irrk TWA
3/94 Das Computer-Magazin
Animation: Fantastischer Wettbewerb
Ihr Debüt im '
Fernsehen
MAGAZIN
a
n
s
öS 62.-/sfr 7.80
Lit 9500/hfl 9.50
DM 7,80
Mehr MByte für
weniger Geld f
SPITZEN-PRODUKTE
IM TEST
MPEG-Modul
Fargo Primera
Twist & SBase
DiavolO'Backup
LightWave
ZyXVoice
DTP: Satz vom Feinsten
Das perfekte Layout
■ ' %
6 ®'
e
:CV
:C^
02P
\v
VCode
Maestro Professional,
digitales verlustfreies Interface für Audio (CD,
DAT, DCC, Minidisc, DSR) und Backup (DAT), Zorro II Karte, incl. Samplitude MS DM 998,-
Maestro Professional Komplettsystem für Audio und Backup, 1 Band = 2 Gigabyte! Karte, DAT-Recorder
Sony DTC 690, Backup-Software MaestroBR DM 1598,-
24Bit HighEnd-Grafikkarte, 110 MHz Pfe^eWrequenz, Blitter, reines Zorrolll-
Gerät für A 3/4000, Ausgänge: VGA und Video (fnit optionalem VCode,
Y/C und FBAS). Incl. VD-Paint, AnCoS junior (Schnittsystem mit Video im
Fenster), RACE Animationssoftware, Workbench-Accelerator, kompatibel
mit ZSFastlanel
1 MB DM 798,- 4 MB DM 998,-
Retina Z2 24Bit Hochleistungsgrafikkarte, „fast schon Standard“ (Amiga
Magazin 1 /94), 90 MHz Pixelfrequenz, Zorro II für alle A 2/3/4000, VDPaint,
AnCoS junior, RACE
1MB DM 498,- 2 MB DM 598,- 4 MB DM 798,-
VLab Y/C
für A 2/3/4000
Echtzeit-Farb-Videodigitizer, Test Amiga 2/94 „Sehr Gut 10.3 Punkte“, bester
Echtzeit-Digitizer im Test! Revolutionäre IFR-Sequenzaufnahme 25 Vollbilder/
Sekunde, umfangreiche Software, über 160 Seiten starkes, deutsches Handbuch,
Produkt des Jahres 1992 und 93 (Amiga Markt und Technik)
Ideal kombinierbar mit Retina und Toccata!
DM 598,- ^ ^
VLab/par (extern für alle Amiga, 2 FBAS-Eingänge) DM 598,-
Toccata 16 Bit Audiokarte
Harddiskrecording in 48 kHz Stereo, 16 Bit! Incl. Super-Software „Samplitude
MS“, kombinierbar mit VLab und VLab Motion, 3 Stereo-Eingänge, 1 Stereo-
Mikroeingang, 1 Stereo-Ausgang, digitaler Mixer integriert DM598,-
VLab Motion A2/3/4000
Das Topmodell: Volldigitaler Echtzeit-Festplatten-JPEG-Videorecorder als
Steckkarte. Digitizer, Genlock, Blue Box Generator und Ausgabegerät in
einem!
Kombinierbar mit Toccata zur gleichzeitigen Aufnahme/Wiedergabe von
Bild und Ton. Studioqualität durch YUV 4:2:2 Technik. Y/C und FBAS
Ein- und Ausgänge!
Incl. nichtlinearer Schnittsoftware „MovieShop“ DM 1998,-
Ein rundes Angebot
Wandelt RGB in FBAS+Y/C für Videorecorder etc.
extern für Retina Z2, Amiga, Harlequin, Opal Vision DM 198,-
intern für den Amiga-Videosteckplatz DM 148,-
intern für Retina BLT Z3 (Modul) DM 98,-
Alle Preise verstehen sich incl. 15% MwSt, excl. Porto und Verpackung (DM 18,50) und sind i:nverbi:idnc?teFfeisemp;r:iiL«!< -‘
Wir akzeptieren auch VISA und Eurocard (schriftliche Bestellung mit Kartennummer, Verfalldatnm ufid Unterschrift)
MS MacroSystemComputer GmbH, Friedrich-Ebert-Straße 85, 58454 Wittvn,. f -1 : ':-r< > ‘ :
EDITORIAL
■ Totgesagte leben län¬
ger. Wer in den letzten
Monaten behauptete, mit
Commodore und dem
Amiga gehe es abwärts,
der hat sich gewaltig ge¬
irrt. Es ist nicht zu leug¬
nen, daß Commodore
ein sehr schweres Jahr
hinter sich hat. Der Ami¬
ga war im Sommer '93
an seinem absoluten
Tiefpunkt: Die Verkaufs¬
zahlen sanken drastisch. Der Riesener¬
folg der Amiga-Messe «Computer '93«
(November '93) brachte aber die Wen¬
de. Einen großen Anteil daran hatte der
Geschäftsführer Alwin Stumpf. Er hat
Commodore ein neues Image ver¬
schafft. Begeisternde TV-Werbung, mo¬
dernes Outfit der neuen Prospekte und
eine logische und vernünftige Preis-
bzw. Produktpolitik.
■ Commodores neues Erfolgskonzept
heißt: Attraktive Produkte zu einem fai¬
ren Preis. Das vielseitige Komplettpaket
«Amiga Desktop Dynamite«, bestehend
aus Amiga 1200, Deluxe Paint IV (AGA),
Digita Wordworth, Digita Print Manager
und zwei Spielen für nur 700 Mark, ent¬
wickelte sich in den letzten Wochen zum
absoluten Verkaufshit. Bedenkt man,
daß der Amiga 1200 nur 600 Mark ko¬
stet, so erhält man für nur weitere 100
Mark ein fantastisches und absolut
preiswertes Anwenderpaket, das alleine
einen Wert von rund 600 Mark hat.
■ Der Handel und auch die Hersteller
haben bereits auf diese positiven Zei¬
chen reagiert. Neben 68030/040-Turbo-
boards, SCSI-Hostadaptern, Netz- und
Soundkarten spielt das Thema «CD-
ROM« für den Amiga 1200 eine bedeu¬
tende Rolle. Commodore wird in diesen
Tagen das externe CD-ROM-Laufwerk
vorstellen. Viele Firmen bieten bereits
interessante CDs (Grafik, Spiele und
PD) an. In der nächsten Ausgabe wer¬
den wir uns intensiv mit CD-ROMs be¬
schäftigen.
■ Der Amiga 4000 schwimmt ebenfalls
auf Erfolgskurs. Der Amiga 4000-030
hat den legendären Amiga 2000 end¬
gültig abgelöst. Auch hier haben die
Hersteller bereits rea¬
giert: Grafik- und Video¬
karten für den Zorro-Ill-
Bus zu attraktiven Prei¬
sen. Und endlich - seit
einem Jahr angekündigt
- bringt Commodore
den Amiga 4000 Tower
auf den Markt: Mit einem
MC68040-Prozessor (25
MHz), zwei Videosteck¬
plätzen, und SCSI-Host-
adapter ist dies die opti¬
male Multimedia-Maschine.
■ Ein weiteres Highlight ist das neue
MPEG-Modul für Amiga CD32: Video auf
CD. Alle Filme, die den «White Book«-
Standard (Aufzeichnungsformat der
MPEG-Kompression) unterstützen, sind
somit auf dem CD32 lauffähig. Und da
sind für dieses Jahr sehr viele Titel an¬
gekündigt: Von Black Rain über Star Trek
VI bis zu Top Gun.
■ Den größten Fisch hat Commodore
mit «seaQuest« an Land gezogen. Über
17 Millionen Zuschauer haben bei RTL
den Pilotfilm gesehen und somit auch
den Trailer «Commodore - Amiga prä¬
sentiert«. Ein riesiges Publikum war
Zeuge bei den heißesten Kampfszenen
zweier U-Boote unter Wasser - alles
computergesteuerte Sequenzen, die auf
dem Amiga erarbeitet wurden. Eine
bessere Werbung für die hervorragende
Grafik- und Videofähigkeit des Amiga
kann man sich nicht wünschen.
■ Und jetzt liegt es an Ihnen. Springen
Sie auf den «Erfolgszug« des Amiga
auf. Entwerfen Sie den neuen Trailer für
seaQuest (s. Seite 6). Machen Sie Kar¬
riere mit dem Amiga. RTL sucht Com¬
puterfachleute, die hervorragende Grafi¬
ken und Animationen mit dem Amiga
kreieren können. Nutzen Sie diese
Chance und kassieren Sie außerdem
die 5000 Mark Siegprämie.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
3
INHALT
MÄRZ '94
Desktop Publishing: Begleiten Sie uns in die faszinierende
Welt des elektronischen Gestaltens. Drei DTP-Programme
spielen auf dem Amiga eine Rolle - wir sagen, welche.
Seite 16
Kurztests |
VidGOSCSn Cenlock
174
SCSiS EE100 Videoschnitt
174
Piccolo Zorro III Grafikkarte
174
MSGStrO BR1.0 Backup-Sottware
176
Vereinsmanager 2.0 Datenbank
176
BUChhsItGr /K Finanzbuchhaltung
176
Aktuell
Ihr Auftritt
Wettbewerb: seaQuest
6
Interessante Produkte und heiße Meldungen
Brandneu; MPEG-Modul: Video auf CD 8
Desktop Publishing
DTP
Alles über Desktop Publishing
16
Perfekt abgeschmeckt
Font-Editor: »TypeSmith 2.0«
Fakten & Daten
AMIGA
test
22
DTP: »PageStream«, »Prof. Page« und »PageSetter« 24
Massenspeicher
Festplatten
' H oyi
Wo gehen die Daten hin? _ I
Von 240 aut 1800 MByte
2V2- und 3V2-Zoll-Festplatten _ _
Von Caching bis Backup
Festplatten-Tools_ _ 172
Test: Software
Twist oder Tango
Datenbanken: »MaxonTWIST« und »SBase4«
AMIGA
test
34
Sprechen Sie jetzt!
Anrufbeantworter: »ZyXVoice 1.38«
AMIGA
test
40
Mit dem Teufel im Bund
Backup-Programm: »Diavolo Backup V1.12«
AMIGA
test
44
Sterndeuter
Astrologie: »Astrovision« und »Astrologie«
AMIGA
test
46
Software
Dongle dir einen!
3-D-Programme: »LightRave« und »LightWave« _ 26
Aufgeholt! - Eingeholt?
3-D-Programme: »Reflections 2.5«_ _ 30
Schönheitsoperationen
3D: »Cinema 4D V1.22«, »Real 3D V2.4« & »Imagine 2.9« 32
Drei starke Typen
Dateiverwaltungen: »Adress-, Musik- und VideoControl« 42
Test: Hardware
Verdammt nah am Foto
Thermodrucker: »Fargo Primera«
154
Bunter Düsenjäger
Tintenstrahldrucker: »Canon BJC-600«
AMIGA
test
158
Fernöstliche Druckerdiät
LED-Seitendrucker: »Panasonic KX-P4400«
160
4
Diese Software finden Sie auf unserer AMIGA-PD
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Public Domain
Höchste Zeit
PD-Serie: Time 236 bis 265 _
IntroMaker/Backstage _
Forum Amiga/PowerPlaverV4.0
Das Fest / Super Spielepool V1.0
BootMan V1,1 / PCRestore V2.40
Kaum gesucht, schon gefunden
Datenbank: Das stand im AMIGA-Magazin _
Auf Nummer Sicher
Backup: »ABackup V2.43« und »MRBackup V1.15«
Der Werkzeugmacher
Utility: »ToolManager« (Folge 1) _
Universelles Plot-Programm
TeX-Applikationen: »GNUPIot«
132
138
138
140
140
Iil42
144
148
Iiil52
Programmieren
Terminplaner
Programm des Monats: »Post-it«_ _ Kl 51
Mehr Input! lu
Betriebssystem: Commodity-Library IH 54
Workshops
Scharf kalkuliert
Tabellenkalkulation: »TurboCalc« _ _ 102
Envoy
Amiga im Netz (Folge 1) _ _ 110
Lizenz zum Drucken lj,
(La)TeX-Kurs (Folge 4)_ yi 114
Kurse
Potz-Blitz LJ,
Blitz-Basic 2 (Folge 4)_ 58
Amiga-Wissen
Gewußt wie!
Goodies von Commodore: »HDBackup«_ ^ 74
Tips & Tricks
FaxON - Fax-Schalter
Hardware-Basteleien: Faxen mit Amiga _ _ 70
Amiga-Trickkiste
Hilfreiche Tips und knifflige Tricks für Amiga-Besitzer Bj 123
I Rubriken |
Editorial
3
Computermarkt
125
PD-Disketten
48
Impressum
177
Leserforum
62
Inserenten
177
Bücher
64
Vorschau
178
Sublimationsdruck: Der »Fargo Primera« ist ein Thermo¬
transferdrucker der gehobenen Klasse. Das »Photo Reali-
stic Kit« ermöglicht Ausdrucke in Fotoqualität. Seite 154
3-D-Programme: Der 3-D-Markt auf dem Amiga ist in stän¬
diger Bewegung. Die Programme werden ständig
aktualisiert. Neue Versionen bekannter
Vertreter stehen kurz vor der
Fertigstellung. ■
Seite 32 |
Spiele
AM
Spiele-News '
m 81
Wiz’n’Liz
82
Crazy Football
84
Globdule
86
Christoph Kolumbus
88
Zool 2
90
Genesia
92
Skidmarks
94
Amiga CD32-Spiele
96
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
5
WETTBEWERB
Trailer-Wettbewerb
Ihr Auftritt!
5000 Mark Siegerprämie
und ein kostenloser, ein¬
wöchiger Aufenthalt bei
RTL in Köln können Ihnen
gehören, wenn Sie Ihrer
Kreativität freien Lauf las¬
sen. Die beste Animation
wird ab Sommer dieses
Jahres als Trailer für die
Serie »seaQuest« laufen.
Auf nehmen auf Video
Wenn Sie kein Genlock besitzen,
um Ihren Trailer auf Video aufzu¬
nehmen, ist trotzdem noch nicht al¬
ler Tage Abend. Der Amiga 1200
hat einen Videoausgang, mit dem
Sie das Amiga-Bild auf Video auf¬
nehmen können. Eine Mischung mit
Video ist dann natürlich nicht mehr
möglich. Der letzte Ausweg ist das
Abfilmen der Animation vom Amiga-
Bildschirm mit einer Videokamera
und da es bei dem Ergebnis nicht
auf die Qualität ankommt, können
Sie so Ihre Chance nutzen.
Teilenahmebedingungen:
■ Die Animation muß auf
einem Amiga, Macintosh-
oder PC-kompatiblen
Computer berechnet sein
■ Die Länge der Animation
beträgt zwischen 10 und
und 15 Sekunden
■ Teilnahmeberechtigt sind
nur Computer-Amateure
■ Die Einsendung geschieht
auf VHS, SVHS, Videos
oder HiS
■ Einsendeschluß
ist der 15. April 1994
■ Mitarbeiter der
Markt & Technik AG,
RTL Television und
Commodore und deren
Angehörige sind von
der Teilnahme
ausgeschlossen
■ Der Rechtsweg
ist ausgeschlossen
Schicken Sie
Ihren Beitrag an:
RTLTelevision
Tillmann Fuchs
Aachener Straße 1036
50858 Köln
S eit Januar läuft jeden Mitt¬
wochabend zur besten Sen¬
dezeit die Steven-Spielberg-
Serie seaQuest. Wenn Sie sie
noch nicht kennen, sollten Sie
unbedingt reinsehen, denn nur
dann können Sie der Gewinner
des »seaQuest-Contest« werden.
Da rund 40 Prozent der Folgen
aus Computeranimationen beste¬
hen, die mit dem Amiga generiert
wurden, haben sich Commodore
und RTL zusammengetan und
den seaQuest-Contest aus der
Taufe gehoben. Ziel des Wettbe¬
werbs ist es, einen 10 bis 15 Se¬
kunden langen Vorspann für die
Folgen von seaQuest zu finden,
die nach der Sommerpause ge¬
sendet werden. Komprimieren Sie
in Ihrer Animation die Faszination
der Serie und Sie haben gute
Chancen zu gewinnen.
Bei den Einsendungen werden
vorrangig Kreativität und Qrigina-
lität des Beitrags bewertet. Die
Qualität spielt eine untergeordne¬
te Rolle, da der Trailer später bei
RTL sendefähig gemacht wird.
Ob Sie Bilder aus dem Film digi¬
talisieren oder eigene Modelle mit
einem Raytracer aufbauen, bleibt
völlig Ihnen überlassen. Natürlich
können Sie auch Originalsequen¬
zen des Films mit eigenen Anima¬
tionen mischen, wenn Sie über
ein Genlock verfügen, (s. Kasten
»Aufnehmen auf Video«). Haupt¬
sache die Idee, die dahinter¬
steckt, ist originell.
Eine Jury mit Vertretern von
Commodore, RTL und anderen
Mitgliedern der Film- und Compu¬
terbranche trifft die Auswahl unter
den Einsendungen. Ende Mal
wird dann der Gewinner bekannt¬
gegeben. Das eingesandte Mate¬
rial verbleibt bei RTL. Aus logisti¬
schen Gründen werden nur die
20 Teilnehmer der Endausschei¬
dung benachrichtigt.
Neben dem Geldpreis von
5000 Mark ist natürlich auch der
Aufenthalt bei RTL in Köln hoch¬
interessant. Der Gewinner darf
RTL-Hausproduktionen miterle¬
ben und dem On Air Art DIrector
des Senders als Assistent über
die Schulter schauen. Da RTL
ständig neue Talente sucht, erge¬
ben sich sicher auch zukunfts¬
trächtige Kontakte. Vielleicht
heißt es ja dann eines Tages bei
RTL »Ihr Auftritt!«. rb
Action: Können Sie so ein Modell aufbauen und auch noch
bewegen? Mit Talent und einem Raytracer ist es möglich.
Kommandanten: Roy Scheider, der wissenschaftliche Bera¬
ter Dr. Robert Ballard und Produzent Steven Spielberg
6
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Virtual Reality: Vielleicht geht Ihr Trailer ja in dieser Rich¬
tung und zeigt den Zuschauern zukünftige Entwicklungen
Hauptdarsteller: Der Delphin Darwin spielt eine wichtige
Rolle In der Serie, erscheint er in Ihrem Trailer?
seaQuest DSV: So sieht das U-Boot von oben und der Seite
aus. Eine gute Vorlage für ihr eigenes Modell.
Lichteffekte: Schwierig, aber nicht unmöglich. Vielleicht
schaffen Sie es ja damit den Wettbewerb zu gewinnen.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
7
AKTUELL
NEUE PRODUKTE
H3ftiW3fß
Full Motion Video Modul
Hardware Hardware
Amiga Neu^ von GVP
Angekündigt war das MPEG-Vi-
deomodul für Amiga schon
seit längerer Zeit. Auf der Kölner
Messe war es bereits zu sehen
und jetzt wird es verkauft. Das
Modul ermöglicht es, Videose¬
quenzen, die nach dem MPEG-
Standard komprimiert wurden, mit
Amiga 00^2 abzuspielen. Es pas¬
sen komplette Video-Spielfilme
auf CD und lassen sich auch mit
der niedrigen Datentransferrate
eines CD-ROM-Laufwerks über¬
tragen. Interessante Details zum
Thema »MPEG« finden Sie im
AMIGA-Magazin 12/93, S. 112.
Die MPEG-VIdeos von Philips,
die für das »Philips CDI« gepackt
wurden, sollen sich mit Commo-
dores MPEG-Modul spielen las¬
sen. Diese Videos sind z.Zt. nur
in der englischen Version erhält¬
lich, Philips hat die deutsche
Markteinführung für die CeBIT '94
geplant. In der Tabelle finden Sie
alphabetisch geordnet die Titel,
die auf dem englischen Markt er¬
hältlich sind.
Wenn deutsche Preise ange¬
geben sind, werden die entspre¬
chenden Titel auch von GTI in
Deutschland angeboten. Weitere
Titel sollen folgen. Der Preis für
das FMV-Modul (Full Motion Vi¬
deo) beträgt 499 Mark.
GTI GmbH, Zimmersmühlenweg 73,
61440 Oberursel, Tel. (0 61 71) 8 59 34,
Fax (0 61 71)83 02
Full Motion Video: Mit dem neuen Steckmodul für das Ami¬
ga CD32 kann Commodores Konsole Videos abspielen
MPEG-Videos
Titel
erhältlich
Preis (DM)
Andrew Lloyd Webber
ja
49,95
Apocalypse Now
nein
Billy Ray Cyrus Live
nein
Black Rain
ja
49,95
Bon Jovi: Keep the Faith
ja
49,95
Bryan Adams: Waking up the Neighbours
nein
Ceasar's World of Boxing
nein
Eric Clapton: The Cream of Clapton
nein
Fatal Attraction (Director's Cut)
nein
Hanna Barbera’s Cartoon Festival
ja
59,95
Patriot Games
ja
49,95
Posse
nein
Shari Lewis: Lamb Chop's Play Along
nein
Sliver
nein
Star Trek 6
ja
49,95
Sting: Ten Summoner's Tales
nein
The Best of Baby Songs
nein
The Firm
nein
The Hunt for Red October
nein
Top Gun
ja
49,95
White Christmas
nein
Für Mitte März dieses Jahres
hat »P&K Computer« eine Erwei¬
terung für das Amiga CD32 an¬
gekündigt. Die »P&K RAP
Box32« soll die Konsole zu einem
vollwertigen Amiga, dem Amiga
1200 vergleichbar, ergänzen.
Die Ansteckbox wird ein inter¬
nes 3V2-Zoll-Dlskettenlaufwerk
und einen IDE-Festplattenan-
schluß enthalten. Das Gehäuse
ist in der Lage, 3V2-Zoll-Festplat-
ten mit einer Bauhöhe von 1,25
Zoll aufzunehmen.
Im Innneren findet sich ein
Steckplatz für eine Echtzeituhr.
Nach außen sind mehrere
Schnittstellen vorhanden: ein par¬
alleler Port (Centronics), serieller
Port (RS 232), Video Port (RGB
analog/digital) und ein Floppyan-
schluß für maximal drei externe
Diskettenlaufwerke sind vorhan¬
den. Preis: 495 Mark.
P&K Computer, An der Kirche 1,
38304 Wolfenbüttel, Tel. (0 53 31) 6 00 66,
Fax (0 53 31)6 90 06
Software
AmigaMoney
»AmigaMoney« soll dem An¬
wender helfen, durch optimale
Kontrolle, Analyse und Planung
der Finanzen Geld zu sparen.
Ausgaben und Einnahmen wer¬
den in beliebig vielen Kon¬
tobüchern erfaßt und verwaltet.
Einige Programmfunktionen:
o Style-Guide konforme Ober¬
fläche im AmIga-OS 2.0-Look
o Programm auch nur mit Tasta¬
tur bedienbar
Mit drei neuen Produkten will
GVP im Amiga-Markt neue Impul¬
se setzen.
Für den Amiga 1200 gibt es die
A 1230+, eine 68030-Turbokarte
incl. Koprozessor mit 50 MHz.
Durch GVP-RAM-Module läßt
sich der Amiga 1200 bis maximal
32 MByte auf rüsten.
Das AI 291-Kit ist ein SCSI-2-
Host-Adapter, den man an Erwei¬
terungskarten von GVP an¬
schließen kann. Dadurch können
dann auf kleinsten Raum alle
SCSI-Geräte Integriert werden.
Preis: 228 Mark.
Die neue GForce040 von GVP
ist eine Turbokarte für die Amlga-
Modelle 3000 und 4000. Die Kar¬
te basiert auf einem 68040-Pro-
zessor (40 MHz). Daneben ist ei¬
ne Speichererweiterung Integriert.
Der Preis stand bei Redaktions¬
schluß noch nicht fest.
DTM, Dreiherrenstein 6a
65207 Wiesbaden, Tel. (0 61 27) 40 64
Fax (0 61 27) 6 62 76
^ Daten, Berichte und Grafiken zur
Weiterverwendung exportierbar
o Btx-Einbindung geplant
^ Handbuch mit vielen praxis¬
nahen Beispielen
o Umfangreiche AmigaGuide On-
Line Hyper-Text Dokumentation
o ARexx-Port
Das Programm soll auf allen
Amigas mit OS 2.0 und höher ab
1 MByte RAM funktionieren.
Preis: 99 Mark
Wolf Software & Design, Schürkamp 24,
48720 Rosendahl-Osterwick,
Tel. (0 25 47) 12 53, Fax (0 25 47) 13 53
i Festqetdfcontc
Uame de« Kontos
Eröffnungssaldo
Ok, erstellen
Abbruch
AmigaMoney: Die Software ist dem Anwender beim ge¬
winnbringenden Verwalten seiner Finanzen behilflich
f- Kasse brw. Bargeldkonto
. .ftr Barzahlungen wie Haushaltsgeld und Ponokasse
^ Bankkonto
. für Giro-. Spar- und Festgeldkonten
C Krefljilkartenkonto
. ftir Kreditkarten, bei denen aullaufende Betrage regelmäßig ebgebucht werden
<~ ÄnlagenkonlD
..für Anlagegüter, Wensachen und andere Vermögensbestande (auch Forderungen)
f“ yorbindiichkeltenkonto
. für Zahlungen, die zu einem spateren Zeitpunkt fällig werden (keine Kredite)
8
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Einführungsaktion bis 28.2.94 !
TURBOPRINT
Frofee&ional 3.0
Aktion verlängert bis 14.03.1994
Jetzt:
- volle 24-Bit-Farbumsetzung - 16 Mio. Farben im Druck
- Unterstützung von Grafikkarten (z.B. Picasso,...)
- vierfache Gammakorrektur für noch bessere Kontraste
- neue bedienungsfreundliche, leistungsfähige Farbkorrektur
- Schwarzabgieich, insbesondere für Tintenstrahldrucker
- Druckausgabe auf beliebige Schnittstelle, auch
Schnittstellenkarten möglich
- viele neue Druckeranpassungen
(u.a. Canon BJC-600, Epson Stylus, DeskJet 500-1200C)
Zusätzlich dabei; TURBOPRINT Grafik-Druckmanager:
Alle Amiga-Grafiken und auch Bilder anderer Formate (z.B.
von PC-Diskette) können auf dem Bildschirm dargestellt
und ganz oder in Ausschnitten gedruckt werden. Zum
Drucken werden dabei die gespeicherten Originaldaten
verwendet. Hierdurch wird ein Färb- und Auflösungsverlust
durch meist nötige Reduktion auf darstellbare Formate und
Farben vermieden. (Auch ohne Grafikkarte können
24-Bit-Bilder gedruckt werden.)
TURBO
PRINT
. VRfston
3,0
IrtMSoft
Außerdem: Alle Fähigkeiten des bewährten TurboPrint Professional 2.0:
Einfache Bedienung - in kürzester Zeit perfekte Ausdrucke, Telefon-Hotline als Hilfestellung, Hardcopy- und
Bildausschneidefunktion, automatischer Posterdruckmodus, Mehrfachglättung gegen Treppeneffekte, schnellere
Datenübertragung über direkt programmierte Parallelschnittstelle, etc.
Das einfach geniale Druckertreiber-System
Ohne optimalen Druckertreiber kann auch der beste Drucker nur mittelmäßige Ergebnisse erzielen.
Deshalb gibt es TurboPrint, das nicht nur die ideale Anpassung für Ihren Drucker darstellt, sondern viel
mehr kann. Kompatibel zur gesamten Amiga-Software.
Einführungspreis
(nur bei Bestellung bis 28.2.941): DM
119 .
Wichtig:
Registrierte Kunden erhalten noch vor dem 28.2.94 ein
schriftliches Update-Angebot. Bitte nicht unaufgefordert Disketten
einsenden! Sollten Sie registriert sein, aber nicht angeschrieben
werden, rufen Sie uns bitte erst ab dem 1.3.94 an.
Händleranfragen erwünscht! Für Händler bieten wir besondere
Einführungsangebote. Sollten Sie als Händler noch alte Versionen
von TurboPrint auf Lager haben, rufen Sie uns sofort an (vor 28.2.1)
Bestelltelefon: 0 83 41 / 7 43 27
IrseeSoft
Meinrad-Spieß-Platz 2 ♦ D-87660 Irsee
Tel. 08341 / 74327 ♦ Fax. 08341 /12042
AKTUELL
NEUE PRODUKTE
Textverarbeitung
Ami Write 2.0
Für das zweite Quartal 1994 ist
die deutsche Version von »Ami
Write 2.0« angekündigt. Die Text¬
verarbeitung wird die AA-Grafik-
chips unterstützen. Eine Tippfeh¬
lerkorrektur, die während des
Schreibens arbeitet, ist geplant.
Die Fehlerliste ist frei konfigurier¬
bar. An Zeichensätzen hat der
Hersteller »Agfa Intellifont«,
»Adobe PostScript«, »Truetype«
und »Standard Amiga« angekün¬
digt. Außerdem sind DTP-Funktio-
nen vorgesehen, dabei sollen Gra¬
fiken nun auch mit der originalen
Farbpalette gedruckt werden. Der
Preis stand bei Redaktionsschluß
noch nicht fest.
Krieger, Zander & Partner GmbH.
Sudetendeutsche Str. 31a,
80937 München. Tel. (0 89) 31 69 38-0,
Fax (0 89) 31 69 38-11
Wofdwoftn 3 ® »993 Dlgita IntemalionsJ
rdworth
World Times ||
Ccuntiy
TiB*
CMT
l«* Ans*!**
0400
Mkdiia
!300
U*««<«City
otoo
Monti«*!
0700
M»x*w
LSOO
!«O0
tfkiioM
1500
NawYoilt
0700
Oilo
1300
Oltiwk
0700
Tuit
1300
r*klAB
2000
Amiwrite 2.0: Die neuen Version der Textverarbeitung hat
viele DTP-Funktionen und druckt Bilder in Originalfarben
Videoharäware
TBCPius, iV24
Für professionelle Video-An¬
wendungen bietet GVP die
»TBCPius« an. Neben dem Time-
Base-Corrector (8 Bit, 4:2:2) bie¬
tet die Karte noch einige andere
Fähigkeiten:
o Echtzeit-Digitizer und Frame¬
buffer jeweils 24 Bit mit Bildbear-
beitungs- und Zeichensoftware
o SMPTE/EBU-Timecode in allen
VITC-/LTC-Formaten und Stan¬
dards (NTSC, PAL)
o Umsetzung von FBAS- und
Y/C-Signalen in das jeweilige Ge¬
genstück
o Drei-Kanal-Videoumschalter
o Programmierbarer Special-
Effect-Generator (Solarisation,
Freeze usw.)
Bis zu fünf Karten können par¬
allel In den Zorro-Steckplätzen
der Amiga-Modelle 2000, 3000
und 4000 eingesetzt werden. Die
Software ist ab Amiga-OS 2.0
lauffähig. Der Preis für TBCPius
liegt bei ca. 2000 Mark.
Außerdem gibt es die Video¬
karte IV-24 In einer neuen Versi¬
on für den Amiga 4000. Sie unter¬
stützt jetzt alle Videomodi des
AA-Chlpsatzes, läßt sich auf den
doppelten Videodurchsatz stei¬
gern und bleibt auch weiterhin für
den Amiga 2000 und Amiga 3000
kompatibel. Preis: 2998 Mark.
DTM, Dreiherrenstein 6a. 65207 Wiesbaden,
Tel. (0 61 27) 40 64, Fax (0 61 27) 6 62 76
Korrektur
Video-Digitizer
Bei unserem Digitizer-Ver¬
gleichstest in Ausgabe 2/94 sind
uns in der Tabelle auf Seite 163
leider Fehler unterlaufen. Die ak¬
tuellen Software-Versionen der
»FrameMachine« und des »Fra-
meStore« laufen erst ab Amiga-
OS 2.0. Vorgängerversionen, die
unter OS 1.3 laufen, sind nur auf
Anfrage erhältlich. Außerdem be¬
trägt die Garantiezeit für Frame-
Store 12 Monate. Die Frame¬
Machine kostet mit »Prlsm24«
1400 Mark, ohne 700 Mark.
Die Ursache für den leichten
Rotstich im Bild der FrameMachi¬
ne konnten wir noch nicht fest¬
stellen, wir werden Sie sobald als
möglich darüber Informieren.
electronic-design, Detmoldstr. 2,
80935 München, Tel. (0 89) 3 51 50 18.
Fax (0 89) 3 54 35 97
Videoharäware
Broadcaster
Die Österreichische Firma Sola¬
ris Computec hat für den deutsch¬
sprachigen Raum den Vertrieb des
digitalen, nichtlinearen Schnitt¬
systems »Digital Broadcaster 32
Pro« von Digital Micronics über¬
nommen. Dieses System stellt ein
vollprofessionelles Schnittsystem
auf Amiga-Basis dar. Sowohl Vi¬
deo als auch 16-Bit-Audio können
direkt auf Festplatte geschnitten
und dann auf Video überspielt wer¬
den. Die Qualität erreicht Betacam-
standard. Das System ist auch eln-
setzbar als Echtzeit-Aufzeich¬
nungssystem für Computergrafiken
und PAL-NTSC-Konverter.
Das Videosystem setzt sich wie
folgt zusammen: 16-Bit Audiokarte,
Digital Broadcaster 32 Prof., Fast-
SCSI Controller, mindestens
1 GByte SCSI-ll-Festplatte, 520
MByte SCSI-ll-Festplatte für ca. 45
Minuten Audio-Stereo, VGA-Moni-
tor und PAL-Bildschirm. Der inter¬
ne Datenbus verfügt über 16-Bit
YUV mit 4:2:2-Digitalisierung und
24-Bit RGB 8:8:8. Das System er¬
möglicht volle 25 Bilder/s, bzw 50
Halbbilder mit einer Auflösung von
766 X 576 Punkten. Der Schnittbe¬
trieb kann über SMPTE, TC, LTC
oder VITC erfolgen. Als Signalein¬
gänge stehen Composite, S-Video,
LTC, FrameCT, Komponente und
VITC zur Verfügung. Auf der Aus¬
gangsseite verfügt das System
über Composite, S-Video, Kompo¬
nente, RGB, LTC, VITC, CSYNC
und VITC auf Komponente.
Preis: ab 22 800 Mark.
Solaris CompuTec, Gabelsbergerstr. 18,
A-6020 Innsbruck, Tel. (00 43) 5 12 49 49 24.
Fax (00 43) 5 12 36 43 31
POWER PLAY4/94
Seit zwei Jahren angekündigt,
nähert sich der Gruselknaller Ra¬
venloft der Fertigstellung. In der
nächsten POWER PLAY findet Ihr
erste Infos zu SSIs neustem Rol¬
lenspielhit. Heimstrategen freuen
sich auf einen ausführlichen Test
von Battle Isie 2. Die neue POWER
PLAY ist außerdem ein wahres
Fest für Adventurefans: Wir testen
Virgins Beneath a Steal Sky und
das neuste Microprose-Abenteuer
Dragonsphere. Ein besonderes
Leckerli ist unser Spezialreport
über die HIgh-Tech-Firma Angel
Studios. Außerdem mit dabei ein
echtes Nostalgieschmankerl: Was
taugen C-64-Emulatoren für den
PC? Ab 09. März 1994 liegt die
Aprilausgabe der POWER PLAY
für Euch am Kiosk bereit.
Geniocks
Neptun
Das Neptun-Genlock von elec¬
tronic-design ist jetzt lieferbar. Es
bietet wahlweise manuell oder au¬
tomatisch unabhängiges Fading
von Video- und Computerbild (Zeit
von 2 bis 20 Sekunden einstellbar)
und erkennt die Eingangssignale
(FBAS oder Y/C) automatisch. Ein
RGB-Monitorschalter erlaubt ein
gemischtes oder reines Computer¬
bild, ein Alpha-Channel ermöglicht
semitransparentes Keying oder
Anti-Aliasing.
Keying und Fading ist auch soft¬
waregesteuert möglich. Durch eine
Standby-Schaltung kann das
Genlock auch bei nicht genlock-
fähigen Auflösungen (z.B. Su-
per72) angeschlossen bleiben, das
Umstecken des Monitors ist nicht
erforderlich und ein Blackburst-Ge¬
nerator erlaubt Aufnahmen ohne
Videoquelle. Preis: 1198 Mark
electronic-design, Detmoldstr. 2.
80935 München. Tel. (0 89) 3 51 50 18.
Fax (0 89) 3 54 35 9
Neptun: Das Genlock bietet nicht nur extravagantes De¬
sign, sondern auch hervorragende technische Daten
10
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
NOLOGiE Die Vorn Bleibt.
Ideen, die es in sich haben - Produkte, die Masstäbe setzen.
Entwickelt für Anwender, die einfach etwas mehr erwarten.
7 /
2 X Produkt des Jahres 93,
GEWÄHLT VON DEN LESERN
DES AMIGA Magazins:
Bester
Festpuhencontroller
Beste
A4000-ERWBTERUNG
1230 URBO OARD
1220 4 URBO EMORY OARD
Nachfolger des 2fachen
Produkts DES Jahres 93
IN AM IGA Magazin
UND AM IGA Plus
Und Noch Mehr:
Der FASTLANE Z3 ist ein kompro¬
mißloses High-Tech-Produkt, ent¬
wickelt und gefertigt in Deutschand,
das höchsten Ansprüche an Leistung
und Zuverlässigkeit entspricht. Mit
seinem bislang einzigartigen 32-Bit
Zorro-III DMA Interface, das mit
allen AMIGA 4000 kompatibel ist,
ist er ein echter technologischer
Meilenstein.
Der FAST SCSI-II-DMA Controller
erlaubt Datenraten bis zu 10 MB/s
auf dem SCSI-Bus bei gering.st-
möglicher Belastung der AMIGA-
CPU. Und das nicht nur theoretisch:
Mit 7 MB/s bei 82% freier CPU-Zeit
(ermittelt mit Seagate STl 1950N und
DiskSpeed 4.2) zeigt FASTLANE
eindrucksvoll, wo heute die Meßlatte
für SCSI-Performance liegt.
Die integrierte 32-Bit-Speicher-
erweiterungsoption bis zu 64 MByte
(optional 256 MByte), die mit Stan¬
dard 1M*8-, 4M*8- oder 16M*8-
SIMMs aufrüstbar ist,
verschiebt die Grenzen
selbst für speicher-
intensivste High-End-
Anwendungen weit
nach vorne.
Die umfangreiche Soft¬
ware beinhaltet unter anderem die
Caching-Software DynamiCache und
das CD-ROM-Filesystem CDrive für
den Betrieb von CD-ROM-
Laufwerken. Ein leistungsstarkes
Kontrollprogramm erlaubt optimale
Einstellung für alle Geräte wie SCSI-
Festplatten, CD-ROMs, Opticals,
Wechselplatten oder Streamer.
Der FASTLANE Z3 ist nicht einfach
nur ein schneller Controller - er
öffnet den Zugriff auf die Vielfalt an
SCSI-Geräten und beschleunigt die
gesamte Systemperformance. Nicht
umsonst wird FASTLANE Z3
weltweit von führenden Herstellern
für Multimedia-, Animations-,
Audio- und Video-Software und
-Hardware eingesetzt und empfohlen.
FASTLANE - der Schritt nach vorne'
FASTLANE Z3 DM 795,-
Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis
Das BLIZZARD 1230 Turbo Board
setzt einen Maßstab für Integration in
seinem Marktbereich. Mit .seiner 40
MHz .schnellen 68EC030-CPU
beschleunigt es den AMIGA 1200
auf ein Lei.stungsniveau, das für
diesen Preis vor kurzem nicht
denkbar war - optimal für leistungs¬
hungrige "echte" Anwendungen wie
auch für Games (z.B. 3D-
Simulationen). Damit wird der
A1200 zu einer echten Power-
Console für Freaks und Profis.
Das BLIZZARD 1230 kann mit zwei
32-Bit-Standard-SIMMs in nahezu
beliebigen Schritten bis auf 64
MByte Speicher aufgerüstet werden;
eine MAPROM-Funktion erlaubt das
Kopieren des Bertriebssystems in
den .schnellen Speicher. Eine
Erweiterungsmöglichkeit für einen
Coprozessor 68882 (PGA oder
PLCC, mit 33 bis 50 MHz) und eine
batteriegepufferte Echtzeituhr sind
selbstverständlich.
Weniger selbstverständlich ist die
Erweiterungsmöglichkeit per DMA-
Port, für den z.B. ein echter FAST
SCSI-II-Controller erhältlich ist. Das
BLIZZARD 1230 SCSI Kit erlaubt
den Anschluß beliebiger
SCSI-Geräte, ist voll autobootfähig,
und wird komplett mit einer
leistungsfähigen Caching-Software
und einem CD-ROM Filesystem
geliefert. Nicht zuletzt hält ein
zweiter Erweiterungsstecker die
Option für zukünftige Erweiterungen
offen. Mit dem BLIZZARD 1230
verwandeln Sie Ihren Al200 in eine
ausbaubare und zukunfssichere
Grafik-Workstation für den
Heimgebrauch.
BLIZZARD 1230
TURBO BOARD DM 495,-
1230 SCSI Kit DM 249,-
Unverbindlich empfohlener Verkaufsprei.s
Nichts gegen Speichererweiterungen.
Schließlich wurde unser BLIZZARD
1200/4 Memory Board vor kurzem
sowohl von den Lesern der AMIGA
Plus als auch des AMIGA Magazins
zum Produkt des Jahres 93 gewählt.
Was uns natürlich nicht daran
hindert, es durch einen noch besseren
Nachfolger zu ersetzen: Das
brandneue BLIZZARD 1220/4 Turbo
Memory Board.
Das BLIZZARD
1220/4 Turbo
Memory Board
vereint auf einer
kompakten, modern
in SMD-Technologie
gefertigten Platine
^^IGA
4 MByte FAST-RAM und eine
Taktverdopplung auf 28 MHz. Damit
i.st das BLIZZARD 1220/4 doppelt
.so schnell wie herkömmliche
Speichererweiterungen, und bis über
300% schneller als ein
Standard-A1200! Das ist echte
Turbopower zum Speicherpreis!
Selbstverständlich besteht die
Möglichkeit, einen Coproze.ssor mit
Hartes Schicksal
für das BLIZZARD
1200/4; Gerade
erst 2 X Produkt
des Jahres 93 -
und schon durch
etwas besseres
abgelöst...
bis zu 40 MHz NEU!
Taktrate einzusetzten; TURBO-POWER ZUM
ebenso ist eine j SPEICHERPREIS!
batteriegepufferte
Echtzeituhr integriert. Zusätzlich
ist das BLIZZARD 1220/4 mit einem
Speichermodul auf 8 MByte
erweiterbar. Das alles gibt es beim
BLIZZARD 1220/4 zu einem Preis,
für den man anderswo teilwei.se nicht
einmal 4 Megabyte erhält. Wie man
sieht - das BLIZZARD 1220/4 Turbo
Memory Board kommt nicht von
schlechten Eltern.
BLIZZARD 1220/4 TURBO
MEMORY BOARD DM 499,-
Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis
AS&S-Produkte erhalten Sie im gutsortierten
FACHHANOa ODER AUCH DIREKT BEI AS&S.
SaBSTVERSTÄNDLICH BIETEN WIR BN SORTIMENT AN AUS¬
GEWÄHLTEM Zubehör, wie SCSI-Geräte, Speicher-
MODULE ODER COPROZESSOREN, ZU AHRAKTIVEN PREISEN.
SYSTEMS
SOFTWARE
Homburger Landstrasse 412 • 60433 Frankfurt
Telefon (069) 5488130 • Fax (069) 5481845
Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen. Irrtümer und Änderungen in Preis. Technik. Lieferumfang Vorbehalten. Verwendete Produktnamen sind Handelsmarken oder Warenzeichen der jeweiligen Hersteller.
AKTUELL
NEUE PRODUKTE
Software
Spiefe-Disc 13
Die neueste Ausgabe der Spie-
le-Disc kann gleich mit zwei Bon¬
bons aufwarten. In «The Power«
muß sich der Held «Max« durch
eine Unzahl von Labyrinthen zu
seiner geliebten Mini vorkämpfen.
Zahlreiche Hindernisse stehen
ihm dabei im Weg.
Das Spiel hat einen Level-Edi-
tor und einen Zweispieler-Modus
mit getrennten Spielfeldern. Das
zweite Spiel ist «GEM'X«, hier
geht es darum, ein vom Compu¬
ter vorgegebenes Edelsteingerüst
exakt nachzubilden. 400 Stufen
werden den Spieler lange be¬
schäftigen.
Die Spiele-Disc 13 ist ab 23.
02. 1994 im Zeitschriftenhandel
erhältlich. Preis: 19,80 Mark.
Markt & Technik Verlag AG. Hans-Pinsel*Str. 2
85540 Haar. Tel. (0 89) 46 13-4 14
Backup-Software
Maestro BR
«Maestro BR« erlaubt es, mit
der digitalen Schnittstelle «Mae¬
stro pro«, Daten auf einem DAT-
Recorder zu sichern. Die Version
1.0 wurde bereits getestet (AMI-
GA-Magazin 3/94, S. 176), die
Version 2.0 ist mit etlichen Neue¬
rungen angekündigt, die vor al¬
lem den Bedienkomfort und Funk¬
tionsumfang verbessern sollen.
So soll Maestro BR V2.0 nicht
nur komplette Verzeichnisse oder
Partitionen sichern, sondern auch
einzelne Dateien oder Verzeich¬
nisse gezielt auswählen. Das Si¬
chern mehrerer Partitionen in ei¬
ner Backupdatei ist vorgesehen.
Außerdem ist für die neue Ver¬
sion der Software ein ARexx-Port
angekündigt. Etliche ARexx-
Skripts werden bereits mitgelie¬
fert. So sollen Backup-Funktionen
von anderen Programmen aus zu
steuern sein und auch in regel¬
mäßigen Zeitintervallen automa¬
tisch stattfinden können.
Auch das Airlink ist schon ein¬
geplant. Mit der computergesteu¬
erten Infrarot-Fernbedienung über¬
nimmt das Programm die Kontrol¬
le über den DAT-Recorder, das
ständige Wechseln zwischen
Softwareoberfläche und den Be¬
dienelementen des DAT-Recor-
ders wird damit entfallen. Das
Programm soll Ende Februar
1994 verkauft werden und 89
Mark kosten.
Brücker
HP First
Anwendern, die einen Hewlett-
Packard-Drucker besitzen und
auf der Suche nach einem pas¬
senden Druckertreiber sind, wird
jetzt geholfen.
Unter der gebührenfreien Ruf¬
nummer (01 30) 81 00 61 kann
man ein Formular anfordern, mit
dem eine Treiberdiskette bestellt
werden kann. Unter dieser Num¬
mer meldet sich ein Computer,
der über das Tonwahlverfahren
gesteuert wird.
Diesem Computer muß man
dann per Tonwahl eine Faxnum¬
mer mitteilen. Auf diesem Fax¬
gerät erscheint nach einiger Zeit
ein Formular, welches man aus¬
gefüllt wieder zurückfaxt.
Die Treiberdiskette kommt kur¬
ze Zeit später zum Preis vom 16
Mark ins Haus. Auf der Diskette
befindet sich neben den Drucker¬
treibern für alle Laser- und Tin¬
tenstrahldrucker von Hewlett
Packard auch eine Light-Version
des Druckprogramms Studio.
Preis: 16 Mark.
Tel. (01 30) 81 00 61
Hardware
RAM Jet 1204
RAM Jet: Es gibt eine neue
Version der RAM-Erweite-
rung für den Amiga 1200
Die Speichererweiterung «RAM
Jet 1204« von Harms Computer¬
systeme ist komplett überarbeitet
worden.
Wie die Vorgängerversion bie¬
tet das neue Modell autokonfigu¬
rierendes 32-Bit-FastRAM, aller¬
dings wird es die neue Version
nur noch in der 4-MByte-Ausstat-
tung geben.
Der Hersteller gibt eine maxi¬
male Geschwindigkeitssteigerung
von ca. 40 Prozent an. Zusätzlich
ist das Produkt jetzt mit einer
Echtzeituhr bestückt. Preis: ab
450 Mark, je nach RAM-Ausstat-
tung erhöhen sich die Kosten.
meldung - Kurzmeldung - Kurz
GTI auf Videotext: GTI hat eine Videotextseite bei MTV gemietet. Auf der Seite
337 findet man die neuesten CD-Angebote mit Preisen. Auch ein Wettbewerb ist
dort ausgeschrieben. Näheres auf Videotext.
GTI GmbH, Zimmersmühlenweg 73,61440 Oberursel, Tel. (0 61 71) 8 59 34, Fax (0 61 71) 83 02
Amiga der Zukunft: Die Auswertung des Wettbewerbs «Amiga der Zukunft«
(AMIGA-Magazin 10/93, S. 71) hat sich wegen der starken Beteiligung verzö¬
gert und wird im AMIGA-Magazin 4/93 erscheinen.
Markt & Technik Verlag AG, AMIGA-Magazin, Hans-Pinsel-Str. 2, 85540 Haar,
Tel. (0 89) 46 13-4 14, Fax (0 89) 46 13-4 33
Motorola: Motorola, der Hersteller der Amiga-CPU, hat für das Geschäftsjahr
1993 Steigerungen von Umsatz und Gewinn gemeldet. Der Umsatz kletterte
in den letzten 12 Monaten um 28 Prozent auf 17,0 Milliarden Dollar (13,3 im
Vorjahr). Der Gewinn stieg auf 1,02 Milliarden Dollar, das entspricht einer
Steigerung von 77 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Motorola GmbH, Hagenauer Str. 42,65203 Wiesbaden, Tel. (0611)2 74-0, Fax (0 611) 2 74-2 66
CeBIT '94: Zur diesjährigen CeBIT (16. März bis 23. März) will der Fernseh¬
sender »VOX« täglich von 7:00 Uhr bis 8:00 Uhr in seinem Morgenmagazin
Hintergrundinformationen zur CeBIT geben, Neuheiten präsentieren und die
Highlights des Tages ankündigen.
Complus, Zum Biotop 11,50127 Bergheim, Tel. (0 22 71) 6 05-0, Fax (0 22 71) 6 05-67
Aladdin 4D: Die deutsche Firma »Amiga Forum« hat von Solaris Computec
den deutschen Vertrieb der 3-D-Software Aladdin 4D übernommen.
Amiga Forum, Badanstr. 136, 42281 Wuppertal. Tel. (02 02) 2 50 50 50. Fax (02 02) 2 50 50 55
seaQuest: Die Trickeffekte der Science-fiction Serie »SeaQuest«, die sich um
ein futuristisches U-Boot dreht, wurden mit dem Amiga und dem »Video
Toaster« bearbeitet. RTL hat für den Pilotfilm 7,14 Millionen Zuschauer ange¬
geben, was einer Einschaltquote von 22 Prozent entspricht.
RTL-Zuschauerredaktion, Aachener Str. 1036, 50858 Köln, Tel. (01 38) 10 50
Amiga 4000 Tower: Der Amiga 4000 Tower soll dieser Tage verkauft werden.
Er wird mit einem SCSI-lnterface verkauft, hat fünf Zorro-Ill-Steckplätze, vier
MS-DOS-Steckplätze und zwei Videoslots.
Commodore Büromaschinen GmbH, Lyoner Str. 38, 60528 Frankfurt.
Tel. (0 69) 66 38-0, Fax (0 69) 66 38-1 59
CeBIT '94: Commodore und der Verlag Markt & Technik werden auf der Ce¬
BIT '94 vertreten sein. Beide Stände finden Sie in der Halle 7. Außerdem wird
Videocomp auf der CeBIT '94 »Scala MM 300« mit allen EX-Modulen (z.B.
Grafikformate) und Scala Echo 100 zeigen. Voraussichtlich wird das neue
PhotoCD-Modul gezeigt. Eventuell sieht man eine Vorversion von »Scala Info¬
channel 500« mit verbessertem Anti-Aliasing, neuen Zeichensätzen, Pfadani¬
mation, MPEG-Einbindung und VLab-Unterstützung.
Verlag Markt&Technik AG.. 85531 München. Tel. (0 89) 46 13-0, Fax (0 89) 46 13-1 00
Commodore Büromaschinen GmbH, Lyoner Str. 38. 60528 Frankfurt, Tel. (0 69) 66 38-0,
Fax (0 69) 66 38-1 59
Videocomp Video & Computer GmbH. In der Au 25, 61440 Oberursel. Tel. (0 61 71) 59 07-0,
Fax (0 61 71)59 07-44
Fargo Primera: IrseeSoft (Hersteller von TurboPrint) ist dabei, einen Drucker¬
treiber für den Thermosublimationsdrucker »Fargo Primera« zu programmieren.
IrseeSoft. Meinrad-Spieß-Platz 2. 87660 Irsee, Tel. (0 83 41) 7 43 27. Fax (0 83 41) 1 20 42
Astrologie VI.10: Kprz vor Redaktionsschluß erreichte uns eine neue Versi¬
on von »Astologic« (AMIGA-Magazin 3/94, Seite 46). In der neuesten Version
1.10 haben sich einige Verbesserungen ergeben. Die neue Version von Astro¬
logie finden Sie auf der AMIGA-Magazin PD-Diskette 3/94. Preis für die regi¬
strierte Version: 60 Mark
Peter Schütz Computergrafik, Mettlenweg 94, CH-2504 Biel, Schweiz. Tel. (00 41/32) 41 23 51
Parallax: »Parallax« ist eine Hardware, die den Anschluß von Druckern, die
normalerweise am Centronics-Port angeschlossen werden, auch am Joystick¬
port des Amiga erlaubt. Weiterhin soll es mit der Parallax-Software möglich
sein, zwei verschiedene Drucker gleichzeitig zu betreiben. Der durchgeführte
Anschluß für den Joystick oder eine zweite Maus steht weiterhin zur Verfü¬
gung. Die Software benötigt OS 2.0 oder höher. Preis: 119 Mark.
PCP Hard- und Software, Alfener Weg 10, 33100 Paderborn, Tel. (0 52 51) 6 34 12,
Fax (0 52 51)6 71 24
Merlin-Erweiterungen: Für die Grafikkarte »Merlin« kündigt X-Pert zwei neue
Erweiterungen an: »X-calibur« und »X-tv«. X-calibur ist ein Echtzeit-Digitizer,
ein MC-Prozessor (»Magic Cube«) und soll Skalierung, Dithering und Farb-
beinflussung in Echtzeit erlauben. Die Hardware ist ein Merlin-Modul und be¬
legt dadurch keinen Steckplatz. Preis: 698 Mark.
Der externe Fernsehtuner »X-tv« hat einen kabeltauglichen Antenneneingang
und kann damit Fernsehprogramme auf dem Computermonitor darstellen. Mit
der Maus soll man Kanäle und Lautstärke auf der Workbench einstellen. X-tv
unterstützt It. Hersteller Mehrkanal- und Stereoempfang und hat auch einen
integrierten Videotext-Decoder. Preis: 398 Mark
X-Pert Computer Services GmbH. Dorfstr. 14, 54597 Strickscheid, Tel. (0 65 56) 8 14.
Fax (0 65 56) 12 73
MacroSystem Computer GmbH,
Friedrich-Ebert-Str. 85, 58454 Witten.
Tel. (0 23 02) 8 03 91. Fax (0 23 02) 8 08 84
Harms Computertechnik, Anna-Seghers-Str. 99,
28279 Bremen, Tel. (04 21) 83 86 86,
Fax (04 21) 83 21 16
meldung - Kurzmeldung - Kurz
12
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Die Idee des Publizierens ist so alt wie die Geschichte der Menschheit
OHNt
1993 Jahre n. Chr
Final Writer
lynT
final Writeri
1980 Jahre n. Chr
Computer
13000 Jahre v. Chr
HÖHLENMAUPEI
1875 JAHRä N.CHR,
Druc^ am
FlibIband ^
100 Jahre n. Chr.
Chinesische Schriftzeichen
^00 Jahre v. Chr,
HESOPOTANISCHE
aB Steintafel
1452 JAHRE N. CHR/
Gutenbergs beweglici
Metalletter
3PQö>jAHRE V. Chr.
ÄGYPTISCHE
Hieroglyphen mit bis zu
32 Zeichen sind völlig frei
PLATZIERBAR UND ROTIERBAR • AUTO¬
MATISCHE Textsicherung und vieles
MEHR. KOSTENLOSER SUPPORT DURCH
UNSERE Hotline!
I UR ALLE
Anwender, denen
GUT einfach nicht GUT GENUG IST! ALLE BEWÄHRTEN
Funktionen, die schon Final Copy
zu EINER DER MEIST GENUTZTEN TEXTVERARBEITUNGEN AUF DEM AMIGA GEMACHT HABEN,
ERGÄNZT MIT NEUEN, LEISTUNGSFÄHIGEN FUNKTIONEN, DIE AUCH DAS SCHREIBEN VON
UMFANGREICHEN BERICHTEN, AUFSÄTZEN UND SELBST BÜCHERN ZUR FREUDE MACHEN,
BILDEN DIE GRUNDLAGE FÜR FINAL WRITER. SYNONYMWÖRTERBUCH UND RECHTSCHREIB-
KORREKTUR SIND SELBSTVERSTÄNDLICH. DIEJENIGEN, DIE SCHON FINAL COPY II KENNEN,
WISSEN DIE KINDERLEICHTE BEDIENUNG ZU SCHÄTZEN. DIESE WURDE BEI FINAL WRITER
DURCH EINE NEUARTIGE, BENUTZERDEFINIERBARE ICONLEISTE ERGÄNZT. KURZUM, WER JETZT
NOCH ZWEIFEL HAT, WELCHE TEXTVERARBEITUNG FÜR IHN DIE RICHTIGE IST, IST SELBER
SCHULD.
System VOR AUSSETZUNG:
Alle amiga Modelle mit mindestens 1.5
MB Speicher, Kickstart 2.0 und einer
Festplatte.
Einige Final Writer Funktionen
• Einteilung des Textes in Abschnitte mit völlig eigenständigen Einstellungen •
Intelligente Inhaltsverzeichnisse, Index, Bibliographie, Endnoten, Gliederungs¬
und Illustrationsverzeichnis - jeweils als eigener Textabschnitt • Bis zu 8
BENUTZERDEFINIERBARE ICONLEISTEN DURCH ZUWEISUNG VON TEXTBAUSTEINEN,
Menübefehlen, Arexx-Befehlen und Makros • Ein frei konfigurierbares
Benutzermenü, Grafikeinbindung (IFF-ILBM in 2-24 Bit und farbige EPS) und
Funktionen um Grafiken auszuschneiden, zu kopieren, einzufügen, zu verkleinern
ODER VERGRÖSSERN UND ZU BESCHNEIDEN. IN FINAL WRITER ERSTELLTE GRAFIKEN SIND
ROTIERBAR. • IM LIEFERUMFANG SIND VIELE EPS- GRAFIKEN, ÜBER 100 HOCHWERTIGE
VEKTORSCHRIFTEN UND TEXTCLIPS (BRIEFKÖPFE, FAXBÖGEN U. Ä.) ENTHALTEN. TEXTBLÖCKE
AmigaOberland
In der schneithohl 5
61476 Kronberg 2
Teu: 06173/ 65001
Fax: 06173/63385
BTX: AmigaOberland#
Die genanten Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Händlerverkauf durch Casablanca, GTI oder direkt bei AmigaOberland. In der Schweiz durch promigos oder Vokinger.
Anzeigengestaltung von kent Gerber.
PPrint Deluxe
Mit PPrint Deluxe erstellen Sie Ihre ganz
persönlichen Visitenkarten, Adreßaufkleber, Dis-
ketten-Eliketten oder Geburtstagskarten in kur¬
zer Zeit über die grafische WYSIWYGOber-
flöche und geben Sie das
Motiv auf einem Färb- oder
Schwarz/Weiß-Drucker aus.
PPrint Deluxe bietet einfach
anzuwendende Malfunk¬
tionen und arbeitet mit einer
Seitenauflösung von bis zu
1024 X 1024 Pixeln. Die
Ausgabegröße reicht vom
Briermarken- bis zum Poster-
formot. Lassen Sie sich
dieses hochkarätige Pro-
gromm aus der Schatztruhe
nicht entgehen.
ISBN 3-86084-189-0
Schireibmaschine
Auch im Zeitalter der mausgesteuerten
Benutzeroberflächen ist es unerläßlich, die
Tastatur schnell und effektiv bedienen zu
können. Mit dem Programm Schreibmaschine
können Sie systematis^ das 10-
Finger-System erlernen; egal, ob Bi
Sie Anfänger oder Fortge- ^
schrittener sind-32 Lektionen
sind im Lieferumfang enthalten.
Natürlich können Sie auch
Zeitschreiben und freies Üben
mit Schreibmaschine durch¬
führen. Durch die graphische
Benutzerführung in Verbindung
mitaussagekräftigen Leistungs¬
kontrollen una persönlicher
Leistungstabelle mocht das
Lernen Spaß.
ibuclj 3.0
230
^peratiojjJ'yeF
bucIvSohv^'are. Wollen buch Sie'sich
ouf K^g o p fdruck einen Überblick über
llve^1^Si|g^en verschafft, Ihr Ge[^
^ektiver nutzen^ Schwaehstellen in
Ihrer Bud^Her^g ereenj^en, ständig,
9|pen ÜbeAlicl&ber IhreräKon^osfbPfd
hciben^ ^ ,
Mit dem HHB 3.0 präsenHe% n.^^ , ■
Ihnen die Komplettlösung aus einer
Hand!
Nachfolgend erhalten Sie einen
• umfangreicher ARexx-Port
• exzellentes Handbuch
• kinderleichte Festplatteninstallation
(Installer)
•i^uffähig ab OS 2.0 und höheia
fü^.-Haushalgbuch
2.0X-^ten|
• grafische Au^ert^gen
Nachtoige
Überblick:
• leicht bedienbar; auch für Neulinge
geeignet
• Ünterstützung duch Demo-Dateien
•frei von buchhalterischen Fachaus¬
drücken
• verschiedene Dateien können ge¬
öffnet werden
• beliebige Anzahl von Buchungen
und Bilanzen
• verschiedene Kontenlisten
• beliebig viele frei definierbare Konten
• komfortable Such- und Filterroutinen
•Jahresübertrag und doppelte Buch¬
führung
Update: Haushaltsbuch 2.0x Haushaltsbuch 3.0 DM 40,-
ISBN 3-86084-230-7
Bündesligg 3000
ISBN 3-86084-214-5 DM 49,-
Mit Bundesliga 3000 können Sie nicht nur die
FußboH-Bundeslioo verwalten, sondern eben¬
falls Tabellen für alle anderen Sportarten
erstellen, die nach einem Bundesliga-ähnlichen
Modus ausgetragen werden. Bundes¬
liga 3000 erstellt übersichtliche und
aussagefähige Tabellen, berücksichtigt
Hin- & Rückspiele, Tordifferenzen,
Nachholtermine, Gelbe/Rote Karten,
Platzverweise, Torschüfzenliste, Mann¬
schaftsaufstellungen und Zuschauer¬
zahlen... . Mit den komfortablen Druck¬
routinen können Sie alle Aus¬
wertungen auf einem beliebigen
Drucker ausgeben. Mit Bundesliga
3000 haben Sie olles Wissenswerte
der Fußball-Bundesliga im Griff.
5
ISBN 3-86084-215-3 DM49,-
Mit Lotto können Sie Samstags- und
Mittwochslotto verwalten. Der Amiga führt
Statistik über die gezogenen Gewinnzahlen,
vergleicht die Ergebnisse mit Ihren persönlichen
Tip-Reihen und gibt Ihnen an, in welchen
Gewinnklossen Sie gewonnen hoben.
Zusätzlich verfügt Lotto über die
Möglichkeit, Systemtips zu verwalten,
Desweiteren sind in aer umfongreichei
Datenbank olle Ziehungen des
Samstags-Lotto seit 1955 sowie des
Mittwochs- Lotto seit 1985 enthalten. So
erfohren Sie in sekundenschnelle wie oft
die Zahl 13 bisher gezogen und seit
wieviel Wochen die 49 nicht mehr
gezogen wurde.
AmiLex ist der unersötzliche Helfer für alle
Computer- und Amigaeinsteiger und zugleich
ein optimoles Nachschlagewerk für den
erfahrenen Benutzer. Können Sie RAM, ROM,
CPU, Baud, Bit, Byte, Startup-
Sequence, Interlace und Interfoce,
Read/Write-Error, Intuiton und
andere verwirrende Fremdworte
richtig interpretieren? Mit AmiLex
behoTten Sie den Durchblick und
finden auf jede Frage die passende
Antwort. Co. 500 Fachbegriffe
rund um den Amiga werden aus¬
führlich erläutert und Querverweise
erleichtern Ihnen das Verständnis
für komplexe Zusammenhänge.
tuttm tit na t ■. Uut m a «1
AMILEX -
Sggg I giGg» i
ISBN 3-86084-224-2
ISBN 3-86084-1 95 5 DM 89,-
Der EURO-Überseteer ist die perfekte Software¬
lösung für die qualitativ hochwertige automa
tische Übersetzung von englischen Dokumen¬
ten. Sowohl bereits vorhandene Dokumente als
auch Texte, die Sie über die Tastatur
eingeben, können direkt übersetzt
werden. Die sehr umfangreichen Wörter¬
bücher sind unbegrenzt erweiter- bar und
Wörterbücher der gängigen Konkurrenz¬
produkte können benutzt werden.
Weitere Feotures: hohe Übersetzungs¬
geschwindigkeit, komfortable Nachbe¬
arbeitung, Oberfläche im OS 2.0 Stil,
komplett mausgesteuert, ideal für PD-
Anleiturtgen.
EURO-Korrekt ist ein Rechtschreibkorrekturpro¬
gramm, mit dem Rechtschreibfehler der Vergan¬
genheit angehören. Sie können Euro-Korrekt
als eigenständiges Programm nutzen, das
Texte einlädt und mit Hilfe der mit¬
gelieferten umfangreichen Wörter¬
bücher auf Fehler überprüft oder die
Echtzeif-Rechtschreibkontrolle im Multi¬
tasking-Modus aktivieren. EURO-
Korrekt ist sehr einfach zu benutzen, auf
Festplatte installierbar, wird mit ins¬
gesamt 65.000 Wörtern ausgeliefert
und arbeitet betriebssystemkonform, so
daß es keine Kompatibilitöfsprobleme
mit weiterer Software gibt.
ISBN 3-86084-216-]
AMopoly, das bekannte Brettspiel für die
ganze Familie, präsentieren wir Ihnen in der
R.H.S.-Version. Der Computer kann wahlweise
ein bis drei Gegenspieler steuern, so daß der
volle Spielspaß immer garontiert
ist. Sehr gute Grafik und langan-
haltende Motivation zeichnen ® ^ ^ ■
diesen Spiele-Klassiker aus. Mit
Gemeinschafts- und Ereignis¬
feldern, Bahnhöfen, Elektrizitäts¬
und Wasserwerken und vielem
mehr! Hüten Sie sich vor dem
Gefängnis und bauen Sie ein
Hotel in der Schloßallee!
AMopoly, das ist der klossische,
nie langweilig werdende Spiel¬
spaß für jung und alt.
ISBN3B6C8
lülll!
Ein Skatspiel der neuen Generation, dos Ihnen
zwei computergesteuerte Mitspieler zur Ver¬
fügung stellt, die nahezu alle Spielorten beherr¬
schen. Skat Deluxe II spielt nach den neuesten
Regeln der deutschen Skat¬
ordnung. Es stehen alle nur er¬
denklichen Spielmöglichkeiten
zur Verfügung, vom „Grand
ouvert" über „Ramsch" bis zu
„Bock-Runden". Der integrierte
Spieleditor mocht es Ihnen
möglich, zu Trainingszwecken
die Karten nach Ihren eigenen
Wünschen zu verteilen.
Machen Sie sich fit für Ihren
nächsten Skatabend und ver¬
blüffen Sie Ihre Skotbrüder
durch Ihre neue Spielproxis.
iti
-RJ
Sbhach Deluxe
Das leistungsstarke Schachprogramm für Ihren
Amiga. Sie können wahlweise gegen den
Computer oder gegen einen menschlichen
Mitspieler spielen. Die Spielstärke des Com¬
puters ist beliebig variierbar,
damit auch Anfänger eine
Chance haben. Bereits gespielte
Partien können ausoewertet
werden und sind in der offiziellen
Notation speicherbor. Des¬
weiteren ist Schoch Deluxe multi¬
taskingfähig, verfügt über eine
erweiterbare Eröffnungsbiblio¬
thek mit ca. 200 klassischen Er¬
öffnungen sowie eine Schoch-
brelt-Editierfunktion.
ISBN 3-86084-229-3 DM 59,-
brachensteine
Drachensteine ist ein uraltes Spiel, für das
Sie strategische Fähigkeiten, ein gutes
Gedächtnis und auch ein wenig Glück
benötigen. 144 Spielsteine bauen sich vor
Ihnen ouf, in einer Figur, die
als „Drachen" bezeichnet
wird. In jedem Zug des
Spiels müssen Sie ein gleich¬
artiges Paar von Spielsteinen
entfernen, bis der Drache
komplett entfernt ist bzw. bis
kein weiterer Zug mehr
möglich ist.
Drachensteine ist ein Spiel
mit hohem Suchtfaktor, das
Sie lange vor Ihren Amiga
fesseln wird.
■ ■.j
[Amiga Steuer 93
Amigo Steuer 93 ist die preisgünstige Version
des Steuer Profi, dem Morktführer im Amiga-
Bereich der Steuerprogramme. Neues Feo-
ture: kontextsensitive Hilfefunktion mit ca. 150
KByte Hilfetexten. Zu jedem Thema der
Eingabe oder Ausgabe erhalten Sie eine
ausführliche Hilfe direkt am Bild¬
schirm-ohne lästiges Blättern in der An
leitung. Besonders Interessent sind die
einfachen und leistungsfähigen Alter¬
nativberechnungen für optimale Aus¬
schöpfung aller Möglichkeiten der
Steuerersparnis. Amiga Steuer 93 be¬
rücksichtigt viele Spezialfälle und deckt
99,9% aller möglichen Konstellationen
ob.
226
l^^ber Streckenplaner
222
Dieses Programmpaket ist das unverzichtbare
Hilfsmittel für Motorrad- und Autofahrer.
Geben Sie einfach Ihr Ziel ein und sofort
schlägt Ihnen der Strekckenploner die optimale
Fahrtroute vor. Egal ob von München
nach Berlin oder von Hamburg nach
Bonn, dieses Programm kennt die
richtige Antwort. Der Streckenvorschlag
kann wohlweise ols vektororientierte
Landkorte in verschiedenen Vergrös-
serungsslufen oder als ausformulierte
Wegbeschreibung in drei Detailstufen
erstellt und gedruckt werden. Der
Streckenplaner kennt alle deutschen
Orte mit mehr als 20.000 Einwohnern,
alle Bundesautobahnen sowie alle
wichtigen Landstroßen.
3-86084-226-9
DM 59,-
I ISBN 3-86084-222-6
rVereinsverwaltung
201
Die Vereinsverwaltung ist für Vereine aller Art
gedacht - Sie können vereinsindividuell
bestimmen, welche Daten Sie pro Mitglied
verwalten möchten. Dank des eingebauten
Masken- und Formulareditors können
Sie die Daten sowohl auf dem Bild¬
schirm als auch auf einem beliebigen
Drucker präsentieren. Mit der Ver¬
einsverwaltung ist es weiterhin möglich,
aussagekröftige Listen zu erstellen, Do¬
len zu sortieren und zu filtern, Adress-
aufkleber und Lastschriftformulare zu
bedrucken oder Präsentationsgrafiken
zu erstellen; außerdem beinhaltet sie
die Datenbank POCObase DL.
DM 69,-
l. ISBN 3-86084-201-3
DM 99,-
Formular Profi
Mit Formular Profi können Sie beliebige Doku¬
mente und Formulare bedrucken. Die benutzer¬
freundliche Bedienerführung spart viel Zeit und
Mühe sparen, z. B. können Sie über den
eingebauten Editor Formulare selbst
definieren und abspeichern. Im Liefer¬
umfang enhalten sind Formulare für
Überweisungen, Gutschriften, Paket¬
karten und Rechnungen. Hier können
Sie nun Daten einqeben, auf einem
Datenträger verwalten und in die
Formulare drucken lassen. Bei der Ver¬
waltung größerer Datenmengen sind
die leistungsfähigen Suchroutinen und
Füllfunktionen sehr hilfreich.
199
^PocoBase Deluxe
PocoBase DL ist eine professionelle Datenbank,
mit der Sieis zu 31 verschiedene Dateien
gleichzeitig öffnen, Relotionen zwischen einzel¬
nen Dateien erstellen und 6 verschiedene Feld¬
typen benutzen können. Selbstver¬
ständlich bietet PocoBase DL alle
Standardfunktionen einer Datenbank:
Die Daten können beliebig sortiert,
gefiltert und indiziert werden; es bietet
leistungsstarke Druckroutinen, einen
integrierten Moskeneditor sowie einen
Formuloreditor. Poco-Base DL wird mit
umfangreichem Handbuch ausgeliefert
und ist sowohl für private als auch für
geschäftliche Anwendungen geeignet.
200
PT?
I Der Innenarchitekt
212
Das unersetzliche Hilfsmittel für alle Aufgaben
der Inneneinrichtung von Räumen. So ist es auf
einfachste Art und Weise möglich, im 2D-Editor
Räume mit beliebig vielen Möbeln individuell
zu gestalten. Die umfangreiche mit¬
gelieferte Möbelbibliothek läßt keine
Wünsche offen. Im farbigen 3D-Modus
können Sie den Raum real aus den ver¬
schiedensten Perspektiven betrachten.
Das Programm begeistert durch seine
sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit und
einer übersichtlicnen Benutzerober¬
fläche. Erleben Sie die Faszination der
computerunterstützten Innenarchitekur.
l -- ISBN 3-86084-199-8
DM 79,-
ISBN 3-86084-200-5
DM 79,-
ISBN 3-86084-212-9
Alle Programme. Anleitungen und Handbücher sind komplett in deutscher Sprache gehalten. Hardwarevoraussetzungen (wenn nicht anders angegeben): Amiga mit 1MB RAM, Workbench 1.2,1.3,2.0,2.1 und 3.0.
... Händler ... Händler
Robotron. 01069 Dresden, Sl.Peterstxjrger-Str. 1
Oiddy's Computershop. 09376 Oelnitz, Bahnhofslr. 73
Universitätsbochhandlung am Alex, 10178 Berlin. Spandauer Str. 2
W&L Computer, 12049 Berlin. Herfurthstr. 6A
DM-Computer, 12055 Berlin, Lahnstr. 94
MüKra Datentechnik. 12103 Berlin, Schöneberger Str. 5
HD-Computertechnik. 13357 Berlin, Pankstr. 61
Ä er Factory. 13597 Berlin-Spandau. Breite Str.9
ger Software-Laden, 20253 Hamburg^, Gärtnerstr. 5
ADX-Datentechnik GmbH. 22164 Hamburg, Postfach 710462
Patrick Pawlowski, 21789 Wingst. Kieternweg 7
HCL Home-Computer-Laden, 24105 Kiel, Knooper Weg 144
Buchhandlung Bültmann & Gerriets. 26122 Oldenburg. Lange Str. 57
B.N.-Computercenter, 26817 Rhaudertehn, Untenenoe 32
K&P Computer GbR. 26954 Nordenham, Hafenstr. 15 A
Klaus Computer. 27580 Bremerhaven. Lange Str. 131
Hard- & Software Rother. 28755 Bremen. Oobbheide 40
Buchhandlung Schnwrl & v. Seefeld. 30159 Hannover, Bahnhofstr. 14
Fischer Hard & Soft. 30655 Hannover. Schierholzstr. 33
Buchhandlung A. Graft, 38100 Braunschweig, Neue Str. 23
... Händler ... Händler
Buch am Wehrhahn. 40211 Düsseldorf, Am Wehrhahn 23
M.O.M.-Computer. 40227 Düsseldorf. Kölner Str. 149
Erler Computer KG, 40231 Düsseldorf. Reisholzer Str. 21
OFF-Limits GmbH. 42551 Velbert. Kurze Str. 3
mufti-RAK, 44795 Bochum, Prinz-Regent-Str. 70
Intasoft GmbH, 45879 Gelsenkirchen, Bochumer Str. 45
Intasoft Medienvertrieb, 45046 Oberhausen. Nohlstr. 76
SoftShop GmbH. 45127 Essen, Limbecker Platz 9
Computer Express. 45141 Essen. Gladbecker Str. 5
R-H-S R. Hobbold. 46348 Raesfeld. Westerhuesweg 21
SoftSix>p GmbH. 47051 Duisburg. Sonnenwati 83
ViewCom. 47179 Duisburg. Dr.-Wilhelm-Roelen-Str. 368
Fischer Hard & Soft. 49074 Osnabrück. Goethering 3
Buchhandlung Wenner. 49074 Osnabrück. Große Str. 69
Buchhaus Gonski, 50667 Köln. Neumarkt I8a
Bu^handlung Behrendt. 53113 Bonn. Am Hof 5a
GTI Software Boutique. 60329 Frankfurt. Am Hauptbahnhof 10
GTI Home Computer Centre. 61140 Oberursel. Zimmersmühlenweg 73
Andreas Manewakft. 67117 Limburgerhof. Carl-Bosch-Str. 31
PRINZ Medienvertriebs GmbH & Co. KG. 68161 Mannheim. T11-3
... Händler ... Händler
KOH Datentechnik. 72160 Horb. Südring 65
Computer Corner, 81369 München, Albert-Roßhaupter-Str. 108
B.K. Computer. 88161 Lindenberg. Baumeister-Specht-Str. 4
Österreich
M.A.R. Computershr». A-1100 Wien. Weidengasse 41
Commodore Amiga Center by M.A.R.. A-1100 Wien, Karlsplatz
Intercomp, A-6900 Bregenz, HekJendankstr. 24
Schweiz
Vokinger Consulting. CH-8802 Kilchberg. Dorfstr. 132
First ^ft. CH-4053 Basel. Jurastr. 30
PROMIGOS. CH-5212 Hausen bei Brugg. Hauptstr. 50.
Tel. 41 (0)56 32 21 32
Promigos Zürich. CH-8050 Zürich-Oerlikon. Gubelstr. 19
Alle angegebenen Verkaufspreise sind für den Handel
unverbindlich und daher nur als empfohlen anzusehen!
ny
/mmmL
Stefan Ossowski's Schatztruhe
Gesellschaft für Software mbH
Veronikastraße 33 • 45131 Essen
Tel. 02 01 -78 87 78 • Fax 02 01 -79 84 47
Versandkosten
Inland: DM 4,-V-Scheck, DM 8,-Nachnahme
Ausland: DM 8,-V-Scheck, DM 25,- Nachnahme
]
DTP
GRUNDLAGEN
Die einen bezeichnen es als Hand¬
werk, die anderen tun es als Spielerei
ab: die Rede ist von der Herstellung
druckreifer Vorlagen am Bildschirm,
dem Desktop Publishing. Was ist DTP
eigentlich? Was ist beim DTP zu be¬
achten? Hier finden Sie die Antworten.
Der Satzspiegel: Er spielt eine bedeutende Rolle beim Ge¬
stalten und Entwerfen von Bücher- und Zeitschriftenseiten
von Rainer Zeitler
S ieht man einmal von der
Textverarbeitung ab - sie ist
wohl die Standardanwen¬
dung schlechthin - gibt es kaum
einen Bereich im Software-Markt,
der ähnliche Innovationen durch¬
lebte wie der des DTP.
Desktop Publishing - was ver¬
birgt sich hinter dem oft zitierten
Zauberwort und welche Voraus¬
setzungen sind nötig, die elektro¬
nische Variante der Typografie
und des Layouts überhaupt sinn¬
voll einzusetzen? Dieser Artikel
führt Sie in die Welt der Gestal¬
tung und Herstellung von Druck¬
vorlagen, sagt, was beim DTP zu
beachten ist, zeigt, welche Hilfs¬
mittel die Arbeit erleichtern und
übersetzt Fachchinesisch in ver¬
ständliche Begriffe.
Was ist Desktop Publishing?
Diese Frage stellt sich dem
Computer-Benutzer zwangsläufig,
denn mittlerweile werben schon
Anbieter von Textverarbeitungen
mit DTP-Fähigkeiten. Zugegeben
- die Quantität der von «Word für
Windows« & Co. zur Verfügung
gestellten Funktionen und Gestal¬
tungsmöglichkeiten eskalierte in¬
nerhalb der letzten Jahre. Ließ
sich eine Textverarbeitung vor
fünf Jahren noch intuitiv bedienen
(das Handbuch war oft nur eine
nette Beigabe), läßt sich heute die
Qualität und der Umfang eines
Programms oft schon an den auf
die Waage gebrachten Kilogramm
abschätzen. Das Ist auch nötig,
denn einen Brief ohne Blick in die
Dokumentation zu verfassen ist -
leider - nahezu unmöglich.
Und dennoch - DTP- und Text¬
verarbeitungsprogramme unter¬
scheiden sich gewaltig. Desktop
Publishing heißt ja soviel wie
«Publizieren auf dem Schreib-
Gestaltungstips
Die erste Aufgabe besteht darin, den
Satzspiegel eines Dokuments fest¬
zulegen. Der Satzspiegel beschreibt
die zu bedruckende Fläche einer
Seite und ist eines der wichtigsten
Gestaltungsmittel bei Textdokumen¬
ten. Ein einfaches Zentrieren der
Fläche auf der Seite ist langweilig.
Betrachtet man sich gut gestaltete
Bücher, fällt auf, daß der Satzspiegel
meist leicht nach innen und oben
verschoben ist. Befolgen Sie hierbei
diese Regel: Eine Textzeile sollte
niemals mehr als 50 Zeichen (inkl.
der Leerzeichen) oder zehn Wörter
enthalten. Ansonsten verliert der Le¬
ser zu schnell den Zusammenhang
und findet nur mühsam den Beginn
der neuen Zeile. Richten Sie sich
beim Layout danach und verwenden
Sie entweder dünnere Spalten oder
eine andere bzw. größere Schrift.
Weniger ist mehr - diese Maxime
sollten Sie sich zu eigen machen.
DTP-Programme liefern zwar eine
Fülle von Zeichensätzen, d.h. aber
noch lange nicht, daß sie auch alle
in einem Dokument verwenden müs¬
sen. Beschränken Sie sich auf weni¬
ge - mehr als zwei sind selten nötig.
Zwar bieten heutige DTP-Program¬
me die Möglichkeit, Text direkt in
Textspalten einzutippen und das Ma¬
nuskript direkt zu verfassen - tun Sie
das aber nicht. Weichen Sie statt
dessen auf eine Textverarbeitung
oder ähnliches aus, merzen Sie hier
die Fehler aus und lassen Sie erst
dann den Text ins Dokument ein¬
fließen. Das geschieht entweder über
Import-Filter, die das Dokumentfor¬
mat einer Textverarbeitung kennen
und alle Auszeichnungen überneh¬
men, in jedem Fall funktioniert aber
der Import von reinem ASCII-Text.
Bilder sagen zwar nicht immer mehr
als tausend Worte, können aber als
Blickfang Leser auf eine Anzeige
oder einen Artikel aufmerksam ma¬
chen. Vermeiden Sie aber auch den
völligen Verzicht auf Illustrationen
und Bilder, denn für den Leser gibt’s
nichts Schlimmeres als eine «Bleiwü-
ste«. Greifen Sie auf diverse Clip-Art-
Sammlungen zurück oder lesen Sie
Bilder selbst mit einem Scanner ein.
16
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
tisch«, was aber auch nicht ganz
korrekt ist, denn schließlich publi¬
ziert man nicht nur, sondern lie¬
fert die komplette Druckvorlage.
Und genau das ist der springen¬
de Punkt: DTP vereint mehrere
Vorgänge in einem, die in der
Vergangenheit auf viele verteilt
waren. Mit Hilfe heutiger Prozes¬
sorleistungen ist es überhaupt
kein Problem mehr, alle Vorstu¬
fen des Druckerzeugnisses im
Büro vorzunehmen. Ob das nun
die Bilderfassung und -bearbei-
tung, Textver- und bearbeitung,
Layout und Ausdruck ist - alles
läuft letztlich in einer Applikation
zusammen, dem DTP-Programm.
Es ist zwar grundsätzlich mach¬
bar, auch mit modernen Textver¬
arbeitungen druckreife Vorlagen
Das Setzen von Buchstaben in
Bleilettern und die ästhetische
Gestaltung war lange Zeit den
Setzern Vorbehalten, bis sich der
Berufszweig des Layouters in den
30er Jahren absonderte. Die Auf¬
gabe des Setzers beschränkte
sich auf die Durchführung von ge¬
stalterischen Vorgaben. Bevor
Desktop Publishing Einzug in die
Büros hielt, waren diese Berufs¬
zweige strikt getrennt. Heute sieht
das wieder anders aus, denn
DTP vereint das Setzen sowie
Gestalten - und das einfacher,
schneller und kostengünstiger als
jemals zuvor.
Kostengünstig - das ist einer
der Gründe, warum sich DTP
mehr und mehr durchsetzt. In
Verlagen, Layout-Büros, Drucke-
Von Gutenberg bis DTP
Jedem ist Gutenberg ein Begriff. Er setzte sich damals mit neuen Technologien
auseinander, und ehe ihm Erfolg beschieden war, galt es, diverse Hürden zu
übeoA/inden. Allerdings war es ihm und seinen Erben überlassen, vom Text übers
Layout bis hin zur druckreifen Bleivorlage alles in Eigenregie durchzuführen. Die¬
ser Berufszweig setzte sich bis ins erste Drittel dieses Jahrhunderts fort, ehe sich
die Wege trennten.
Desktop Publishing ermöglicht heutzutage das. was bislang Druckereien und Li¬
tho-Anstalten Vorbehalten war: Das Gestalten und Entwerfen von Texten, Pro¬
spekten, Büchern, Zeitungen und Zeitschriften. Kurzum, alles was irgendwie mit
Text und Grafik zusammenhängt.
Mit DTP sind heute Entwürfe machbar, die ohne die Rechenleistung zeitgemäßer
Computer nur äußerst schwer zu realisieren waren. Die leistungsfähige DTP-Soft-
ware erlaubt perfektes und genaues Positionieren von Grafiken und Texten, die
sich zudem rotieren, schattieren, mit Umrissen, Farben und Mustern versehen
lassen. Was für heutige Verhältnisse selbstverständlich ist, war nicht immer so.
Eigentlich sind dem DTPIer heute keine Grenzen mehr gesetzt, was gestalteri¬
sche Stilmittel anbelangt.
Und genau hier liegt das Problem. Bevor DTP-Programme Einzug in Redaktio¬
nen, Druckereien und Lithografie-Anstalten fanden, war das speziell ausgebilde¬
ten Fachkräften Vorbehalten, Entwürfe zu fertigen und diese in belichtungsfertige
Filme umzusetzen. Heute bezeichnet man sie als DTP-Layouter und -Operatoren.
Die Aufgabe ist eigentlich die gleiche, lediglich die Werkzeuge sind anders. Blei¬
stift und Messer mußten der Maus weichen, Papierschnipsel schiebt man heute
auf der Arbeitsfläche der Programmoberfläche umher, der Klebestift hat völlig
ausgedient. Anstatt mühselig große Lettern auszuschneiden, per Kopierer zu ver¬
größern und ins Layout einzupassen, tippt man heute den gewünschten Ver¬
größerungsfaktor ein - et voilä, es paßt.
Der heutige DTPIer muß von allem ein bißchen können: Sowohl Kenntnisse im ty¬
pografischen Bereich haben als auch Gespür fürs Gestalten mitbringen.
Die richtige DTP-Ausstattung
Abhängig vom Einsatzgebiet und dem gewünschten Resultat ist die Ausstattung
in Hard- und Software entscheidend für den erfolgreichen DTP-Einsatz.
Es ist nicht ratsam, DTP auf einem Amiga mit 1 MByte Speicher, zwei Disketten¬
laufwerken und MC68000-Prozessor zu beginnen. Es mag vielleicht machbar
sein, heutige DTP-Programme verlangen aber mehr.
Mindestvoraussetzung ist also ein Amiga mit wenigstens 3 MByte Arbeitsspei¬
cher, MC68020-Prozessor sowie eine Festplatte. Selbstverständlich ist ein
Drucker obligatorisch. Für die Heimanwendung tut’s ein Tintenstrahldrucker alle¬
mal, ein Laserdrucker (mind. 1 MByte Speicher) eignet sich noch besser.
Wendet man DTP ausschließlich im privaten Bereich fürs Versenden von Briefen
oder Kreieren von Einladungen an, ist kein zusätzliches Textverarbeitungsprogramm
notwendig. Die paar Texte lassen sich bequem im DTP-Programm eingeben.
Anders sieht das beim Entwerfen von Büchern, Zeitschriftenartikeln oder schriftli¬
chen Arbeiten aus. Die Textverarbeitung mit dem DTP-Programm eignet sich nur
für kurze Texte, für längere sollte in jedem Fall eine Textverarbeitung zur Verfü¬
gung stehen, die auf jeden Fall den Text im ASCII-Format sichern können muß.
Für die Bilderfassung bieten sich drei Möglichkeiten ein:
Sie zeichnen Sie mit einem eigenen Grafik- bzw. Zeichenprogramm (z.B. »Art-
Expression«, »Professional Draw« oder »DPaint«) oder verwenden die vom DTP-
Programm zur Verfügung gestellten Grafikwerkzeuge.
^ Sie greifen auf sog. Clip-Arts zurück. Das sind fertige Grafiksammlungen, die
von Symbolen über Menükarten bis hin zu Textrahmen alles enthalten, was für ei¬
gene Illustrationen interessant sein kann. Beachten Sie, daß die Grafiken im Vek¬
torformat vorliegen (z.B. PostScript-, DR2D- oder PDraw-Format) und Ihr DTP-
Programm das Grafikformat unterstützt.
Sie lesen Grafiken mit einem Scanner selbst ein. Unterscheiden muß man zwi¬
schen einem Handy- und Flachbett-Scanner. Der Handy-Scanner empfiehlt sich
für kleinere Vorlagen, entpuppt sich allerdings als ungünstig, wenn's um größere
Formate (z.B. DIN A4) geht. Flachbett-Scanner funktionieren ähnlich wie ein Ko¬
pierer (man legt eine Vorlage aufs Schauglas, die abgetastet wird), werden zu¬
meist in DIN-A4-Größe angeboten und liegen mit Schwarzweiß- oder Farboption
vor. Für die Bearbeitung eingescannter Grafiken (sie liegen im Bitmap-Format
vor) bieten sich Programme wie DPaint oder, noch besser, »Art Department Pro¬
fessional« an.
Bleibt die Frage, wann ein PostScript-fähiger Drucker zum Einsatz kommt. Eigent¬
lich nur dann, wenn Sie Vorhaben, das Dokument auch im Belichtungsstudio auf
Film bannen zu lassen. Zwar ist PostScript schon lange auf dem Markt, und den¬
noch bereitet es einigen Programmen z.B. bei Verwendung bestimmter Schriftar¬
ten Probleme, einwandfreie Ergebnisse zu liefern. Verfügt man über einen Post-
Script-Drucker, kann man so einen Großteil der möglichen Fehler beim Belichten
schon im Vorfeld ausräumen.
reien und sogar im Heimbereich
findet das Publizieren via Compu¬
ter immer häufiger statt. Was die
einen als Gefahr für das Hand¬
werk des Setzers sehen und
als Untergang abendländicher
Schriftkunst bezeichnen, dem set¬
zen die DTP-Verfechter stichhalti¬
ge Argumente entgegen: Flexibi¬
lität, geringere Kosten und einfa¬
chere Handhabung.
zu erstellen - allerdings fehlen
grundlegene typografische und
gestalterische Stilmittel, wie es
eben nur DTP-Pogramme liefern.
Doch was ist Typografie, was
Layout? Die Grenze verläuft
fließend, und eine saubere Tren¬
nung ist so einfach nicht möglich.
Spricht man von Typografie,
meint man damit die Lehre von
der Gestaltung von Buchstaben
und Schriften. Das Layout be¬
zeichnet den Vorgang, Bilder,
Grafiken, Texte und sonstige Ele¬
mente so auf einer Seite zu pla¬
zieren, um eine bestimmte Wir¬
kung auf den Betrachter zu errei¬
chen. Das impliziert natürlich
auch die Auswahl und Gestaltung
verwendeter Schriften, und inso¬
fern ist die Überschneidung Lay-
out/Typografie unabdingbar.
mA Twt’m- o* Im aa« bwaaaw* AJa«ai wM. Dl«« »awiwylaw vö taMvtfa, Caa-
\ m 4«*v«r»cW«wi ft««ua
Mm 4m rwtaM
Farbig: 256 Farben sind derzeit nur mit dem DTP-Pro¬
gramm »Professional Page« auf dem Amiga darstellbar
Sicher ist, daß sich mit der mo¬
dernen Variante des Setzens ty¬
pografisch und gestalterisch viel
mehr realisieren läßt, als daß auf
herkömmlichen Weg möglich war.
Es liegt aber auch auf der Hand,
daß heute viel mehr falsch zu ma¬
chen Ist, da die Werkzeuge fürs
Gestalten vielfältiger denn je sind.
Gedrehte oder gespiegelte Buch¬
staben, an Kurven ausgerichtete
Sätze oder Farbverläufe sind
heute mit den zur Verfügung ste¬
henden Hilfsmitteln kein Problem.
Doch so sehr die Technik auch
fortschreitet - beim Durchblättern
von Illustrierten offenbart sich,
daß DTP doch nicht der Weisheit
letzter Schluß ist. Es ist nämlich
noch lange nicht so, daß ein ent¬
sprechend ausgestatteter Com¬
puter mit einem DTP-Programm
automatisch den Benutzer zum
Gestalter werden läßt. Schenkt
man allerdings der Werbung
Glauben, ist das so. Trotz einfa¬
cher Bedienung und großem Lei¬
stungsumfang heutiger DTP-Pro¬
gramme ist eines aber sicher:
Wer DTP erfolgreich einsetzen
möchte, muß grundlegende Ver¬
haltensweisen kennen - anson¬
sten arten Entwürfe und Druck¬
vorlagen ins Chaos aus.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
17
S GRUNDLAGEN
Konzepte des DTPs
Mit dem DTP hielt ein weiteres
Schlagwort Einzug in die EDV-
Szene: «WYSIWIG« (What You
See Is What You Get). Das läßt
sich 1:1 übernehmen und bedeu¬
tet: »Das Druckergebnis sieht so
aus, wie es auf dem Bildschirm
zu sehen ist«.
Mittlerweile praktizieren auch
Textverarbeitungen diese Vorge¬
henswelse, da man das Ausse¬
hen und die Wirkung eines Doku¬
ments oder einer Seite schon auf
dem Bildschirm erfassen kann.
Ohne WYSIWIG wäre DTP nicht
das, was es heute ist: Schnell
und ohne zu viele Zwischenstu¬
fen ein Dokument aufzubauen.
DTP-Programme arbeiten -
anders als Textverarbeitungen -
Box-orientiert. Für Texte und Gra¬
fiken zieht man Boxen auf dem
Dokument auf und importiert sie
anschließend. Der Vorteil: Kästen
lassen sich mit der Maus schnell
und unkompliziert verschieben,
umstellen, anders plazieren. An¬
stelle von Boxen spricht man
auch von Objekten. Dabei ist es
zunächst völlig gleichgültig, ob
ein Objekt eine Textspalte, ein
Bild oder eine Grafik enthält.
DTP-Programme alleine rei¬
chen für einfache Textdokumente
allemal aus. Das ändert sich aber
schlagartig, wenn es um Bildbear¬
beitung und -integration geht.
Hier bieten sich diverse Hard-
und Software-Lösungen an (s.
Kasten »Die richtige DTP-Aus¬
stattung«).
Nachdem das Layout, der Satz¬
spiegel, die Anordnung der Spal¬
ten und der richtige Zeichensatz
festgelegt wurden, müssen Bilder
und Texte importiert werden. Das
geschieht mit Hilfe sog. Filter, die
das vorliegende Text- bzw. Grafik¬
format in ein dem DTP-Programm
bekanntes Format konvertieren.
Auf dem Amiga bietet sich bei Bit-
map-Grafiken das IFF-ILBM-For-
mat an, bei Vektorillustrationen
das DR2D- oder »Professional
Draw«-Format.
DTP-Werkzeuge fürs Layout
Spalten: DTP-Programme bieten die Option, den Seitenaufbau mit Textspalten
zu automatisieren: Wie viele Textspalten sollen auf eine Seite, wo beginnen und
enden sie, wie groß ist der Spaltenabstand etc. Wichtig ist in diesem Zusammen¬
hang der Textfluß. Mit speziellen Werkzeugen teilt man dem Programm mit, daß
der Text (Übersatz) von einer in die andere Spalte fließen soll, die natürlich nicht
auf der gleichen Seite plaziert sein muß. Bestes Beispiel sind die Tageszeitun¬
gen. Der Leitartikel beginnt auf der Titelseite und setzt sich auf Seite 2 oder 3 fort.
Hilfslinien: Sie gestatten das exakte Ausrichten von Objekten an einer imaginären
»magnetischen« Linie. Besondere Bedeutung kommt dieser Funktion dann zu,
wenn die genaue Positionierung von Objekten über mehrere Seiten erfolgen soll.
Raster: Man unterscheidet zwischen einem symmetrischen quadratischen Raster
und dem Grundlinienraster. Während das erste imaginäre magnetische Punkte in
definierbarem Abstand (in horizontaler und vertikaler Richtung) Hilfspunkte fürs Aus¬
richten und Positionieren von Objekten liefert, kommt dem Grundlinienraster eine an¬
dere Bedeutung zu: Es ist horizontal ausgerichtet und wird vor allem bei mehrspalti¬
gen bzw -seitigen Dokumenten ven^/endet. Das Grundlinienraster beschreibt den
Zeilenabstand von Textzeilen, an dem sich Objekte und Texte ausrichten lassen.
Grafische Hilfsmittel: Die gängigen DTP-Programme bieten einfache Zeichen¬
werkzeuge, um Linien. Kreise oder Rechtecke anzufertigen. Das Füllen mit Far¬
ben und Mustern ist ebenso möglich wie das Modifizieren von Strichstärken.
Ausrichten: Eine oft in Anspruch genommene Funktion ist das Ausrichten der Ob¬
jekte aneinander. Man aktiviert zwei Boxen und formiert diese nun gegenseitig
zentriert, links- oder rechtsbündig, an der oberen oder unteren Kante ausgerichtet.
Drehen und Spiegeln: Objekte lassen sich um einen beliebigen Winkel drehen
oder um eine horiziontale bzw. vertikale Achse spiegeln. DTP-Programme bieten
hier nur ein sehr eingeschränktes Repertoire, und oft hilft nur das Ausweichen auf
spezielle Applikationen.
Sperren und Freigeben: Unbeabsichtiges Verschieben von Objekten - das übri¬
gens schneller passiert als man denkt - läßt sich durchs »Sperren« verhindern.
Erst wenn die Verriegelung wieder gelöst wird, ist das neue Positionieren möglich.
Gruppieren: Hat man Objekte richtig zueinander plaziert, empfiehlt es sich, diese
in einer Gruppe zusammenzufassen. Der Vorteil: Verschiebt man die Gruppe, be¬
zieht dieser Vorgang alle Gruppenelemente mit ein.
Typografische Gestaltungsmittel
Schriftarten: Wichtigstes typografisches Werkzeug sind die Zeichensätze. Einige
liegen dem DTP-Programm bei, weitere lassen sich käuflich erwerben.
Auszeichnungen: Für Schriften bieten DTP-Programme die von Textverarbeitun¬
gen bekannten Schriftattribute (und weitere) an, also z.B. Kursiv, Fett, Kontur, Un¬
terstrichen, Durchgestrichen, Schattiert usw. Ästheten nehmen von diesen Optio¬
nen Abstand und besorgen sich statt dessen spezielle Schnitte der Schrift (z.B.
Fett). Unterschied: Der spezielle Schnitt kommt aus der Hand eines Designers,
während der per Computer errechnete auf den Informationen der Normalschrift
beruht und nicht immer die Qualität liefert, wie dies beim Schnitt der Fall ist.
Unterschneidung: Im DTP-Jargon spricht man auch vom »Kerning« und be¬
zeichnet damit die Änderung des Buchstabenabstands (s. Glossar).
Einzüge: Zeilen lassen sich mit einem Abstand sowohl zum rechten als auch lin¬
ken Rand einrücken.
Absatzformatierungen: Absätze sind ein wichtiger Bestandteil eines jeden Do¬
kuments. Die meisten DTP-Programme bieten hier vielfältige Variationen, also
der Abstand vor und nach einem Absatz, hängender Einzug, Initial etc.
Sperren: Das Pendant des Unterschneidens. Unter »Sperren« versteht man die
Vergrößerung des Buchstabenabstands.
Blocksatz: Die Zeile schließt sowohl mit dem linken als auch rechten Rand bün¬
dig an. Weiterhin stehen die Absatzformatierungen »Linksbündig« (auch Flatter¬
satz genannt), »Rechtsbündig« und »Zentriert« zur Verfügung.
Was geschieht mit Professional Page?
Anders als bei Soft-Logik ist es um Gold Disk, Hersteller des DTP-Programms
»Professional Page«, in der letzten Zeit im Amiga-Bereich ungewöhnlich ruhig
und still geworden. Augenscheinlich liegen die Prioritäten des kanadischen Soft¬
warehauses im PC- bzw. Windows-Bereich, wo man mit »Professional Draw«
recht guten Erfolg verbuchen konnte. Trotz mehrmaliger Bitte um Stellungnahme
bezüglich der Weiterentwicklung von Gold-Disk-Produkten für den Amiga rührte
sich Gold Disk leider nicht. Hier kann sich nun jeder Leser sein eigene Meinung
bilden - doch Sie können auch selbst Initiative ergreifen.
Anders als der Hersteller sieht der deutsche Gold-Disk-Distributor IPV-Verlag die
Situation keinesfalls so. Im Gegenteil - die Verkaufszahlen der letzten Monate
beweisen eigentlich das Gegenteil. Deshalb wird es demnächst Professional Pa¬
ge im Paket mit »Professional Draw« (Vektorgrafikprogramm) geben. Um das
DTP-Programm noch besser zu gestalten, sucht der IPV-Verlag 50 Tester, die
das Produkt für 6 Wochen umsonst zur Verfügung gestellt bekommen. Gefällt es
Ihnen, erhalten Sie 30 Prozent Rabatt, ansonsten geben Sie es einfach in der Ori¬
ginalverpackung zurück. Einzige Bedingung: Sie müssen Anregungen, Fehlerre¬
ports und Verbesserungsmöglichkeiten liefern. Wenn Sie Interesse haben,
schicken Sie eine Postkarte an:
Markt & Technik Verlag AG
AMIGA-Magazin
Stichwort: DTP-Test
85531 Haar bei München
Bei mehr als 50 Einsendungen entscheidet das Los.
Alle warten darauf: PageStream 3.
Die aktuelle Version des DTP-Programms »PageStream« der amerikanischen
Softwarefirma Soft-Logik ist nicht mehr ganz frisch. Seit geraumer Zeit wartet
man auf eine neue Version, die ursprünglich auf der Kölner Messe ‘93 vom deut¬
schen Distributor DTM vorgestellt werden sollte. Dem war aber nicht so. Wir hoff¬
ten dann, daß sie vielleicht rechtzeitig für einen Test in dieser Ausgabe eintreffen
würde. Dem war leider auch nicht so. Auf unsere Anfrage nannte uns Soft-Logik
dann einen Termin: Ende März '94 soH's nun also mit der Version 3.0 endlich so¬
weit sein. Der Verkaufspreis in den USA: 395 Dollar.
Soft-Logik meinte zur neuen Version: »Wir erwarten, daß die neue Version sehr
beliebt ist und einen reißenden Absatz finden wird. Seit der Version 2.0 ist Page¬
Stream das am meisten verkaufte DTP-Programm auf dem Amiga, und wir entar¬
ten, daß sich unser Marktanteil mit der Version 3.0 noch einmal vergrößern wird.
PageStream 3.0 soll nicht nur mir Amiga-Programmen konkurrieren können - die-
sesmal zielen wir bewußt auf die Top-Programme vom PC und Macintosh.«
Wirft man einen Blick auf die Merkmale der neuen Version (und geht man davon
aus, daß diese wirklich implementiert sind), dann kann sich PageStream wirklich
mit dem DTP-Klassiker »Quark XPress« (Macintosh/Windows) messen lassön.
Laut Herstellerangaben implementierte man über 1000 (!) rfeue Funktionen. Hier
einige der Highlights:
Übernimmt »Professional Page«-Dokumente. .
o Ermöglicht den Im- und Export von Grafiken und Texten (der Export ist in der
aktuellen Version so gut wie gar nicht möglich).
Online-Hilfe.
o Konturtext innerhalb von Objekten,
o Erweiterte Grafik- bzw. Zeichenfunktionen.
o ARexx-Unterstützung. Die geht sogar soweit, daß sich Befehlssequenzen als
ARexx-Skript aufzeichnen und abspielen lassen.
^ AA- und »Public-Screen«-Unterstützung. Das bedeutet, daß PageStream 3.0
sowohl die nöuen Grafikmodi des Amiga 1200 und 4000 unterstützt als auch al¬
le gängigen Grafikkarten,
o Mehr Möglichkeiten der Absatzformatierung.
^ Mehrere Grundseiten In einem Dokument.
^ Dezimaltabulatoren.
o- Nur vom Speicherplatz abhängiges UNDO (Funktion zum Rückgängigmachen
der letzten Aktion),
o Einstellbares Grundlinienraster.
18
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
itrittsgebiet
SteuerFuchs pro '93JJJcM992-94 BristoSoft
liw, VorMM/GMOtnuhaft
loif, Rainer
ftaw, UorruK
Uolf, Rainer
SteuemuMer
123-456-H-789-8I
SteuerFuchs pro *93 i.B (c) 1992-94 BristoSoft
Itaie, Vornaoe/tieoeii^/IClWsefr
Uoif, Rainer
Steutmusser
Fast schon wie bei einem richtigen Steuerberater!
Jetzt gibt es einen neuen Standard im Bereich der Steuersoftware! "SteuerFuchs
'93 Professional" ist das perfekte Programm für Ihre Lohn- und
Einkommensteuererklärung 1993! In dieser auf dem AMIGA einzigartigen
Version erscheinen die Original-Steuerbögen direkt auf Ihrem Bildschirm, so
daß Sie diese gemeinsam mit der Unterstützung Ihres AMIGA Schritt für Schritt
durcharbeiten können. Wissen Sie einmal nicht weiter, hat der AMIGA jederzeit
den passenden Hilfstext zur Verfügung. Dank der Echtzeitberechnung kennen Sie
bereits nach jeder Eingabe die steuerlichen Auswirkungen! Darüberhinaus finden
Sie im über 150 Seiten dicken Handbuch noch viele Extra-Tips und Hinweise so
daß auch Laien Berechnungen problemlos nachvollziehen können. Natürlich
erfolgt der Ausdruck auch exakt (dank Präzisionsdruck) in die amtlichen
Geht es noch einfacher?
Natürlich ist der "SteuerFuchs '93 prof." der völlig neuen Gesetzeslage exakt
angepaßt (Aktuelle Lohnsteuertabelle 1994, Arbeitnehmersparzulage bei
vermögenswirksamen Leistungen, Baukindergeld, Sonderausgaben,
außergewöhnliche Belastungen, Kinderfreibeträge, Spezielle Berechnungen für
die neuen Bundesländer, erhöhte Grundfreibeträge, völlig neue Zinsbesteuerung,
Anlage E, etc.). Im Gegensatz zu vielen herkömlichen Steuer-Programmen bietet
der "SteuerFuchs '93 professional" ein absolut bestechendes Höchstmaß an
Bedienerkomfort und Rechengenauigkeit bei kinderleichter Bedienung.
Kinderleichte BedienungL
J Excellent ausgearbeitete Anlagen (bzw. Hilfen) FW, E, GSE, KSO, N, V,etc.
_I Hohe Rechengenauigkeit inkl. aller neuen Steuergesetze
Kontext-sensitive Hilfefunktion mit vielen Steuertips zu jedem Eingabefeld
_I Ausführliches, deutsches 150-seitlges Handbuch mit vielen Tips + Tricks
J 99% aller Normal- und Sonderfälle werden abgedeckt
J Das Programm ist vollständig steuerlich absetzbar
J Exakter Ausdruck in die Originalsteuerbögen (Justierhilfen) isEOkk
Jederzeit ist eine aktuelle Komplettauswertung möglich dlaufföhig auf jedem amiga
j Daten auch für Folgejahre übertragbar
J Integrierte Lohnsteuertabelle für 1994
jährliches, kostengünstiges Update
Die preiswerte AHernative
Für den kleineren Geldbeutel bieten wir eine
einfache Version des Steuer-Programmes, den
"SteuerFuchs '93" (OASE Nr. 193) an ohne
Darstellung der Bögen auf dem Bildschirm bzw.
ohne Ausdruck in die Bögen. Es erfolgt jedoch ein
übersichtlicher Komplettausdruck, so daß Sie die
Zahlen nur noch übertragen
llouKahigouf JEDEM AMIGA
Problemlose Festplotteninstollotion
Ausdruck auf ollen handelsüblichen Druckern
Preiswerter Updateservice:
OASE Steuer '92 --> SteuerFuchs '93 Professional DM 55r
OASE Steuer '92 --> SteuerFuchs '93 DM 35,-
Für ein Update müssen Sie lediglich Ihre Registrierkarte oder alte
OASE-Steuerdiskefte einsenden!
i
testsiege*'
stwwfwili ffa-'»« i.t <e> im2t» 4 DriiöÄoft \ 96% Preis/Ls'^^^'^Q
99% Bedienung
A I rill i 96% Leistung
Anläge FW ■ <) 2 % Dokumentation
I», VomiM/OewVtechift
Uotf, Rainer
Stw
■ 123-456-«-789-0
[^zifBnlnMKleuereitt
QztiFestsEiitgseitt^
Förderung des Wohneigentums
ilage der Hoimtg (Ort, iträftei Kauw.)
M2/
N2/
QSEt
Qse
fertig
FH1
FM2I
48728 Rosendahl, Schürkanp, 24 _ '
Fli* folg.flbjeirte «rd«« bereits flbr.Hjeträge/grh.flbsetanj» beansprucht:
OflSE-Pyranidc 1, ngyptenl
|berft«chrffiiigodiHte^Uu^Ior dte 1.1.1991
1 1
1
B
Vereinnatwte Nieten
bei verbilligter überlassutg
OröOe »-Niete aus Zeile 2
-geschj »1
Ifcreimjhate Nieten für friiwre Jatre/
wf bas^Kalinderjahr entfallende Nietveriuszahltjngen aus Baikostensficbüssen
1
HF2I
HF3I
HF4I
mi
Eimitwen ws IBlagen, z.B. tosstrgeld. in den M falls nicht in .
hur- u. Kellerbeteuchtung, etc. |[und 3 enth. 2. 2 und 3 enth.F
Eimatwen aus Vereietutg u. Garagao. Uerbeftaditn, (hnl u. Boden f. iRäife.uas
sowie erstattete ljisatzste«jer
IÜl/i
föTi
Ihi/e
In2/$
Eigengenutzte Uohnung
-gesch
—Bntrag auf Hegfall
|dr »jtzipgsiertbest.
^4
Ünentgeldlich ctlne
gesicherte Rechtsposition
-geich
BrüBe
_^ag auf Uegfati
[der Nutzingsuertbest.
rse-
^ ►
Ijüj
1 V2 (
lesEl
IqsesI
Jei
liÄWiTail
gesicherter Rechtposition
»(ritte 4)rliiMM4tfl.
-gesoh
Me
—
iCigengenubUund i
ilnzahl Fhzahl Anzahl Nichcrt
IFMll
Wolf Software & Design GmbH
Schürkamp 24 - 48720 Rosendahl
D,.T»,«h.s«iÄ^,^udre Telefon 02547/1253 - Fax: 02547/1353
iBestelltelefon
fei.
Versandkosten - DM 4,- Vorkasse oder DM 8,- Nachnahme (AUSLAND: DM 10,- Vork.) - Alle Preise sind unverbindlich für unsere Händler!
DTP
GRUNDLAGEN
Kleines DTP-Glossar
AFM-Dateien: Liegen den PostScript-
Zeichensätzen bei und enthalten Hin¬
weise auf die Laufweite der Zeichen,
Unterschneidungstabellen usw.
Anschnitt: Sollen Bilder oder Grafiken
bis an der Seitenrand heranreichen,
müssen Sie schon beim Layouten über
den Seitenrand hinaus plaziert werden
(ca. 3-4 mm).
Antiqua: Aus der alten römischen
Buchstabenschrift abgeleitete Schriften.
Ausgleichen: Bezeichnet das Unter¬
schneiden (Kerning) von Buchstaben¬
paaren, die ansonsten einen unschö¬
nen Zwischenraum liefern (z.B. »Vc«).
Bezier-Kurven: Sie ermöglichen erst
das Zeichnen von Kurvenzügen, aus de¬
nen u.a. Zeichen, aber auch Zeichnun¬
gen zusammengesetzt werden.
Blocksatz: Textzeilen besitzen immer
die gleiche Länge. Wortzwischenräume
werden notfalls vergrößert.
Bundsteg: Abstand zwischen Satz¬
spiegel und Innenrand einer Buch- oder
Zeitschriftenseite bzw. dem Heftrand.
Cicero: Typografisches Maß. 1 Cicero
entspricht 4,5 mm bzw. 12 Punkt.
Desktop Publishing: Beschreibt das
rechnergestützte Erstellen von Druck¬
vorlagen.
Dickte: Der Raum, den ein Buchstabe
zwischen seinen Nachbarn einnimmt.
Download: Laserdrucker und -belieb¬
ter verfügen über eingebaute Post-
Script-Zeichensätze. Verwendet man
im Dokument weitere, müssen diese
zuvor per »Download« In den Speicher
des Druckers oder Belichters kopiert
werden. Erst dann ist der einwandfreie
Druck gewährleistet.
Bei Dokumenten funktioniert
das ebenso. Textfilter für speziel¬
le Textverarbeitungen ermögli¬
chen die Übernahme von
Schriftattributen (Fett, Kursiv etc.)
und Absatzformatierungen. Steht
der jeweilige Importtreiber fürs
Textformat nicht zur Verfügung,
ist das nicht weiter tragisch - der
Export als ASCII-Text ohne jegli¬
che Formatierungsanweisungen
klappt immer.
Druckt man das fertige Doku¬
ment via eigenem Drucker aus,
ist das in der Regel unproblema¬
tisch. Schwierig kann's dann wer¬
den, wenn man die Datei belich¬
ten möchte. Wie geht man beim
Belichten vor?
Man erzeugt die PostScript-
Ausgabe des Dokuments auf ei¬
nen Datenträger und kopiert die
Datei im Belichtungsstudio direkt
und ohne Konvertierungen zum
Laserbelichter.
o Man übermittelt die PostScript-
Datei via Modem ins Belichtungs¬
studio und kopiert die Datei eben¬
falls 1:1 zum Laserbelichter,
o Man schnappt sich den Amiga
mitsamt Festplatte und schließt
ihn direkt an den Belichter an.
Beschränkt man sich im Doku¬
ment auf die 35 Standard-Post-
Durchschuß: Beschreibt den Zwi¬
schenraum zweier Zeilen.
Einzug: Abstand des Zeilenendes bzw.
-anfangs vom Rand.
Farbauszüge: Bei farbigen Dokumen¬
ten erzeugt ein DTP-Programm vier
Filmauszüge. Das ist notwendig, da
beim Druck die Farben aus drei Grund¬
farben (Cyan, Magenta, Yellow) sowie
Schwarz zusammengesetzt werden.
Fette Schriften: Nicht zu verwechseln
mit der Vergabe vom Schriftattribut
»Fett« im DTP-Programm, da hier eine
vorhandene Schrift rechnerisch in ei¬
nen fetten Schnitt umgewandelt wird.
Fette Schriften hingegen sind eine neu
gestaltete Schrift und müssen extra ins
Dokument eingebunden werden.
Flattersatz: Der Text enthält unter¬
schiedlich lange Zeilen und wird am
Ende ungleichmäßig umbrochen.
Fließtext: Bezeichnet den Jext eines
Dokuments, der weder als Überschrift,
Kopf- oder Fußzeile bzw. Fußnote aus¬
gezeichnet ist.
Fußsteg: Raum zwischen Satzspiegel
und unterer Papierkante.
Gemeine: Kleinbuchstaben.
Geviert: Entspricht einem Zeichen, das
der Schriftgröße entspricht (bei 12 Punkt
ist das Zeichen also 12 Punkt breit).
Haarstrich: Feine Linie.
Halbfette Schrift: Besitzt breitere
Strichstärken, als das bei einer Normal¬
schrift der Fall ist (sie ist aber feiner als
eine fette Schrift).
Halbtonbild: Eine aus Schwarz- und
Weißwerten sowie Grautönen zusam¬
mengesetzte Grafik, die beim Druck
durch Raster angeglichen werden.
Hängender Einzug: Bis auf die erste
zieht das Programm alle folgenden Zei¬
len eines Absatzes ein.
HInts: Sie sind Bestandteil der Type-1-
PostScript-Schriften und beschreiben
Vorschriften, wie ein Buchstabe kleiner
Schriftgrößen sowie niedriger Drucker¬
oder Bildschirmauflösung dennoch les¬
bar erscheint.
Hurenkind: Bezeichnet die letzte Zeile
eines Absatzes, die in einer neuen
Spalte oder auf einer neuen Seite steht.
Initial: Ein größerer schmückender
Buchstabe, der einen Artikel oder Ab¬
satz einleitet.
Kontursatz: Der Text richtet sich nach
dem Verlauf eines anderen Objekts.
Kopf Steg: Abstand des Satzspiegels
zum oberen Papierrand.
Laserbelichter: Die letzte Stufe des
DTP ist die Belichtung der Druckvorla¬
ge auf Papier oder Film. Das geschieht
auf sog. Belichter, die wesentlich höhe¬
re Auflösungen liefern als Laserdrucker
(bis zu 1000 Zeilen/cm).
Ligatur: Entspricht einem eigentlich
aus zwei zusammengesetzten Zeichen.
Mager: Dünner als die Normale.
Marginalie: Randbemerkungen, wie
man sie häufig in Büchern oder Pro¬
grammdokumentationen findet.
Outline: Beschreibt sowohl nicht aus¬
gefüllte, sondern mit einer dünnen Um¬
randungslinie gezeichnete Buchstaben
als auch das Datenformat von Vektor¬
schriften.
PostScript: Eine von Adobe Systems
ins Leben gerufene Programmierspra¬
che für die Seitenbeschreibung, die
den hardwareunabhängigen portablen
Austausch von Dokumenten erlaubt,
die sich über Laserdrucker als auch
-beliebter ausgeben läßt.
Punkt: Spielt in Europa eine besonde¬
re Rolle und definiert eine typografi¬
sche Maßeinheit (1 Punkt = 0,376
mm).
Rechtsbündig: Mit dem rechten Rand
bündig abschließende Textzeile.
Satzspiegel: Die von Text und Bild be¬
druckte Fläche einer Seite.
Schriftfamilie: Schriften, die unter ei¬
nem Namen zusammengefaßt sind,
aber unterschiedliche Garnituren auf¬
weisen (normal, kursiv, fett etc.).
Schusterjunge: Pendant des »Huren¬
kinds« (s. dort). So definiert man eine
Textzeile, die den Beginn eines Absat¬
zes einleitet und vor dem Überlauf in
eine neue Spalte oder auf eine neue
Seite auftaucht.
Serifen: Abschlußstrich an Buchstaben
(z.B. bei den Schriftarten »Times«,
»Palatino« usw.).
Serifenlos: Schriften ohne Abschlu߬
strich zur Grundlinie (z.B. »Helvetica«,
»Avantgarde«).
Sperren: Beschreibt das geringfügige
Erweitern des Buchstabenabstands.
Unterlänge: Buchstabenteile, die un¬
terhalb der Grundlinie liegen (z.B. »q«,
»g« oder »j«).
Unterschneiden: Verringerung des
Buchstabenabstandes (auch als »Ker¬
ning« bezeichnet).
Versalien: Großbuchstaben einer
Schrift.
Zeilenfall: Beschreibt die Gegeben¬
heit, wie Zeilenanfänge und -enden un¬
tereinander stehen.
Script-Fonts (Times, Helvetica,
Courier etc.), sollte es problemlos
funktionieren. Anders sieht's aus,
wenn exotische Fonts im Doku¬
ment Verwendung finden. Das ist
dem Belichtungsstudio unbedingt
mitzuteilen, damit der Zeichensatz
vor der Belichtung per »Down¬
load« (s. Glossar) dem Laserbe¬
lichter zur Verfügung gestellt wird.
Amiga-Implementationen
Auf dem Amiga spielen eigent¬
lich nur zwei Programme im DTP-
Bereich eine Rolle: Soft-Logiks
»PageStream« und Gold-Disks
»Professional Page«. Eine tabel¬
larische Übersicht des Funktions¬
umfangs beider finden Sie auf
Seite 24.
An dieser Stelle appellieren wir
an erfahrene Amiga-DTP-Anwen-
der, uns Ihre Probleme und Lö¬
sungen mitzuteilen, die in der
Praxis auftauchen. In der Ausga¬
be 5/94 beginnen wir mit einem
DTP-Workshop, in die Ihre Tips &
Tricks einfließen könnten. ■
Literaturhinweise:
[1] Hans D. Baumann und Manfred Klein: Desk¬
top Publishing - Typografie und Layout, 320
Seiten, Falken-Verlag, ISBN 3-8068-4330-9
(2) Die im Artikel eingesetzten Grafiken stam¬
men aus der Clip-Art-Bibliothek des Interest-
Verlags, »Grafiken und Symbole für professio¬
nelles Gestalten«
Vektorzeichensätze
Auf dem Amiga haben sich zwei Zeichensatzformate durchgesetzt: Einmal das
wohl bekannteste für DTP- und Grafikapplikationen, die sog. PostScript-Fonts,
zum anderen Agfas »Compugraphic-Fonts«,. die seit OS 2.0 fester Bestandteil
des Betriebssystems sind.
Adobes PostScript-Schriften liegen in zwei Varianten vor: »Type 1« und »Type
3«. Die gebräuchlichsten Zeichensätze sind die Type-1-Fonts, da sie sowohl für
PostScript-Geräte als auch für die Bildschirmausgabe geeignet sind. »Type 3«
andererseits sind komplexerer Struktur, sind zeitaufwendiger bei der Berechnung
und können beispielsweise Rasterverläufe wiedergeben. Sie beinhalten allerdings
keine »Hints« (s. Glossar), sind demnach auch nicht für die Bildschirmausgabe
geeignet. Type-3-Schriften finden wesentlich seltener Anwendung, und man be¬
gnügt sich aufs »Downloaden« der Zeichensätze (s. Glossar).
Compugraphic-Fonts kennt man mittlenweile schon vom Amiga-Betriebssystem.
Der Nachteil: Ohne Konvertierung ist die 1:1-Ausgabe auf PostScript-Geräte nicht
möglich, und viele Programme lassen diese Konvertierung erst gar nicht zu.
Vektor contra Bitmap
DTP-Programme operieren mit sog. Vektor-Fonts und überwiegend auch -Grafi¬
ken. Das ist Voraussetzung für erfolgreiches WYSIWIG überhaupt. Den Begriff
»Vektor« kennen Sie sicherlich noch aus der Schulzeit, besonders der Mathema¬
tik. Vektoren beschreiben die Richtung und Länge einer Strecke. Übertragen auf
Vektorzeichensätze bedeutet es, daß Zeichen nicht in einem festen Muster (Bit¬
map) vorliegen und rechnerisch vergrößert bzw. verkleinert werden, sondern le¬
diglich aus Start- und Endpunkten einer Linie oder Kurve zusammengesetzt sind.
Der Vorteil: Buchstaben, Zeichen und Grafiken erscheinen immer in gleichblei¬
bender Qualität ohne Informationsverlust beim Vergrößern oder Verkleinern, ob
das nun auf dem Bildschirm, dem Drucker oder einem Belichter ist.
Der Nachteil: Die Berechnung des neuen Kurvenverlaufs ist besonders rechenin¬
tensiv, und ohne einen leistungsfähigen Prozessor artet die Arbeit mit DTP-Pro-
grammen zur Geduldsprobe aus. Deshalb bieten DTP-Programme die Option,
Zeichen unterhalb einer definierten Größe als Blindtext auszugeben. Anstelle des
aufwendig berechneten Buchstabens liefert diese Einstellung auf dem Bildschirm
lediglich Klötzchen. Fürs Layouten reicht das allemal aus.
20
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Seit über 7 Jahren bringen wir Monat für Monat neue Softwarehits für den AMIGA!
Namhafte Autoren entwickeln für uns professionelle, anwenderfreundliche
Programme. Alle Programme haben deutsche Anleitungen und sind kinderleicht zu
starten! Wann werden Sie begeisterter OASE Anwender? Unser freundliches
Beraterteam freut sich auf Ihren Anruf/Brief! Ihr Rainer Wolf
Die deutsche Softwarequelle
Advanced Layouter 2.0
Mit diesem professionellen
DTP-Progromm erstellen Sie
Lotto deluxe
DTP-Progromm __
perfekte Drucksachen. Gerade
binsteiger werden begeistert
davon sein wie einfach es ist z.B.
eine Einladung mit tollen
Schriften und treffenden
Kleingrafiken blitzschnell zu
erstellen. Die Ergebnisse lassen
sich auf beliebigen Färb- oder
S/W-Druckern exakt ausdrucken.
Visitenkarten, Adressauflkelber,
Etiketten, Flugblätter, Zeitungen,
Hochzj^itsblötter, Speisekarten,
etc. Über 800 Kleingrafiken
liegen diesem Paket bereits bei!
i miwamnnnmimg
mi mg mi it<a mi mi t<>g
m laufföhig ouf AMIGA ob OS 2.0
DruckÜktionr ■
Terminplaner "Plan T
"Plan T" ist die richtige Lösung
für alle Terminproblemei Denn
mit "Plan T" können Sie nicht nur
alle Termine minutengenau
festlegen und diese jederzeit
sortiert ausgeben I" Vielmehr
erinnert "Plan T" Sie automatisch
an wichtige Termine, bzw. auf
V/unsch schon einige Tage im
voraus. Die komfortable
Menüsteuerung bzw. der
integrierte ARbXX Port für die
Direktsteuerung von anderen
Programmen aus machen dieses
ausgereifte Terminsystem zum
perfekten Tip für alle
termingestreßten Anwender.
Video Control
Mit diesem Programm können
Sie Ihre private Videosammlung
perfekt verwalten. Neben dem
Filmtitel oder dem Drehjahr
lassen sich noch viele weitere
Daten eingeben und perfekt
analysieren (Flauptdarsteller,
Filmart, FSK, etc.). Aus den
vorhandenen Daten lassen sich
blitzschnell Statistiken erstellen
oder gewünschte Videos
auffinden. Darüberhinaus erfolgt
eine automatische Analyse der
freien Bandstellen. AREXX-Port.
(Weitere Control-Software z.B.:
liUI 9m • wl »tül>rl»<r|
|t»f4«lwtM wUTl
twtu Itwr 1 Utm I
‘ ^ 1
Iw» Qi fcUw _I
^ÜSEII i»»< P .1
(U I (IW '1
(t 1 lili'StK» Tw J
JikTw |WT 1 ZÄiKwd» (tlU I
rrrrrrr ÄiiÄi
Muslk-Controi 7 Adress-Controi ^ loufföhlg ouf AMIGA ab OS 2.0
in lauffähig ouf ollen AMIGA ob OS 2.0 Q |\/| 5 9
"FINALbase" ist die universell einsetzbare
Datenbank! Adressdateien, Datenträger (CD,
Video, Disks, etc,), Termine, Mitglieder, etc.
lassen sich komfortabel und übersichtlich
verwalten.
Dank der Verwendung flexibler Datenfeldtypen
ist es sogar möglich eine Datei mit integrierter
Kontenverwaltung zu erstellen (z.B. für
Vereinsmitglieden. Zudem bietet "FINALbase"
nicht nur die Möglichkeit den Datensatzaufcau
sowie die Ein-/Ausgabe- masken individuell zu
gestalten, sondern erlaubt auch diese jederzeit zu
ändern. Bis zu 10.000 Datensätze |e Datei, 6
Datenfeldtypen (Namen, Datum, Rechenfelder,
...) und bis zu 40 Datenfelder je Datensatz lassen
sich mühelos erstellen. Inkl. automatische
Terminsuche (auf Wunsch direkt bei Systemstart)
mit Erinnerur^ komfortable Suchfunktionen und
intelligente Rter. Optimale Druckersteuerung
(z.B. Für Listen, Klebe-Etiketten, Bilanzen, etc.f.
Umfangreicher AREXX-Port wobei 20 Befehle
direkt über das Menü anwählbar sind. Natürlich
mit ausführlichem deutschen Handbuch.
den AMIGA. In atemberaubender Geschwin¬
digkeit werden gesamte Texte, Sätze oder aber
nur einzelne Worte automatisch übersetzt.
Das Programm eignet sich daher optimal für
Public Domain Anleitungen oder z.B. ihre Briefe.
Einfach den gewünschten Text eintippen oder
einladen! Komplizierte Bedienungsanleitungen
anderer Programme lassen sich so z.B.
verständlich übersetzen.
Die Qualität der Übersetzungen ist dank des
umfangreichen, beliebig erweiterbaren
Wortschatzes (ca. 70.Q00 V/örter) qualitötiv sehr
hochwertig. Kleine Änderungen lassen sich
problemlos im bereits integrierten Editor
durchführen. Die fantastische Bedieneroberfläche
Die universelle
Datenbank!
Kinderspiel.
Das unverzichtbare Werkzeug für jeden AMIGA
Anwender!
H lauffähig auf allen AMIGA ab 512 K
H Lieferbar auch für die Sprachen:
französisch. Italienisch, Russisch,
Polnisch, Portugiesisch und Spanisch
H problemlose festplatteninstollation
^ hohe Übersetzungsgeschwindigkeit
m Übersetzt in beide Richtungen
H lauffähig auf allen AMIGA ab 512 K
B Umfangreicher AREXX-Port wobei 20
Befehle direkt im Menü anwählbar sind
m problemlose Festplatteninstollotion
in Auf Wunsch "Autosove"
VnbtAinnt
mlcont t« trmlit* It vtrilM 2.1.0
Ur Ti» für »r«t»»ii»Mll(, hMhwtrtif«
[ropRFni
leltlapT
Wolf Software & Design GmbH
Schürkamp 24 - 48720 Rosendahl
Telefon 02547/1253 - Fax: 1353
Die'aeulsche Softwarequelle Verandk.: Vorkasse DM 4, - (Auslond DM 10,-) oder Nothnohme DM 8,
7 Jahre quellfrische Software!
GRATIS: Der neue Katalog! Jetzt anfordern: 02547-1253
Alle Preise sind unverbindlich für unsere Händler!
Wir sind ständig auf der Suche nach guter Software aus allen Bereichen. Wir
garantieren Ihnen einen professionellen Vertrieb über unser gut ausgebautes
Vertriebsnetz. Informieren oie sich jetzt: 02547-1283 oder direkt Demo schicken!
Lmn
utMrntnn
Sptioharn
Autsctvwidtn
: Kopivrtn
' EInMtSM
Undo
ModutvtohMl
Cndt
DTP
TEST
Zeichensätze sind für ein
DTP- oder Textverarbei¬
tungsprogramm wie das
Salz für die Suppe, und
der Koch ist »TypeSmith«
von Soft-Logik - er verfei¬
nert das Süppchen mit
den feinsten Zutaten.
von Rainer Zeltler
D a hat man sich nun ein DTP-
Programm zugelegt und die
ersten Erfahrungen gesam¬
melt, und schon sehnt man sich
nach mehr. Die mitgelieferten
Zeichensätze (Fonts) sind zwar
ganz nett, für die Einladungskarte
aber doch nicht das Gelbe vom Ei.
Man blättert also diverse Fach¬
publikationen durch und findet ihn
- den perfekten Zeichensatz.
Daß sie auf MS-DOS-Disketten
geliefert werden, ist seit OS 2.0
mit »CrossDos« sowieso kein
Problem mehr. Eine zu umschif¬
fende Klippe ist allerdings die Ein¬
bindung von PostScript-Zeichen-
sätzen ins Betriebssystem oder in
die Applikation. Dem begegnet
man mit TypeSmith.
TypeSmith vereint mehrere
Funktionen: Einmal das Kreieren
neuer Zeichensätze, zum ande¬
ren das Modifizieren bereits be¬
stehender. Folgende Formate fin¬
den dabei Berücksichtigung:
»PostScript Type-1«- und »Type-
3«-Fonts, Agfa Compugraphic-
Zeichensätze sowie die von Soft-
Logik (Hersteller des DTP-Pro-
gramms »PageStream«).
TypeSmith läuft ab OS 2.0,
benötigt keine Festplatte, gibt
sich auch mit 512 KByte Arbeits¬
speicher zufrieden, wird derzeit
Font-Editor: TypeSmith 2.0
Perfekt abgeschmeckt
allerdings nur mit englischem
Handbuch ausgeliefert, das di¬
daktisch jedoch ausgezeichnet
aufbereitet ist. Zunächst erfährt
der Käufer die Unterschiede der
diversen Zeichensatzformate, be¬
vor man mit der Erläuterung der
Grundlagen tief in die Materie des
Designs und Entwurfs einsteigt.
Probleme traten beim ersten
Programmstart auf. TypeSmith
monierte ständig, daß der Bild¬
schirm nicht zu öffnen sei. Der
Blick ins Handbuch half schnell
weiter, und ein Eintrag in den Tool-
Types offenbarte uns den Lapsus
- Soft-Logik verpaßte TypeSmith
eine Bildschirm-ID, die nicht auf je¬
dem Amiga darstellbar ist.
Daß TypeSmith ein Soft-Logik-
Produkt ist, fällt spätestens beim
Ausklappen des Menüs auf: Soft-
Logik-eigene Zeichensätze sind
direkt lesbar, während Compu-
graphic- oder PostScript-Type-1-
Fonts zu Importieren sind. Doch
das tut der Funktionalität keinen
Abbruch. Nach dem Laden eines
Zeichensatzes präsentiert der
Zeichen-Designer das »A« im
Zeichenfeld. Ähnlich der Bedie¬
nung eines DTP- oder Vektorgra¬
fikprogramms lassen sich die Zei¬
chen nun an Haltepunkten mit der
Maus modifizieren, löschen, du¬
plizieren, einfügen, drehen, ska¬
lieren oder spiegeln. Als Hilfsmit¬
tel fürs Entwerfen dient ein ma¬
gnetisches Raster sowie eine
UNDO-Funktion, die allerdings
nur die letzte Änderung rückgän¬
gig macht. Alle wichtigen Funktio-
DTP-iike: Die Oberfläche und Bedienung des Zeichen-Lay¬
outers erinnert stark an das DTP-Programm »PageStream«
nen sind über die Schalterleiste
schnell mit der Maus oder Tasta¬
tur erreichbar.
Ein Muß für Programme dieser
Art ist die Möglichkeit, Unter¬
schneidungstabellen anzulegen.
Hier sind diverse Wege möglich:
Man übernimmt Kerning-Tabellen
schon existierender Fonts, gibt die
Abstände für kritische Zeichenfol¬
gen manuell ein oder justiert die
Unterschneidungen global.
Leckerbissen
für DTP-
Begeisterte
Möchte man einen neuen
oder modifizierten Zeichensatz
sichern, bieten sich vier Möglich¬
keiten an: Speichern im Type-
Smith-Format (das impliziert auch,
daß sich diese Dateien direkt von
PageStream nutzen lassen), ex¬
portieren als Agfa-Compugraphic-,
PostScript-Type-1- oder Type-3-
Font. Da die Type-3-Schriften
über ein gänzlich anderes Format
wie die Type-1-Fonts verfügen, ist
lediglich der Export vorgesehen,
nicht aber der Import.
Eine Besonderheit ist das Ein¬
binden von DR2D-Vektorgrafiken.
Der Anwendungsbereich ist klar:
Einmal entworfene Logos oder
Grafiken sind so simpel In einen
Zeichensatz zu integrieren.
Gerade für PageStream-Anwen-
der Ist TypeSmith die ideale Ergän¬
zung. So leistungsfähig das Pro¬
gramm auch ist -- beim Einbinden
von PostScript-Zeichensätzen tat
und tut sich das Layout-Programm
schwer. Bei vielen Fonts vermißt
man die Umlaute, ein anderes
schwerwiegendes Manko Ist der
extrem schleichende Bildschirm¬
aufbau, der zügiges Arbeiten
selbst mit einem Amiga 4000/040
nicht zuläßt. Die Lösung: Den
PostScript-Font via TypeSmith ins
Soft-Logik-Format konvertieren,
zwei oder drei Bitmap-Repräsenta¬
tionen dazu, und der Kampf gegen
die Uhr Ist gewonnen.
Wer über ganz ausgefallene
Zeichen auf Papier verfügt, dem
hilft TypeSmith ebenfalls weiter.
Doch zuvor muß das Zeichen
irgendwie ins IFF-ILBM-Bitmap-
Format gebracht werden (am be¬
sten mit einem Scanner). Bitmaps
lassen sich nun Laden und als
Vorlage fürs Nachzeichnen ver¬
wenden. Wem das zu aufwendig
Ist, kann von der implementierten
»Autotrace«-Funktion profitieren.
Sie tastet sozusagen das Bitmap-
Muster ab und generiert ein Vek¬
torzeichen, das den Umrissen der
Vorlage allerdings nur bei hoch¬
auflösenden Grafiken nahe kommt.
Zusätzlich befinden sich auf
der Diskette ARexx-Programme,
die die Funktionalität der ARexx-
Schnittstelle demonstrieren. Au¬
ßerdem liegt dem Programm ein
»FontDownloader« bei. Dieser ist
dann von Interesse, wenn Post-
Script-Zeichensätze zum Einsatz
kommen, die weder der Post-
Script-Drucker noch der Laser¬
belichter kennen.
TypeSmith ist ein wirklich nütz¬
liches Werkzeug, sei es zum Kon¬
vertieren oder für den Entwurf ei¬
gener Zeichensätze. Ein Muß für
jeden DTP-Freak. ■
Amiga-test
TypeSmith 2.
10,2
von 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
Dokumentation
Bedienung
Erlernbarkeit
Leistung
nn nm
nnnm
rmnn
rnnnn
rnnnna
FAZIT: TypeSmith ist sowohl als
simpler Konvertierer als auch als
Font-Editor nicht nur für den DTPIer
hochinteressant, zumal sich Post-
Script-Schriften ins Compugraphic-
Format umsetzen lassen und so ins
Betriebssystem zu integrieren sind.
POSITIV: Import von Vektorgrafiken;
Autotrace-Funktion.
NEGATIV: Englische Programmfüh¬
rung und -dokumentation; flackern¬
der Bildschirmaufbau: Absturz beim
Aufruf der Zeichenübersicht.
Preis: 298 Mark
Hersteller: Soft-Logik
Anbieter: DTM Computersysteme
GmbH, Dreiherrenstein 6a,
65207 Wiesbaden-Auringen,
Tel. (0 61 27) 40 64.
Fax (0 61 27) 6 62 76
22
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Quellfrische Software für Einsteiger und^nfc^ger!
Vereinsmanaeer
j ueDi I ^
Halle 7 Stand E 46
(in) oder Studentjin): Mit "AmigaMoney"
Ile, Analyse und Planung Ihrer Finanzen.
Ob Kleinunternehmerjin), Arbeitnehmerfii.,__.
sparen Sie Geld durch optimale Kontrolle, Analyse und Planung Ihrer
Ausgaben und Einnahmen werden komfortabel in beliebig vielen Kontenbüchern
erfaBt und verwaltet. Für beliebige Zeiträume, Konten und
Einnahme/Ausgabe-Kategorien können in über 400 Variationen übersichtliche
Berichte und aussagekräftige Business-Grafiken erstellt werden.
Für jeden Bereich lassen sich Budgets erstellen und kontrollieren. "AmigaMoney"
berechnet vergleicht und verwaltet Kredite, erinnert an zukünftige Zahlungen und
bedruckt Überweisungsformulare.
Ob Sie sich nur einen schnellen Überblick über Ihre finanzielle Situation machen
wollen, einen ausführlichen Jahresbericht über alle Ausgaben und Einnahmen
wünschen, einen speziellen Steuerbericht benötigen, eine hohe Ausgabe planen
oder teure Haushaltslöcher oder Geldvertilger aufdecken möchten:
"AmigaMoney" ist ein flexibles und möchtig^es Werkzeug aber trotzdem
kinderlicht zu bedienen. Natürlich inkl. AREXX-Port und ausführlichen,
praxisnahen deutschen Handbuch.
lauffähig auf allen AMI6Ä ab OS 2.0
und mind. 1 MB Speicher!
Topneuheit!
Lieferbar ca. Aprii 94!
Astro Vision
Warum passen gerade Zwillinge
gut zu Wassermännern oder wie
überreden Sie z.B. eine Schützen-
Frau zu einem abendlichen Essen?
Die Antwort auf diese und viele
andere Fragen versucht Ihnen
"Astro Vision" zu geben! Diese
neue Horoskop-Software analy¬
siert detalliert Ihren Charakter
anhand von Geburtsdatum und
dessen Einfluß auf andere
Sternzeichen. Biorhythmen,
Persönlichkeitstest und Aszen¬
dentenbestimmung runden die
Analyse ab. Natürlich lassen sich
die Auswertungen ausdrucken!
204
_J lauffähig auf JEDEM AMIGA
DM 79,-
"Sky III" ist sicherlich eines der erfolgreichsten
Astronomieprogramme für den AMIGA. Kein Wunder,
lassen sich doch fantastische Himmelsereignisse
wirklichkeitsnah direkt in Ihr Wohnzimmer zaubern.
Atemberaubende Finsternisse, Planetenbedeckungen
ocJer Sonnenuntergänge lassen sich hautnah
miterleben. Neben Sternzeichen-, Planeten- und
Nebeldarstellung sind zu jedem Einzelstern
umfangreiche mfos enthalten. Einfach anklicken!
Kometenentdecker Andreas Nathues beispielsweise ist
von "Sky 111" begeistert, da er nächtliche
Beobachtungen exakt vorausplanen kann. Aber auch
, für Einsteiger ist dieses Programm der perfekte Tip.
Genießen Sie den gigantischen Sternenhimmel!
J louffähig auf JEDEM AMIGA DM 79 *
Schreibmaschinen Kurs
""^peWrlter" bringt Ihnen Schritt für Schritt die Kunst des 10-Finger-Schreibens bei.
Übersichtliche grafische Darstellung der Tastatur (inkl. angeschlagener Tasten),
aufeinander aurgebaute Lektion und Spielelemente machen dieses Programm zum
perfekten Lehrmeister. Viele Hilfstexte und fachliche Tips erleichtern ihnen den
schnellen und erfolgreichen Einstieg, j q|||| _
Finanz Profi
Sie möchten gerne Ihr Geld anlegen und wissen nicht, wo sie die größte Rendite
eibalten? Oder interessieren sie sich für Renten, Annuitäten, Laufzeiten, Darlehen.
Zinsen oder Kredite?. "Finanz Profi" berät sie über die besten Geldanlagen und
errechnet Ihen blitzschnell alle üblichen Anlageformen! Mit vielen Tips + Tricks und
kompletter Druckausgabe auf allen handelsüblichen Druckern!
J louffähig auf JEDEM AMIGA Qffl 40 .
Unser "Vereinsmanager" verwaltet
Vereine beliebigster Art. Bis zu
10.000.000 Mitglieder können
sortiert, gefllter und ausgewertet
werden. Neben der Verwaltung
des Vereinsguthabens können
Verträge, Mahnungen, Ausweise,
Rechnungen und Buchungsbelege
bzw. Lastschriften erstellt bzw. auf
jedem handelsüblichen Drucker
ausgedruckt werden. Inkl.
Formulareditor für passgenaue
Druckausgabe. Statistische Aus¬
wertungen informieren Sie jeder¬
zeit über Ihren Vereinsstatus. Sind
z.B. Beitragserhöhungen fällig?
Platine 2.0
J louffähig Dul JEDEM AMIGA
DM79,-
"Platine 2.0" macht das Erstellen von ein- oder doppelseitigen Platinen zum
Kinderspiel. Viele Bauteile (ICs, Widerstände, etc.) sind bereits im Programm
integriert die nur noch auf eine beliebige Platine gesetzt werden müssen. Auf
Wunsch übernimmt der AMIGA sogar das Routen der Leiterbahnen. "Platine 2.0"
ist der Tip für alle BasHer und Löter! j g|y| gg^_
Mau Mau 1 Romme
2 tolle Kartenspiele in 1 Paket mit
originalgetreuer Grafik! Wahl¬
weise können Sie "Mau Mau"
oder "Romme" gegen ihren
AMIGA zocken! Doch Vorsicht! Ihr
Geg^ner ist alles andere als einfach
zu oesiegen. 2 Superspiele für
einen spannenden Kartenabend
am Monitor! Digitale Soundeffekte
und eine ausgezeichnete
Kartendarstellung sorgen für eine
realistische Atmosphäre!
J lauffähig auf JEDEM AMIGA
r.
ESD
DM 49,-
Haushaltsbuch deluxe
Jetzt können Sie Ihre kompletten
Ausgaben (Urlaub. Lebensmittel,
Auto, etc.) und Einnahmen
(Gehalt, Miete, etc.) perfekt
verwalten. Gerade Einsteiger
werden Ihre Freude an der
einfachen Bedienung finden
unterstützt duch viele Tlilfen und
ein excellentes, deutsches
Handbuch. Inkl. AREXX-Port,
Filter, Bilanzen, Statistiken,
doppelte Buchführung, Sortier¬
routinen, Jahresübertröge, etc.
Revolutionäre, frei konfigurierbare
Oberfläche mit beliebig vielen frei
definierbaren Konten! Der
perfekte Tip für jeden privaten
Anwender.
•tffitdl
ItM.N fMlMltAwttf
rrtiNlI/Vrliab
».M rrtfitilAmntc.
.
mtt luwt : mu ZtllfMi : ll-fftvn bit M-btt-M
NU
Ult*
P TW .H '" • H r w ' t» ' nv?w;tw '
~ jy IMtiwn I '||
hbNl«M I Üifww I
Sß lüj
UUffwl
■ IIU.I IttM 1
twr>. I fcUir I
J louffähig auf JEDEM AMIGA
DM 99,-
BUCHTITEL +
2 geniale Bücher inkl. wertvoller Diskette mit vielen Demos -i- Tools! Diese 2
Produkte stammen direkt aus dem Hause CompuStore! ("Test aMIGA 1 /94")
C . : J Bl
JCHÜTEL + ^
S
'M
DM 68,-1
DM 68,-
Wolf Software & Design GmbH ^
Schürkamp 24 - 48720 Rosendahl
Telefon 02547/1253 - Fax; 1353
Bestellservice 02547-1253
Di^cutschc Softwarequellc
Versandkosten: Vorkasse DM 4,- (Ausland DM 10,-) / Nachnahme DM 8,- (Ausland nur Vork.)
MH
DTP
ÜBERSICHT
DTP-Programme: »PageSetter^«, »Professional Page« und »PageStream«
• - Fakten & Daten - -
Drei DTP-Programme sind
es, die für den Amiga eine
Rolle spielen: »PageStre¬
am« von Soft-Logik, »Pro¬
fessional Page« und »Pa-
geSetter^« von Gold Disk.
Wir haben die wichtigsten
Kriterien für Sie tabella¬
risch zusammengestellt.
von Rainer Zeitler
D rei DTP-Profis buhlen um
die Gunst des Amiga-An-
wenders. Dabei reicht die
Palette vom einfachen Layout-
Programm bis hin zum profes¬
sionellen Gestaltungswerkzeug.
Welches Ihren individuellen Wün¬
schen am ehesten gerecht ist,
läßt sich aus der Tabelle ablesen.
Der älteste Vertreter dieser
Programmspezies auf dem Ami¬
ga ist PageSetter^ von Gold Disk
und für den Einstieg ideal. Das
Desktop Publishing: Mit den Amiga-DTP-Programmen ist
professionelles Gestalten am Bildschirm kein Problem
Programm besticht durch ein her¬
vorragendes Preis-Leistungs-Ver-
hältnis, ist allerdings nicht für den
professionellen Einsatz ausgerü¬
stet. Hierfür fehlt's an wichtigen
Funktionen wie das Unterschnei¬
den, Sperren, definieren von Stil¬
vorlagen oder die Vierfarbsepara-
tion bei der PostScript-Belichtung.
Für den privaten Gebrauch reicht
PageSetter^ aber allemal aus, zu¬
mal im Lieferumfang schon diver¬
se Cliparts enthalten sind, die für
Einladungs- und Grußkarten ge¬
rade richtig sind.
Der große Bruder »Professio¬
nal Page« wartet mit ähnlichen
Programmspezifikationen auf, ist
jedoch wesentlich reichhaltiger
ausgestattet. Der Funktionsum¬
fang von PageStream und Pro¬
fessional Page ist vergleichbar,
obwohl PageStream die Nase im¬
mer ein wenig vorne hat.
Was PageStream zugute
kommt, ist die deutsche Pro¬
grammführung und -dokumentati-
on. Betrachtet man sich den Lie¬
ferumfang, kann PageStream mit
dem Gold-Disk-Produkt nicht mit¬
halten. Zwar gibt's von Soft-Logik
auch einen speziellen Editor und
ein Grafikprogramm (»Hotünks«),
das allerdings muß extra bezahlt
werden (149 Mark bei DTM).
Also: Vor dem Kauf sollten Sie
die Tabelle genau studieren. Der
eine oder andere Hinweis könnte
kaufentscheidend sein. ■
Funktionsübersicht der drei führenden DTP-Programme
PageStreamD 2.2
Professional Page 4.1
PageSetter^
Hersteller
Soft-Logik
Gold Disk
Gold Disk
Preis
498 Mark mit kostenlosem Update
auf die Version 3.0
348 Mark
148 Mark
Programmsprache und -dokumentation
deutsch
englisch
englisch
Anbieter
DTM Computersysteme GmbH,
IPV Verlags GmbH,
s. »Professional Page«
65207 Wiesbaden-Auringen,
Pressehaus, Bayerstr. 57,
Tel. (0 61 27) 40 64. Fax (0 61 27) 6 62 76
80282 München 2,
Tel. (0 89) 5 43 82 63. Fax (0 89) 5 43 81 56
Benötigte
Betriebssystemversion/Speicher
1.3/2 MByte
1.3/2 MByte
1.3/1 MByte
ja
AA-Unterstützung
nein
ja
Grafikkartenunterstützung
nein
ja
nein
Lieferumfang
Handbuch, zwei Compugraphic-Schriften
Zwei englische Handbücher, Grafikprogramm
Englisches Handbuch, Grafik¬
(»Times« und »Triumvirate«), zehn eigene
und Texteditor (beide mit Schnittstelle
programm und Texteditor
Schriften und die elf Standard-PostScript-
zu Professional Page), Konvertierungspro¬
(beide mit Schnittstelle zu
Schriften
gramm von PostScript- in Compugraphic-
PageSetterS), Konvertierungs¬
Fonts, Drucker-Spooler, Cliparts, sieben
programm von PostScript- in
Compugraphic-Schriften, acht eigene
Compugraphic-Fonts, Cliparts,
und die elf Standard-PostScript-Schriften
eine Compugraphic-Schrift
Ausführlicher Test
AMIGA-Magazin 3/93
AMIGA-Magazin 4/93
AMIGA-Magazin 4/93
Wertung: gut
Wertung: gut
Wertung: gut
Note: 9,7 von 12
Note: 8,9 von 12
Note: 8,1 von 12
Allgemeines
Abbrechen des Seitenaufbaus
nein
ja
ja
Dokumentaufbau
Doppel- und Einzelseiten, definierbare
Doppelseiten nur auf Umwegen (aber
Einzelseiten, frei definierbare
Seitenmaße (bei Doppelseitenansicht
beide in der Doppelseitendarstellung
Seitenmaße, vorgegebene
läßt sich nur die linke Seite modifizieren),
editierbar), frei definierbare Seitenmaße,
Größen (DIN A3, A4, A5)
vorgegebene Größen
(DIN A3, A4, A5, Visitenkarte)
vorgegebene Größen (DIN A3, A4, A5)
Druckausgabe
Preferences, eigene Druckertreiber für
Preferences, PostScript, Auto-Tiling
Preferences, PostScript
alle gängigen Typen, PostScript,
»Auto-Tiling« (der vergrößerte Ausdruck
eines Dokuments wird automatisch
auf mehrere Seiten verteilt)
(keine Farbseparation)
24
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Funktionsübersicht der drei führenden DTP-Programme (Fortsetzung)
PageStreamD 2.2
Professional Page 4.1
PageSetter^
Geöffnete Dokumente
Max. 10
1
1
Grafikimport
IFF-ILBM, DR2D, Adobe Illustrator,
IFF-ILBM, Professional Draw, Aegis Draw,
IFF-ILBM, Professional Draw
EPSF, Professional Draw, Aegis Draw
EPSF, Adobe Illustrator, TIFF, GIF, PCX, BMP
Makros
eigene Makrosprache
ARexx-Makros
Eingeschränkt via Übersetzungs¬
tabellen machbar
Max. darstellbare Farben
16
256
256
Stilvorlagen
ja
ja
nein
Textimport
ASCII, WordPerfect 4.1, Excellence!,
ASCII, WordPerfect, Excellence!,
ASCII, WordPerfect,
IstWord, FinalCopy, IFF-FTXT, ProWrite
KindWords, ProWrite, Scribblel,
Excellence!, KindWords,
TextCraft, WordsWorth
ProWrite, Scribble!,
TextCraft, WordsWorth
UNDO-Funktion
ja, einfach
ja, einfach
ja, einfach
Hilfsmittel fürs Layout
Anzeige
Spaltenumriß, Raster, Hilfslinien,
Spaltenumriß, Raster, Grafiken, Lineale
Spaltenumriß, Raster,
Grafiken, Lineale, Tabulatoren, Textfluß
Grafiken, Lineale
Arbeitsfläche größer als das Dokument
ja, frei definierbar
ja, aber nicht frei wählbar
ja, aber nicht frei wählbar
Automatisches Erzeugen von Textspalten
ja
ja, eingeschränkt
ja, eingeschränkt
Elemente sperren/freigeben
ja
ja
ja
Grundlinienraster
nein
nein
nein
Gruppieren
ja
ja
ja
Koordinatenanzeige
nein
nein
nein
Lineale
ja
ja
ja
Magnetische Hilfslinien
ja
nein
nein
Magnetisches Raster
ja
ja
ja
Objekt nach vorne/hinten
ja
ja
ja
Objekte
skalieren, rotieren (um drei Achsen),
verzerren, duplizieren
rotieren, skalieren, duplizieren, verstecken
duplizieren, verstecken
Positionieren
per Maus oder in Koordinatenform
per Maus oder in Koordinatenform
per Maus oder in Koordinaten¬
form
Seitenverwaltung
verschieben, löschen, anfügen.
löschen, speichern, anfügen.
löschen, speichern,
modifizieren der Seitenausmaße
modifizieren der Seitenausmaße
anfügen, modifizieren
der Seitenausmaße
Umfließen von Objekten
links, rechts, oberhalb, unterhalb, kombiniert
links, rechts, oberhalb, unterhalb, kombiniert
nur umfließen mit frei
(alle mit frei wählbarem Abstand)
(mit frei wählbarem Abstand)
wählbarem Abstand
Vergrößerungsfaktor
stufenlos bis 1500 Prozent
stufenlos bis 400 Prozent
fünf Stufen (25 bis 200 Prozent)
Vorschaufunktion
nein
ja
nein
Typografische Hilfsmittel
Absatzformatierung
Linker und rechter Einzug,
Linker und rechter Einzug,
Rechts- und Linksbündig,
Rechts- und Linksbündig, Zentriert,
Rechts- und Linksbündig, Zentriert,
Zentriert, Blocksatz,
Blocksatz, Einzug der ersten Zeile,
Blocksatz, Einzug der ersten Zeile,
Einzug der ersten Zeile,
hängender Einzug, Grundlinienversatz,
hängender Einzug, Grundlinienversatz,
hängender Einzug,
Zeilendurchschuß
Zeilendurchschuß
Zeilendurchschuß
Implementierte Schriftattribute
fett, kursiv links und rechts, unterstrichen.
fett, kursiv, konturiert, unterstrichen.
fett, kursiv, konturiert.
doppelt unterstrichen, durchgestrichen,
schattiert, konturiert,
gespiegelt, hell, farbig, gemustert
farbig, schattiert
unterstrichen, farbig, schattiert
Initiale
nein
nein
nein
Maßeinheiten
Cicero, Didot, Point, Punkt, Millimeter,
Zentimeter, Zoll, Absolut, Pica,
metrischer Punkt
Inch, Pica, Zentimeter
Inch, Pica, Zentimeter
Textformatierung
Sperren, manuelles und automatisches
Sperren, automatisches und manuelles
Hoch- und Tiefstellen
Unterschneiden, Hoch- und Tiefstellen
(justierbar)
Unterschneiden, Hoch- und Tiefstellen
Unterstützte Font-Systeme
Agfa-Compugraphic, Adobe PostScript
Agfa-Compugraphic, über den Konverter
Agfa-Compugraphic, über
Type 1, Soft-Logik-eigenes System
auch PostScript-Type-1-Schriften
den Konverter auch Post¬
Script-Type-1 -Schriften
Abstand zum Textrahmen
Nur links und rechts
frei definierbar
frei definierbar
Tabulatoren
nur linksbündig, keine Dezimaltabulatoren
nur linksbündig, keine Dezimaltabulatoren
nur linksbündig, keine Dezimal¬
tabulatoren
Grafische Elemente
Beschneiden von Bitmap-Grafiken
ja
ja
ja
Füllmuster
40, davon ein frei definierbares
16, frei definierbar
16, frei definierbar
Linien
7 Linienmuster, frei definierbare
9 Linienmuster,
9 Linienmuster, frei
Linienstärke, Pfeile
frei definierbare Linienstärke
definierbare Linienstärke
Rasterung von Grafiken für die
Annäherung an Dokumentfarben
nein
ja
ja
auf dem Bildschirm
Unterstützte Farbsysteme
CMYK, HSY, RGB. Pantone
CMYK, RGB, Pantone
CMYK. RGB
Vorgabe von Rasterwinkel und
-dichte bei Grafiken
ja, frei
nein
nein
Zeichenwerkzeuge
Linien, Kreise, Ellipsen. Rechtecke
Linien, Kreise, Ellipsen, Rechtecke
Linien, Kreise, Ellipsen,
(auch mit abgerundeten Ecken),
(auch mit abgerundeten Ecken),
Rechtecke, Polygone
Bäzier-Kurven, Polygone
Bezier-Kurven, Polygone
Textbearbeitung
Ausnahmelexikon
ja
ja, englisch
-
Cut, Copy, Paste
ja
ja
ja
Silbentrennung
manuell und automatisch
manuell und automatisch (englisch)
-
Suchen & Ersetzen
ja, inkl. Stilattributen
ja, inkl. Stilattributen
Ja
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
25
A
SOFTWARE
VORSTELLUNG
m
.j;' ■■
3’D-Programme: LightRave und LightWave
Ooffffle if/r eine»!
Der legendäre »Video
Toaster«, von vielen bis¬
lang als »extrem teures
Dongle« für die 3-D-Soft-
wäre »Lightwave« be¬
zeichnet, hat in dieser Be¬
ziehung nun ausgedient.
»LightRave« ermöglicht
mitNTSC-und PAL-Ami-
gas die Nutzung des le¬
gendären 3-D-Programms.
von Johann Schirren
und Michael Klaus
E ine Anzeige in der ameri¬
kanischen »Amiga World«
war's, die uns zuerst ins
Auge fiel. Für ganze 439 $ (ca.
770 Mark) wurde ein »Toaster-
Emulator« offeriert, der Light¬
wave auf allen Amigas zum
Laufen bringt, und zwar schneller
als auf dem Toaster selbst.
Zuerst ungläubiges Staunen,
dann einige Telefonate, schlie߬
lich wird das Ding bestellt. Nach
ca. zwei Wochen lag das Paket
dann vor uns. Ein Dongle für den
seriellen Port, eine Diskette und
ein Handheftlein lösen das Hard¬
wareproblem des toasterlosen
Mittel-Europäers.
An die Software zu kommen ist
etwas delikater. Update hieß hier
bis vor kurzem die Devise. Händ¬
ler in den Vereinigten Staaten und
auch »NewTek« selbst verkauften
Software-Updates zum Toaster
und fragten dabei nicht nach der
Registriernummer - warum auch.
Seit LightRave auf dem Markt
ist, gibt sich NewTek zugeknöpft.
Nur wer einen Toaster hat, hat
auch die Software. Und Light¬
Rave erfüllt dann den im Hand¬
buch aufgeführten Sinn und
Zweck, nämlich die Bildberech¬
nung auf Amigas ohne Toaster.
Wer Glück hat und schnell ist, er¬
wischt bei einem amerikanischen
Händler vielleicht noch ein übrig¬
gebliebenes Update, ansonsten
muß sich, wer es unbedingt will,
leider einen Toaster kaufen.
Ganz billig ist diese Art der
Programmbeschaffung also auf
keinen Fall, so ungefähr 600 $ für
das Update bzw. 2000 $ für einen
Toaster müssen dafür die Reise
über den großen Teich antreten.
Nachdem dann an Hard- und
Software alles beisammen ist,
steht zunächst die Programmin¬
stallation an. Zuerst muß unser
Update auf die Platte gebracht
werden, dann folgt per Commo-
dore-lnstaller die LightRave-Soft-
ware. So etwa 24 MByte an Plat¬
tenkapazität sollten insgesamt
schon frei sein.
Bei den Hardwareanforderun¬
gen ist das Gespann LlghtRave-
LightWave ähnlich anspruchsvoll:
Ab Workbench 2.04 und 6 MByte
RAM ist die Arbeit mit Einschrän¬
kungen möglich, flott wird es ab
12 MByte RAM und 68030er-Pro-
zessor. Da die berechneten Bilder
etlichen Platz benötigen, ist eine
Festplatte mit mindestens 120
MByte Pflicht.
Nach dem Start des Pro¬
gramms LightRave erscheint
zunächst ein Screen, auf dem et¬
liche Einstellungen zu tätigen
sind. Die Ausgabe der berechne¬
ten Bilder erfolgt wahlweise auf
Amiga, DCTV, EGS, IV 24, Mer¬
lin, OpalVIsion, Picasso, Retina
oder auf Festplatte ohne Screen-
aufbau. Animationen werden in
HAM (8), 16 bzw. 256 Graustufen
und im DCTV-Modus berechnet,
ein Dithering steht zur Verfügung.
seaQuest DSV,
Deep Space Mine
Dabylon V
Verschiedene Voreinstellungen
lassen sich über ein Pull-down-
Menü sichern und nach Bedarf
wieder einladen. Nach Mausklick
auf den »Enter«-Button und einer
kurzen Wartezeit mit Herzklopfen
erscheint, wahrhaftig und sehr
real, LIghtWaves Layout-Editor
auf unserem PAL-Rechner.
Das Programm (Version 3.0)
arbeitet zwar »nur« in einer Hires-
Lace-NTSC-Screenauflösung. Das
ist aber auch der einzige Um¬
stand, der an den Ursprung der
Software erinnert; ansonsten läuft
Lightwave ohne Fehl und Tadel.
Von Anfang an vorherrschend
und bis in die tiefsten Tiefen des
Programms konsequent durchge¬
halten ist der übersichtliche und
trotz immenser Funktionsfülle ein¬
fache Aufbau des Programms.
Der Layout-Editor besteht aus
vier Elementen. Das große Pre¬
view-Fenster auf der rechten Sei¬
te zeigt die Szene wahlweise von
vorne, rechts, oben, als Perspek¬
tive oder von der Kamera aus.
Für die richtige Beleuchtung nütz¬
lich ist die Darstellung der Szene
aus Sicht der gerade angewähl¬
ten Lichtquelle.
Unter dem Preview-Fenster fin¬
den sich Angaben wie Koordina¬
ten, Objektwahlbutton und Grid-
Größe, bei Animationen werden
die Keyframes und ein Schiebe¬
regler angezeigt, mit dessen Hilfe
durch die Anim »gefahren wird«.
Auf der linken Seite sind die für
das Editieren der Objekte, Lich¬
ter, Pfade, Ansichtsmodi und der
Kamera zuständigen Funktionen
per Knopfdruck abrufbar. Einfach
und intuitiv ist das Editieren mit
der Maus. Zur exakten Abstim¬
mung von Bewegungsabläufen
oder zur Kontrolle können sämtli¬
che Größen, Bewegungen oder
Drehungen auch als numerische
Werte eingegeben werden.
Der vierte und umfangreichste
Teil versteckt sich hinter den But¬
tons am oberen Bildschirmrand.
In »Scene« werden Szenen gela¬
den, kontrolliert und gesichert.
Der Punkt »Objects« erlaubt das
Laden und Sichern von Objekten,
Metamorphosen von Objekten
und Oberflächen und Schattende¬
finitionen, um nur einige zu nen-
26
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
GmbH
Innovativ
Aktuell
Kompetent;
DIE
COMPUTER¬
BÜCHER
DES
MARKT
&
TECH]
VERL ES.
Jetz m
Markt&lechnik
Markt&Technik Bücher¬
das Erfolgsprogramm für Ihr Programm!
ar.
on
Mörz 1994
069-7896891 & 7891722 fax-7896878
arXon-mailbox
069-7891721 • 3 Lines
PD-Soft (z.B. Fish. AmigaMogozin)
Online-Games- aktuelle Versionen:
Virenkiller -Packer -DFÜ-Programme
aktuelle Mailboxlisten & noch mehr
Modems
SuproFAX 144 ic m u-um $69.-
. . . mEGBZiM-
ROM-Update Service für ZyXEL !_
Aufgetutirte Modems < ‘^.r.QZZFlnbatnebnahme
am Netz der Telekom i^t oet Strafe verboten
Quantum scsi 12 omb- 2 gb
ELS 17o MB 3.5'. . 399.-
lps24o 519.-
LPS po MB 3.5’... 549.-
K^4omb3.5’... 649.-
AT-Bus Conner
AT 21o MB 3.5’... 419.-
AT 340 MB 3.5’... 539.-
LPS 525 MB 3.5’.
ffpoo MB 3.5’.
LPS, 1o8o MB 3.5’
PD 1225 MB 3.5’.
So MB 2.5’.
I 12o MB 2.5’.
I at 25o MB 25’.
1199.-
1499.
1899.-
1999.
379.
469.
689.
CD-ROMs & SyQuest
Toshiba XM 34o1-b • SCSI • 33okB/s. •256kB Cache 699.-
•XA • Double Speed • PhotoCD (oh,g • Mulfi-Session •
Mitsumi • IDE-CD-ROM • Ideal fürAmiga2/4oo<^^:^49.-
• PhotoCD • Multi-Session • inkl. PhotoworX-Treiber-Soffwor^ü
Phofoworkx CD-ROM Filesysteminki.Kodak-PhotoCD 1S5.-
• Filesystem UND PhotoCD-Treiber • deutsches Hondbucl;j^p'
SyQuest SQ-SJoö • IoSmb • SCSI/AT • 14,5^ab519.-
SyQuest SQ-511o
SQ-44MB.J29.- •
SCSI-Gehäuse
88/44MB • SCSI •^5.25"
5/9.
> SQ-88MB .J79.^Q-lo5MB. 119.
Netzteil • Lüfter • Bus • SCSI-Adresse 149.-
Controller
Z3-FASTLANE
SCSI-II furA3/4pgß
• 32bit • o/256h
* mox. 2oMB/i
Oktagon 2oo8+Gigd(vtl/ü49.-
GVP Serie-Il 0 / 8 MB 279.-
bsc 2oo8 AT-Bus 0/8MB129.-
Oktagon 5o8+GigoMEM 259.-
Supra 500-XP o/ 8 MB 249.-
bsc 5o8 AT-Bus 0 / 8 MB189.-
Weitere Fesfplatfer) liefer¬
bar. Bitte Preise erfragen.
Turbo-B. & RAM
Blizzard 123o 4ö9.-
EC03o/40.MHZ - mox. 64mb
mit Uhr -opti. SCSI-II opti. FPU
Blizzard 122o 479.-
mit Uhr-opti. FPU Turbo-RAM
SupfoTurbo28ab279.-
MemoryMasfer 12oo/l 249.-
Uhr, opti. FPU 881/882. max.PMB
Amiga 4ooo-4 MB 369.-
2MB ZIP, DIP, SIMM-Ulodul o.A.
Amiga - Systeme
Amiga 4000/40 •öMB RAM • 12oMB HD •orig. Conwodore 3989.-
Amiga 4000/30 • 4MB RAM • 12oMB HD •orig Cormodore 2289.-
Amiga 12oo •2MBRAM •68o2o •AACNpSet ‘origCg^dore
• Aufpreise für Festplatten bitte telefonisch erfragen 629,-
Amiga • 2mb ram • 68o2o • AAChipSet • CD-rom 629.
Software
Monitore
Mitsubishi EUM 1249.-
entspiegelt • MPR1 • für A12ooM4ooo
AcerView 56 L 799. -
• MPR 2 • VESA • Flaf-Screen • Digifol-Contra
AcerView 76 i 1699.-
• MPR 2 • VESA • Flaf-Screen • Digital-Confrol
Commodore 1942 749.-
SwitchBax \/2.1
3 ext Porallelports / bidirektional
Ideal für Digitizer. Sampler, Druckeretc.
Umschaiten mit Digi-Tastern / Softwore
Sicherheit besonders für A12oo/A4ooo
autonhatisches Umschalten mit STUDIO
Video
Scan-Doubler {Akx£349.’.
Darstellung ALLER Scrt
mit 15,7kHz inkl. AA &. 24bif!!!
PiCQSSO II - Grafikkarte 598.-
V-Lgb - S-VHS-Anschluß 519.-
Retina - 24 bit 4 mb ^ 739 .-
RetinaBLT Z3\-4S do 77 «.-
Steuerung überCLl
AREXX.Workbench
nach Commodore
Style Guidelines
für 199.- DM
CED 3.5 - Das Buch
Morph-F - Das Buch
ARexx-Buch deutsch
Disk Expander
clariSSA V2.o
Adorage V2.o
FinalCopy II
InalWriter !
PageStream V3.o
DPaint 4 AGA
VirusScope II
PhotoworkX CD&Kodakl85.-
CDx a.A.
Directory Opus 4.x iis.-
WorkBench 2.1 89.-
sonst. Titel auf Anfrage
black-Box
• Effektmodul für Sirius- und HAMA-Genlocks
Erweitern Sie Ihr Genlock um die Möglichkeiten
der BlueBox-Technik. Vermischen Sie Computer
und Videobild zu einer Virtuellen Reolitöt
Nicht auf Blau beschränkt!!! 499.- DM
65.-
65.-
65.-
65.-
235.-
235.-
195.-
295.-
a.A.
195.-
75.-
Ladenlokal & Versand
AssenheimerStr.17 6o489 Frankfurt
GVP-Stützpkt. • OASE-Depot • Advanced S&S • bsc • Hewlett Packard • Supra - Fachhändler
Händleranfragen willkommen. Anzeigenpreise gelten ab März 1994 (Lager Frankfijrt)
Irrfünner & Preisönderungen vorbehalfen. Es geltenunsere allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen.
SOFTW ARE
VORSTELLUNG
nen. Hier wird also definiert, was
mit den Objekten geschieht.
Die Objekteigenschaften, also
beispielsweise Farbe, Lichtreflexi¬
on und Oberflächenbeschaffen¬
heit, werden unter »Surfaces«
eingestellt. Bilder Im IFF-, Frame¬
store- und PCX-Format sind in
»Images« zugeladen worden, um
dann auf Objekte gelegt, als Re-
flectmap oder Backdrop verwen¬
det zu werden. Sequenzen wie
animierte Reflectmaps oder auf
Objekte projizierte Bildfolgen und
ein Colorcycling sind in diesem
Fenster einstellbar.
Lichter sind wahrscheinlich die
stärkste Seite von LightWave. Im
»Lights«-Window findet die exak¬
te Einstellung der Lichtquellen
statt: Spot- oder Punktlicht mit
Winkel- und Intensitätsbestim¬
mung, Farbe, Stärke, Schatten¬
wurf und Linseneffekte mit zahl¬
reichen Parametern lassen Bilder
entstehen, wie sie mit einer Ka¬
mera kaum realistischer aufge¬
nommen werden könnten.
Im »Camera«-Fenster wird die
Auflösung definiert. Zur Verfü¬
gung stehen NTSC-Videoauflö-
sungen im D1 und D2-Format so¬
wie Auflösungen für den Printbe¬
reich. Der Pixelaspekt der NTSC-
Auflösungen ist so eingestellt,
daß Kugeln auf den berechneten
Bildern zunächst sehr platt ausse-
hen. Nach einer Umrechnung auf
PAL-Maße, etwa 736 x 566 Bild¬
punkte, sind sie dann wieder ku¬
gelrund. Wer mit der Umrechnung
und der damit verbundenen Ein¬
buße in der vertikalen Auflösung
nicht leben kann, wählt für die
Berechnung eine Print-Auflösung
und schneidet dann, beispielswei¬
se mit ADPro, die gewünschte
Bildgröße aus.
Objektvielfalt,
Farbenpracht,
Animation
Weitere Einstellungen im »Ca-
mera«-Menü sind die Rechenart,
ein Antl-Aliasing, Partikel- oder
Motion-Blur-Effekte sowie die Art
der Kamera. Von »Super 8 Motion
Picture« über »90 x 60 mm Rollfilm
Camera« bis zur »65 mm Super
Panavision Motion Picture« sind
hier elf verschiedene Typen wähl¬
bar, die entsprechenden Brennwei¬
ten und die Tiefenschärfe werden
von der Software simuliert.
Im »Effects«-Fenster erfolgt die
exakte Definition der Umgebung.
Hintergrund- und Vordergrundbil¬
der, Himmels-, Zenith- und Bo¬
denfarben, Nebel in genauen
Grenzen und auch animiertes
Dithering sind hier festzulegen.
Für viele Einstellungen existieren,
wie auch an vielen anderen Stel¬
len im Programm, sogenannte
Envelopes, mit denen sich die
Werte im Verlauf einer Animation
ändern lassen.
Unter dem Punkt »Record« er¬
folgen die Pfaddefinitionen für
Einzelbilder und Animationen, die
Bestimmung der Preview-Auflö¬
sung und eine eventuelle Farb-
Palettensperrung.
In den »Options« wird die Dar¬
stellungsweise des Editors be¬
stimmt. Von »gar nichts« bis »alle
Objekte mit Pfaden, Lichtern, Ne¬
belradius und Background-Plc-
ture« reicht die Bandbreite dieser
Einstellungen.
Mit dem »Switcher« wird jeder¬
zeit auf die Workbench und in das
dort geöffnete »LightRave« ge¬
wechselt, wo die oben angespro¬
chenen Einstellungen bezüglich
der Darstellungsart und der Anim¬
formate verändert werden können.
Der letzte Knopf ganz rechts
oben verzweigt in den »Modeler«,
wo die Objekterstellung und -be-
arbeitung über die Bühne geht.
Hier empfängt einen zunächst ein
aus vielen 3-D-Programmen be¬
kannter viergeteilter Screen, der
Objekte von vorne, oben, links
und In der Perspektive zeigt. Per
Mausklick und Ziehen wird die ge¬
wünschte Ansicht bei Bedarf auf
volle Screengröße gebracht.
Die Erstellung von Objekten er¬
folgt mit Splines, die dann in Ob¬
jekte gewandelt werden. Editiert
wird mit allen nur erdenklichen
Werkzeugen. Scheren, Biegen,
Strecken, Stauchen, Magnetis¬
mus sind nur einige der vielen Ar¬
ten, ein Objekt zu beeinflußen.
Agfa-Compugrafik-Schriften so¬
wie die Toaster-Fonts, von denen
es 180 gibt, werden selbstver¬
ständlich geladen. In wenigen
Schritten mit einer Phase verse¬
hen und in die Tiefe gezogen.
Animierte 3-D-Schriften sind so In
wenigen Minuten gestaltet und
berechenbar. Wer nicht nach
Sicht editieren mag, kann natür¬
lich für nahezu jede Operation
Zahlenwerte eingeben.
Objekte der Formate 3DStudio,
AutoCAD, Pict, Sculpt, Swivel
und Wavefront lädt das Pro¬
gramm, gesichert wird als Light-
Wave-Objekt. Mit Hilfe von Kon¬
verter-Programmen wie etwa der
neuesten Version von Pixel 3D
steht dem LightWave-Benutzer
die gesamte Objekt-Welt anderer
Amiga-Programme offen.
Das getrennte Halten diverser
Objekte in diesem Editor ist dank
mehrerer Bänke einfach. Durch
Anwahl im Multi-Modus erschei¬
nen die Objekte dann bei Bedarf
auf einer Oberfläche und können
kombiniert, gemischt oder auf an¬
dere Art miteinander in Verbin¬
dung gebracht werden
Insgesamt hat der Modeler der¬
maßen viele Features, daß eine
genauere Beschreibung den Rah¬
men dieses Berichts einfach
sprengen würde.
Trotz des logischen Aufbaus
und der übersichtlichen Ober¬
fläche dauert es Wochen, wenn
nicht Monate, wirklich alle Mög¬
lichkeiten des Programms zu te¬
sten und zu beherrschen. Aber
wer wirklich professionelle 3-D-
Grafik auf dem Amiga will und vor
allen Dingen nicht ewig Zeit hat,
wird einen Blick auf LightWave
werfen müssen.
Die Rechenzeiten auf einem
Amiga 4000/040 mit 18 MByte
RAM und schneller Platte für oft
benötigte Szenen wie »flying lo-
gos« oder bewegte 3-D-Titel mit
Lichteffekten liegen im Bereich
von einer bis etwa fünf Minuten
pro Bild. Davon können sich an¬
dere 3-D-Programme auf dem
Amiga gut und gerne eine Schei¬
be abschneiden.
Die Resultate von LightWave
und VideoToaster waren schon
öfter Im Fernsehen und im Kino
zu bewundern, ganz aktuell in der
Januar bei RTL anlief.
Was da aber an Grafik und
Animation - sicherlich wie so oft
auf zwei bis drei Dutzend Geräten
- produziert wurde, steht an Qua¬
lität den Produktionen auf Grafik¬
workstations in nichts nach.
Wenn man das Preis-Leistungs-
Verhältnis betrachtet, eröffnen
sich mit der LightRave-LightWave-
Kombination trotz der oben ange¬
sprochenen Hindernisse für eu¬
ropäische Animateure neue und
äußerst reizvolle Welten. rw
Preis: LightRave: ca. 770 Mark
Anbieter: AmigaOberland; In der Schneidhohl 5;
61476 Kronberg/Taunus;
Tel. (0 61 73) 6 50 01: Fax (0 61 73) 8 33 85
Objektkonstruktion: Der Objekt-Editor ist klar gegliedert
und leistungsfähig. Die Funktionen sind schnell erreichbar.
Animationserstellung: LightWave zeigt, wie man schnelle
Bedienung und gute Szenen-Darstellung kombinieren kann
Serie »seaOest DSV«, die Mitte
28
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
TurboCalc V2.0
TurboCalc V2.0 ist eine moderne Tobellenkalkulafion,
die eine freie Gestaltung mit unterschiedlichen
Zeichensätzen, Farben und Formen ermöglicht. Das
Programm erfüllt alle Anforderungen in den Bereichen
Berechnung, Darstellung und Präsentation. Mit den
Dotenbankfunktionen ist zudem auch eine Verwaltung von
Adressen oder anderen Daten ohne Probleme möglich.
TurboCalc V2.0 setzt auf dem Amiga neue Maßstäbe und
deckt eine nahezu unbeschränkte Einsatzvielfalt ab.
Gestaltung
- umfangreiche Formatierungsmöglichkeiten
- beliebige Zeichensätze, auch die neuen skalierbaren
Zeichensätze
- beliebige Farben
- Rahmen in mehreren Stärken, auch im 3D-Look
- Spaltenbreite und Zeilenhähe frei wählbar
- über 40 Zahlen-, Zeit- und Datumsformate
Funktionen
- über 100 Funktionen aus 7 Bereichen
- Funktionen jeweils auf Deutsch und Englisch
- leichte Funktionseingabe per Maus
Diagramme
-verschiedene Diagrammtypen (Balken, Säulen, Linien,
Punkte, Kreis...), jeweils mit Parametern
-Titel und Fußzeile in beliebigen Zeichensätzen
- verschiedene Farben und Muster
- Legende sowie Achsenbeschriftung einblendbar
- Ausgabe als IFF-Datei bzw. als Grafikausdruck
Makro/ARexx
- über 120 Makrobefehle zu allen Bereichen inkl.
bedingte Verzweigungen, Schleifen,
Benutzerabfragen und Starten externer Programme
- ARexx-Port mit über 1 20 Befehlen (analog zu
Makrobefehlen)
-Aufzeichnungsmodus sowie "Einzelschrittausführung"
zur einfachen Makroentwicklung
- leichte Funktionseingabe per Maus
- eigene Menübelegung per Makro
Datenbank
Integrierte Datenbank mit Suchen, Kopieren und Löschen mit
beliebigen Suchkriterien sowie Datenbankfunktionen.
Ausdruck
Ausgabe über Druckerzeichensatz (Schnelldruck) oder als
Grafikdruck (OS2.0 oder höher notwendig): Farben,
Schriftart, Schriftstil, Rahmen sowie Raster werden
ausgedruckt, Druckgröße kann beliebig skaliert werden.
Bedienung
- komplette Maus- und Tastatursteuerung möglich
- Symbolleiste (ein/ausblendbar)
- komplett in deutscher Sprache
- ca. 200-seitiges Handbuch
Technische Daten
- Tabellengröße nur durch Speicherplatz beschränkt
- beliebig viele Tabellen mit jeweils beliebig vielen
Fenstern möglich
- Einlesen von Fremdformaten (MS Excel, Professional
Calc, CSV /ASCII-Format)
- kompletter OS2.0-Look
- Bildschirmmodus sowie Zeichensatz beliebig wählbar
- unterstützt neue Bildschirmmodi von OS2.0/3.0
- sehr schnell, da komplett in Assembler programmiert
Benötigte Hardware
Commodore Amiga, Kickstart 1.2/1.3, 2.0, 2.1, 3.0,
512 KByte RAM (1 MByte empfohlen). Ausdruck auf allen
Standarddruckern möglich.
TurboCalc V2.0
149 ,- DM
Abholpreis
C
STEFAN OSSOWSKI'S
SCHATZTRUHE
Versandpreise inkl. Versandkosten
Inland: DM 153.- V-Scheck. DM 157,- Nachnahme
Ausland: DM 157,-V-Scheck, DM 174,- Nachnahme
Gesellschaft für Software mbH
Veronikaslraße 33 • 45131 Essen
Tel. 0201-788778 • Fax 0201-798447
SOFTWARE
VORSTELLUNG
3~D-Programm: Reflections 2.5
Auf geholt! - Eingeholt?
Kurz vor Redaktions¬
schluß erreichte uns die
neue Version 2.5 des be¬
kannten Raytracers »Re¬
flections«. Sie bietet nun
auch endlich die Unter¬
stützung der neuen AA-
Modi. Was es sonst noch
Wichtiges und Neues
gibt? Lesen Sie's!
_von Robert Wäger_
R eflections gehört schon seit
langem zu den führenden
3-D-Programmen auf dem
Amiga. Besonders in den fanta¬
stischen Animationen von Tobias
Richter dokumentieren sich seine
Fähigkeiten. Mit der neuen Ver¬
sion soll der Vorsprung, den Kon¬
kurrenten Inzwischen hatten, wie¬
der wettgemacht werden.
Als Besonderheit ist vorneweg
anzumerken, daß das Handbuch
nicht geändert wurde. Vielmehr
konfiguration ausgerüstet sind
und so das Multitasking nicht
mehr voll unterstützen können.
Anwender, die nicht über OS 2.0
oder höher verfügen, können sich
eine Diskette anlegen, die das
Lesen der Informationen erlaubt.
Wir stellen Ihnen einige der
Neuerungen vor. Ein ausführli¬
cher Test der neuen Version folgt
in einem der nächsten Hefte.
Der Editor »Construct 2.5«
wurde stark erweitert. Dabei sind
die meisten Änderungen nicht auf
den ersten Blick zu erkennen. Au¬
genscheinlich ist der »ASL«-Re-
quester, der den Dateizugriff ab
Betriebssystemversion 2.0 stark
vereinfacht.
Körper lassen sich nicht mehr
nur um eine Kugel oder einen Zy¬
linder wickeln, sondern um ein be¬
liebiges Polygon. Sehr interessan¬
te Effekte ergibt auch die Funktion
»IFF-Gebirge«. Dabei werden aus
den unterschiedlichen Farbwerten
eines Bildes die Höhenwerte ei¬
nes Objekts berechnet.
Um Objekte frei zu verformen,
kann jetzt ein 3-D-Gitter um diese
gelegt werden. Dieses Gitter läßt
sich zusätzlich unterteilen.
Die umfangreichste Änderung
hat der Editor von Reflections
durch die Integration von «ARexx«
erhalten. Construct ist fast kom¬
plett über die Skriptsprache zu
steuern. Es lassen sich auch eige¬
ne Menüs und Befehle erzeugen.
Um besonders reale Rundun¬
gen zu erzielen, werden jetzt Be-
zier-Kurven verwendet. Der An¬
wender konstruiert Punkte als Stüt¬
zen für die Kurven. Allerdings müs¬
sen diese Kurven, in kleine Stücke
3‘D‘Gitter
Eine mächtige Funktion zur Objek¬
teverformung: Um einen Gegen¬
stand wird ein Quader gelegt, der
zusätzlich noch unterteilt sein kann.
Ziehen Sie an einem der Gitterpunk¬
te, werden die in unmittelbarer Nähe
gelegenen Flächen mit herausgezo¬
gen. Flächen, die etwas weiter weg
sind, werden nicht mehr so stark be¬
einflußt. Insgesamt ergibt sich eine
sehr natürliche Verformung des Kör¬
pers: etwa wie Wassertropfen, her¬
ausgezogen aus einer Kugel.
ruht die Szenendarstellung und
die Objekte werden vollständig
dargestellt. Bewegen Sie die
Maus aus diesem Rechteck her¬
aus, werden die Objekte als
»Bounding Box«, nur mit einem
Umrißquader, dargestellt und die
Szene wird animiert.
Die Bildberechnung erfolgt
nicht mehr nur in dem Reflec-
tions-eigenen Format »Beams«,
sondern wahlweise auch im IFF-
24-Format. Gleiches gilt auch für
Texturen, die nicht mehr vom IFF-
ins Beamformat umgerechnet
werden müssen. Eingestellt wird
die Form des Speicherns in der
Datei »beams.config«.
Um die neuen AA-Bildmodi zu
unterstützen, wurde eine neue
Version von «Show« beigelegt.
«Show_2.5« rechnet die IFF24-
Bilder in die AA-Formate HAM8
und 256 Farben um. Show_2.5
läuft erst ab OS 2.0.
»Make_Anim« wurde dahinge¬
hend erweitert, daß bei den IFF-
Parametern auch die AA-Modi
einstellbar sind. Die bisherigen
Bildschirmeinschränkungen, z.B.
im HAM-Modus, gelten nicht
mehr für Amiga 1200 und 4000.
Fazit: Mit der Version 2.5 hat
Reflections den Sprung zurück in
die Oberklasse der 3-D-Program-
me auf dem Amiga geschafft. Die
neuen Optionen und die ARexx-
3-D-Gitter: Das Verändern ei¬
nes Gitterpunktes beeinflußt
die Objektoberfläche - je
nach Entfernung
findet man nach der Installation
eine «AmigaGuide«-Datei, die al¬
le Neuerungen ausführlich erläu¬
tert und auch mit Bildern unter¬
legt. Der Vorteil dieses Verfah¬
rens liegt in den Auswahlmöglich¬
keiten, die der Anwender dadurch
hat. Schwierig wird es allerdings
bei Amigas, die mit einer Minimal-
Es ist nun möglich, Construct von
»außen« zu programmieren. Die
meisten Menüpunkte sind über AR-
exx-Makros ansprechbar. Durch ein
entsprechendes Programm kann
man ganze Vorgänge zusammen¬
fassen und automatisch ausführen.
So können über ARexx Standard-
Körper erzeugt, bewegt, zusammen¬
gefaßt oder gelöscht werden. Die
ARexx-Programme können direkt
von Construct heraus aufgerufen
oder ins Benutzermenü eingebun¬
den werden. Allerdings muß auch
angemerkt werden, daß die Verwen¬
dung von ARexx in Reflections be¬
reits einige Vorkenntnisse erfordert.
Wickelkommode: Die Schrift wurde auf ein Bezier-Polygon
gelegt und paßt sich dem Verlauf der Oberfläche perfekt an
unterteilt, wieder als Polygone in
größere Objekte eingefügt werden.
Zur Szenenbeobachtung wurde
eine neue Kameraform integriert:
Helikopter. Wie mit einem Dreh¬
flügler läßt sich die Kamera durch
die Szene bewegen. Nach dem
Anwählen der Funktion erscheint
in der Mitte des Schirms ein klei¬
nes Rechteck. Solange sich der
Mauszeiger in diesem befindet.
Steuerung machen es zu einem
flexiblen, leistungsfähigen Sy¬
stem, das allerdings auch gewis¬
se Anforderungen an den Benut¬
zer stellt. ■
Preis: 249 Mark
Updates: 59 Mark 2.0 - > 2.5
99 Mark 1.6->2.5
Anbieter: Markt & Technik
Buch- und Softwareverlag GmbH;
Hans-Pinsel-Str. 9b: 85540 Haar;
Tel. (0 89) 46 00 30: Fax (0 89) 46 00 32 00
30
AMIGA-MAGA2IN 3/1994
bwert
|ell
^rlässig
A1200/2
mit 261 MB HD
1079^
[Amiga 1200 579,-
mit Festplatte 2.5 oder 3.5
mit 130 MB 1079,- 989,-
mit 214 MB 1229,- 1049,-
mit 250/261 MB 1329,- 1079,-
mit 270 MB Quantum 1179,-
mit 340 MB Quantum 1249,-
mit 540 MB Quantum 1599,-
A 2000 599,-
A l200/2nd JE 0 O
JMOopDynmnHe vQYj
Monitore
A 1084/1085 399,-
A 1942 Multisync 749,-
Ailternate) 1941 Multisync 599,-
Mitsubishi EUM 1491A 1189,-
IDEKMonitore 5017 & 5021 a.A.
EPSON Scanner
GT 6500 Bidi/SCSI 1399,-/1599,-
GT 8000 SCSI 1999,-
Utivifp Paar
3 Top Programme
PPaint 4|AGA)+Ami Write-t-N.Mansell I
Faxmodem14400^.^
Modem 300-14400 l^s MNP 2-5
mox 57600 bps mit Postzulassung
V42/V42bis Fax senden * empfangen bis 14400 bps"
Faxmodem14400f^*s^
dito ohne Postzulassung < ,
Faxmodem 9600fTr ^
I Modem 300 -2400 bps MNP 2-5 ) | 99,-
j mox 9600 bps ohne Postzulassung ^
V42/V42bis Fox senden empfangen bis 9600 bpsl
I mit Auto Dial, Auto Answer, Auto ^eed Selection, \
Audio Monitor, Modem- und Faxsortware für PCs,
I • Anschlußkabel und TAE Adapter, Hoyes Icompotiael 1
Der Anschluß dieser Modems an das Telefonnetz |
der deutschen PostAelekom ist strafbar.
** mit Postzulassung
Amiga 4000/EC030
1849, - 4MBRAM
mit 84 MB Festplatte
mit 130 MB Festplatte
mit 214 MB Festplatte
)00 ECÖ30/4
tfflif 340 MB
+ 249,-
+ 329,-
+ 449,-
Desktoi^ Dynamite ,
' 5 Top Prpipraiwnie iw7/
Digita Wordworth + DPaint4(AGA)
+ Print Manager + Dennis + Oscar
CD3^+2Spielc 599,-
Amiga 4000/040
3549,-
6MB RAM
mit 261 MB Festplatte
mit 270 MB Quantum
_ mit 340 MB Quantum
^ m ^ t>it 452 MB Festplatte
■ "it 540 MB Quantum
+ 479,-
+ 529,-
+ 599,-
+ 749,-
+ 949,-
lestplotten Cinbauimt
I alle Soezlalkabet Schrauben, Software,
Handouch und Einbauanleitung
Um 3.5 Festplatten AI 200 79,-
[für 2.5 Festplatten A600/A1200 39,-
COMPACT OPTI/SOLAR
DUO TOWER
4er TOWER SCSI FESTPLAHEN
150,-/200,-
I . +
200,-/230,-
400,-
Speed 399.-]
,, .
300,- 300,-
1
«»'•Hass
DAS ULTIMATIVE FESTSPEICllERSYSTEM
Quantum ELS
Quantum LPS
Quantum LPS
Maxtor
Fuptsu FA
Quantum LPS
Quantum MPIRE
Toshiba MK
Quantum MPIRE 1080 MB
Fujitsu ESA
Quantum PD
170 MB
270 MB
340 MB
345 MB
520 MB
540 MB
540 MB
1064 MB
i3S9,^
' Quanfum OOO «
^Ouontum
389,- SCSI 170 MB'
529,- 1
629,-
599,-
999,-
999,-
1199,-
1399,-
luovmo 1899,-|.c_|^
1083 MB 1699,-f*KC^ 4^9,-
1800 MB 2499,'^'®**^
EXTERN 3.5 AT-BUS FESTPLAHEN
Mitsumi FX 001 AT 329,-
Mitsumi FX 001 D AT 399,-
XM 3301 BC SCSI
XM 3401 B SCSI 689,-
XM4101B SCSI 489,-
NEC3Xi SCSI 779,-
Photo WorX Treibersoltwore
549,-
949,-
749,-
1039,-
a.A.
Seogate
Seogate
Maxtor
Seagate
Seagate
3145
3290
7345
3550
3655
130 MB
261 MB
345 MB
452 MB
540 MB
379,-
479,-
549,-
749,-
899,-
2.5 AT-BUS FESTPLAnEN
CONTROLLER SCSI ■IINIIIIIMiil MAGNETO-OPTICAL-DISK
Oktogon 508
Oktagon 2008
179,-
149,-
249,-
249,-
Seagate
Seagate
Fuptsu
Conner
9145
9235
2637
2254
130 MB
214 MB
240 MB
250 MB
499,-
649,-
799,-
WECHSELPLATTEN
Syquest SO 555 vorisiirgwöt 44 MB
'yquestSOSIlOC 44+88 MB
yquestSQ3105 105 MB
Medium 1/10 44 MB
Medium 1/10 88 MB
Medium 1/10 105 MB
DAT STREAMER
HP 35470 A 2 GB 1879,-
HP 35480 A BGB 1999,-
DAT-Bond, 90m 1 /10 29,-/249,-
349,- 599,-*
499,- 879,-*
499,- 879,-*
129,-/109,- ' = 111(1. ,
189,-/169,- I Medium
129,-/109,-
FujitsuM2511A2 128 MB 1299,-
Medium128MB 1/10 St. 74,-/699,-
2179,-*
2299,-*
‘ s incl. 1 Bond |
mm
1749,-*
=incl. 1 Medium |
Händleranfragen erwünscht! ( Händlernachweis per Faxy^ Stichwort "Amiga" )
f ...... Telefonische Bestellung i
Telefon bis 20,00 : 10.00-13.00 und 14.00-
Mo-Fr
20.00
Alle Produkte erhalten Sie zu geringen Aufpreisen auch bei:
Gießen 4 . Darmstadt
Computersysteme 35390 Südanlage 20 64297 (Eberstadt) Lagerstr. 11 Computer Profis
SOFTWAR E
VORSTELLUNG
Der 3-D-Markt auf dem
Amiga ist in ständiger Be¬
wegung. Die Programme
werden ständig aktuali¬
siert. Neue Versionen be¬
kannter Vertreter stehen
kurz vor der Fertigstellung
von Johann Schirren
und Michael Klaus
W ir stellen Ihnen im folgen¬
den die neuesten Versio¬
nen wichtiger 3-D-Pro-
gramme vor. Bei «Maxon Cinema
4D« sind meist kleinere Änderun¬
gen und Fehlerkorrekturen, wie
es auch durch die Versionsnum¬
mer 1.22 zum Ausdruck kommt,
durchgeführt worden. »Real 3D
2.4« wurde schon kurz nach der
Amiga 93 in Köln angekündigt,
die Tester fanden allerdings
Immer wieder Fehler, so daß sich
die Auslieferung ständig verzö¬
gerte. Bei »Imagine 2.9« handelt
es sich um eine Zwischenversion.
Ursprünglich sollte sie nur aus
gewählten Anwendern in den
Staaten zugänglich gemacht wer¬
den. Da aber auch hier die neue
Version 3.0 noch auf sich warten
läßt, wurde Imagine 2.9 doch für
alle Anwender freigegeben.
MaxonCinema 4D VI .22
Seit kurzem wird die neue Ver¬
sion 1.22 von »MaxonCinema
4D« ausgeliefert. Sie beeindruckt
mit einigen Neuerungen wie zu¬
sätzlichen Treibern und endlich
auch den boolschen Operationen.
Besonders hervorzuheben sind
die Neuerungen am Konverter.
Dieser wurde inzwischen so ver¬
bessert, daß er schon fast alleine
den Preis des gesamten Pro¬
grammpakets wert ist. Bei der
Konvertierung werden, sofern
vorhanden, Materialien und Tex¬
turen in den jeweiligen Objektda¬
ten mit übersetzt. Auch Hierarchi¬
en innerhalb komplexer Objekte
werden berücksichtigt.
Neu ist der Treiber für die Gra¬
fikkarte »Merlin 2«. Allerdings
muß man, aufgrund von Proble¬
men der Merlin-Bibliotheken, Ein¬
schränkungen bei der Bildschirm-
umschaltung hinnehmen.
Überzeugen hingegen kann die
neue »Magnetlsmus«-Funktion im
Editor. Damit lassen sich Objekte
sehr realitätsnah verändern: Sie
ziehen einen Punkt aus dem Ob¬
jekt heraus, dabei bewegen sich
die umliegenden Punkte entspre¬
chend der Entfernung mit. Ver¬
schiedene Einstellungen unter¬
stützen diese Befehle, mit dem
3-D-Programme: Cinema 40 VI.22;
etwa tropfenförmige Körper sehr
einfach aus einer Kugel kon¬
struiert werden können.
Endlich sind die, bereits in der
ersten Version beschriebenen,
boolschen Operationen verfügbar.
Zuerst definiert man die beiden
Körper, mit denen die Operation
durchgeführt werden soll, an¬
schließend erhält man ein neues
Objekt. Dies stellt das Ergebnis
der Berechnung dar, somit blei¬
ben die Originale erhalten, was ei¬
ne Rücknahme der Funktion bei
Fehlern stark vereinfacht. Ist man
mit dem Ergebnis zufrieden,
löscht man die Ausgangsobjekte.
Beigepackt Ist noch der zusätz¬
liche Zeichensatz »Diamond«, die
dazugehörigen Polygonobjekte
werden auch mitgeliefert, was
Real 3D V2.4
In Kürze wird die neueste Ver¬
sion des wohl leistungsstärksten
3-D-Programms auf dem Amiga
ausgeliefert: »Real 3D V2.4«. Sie
beinhaltet über 100 neue bzw.
verbesserte Funktionen gegen¬
über der Version 2.35.
Real 3D wird noch schneller,
die Berechnungszeiten der Mate¬
rialien wurde fast halbiert. Auch
die Darstellung der Bezier-Kurven
und die Berechung im »Environ¬
ment Mode« wurde um den Fak¬
tor 2 beschleunigt.
Anwendern mit OS 3.x steht
zur Farbauswahl nun ein Farbrad
zur Verfügung, was die optische
Auswahl unterstützt und sehr er¬
leichtert.
Die Lichtquellen wurden eben¬
falls erweitert. So verfügt Real 3D
nun über konische und zylindri¬
sche Spotlights. Zusätzlich kön¬
nen Lichtquellen neue Attribute
zugewiesen werden: Kontrolle der
Lichtstärke mit zunehmendem Ab¬
stand von der Lichtquelle, Winkel
und Radius bei den Punktlichtern
sowie eine Helligkeitskontrolle.
In der Freiformkonstruktion
sind nun ein Beveling mit vier
Stufen, sowie die Kontrolle des
Radius und der Bevel-Tiefe mög¬
lich. Das Beveling berücksichtigt
dabei auch Löcher In Objekten,
kann sowohl nach außen wie
auch nach innen gesetzt werden
und venA/endet B-Splines, um ho¬
he Qualität zu erreichen.
Auch bei der Animationserstel¬
lung hat sich einiges getan: Die
Keyframes werden beim Entwurf
optisch angezeigt und können
nun auch wahlweise mit linearer
oder B-Spline-Interpolation ver¬
bunden werden. In die Version
MaxonCinema: Ein Raytracing-Programm, das bis auf ein
ausgereiftes Animationsmodul kaum Wünsche offen läßt
den Entwurf eigener Zeichensät¬
ze deutlich vereinfacht.
Auf der Programmdiskette lie¬
fert ein Textfile interessante Infor¬
mationen über Datenbanken für
3-D-Objekte. Mit solchen Daten¬
banken können insbesondere An¬
fänger sehr schnell tolle Raytra-
clng-Bilder zaubern.
An MaxonCinema 4D wurde
mit der Version 1.22 in erster Li¬
nie Schönheitspflege betrieben.
Allerdings sind auch neue Funk¬
tionen und Treiber hinzugekom¬
men. Alles in allem ist es das 3-
D-Programmpaket für den Ein-
und Aufsteiger. Der Autor arbeitet
z.Zt. an einem vollständigen Ani¬
mationsmodul, dessen Erschei¬
nungsdatum aber noch zurückge¬
halten wird.
Preis: 248 Mark (Einführungspreis bis
31.03.1994)
Anbieter Maxon Cinema 4D: Maxon Compu¬
ter. Industriestr. 26.65760 Eschborn.
Tel.(0 61 96) 48 18 11. Fax (0 61 96) 4 18 85
Editor: Gerade Einsteiger werden mit dem Konstruktions<
modell von Cinema 4D schnell zurechtkommen
32
AMIGA-MAGA2IN 3/1994
2.40 wurden grafische Darstell¬
lungen für die meisten Animati¬
onsbefehle wie Pfad, Rotation,
Richtung und Größenänderung
integriert. Weiterhin kann der ge¬
wünschte Ablauf einer Animation
nun auch in Bildern angegeben
werden und nicht nur in Zeitein¬
heiten. Dies erleichtert die Ab¬
stimmung bei mehreren Objekt¬
bewegungen und der Kamera.
Echten Komfort bietet das Ar¬
beiten mit der neuen »Time Li¬
ne«. Sie erlaubt eine gute Kon¬
trolle und einfaches Bearbeiten
der verschiedenen Zeitabläufe in
einer Animation.
Real 3D 2.4 ist ein weiterer
Schritt nach vorne. Eine vollstän¬
dige Übersicht der neuen Funktio¬
nen können wir nicht bieten, da
wir noch nicht alle Informationen
erhalten haben. Die für Anfang
des Jahres geplante Auslieferung
der neuen Version hat sich ver¬
schoben, da die Tester Fehler in
der Version 2.40 entdeckt haben.
Für viele Anwender zusätzlich in¬
teressant ist die Ankündigung des
deutschen Handbuchs, das si¬
cherlich eine echte Erleichterung
beim Einstieg in diese komplexe
Software darstellt.
Preis: 945 Mark
Anbieter Real 30 2.4: Activa International;
Brahmfelder Chaussee 324; 22177 Hamburg:
Tel. (0 40) 6 42 40 20; Fax (0 40) 6 42 40 34
Imagine 2.9
Nach langem Warten ist die
Version 2.9, der Vorbote von
»Imagine 3.0«, auf dem Raytra-
cer-Markt erschienen. »Imagine
2.9« wird als Update der Version
2.0 geliefert, und ist somit vorerst
nur dem schon registrierten An¬
wender zugänglich.
Um es gleich vorweg zu neh¬
men: Imagine 2.9 ist nicht etwa
ein billiges Auffrischen der Versi¬
on 2.0, sondern wartet mit vielen
neuen Leistungsmerkmalen auf.
Im Update-Paket sind ca. 50
neue Texturen sowie ein weiteres
»F/X«-Modul enthalten. Unter der
Leitung eines Amiga mit AA-Chip-
satz entlockt Imagine 2.9 diesem
seine volle Farbenpracht.
Als ein sehr nützliches Feature
erweist sich hierbei der Rückgriff
-Y
V
\
Real 3D 2.4: Das Programm gehört zu den Leistungsträgern
und Flaggschiffen in puncto 3-D auf dem Amiga
Imagine 2.9: Der Altmeister wehrt sich. Die neue Version
macht den verlorengegangenen 3-D-Boden wieder gut.
auf die Palette des zuletzt geren-
derten Bildes, somit hat man dem
Aderlaß »Zeit« wieder mal ein
paar Sekunden abgerungen.
»Spline Editor« heißt das Zau¬
berwort; der neu integrierte Editor
verspricht beim Konstruieren
selbst aufwendiger Formen ge¬
naues, schnelles und zeitsparen¬
des Arbeiten.
Wer sich vor allem mit genü¬
gend PostScript-Schriften eindeckt,
dem steht eine fast unbegrenzte
Auswahl an 3-D-Schriften zur Ver¬
fügung. Und so einfach ist es:
PostScript-Font auswählen, Text
eingeben, Fonttiefe , Phasenbreite
und -form festlegen, einen Augen¬
blick Geduld und eine wunder¬
schöne, dreidimensionale Schrift
»springt« aus dem Bildschirm in
das Auge des Betrachters.
Sollte einen dennoch das unwi¬
derstehliche Bedürfnis überkom¬
men, die soeben kreierte Schrift
ein wenig zu verändern, hilft ein
Blick in den »Detail Editor«. Unter
dem Menüpunkt »New Stuft« fin¬
den sich neun neue Funktionen.
Dort den Punkt »Deformation«
aufgerufen, öffnet sich ein Fen¬
ster, welches einem sechs Verfor¬
mungsoperatoren zur Auswahl
anbietet: »Stretch«, »Twist«, »Ta-
per«, »PInch«, »Bend« und
«Shear« sind genau die richtigen
Funktionen, um ein Objekt im
nachhinein in seiner Gesamtheit
zu beinflussen.
Als weiterer Leckerbissen ist
eine Partikelfunktion integriert, die
wunderbar mit dem Partikel-Effekt
im »Action Editor« harmoniert.
Auf diesem Wege sind Schnee,
Regen und Sandstürme, um nur
einige Anregungen zu geben, re¬
lativ einfach realisiert.
AmigaOberland liefert z.Zt. die
Version 2,9 aus. Bei Erscheinen
von Imagine 3.0 erhalten die An¬
wender dann ein Update von 2.9
zum Portokostenpreis.
Update-Preis 2.0 auf 3.0: 295 Mark;
Preis Version 3.0: 795 Mark
Anbieter Imagine 2.9: AmigaOberland; In der
Schneidhohl 5; 61476 Kronberg/Taunus;
Tel. (0 61 73) 6 50 01: Fax (0 61 73) 8 33 85
Fazit: Die Amiga 3-D-Szene
lebt: Immer neue Features wer¬
den In die Programme integriert.
Der Abstand zwischen den Pro¬
grammen auf dem Amiga und an¬
deren wie »Explore«, »Softima¬
ge« oder »3DGo« schrumpft wei¬
ter. Aber auch für Einstelger bie¬
tet der Amiga mit Programmen
wie MaxonCinema eine Basis. Al¬
lerdings darf man nicht ver¬
schweigen, daß auch beim Amiga
ein gewisse Ausstattung vorhan¬
den sein muß, um vernünftig ar¬
beiten zu können. Insbesondere
ein mathematische Koprozessor,
mehrere MByte Arbeitsspreicher
und eine Festplatte sind Grund¬
voraussetzung, um keinen Frust
beim Arbeiten aufkommen zu las¬
sen. Um wirklich professionell ar¬
beiten zu können, ist zusätzlich
der Einsatz von schnellen, hoch¬
auflösenden Grafikkarten und
großen Monitoren notwendig. Ins¬
besondere bei der Objektkon¬
struktion sind Auflösungen von
z. B. 1200 X 1000 Punkten durch¬
aus sinnvoll. Auch umfangreiche
Szenen können dann problemlos
dargestellt werden. Für die Video¬
aufzeichnung darf man auf die
neuen JPEG-Karten gespannt
sein. Real 3D 2.4 und Imagine
3.0 sollen im April erscheinen
Sobald uns die offiziellen Versio¬
nen vorliegen, werden wir sie
ausführlich testen, um uns ein ge¬
naues Bild der Leistungsfähigkeit
zu verschaffen. rw
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
33
A
TEST
SOFTWARE
Datenbanken: »MaxonTWIST« und »SBase 4«
Twist oder Tango
Statt einen Eiertanz aufzuführen, wenn man Maxon nach einer Datenbank für den Ami-
ga fragt, schickt die Firma seit neuestem ihr »MaxonTWIST« aufs Software-Parkett.
Für den richtigen Tanzpartner ist schon gesorgt: Oxxi hat sein »SBase 4« nun in ein
deutsches Gewand gekleidet. Bleibt die Frage: Wer läßt die Daten am besten tanzen?
Modern: »MaxonTWIST« präsentiert sich mit eigenen Icons,
Fenstern, Maus- und Tastatur-Bedienung
von David Göhler
M axonTWIST (Version 1.05)
ist nur scheinbar ein kom¬
plett neues Produkt aus
dem Hause Maxon, das konse¬
quent auf die OS-2.0-Oberfläche
des Amigas baut. Geschwindig¬
keit, einfache Bedienung und
Flexibilität sind die Ziele, die sich
Maxon nach eigenen Aussagen
dabei gesetzt hat. Trotz 2.0-Aus-
sehen läuft es auch noch unter 1.3
(dann aber mit Einschränkungen).
Diese Besonderheit merkt man als
2.0-Benutzer aber kaum.
Dank einer Datenbank-Ent¬
wicklung auf dem Atari ST konn¬
ten die eigentlichen Datenbank-
Funktionen portiert und in die
Amiga-Oberfläche eingebettet
werden. Die löbliche Absicht ist
klar: Die Datenbank hat sich be¬
reits bewährt und ist gut getestet.
Wie der Test zeigt, geht diese
Rechnung aber nicht ganz auf.
SBase 4, das früher einmal Su-
perBase hieß, ist eine Weiterent¬
wicklung aus den vorherigen Ver¬
sionen, die es bereits für den
Amiga gab. Mittlerweile gibt es
auch Portierungen für Windows.
Die aktuelle Version 1.30f unter¬
stützt nun auch die Locale-Library
und »spricht« deutsch, wenn¬
gleich sie auch weiterhin unter
1.3 funktioniert.
Die Unterstützung von allen
2.0-Neuhelten oder gar Verbes¬
serungen von 2.1 oder 3.x fehlen
sowohl MaxonTWIST als auch
SBase 4. Beide Datenbanken
verstehen sich als relational. Was
das bedeutet, entnehmen Sie
dem Kasten »Relationen« auf der
nächsten Seite. Bei Relationen
unterscheidet man verschiedene
Klassen, von denen die hier vor¬
gestellten Datenbanken nur die
einfachen beherrschen.
Bevor man eine Datenbank
zum Kauf auswählt, muß man
sich darüber klar sein, was man
damit bearbeitön möchte und für
welche künftigen Vorhaben sie
noch geeignet sein soll. Auch die
Frage nach den Datenmengen
und den unbedingt nötigen Funk¬
tionen sollte man vorher klären.
Außerdem ob die Datenbank pro¬
grammierbar sein soll und wie
sich immer wiederkehrende Ab¬
läufe automatisieren lassen. Soll
die Datenbank im Netz laufen, als
Server dienen, auch Bilder auf¬
nehmen oder Sounds verwalten?
Wie sieht es mit langen Notizen
aus? Diese Fragen kann dieser
Artikel nicht beantworten. Mit
Ihren Antworten und diesem Test
ist die Entscheidung für Sie je¬
doch leicht zu fällen.
Der Tanz beginnt
Maxon liefert TWIST auf zwei
Disketten, mit einem 270 Seiten
starken Handbuch als Ringordner
im stabilen Schuber. Das in
deutsch gehaltene Handbuch Ist
reichlich bebildert, enthält eine
ausführliche Einführung und geht
behutsam mit dem Benutzer um.
Nacheinander wird man in alle
Dialoge eingeführt und erhält da¬
bei die nötigen Erklärungen.
Dank der reichlich vorhande¬
nen Beispieldateien auf der zwei¬
ten Diskette bekommt man einen
guten Überblick über die ver¬
schiedenen Funktionen und kann
in kürzester Zeit mit dem Pro¬
gramm umgehen. Das Handbuch
hat eine Referenz, einen Index
und ein paar Anhänge. Bis auf
Kleinigkeiten stimmt es mit der
ausgelieferten Programmversion
in Wort und Bild überein. Ledig¬
lich die Beschreibung, wie man
einen Report gestaltet und glie¬
dert, wird trotz mehrfachen
Durchlesens nicht ganz klar. Da
diese Funktion aber der von SBa¬
se sehr ähnelt, konnten wir die
dortigen Erklärungen zum Ver¬
ständnis problemlos heranziehen.
Zur Installation greift Maxon
wie gewohnt auf den Installer von
Commodore zurück: nach knapp
drei Minuten waren beide Disket¬
ten installiert. Zu wünschen
wären jedoch ein Update und
Deinstall-Modus, sollte Maxon¬
TWIST schon Installiert sein. Der
Installer kopiert sonst nämlich die
Konfigurations-Datei von der Dis¬
kette einfach über die schon auf
der Platte vorhandene.
Datenbanken lassen sich nach
verschiedenen Kriterien in Grup¬
pen einteilen. Ein Kriterium kann
eine eingebaute Programmier¬
sprache sein. MaxonTWIST kennt
keine eigene Datenbanksprache
und setzt dafür auf eine einfache,
aber flexible Bedienung. Fast alle
Kommandos und Menüpunkte
können per Tastatur, Maus oder
ARexx gestartet werden. Die Da¬
teiinhalte können als Formular
oder als Tabellen angezeigt wer¬
den. Alle Eingaben erfolgen in
speziellen Requestern.
Ihre Ansprüche
setzen den
Maßstab
Außer der Programmierspra¬
che fehlt kaum etwas: Serienbrie¬
fe lassen sich erstellen, Relatio¬
nen (wenn auch nur mehrfach
1:1-Beziehungen) aufbauen, be¬
rechnete Felder anlegen, Reports
sehr flexibel gestalten und sowohl
in ein Fenster, eine Datei oder
über den Drucker ausgeben.
Der Import-Mechanismus ge¬
stattet eine recht flexible Eingabe
in die Datenbank, da man für je¬
des zu importierende Feld nicht
nur Trenner, sondern auch x- und
y-Positionen angeben kann. Glei¬
ches gilt für den Export. Überall
wo es eine Auswahl an mehreren
Möglichkeiten gibt, erscheinen Li¬
sten mit Schiebereglern oder ein
kleines Pop-up-Menü. Man hat
das Gefühl, daß die Programmie¬
rer sich Mühe mit der Oberfläche
gegeben haben. Die Bedienung
jjsJ jlJ jiß U
Altmeister: »SBase 4« merkt man auch in der neusten Ver¬
sion sein Alter an, wenngleich es viele Möglichkeiten hat
34
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
ES SPRICHT SICH RUM. WER
AMIGA ABONNIERT, IST IM
VORTEIL UND ZWAR DREIFACH!
1. Der Preisvorteil:
Für das Jahresabo zahlen Sie nur 83,40 DM statt 93,60 DM im
Einzelverkauf.
2. Der Informationsvorsprung:
Sie bekommen das AMIGA-Magazin jeden Monat frei Haus, noch
bevor die anderen es haben. Dazu brandaktuell den neuen großen
Spieleteil.
3. Die Super-Verlosung
Als Neu-Abonnent haben Sie einen zusätzlichen Vorteil: Jeden Monat
verlosen m 25 mal Software. Die Verlosung ist im günstigen
Abonnementpreis enthalten..
Wer kann bei so vielen Vorteilen schon nein sagen. Wenn Sie jetzt auch ein bevorzugter AMIGA-Abonnent werden wollen, sollten
Sie so schnell wie möglich die anhängende Karte ausfüllen und an uns absenden!
ERST DAS AMIGA-MAGAZIN-ABO MACHT DEN AM IGA PERFEKT !
SOFTWARE
Benchmarks
Aktion
MaxonTWIST
SBase 4
Suchen mit Index
< 1s
< 1s
Importieren 5000 Sätze
29 s
3:43 min
Exportieren 5000 Sätze
11 s
2:05 min
Index aufbauen
17s
6:10 min
Text ohne Index suchen
5,5 s
1:31 min
Komprimieren
-(1)
1:26 min
Starten von Platte
3 s
8,5 s
j (1) bei MaxonTWIST nicht nötig j
ist stimmig und geht flüssig von
der Hand (ganz im Gegensatz zu
SBase 4).
Wesentlich für den Erfolg einer
flotten Bedienung ist auch eine
flotte Arbeitsweise, und da liegt
MaxonTWIST ganz vorn, auch
wenn man mal den Blick über
den Zaun wagt. Als Beispiel dien¬
te eine per Programm zufällig er¬
zeugte Adreß-Datei mit 5000 Ein¬
trägen, die aus einem Vornamen,
Namen, Straße, Postleitzahl, Ort
und Telefonnummer bestand.
Diese Größe ist durchaus reali¬
stisch für kleinere Handwerksbe¬
triebe, Vereine oder Privatleute.
Dabei wurden auch Namen mit
Umlauten verwendet. Jedes Ele¬
ment stand in einer eigenen Zei¬
le, bis auf die Postleitzahl und
den Ort, die in einer Zeile Platz
fanden. Die zu importierende AS-
Cll-Datei lag in der RAM-Disk, die
zu füllende Datenbank wurde auf
einer 210-MByte-Festplatte von
Ouantum angelegt.
MaxonTWIST brauchte für den
Import 29 Sekunden, was absolu¬
te Spitze ist (s. [1]). Auch die Zei¬
ten für die Indizierung mit 17 Se¬
kunden sind kaum zu unterbie¬
ten. Dank eines Lese-Caches
sind dabei nur wenige Plattenzu¬
griffe nötig. Beim Suchen mit In¬
dex Ist die Zeit kaum meßbar.
Wenn man nicht weiß. In wel¬
chem Feld ein Text zu finden Ist,
kann man auch eine Volltext-Su¬
che starten, bei der die Daten¬
bank in allen Datenfeldern sucht.
Die Suche dauerte etwas über
fünf Sekunden.
Daneben kann man Aktionen
wie das immer wiederkehrende
Drucken von Mitgliedslisten,
Mahnungen, Rechnungen sowie
das Öffnen einer Datenbank auf
eine Funktionstaste legen und mit
einem hübschen Icon für die Pro¬
grammoberfläche versehen.
Nach dem Start des Programms
genügen ein paar Tastenbefehle
und der Rest läuft automatisch
ab. Es lassen sich sogar »fremde
Programme« wie ein Editor oder
eine Uhr per Taste starten und
auf den öffentlichen Bildschirm
von MaxonTWIST bringen.
Wo viel Licht ist, gibt es auch
Schatten. So sehr die einfache,
intuitive Bedienung und die hohe
Geschwindigkeit auch begeistern,
man muß doch feststellen, daß
MaxonTWIST ein paar Sachen
schlicht fehlen. Neben den Feld¬
typen für Zeichenketten fester
Länge, Ganzzahlen und Flleß-
kommazahlen gibt es noch das
Datum. Kein Bildtyp, keine Text¬
felder variabler Länge (für Bemer¬
kungen), keine Feldtyp für exter¬
ne Dateien. Auch berechnete Fel¬
der, die nicht gespeichert, son¬
dern jedesmal neu berechnet
werden, wenn man sie braucht -
und damit keinen Platz in der Da¬
tenbank belegen - fehlen.
Die fehlende Sprache könnte
ARexx ersetzen. Leider aber
kann MaxonTWIST über ARexx
nur teilweise gesteuert werden.
Filter, Reporte und Updates las¬
sen sich über ARexx nur sehr
schwierig aufbauen. Die reine Be¬
nutzung vorgefertigter Updates Ist
dagegen einfach. Möchte man et¬
wa alle Datensätze mit »Müller«
bearbeiten, kann ein ARexx-Pro-
gramm diesen Müller als Datum
nicht übergeben.
Der Dialog-Editor, in dem man
sich hübsche Masken erstellen
kann, beschränkt sich auf das
Wesentliche: Felder, Texte, Bo¬
xen und Icons. Waagerechte und
senkrechte Linien kann man noch
mit ein Pixel breiten Boxen simu¬
lieren. Schräge Linien dagegen
lassen sich nur über Bilder reali¬
sieren. Bilder müssen als ».info«-
Dateien vorliegen. Anders als bei
SBase 4 lassen sich auch Text¬
felder nicht so umfunktionieren,
daß ihr Inhalt als Dateiname Inter¬
pretiert wird und in der Maske
z.B. das Paßfoto zu einer Person
auf dem Bildschirm erscheint.
Gute Bedienung
aber keine
eigene Sprache
Auch kann man mit Maxon
TWIST nur arbeiten, wenn das
Programm läuft und sein Fenster
offen hat (das Problem hat auch
SBase 4). Als Server Im Hinter¬
grund ist es deshalb weniger ge¬
eignet. Neben diesen generellen
Einschränkungen gibt es leider di¬
verse kleine Bugs und Ungereimt¬
heiten. Löscht man beim Import
aus der Liste der Elemente, in die
Importiert wird, ein Element, und
klickt doppelt auf das nach¬
gerückte, so erscheinen die Ein¬
stellungen zu dem vermeintlich
gelöschten Element. Dies gilt
ebenso für den Export.
Beim Anlegen eines neuen Fel¬
des nach Anwahl von
»Datei/Neu...« kann bei einem
neuen Feld kein Gültigkeitsbe¬
reich bei Ganzzahlen angeben
werden, da TWIST das neue Feld
noch nicht kennt und eine Formel
zur Überprüfung mit dem neuen
Feldnamen abweist. Das geht
erst dann, wenn man das Feld
nachträglich erneut editiert. Der
Icon-Anmelden-Dlalog entspricht
nicht den Abbildungen im Hand¬
buch. Auch wird im Handbuch im¬
mer wieder betont, man könne
das vorgeschlagene Icon durch
ein anderes ersetzen, leider er¬
klärt es aber nicht wie (man er¬
setzt die Icons in »TWIST
Relation: Verknüpfung der Daten zweier Dateien über ein
Feld, das in beiden Dateien als Eintrag existiert
Reiationen
Relation heißt zu gut deutsch »Beziehung«. Gemeint ist eine Beziehung zwischen
zwei Dateien. Man denke sich eine Datei, die alle zu vertreibenden Produkte-Da-
ten eines Geschäfts enthält und eine Datei, in der alle Lieferanten-Daten zu fin¬
den sind. Nun möchte man zu jedem Produkt den Lieferanten bestimmen können.
Die einfachste Lösung ist es, bei jedem Produkt die komplette Adresse des Liefe¬
ranten einzutragen. Allerdings stehen die Lieferanten-Daten dann mehrfach in der
Produkt-Datei. Sollte sich die Adresse eines Lieferanten ändern, muß man alle
Produkt-Datensätze ändern, die die alte Adresse beinhalten. Diese Lösung ist al¬
so zu verschwenderisch und unflexibel.
Statt dessen gibt man jedem Lieferanten eine Nummer und ordnet jedem Produkt
eine Nummer zu, die einem Lieferanten entspricht. Möchte man nun herausfin¬
den, von welchem Lieferanten ein bestimmtes Produkt geliefert wird, ermittelt
man die Nummer aus der Produkt-Datei und sucht damit in der Lieferanten-Datei.
Findet man eine solche Nummer, hat man alle Lieferanten-Daten zum Produkt
verfügbar. Diese Art der Beziehung zweier Datenbestände mittels einer Nummer
oder eindeutigem Schlüssel nennt sich Relation.
Wenn man sich die beiden Dateien als Tabellen vorstellt, gibt es in beiden eine
Spalte mit einer Lieferantennummer. Diese Nummer ist das Bindeglied zwischen
den beiden Tabellen und stellt die Beziehung, sprich die Relation her. Möchte man
von der Datenbank alle Produkte aufgelistet bekommen, die weniger als 20 Mark
kosten und soll in dieser Auflistung auch jedesmal der Lieferant mit Namen erschei¬
nen, muß die Datenbank mit der Lieferantennummer den Namen nur in dem ande¬
ren Datenbestand heraussuchen und der Auflistung hinzufügen. Dabei entsteht ken
ne Kopie. Und sollte sich der Name oder die Adresse eines Lieferanten ändern,
stimmt bei der nächsten Auflistung sowohl der Namen als auch die Adresse.
Vergleichbar einfach ist die Suche nach dem Lieferanten, wenn man es einmal
andersherum versucht: Man möchte zu jedem Lieferanten alle seine Produkte
auflisten. Da ist die Relation plötzlich nicht mehr eine 1:1-Verbindung, sondern ei¬
ne 1:N-Verknüpfung. Denn zu fast jedem Lieferanten gibt es mehrere Produkte.
Zu jedem Lieferanten-Eintrag müßte man also eine eigene Tabelle erzeugen.
Zum Schluß hätte man eine große Tabelle mit vielen kleinen Tabellen darin. An
solch einer Verknüpfung beißt sich MaxonTWIST schon die Zähne aus.
SBase 4 beherrscht diese Beziehung nur über einen Trick: Da es sowieso immer
nur einen Datensatz anzeigt - die Tabellen-Sicht ist ja nur ein simples Formular,
bei dem man noch die vorher sichtbaren Datensätze sehen kann - kann man ei¬
nen speziellen Modus wählen, in dem zu jedem Datensatz die Datensätze in ei¬
ner Liste gezeigt werden, die zu diesem einen Datensatz in Beziehung stehen.
M:N-Relationen stehen in der Preisklasse von MaxonTWIST und SBase 4 nicht
zur Debatte. Wer sich jedoch etwas mehr für die Theorie relationaler Datenban¬
ken interessiert, dem sei als Lektüre [2] ans Herz gelegt.
36
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
3 Diskettenzeitungen mit Pfiff
AMIGA
Space Bomber
Jetzt im gut sortierten Zeitschriftenhandel!
Intersoft GbR, Nohlstraße 76,46045 Oberhausen, Tel.: 0208/24035, Fax: 0208/809015
DOS Erstausgabe:
700 Shareware-Programme
für DOS auf CD-ROM. ^
Jetzt im Handel!
Amiga Schatztruhe Nr. 3:
Go, Kevin Go!
Black Jack / Reversi
Jetzt im Handel!
Amiga Concorde Erstausgabe:
Space Bomber/Paint It
Turbo Calc Jr. / Stones
Jetzt Im Handel!
Telefonische Bestellannahme:
Mo. bis Fr. 9.00 bis 18.30 Uhr
Sa. 9.00 bis 13.00 Uhr
Tel : 040/6426913
Tel : 040/6428225
Fax: 040/6426913
Workbench 2.1
( Upgrade Kit Disketten,
Bücher in deutsch )
DM 79,-
AMIGA PD Disk
ab DM 2,-
Auf Markendisketten von SONY
( Katalogdlsketten-Set gegen DM 7,- in Briefm )
Public-Domain auf CD
Z.B. CD - Fresh Fish DM 49,90
AMOS Creatoi
(Programmiersprache AMC
Handbuch in deutsch
DM 59,-
p
)S
Textverarbeitungsprogramme:
(komplett in deutsch)
Final Writer DM 329,-
Final Copy llv.2 DM 165,-
AMI Write aga DM 169,-
Maxon
Cinema 4D
(Raytracing-Programm) (dt.)
DM 209,-
Maxon IWist
(Datenbankprogramm) (dt.)
DM 209,-
Grafik:
AdorageAGA 2.0 (dt.) DM 189,-
ChlarlSSA 2.0 (dt.) DM 189,-
ChlarlSSA 3.0 Profes. (dt) DM 439,-
DpaintlVAGA (dt.) DM 199,-
MaxonCAD2 (dt) DM 420,-
Scala 300 (dt.) DM 669,-
Real3D Version 2.40 DM 879.-
Utilities:
Directory Opus 4.11 (dt.) DM 119,-
Diavolo (Backup) (dt.) DM 89,-
Siegfried Copy (dt.) DM 58,-
Pelican Press (dt.) DM 103,-
Scriptsprache/
Programmiersprachen:
AMOS Professional DM 88,-
AMOS Pro. Compiler DM 58,-
DAS AMOS BUCH (dt) DM 49,-
Can DO 2.511 AGA (dt.) DM 235,-
Maxon Kickpascal2.1 (dt) DM 209,-
MaxonASM (dt) DM 119,-
MaxonC-f+ (dt.) DM 314,-
Maxon C++ light (dt.) DM 142,-
Datenbankprogramm:
FinalBase (dt) DM 69,-
Superbase Pro. 4 (dt.) DM 369,-
Superbase Pers. 4 (dt) DM 199,-
PC-Task 2.03
(Handbuch in deutsch)
DM 89,-
PPrint 3
(in deutsch)
DM 134,-
TURBOCALG 2
(Tabellenkalkulation in deutsch)
DM 134,-
STEUEnFUCHSPRO. 93
Hn deutsch)
DM 75,-
HAUSHAITSBUGH DELUXE
(IN DEUTSCH ]
DM 85,-
DynamicCache
(Handbuch in deutsch)
DM 69,-
Druckertools:
Macrosystem Studio (dt.) DM 79,-
TurboPrint Pro. 2.02 (dt) DM 125,-
Musik:
Deluxe Music Construction Set
DM 185,-
TechnoSound Turbo 2 (dt) DM 128,-
Büro
Fibuman e (dt.) DM 379,-
Fibuman f dt. DM 769,-
Fibuman m (dt.) DM 959,-
Verschiedenes:
Kickstartumschaiter für 1.3/2.04
Roms (ohne Rom s) DM 24,-
Kickstart Rom 2.04 DM 34,-
C D-ROM-Laufwerk
Toshiba
XM3401B
(Intern)
(SCSI-Laufwerk)
DM 695,-
CD-ROM Laufwerk
Toshiba
XM4101B
(Intern)
(SCSI-L^ufwerk )
DM 495,-
CD-ROM-Laufwerk
NEC 3xi
(Intern)
SCSI-Laufwerk
DM 839,-
ADX Datentechnik GmbH, Postfach 710462
22164 Hamburg. Vertrieb von Soft.- und Hardware
Vorrätige Lagerware verläßt noch am Tag des Bestelleingangs unser Haus (ca. 95%)
Versand per Vorkasse oder Nachnahme möglich zuzüglich Versandspesen nach Aufwand Es gelten unsere
allgemeinen Liefer.- urxJ Zahlungsbedingungen. Angebote freibleibend. Lieferung solange Vorrat rei^t.
Preisänderungen Vorbehalten.
SOFTWARE
Leistungsvergleich \
Ausstattung
MaxonTWIST
SBase 4
RAM-Bedarf
1 MByte
1 MByte
OS-Version nötig
1.3
1.3
Festplatte nötig
nein
nein
Platten-Platz nötig
<1.5 MByte
< 2 MByte
Proqrammsprache
deutsch
deutsch
Datentypen
Text/dynamisch
+ /-
+ / extern
int /float
+ / +
+ / +
extern / Bildtyp
-/-
+ / +
date / time
+ / +
+ / +
Funktionen
String
+
+
statistische
+
0
trigonometrische
-
+
Datums-ZZeitfunktionen
+
+
Masken
frei definierbar
+
+
Zeichenmöglichkeiten
0
+
Schmuckbilder
+
+
externe Feldtypen
-
+
Fonts frei wählbar
+
+
Relationen
1:1
+
+
1:N
-
0
Tabellen-Ansicht
+
0
Alias-Tabellen (Views in SQL)
-
-
Gruppengliederung in Reports
+
+
eigene Programmiersprache
-
+
kompilierbar
-
-
per Tastatur steuerbar
+
0
Volltextsuche
+
-
Password-Schutz
-
+
PCX), berechnete Felder, eine
Basic-ähnliche, umfangreiche
Programmiersprache, Funktionen
zum Übertragen von Daten via
Modem, und viele kleine Schman¬
kerl, die zu einer größeren Daten¬
bank gehören.
SBase 4: Eigene
Sprache
undARexx
Rein funktional gesehen, geht
SBase 4 weit über das hinaus,
was MaxonTWIST zu bieten hat.
Sollten Sie in der Lage sein oder
sich für fähig halten, Anwendun¬
gen in einer Datenbank-Sprache
zu schreiben, ist SBase 4 klar die
erste Wahl. Mit der Sprache las¬
sen sich Anwendungen erstellen,
die eigene Menüs besitzen und
dem Benutzer weismachen kön¬
nen, er benutze keine Datenbank,
sondern ein speziell für ihn ge¬
schriebenes Programm.
Alle Kommandos der Sprache
stehen auch über ARexx zur Ver¬
fügung. SBase 4 kann damit für
andere Programme im System zu
einem Datenbank-Server werden,
vorausgesetzt man beherrscht
sowohl ARexx als auch die einge¬
baute Sprache einigermaßen.
Was allerdings noch fehlt, ist eine
SQL-Anbindung.
Die Vielfalt der Funktionen
macht SBase 4 aber auch zu ei¬
nem behäbigen Tanzbär. Dieses
Bild stimmt nur allzusehr: Das
Programm braucht relativ lange
zum Starten, und ist in der Bedie¬
nung nicht mehr zeitgemäß, oft
recht hakellg. Geht man an das
Programm ohne Handbuch heran
und probiert herum, kommt man
bald nicht mehr sehr weit. Es gibt
keine echte Tabellenansicht. Statt
dessen steuert man das Pro¬
gramm über Schalter, die einem
Kasettenrecorder nachgestaltet
sind. In der Tabellenansicht kann
man nun auch den Pfeil nach
rechts oder links klicken und es
erscheint der nächste oder vorhe¬
rige Datensatz in einer neuen Zel¬
le der Tabelle. Man kann so ei¬
nen Datensatz mehrfach auf den
ICONS:« einfach durch selbst er¬
stellte!).
Auch verhält sich Maxon
TWIST manchmal recht merkwür¬
dig, wenn der Speicher knapp
wird. Neben einem völligen Hän¬
ger gab es auch einen Kreislauf
aus immer wiederkehrenden Gu¬
rus, aus dem man nur per Reset
ausscheiden konnte.
Kleinigkeiten
warten auf
ein Update
Um es klar zu sagen: Das alles
sind Kleinigkeiten, wenn es da¬
von auch eine ganze Menge gibt.
Im allgemeinen funktioniert die
Datenbank reibungslos und flott.
Schlimmer sind eigentlich die
prinzipiellen Einschränkungen,
die schnellstens nach einem Up¬
date verlangen.
Der tumbe Tanzbär
SBase 4 kommt in einem ver¬
gleichweise riesigen, bunten Kar¬
ton daher, der zur Hälfte nur Füll¬
material enthält. Darin befinden
sich in der getesteten Version
SBase 4 Professional zwei Hand¬
bücher und zwei Disketten. SBa¬
se 4 gibt es auch noch in einer
Personal-Version, die keine Pro¬
grammiersprache beinhaltet und
sonst noch ein paar Einschrän¬
kungen hat.
Für das Mehr an Geld erhält
man zwei Handbücher, die zwar
in deutsch gedruckt sind, aber in
einer deutlich zu spürenden Hetze
entstanden sein müssen. Bilder
sind abgeschnitten, Tippfehler fin¬
den sich auch in Überschriften,
teilweise fehlen ganze Satzteile,
was sich vor allem bei den ein¬
führenden Erklärungen im Pro¬
grammierhandbuch sehr hinder¬
lich bemerkbar macht. Verweise
auf andere Kapitel und die An¬
hänge sind oft falsch. Die Struktur
und auch der Inhalt dagegen las¬
sen wenig zu wünschen übrig.
Man findet schnell das, was man
sucht. Oder man kommt schnell
mit Index und Inhaltsverzeichnis
zu dem Schluß, daß es etwas
nicht gibt. Das ist immerhin bes¬
ser, als eine halbe Stunde unnütz
blättern zu müssen.
Die Installation mit Commodo-
res Installer kann man nur als
lieblos bezeichnen. Als Expert-
User darf man ebenso nur zu¬
gucken wie als «Intermediate-
User« und wird keinesfalls über
alle Aktionen in Kenntnis gesetzt.
Die zweite Diskette - mit Beispie¬
len - fordert der Installer gar nicht
- erst an. Nach vier Minuten sind
2 MByte auf der Festplatte belegt.
Wirft man einen Blick auf das,
was SBase 4 alles kann (oder
können will), fehlt fast nichts: Ne¬
ben 1:N-Relationen, Reports, Eti¬
kettenausdruck, Serienbrieffunk¬
tion, frei zu gestaltenden Masken,
mausgesteuerter Oberfläche gibt
es auch Datentypen für Ton und
Bilder (als IFF, GIF, EPF oder
Amiga-test
SBase 4 Prof. 1.30 f
8 q gesamt
5 URTEIL
von 12 AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
nnnm
—
1 Dokumentation H U lÜ Ul
Bedienung
nnniT
Erlernbarkeit
nnni
Leistung
1
FAZIT: Wer auf Datenbank-Pro¬
grammierung und Bilddatenfelder
nicht verzichten will oder komplexe
Datenbank-Operationen durchführen
muß, sollte sich mit SBase 4 an¬
freunden. Das Programm könnte
aber noch mehr Pflege in der Be¬
dienung und Anpassung an neuere
Entwicklungen vertragen.
POSITIV: Programmierbar; ARexx-
steuerbar; ext. Datenfelder; guter
Formular-Editor; hohe Funktionalität.
NEGATIV: Mangelhafte OS-An-
passung; eher langsam; ungewohnte
Bedienung; liebloses Handbuch; teil¬
weise ungewöhnliches Verhalten.
Preis: ca. 375 Mark
Hersteller: Oxxi Inc.
Anbieter: Amiga Oberland,
In der Schneithohl 5,
61476 Kronberg/Taunus
Tel. (0 61 73) 6 50 01, Fax 6 33 85
Amiga-test
MaxonTWIST 1.05
9,7
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
Dokumentation
Bedienung
Erlernbarkeit
Leistung
nnnnna
nnnnrr
nnnnnn
□□□□□□
FAZIT: MaxonTWIST ist die ideale
Datenbank für den Heimanwender.
Sie besticht durch einfache Be¬
dienung, hohe Geschwindigkeit und
hübsches Äußeres. Etwas auszu¬
setzen gibt es nur an den wenigen
Feldtypen, der fehlenden eigenen
Sprache und den beschriebenen
Fehlern.
POSITIV: Sehr schnell: einfache Be¬
dienung: über Tastatur steuerbar;
gutes Handbuch: viele Beispiele;
echte Tabellenanzeige.
NEGATIV: Nicht fehlerfrei: wenige
Feldtypen (kein Bildtyp); keine Pro¬
grammiersprache: ARexx-Unterstüt-
zung nicht vollständig.
Preis: ca. 245 Mark
Anbieter: Maxon Computer GmbH,
Industriestraße 26, 65734 Eschborn,
Tel. (0 61 96) 48 1811;
Fax (0 61 96) 4 18 85
38
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Bildschirm bringen. Nach Einrich¬
ten eines Filters ändert sich in ei¬
ner sichtbaren Tabelle erst einmal
nichts. Statt dessen muß man
nun vorspulen, um zu sehen, wel¬
che Datensätze trotz des Filters
noch zu sehen sind.
Ganz abgesehen davon läßt
sich bei SBase 4 in der Tabellen-
und Standard-Datensatz-Darstel-
lung der Font nicht wählen. Alle
Daten erscheinen im Font »To-
paz« der Höhe 8 Punkt. Mit ein¬
gebauten Grafikkarten läßt sich
der Platz für große Tabellen nur
theoretisch nutzen, da Topaz 8
ein relativ kleiner, breiter Font ist,
man bei Tabellen aber hohe,
schlanke Fonts benötigt - voraus¬
gesetzt man möchte die Daten
auch lesen können.
MaxonTWIST dagegen erlaubt
dankenswerterweise die Wahl
des Fonts auch in der Tabel¬
lenansicht; mit der Einschrän¬
kung, daß man bei Outline-Fonts
nur installierte Größen anwählen
kann, da ein Eingabefeld zur frei¬
en Wahl von Fontgrößen fehlt.
Exportiert SBase 4 eine Daten¬
bank und man klickt auf einen der
Kassettenrecorder-Schalter, be¬
endet das Programm den Export
sofort kommentarlos. Keine Ab¬
bruch-Meldung, nichts. Das wäre
nicht so wild, wenn SBase 4 Da¬
ten in der Geschwindigkeit expor¬
tieren würde, wie MaxonTWIST
dies tut. Tut es aber nicht. Der
Export dauert elfmal so lang.
Auch der Aufbau eines Index'
für eine Datei mit 5000 Datensät¬
zen braucht seine Zeit, etwas
über sechs Minuten! Bis auf das
Suchen in einem Indizierten Feld,
benötigt SBase 4 grundsätzlich
Minuten, wo MaxonTWIST in 10
bis 20 Sekunden fertig ist.
SBase 4 erfordert
eine längere
Einarbeitung
Die für MaxonTWIST erstellte
Belspiel-Importdatei mit 5000 Sät¬
zen konnte SBase 4 in der glei¬
chen Form nicht Importieren:
Gleiche Trennungszeichen für
Feld und Datensatz sind nicht
möglich. Erst nach Änderungen
(Einfügen von Kommata) lief der
Import, wenn auch langsam.
Der Import von Daten wird im¬
mer wichtiger: Erhält man regel¬
mäßig Daten aus einem anderen
Medium {Bildschirmtext, Video¬
text, via Modem oder von ande¬
ren Computern) kann ein immer
wiederkehrender Import nötig
werden. Das sollte nicht jedesmal
lange Kaffeepausen erzeugen.
Der Fehler Im Import-Requester
von MaxonTWIST wiegt natürlich
ebenso schwer.
Das Bild, das SBase 4 bietet,
ist sehr zwiespältig. Das Pro¬
gramm kann viel, besitzt aber kei¬
ne zeitgemäße Oberfläche. Mag
sie vor drei oder vier Jahren noch
modern gewesen sein, so kann
man heute nicht mehr über die
Macken hinwegsehen. In einigen
Requestern überschneiden sich
Text und Umrandung, es fehlen
sinnvolle Hinweise und Anpas¬
sungen an die neuesten Betriebs¬
system-Entwicklungen. Zumin¬
dest die Unterstützung von öffent¬
lichen Bildschirmen wäre ange¬
sagt, wenn man schon mit 3.0-
und AGA-Unterstützung wirbt.
Abschiußball
Ein Urteil ist nicht leicht zu fäl¬
len. Behebt Maxon die kleineren
Fehler, kann man Vereinen, Pri¬
vatleuten und Selbständigen, die
keine komplexen Operationen
und Relationen brauchen, Ma¬
xonTWIST empfehlen. Es ist
schnell, leicht zu bedienen, kom¬
plett in Deutsch, Im modernen
Gewand. Mit Etikettendruck, Seri¬
enbrief-Funktion und einfachen
Relationen sind die wichtigsten
Funktionen vorhanden. Allerdings
würden ein paar zusätzliche Re¬
ports das Programm weiter auf¬
werten, beispielsweise ein Re¬
port, der den aktuellen Datensatz
ganz einfach ausdruckt. Für Be¬
sitzer von Grafikkarten ist Ma¬
xonTWIST dank der Font-Sensitl-
vltät besser geeignet als SBase4.
Ein Preis von unter 250 Mark
ist nicht zu teuer und bei einer
»1« vor dem Versionskomma darf
man sicher auf Besserung hoffen.
Wer es komplizierter liebt, der
ist an sich mit SBase 4 gut bera¬
ten. Nur uneingeschränkt läßt
sich dieses Urteil nicht geben. Die
Funktionsvielfalt ist da, kann auch
genutzt werden und erfüllt wohl
die Erwartungen. Aber auch die
SBase-eigene Programmierspra¬
che hält noch einige Fußangeln
bereit, zu denen man auch im
Handbuch keine Lösung findet.
Außerdem hinterläßt die Lieb¬
losigkeit beim Handbuch, der In¬
stallation, der Bedienung und die
nicht allzu hohe Geschwindigkeit
einen schalen Geschmack. Und
die Funktionsvielfalt erschließt
sich erst dem, der sich gründlich
ins Programm einarbeitet. rb
Literatur:
[1] Sabine Dutz, Michael Kurzidim, Rundum
sorglos, Benutzerfreundliche Datenbanken un¬
ter Windows, c't 12/93, Seite 100
[2] Hermann Sauer, Relationale Datenbanken:
Theorie und Praxis, Addison-Wesley 1992, 2.
Auflage, ISBN 3-89319-573-4. 59,90 DM
Butterweiche
Animationen
CLARISSA 3.0 Professional 549,- DM
•••jetzt noch weicher durch High-End-SSA!
Animationsbetriebssystem für butterweiche Anims, ECHTZEITEFFEKTE auf
LAUFENDE ANIMATIONEN, All Color Keylng, Blue Box, Festplattenanimation,
Schnitt, Konvertierung und externe Steuerung von Animationen,
Kombination von Anims mit unterschiedlichen Screenformaten etc.
- Modul „Transformer" (clariSSA S Option) 79,- DM
Geben Sie Ihren Animationen oder Grafiken endlich die Farb-
und Auflösungs-Qualität, die tatsächlich möglich ist I
- Modul „FrameMachine" (clariSSA S-Option) 149,- DM
Digitalisieren, Schneiden und Konvertieren Sie Ihre FM/PrIsm-Animatlonen
in SSA und erreichen Sie nun die bisher nie dagewesene Qualität hinsichtlich
Animablauf und Farb-Qualitöt! Holen Sie ALLES aus Ihrer FrameMachine!
Incl. Transformer Modul
Amiga Magazin, Heft 11/93: Sehr gut, 11,5 Punkte von 12
„clariSSA Professional eröffnet auf dem AMIGA ungeahnte Möglichkeiten
im Anwendungsbereich Animation."
LERNVIDEO CLARISSA 3
49,- DM
CLARISSA y2.0 249,-DM
Anim-Weichspüler & Animations-Schnittprogramm.
Kombination von Anims mit unterschiedlicher Palette incl. Player zur Einbindung
in Multimedia.
Amiga Magazin, Heft 12/92: sehr gut, 10,8 Punkte von 12
Amiga plus, Heft 3/93: Animationsanwendern uneingeschränkt zu
empfehlen
Amiga special, Heft 4/93: Leistung 95%, sehr gut
Registrierte Anwender
erfragen bitte die entspr.
Updote-Konditionen!
(lariSSA und ADORAGE sind erhältlich im gut sortierten Fachhandel
oder direkt bei ProDAD.
Unsere Verfriebsporlner in Österreich: B&C EDV-SysIeme Wien; Schweiz: promigos
Alle Preise verstehen sich incl. gesetzl. MwSt. zuzügl. Porto und sind unverb.
Preisempf. für Fachhändler.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
39
SOFTWARE
Anrufbeantworter: ZyXVoice 1.38
Sprechen Sie jetzt!
ZyXEL-Modems sind nicht
nur wegen ihrer Zuverläs¬
sigkeit gefragt, sondern
bieten auch sonst noch ei¬
niges, Z.B. die Sprachfunk-
tion. »ZyXVoice« macht
sich das zunutze und deg¬
radiert das gute Stück zum
Anrufbeantworter.
_von Holger Lubitz_
D er Amiga als Anrufbeant¬
worter ist eigentlich nichts
Neues. Doch seit das ver¬
breitete ZyXEL-Modem Anfang
1993 via ROM-Update sprach-
fähig wurde, ist der rechnerge¬
stützte Anrufknecht einer grö¬
ßeren Anwenderschar zugäng¬
lich. Ein bißchen Software auf
Amiga-Seite braucht's natürlich,
bevor Ihr Amiga Anrufer auf
später vertrösten kann. ZyXVoice
von ML-Computer aus Moers ist
ein neuer Kandidat für diesen
Platz in der Softwarebibliothek.
Eines vorweg: Zwar kann das
Modem selbst Daten-, Fax- und
Sprachanrufe tätigen und anneh¬
men -- im automatischen Betrieb
muß man sich jedoch zwischen
Daten und Sprache entscheiden.
Anders als anrufende Faxgeräte,
die selbst in die Leitung piepsen,
wartet ein anrufendes Modem still
auf den »Carrier« der Gegensei¬
te. Für den zusätzlichen Daten¬
betrieb müßte man den Anrufern
also mitteilen, den Carrier zu ig¬
norieren und selbst »Hallo« zu
sagen. Zwar kann ein externes
Faxprogramm zum Entgegennah¬
men von Faxanrufen eingetragen
werden, gleichzeitiger Betrieb
von Anrufbeantworter und Mail¬
box ist jedoch nicht vorgesehen.
Das Ist aber weniger ein Manko
der Software als die systembe¬
dingte Einschränkung des analo¬
gen Telefonnetzes.
Geliefert wird das Programm in
einer Plastikbox, die neben einer
Diskette auch ein deutsches
Handbuch enthält: In dem uns vor¬
liegenden Vorabdruck noch gehef¬
tete fotokopierte Seiten, auf denen
der Umgang mit dem Programm
jedoch detailliert erklärt wird.
ZyXVoice selbst ist mit unter
300 KByte für die komplette In¬
stallation relativ genügsam auf
der Festplatte, die im übrigen
Voraussetzung für den Betrieb
der Software Ist - genauso wie
das Betriebssystem 2.0 oder
höher. Nicht zu unterschätzen Ist
jedoch der Speicherbedarf für
eingehende Anrufe. Zwar sind die
vom ZyXEL-Modem ven^/endeten
Kodierungen (»ADPCM-2« und -3
sowie bei Plus-Modellen
»CELP«) speichersparender als
die 8000 Byte/s, die bei einem
ISDN-Anrufbeantworter abgelegt
werden - doch je nach Kodie¬
rungsverfahren ist trotzdem mit
zwei bis vier KByte/s zu rechnen.
Wunder sollte man von der Qua¬
lität nicht erwarten - neben der
niedrigen Sampling-Rate von
9600 Hz tut die Kompression
ein übriges. Zu Telefonqualität
relcht's zwar, die Export-Funktion
für IFF-Dateien sollte man jedoch
eher als nette Beigabe denn als
Sampler-Ersatz betrachten.
Das Abspielen der aufgezeich¬
neten Nachrichten ist wahlweise
via Modem oder Amlga-Audio-
ausgang möglich. Das Aufneh¬
men der eigenen Ansagen erfolgt
entweder über ein an der »Line«-
Buchse angeschlossenes Mikro¬
fon bzw. einen simplen Telefon¬
hörer oder durch Import einer
IFF-8SVX-Datel der passenden
Sample-Frequenz. Ist man in der
glücklichen Lage, über zwei Tele¬
fonanschlüsse zu verfügen, läßt
sich der Text durch einen Anruf
ebenfalls einspielen.
Einige Zusatzfunktionen heben
ZyXVoice über den handelsüb¬
lichen Anrufbeantworter hinaus.
So wurde neben dem Fernabfra¬
ge-Code auch ein Notruf-Code
implementiert, der (via Tonwahl
eingegeben) ein akustisches und
optisches Signal auf dem Amiga
auslöst, um so dem Besitzer die
Möglichkeit zu geben, Gespräche
von guten Freunden auch anzu¬
nehmen, wenn der Anrufbeant¬
worter aktiv Ist. Wer damit nicht
zufrieden Ist, kann ein eigenes
ARexx-Skript zur Annahme von
Anrufen verfassen. Gleiches ist
zu tun, wenn ein Faxprogramm
mit ZyXVoice harmonieren soll.
Ein einfaches und In der Regel
ausreichendes Beispiel dafür wird
jedoch bereits mitgeliefert. An
nützlichen Gimmicks gibt's noch
ein Notizbuch, das das Diktier¬
gerät ersetzen kann und einen
Terminplänen
Soweit, so gut. Im Praxistest
zeigte ZyXVoice leider Schwä¬
chen. ZyXEL hat in der Version
6.10 die Kodierung leicht modifi¬
ziert, und obwohl ZyXVoice nach
Aussage des Anbieters ab der Ver¬
sion 1.38 darauf eingerichtet sein
soll, scheiterten Aufzeichnungen
eingehender Anrufe regelmäßig an
der Fehlermeldung »Response
Code Invalid« nach dem Abspielen
der Endansage. Danach prangt ein
Requester auf dem Schirm, der
das Aufzeichnen weiterer Anrufe
blockiert, bis er beantwortet und
der Anrufbeantworter wieder akti¬
viert wird. Auch »Read Errors«, al¬
so Lesefehler, traten während der
Aufzeichung öfter auf. Da half we¬
der das Auflegen noch das Unter¬
brechen der Leitung - ZyXVoice
speicherte munter weiter. Weder
auf einem ZyXEL mit der ROM-
Verslon 6.10g noch einem mit der
Version 6.10m ließen sich die Feh¬
ler abstellen.
Eher als kosmetischer Fehler
fällt hier die Nichtunterstützung der
»OwnDevUnit-Llbrary« Ins Ge¬
wicht, einer frei kopierbaren Biblio¬
thek, die das Teilen von Devices
zwischen mehreren Programmen
erlaubt und zum De-facto-Stan-
dard für die Koexistenz mehrerer
Programme auf dem seriellen Port
wurde. ZyXVoice beschwert sich
hier kategorisch, daß das Device
nicht geöffnet werden konnte.
Obwohl ZyXEL-Modems mit
der ROM-Version 6.10 schon ei¬
ne Weile auf dem Markt sind,
stellen sie fürs Programm eine
fast unüberwindliche Hürde dar.
Es hinterläßt von der Bedienung
und Konzeption einen guten Ein¬
druck - doch das Wichtigste der
Anrufbeanworter-Software funk¬
tioniert leider nicht zuverlässig:
Das Beantworten von Anrufen! rz
Amiga-test
befnecUaeMi
ZyXVoice 1.38
6,2
von 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
nn
Dokumentation
C
m
u
M
Bedienung
1
c
C
u
Erlernbarkeit
nnnnr
■
Leistung
nn
L
□
FAZIT: ZyXVoice ist eine einfach zu
bedienende Software, die in der jet¬
zigen Version für ZyXEL-Modems
mit ROM-Versionen >= 6.10 aber
nahezu unbrauchbar ist.
POSITIV: Gutes Handbuch; mitge¬
lieferte ARexx-Skripts; einfache und
durchdachte Bedienung.
NEGATIV: Funktionierte im Test nur
ganz selten einwandfrei; fehlende
Unterstützung der OwnDevUnit-
Library.
Preis: 89 Mark
Anbieter: ML-Computer Im Ring 29,
47445 Moers. Tel. (0 28 41) 4 22 49,
Fax (0 28 41)4 42 41
Durchdacht und übersichtlich: Die Maus- und Tastaturbe¬
dienung von ZyXVoice geht wirklich flott von der Hand
40
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Der Disk Expander läuft auf allen Commodore Amiga 500, 600, 1000, 1200, 2000, 2500, 3000 (T) und 4000 (T) unter Kickstarl 1.2, 1.3, 2.0 und 3.0 mit oder ohne installierter Festplatte.
aiSK expnnacRi
iskExpander ist die Top-Neuheit für alle Amiga-User. Mit
DiskExpander können Sie die Kapazität Ihrer Festplatte und
Ihrer Diskettenlaufwerke etwa verdoppeln. Die Installation
erfolgt in Sekundenschnelle und anschließend arbeitet der
DiskExpander unsichtbar im Hintergrund.
Die Daten werden auf ca. 30 bis 70% der ursprünglichen
Größe reduziert und verschiedene Kompressionsalgorithmen
stehen zur Wahl.
Das geniale Programmkonzept sorgt dafür, daß auch
Einsteiger den DiskExpander auf Anhieb optimal einsetzen
können..Zur Installation, die weitgehend automatisiert erfolgt,
benötigen Sie keinerlei Speziaikenntnisse. Der DiskExpand^ *
erhöht nicht nur die Kapazität Ihrer Festplatte. Auch a^ »
normalen Disketten können Sie im Durchschnitt ab sofort ca.
1,5MB Software unterbringen, und selbst die RAD-Disk
können Sie problemlos verdoppeln.
Kennen Sie eine bessife Möglichkeit, Ihren Amiga für wenig ^ ^
Geld sinnvoll zu erweitern? •
ei der Entwicklung von DiskExpander wurde größtmög¬
licher Wert auf Datensicherheit, variable Kompression und
gute Geschwindigkeit gelegt. Sie können selbst bestimmen,
ob Sie Ihre Daten hochgradig verdichten wollen, oder ob
Ihnen mittlere Kompressionsraten ausreichen und haben
somit direkten Einfluß auf die Geschwindigkeit. Selbst¬
verständlich können Sie auch Ihren bevorzugten xpk-Packer
einsetzen.
Insgesamt sieben Programmierer aus fünf verschiedenen
Nationen haben entscheidend dazu beigetragen, diese
technische Meisterleistung zu entwickeln.
DiskExpander wurde über einen Zeitraum von.mehreren
Monaten-weltweit von mehr als 100 Benutzern getestet und
für gut befunden! • t
DiskExpander wird mit deutscher Benutzeroberfläche aug-
geliefert, kann auf drei verschiedene Arten installiert werden
und wird auch in Zukunft ständig weiterentwickfelt.
Es wird dringend davor gewarnt,
illegale Kopien von DiskExpander zu benut¬
zen, da diese in der Regej modifiziert wur¬
den und die Sicherheit Ihrer Daten in keiner
Weise gewährleisten! *
ic
%
Progpwn beenden
DiskExpander SV ist ein^||i|>ezielle Unpack-Only-Version, (jjp wir jede^
Softwareproduzenten in einem preiswerten Lizensierungsverfahren anbieten. So
können Sie und Ihre Kunden von der innovativen DiskExpander-Technologie
profitieren. Erfragen Sie gleichzeitig unsere vorteilhaften Bundling-Preise.
The international Version of DiskExpander will be available soon and we are
looking for additional distributors. Please send your requests by FAX and we will
reply immediatly including further details. f
Versandpreise inkl. Versandkosten
Inland: DM73,-V-Scheck
DM 77,-Nachnahme
Ausland: DM 77,- V-Scheck
DM 94,-Nachnahme
Stefan Ossowski's Schatztruhe
Gesellschaft für Software mbH
Veronikastraße 33
45131 Esssen
Telefon 02 01/78 87 78
Telefax 02 01/79 84 47
CHIARI & PARTNER
SOFTWARE
VORSTELLUNG
Dateiverwaltungen:
Adress Control - Musik Control - Video
starke
Die Softwareschmiede Oase versucht mit drei Dateiverwaltungen-
^ eine Marktlücke im Softwareangebot für den Amiga zu schließenff^
von Joachim Weiß
und Thomas Weinberger
7 enn Sie schon immer ein¬
mal Ordnung in Ihr Adres¬
senverzeichnis, Videoar¬
chiv oder Ihre Musiksammlung
bringen wollten, sind die drei
Programme nützliche Hilfsmittel.
Da sich die Programme von
ihrem grundsätzlichen Aufbau her
vollkommen gleichen, gilt das
nachfolgend Gesagte für alle drei.
Unter der Menüleiste öffnet
sich ein Fenster, das in drei Teil¬
bereiche aufgeteilt ist. Links oben
ist eine Scroll-Liste, in der alle
Datensätze angezeigt und ausge¬
wählt werden. Darunter befindet
sich der Kontrollbereich für Da¬
tensatzoperationen, wie Anlegen,
Entfernen oder Drucken. Auf der
rechten Seite des Fensters ist der
Editierbereich. Hier werden sämt¬
liche Angaben eingegeben oder
verändert.
In der Menüleiste befindet sich
das Pull-down-Menü »Projekt«
mit den Untermenüs zum Laden
oder Speichern der Datensätze.
Sichern kann man die Daten ent¬
weder auf Festplatte, Diskette
oder im Clipboard. Das Clipboard
ist eine Zwischenablage Im Ar¬
beitsspeicher. Dort abgelegte Da¬
ten sind natürlich bei einem Reset
des Computers verloren.
Ein weiterer Unterpunkt Ist das
Exportieren von Daten. Es stehen
das »FTXT«-Format und das
>>SDF«-Format zur Verfügung.
Weit verbreitet ist das SDF-For-
mat, das auch den Datenaus¬
tausch In andere Programme und
zur MS-DOS Welt ermöglicht.
Im Menü »Konfiguration« wird
die Auflösung des Bildschirms
eingestellt. Es sind hier die Dar¬
stellungen möglich, die im
»ScreenMode-Requester« der
Workbench eingetragen sind.
Desweiteren kann bestimmt wer¬
den, ob das Programm auf der
Workbench läuft, oder einen öf¬
fentlichen Bildschirm verwendet.
Wenn mit großen Datenbeständen
gearbeitet wird, sollte auch der
Ein-Ausgabepuffer von den vor¬
eingestellten 8 KByte auf 64 KByte
erhöht werden. Mit einem Schalter
kann die Verwendung von Sicher¬
heitsabfragen aktiviert werden.
Ein Punkt ist das Datumsformat.
Das einmal angewählte Format
muß unbedingt auch in der Daten¬
bank eingehalten werden. Eine
Eingabe in einem anderen Format
führt zu einer Fehlermeldung.
Adress Control
Das Programm ist hervorra¬
gend dazu geeignet, Geschäfts¬
adressen oder die Adressen der
Verwandten und Freunde zu ver¬
walten. Im Editierbereich sind ne¬
ben der Anschrift und Telefon¬
nummer folgende Eingaben mög¬
lich: Das Geburtsdatum, zusätz¬
lich zur Hauptadresse zwei Ne¬
benadressen, Land, eine E-Mall-
Nummer und ein Kommentar.
Möchte man eine bestimmte
Adresse aussuchen, hilft einem
die Suchfunktion weiter. Aufpas¬
sen muß man nur auf die Groß-
keine Druckereinstellungen mög¬
lich. Es kann lediglich der Druck¬
vorgang in eine Datei umgeleitet
werden, sowie zwischen Entwurf
und Briefqualität umgeschaltet
werden. Weiter stehen nur drei
Schriftarten zur Verfügung. Sel¬
tenränder oder ein Zeichensatz
können überhaupt nicht einge¬
stellt werden.
Musik Control
Suchen Sie ein bestimmtes
Musikstück und wissen nicht
mehr auf welcher LP? Mit Musik
Control ist das kein Problem
mehr. Im Hauptfenster werden in
der Scroll-Liste alle Titel ange¬
zeigt. Wenn in der Liste ein Titel
angeklickt wird, erscheinen im
Editierfeld Angaben zu Interpret,
der Quelle, Datum, Produzent,
Musikstil und Informationen über
die Spieldauer und der Position.
In dem Pull-down-Menü »Spe¬
zial «-»Medien« kann ein zweites
Fenster geöffnet werden. In einer
Scroll-Liste sind die Titel der einzel¬
nen Tonträger aufgeführt. Rechts
i: Wö» i.
»j .iiaHBBBSSW ru IBH8Bn'
‘ 1»^ 1: \
' CHUiV itttfBflilHffiBiBiiWW pipi
nuw .:. 1 ttiiw« j
1' iMKt >4it0i' VBnif
^ — C
. Uhl
. i-eMiiiH :|
BHBHMMIBHBBHWIl
ÄIIÄ- I. ; 1
ff ‘'>:nui i
'''•T
ist Video Control mit Sicherheit
ein interessantes Programm. Ähn¬
lich wie bei Musik Control sind In
dem Hauptfenster, das sich beim
Programmstart öffnet, wieder alle
Filme aus dem Archiv einzeln auf¬
gelistet. Im Editierfeld finden sich
wieder Angaben über Titel, Be¬
merkung, Datum, Quelle, Spiel¬
dauer, Darsteller, Kassettennum¬
mer und aus welchem Bereich der
Film stammt.
Über das Pull-down-Menü
»Spezial/Kassetten« wird ein zwei¬
tes Fenster geöffnet, in dem zu al¬
len Kassettennummem der Inhalt
mit Angaben über die Spieldauer
und Zählwerkspositionen der ein¬
zelnen Filme einer Kassette, der
Restzeit und dem Videosystem,
mit dem der Film aufgezeichnet
wurde, angezeigt wird. Für Video¬
filmer ergibt sich daraus die Mög¬
lichkeit, sich mit einfachen Mitteln
eine Schnittliste zusammenzustel¬
len, diese zu speichern, um so die
Szenen aus allen selbstgedrehten
Filmen zu archivieren. Wenn man
eine Szene aus einem früheren
Film verwenden möchte, ist diese
sehr schnell wiedergefunden, ohne
stundenlang Filmmaterial zu sich¬
ten.
Der Menüpunkt »Spezial/Stati¬
stik« öffnet ein drittes Fenster und
zeigt an, wie viele Filme aus wel¬
chem Genre, wie viele Einträge
auf wievielen Kassetten sind so¬
wie die Anzahl der Kassetten un¬
terschiedlicher Systeme.
Es lassen sich sowohl die Da¬
tensätze wie auch die Statistik und
der Kassetteninhalt ausdrucken,
aber Video Control besitzt über-
Dreigestirn: Die Dateiverwaltungen von Oase sind das Richtige für ordnungsliebende Ami-
ga-Anwender. Sie sind einfach zu bedienen, zeigen aber Schwächen beim Ausdruck.
und Kleinschreibung, denn macht
man hier einen Fehler, wird der
Datensatz nicht gefunden. Eine
nützliche Funktion verbirgt sich
hinter dem Schalter »Anwählen«:
Besitzer eines Modems können es
als »Komforttelefon« verwenden.
Etwas enttäuschend ist die
Druckfunktion von Adress Con¬
trol. Man kann zwar die Einträge
bestimmen und auch zwischen ei¬
nem kompletten Datensatz, der
Anschrift oder einem Telefonver-
zeichhls wählen, aber es sind fast
daneben ist eine weitere Scroll-Li¬
ste, in der die einzelnen Titel mit In¬
fos zur Gesamtspielzeit und dem
Zählerstand enthalten sind. Darun¬
ter befindet sich ein Feld mit Anga¬
ben über den Tonträgertyp, also ob
es sich um eine CD, MC oder LP
handelt. Die Druckfunktion von Mu¬
sik Control entspricht leider der von
Adress Control.
Video Control
Für den, der eine große Video¬
sammlung besitzt, oder selbst Fil¬
me mit der eigenen Kamera dreht.
den
der
er-
haupt keine Möglichkeiten
Druckvorgang einzustellen.
Fazit: Wer Abstriche in
Druckqualität machen kann,
hält mit den drei Programmen ein
gutes Werkzeug, um auch größe¬
re Datenbestände zu archivieren
und zu verwalten. rw
Preis: je 59 Mark; Hardware: alle Amiga:
Festplatte empfohlen.
Betriebssystem: ab OS 2.04
Dokumentation: deutsch
Anbieter: OASE Wolf Software & Design GmbH,
Schürkamp 24,48720 Rosendahl,
Tel. (0 25 47) 12 53, Fax (0 25 47) 13 53
42
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
TurboboardsA1200
680EC30 Turboboard
für A1200,40 MHz,
Uhr, Coprosockei,
0/64 MB best., incl.
DMA Port für SCSI
Blizzard 1220
Speichererweiterung
incl. Uhr + Copro- ^
zesorsockel,bestücl?
bar mit 1,2,4 und
8MB (PS/2) '
479.- ^d>551204
1230
I 68030 Turboboard mit 28 MHz, MMU u.
Copro zesso r, best, mit 0/8 MB (PS/2)
mg VJ -
1 MB 99.-
439 . ^ Tagespreise
Zubehör
512KBA500 49.-
1 MB A500+ 79.-
1 MB A600 mit Uhr 89.-
1.8MBA500 mit Uhr 179.-
MegiChip 2 MB 279.-
3.5 Laufwerk extern 109.-
3.5Laufw.A500/2000 99.-
Kick-Um Platine (elektrisch) 29.-
ROM2.0/1.3 je 29.-
Agnus/HiresDenise Je 29.-
CD-32
Workbench 2.1 dt. nur 89.-
Org. Handbuch und Disketten !!
Grafik & Sound
Retina 4 MB 748.-
Retina BLTZ34MB 898.-
Retina->1084Adapter 98.-
Monitorldek 1948.-
41,65 cm (17") 15-40 kHz
Monitor Eizo F550i 2248.-
VLAB A2/3/4000 SVHS 528.-
VLAB extern A5/6/1200 548.-
VLAB Motion 1848.-
Brolock Genlock 498.-
Epson GT6500 1498.-
Tocata 548.-
'WixiOQCgflfes.-
Star^JlH^ior 978.-
incl. 4 Spiele : Wing Commander + Diggers.’
+ Oscar+ Dangerous Stre
MPEG 479.- Tastatur 149.
AiabianNight 49.-
ChambersofSh.65.
DeepCore 65.-
F17 75.-
JamesPondll 65.-
JurrassicPark 65.-
Ubaration 75.-
Mean/\narenas 65.-
Moiph 59.-
NigselMansel 65.-
PinballFantasies75.-
Jambala 65.-
SensibleSocer 65.-
ZbolAGA 65.-
MPEG Filme lieferbar-
Cassel2 69.
D'Generalion 59.
Elite2 75.
Fireforce Action 75.
J.B. Football 49.
LabyrintsofTime65
LotusTuiboTr. 75.
NGciocosm 75.
NickF.Golf 65.
Overkill/Lunar 65.
Pray(3DSim.!) 65.
SeekandDes^y75
Sleepwalker 69.
WhalesVoyage 65.
CD Preisliste anfordern
A570
A570 CD-ROM
fürAmiga 500 (+), spielt 1^0
auchAudbCDs _ ■ ^w ■'
A 570 Incl. 3 CD's 199.
100 Games Col 59.-
100 Games 2/3 59.
GigaPD
109.-
Fred F. 1-900
59.
DL Edition
59.-
CDPD1-3 je 59.
Demo Coli. 10.259.-
Pandoia'sCD
25.
/VninetCD
49.-
Saar/Amok
49.
17BitColl.
99.-
17BitColl.3
59.
bnagineCD
79.-
GifsGalore
49.
IIDE Controller
130 MB
MTEC A500 intern
149.-
548.-
MTEC A500 extern
199.-
598.-
■
1
OÖ
40
AlfaPower 508
199.-
598.-
678.- H
AlfaPower 2008
149.-
548.-
628.- ■
Alle Festplatten incl. Disk Exp. Software!
Mitsumi FX 001D CD ROM
DoubleSpeedCX^OMLaufiAerkfurAmiga2/3/^^
A500 (+) I
499.
44 MB Me
ä8 MS Md
'li
'MBM
A2630-25MHZ-4MB 599.-
TV-Modulator 79.-
Monitor1084S 379.-
Monitor1942 749.-
Monitor AKF 50 is khz 749.-
Monitor IDEK is khz 1 948.-
Amiga1200
AGA-Chipset, 2 MB,
680EC20mit14MHz
A1200HD105MB 928.-
A1200HD130MB 998.-
A1200HD250MB 1148.-
A1200HD340MB 1248.-
alle Rechner fertig installiert
_ ab Lager lieferbar! _
A1200DesktopDynamite 689.-
A1200 incl. Softwarepacket: DGI Wordworth
(Ami Write), DPaint IV, Dennis und Oscar
DesktopDynamite
Kick1.3A1200
Kabel 2.5 3.5+St:omvers.
149.-
49.-
39.-
Amiga4000
680EC30,25 MHz O Q Q
4MB Speicher I 0%7%7m"
A4000HD130MB 2198.-
A4000HD250MB 2348.-
A4000HD340MB 2448.-
Amiga 4000-30,2 MB 1799.-
Amiga4000-40,6MB lieferbar!
Amiga4000-Tower 3 999.-
omputersystems GmbH i.Gr.
Wambeler Hellweg 126
44143 Dortmund
Bestellannahme von 10-18.30 Uhr
Tel. 0231 -5311 334
-53 11 335
Fax: 0231 -5311 333
Händleranfragen erwünscht
^ Alle Preise freibleibend, Irrtümer Vorbehalten.
Es gelten unsere allg. Geschäftsbedingungen.
SOFTWARE
Auf der WoC (Anfang No¬
vember '93) ist es in einer
neuen Version mit erst¬
mals integrierter Strea¬
mer-Unterstützung er¬
schienen. Wir wollen Ih¬
nen »Diavolo Backup«
nun, wie versprochen,
ausführlich vorstellen.
von Candid Böschen
S chon im AMIGA-Magazin
12/93 haben wir Diavolo
Backup in einen Vergleichs¬
test mit Ami-Back und Quarter¬
back mit einbezogen. Damals
fehlte vor allem noch die ver¬
sprochene Streamer-Unterstüt¬
zung, trotzdem konnte Diavolo
Backup schon voll überzeugen. In
der uns zum Test vorliegenden
Version 1.12, die wir frisch von
Support-Mailbox für Sie besorgt
haben, ist eine vollständig aus¬
gereifte Streamer-Unterstützung
enthalten.
Was noch komplett fehlt, sind
der ARexx-Port sowie die Unter¬
stützung von Hard- und Softlinks.
Alle registrierten Kunden werden
ein kostenloses Update auf die
endgültige Version erhalten. Da¬
von abweichende Updates kön¬
nen entweder über die Support-
Mailbox oder gegen geringe Ge¬
bühr direkt vom Vertreiber bezo¬
gen werden.
Im Lieferumfang von Diavolo
Backup befinden sich die Pro¬
grammdiskette, ein Registrie¬
rungsbogen sowie eine deutsche
Bedienungsanleitung. Letztere be¬
schreibt auf 28 Seiten unter Zuhil¬
fenahme von Screen-Shots aus¬
führlich die Programmbedienung,
hinkt dem aktuellen Stand des
Programms verständlicherweise
jedoch etwas hinterher.
Der »liesmich-Datei« auf der
Programmdiskette sind jeweils die
neusten Programmänderungen zu
entnehmen. U. a. wird dort die
Streamer-Unterstützung beschrie¬
ben. Installiert wird Diavolo
Backup, wie heute üblich, mit dem
Commodore Installer, so daß die¬
se Prozedur leicht und ohne Pro¬
bleme von der Hand geht.
Wgrämme: Dia volo Ba
Teufel
Diavolo Backup bietet eine
Style-Guide-konforme, lokalisierte
(bereits ab Amiga-OS 2.0) und
fontsensitive Oberfläche, es läßt
sich wahlweise komplett über Ta¬
statur oder Maus bedienen. In den
drei Konfigurations-Fenstern, auf
die man zu jeder Zeit Zugriff hat,
lassen sich die globalen und Si¬
cherungs- / Restaurierungs - Optio¬
nen einstellen. Zu den globalen
Optionen gehören z.B. die Größe
des Puffers und die Prioritäten der
asynchron arbeitenden Schreib-
/Lese- und Pack-/Entpack-Tasks.
Unter Restaurierungs-Optionen
wird die Handhabung bereits exi¬
stierender Dateien vorgegeben
und bestimmt, ob die Verzeichnis-
der gesicherten Dateien setzen.
Außerdem wird hier festgelegt, ob
und wenn ja, mit welchem Packer
das Backup gepackt werden soll.
Diavolo Backup verwendet dazu
das FD-Paket nach dem XPK-
Standard, das für die verschie¬
densten Algorithmen Implementa¬
tionen in Form von Libraries bie¬
tet. Hier findet sich vom schnellen
uneffizienten Packer alles bis zum
langsamen aber dafür sehr effizi¬
enten und leistungsfähigen.
Damit ist es sehr leicht möglich,
den Packer auf die Rechenlei¬
stung des verwendeten Amigas
sowie des Backup-Mediums anzu¬
passen. Gerade bei Backups auf
Disketten kann mit beschleunigten
Bund
tion von gut 30 Prozent erreicht
werden, ohne daß dies eine deutli¬
che Erhöhung der Backup-Zeit be¬
dingt. Insgesamt eine sehr gute
Sache, die ohne das FD-Paket si¬
cher nicht so ausgeklügelt zu reali¬
sieren gewesen wäre.
Sind alle Optionen gewählt,
kann das Sichern vorbereitet wer¬
den. Diavolo Backup unterstützt
Diskettenlaufwerke (samt Verify),
AmigaDOS-Datei-Backup und be¬
liebige Geräte, die über ein Devi¬
ce und eine Unit-Nummer adres¬
siert werden können. DD- und
HD-Disketten können verwendet
und sogar gemischt eingesetzt
werden. Sichern auf Wechselplat¬
te ist nur über ein AmigaDOS-Da-
Leistung
Jetstore 2000 (DAT-Streamer)
Jetstore 5000 (DAT-Streamer)
Wangtek 5150 ES (Streamer)
Ami-Back
Quarterback
Diavolo
Ami-Back
Quarterback
Diavolo
Ami-Back
Quarterback
Diavolo
Backup
3:06
3:02
4:37
3:02
2:57
4:26
5:00
4:53
6:11
Verify
3:49
4:44
6:05
3:47
4:39
6:01
5:20
7:50
7:44
Summe
6:55
7:46
10:42
6:49
7:36
10:27
10:20
12:43
13:55
Die Tests wurden auf einem Amiga 3000 Tower, 10 MByte/RAM, Quantum LPS 120 durchgeführt. Es wurden jeweils 24 MByte Daten gesichert. Die
Zeit ist in Minuten und Sekunden angegeben.
Struktur des Backups wiederher¬
gestellt werden soll. Am umfang¬
reichsten sind die Sicherungs-Op¬
tionen: Diavolo Backup kann das
Backup mit einem Paßwort verse¬
hen, während des Backups auf
formatierte DOS-Disketten oder
ältere Backup-Disketten achten
und bei Bedarf das Archive-Flag
Amigas damit die Anzahl der für
das Backup benötigten Disketten
deutlich verringert werden. Auf¬
grund der geringen Schreibge¬
schwindigkeit der Diskettenlauf¬
werke wird somit zusätzlich noch
Zeit gespart. Bei Backups auf
schnelle Medien, wie z.B. Wech¬
selplatten, kann eine Datenreduk-
tei-Backup möglich. Streamer
werden direkt über das Device
angesprochen. Ist das Backup-
Medium gewählt, geht es an die
Auswahl der Dateien. Diavolo
Backup kann in einem Zug meh¬
rere Pfade sichern. In einer Liste
werden alle zu sichernden Pfade
nacheinander eingetragen, wor¬
auf die Verzeichnisstruktur einge¬
lesen und In einem weiteren Fen¬
ster angezeigt wird. Links die Ver¬
zeichnisstruktur als Baum, rechts
die Dateien, die sich im Verzeich¬
nis befinden, auf dem der Cursor
steht. Mit Maus oder Tastatur
können nun Dateien oder Ver¬
zeichnisse ausgewählt werden.
Über die erweiterten Optionen
lassen sich Dateien ab einem be¬
stimmten Datum selektieren. Wei¬
terhin können Unterverzeichnisse
mit einbezogen, sowie ein Na¬
mens-Filter und das Archiv-Bit
berücksichtigt werden.
Multi-Assings werden unter¬
stützt. Im Auswahlmodus kann
nun noch zwischen alternierend,
erweiternd und einschränkend
gewählt werden. Das Auswählen
der zu sichernden Dateien kann
so sehr komfortabel vonstatten-
Harte_Udre:C/848/1 .15
UuiuM Set040
' ÜärclcJjtfj'ie Lfuzül-tn: 226
UailcJiWCi; 3242,5 kB
jTöii llciiär ViJi-z.: 097
flsssTlc/ji: Vuifri&ij: 11327
J'/si tWzUa liyiaci 180,9 MB
JjMiayüshr; 2270,8 kB ÜayucJ':: 1734,9 kB
l'üFtyj’iFZ-ilim: 24x
283 benoti
Schreibe Üisk 1
1,74 MB
Track 29
K Micht oeruende^lj
0 fertig
Hiebt veruendet)
LtuuitJ' libj-
Bause / Abbruch
Übersicht: Die Informationsvielfalt von Diavolo Backup ist
unübertroffen. Alle wichtigen Daten werden angezeigt.
44
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Systemkonfiguration:
System: Amiga 3000 Tower, 10
MByte/RAM: Festplatte: Quantum
LPS 120; Monitor: Idek MF5021: Zu¬
behör: HP-Dat Jetstore 3000/5000,
Wangtek 5150 ES.
gehen. Ist auch diese Hürde ge¬
nommen, beginnt das Sichern.
Während dem Backup wird man
mit Informationen geradezu über¬
schüttet, nichts bleibt dem An¬
wender verborgen (Bildübersicht).
Etwas eigenartig bei Backups auf
Disketten und groß gewähltem
Puffer ist, daß das Backup schon
längst fertig zu sein scheint, ob¬
wohl Diavolo Backup noch mun¬
ter mehrere Disketten beschreibt.
Es wäre wohl besser, den Pro¬
zentbalken an den tatsächlich ge¬
schriebenen Daten zu orientieren.
Ist das Backup beendet, zeigt
Diavolo Backup einige statisti¬
sche Daten zum gerade angefer¬
tigten Backup an. Außerdem
kann nun eine Dateiliste erzeugt
werden, die ausführlich über das
fertige Backup informiert.
Ein Vergleich der Backup- mit
den Originaldaten ist explizit
durchführbar. Er gestaltet sich
vom Ablauf her wie das Restau¬
rieren von Daten. Nach dem Ver¬
gleich kann eine Dateiliste er¬
zeugt werden, aus der man ge¬
nauere Informationen zu jeder
überprüften Datei entnimmt.
Wollen Sie Dateien von einem
Backup zurückschreiben, fragt
Diavolo Backup bei Sicherungen
auf Diskette oder Wechselplatte
nach dem ersten Medium. Auf
diesem befindet sich der Index
des Backups. Ist dieser gelesen,
kann man also die zu restaurie¬
renden Dateien anwählen und
zurückschreiben.
Der Zielpfad kann frei gewählt
werden, die Verzeichnisstruktur
bleibt bei Bedarf erhalten, genau¬
so können allerdings auch alle
Dateien in ein Verzeichnis ge¬
schrieben werden. Sollte das er¬
ste Medium fehlen oder defekt
sein, sind die Daten nicht gleich
alle verloren.
Diavolo Backup ermöglicht das
Wiederherstellen des Katalogs,
so daß auch bei Fehlen des er¬
sten oder auch noch weiterer Me¬
dien immer alle noch vorhande¬
nen Daten auch zur Verfügung
stehen.
Für Streamer legt Diavolo
Backup den Bandindex als extra
Datei an, so daß die Verzeichnis¬
struktur schneller gelesen werden
kann. Sollte der Bandindex verlo¬
rengegangen sein, kann er jeder¬
zeit neu erstellt werden. Befinden
sich mehrere Backups auf einem
Band, so zeigt Diavolo Backup ei¬
ne Liste der auf dem Band be¬
findlichen Backups an, aus der
man nun das relevante Backup
auswählen kann. Insgesamt kann
Diavolo Backup hohe Datensi¬
cherheit bescheinigt werden.
Betrachtet man die Geschwin¬
digkeit von Diavolo Backup liegt
dieses im Vergleich zur Konkur¬
renz bei komprimierten Backups
immer vor allen anderen und
kann lediglich bei unkomprimier¬
ten Backups von Ami-Back knapp
überholt werden.
Resümee: Diavolo Backup
überzeugt durch sein durchdach¬
tes Konzept und die kompromi߬
lose Implementation nach dem
Style-Guide. Es Ist schnell, da es
optimal auf das Backup-Medium
und den Rechner abgestimmt
werden kann. Die hohe Datensi¬
cherheit vervollständigt das gute
Bild, so daß wir Ihnen Diavolo
Backup uneingeschränkt empfeh¬
len können. abc
Amiga-test
Diavolo Backup v1.12
10,5
von 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
Dokumentation ym y||||||
Bedienung
Erlernbarkeit
Leistung
mnnnn
FAZIT: Diavolo Backup ist sein Geld
wert. Es ist schnell, komfortabel und
sicher und erfüllt damit alle Anfor¬
derungen an ein gutes Backup-Pro¬
gramm.
POSITIV: Flexible Unterstützung
von Packern; hohe Geschwindigkeit;
unterstützt Streamer, Wechselplat¬
ten- und HD-/DD-Diskettenlaufwer-
ke; komplett über Tastatur zu bedie¬
nen; hohe Datensicherheit; Mailbox-
Update-Service.
NEGATIV: Backup auf Wechselplat¬
ten nur als AmigaDOS-Datei-Backup
möglich; ARexx-Port fehlt noch;
Links werden noch nicht unterstützt;
keine Online-Hilfe.
Preis: 100 Mark
Hersteller/Anbieter:
Spider Computer Produkte GmbH,
Frauenhofer Str. 11,
82152 Martinsried,
Tel. (0 89) 8 95 80 59
AM IG A-M AG AZIN 3/1994
M-Tec Al 204 Speichererwelterung
mit 32 Bit FastRom, Coprozessor-
Option bis 50 MHz, Echtzeit-Uhr
M-Tec Al 204 ohne Rom:
M-Tec Al 204 mit
4MB 32Bit FastRam und Co-Pro:
I Neu! M-Tec Al 201/1 MB,
32Bit mit Uhr:
M-Tec Al 200 Turbosystem 68030/28,
MMU 28 MHz, Copro-Option. bis 50 MHz,
bis 8MB 32Bit FastRam, ohne Ram:
1MB Modul:
4/8 MB Modul:
169,-
449,-
199,-
399,-/27,-
99,-
299,-/598,
Die M-Tec AI 200
Erweiterungen
mtl.'
■ A600/1200 Festplatten mit Software und Kabel,
mit 40 MB/2,5'': 299,-
mit 80 MB/2,5": 449,-/28,-
mit 120 MB/2,5": 599,-
Festplattencontroller für PCMCIA-BUS als
AT-BUS Lösung: 299,-
■ Kickstartumschaitplatinen
-Amiga 500 mit KickRom 3.0: 99,-
-Amigal 200 mit KickRom 1.3: 99,-
-Amiga 600 mit KickRom 1.3: 69,-
■ Controller A500 extern, Kickumscholtung/Ram-Option
-mit 120 MB extern mit Controller: 599,-/29,-
-mit 210 MB extern mit Controller: 699,-/30,-
iii^ Neu! Festplatten AMIGA 500 mit
40 MB Intern, mit Controller: 399, -
mti
mtl
Festptatten für
Amiga 600/1200
-Tee Power der
Generaiion,
liiii^ Superpreis: CD-Rom A570
für Amiga 500:
149,-
I Superaktuell: Die M-Tec Turbosysteme für den A600:
M-Tec 68020/ - mit Autoconfig und
nachrüstbarem Speicher bis 4MB!
M-Tec 68020/7ohne Ram: 249,-
1MB Modul: 99,-
4MB Modul: 299,-
M-Tec 68030 /I MB 32Bit FastRam, MMU: 499,-/28,-mtl.*
M-Tec 68030 /4MB 32Blt FastRam, MMU: 699,-/30,-mtl.*
Die M-Tec Turbosysteme für den A500:
Test Kickstart: 1 -; Test Amiga Magazin: 2
I Jetzt neu: M-Tec 68020/- mit Autoconfig
und nachrüstbarem Speicher bis 4MB!
M-Tec 68020/7ohne Ram:
249,-
-1MB Modul:
99,-
-4MB Modul:
299,-
M-Tec 68030 /I MB 32Bit FastRam, MMU:
499,-/28,-mtl.*
M-Tec 68030 /4MB 32Bit FastRam, MMU:
699,-/30,-mtl.*
■ Coprozessor mit Quarz:
-68881-14 MHz/PGA:
29,-
-68882-20 MHz/PLCC:
99,-
-68882-33 MHz/PLCC:
199,-
-68882-50 MHz/PGA:
249,-
Fragen Sie nach weiteren Finanzierungsbeispielen.
Udo Neuroth Hardware Design
Amiga-Hardwareprodukte made in Germany.
Von Udo Neuroth Hardware Design,
Hörster Str. 297,46 238 Bottrop
Hotline & Bestellung unter: 0 20 41 / 46 56
■ * Jetzt ouch zeitgemäße Finanzierunqsanqebote. z.B.
M-Tec Turbosystem 68030/4MB: 699,-/30,-mtl.
Finanzierung ab DM 299,-.
Die Finanzierung erfolgt über die Hausbank,
effektiver Jahreszins immer 13,9%.
A
SOFTWARE
von Bernhard Sandkühler
H inter Horoskopen steht
durchaus ein System. Mag
sein, daß manche dreizei¬
ligen Zeitungshoroskope aus ei¬
nem »Satzteil-Baukasten« will¬
kürlich zusammengesetzt wurden.
Für ernsthaft arbeitende Astro¬
logen bedeuted ein Geburtshoro¬
skop eine Menge Rechnerei. Der
Amiga kann hier behilflich sein.
Astrologie
»Astrologie« ist ein Shareware-
Programm, das als registrierte
Version 60 Mark kostet.
Wer bereits einmal ein Astrolo¬
giebuch gelesen hat und vor der
ganzen Rechenarbeit beim Er¬
stellen eines »richtigen« Geburts¬
horoskops zurückgeschreckt ist,
hat mit diesem Programm einen
viel leichteren Einstieg. Astrologie
hat die Rechengenauigkeit eines
Profi-Astrologie-Programms, for¬
dert aber vom Benutzer kaum
Vorkenntnisse.
Die Dokumentations-Datei auf
Diskette beinhaltet eine Kurzein¬
führung in die Astrologie. Sie be¬
schreibt die Tierkreiszeichen, die
Rolle des Aszendenten, die astro¬
logischen »Häuser«, was die ein¬
zelnen Planeten symbolisieren
und wie die »Aspekte« zu bewer¬
ten sind. Auch die Charakterana¬
lysen der eingegebenen Perso¬
nen sind stichwortartig knapp,
aber brauchbar, ebenso die Part¬
nerschaftsanalysen.
Nach einer einfachen Installati¬
on findet der Benutzer ein über¬
sichtliches »Charakter-Fenster«,
in das Geburtsdaten von zwei
Personen eingegeben werden
können (Partnervergleich). Die
geografischen Koordinaten des
Geburtsorts, die für eine astrolo¬
gische Berechnung notwendig
sind, können übrigens aus einer
umfangreichen und erweiterbaren
Liste abgerufen werden. Daß
man einzelne Personendaten
(Charaktere) speichern und laden
kann, versteht sich von selbst.
Damit man die hohe Rechenge¬
nauigkeit des Programms auch
nutzt, sollte man die Daten so ex¬
akt wie möglich eingeben. Ein Tip
am Rande: Die genaue Geburts¬
minute kann man beim Standes¬
amt des Geburtsorts erfragen.
Nach Eingabe der Daten be¬
rechnet das Programm zunächst
ein komplettes Geburtshoroskop,
das als Liste am Bildschirm er¬
scheint und sogar Himmelsobjekte
wie Chiron, Ceres, Pallas, Juno
und Vesta enthält. Planetenstände
und Häuserspitzen werden auf die
Winkelminute genau angegeben.
Astrologie: Astrovision & Astrologie
Sterndeuter
So mancher Leser wird sich beim Studium von
Horoskopen schon gefragt haben, wie die Astrolo¬
gen auf ihre mehr oder weniger genauen Progno¬
sen kommen. Die Programme »Astrovision« und
»Astrologie« erlauben den Blick hinter die Kulissen.
die Aspekte zwischen den einzel¬
nen Planeten mit genauem Orbis.
Weiterhin wird die Verteilung der
Objekte in männlich/weiblich Zei¬
chen, in den Elementen, den Qua¬
litäten und sogar in Tages/Nacht
sowie Ost-AA/esthälften des Horo¬
skopkreises angezeigt. Um das
Astrologenglück voll zu machen,
können verschiedene Häusersy¬
steme eingestellt und sogar Deu¬
tungstexte ausgedruckt werden.
Diese Deutungstexte gehen deut¬
lich über das hinaus, was bei¬
spielsweise Astrovision oder ein
Zeitungshoroskop bietet.
der Unix-Welt stammt und eine
sehr hohe Genauigkeit liefert. Re¬
chengenauigkeit ist bei Astrolo¬
gieprogrammen ein entscheiden¬
der Faktor, da kleine Ungenauig¬
keiten später dazu führen kön¬
nen, daß völlig falsche Persön¬
lichkeitsbilder entstehen.
Astrologie braucht mindestens
einen 68020er und OS 2.0, sowie
mindestens 2MByte RAM. Sollten
In späteren Versionen weitere
Features des amerikanischen
Programmkerns erschlossen wer¬
den, hat dieses Programm durch¬
aus eine gute Chance, unter Ami-
Astrologic: Die grafische Darstellung des Horoskopes
macht das Ergebnis anschaulich und übersichtlich
Qpburtkhoroskop:
H»m«n Hunstpr
0 - Frankfurt a.M.
13.12.1911
0Z:13:13 GMT:12.00
Uidd»r
Stier
Zwi11< n«e
Kreb«
Lbwe
Junstrau
Uaaoe
SKorpIon
Schutze
Steinbock
Uassemann
Fische
Y
S
s
Q
W
■Tu
Sonne
J) Hond
^ Merkur
benus
^ Mars
Jupiter
Saturn
^ Uranus
Neptun
Pluto
Knoten
ES Trioon
nSexti I
: Konjunktion
M Quadrat
caOppos i t ion
Nach der Berechnung kann
man die Daten speichern und ei¬
ne grafische Darstellung, eine
Charakteranalyse, Transite und
einiges andere abrufen. Die grafi¬
sche Darstellung, die für einen
Astrologen das wichtigste Instru¬
ment darstellt, kann leider nicht
vom Programm her, sondern nur
als Screenshot gedruckt werden.
Die exakten Berechnungen von
Astrologie bauen übrigens auf
dem amerikanischen Public Do¬
main-Programm Astrolog 2.25
von Walter D. Pullen auf, das aus
ga-Astrologen dem derzeit noch
überlegenen »Programm des Le¬
bens« Rang abzulaufen.
Fazit: Astrologie ist ein aus¬
baufähiges Astrologieprogramm.
Die Möglichkeiten des Unix-Pro-
grammkerns sind in der vorlie¬
genden Version zwar noch nicht
voll ausgeschöpft, der aktuelle
Funktionsumfang ist jedoch jetzt
schon beeindruckend. Durch die
komfortable Oberfläche Ist es
auch für Astrologie-Elnstelger gut
geeignet, die sich nicht zu lange
in das Thema einarbeiten wollen.
Astrovision
Dieses Programm von Wolf
Software ist für Astrologie-Einstel¬
ger gedacht. Es liefert eine Horo¬
skop-Berechnung ungefähr auf
dem Niveau eines Zeitungs-Horo¬
skops, geht jedoch insofern über
dieses hinaus, daß sich Einzelhei¬
ten abfragen lassen, die man
sonst aus Büchern zusammen¬
klauben müßte.
Lauffähig ist das Programm auf
allen 680x0-Prozessoren und ab
Kickstart 1.3. Die Bedienbarkeit
von Astrovision ist denkbar ein¬
fach. Nach dem Start bekommt
man eine übersichtliche Maske
mit den einzelnen Tierkreiszei¬
chen und den abrufbaren Fea¬
tures. Zunächst muß man in be¬
währter Amiga-Manier die Me¬
nüleiste aktivieren und unter
»Projekt/Einstellungen« einen Na¬
men und das dazugehörige Ge¬
burtsdatum eingeben.
Wenn man diese Eingaben be¬
endet hat, wird der Hauptbild¬
schirm gleich persönlicher: Er
zeigt das eigene Tierkreiszeichen
als Symbol an, dazu einige Eigen¬
schaften, welche dieses Tierkreis¬
zeichen charakterisieren. Beim
Wassermann beispielsweise wird
das Element (Luft) gezeigt, das
Gestirn, welches die Wassermän¬
ner »regiert« (Uranus), das Motto
der Wassermänner (»Ich weiß«),
passende Edelsteine (blauer Sa-
fir, Bernstein), passendes Metall
(Platin), die zum Wassermann
gehörende Farbe (Indigo, Irisie¬
rende Farben), einige Stärken und
Schwächen sowie Namen von
Prominenten, welche in diesem
Zeichen geboren sind.
Amiga-test
ll
Astrologie
‘ r r
9,8
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
M
m
u
m
M
M
Dokumentation
U
u
u
H
Bedienung
nnnnn
Erlernbarkeit
nnnnn
Leistung
nnnnn
Preis: 60 Mark
Anbieter:
Peter Schütz Computergrafik,
Mettlenweg 94,
CH-2504 Biel, Schweiz
46
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
flSTROVISION VI.8 by H. Dübel & ß. Nemiert • C-COfi © by Holf Software QnbH
m PNYSTSCH; r PSYCHISCH;
Astrovision: Das einfache Programm bietet auch eine Bio-
rhythmus-Option mit den bekannten Sinuskurven
Auf diese optisch sehr anspre¬
chende Weise findet der Benut¬
zer leicht einige Anregungen zum
eigenen Sternzeichen - und
natürlich auch zum Sternzeichen
von Bekannten oder von Promi¬
nenten, deren Geburtsdaten man
kennt. Zu den Planeten und Cha¬
raktereigenschaften, aber auch
zu »passenden Partnern«, medi¬
zinischen Aspekten und eroti¬
schen Neigungen kann man auf
Knopfdruck noch weitere Kurzan¬
regungen abrufen. Auch das chi¬
nesische Horoskopzeichen läßt
sich aufrufen. Hat man diese
Möglichkeiten erschöpft, kommt
man mit dem »Biorhythmus« ei¬
nem persönlichen Horoskop am
nächsten. Die Theorie des Bio¬
rhythmus besagt, daß der Körper,
die Psyche und die Emotionen
gewissen Gesetzmäßigkeiten ge¬
horchen und jeweils aktive und
passive Phasen in genauen Zelt¬
abständen durchlaufen. Der Blo-
rhythmus wird grafisch gut darge¬
stellt und kann für verschiedene
Zeiträume ausgedruckt werden.
Fazit: Astrovision ist ein Ein¬
stieg für den Astrologie-Neuling.
Man darf es nicht zu den
»echten« Astrologie-Programmen
zählen, da weder ein Horoskop
berechnet werden kann noch auf
einzelne Planetenstände oder
Konstellationen eingegangen
wird. Dennoch dürfte das Pro¬
gramm einige Freunde finden und
z.B. auch als Party-Gag Ge¬
sprächsstoff liefern.
Resümee: Wer sich ernsthaft
mit dem Thema Astrologie befas¬
sen will, wird sich von der akribi¬
schen Rechnerei von Astrologie
angesprochen fühlen. Astrovision
ist trotz seiner Oberflächlichkeit
als unterhaltsamer Zeitvertreib
gut genug, obwohl es mit 79 Mark
etwas teuer Ist. rk
Amiga-test
Astrovision
8,0
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
□□□
Dokumentation
Bedienung
Erlernbarkeit
Leistung
□□□□□
□□□□□□
□□□
Preis: 79 Mark
Anbieter: Wolf Software & Design,
Schürkamp 24, 48720 Rosendahl-
Osterwick, Tel. (0 25 47) 12 53.
Fax (0 25 47) 13 53
Commodore
Paradox SCSI
Der erste externe SCSI-Controller für
alle Amiga-Modelle. Einfach am
Druckerport anstecken. Kompatibel
zu HD‘s, CD-ROM, Streamer, etc...
RDB-Standard, AutoMount DM 189,-
Paradox+Toshiba CD XM3301 DM 790,-
Paradox-i-Toshiba CD XM3401 DM 948,-
NEU neu ° NEU - NEU - NEU - NEU
POWER für den A4000, Static Column
4MB-SIMM, ca. 20 % schneller 398,-
TheAn^ Guru Book DM 69,-
ELViRA 1.3 Kick-Umschaltung f.
A1200 1.3/3.0 mit 1.3-ROM DM 129,-
AMIGA 1200
A1200 2MB/ OMB-HD OM 648,-
A1200 2MB/60MB-HD DM 997,-
A1200 2MB/80MB-HD DM 1048,-
HardOisk Conner 85MB DM 419,-
HardDisk Conner 120MB DM 549,-
HardDisk Seagate 235MB DM 889,-
UhrA1200 mit Akku DM 29,-
ProRAM 4MB 32Bit/Uhrab DM 498,-
4MB 32-BitFastRAM
mit Coprozessor & Uhr ab DM 549,-
Turbo AI 200 68030 ab DM 777,-
MultiScan-Monitor 15-
38kHz, alte Aufiösungen DM 898,-
Monitor-Adapter VGA DM 39,-
Adapter f. 3,5" AT-Platten DM 59,-
AMIGA 500-2000
2-MB ChipMem Adapter DM 298,-
Audio-Blaster2x12W DM 99,-
A-Team 3.0 AT-Bus Contr. DM 179,-
A-Team Upgrade 3.0 DM 59,-
Kick3.0 Modul m.R0M‘s DM 99,-
AMIGA 4000
AMIGA 4000/030/4/ 80 DM 2399,-
AMIGA 4000/040/6/120 DM 3989,-
AMIGA 4000 Tower a. Anfrage
HardDisk 125MB DM 448,-
HardDisk 240MB DM 648,-
Coprozessor 68882 DM 99,-
Piccolo Grafikkarte
Zorro ll/lll Erkennung, 24-Bit 16.7
Mii. Farben, max1280x1024, EGS-
Library, autom. Monitorumsch.,
mit Painter, ADPro-Loader, WB-
Emui. 2.X/3.X, TV-Paint DM 748,-
Piccolo mit 2MB-RAM DM 898,-
Retina Grafikkarte 4MB DM 798,-
RETINA-TUNING DM 95,-
V-Lab Y/C A2/3/4000 DM 549,-
V-Lab par A5/6/1200 DM 525,-
Servicezentrum, Ladenverkauf,
Versand, Systemberatung.
IAmiga-
The
Amiga
Guru Book
MAINHATTAN-Data
Schönbornring 14
63263 Neu-isenburg
West Germany
Telefax: 06102/51525
OMEGA Datentechnik
Junkerstraße 2
26123 Oldenburg
West Germany
Telefax: 0441/88 54 08
13^ 06102/588-1 ® 0441/8 22 57
Piccolo
Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen, die wir auf Wunsch gerne zusenden. Änderungen in Preis, Ausstattung und Liefermöglichkeit Vorbehalten.
Paradox SCSI& A-Team ©Mainhattan-Data Michael Lamm & Dirk Dippold. Kick 3.0 & Piccolo ©Omega Datentechnik Andreas Behrens.
AMIGA-Mi
Public Di
^am
Das gab’s bisher:
AMIGA-Magazin-PD 8/93
n Liga-Manager - eine komfortable Liga-Verwaltung (Disk 2)
1 Update des SAS-C-Compiiers auf Version 6.3 (Disk 3)
□ Commodores neues »Setpatch«-Programm fürs OS 2.0 (Disk 2)
AMIGA-Magazin-PD 9/93
3 Druck-Manager - puffert alle Oruckausgaben (Disk 2)
3 Steuerfuchs - Demo eines Programmes für die Steuererklärung 1992 (Disk 1)
3 DPaint-Workshop - Beispielgrafiken zum Workshop im Heft (Disk 3)
3 Strux - Demo eines Programmes zum Zeichnen von Struktogrammen (Disk 3)
”1ADM - komfortabler Adreßmanager mit deutscher Oberfläche (Disk 3)
AMIGA-Magazin-PD 10/93
3 »EGSDos« fürs einfache Arbeiten mit Amiga-DOS (Disk 2)
3 Disktools fürs Tuning von Disketten und Festplatten (Disk 5)
3 Demo von »Maxon-Magic«: Diverse Screenbianker und das Unterlegen
von Tastatur-, Mausereignissen und Betriebssystemfunktionen mit
Musik machen das Arbeiten mit dem Amiga einzigartig (Disk 5)
AMIGA-Magazin-PD 11/93
1 Copy-C, ein leistungsfähiges Kopierprogramm (Disk 2)
□ Der Energie-Manager - eine Simulation vom Bundesinnenministerium für
Wirtschaft für bis zu vier Spieler (Disk 5)
3 Eine Shareware-Sammlung klassischer Spiele (z.B. »Solitaire«) (Disk 1)
AMIGA-Magazin-PD 12/93
3 Mit »OPIot« wird die Mathematik verständlich. Das Mathegenie ermöglicht
die anschauliche Abbildung mathematischer Zusammenhänge (Disk 2)
3 Die Demoversion derTabeilenkaikuiation »TurboCaic« (Diski)
3 »ABackup« - ein Shareware-Backup-Programm (Disk 4)
AMIGA-Magazin-PD 1/94
□ Das »HighDensity«- und »DiskSpare«-Device holt aus Ihren Disketten 200
bzw. 100 KByte mehr Kapazität heraus (Disk 2)
3 Die speziell angepaßte »Maxon-Twist«-Datenbank enthält die
Inhaltsverzeichnisse des AMIGA-Magazins von 1989-1992 (Disk 4)
3 Face-Lifting für Ihre Workbench: Mit neuen PIktogrammen und feineren
Zeichensätzen wartet das Shareware-Programm »MagicWB« auf (Disk 3)
AMIGA-Magazin-PD 2/94
3 «MathPaint 1.0«- ein Editor für mathematische Formeln (Disk 2)
□ »GoldEd 0.96«- ein leistungsfähiger Shareware-Editor (Disk 5)
□ Z-Netz-Programme: Der Einstieg Ins Kommunikationsmedium »Z-Netz« ist
mit diesen Programmen kein Problem: »MicroDot« (Disk 3), »ZPoint« (Disk
3) und »The Answer III« (Disk 4)
Außerdem auf Disk 2:
Die neueste Version des Virenkillers »VT-Schutz«, die Listings und
Programme der Tips & Tricks-Rubrik, des Blitz-Basic-2-Kurses, des
TeX-Workshops, des Commodities-Artikels sowie die Shell-Skripts
für die einfache Bedienung des Backup-Programms »BRU«.
WieMtger Waware: ■ :Ä?-',--
Erst ab der Aus^be 9/92 smd die^lÖÄ-Mägs^*^
Disketten PublicJDomain. Zijvpt erschieriene uriterije^ dem
Copyright von terkt & Tec^nik/^drdfirfe'rtmdhtdffii;
GNUPIot (Disk 5) IS’
»GNUPIot« ist ein interaktives Zeichenprogramm, mit dem sich zwei-
und dreidimensionale Daten sowie Funktionen auf verschiedenen
Computersystemen darstellen lassen - in unserem Fall dem Amiga.
GNUPIot besitzt keine grafische Oberfläche. Alle Anweisungen und
Befehle erfolgen aus einer Shell oder einer Datei. Die Resultate
allerdings entschädigen für die umständliche Bedienung.
Selbstverständlich sind^mijt'darh Coupon für 6,90
,■ 1 . ^
i
I
i
fliraKa-Finder tf2.54 PD
0 1992 bv Falke a-BierebCW-Mg
Artikel [Honltorkabel für Anigr
Rubrik ; |8auanleitui.a ^
Heft IHwiaa | |i^| Seitepfl . |
Rechnertyp [ftBiga
i SOFTWARE-
Beschreibung hinterschiedUche Beschaltungen für diverse
i ■
lonitore
Hinweise [pugs:
Schlagwort |Kabel, Monitor
jlI Ml Jil -ij JlI oJ ;Ui ■ -üJ
Demo vom
»ARTIKEL-Finder« (Disk 4)
Der ARTIKEL-Finder ist ein
intelligentes Suchprogramm
zum Auffinden von Artikeln
aus fast allen Amiga-Magazi-
nen und stellt somit ein
rechnergestütztes Inhaltsver¬
zeichnis dar. Die Datenbe¬
stände der jeweiligen Maga¬
zine beginnen jeweils bei der
Erstausgabe und gehen der¬
zeit bis 12/93 bzw. bis zum
dem Zeitpunkt, an dem das
Magazin eingestellt wurde.
Hinweis: Die Demoversion
stellt nur einen eingeschränkten
Datenbestand zur Verfügung.
Astrologie 1.10 (Disk 3)
»Astrologie« berechnet in
Abhängigkeit vom Geburtsort,
dem Geburtsdatum und
Zeitpunkt das persönliche
Horoskop. Sowohl von der
Rechengenauigkeit als auch
von der grafischen Darstellung
hat die Software viel zu bieten.
Getestet haben wir Im AMIGA-
Magzin die Version 1.04 - die
Version 1.10 verfügt über
einige neue Funktionen.
"TerminplanerTTFermi« (Disk 2)
Ständig auf dem laufenden zu sein, Termine einzuhalten
und wichtige Telefonate nicht zu vergessen - hierfür ist
Termi prädestiniert. Es funktioniert ab OS 2.0 als Hinter¬
grundprogramm und meldet sich optional akustisch oder
optisch, wenn ein Termin anliegt. So hat man alle rele¬
vanten Daten immer auf Tastendruck abrufbar.
Artikel archi
AM.IGA-Magazin
^fifwaxonTWiST
mt
T«l; 0 $l F»*: 0 €
Mialtsverzeicbnis dBs AiVHGA^agazins (Disk 1)
Hier finden Sie die aktuellen Daten des AMIGA-
Magazins (Jahrgang 1993), um sie in die Datenbank des
AMIGA-Magazins zu Importieren (Ausgabe 1/93, Disk 4).
Außerdem stehen alle Jahrgänge (89 bis 93) im ASCII-
Textformat zur Verfügung, um sie mit einem Editor oder
dem SEARCH-Kommando der Shell zu bearbeiten.
Unverbindliche Preisempfehiung: 3,90 Mark
Bestellcoupon
Bitte ausschneiden und absenden an:
N. Erdern c/o AMIGA-Magazin PD • Postfach 10 05 18 • 80079 München
Sie können auch per Telefon oder Fax bestellen:
Tel.: (0 89) 4 27 10 39 Fax: (0 89) 42 36 08 ^
AMIGA-Magazin PD 3/94
Lieferanschrift
Name, Vorname
(evtl. Kunden Nr.)
Straße, Hausnummer
PLZ/ Ort
Zutreffende Diskette
bitte ankreuzen
Einzelpreis
Gewünschte Zahlungsweise
bitte ankreuzen:
(Ausland nur gg. Vorkasse mit Euro¬
□ Disk 1 3/94
3,90 DM
□ Disk 2 3/94
scheck zzgl. DM 10,-*)
□ Disk 3 3/94
(bzw. 3.- pro
Q Scheck liegt bei zzgl. DM 7,- *
□ Disk 4 3/94
Abonnement zzgl.
DM 7.- *)
Bankabbuchung zzgl. DM 7,- *
□ Disk 5 3/94
Q Ich möchte die AMIGA-Magazin-PD-
ges. Preis
Disketten zum Vorzugspreis von
3.- Mark pro Diskette abonnieren.
(Nur in Vbg. mit Bankabbuchung:
Mindestdauer 3 Monate, danach
Kündigung jederzeit schriftl. mögl.)
Q Per Nachnahme zzgl. DM 12-*
Versand, Porto
Bankleitzahl
Konto-Nr.
Inhaber
Geldinstitut
Datum, Unterschrift (bei Minderjährigen des gesetzlichen Vertreters)
(Bitte den Coupon nur vollständig ausgefüllt und gut lesbar einsenden. Achtung: Versandkosten-
pauschaierhöhung aufgrund der neuen Portogebühren der Deutschen Bundespost ab dem 1. April 1993)
'''A1200mit2MBRAM
A1200 mit 240MB HD
A4000/030/4MB
A4000/040/6MB
Ä I
598,- DM]
1098,- DmI
ab 1998,- DM
ab 3698,- DM
A4000/030/4MB/340MB HD
+ 36cm Multisync Color Monitor
+ CD-ROM Laufwerk, komplett 4298,- DM
A2000 Motherboard D V2.0 398,- DM
Neu: AKF 50 (1538 khz) 848,- DM
Commodore 1942 S, 36cm 798,- DM ^
Mitsubishi EUM 1491,36cm o. Anfrage
36cm Farbmonitor mit Flickerfixer für
A500 oder A2000 798,- DM
43cm Idek Forbmon. (15-40 khz) 1998,- DM
Monitor Paket I 2498,- DM
43cm VGA Mon + Flicker-Fixer +
Picasso II Grafikkarte für A2000-4000
Monitor Paket li 1498,- DM
36cm VGA Mon + Flicker-Fixer +
Picasso li Grafikkarte für A2000-4000
Alle Filecards werden von uns komplett
formatiert und installiert. Jede Filecard
belegt nur einen Slot. Konfigurationen für
A5(X) sind in einem formschönen Gehäu¬
se mit Ram-Option erhältlich.
40 MB mit Cache 398,- DM
120 MB mit Cache .. . 598,- DM
210MB mit Cache =v:> 698,- DM
Festpiattenkits im IDE ForTnatj^gUI^^
40 MB mit Cache 398,- DM
80 MB mit Cache 478,- DM
120 MB mit Cache 598,- DM
lAmigg Laufwerkei
Extern, abschaltb., durchg. Port 129,- DM
Intern, A2000, inkl. Einbaumat. 119,- DM
Intern, A500, inkl. Einbaumat. 129,- DM
Multimedia Videoadapter 24-bit, Broad-
" ■' cast, dt. Handbuch, mit Echtzeit-Digitizer,
Genlock und 16 Mio Grafikkarte on board
incl. Software u.a. My Lad, Desktop-Dar-
kroom, Macro-Paint u.s.w. komplett incl.
Anschlußkabel für ihren Videorecorder
und Computer. 2498,- DM
G-Lock
extern für A500-A4000, professionelle
Videoqualität, 2xVideo, 2xAudio, 100%
Softwaregest., dt. Handbuch. 748,- DM
16 Mio Farben, 15 bis 75 kHz, Auflösungen
von 768x568 in TrueColor. 1024x768 in
HiColor und 1600x 1280 in 8blt. 598,- DM
i I iT» i I"
24bit,incl. VDPaint. Race, Treiber für ADPro, '
Real 3D, Image Master u.s.w. im Lieferum¬
fang mit 1 MB 598,- DM
HP DeskJet 310 s/wH
HP DeskJet 310 Color
HP DeskJet 550 Color
HP 4L Laserdrucker
HP 4P Laserdrucker
Fujitsu DL 1100 Color
21548,- DMl
598,- DM
1198,- DM
1398,- DM
2498,- DM
548,- DM
Epson GT 6500 A4 Scanner 1898,- DM
'. 1 MB Ram-Karte Al200 ab 188,- DM
1 MB Ram-Karte A500+ 78,- DM
2 MB Ram-Karte A500 248,- DM
8 MB Ram-Box A500 2 MB best. 298,- DM
4 MB Modul für Amiga 4000 auf Anfrage
2 MB Ram-Karte A2000, erweit. 248,- DM
2 MB Modul A600/1200 298,- DM
TKR 14400 mit Fax und FTZ 398,- DM
Spirit 14400 mit Fax 348,- DM
Zyxel 1496 E Plus 948,- DM
U.S. Robotics Sport. 14400 Fax 798,- DM
Multiterm Pro Software 135,- DM
Multifax Pro Software 135,- DM
Hinweis: Der Anschluß der Modems ohne Postzulassung
int in Hör RDf^ Köi
Computer Müthing GmbH
Daimle'rstr'aße '40^
45891 G^se nkirchen
Telefon^jQGL
Telefax: 02 09 / 77 92 36-
A2630, 25 MHz, 4 MB RaiTi '"' ^'' 898,- DM
GVP 030 Turbo-Board Al200 798,- DM
Enhancer-Kit 1.3 129,- DM
ROM 1.3, einzeln . 59,-DM
Scan-Doubler für A4000 399,- DM
ROM 2.0, einzeln 59,- DM
Workbench 2.1 89,- DM
Big Agnus 1 MB Chip 99,- DM
Netzteil für A2000 149,- DM
Tastatur für A2000 149,- DM
Neu: Mitsumi CD-ROM Laufwerk für A2000/
A3000/A4000 inkl. Controller und Treibers¬
oftware , Double-Speed, Multisession- und
Kodak Photo-CD fähig.
I Komplett anschlußfertig 698,-DM
I
I Toshiba 3401 CD-ROM Lw 200ms für alle ^
I Amiga's, die mit einem SCSI Controller
I ausgestattet sind. 798,-DM
I
I Toshiba 4101 CD-ROM Lw 320ms für alle
Amiga's, die mit einem SCSI Controller
ausgestattet sind. 548,- DM
NEC Multispin 3X1 CD-ROM Lw 200ms,
SCSI, Datenübertragung 450kb 898,- DM
Neu: Mitsumi CD-ROM Laufwerk für A600/
AI200 Inkl. Treibersoftware , Double-
Speed, Multisession- und Kodak Photo-
CD fähig.
Komplett anschlußfertig ab 698,- DM
16 & 24 bit, Auflösungen bis 1280x1024. y
1-Monitor-Lösung . ab 748,- DM
yiab^
Echtzeit-Digitizer S-VHS für Amiga intern,
2xFBAS, IxY/C Eingang 548,- DM
extern Version, 2xFBAS-Eing. 598,- DM .
interne Digltizersteckkartemit Erweite¬
rungsoption FM mit Prism 24, die Video¬
workstation, z.B. Videomischer mit ED-
Genlocks 798.- DM
SinusiGenlockü
für kompromisslose Qualität, Jetzt mit 20
Paragon Fonts _ 1498,-DM
der einzige, der 100% kompatibel zu
Genlocks ist 448,- DM
In unserem Ladenlokal sind Systerhe für
den Hobbybereich, den Semiprofessio¬
nellen und Profibereich vorführberelt auf¬
gebaut. Außer für die Amiga Serie sind
auch Systeme für MS-DOS und Apple
Macintosh Rechner lieferbar. Angefan¬
gen von der einfachen Nachbetitelung
von Urlaubsvideos bis hin zum Timecode¬
gesteuerten Schnittsteuersystem für den
Profi ist alles lieferbar.
Giga CD 2.1
17bit Collection
Saar/Amok CD
Fresh Fish CD 2 Dez. 93
17bit Collection II
ab 698,- DM :■
120,- DM
98.- DM
54,- DM
59,- DM
59,- DM
Mailbox Info System
24h online ^
Immer aktuelle Treiber, Tools, Preislisten u. v.
Line 1 2400-16800 02041/33876
Line 2 2400-14400 02041/33567
Line 3 ISDN 64000 02041 /738016
Adorage 2.0 AGA 248,- DM
Art Department Pro Pal V2.3 398,- DM
Photoworx für CD-ROM 178,- DM
Deluxe Paint IV AGA 198,- DM
Directory Opus 4.11 138,- DM
Final Copy II Textverarbeitung 198,- DM
Final Writer, Textverarbeitung 328,- DM
. Scala Multimedia 200 498,- DM
■ Scala Multimedia 300 778,- DM
■ Siegfried Copy 78,- DM
’ Siegfried Anti-Virus 78,- DM
Desktop Dynamite Paket 148,- DM
Wordwcxth. Print Manager, DPoInt IV AGA. Oskar u. Dennis
PROGRAMMIEREN
PROGRAMM DES MONATS
von Rainer Zeltler
D ie unübersehbaren Informationsübermitt¬
ler mit Klebestreifen sind nur dann
sinnvoll, wenn man auch draufschaut.
Entfernt man sie aber - schließlich möchte
man auf dem Monitor auch was sehen - Ist
eines fast garantiert: Den wichtigen Rückruf
verschwitzt man.
Um diese Mißlichkeiten abzustellen, muß
ein Programm her, das einen automatisch an
einen Termin erinnert, am besten akustisch
oder grafisch. Unser Programm des Monats
»Termi« ist da genau das Richtige.
Programmspezifikationen
Nach der Installation des Programms (s. Ka¬
sten) finden Sie Im Ordner zwei Programme:
»Termi« und »Termi.edi«. Während das erste
als Hintergrundapplikation gedacht ist und die
Termine überwacht, dient das zweite dem Ein¬
geben von Terminen. In der Regel müssen Sie
es nicht extra starten, da dies automatisch ge¬
schieht, wenn Sie neue Termine einfügen.
Nach dem Start per Doppelklick geschieht -
nichts. Der Grund: Termi ist zwar aktiv und
überwacht eingegebene Termine, öffnet aber
zunächst kein Fenster (warum auch?). Um
nun eigene Einträge vorzunehmen und Termi
zu konfigurieren, ist die Tastenkombination
<Umschalten>+<F1> zu betätigen. Es er¬
scheint ein neues Fenster auf dem aktiven
Bildschirm mit dem Kalender des laufenden
Jahres; der aktuelle Monat und Tag sind farbig
hervorgehoben. Alle nun einzugebenden Ter¬
mine beziehen sich auf den markierten Tag.
Möchte man ihn ändern, klickt man lediglich
den entsprechenden Tag an. Liegt dieser im
anderen Monat, muß zuerst der Monatsname
selektiert werden, dann erst der Tag.
Klicken Sie »Weiter« an, um Eingaben vorzu¬
nehmen. Termi öffnet ein neues Fenster, in dem
zunächst nur Textfelder für jede volle Stunde
zur Verfügung stehen! Wenn es ein Termin um
13.30 Uhr sein soll, müssen Sie so Vorgehen:
Jerminplaner: »Termi« !
Post-iti
Man kennt sie - die kleinen
gelben Notizzettel, die am
Schreibtisch, Monitor oder
auf der Tastatur pappen und
an dringende Termine erin¬
nern sollen. Wir bieten Ihnen
eine bequemere Lösung für
den Amiga an.
Schalters »Sichern«. Sobald die Uhrzeit des
Termins erreicht wird, öffnet Termi ein Fen¬
ster, in dem die aktuelle Uhrzeit und der von
Ihnen eingegebene Text erscheint.
Erweiterte Anzeige
Wem nur die Textanzeige zu langweilig ist,
dem gestattet Termi zusätzlich, anfallende
Programminstallation
Termi benötigt das Betriebssystem OS 2.0 oder
höher. Eine Festplatte ist empfehlenswert, aber
nicht Bedingung. Starten Sie Ihren Amiga wie ge¬
wöhnlich und kopieren Sie den Ordner »Termi« von
unserer PD-Diskette (Seite 48, Disk 2) auf Ihre Fest¬
platte oder Diskette. Rufen Sie hier via Workbench
das Programm »Install-Termi« per Doppelklick auf.
Es kopiert den erforderlichen Zeichensatz und die
benötigte Library ins dafür vorgesehene Verzeich¬
nis. Anschließend ist Termi einsatzbereit.
Das Installationsprogramm fragt Sie außerdem, ob
das Programm schon während des Bootens des
Amiga gestartet werden soll. Ggf. wird dann die
User-Startup automatisch modifiziert, und bei jedem
Neustart steht Termi per Tastendruck zur Verfügung.
Im Überblick:
Aktiviert man
Termi, präsentiert
es den kompletten
Kalender eines
Jahrgangs
o Anklicken der Zelle, die mit »13:« beginnt.
Auswahl von »Minute«.
o Selektieren der linken oder rechten Zahl
.zum Ändern der Minuten bzw. Sekunden,
o Mit den jetzt aktiven »-h«- und »-«-Schaltern
die Zelt justieren.
o Die Minutenzahl wird Ins Textfeld übernom¬
men, wenn Sie »Ist gut« aktivieren. Mit »Hör
auf« brechen Sie die Funktion ab, mit »Alle«
weisen Sie allen Eingabefeldern die angege¬
bene Minutenzahl zu.
o Geben Sie einen Text ein.
Wichtig: Bevor Sie das Fenster nun mit
»Ende« oder »Hintergrund« schließen, müs¬
sen zuvor die Termine unbedingt gespeichert
werden. Das erreichen Sie durch Anwahl des
Termine mit Grafik und Musik zu unterlegen.
Unterstützt wird das verbreitete IFF-ILBM-Gra-
fik- sowie IFF-8SVX-Musikformat:
o Wählen Sie einen Termin aus oder geben
Sie einen neuen ein.
o Klicken Sie den Schalter »Mit Grafik« oder
»Mit Sound« an.
Selektieren Sie im Requester die entspre¬
chende Datei.
o Teilen Sie Termi mit, wie die Grafik- bzw.
Tonausgabe beendet werden soll: Mit der lin¬
ken oder rechten Maustaste oder mit einer be¬
liebigen Taste der Tastatur.
Drücken Sie nun »In Ordnung«, um die Ein¬
stellungen zu übernehmen, oder »Vergiß es«,
um die Aktion abzubrechen.
o Zusätzlich läßt sich die Anzeigedauer nach
einer gewissen Zeitspanne abbrechen. Diese
ist mit den Schaltern »Std«, »Min« und »Sek«
einstellbar.
o Sichern Sie die Einstellungen.
Einträge Suchen
Wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie die
Termineingabe aufrufen und die schon einge¬
gebenen nicht angezeigt werden: Termi stellt
zunächst nur alle Termine zur vollen Stunde
dar. Die Suchfunktion hilft hier weiter. Positio¬
nieren Sie die Schreibmarke in der Zeile, ab
der die Suche beginnen soll. Wählen Sie jetzt
»Suchlauf« aus und starten Sie den Vorgang
mit den Pfeilsymbolen. Ist das Feld »Alle« ak¬
tiv, durchsucht Termi den Tag nach Terminen
- und zwar minutenweise. Ist »Alle« inaktiv,
wird die Datenbank nur innerhalb der Stunde
durchforstet. Selektiert man zusätzlich »Mit
Halt«, stoppt Termi die Suche nach jedem ge¬
fundenen Eintrag.
Beenden von Termi
Termi sollte eigentlich niemals beendet wer¬
den, da dann das Programm seinen Zweck
nicht erfüllen kann. Möchten Sie es - aus wel¬
chen Gründen auch immer - trotzdem abbre¬
chen, geschieht das mit <Umschalten>+<F2>.
Bestätigen Sie die folgende Abfrage dann mit
»Ja«, terminiert Termi.
Weitere Einstellungen
Im Eingabefenster finden Sie die Funktion
»Hilfsmittel«. Hierüber lassen sich zum einen
die Termine eines Tages In eine Datei oder
auf den Drucker ausgeben, zum anderen läßt
sich hier die Tastenkombination fürs Starten
und Beenden von Termi definieren.
Haben Sie das Programm erst einmal in¬
stalliert, geht Ihnen bestimmt kein Termin
mehr durch die Lappen. Was jetzt noch fehlt,
ist der Amiga-Laptop - mit Termi wäre das die
perfekte Kombination. ■
2000 Mark Honorar
Gewinner von 2000 Mark und Programmie¬
rer von Termi ist der 23jährige Energieanla-
gen-Elektroniker Robby Domula. Derzeit
holt er das Abitur nach. Der Einstieg in den
Amiga-Bereich fand vor drei Jahren mit ei¬
nem Amiga 500 statt. Heute verfügt er über
einen mit vielen Erweiterungen ausgestat¬
teten Amiga 2000. Das Programm realisier¬
te er mit dem Pascal-Compiler »KickPas-
cal«. Das Honorar wird er in einen neuen
Amiga investieren.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
51
6AMIS S MOKS FÜR...
AMIGA -PD- & Low-Cost-Software ab 6,50 DM\
Alle Programme mit deutschen Anleitungen auf Diskette!
Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter Software-Hits für Amiga 500,500+, 600,1200, 2000,3000 und 4000 zu günstigen Preisen!
Spiele/Spaß/Spannung/Unterhaltung wenn nicht anders angegeben je 6,50 DM!
□ SOI Fußballmanager 2.0 für Fußballfans
□ S04 Dragon Tiles Shanghai-Variante!
□ S07 Drip lustiges Kletterspiel
□ S10 Megaball Super-Breakout-Spiel
□ S13 Risk Risiko-Computerversion
□ S16 Lucky Loser Geldspielautomat
□ S19 Moria Fantasyspiel m. Buch 15,- DM
□ S22 Taran im Abenteuerland Abent.-Spiel
□ S25 Der Energiemanager Simulation
□ S28 Peter's Quest lustiges Kletterspiel
□ S31 Roulette Das bekannte Glücksspiel 10,-
□ S34 Glücksrad 2.0 Bekanntes Quizspiel
□ S37 Europaspiel Spiel rund um Europa
□ S40 Fighting Warrior Karatekampfspiel
□ S43 Pipliner Wasserleitungen bauen
□ S46 Cubistix herabfallende Hochhausteile
□ S49 Monsterquiz Lustiges Quizspiel
□ S52 Manta-Witze Gesammelte Werke
□ S55 Korn 1.0 Handelssimulation a la Kaiser
□ S58 Eishockey Actionreiches Sportspiel!
□ S02 Xytronic Weltraum-Handelsspiel
□ SOS Imperium Strategiespiel um Macht
□ SOS Missle Command Städteverteidigung
□ S1 1 Elefanten 1 Lehrreiches Managerspiel
□ S14 Broker Börsenspiel (1MB)
□ S17 Flaschbier Das Werner-Spiel
□ S20 Derby Galloppersimulation!
□ S23 Top Manager Handelsspiel 10,- DM
□ S26 Mechforce Kampf der Giganten (1 MB)
□ S29 Billard Pool, Karambolage, Dreiband
□ S32 Puzzle Ideal für Kinder
□ S35 Tischtennis Computerversion 10,- DM
□ S38 Hermann der User Bildershow
□ S41 Das Erbe 2 Das schmutzige Erbe!
□ S44 Bosseln Holzkugelweitwurf (1 MB)
□ S47 Ahoi 2.01 Schiffe versenken
□ SSO Deluxe Burger Ketchup-Ballerei
□ S53 TetrisPro Herabfallende Steine ordnen
□ S56 17 + 4 bekanntes Kartenspiel
□ S59 Poker Computerumsetzung des Spiels
□ S02 Imperium Romanum Strategiespiel
□ SOS DeluxePac lustige Pac-Man-Variante
□ S09 China Chall II Shanghaiähnliches Spiel
□ S12 Star Trek Enterprise-Spiel 10,- DM
□ S15 Kalah afrikanisches Brettspiel 10,- DM
□ S18 Backganrunon tolles Brettspiel
□ S21 Zerg! Fantasy-Abenteuerspiel 10,- DM
□ S24 MastermindPlus Bekanntes Denkspiel!
□ S27 Mensch ärgere Dich nicht Brettspiel
□ S30 Schach Spielstarkes Schachspiel
□ S33 Grufti BoulderDash-Variante
□ S36 Das Erbe Das Umwelt-Abenteuerspiel
□ S39 Calippo-Fresser Eiskaltes Spiel
□ S42 Snack Zone tolles Action-ZAbenteuerspiel
□ S45 Sealance U-Boot-Abenteuer (1MB)
□ S48 SuperKniffel Spannendes Würfelspiel
□ S51 Autorennen Meistern Sie den Parcours
□ S54 Mühle und Dame 2 beliebte Brettspiele
□ S57 BattleLand Panzerkampfspielsimulation
□ SSO Skat beliebtes Kartenspiel als Computerspiel
Anwenderprogramme/Hilfsprogramme wenn nicht anders angegeben Je 6,50 DM!
□ A01 MS-Text Textverarbeitung
□ A04 Buchhaltung2.0 ideal für kleine Betriebe
□ A07 DirMaster Diskettenven/valtung
□ A10 Datei Universaldatei f. fast alle Zwecke
□ AI 3 BrokerAsistent Depot-Verwaltung
□ AI 6 Biorythmus Biorhythmusprogramm
□ AI 9 Statistik Statistische Auswertungen 10,-
□ A22 DiskKat 2 Diskettendatenbank
□ A25 Briefkopf &T ext-ED T extverabt. 15,-
□ A28 Access DFÜ-Programm m. Buch 15,-DM
□ A31 Road Route V5.6 Streckenplanung
□ HOI Power Packer & Tools m. Buch 15,-DM
□ H09 Anti-Virus Anti-Virus-Diskette
□ G04 DaVInci professionelles Malprogramm
□ G07 ColorFonts für DPaint und andere 10,-
□ M02 WOS-Sounddisk für Wizard of Sound
□ L02 Mathematik Kurvendiskussion
□ L05 Pythagoras Dreiecke berechnen
□ A02 Fakturierung Auftragsverwaltung
□ A05 Finanzbuchhaltung für Gewerbe
□ A08 GiroMan 4.10 Kontovenvaltung
□ A1 1 ArtDat Artikeldatei f.Computermagazine
□ AI 4 Musikdatei verwaltet LP, MC, CD
□ A17 BusinessPaint Präsentationsgrafiken
□ A20 Film-Lexikon Filmverwaltung
□ A23 Jahresbilanz für kleine Unternehmen
□ A26 Therapeut Simulation 15,- DM
□ A29 Spread Tabellenkalkulation m. Buch 15,-
□ A03 Kalkulation Tabellenkulation 10,- DM
□ A06 Videoverwaltung Schaffen Sie Ordnung
□ A09 Haushaltsbuch Heimfinanzprogramm
□ AI 2 Disklabel 4.0 Disketteniabel-Druckprogramm
□ AI 5 StarChart Astronomieprogramm
□ AI 8 DiaPaint Dia-Beschriftungen drucken
□ A21 Liga Universalverwaltung für Ligen 10,- DM
□ A24 Printstudio Druckprogramm
□ A27 UniDepot Kapitalanlagenvenvaltung 15,- DM
□ A30 Dirmaster Diskverwaltung m. Buch 15,- DM
□ H05 Amiga1200-Runner bringt auch ältere Programme auf dem AI 200 zum Laufen! nur 6,50 DM
□ H03 CopyDisk Kopierprogramme
□ H04 MRBackup Festpl.Backup m.Buch 15,-
□ G05 QRT Raytracingprg. m. Buch 15,- DM
□ G08 Bitmapfonts für DPaint..u. andere 10,-
□ M03 Beatmaster Drumcomputer
□ L03 Länderquiz tolles Erdkundeprogramm
□ H06 FixDisk Diskettenretter 10, - DM
□ G01 MountainCAD 2D-CAD m. Buch 15,-
□ G06 Rayshade Raytracingprogramm (!)
□ M01 Wizard of Sound Musikeditor 10,- DM
□ L01 ALP Englisch-Lernprg. (Vokabeln u. Grammatik)
□ L04 Rechentrainer Lernprogramm 10,- DM
0 A32 Steuer 1993 vom Steuerfachmann! Ebenfalls nur 6,50 DM!
^ Umtauschgarantie: Sollte ein Programm auf Ihrer Computerkonfiguration nicht laufen, tauschen wir Ihnen dieses gegen ein entsprechendes oder ein
anderes Programm Ihrer Wahl um ! So haben Sie Sicherheit und "kaufen nicht die Katze im Sack". Evtl. Kopierfehler werden natürlich sowieso behoben.
Patrick Pawlowski
'^Sparangebot: ZO LnJä 6,50 dm zusammen nur 99,-DM
Software-Service Tip: Seite heraustrennen und Programmwünsche einfach ankreuzen!
ElKiefemweg 7 Absender:
21789 Wingst __
«Tel. 04777/8356 - Fax 04777/435 _
Versandkosten: bei Vorauskasse (Scheck, bar) 6,00 DM, bei Nachnahme 10,00 DM, Ausland: bei Vorauskasse 15,00 DM, bei Nachnahme 22,00 DM,
Änderungen und Irrtum Vorbehalten. Mindestbestellwert: 19,50 DM. Telefonische Bestellannahme Mo. - Do. 9.00 -18.00, Fr. bis 15.00 Uhr.
...mm mm-sPASS.
Amioa-PD- und Low-Cost aus dem Hause Patrick Pawlowski Software - Nutzen Sie unsere toHen Sparanaebote:
□ Kinderspiele
□ Lernspiele
□ Weltraumabenteuer
□ TOP 100 VOL 2
Natürlich auch für Erwachsene:
Memory, Puzzle, Supersenso,
Zauberflächen, Domino, Deluxe
Burger (Ketchupballerei), Mamba
(Schlangenspiel), Peter's Quest
(lustiges Kletterspiel), Worm.
9 Programme nur 29,- DM
□ Handelsspiele
Handelssimulationen: Trader,
Spekulant, Pythagoras, World
Trade, Handel, Imbiss-Manager
6 Programme nur 19,- DM
□ Seeabenteuer
Sealance (U-Boot-SImulatlon),
Seawolf (1 MB) Battle Ship,
SubAttack, Seeschlacht.
5 Programme nur 29,- DM
□ Luftabenteuer
Spiele rund ums Fliegen: Glider
(Fallschirmspringen), Defense,
Fluglotse, Luftkampf (1MB), Air
Ace (Luftschlacht), LunaLander
(Mondlandung), Blitz (Flugzeug¬
bomber).
7 Programme nur 29,- DM
□ Kartenspiele
Ein Muß für Kartenspielefans:
BlackJack, 17 & 4, King's Korner
Klondike, Poker, Skat, Cards.
8 Programme nur 19,- DM
□ Strateqiespiele
Feldherr, Emporos, Kaiser 2,
Imperium, Hanse 2, Bull Run
(US-Bürgerkrieg).
6 Programme nur 29r ^
□ Fontpack
über 100 ausgewählte Amlga-
iSchriften inkl. Übersichtskatalog
Komplett nur 19,00 DM
□ Heimfinanzen
Programme rund um das private
Finanzwesen: Haushaltsgeld-
Verwaltungung, Fahrzeugkosten,
Kreditabrechnung, Finanzver¬
waltung, Advice-Anlageberater
sowie Steuer 19931
6 Programme nur 25,- DM
Mit diesen Programmen wird Lernen
zum vergnügen: Rechentrainer
Länderraten, Quiz-Programm, Stadt-
Land-Fluß
Komplettpreis nur 19,00 DM
□ Brettspiele
beliebte klassische Brettspiele für
für Ihren Amiga: ReversI, Backgam¬
mon, Dame, Mühle, Hurzel, Schach,
Schachdatenbank, Brettspiel-
Generator.
6 Programme nur 29,- DM
□ Malen + Gestalten
DaVinci-Malprogramm, Free-Paint-
Malprogramm, MontainCAD, Archl-
Raumgestaltung!
5 Programme nur 25,- VM
□ DTP-Bilder-Erqänzunq
über 1.000 Kleingrafiken für Ihre
Briefköpfe, Vereinszeltungen,
Einladungen, Vislstenkarten,
Speisekarten usw.
Komplettpreis nur 29,00 DM
□ Heimbüro
Haushaltsbuch, Girokontoven^/altung,
Textverarbeitung mit AdressvenA^I-
tung, Briefkopf, Überweisungsdruck,
verschiedene Dateiven^^ltungen...
Über 10 Programme nur 39,- DM
Bestehen Sie aufregende Abenteuerl
Return to Earth, StarTrek (Enterprise),
Xytronic (Weltraumhandel), Conquest,
Celestial Caesar (Galaxien-Abenteuer)
und AstroChase!
6 Programme nur 29,00 DM
□ Manaqerspiele
Fußballmanager, Eishockeymanager,
Broker (Börsenspiel), Elefanten (ver¬
suchen Sie sich als Manager eines
Nationalparksl - Supergrafik)
4 Programme nur 25,- DM
□ Geopack
Worldmap (Weltkarte), Geo-Quiz, und
Klima sowie RoadRoute (Strecken¬
planer. 4 Programme nur 19,- DM
□ Heimdruckerei
Das ideale Paket zum Erstellen von
Drucksachen aller Art: AmlgaFox-PD-
DTP-Programm, Printstudio, Typo-
grapher, Superprint und Banner,
Druckertrelber-Maker sowie weitere
Tools, Zeichensätze, Kleingrafiken,
Druckertreiber etc.
Komplettpreis nur 39,- DM
100 ausgewählte PD-Programme
die ideale Grundausstattung für
jeden Amiga-Fan. Alle Program¬
me sind in der Regel problemlos zu
starten und werden, sofern eine
eine Anleitung erforderlich ist, mit
deutschen Anleitungen
geliefert. Hier ist ein kleiner Auszug
aus dem Komplettpaket: DaVinci
Malprogramm, Diskkat Disketten¬
verwaltung, Disketti Etikettendruck
Disksaiv Diskretter, Universal-
Datei für Musik,Video, Bücher usw
Biorhythmus erstellt pers. Biokur¬
ven, Verkehrstest hilft bei der
Führerscheinprüfung, Haushalts¬
buchführung bringt Ordnung in
Haushaltskasse, Textverarbeit-
ung für Ihren Schriftverkehr,
Glücksrad 2.0 Variante eines be¬
kannten Spiels, Mensch ärgere.,
bekanntes Brettspiel, Chess star¬
kes Schachspiel, Prof.D-Copy
Superkopierprogramm mit Nlbble-
Modus, BattleShip Schiffe ver¬
senken, Steinschlag Tetris-Va-
riante, Risk Risiko-Spiel, Boot-
Intro erstellen Sie eigene Diskin-
tros. Fünf gewinnt Variante eines
bekannten Spiel, Lotto-Spiel zieht
vielleicht Ihre Glückszahlen, Video
poker Pokerspiel,Domino bekann¬
tes Legespiel, Printstudio Univer¬
saldruckprogramm. Enthalten sind
außerdem ein Erdkunde-Lern¬
spiel, ein Schreibmaschine-Lem-
programm, ein Englisch-Vokabei-
trainer, ein aktuelles Anti-Virus-
gramm sowie weitere 75 Pro¬
gramme aus den Bereichen Utili¬
ties, Druckprogramme,Spiele,Lem-
programme, Grafik, Musik, Anwen¬
derprogramm. 100 Program¬
me mit deutschen Anlei¬
tungen nur... 99,00 DM!
□ AMIGA - der Einstiegl
das aktuelle Nachschlagewerk mit
2 Disketten nur 49,- DM
□ Super-Emulatorpack C-64-Emulator: A64-Package sowie ca. 60
C-64-Programme aus allen Bereichen! PC-Emulatoren und Konvertierungspro¬
gramme: ATCopy, FmsDisk, IBeM, IBMType, IBMCopy, MSH, PCExecute, PC
Part und PC-Task Alle Programme zusammen nur 29,00 DM
TOP-NEUHEITEN ZU KLEINEN PREISEN..! PAS SUPERSPARAN0E80T!
□ Das Geburtstaasblatt
Mit diesem Programm drucken Sie schnell und einfach interessante Daten
(Sternzelchen-Informatlonen, interessante geschichtliche Ereignisse usw.) zum
Geburtstag der entsprechenden Person. Es genügt die Eingabe von Namen und
Geburtstag und -ort. Der atraktive Ausdruck ist ein tolles Geschenk für Familie,
Freunde und Bekannte... Für alle Amigas ab 1 MB zum Preis von nur 29,- DM
□ DolmetchE
DolmetchE ist eines der leistungsfähigsten und preiswertesten Übersetzungs¬
programme für engl. Texte! Darüberhinaus dient das Programm als Vokabeltrai¬
ner. Der Wortschatz beträgt in der Grundversion ca. 19.000 Vokabeln. Weitere
50.000 Vokabeln können auf Zusatzdisketten beim Autoren bezogen. Dazu
kann ein fast kostenloser Update-Service genutzt werden. Das Programm ist
auf allen Amiga ab 1 MB lauffähig und kostet nur sagenhafte 19,00 DM!
□ ArtPat
ArtDat ist eine leistungsfähige und zugleich preiswerte Literaturverwaltung. In
dieser Grundversion sind bereits ca. 12.000 Artikel aus den wichtigsten Amiga-
Zeitschrlften von 1988 bis 1993 erfaßtl Das Programm läuft ab 1 MB auf allen
allen Amigas. Hier bietet der Autor ebenfalls einen fast kostenlosen Update-
Service. Dieses umfangreiche Programm kostet nur 19,00 DM!
□ Minibüro
Das kaufmännische Komplettpa¬
ket: Tabellenkalkulation, Auftrags-
ven/valtung (Rechnungen, Lager
usw.), Finanzbuchhaltung,
5 Programme nur 29,- DM
Bestellungen formlos oder mit dieser Seite an:
Patrick Pawlowski Absenderangaben (falls sie mit dieser Seite bestellen wollen)
Software-Service _
21789 Wingst
Tel. 04777/8356
Fax 04777/435
Versandkosten: bei Vorauskasse (Scheck, bar) 6,00 DM, bei Nachnahme 10,00 DM, Ausland: bei Vorauskasse 15,00 DM, bei Nachnahme 22,00 DM,
Änderungen und Irrtum Vorbehalten. Mindestbestellwert: 19,50 DM. Telefonische Bestellannahme Mo. - Do. 9.00 -18.00, Fr. bis 15.00 Uhr.
PROGRAM MIEREN
COMMODITIES
von Patrick Ohly
M it der Commodity-Library
hat Commodore seit der
Betriebssystemversion 2.0
einen Standard geschaffen, der
die Programmierung und Bedie¬
nung von Programmen, die im
Hintergrund ihre Arbeit verrichten
(z.B. »Screen-Blanker« oder der
»Toolmanager«), vereinfacht. Da¬
zu gehört auch das »Exchange«-
Programm, mit dem sich alle
gerade laufenden Commodities
kontrollieren lassen. Die Com¬
modity-Library selbst sorgt dafür,
daß jedes Commodity die Mög¬
lichkeit erhält, die Eingaben des
Anwenders zu bearbeiten.
Dazu klinkt sich die Commodi¬
ty-Library noch vor allen anderen
Programmen in den Strom der
sog. Input-Events ein, der vom
Input-Device erzeugt wird und al¬
le Ereignisse wie z.B. einen Ta¬
stendruck, das Einlegen einer
Diskette, die Mausbewegung etc.
enthält. Jedes Commodity muß
»CxObjects« mit Funktionen der
Commodities-Library Installieren.
CxObjects sind Datenstrukturen,
die hierarchisch geordnet wer¬
den, wobei jede eine bestimmte
Operation mit einem Input-Event
ausführt, z.B. nur einen bestimm¬
ten Input-Event durchläßt. Jedes
Commodity muß ein CxObject
vom Typ »Broker« anlegen, an
zen: »NBU.UNIOUE« bedeutet,
daß das Commodity nur einmal
gestartet werden kann. Beim
zweiten Aufruf wird der Broker
nicht mehr erzeugt. Definiert man
außerdem »NBU_NOTIFY«, er¬
hält das laufende Commodity ei¬
ne Mitteilung, daß es erneut ge¬
startet wurde. Im Feld »nb_
Flags« kann man »COF_SHOW_
HIDE« eintragen, um dem Ex¬
change-Programm mitzuteilen,
daß das Commodity über ein
Fenster verfügt und das Feld
»Anzeige sichtbar« im Exchange-
Programm aktiviert werden darf.
Schließlich Installiert die Funktion
»CxBrokerO« den Broker.
CxBrokerO liefert einen Zeiger
auf ein CxObject, falls der Broker
erfolgreich erzeugt und installiert
wurde. Bevor der jedoch seine
Arbeit aufnimmt, muß er mit »Ac-
tivateCxObjO« aktiviert werden,
denn der Broker wird Im inaktiven
Zustand erzeugt und gibt dann
erhaltene Botschaften, sog. Cx-
Messages, nicht an angehängte
CxObjects weiter. Ist der Broker
einmal installiert, wird im Exchan¬
ge-Programm das neue Commo¬
dity mit den in der NewBroker-
Struktur angegebenen Daten auf¬
geführt. Überzeugen Sie sich
selbst davon und starten Sie das
Exchange-Programm einmal.
Für die Kommunikation ver¬
wenden Commodities eine eigene
Commodity-Kommandos
Kommando
Funktion
CXCMD DISABLE
Commodity deaktivieren
CXCMD ENABLE
Commodity aktivieren
CXCMD APPEAR
Fenster öffnen
CXCMD DISAPPEAR
Fenster schließen
CXCMD KILL
Commodity beenden
CXCMD UNIQUE
zum zweiten Mal gestartet
den es dann weitere CxObjects
anhängen kann. Jede Eingabe
durchläuft diese CxObjects, bis
sie entweder gelöscht wird oder
die ganze Liste durchlaufen hat.
Wie man ein einfaches Com¬
modity einrichtet, zeigt das Pro¬
gramm »SimpleCX.c«. Zuerst gilt
es, erfolgreich die Commodity-Li¬
brary zu öffnen. Für einen Broker
muß die Struktur »NewBroker«
o mit einem Namen, der das
Commodity identifiziert,
o einem Namen und einer Be¬
schreibung fürs Programm
»Exchange« und
o einem Exec-Message-Port, den
das Programm selbst anlegen
muß. Initialisiert werden.
Über diesen Port kommuniziert
das Betriebssystem mit dem
Commodity. Im Feld »nb_Llni-
que« lassen sich zwei Flags set¬
Message-Struktur, die der »Cx-
Messages«. Analog zur CxOb-
ject-Struktur ist diese absichtlich
nicht dokumentiert - statt dessen
erlauben die Funktionen »CxMsg
TypeQ«, »CxMsgDataQ« und
»CxMsglDO« das Auslesen rele¬
vanter Daten. CxMsgType() liefert
den Typ einer solchen Botschaft.
Messages vom ersten Typ,
»CXMJEVENT«, werden inner¬
halb der verketteten Cx-Objekte
herumgereicht. CxMsgDataQ
zeigt dabei auf eine Input-Event-
Struktur. Die via CxMsglDQ in Er¬
fahrung zu bringende Nummer
besitzt für die lEVENT-Botschaf-
ten keine Bedeutung.
Der zweite Typ, »CXM_COM-
MAND«, wird verwendet, um ei¬
nem Commodity einen Befehl zu
übermitteln. CxMsglDQ liefert ei¬
nen der Kommandowerte (s. Ta-
Commodity-Library: Eingeklinkt
■ Mehr Inout!
Commodities erfreuen sich nicht nur unt^ Pro¬
grammierern großer Beliebtheit. Die unsichtba¬
ren Helfer gibt's seit OS 2.0, die ihre Arbeit im
Hintergrund verrichten. Wie sie funktionieren und
wie man sie programmiert - hier erfahren Sie's.
Wichtige Commodity-Funktionen
Name/Offset
Aufruf und Parameter
CxBroker
-36
CxObj *CxBroker(struct NewBroker *, LONG *)
broker=CxBroker(NB, error)
DO AO DO
CreateCxObj
-30
CxObj *CreateCxObj(ULONG, LONG. LONG)
cxo=CreateCxObj(type, argl, arg2)
DO DO AO AI
CxFilter
(define)
CxSender
(define)
CxObj *CxFilter(STRPTR)
filter=CxFilter(input_descr)
CxObj *CxSender(struct MsgPort *, LONG)
sender=CxSender(port, ID)
CxSignal
(define)
CxObj *CxSignal(struct Task *, LONG)
signal=CxSignal(task, signalnum)
CxTranslate
(define)
CxObj *CxTranslate(struct InputEvent *)
translate=CxT ranslate(IE)
CxDebug
(define)
CxObj *CxDebug(LONG)
debug=CxDebug(ID)
CxCustom
(define)
CxObj *CxCustom(VOID (*)(), LONG)
custom=CxCustom(function, ID)
ActivateCxObj
-42
LONG ActivateCxObj(CxObj *, LONG)
previous=ActivateCxObj(cxo, true)
DO AO DO
DeleteCxObj
-48
VOID DeleteCxObj(CxObj *)
DeleteCxObj(cxo)
AO
DeleteCxObjAII
-54
VOID DeleteCxObjAII(CxObj *)
DeleteCxObjAII(cxo)
AO
SetCxObjPri
-78
VOID SetCxObjPri(CxObj *. LONG)
SetCxObjPri(cxo, pri)
AO DO
AttachCxObj
-84
VOID AttachCxObj(CxObj *, CxObj *)
AttachCxObj(headObj, cxo)
AO AI
EnqueueCxObj
-90
VOID EnqueueCxObj(CxObj *, CxObj *)
EnqueueCxObj(headObj, cxo)
AO AI
InsertCxObj
-96
VOID lnsertCxObj(CxObj *, CxObj CxObj *)
lnsertCxObj(headObj, cxo, pred)
AO AI A2
RemoveCxObj
-102
VOID RemoveCxObj(CxObj *)
RemoveCxObj(cxo)
AO
CxMsgType
-138
ULONG CxMsgType(CxMsg *)
type=CxMsgType(cxm)
AO
CxMsgData
-144
UBYTE ‘CxMsgData(CxMsg *)
data=CxMsgData(cxm)
AO
CxMsgID
-150
LONG CxMsglD(CxMsg *)
ID=CxMsglD(cxm)
AO
Funktionen der AMIGA.LIB
ArgArraylnit
(amiga.lib)
UBYTE **ArgArraylnit(LONG. UBYTE **)
ttypes=ArgArraylnit(argc, argv)
ArgArrayDone
(amiga.lib)
VOID ArgArrayDone(VOID)
ArgArrayDoneO
ArgString
(amiga.lib)
STRPTR ArgString(UBYTE **, STRPTR, STRPTR)
string=ArgString(ttypes, entry, defaultstr)
ArgInt
(amiga.lib)
LONG Arglnt(UBYTE STRPTR. LONG)
value=Arglnt(ttypes, entry, defaultval)
54
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
belle »Commodity-Kommandos«),
die eine bestimmte Aktion definie¬
ren. Diese CxMessages werden
an den Message-Port des Pro¬
gramms geschickt, den es in der
NewBroker-Struktur eingetragen
hat. Die Applikation muß diesen
Port abfragen, die notwendigen
Werte auslesen und die CxMessa-
ge via »ReplyMsgO« wieder zu¬
rücksenden. Wie das Programm
auf die verschiedenen Komman¬
dos reagiert, bleibt ihm selbst
überlassen. Es kann Kommandos
auch ignorieren. Doch gibt es,
auch vorgegeben durch die Sy¬
stem-Commodities, bereits Stan¬
dards, an die man sich halten soll¬
te, damit sich auch weiterhin alle
Commodities ähnlich verhalten.
Mit »CXCMD_DISABLE« bzw.
»CXCMD.ENABLE« läßt sich ein
Commodity vorübergehend aus-
bzw. einschalten. Wurde das Flag
»COF_SHOW_HIDE« gesetzt,
kann im Exchange-Programm der
Schalter »Show/Hide« bzw. »An¬
zeige sichtbar/Anzeige verborgen«
angewählt werden. Dann wird das
Commodity mit »CXCMD_APPE-
AR« bzw. »CXCMD.DISAPPE-
AR« aufgefordert, sein Fenster zu
öffnen und nach vorne zu bringen
oder es zu schließen. Bei dem
Kommando »CXCMD_KILL« soll¬
te das Commodity sobald wie
möglich entfernt werden. Das letz¬
te Kommando »CXCMD_UNI-
ruf mit dem Broker als Argument,
denn dann werden automatisch
auch alle an diesen Broker an¬
gehängten CxObjects entfernt und
gelöscht. Mit »Delete CxObjO«
kann man aber auch ein einzelnes
CxObject löschen, z.B. wenn es
nie an den Broker angehängt und
daher auch nicht zusammen mit
diesem gelöscht wird.
Erzeugen und Verketten
von CxObjects
Bisher haben wir nur das
CxObject Broker kennengelernt
und verwendet, um unser Com¬
modity im System anzumelden.
Es gibt jedoch noch weit mehr
CxObjects, durch die man alle
Eingaben des Benutzers untersu¬
chen und beeinflussen kann. Je¬
des dieser CxObjects läßt sich
mit einer der mit »define« mar¬
kierten Funktionen aus der Tabel¬
le »Wichtige Commodity-Funktio¬
nen« einrichten. Nachdem die
CxObjects erfolgreich erzeugt
wurden, muß man sie noch in den
Verbund der anderen CxObjects
Mit der Funktion »Attach-
CxObjO« hängt man ein CxObject
ans Ende der Liste eines anderen
CxObjects. Das erste Argument
der Funktion zeigt auf das CxOb¬
ject, an dessen Liste angehängt
werden soll, das zweite auf das
anzuhängende Objekt selbst. Soll
an einer bestimmten Stelle einge¬
fügt werden, so kann man die
Prozedur »InsertCxObjO« ver¬
wenden, die als weiteres Argu¬
ment noch den Zeiger auf das
CxObject erwartet, hinter dem in
die Liste eingefügt werden soll.
Man kann noch auf eine andere
Art für eine Reihenfolge innerhalb
einer Liste sorgen, indem man ein
CxObject erstellt, ihm mit »Set-
CxObjPriO« eine Priorität zuweist
und es mit »EnqueueCxObjO« in
eine Liste, sortiert nach der Prio¬
rität, einordnet. Bei Brokern ge¬
schieht dies automatisch über die
Priorität, die standardmäßig in der
NewBroker-Struktur angegeben
wird. »RemoveCxObjO« schlie߬
lich entfernt bzw. hängt ein CxOb-
der Filter soll nicht überprüfen, ob
dieser Qualifier im Input-Event
vorhanden ist. Ein weiteres
Schlüsselwort ist »upstroke«. Ist
es vorhanden, wird bei Rawkey-
Events nur das Loslassen der Ta¬
ste weitergeleitet, andernfalls nur
das Drücken. Steht ein Minus-
Zeichen davor, werden beide ans
CxObject übermittelt.
Ebenfalls nur für Rawkey-
Events wichtig ist die Angabe ei¬
ner der Bezeichnungen für Son¬
derzeichen oder das Zeichen
selbst, das gedrückt werden muß.
In den Tabellen »Input-Event-
Qualifier« sowie »Spezielle Ta¬
stenbezeichnungen« werden alle
gültigen Bezeichnungen aufge¬
führt, die sich für Klassen, Quali¬
fier etc. angeben lassen.
Die Eingabebeschreibung ei¬
nes Filter-CxObjects kann nach¬
träglich mit der Funktion »SetFII-
ter()« modifiziert werden. Hat ein
Input-Event den Filter passiert, so
ist es z.B. für eine HotKey-Funkti-
on notwendig, das dem Haupt-
Schaltzentrale: Mit Commodities kommuniziert man über das Exchange-Programm der
Workbench, das diverse Manipulationen bis hin zum Löschen erlaubt
lnput‘Event‘Quali1ier
Qualifier
Bedeutung
»Ishift«
<Shlft_links>
»rshift«
<Shift_rechts>
»capslock«
<CapsLock>
»control«
<Ctrl>
»lalt«
<Alt_links>
»ralt«
<Alt_rechts>
»Icommand«
<AmigaJinks>
»rcommand«
<Amiga_rechts>
»numericpad«
Taste vom separaten Zifferblock
»repeat«
Taste wird automatisch wiederholt
»midbutton«
mittlere Maustaste
»leftbutton«
linke Maustaste
»rbutton«
rechte Maustaste
»relativemouse«
IEQUALIFIER_RELATIVEMOUSE
»shift«
eine der beiden Shift-Tasten
»caps«
Shift- oder CapsLock-Taste
»alt«
eine der beiden Alt-Tasten
QUE« schließlich teilt dem Com¬
modity mit, daß es vom Benutzer
zum zweiten Mal gestartet wurde.
Daraufhin öffnen Commodities in
der Regel das Fenster. Hat ein
Commodity kein Fenster, sollte
man das Programm umgehend
beenden.
Zuvor muß man aber erst alle
angelegten CxObjects löschen.
Dazu braucht man sie nicht erst
wieder aus der Liste der CxOb¬
jects zu entfernen, sondern es
genügt ein DeleteCxObjAII()-Auf-
einfügen, damit auch CxMessa¬
ges bei den neuen CxObjects
eintreffen und von diesen bear¬
beitet werden können. Bis auf
den Broker sind alle CxObjects
nach dem Einbinden sofort aktiv,
sie lassen sich jedoch auch sepa¬
rat mit »ActivateCxObjO« aus¬
schalten. Jedes CxObject führt ei¬
ne eigene Liste weiterer CxOb¬
jects, an die es der Reihe nach
jede CxMessage weitergibt, die
bei ihm eintrifft, falls es sich im
aktiven Zustand befindet.
ject aus einer Liste aus, ohne es
allerdings zu löschen.
Nach den theoretischen Grund¬
lagen können wir jetzt die Funkti¬
on der verschiedenen CxObject-
Typen erläutern. Da nur bestimm¬
te Input-Events für ein Commodi¬
ty von Interesse sind, läßt sich mit
dem CxObject »Filter« der Strom
der CxMessages aufs benötigte
Minimum reduzieren. Dazu gibt
man bei »CxFilterQ« als Argu¬
ment eine Beschreibung an. Der
Filter gibt dann nur CxMessages
an CxObjects In seiner Liste wei¬
ter, die dieser Charakteristik ent¬
sprechen. Die Filterangaben er¬
folgen in einer simplen Zeichen¬
kette in der Form
[Klasse] [[-] (QualifierISyno¬
nym) ] [[-] upstroke] (Sonderzei-
chen1ANSIZeichen]
»Klasse« steht für die Klasse
eines Input-Events. Wird sie weg¬
gelassen, geht das Betriebssy¬
stem davon aus, daß Tastaturak¬
tivitäten fürs CxObject von Inter¬
esse sind. Es folgen ein oder
mehrere Schlüsselwörter für
»Qualifier« bzw. Synonyme für
Qualifier. Vor jedem Qualifier
oder Synonym kann ein Minus-
Zeichen stehen. Das bedeutet.
Input-Event-Klassen
Klasse
Bedeutung
»rawkey«
Tastendruck
»rawmouse«
Mausbewegung
»event«
Console-Event
(privat)
»pointerpos«
»timer«
neue Zeigerposition
Timer-Event
»newprefs«
neue Preferences
»diskremoved«
»diskinserted«
Diskette entfernt
Diskette eingelegt
Programm auch mitzuteilen. Dazu
dient das CxObject »Sender«.
Beim Installieren via »CxSen-
der()« gibt man einen Message-
Port und eine CxMessage-ID an.
Erreicht eine CxMessage einen
Sender, so schickt er eine Cx¬
Message vom Typ »CXM_IE-
VENT« und der angegebenen ID
an diesen Port. Diese CxMessa¬
ge Ist eine Kopie und enthält im
Data-Feld einen Zeiger auf eine
Kopie der ursprünglichen Input-
Event-Struktur. Man kann als Port
durchaus auch den Broker-Port
angeben und muß dann nur über¬
prüfen, ob die an diesem Port an-
kommenden CxMessages vom
Typ CXM.COMMAND oder
CXMJEVENT sind. Die ID kann
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
55
PROGRAMMIEREN
COMMODITIES
/* SiitpleCX.c - das Rohgerüst für ein Commodity
* SAS/C 6.30: sc SimpleCX.c PROGNAME SimpleCX */
#include <exec/libraries.h>
#include <libraries/commodities.h>
#include <dos/dos.h>
#include <clib/exec_protosih>
#inGlude <clib/alib_protos.h>
#include <clib/alib_stdio_protos.h>
#include <clib/ccMnmodities_protos.h>
#ifdef _SASC_60
void_^regargs _chkabort (void) {}
#endif
struct Library *CxBase;
CxObj *broker;
struct MsgPort *broker_np;
ULONG cxsigflag;
struct NewBroker newbroker = {
NB_VERSION, /* Version der Struktur */
"SimpleCX", /* Name des Commodities */
"SimpleCX", /* Titel für Exchange-Fenster */
"Ein einfaches Commodity",
/* Beschreibung für Exchange */
NBU.UNIQUE I NBU_NOTIFY,
/* nur einmal starten, beim *
* zweiten Mal benachrichtigen */
COF_SHOW_HIDE, /* Flags: Fenster vorhanden */
0, /* Priorität des Corranodities */
0, /* MsgPort des Ccxnmodities */
0 /* nicht verwendet */
•};
void ProcessMsg(void) {
CxMsg *msg;
ULC»JG sigrcvd, msgid, msgtype;
LONG retumvalue = IL;
while (retumvalue) {
/* auf Eingaben warten */
sigrcvd = Wait(SIGBREAKF_CTRL_C I cxsigflag);
/* alle Nachrichten bearbeiten */
while(msg = (CxMsg *)GetMsg(broker_mp)) {
/* notwendigen Infos holen und *
* zurückschicken */
msgid = CxMsglD(msg);
msgtype = CxMsgType(msg);
ReplyMsg((struct Message *)msg);
switch(msgtype) {
case CXM_IEVENT:
/* sollten in diesem Beispiel nicht *
* eintreffen */
break;
case CXM_COMMAND:
/* ein Kommando ist angekommen */
print f("Ein Kommando: ");
switch (msgid) {
case CXCMD_DISABLE:
printf("CXCMD_DISABLE\n");
/* Gadget "Disable" bei *
* Exchange wurde angewählt: *
* Broker, inaktivieren */
ActivateCxObj(broker, OL);
break;
case CXCMD_ENABLE:
/* "Enable" angewählt */
printf("CXCMD_ENABLE\n");
ActivateCxObj(broker, IL);
break;
case CXCMD_KILL:
/* "Kill" angewählt, Programm *
* jetzt beenden */
printf("CXCMD_KILL\n");
retumvalue = OL;
break;
case CXCMD_UNIQUE:
/* SinpleCX zweimal gestartet *
* falls vorhanden, Fenster *
* öffnen, ansonsten beenden */
printf("CXCMD_UNIQUE\n");
break;
case CXCMD_APPEAR:
/* "Show" angewählt: *
* Fenster öffnen */
printf("CXCMD_APPEAR\n");
break;
case CXCMDJDISAPPEAR:
/* "Hide" angewählt: *
* Fenster schließen */
printf("CXCMD_DISAPPEAR\n");
break;
}
break;
default:
printf("Unbekannter Message-Typ\n");
break;
}
}
/* auf CTRL-C prüfen */
if (sigrcvd & SIGBREAKF_CTRL_C)
{
retumvalue = OL;
printf("CTRL-C: Programm wird beendetXn");
}
}
}
void inain(void) {
CxMsg *msg;
/* zuerst die Library öffnen */
if (CxBase=OpenLibrary("Commodities.library",37L))
{
/* Commodities erhalten Nachrichten über einen *
* Message-Port, den sie einrichten müssen */
if (broker_itp = CreateMsgPort ()) {
/* zuerst NewBroker initialisieren, dann *
* mit CxBroker den neuen Broker erstellen *
* und öffentlich machen */
newbroker.nb_Port = brokerjmp;
if (broker = CxBroker(&newbroker, NULL)) {
cxsigflag = IL « broker_pp->np_SigBit;
/* ein Broker muß aktiviert werden */
ActivateCxObj(broker, IL);
/* ab jetzt alle eintreffenden Nach- *
* richten bearbeiten */
ProcessMsg();
/* Programm beenden: *
* zuerst den Broker und alle damit ver- *
* bundenen CxObj's entfernen */
DeleteCxObjAll(broker) ;
/* alle übrigen Nachrichten beantworten */
while(msg = (CxMsg *)GetMsg(broker_mp))
ReplyMsg((struct Message *)msg);
}
DeletePort (brokerjttp) ;
}
CloseLibrary (CxBase);
}
}
SimpleCX.c: Ein Grundgerüst fürs Einrichten eigener
Commodities
man verwenden, um zu unter¬
scheiden, welches Sender-CxOb-
ject die Botschaft verschickt hat.
Weniger aufwendig als ein
Sender ist das CxObject »Si¬
gnal«. Es schickt keine Nachricht,
sondern begnügt sich damit, an
den bei »CxSignalO« angegebe¬
nen Task ein Signal zu schicken.
Dazu muß man im Hauptpro¬
gramm mit »AllocSignalO« ein
Signal belegen und die Signal¬
nummer als Argument angeben.
Auf dieses kann dann später ge¬
wartet werden. Der Nachteil die¬
ser Methode: Das Hauptpro¬
gramm erhält bei dieser Variante
keine Kopie des Input-Events.
Hat man nun z.B. einen Ta¬
stendruck registriert, der fürs ei¬
gene Commodity gedacht war,
sollte die CxMessage gelöscht
werden, damit sie vom System
nicht an andere Commodities
oder an Intuition weitergegeben
wird. Das erreicht man, indem
man an den Filter ein CxObject
anhängt, das mit »CxTranslate
(NULL)« erzeugt wurde. Gibt man
als Argument keinen Null-Zeiger,
sondern eine Input-Beschreibung
an, dann wird die CxMessage
nicht gelöscht, sondern der Input-
Event durch das in der Beschrei¬
bung angegebene Ereignis ledig¬
lich ersetzt.
56
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
]
Neben diesen gängigen CxOb-
jects gibt's noch zwei für speziel¬
lere Aufgaben. »Debug« gibt für
jede eintreffende CxMessage
über die serielle Schnittstelle De-
bug-lnformationen wie z.B. den
Inhalt des Input-Events und die
ID aus. »Custom« ruft eine Funk¬
tion auf, die im Register AO einen
Zeiger auf die zu bearbeitende
CxMessage und in A1 einen Zei¬
ger auf das Custom-CxObject fin¬
det - Manipulation lassen sich so
leicht vornehmen. Dazu stellt die
Commodities-Library »RouteCx
MsgO« zur Verfügung, mit der ei¬
ne CxMessage an ein anderes
CxObject weitergegeben werden
kann. Bei »DivertCxMsgO« läßt
sich zusätzlich definieren, an
wessen Nachfolger die CxMessa¬
ge weitergereicht werden soll,
nachdem sie an anderer Stelle
das Ende der Kette erreicht hat.
Mit »DisposeCxMsgO« wird eine
CxMessage komplett gelöscht.
Commodity-Argumente
Wie man Filter, Signal- und
Translate-Objekte einsetzt, um
eine HotKey-Funktion mit der
Commodities-Library zu program¬
mieren, zeigt das Listing >>Hot-
Key.c« auf unserer PD-Diskette
(Seite 48, Disk 2). Dort wird
ebenfalls die Verwendung von
Funktionen demonstriert, die
zwar nicht direkt zur Commodi¬
ties-Library gehören, aber die
Spezielle Tasten
Tasten
Bedeutung
»space«
Leerzeichen
»backspace«
<Löschen>
>>del«
<Del>
»tab«
<Tabulator>
»enter«
<Entei> (Ziffernblock)
»return«
<Return>
»esc«
<Esc>
»up«
<Cursor rauf>
»down«
<Cursor runter>
»left«
<Cursor nach links>
»right«
<Cursor nach rechts>
»f[1-10]«
<F[1-10]>
»help«
<Help>
trotzdem für Commodities wichtig
sind, da sie die Verarbeitung von
CLI/Shell-Argumenten und den
Tool-Types vereinfachen. Ein
Commodity sollte sich an den Ar¬
gumenten der bereits bestehen¬
den Commodities orientieren. Da¬
zu gehören die Tool-Types
»CX_PRIORITY«, mit dem der
Benutzer die Priorität des Brokers
einstellen kann, >>CX_POPUP«,
das festlegt, ob das eventuell vor¬
handene Fenster eines Commo¬
dities beim Starten geöffnet wer¬
den soll, und »CX_POPKEY«
zum Einstellen eines Popup-
Keys. Fensterlose Commodities
brauchen die beiden letzten Tool-
Types natürlich nicht abzufragen.
Um die Argumente vom
CLI/Shell und der Workbench auf
ein- und dieselbe Art abzufragen,
erstellt die Funktion »ArgArray-
InitQ« ein Array, das die verschie¬
denen Argumente enthält. Dazu
übergibt man der Prozedur die
Argumente der mainQ-Funktion,
»arge« und »argv«. Nach allge¬
meiner Übereinkunft ist »arge«
Null und »argv« ein Zeiger auf die
»WBStartupMsg«, wenn das Pro¬
gramm von der Workbench ge¬
startet wurde. Das unterscheidet
Arg Array lnit() selbständig.
Die Abfrage übernehmen die
Funktionen »ArgStringO« und
»ArglntO«. Sie erwarten als Argu¬
mente das von »ArgArraylnitO«
erstellte Array, die Bezeichnung
eines Tool-Types und einen Stan¬
dardwert. Die erste Funktion
sucht nach dem angegebenen
Tool-Type und liefert einen Zeiger
auf den angegebenen Text. Ist
keiner vorhanden, retourniert die
Funktion den Standardwert bzw.
-zeichenkette. Die zweite Funk¬
tion arbeitet ähnlich, allerdings er¬
wartet sie anstelle von Zeichen¬
ketten Zahlenwerte. Benötigt man
das Array nicht mehr, sollte man
mit »ArgArrayDoneO« die beleg¬
ten Ressourcen zurückgeben.
Neue Input-Events
Der Vollständigkeit halber wei¬
sen wir noch auf drei Funktionen
hin, mit denen man selbst Input-
Events erzeugen kann. Via »In-
vertStringO« werden verkettete
Input-Events initiiert, die der Rei¬
he nach wieder die Zeichenkette
ergeben, den man als Argument
angegeben hat. Dieser kann AS-
Cll-Zeichen, ANSI-Codes, eine in
die Zeichen »<« und »>« einge¬
schlossene Input-Beschreibung
sowie »\r« (Return), »\t« (Tabula¬
tor) und »W« (für »\« selbst) ent¬
halten. Diese Input-Event-Kette
oder auch jede andere eigenstän¬
dig initallsierte Input-Event-Struk-
tur fügt »AddlEventQ« In den
Strom der schon vorhandenen
Input-Events ein. Den von der
Funktion InvertStringO belegten
Speicher gibt man mit »FreelE-
ventO« wieder frei.
Mit diesen Informationen und
den beiden Beispielprogrammen
dürfte es Ihnen nicht schwerfal¬
len, selbst eigene Commodities
zu schreiben. Experimentieren
Sie ein wenig mit den Program¬
men, beide lassen sich mit wenig
Aufwand weiter ausbauen. rz
Literaturhinweise:
[1] Commodore-Amiga, Inc.: Amiga ROM Ker¬
nel Reference Manual, Libraries. Third Edition
1992, Addison-Wesley, ISBN 0-201-56774-1
PEROKA SOFT
VERSANDHANDEL
Amiga
AJi«n3
Ambermoon
Anstofi (auch 1200*r)
Aufschwung Ost
Bottl« Isl« 7
»Mst Lord
Body Blows Goloctk
Bumtime (auch 1200«r)
■iXol ■
l>«nnis (1200or)
Der Schatz im Siitberse«
Die Siedler
Dune 7
Elite 2
Fury the Furios
Hired Ouns
Indiana Jones 4
Jurosslc Parle
Jwrassic P.(1200/4000er) i
Kingmaker
Kings Quest 6
Mortal Combat
Overicill 1200
Penthouse Hot Numbers Del.
Primer Mover
Sim Life
Simon the Sorcerer
Space Hulk
Star Dust
Syndicate
Tenalacrter 2
Tornado
Turricon 3
When two Worlds ot War
WIz'n Us
Zool 2
CD 32
Alfred Chicken
Deep Core
Labyrinth of Time
Pinball Fantasies
Pirotes Gold
Trolls
Wholes Voyoge
dV)
47.50 DM
75,00 DM
71,00 DM
73.50 DM
i.V
46.50 DM
52.50 DM
72,00 DM
89,00 OM
i.V.
65.50 DM
73.50 DM
i.V
98.50 DM
71,00 DM
56,00 DM
55,00 DM
59.50 DM
58,00 OM
65,00 DM
89.50 DM
64.80 DM
73.80 DM
71.50 DM
73.50 DM
54,00 DM
49.50 DM
39,00 DM
65.50 DM
57.50 DM
98.50 DM
99,00 DM
67.50 DM
i.V.
66.50 DM
84,00 DM
62.50 DM
67,00 OM
59.50 DM
89.80 DM
82.80 DM
47.50 DM
55,00 DM
57.50 DM
71,00 DM
74,00 OM
52.50 DM
65,00 DM
55,00 OM
LäsuiMshefte
Disk upander
Kid Pix
X Copy & Toob
Gravis Joystick
SMidMröwdtwm ASM Mi S12t( oll Ub
$M<dMr«fwdtKM9 AMO aa 1 MB oH Ub
SpddNrawdtinng ASM o«f 2 Ml mH Ub
(dV) ie 19,95 DM
52,50 DM
61,00 DM
79,00 DM
59,00 DM
79,00 OM
149,00 DM
229,00 DM
'Voronk.,i.V. in Vorbereitung VORBESTEUUNG MÖGUi!
Irrtümer und Prehönderungen vorbehohen. Bitte fordern Sie
unsere KOSTENLOSE PREISUSH an! (Bitte Comi^ertyp
ongebenil!) Weitere Spiele und Zubehör vorrätig.
Volk.DM6,- ft>stno(hn.DM9.- 4islondVo(t.DM IS.-
PEROKA SOFT
Ruth Longebortels
Eickener Str. 136,41063 Mönchenglodboth
Tel.: 021 61/179018, Fox; 179019
♦ Software
♦ Computer
♦ Spiele
♦ Festplatten
♦ CD-ROM
♦ DrucHer
♦ Video
(Oenlochs-Digitizer-Grafihharten)
^ Große Auswahl an CDs
✓ Reparaturen
(auch vor Ort)
✓ 24 Std. Lieferservice
in Berlin bei Bestellungen
ab 500 DM (ab Lager)
SrÜTZPUNKTHANDLER
electronic deslgn
Verlag Gabdele Lechner
OASE Depot
Stefan OssowshI
hama Genlock
PAL/Y-C 498 DM
W&L Computer
Handels GmbH
Herrfurthstr. 6a
12049 Berlin - Neukölln
Tel. (030) 621 40 32
Fax (030)621 40 06
PFEIL^V
Computersysteme
Pinzberger Weg 5, 90425 Nürnberg
® (0911)38 20 771
Fax (0911)38 20 772 ^ Autorisierter
Mo-Fr: 9-12h nurtel. f S AMIGA
Mo-Fr: 14-18h ^ Systemhändler
AMIGA 1200, 2MB 599
Festplatte 85MB, 16ms, 2.5” 1048
komplett 170MB, 16ms, 3.5" 999
eingerichtet 261MB, 16ms, 3.5” 1099
Desktop Dynamite +179
AMIGA4000/030-130,4MB 2299
AMIGA4000/040-130,6MB 3799
AMIGA 1200 Zubehör
Blizzard1230Turbo,40MHz,SCSI opt.479
Blizzard1220/4, 4MB, 28MHz, Uhr 499
Blizzard1200/4, 4/8MB, Uhr, FPU 399
Echtzeit-Uhr incl. Batterie 29
2,5"HDs für A600/1200
incl. Kabel, Instail-Oisk, Schrauben,
betriebsfertig installiert, >800kB/s
85 MB,16ms... 449 250 MB,12ms... 749
121 MB,17ms...599 340 MB,12ms...1199
3,5"HDs für alle AMIGAs
130 MB, ST3145A, 16ms uj 349
170 MB, ST3195A, 16ms Q 399
260 MB, ST3290A, 14ms P 479
341 MB, ST3390A, 12ms < 599
Quantum LPS 270 S, 10ms <m 599
Maxtor 7245S, 15ms ji 499
Maxtor 7345S, 14ms o 649
1050 MB, ST11200N, 10ms ^ 1699
HD-Contoller
FASTLANE Z3 für A4000 749
Fast-SCSI-2,10MB/S, bis 64MB
Oktagon 508/2008 299/269
SCSI-2, 0/8MB
ATB 508/2008 AT/IDE, 0/8MB 199/149
Video + Multimedia
VLab Y/C intern oder Parallei-Port 589
Retina 2/4MB 599/799
Picasso II 1/2MB 598/699
Meriin2, 4MB incl. Vldeo-Aus- 799
gang u. Panther-Maiprog.
PiCOllo2MB(EGS) 799
Handyscanner Alfascan-h, 400 dpi, 299
256 Graustufen, par. Port
Toshiba CD-ROM xm-340ib, 699
683MB, 200ms, 330kB/s, SCSi-2
Diverses Zubehör
HP DeskJet 510/550 C 599/1049
OKI Laser 400ex, 300dpi 999
HD-Fioppy (Chinon)l ,76MB intern 239
1942 Monitor, für alle AA-Modi 749
CPS1760 (43cm),30-65kHz,MPR-ll 1499
EiZO F550i-W, 1280x1024 n.i. 2299
SyQuest 3105A/S, 105MB, 14.5ms 699
1MB SIMM, 32bit, 70ns 99
4MB SIMM, 32bit. 70ns 349
FPU MC68882. 16MHz, PLCC 129
FPU MC68882, 40MHz, PLCC 179
Kickstart ROM 2.04/2.05 39
Software
AmIBack Tools, V2.0,6rwl. 189
CygnusEd Professional V3.5, engl. 199
Final Wrher von Softwood, dt. 329
ImageMaster PAL, dt. 679
Art Department Prof. V2.3, AGA, dt. 329
Morph Plus VI .2.0, AGA, dt. 329
Imagine 3.0, Modeiler-f-Raytracer, dt. 799
Adorage 2.0, Effektgenerator, dt. 189
clariSSA 2.0, Animationstool dt. 189
Real 3D V2.0, Raytracing, engl. 899
Scala 500, MM211, MM300, dt. 149/499
Maxon C++ Developer, VI.1 dt. 579
MaxonWORDV1.1,dt. 219
Page Stream D V2.21/3.0, dt. 469
Professional Page 4.0, engl. 379
Professional Draw 3.0, engl. 279
PhotoworX, Photo-CD Trelber, dt. 179
Alle Festplatten sofort einsatzbereit, auf
Wunsch randvoll mit neuester PD-Sofiware!
Preise in DM, zzgl. Versandkosten
(Nachnahme 14DM, Vorkasse 8DM). Weitere
SUPER’Angebote finden Sie in unserem
kostenlosen AMIGA-Katalog!
Preise und Lieferung freibleibend.
/dickte i^t ..,
AMIGA
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
57
KURS
PROGRAMMIERSPRACHEN
Jede Programmierspra¬
che hat ihre Eigenarten,
die meistens durch Erwei¬
terungen der zugrundelie¬
genden Sprache porta¬
bles Programmieren ver¬
hindert. Auf Blitz-Basic 2
trifft das auch zu. Welche
besonderen Sprachimple-
mentationen zu beachten
sind, erfahren Sie hier.
von Simon Armstrong
D ie Informatiker bezeichnen
Abkömmlinge von Pro¬
grammiersprachen, deren
erweiterter Wort- und Funktions¬
schatz es nicht zulassen, von
einer neuen Programmiersprache
zu sprechen, als Dialekte. Genau
das trifft auf Blitz-Basic 2 zu. Es
basiert auf der Sprache Basic,
wurde aber mit diversen Hoch¬
sprachenkonzepten aufgepäppelt
(z.B. Deklaration von Verbunden
und die Prozedurfähigkeit).
Heutige Basic-Compiler und
- Interpreter verlangen nicht mehr
die Angabe von Zeilennummern,
die lange Erkennungsmerkmal ei¬
nes jeden Basic-Dialekts war. An¬
statt also
10: Print "Hello World"
20: Print "Willkommen"
30: End
ZU schreiben, reichen diese An¬
gaben aus:
Print "Hello World"
Print "Willkonroen"
End
Die Vergabe von Zeilennum¬
mern hatte einen simplen Grund:
Bei Verzweigungen und Sprün¬
gen gab man einfach die Zeilen¬
nummer an, ab der die Programm¬
ausführung fortgesetzt werden
sollte. Heute greift man auf sog.
Labels (Sprungmarken) zurück,
also Wörter, die ein Programm
übersichtlicher werden lassen:
10: Print "Hello"
20: Goto 10
sind so viel besser lesbar:
Loop: Print Hello
Goto Loop
BlitZ‘Basic 2 (Folge 4)
Potz
Beachten Sie, daß der Doppel¬
punkt dazu dient, Basic-Komman-
dos in einer Zeile zu separieren.
Blitz-Basic 2 bietet aber noch ei¬
ne weitere Variante, Labels zu de¬
klarieren, indem man der Sprung¬
marke einen Punkt voranstellt. Der
Vorteil: Blitz-Basic 2 übernimmt
das Label in eine interne Liste, die
am rechten Bildschirmrand ange¬
zeigt wird. Klickt man mit der
Maus eines dieser Labels an,
springt Blitz-Basic 2 automatisch
zu der Stelle, an der die Marke ge¬
setzt wurde. Das ermöglicht zügi¬
ges Arbeiten und schnelles Auffin¬
den von Textstellen.
Die gebräuchlichen Schleifen¬
konstrukte wurden aus nachvoll¬
ziehbaren Gründen nicht modifi¬
ziert. «FOR..NEXT«, «WHILE..
WEND« und »REPEAT..UNTIL«
sind in Blitz-Basic 2 ebenso Im¬
Verfügung: »Statements« und
»Functions«. Während als Funkti¬
on deklarierte Prozeduren Rück¬
gabewerte liefern, beschränkt
man sich bei Statements aufs
simple Aufrufen.
Routinen, die zu Prozeduren
verpackt wurden, lassen sich aus
dem Hauptprogramm aufrufen,
Parameter können übergeben
und Werte ans aufrufende Pro¬
gramm zurückgegeben werden.
Da eine Prozedur ihre eigenen
lokalen Variablen verwaltet, kann
hen). Dadurch erreicht man eine
absolute Portabilität von Prozedu¬
ren Innerhalb von Blltz-Baslc-2-
Anwendungen.
Prozeduren, die einen Wert lie¬
fern, werden Funktionen genannt,
die anderen heißen Befehle. Für
Funktionen und Befehle gelten
folgende Regeln:
o Die Anzahl der Parameter Ist
auf sechs begrenzt;
o GOTO- und GOSUB-Anwei-
sungen dürfen nie zu Sprungmar¬
ken außerhalb der Prozedur ver¬
zweigen;
i:> alle Variablen, die innerhalb der
Prozedur Verwendung finden,
werden bei jedem Aufruf neu in¬
itialisiert.
Befehle
Prozeduren, die keinen Wert
ans aufrufende Programm retour¬
nieren, bezeichnet man Im Blltz-
Basic-2-Jargon als Statement
(Befehl). Wie der Aufbau eines
Statements aussieht, verdeutli¬
chen die nächsten Zellen:
Statement fact{n}
a=l
For k=2 To n
a=a*k
Next
NPrint a
End Statement
For k=l To 5
fact{k}
Next
MouseWait
Hauptprogramm
k=1
Prozedur A
for k = 1 to 20
print a
Next
Prozedur B
shared k
for k = 1 to 20
print a
Next
Diese Prozedur legt
eine eigene lokale
Variable auf dem Stack
an und nutzt nicht die
globale Variable.
Durch das Shared-
Schlüsselwort weist
man die Prozedur
an, als Schleifen¬
variable die globale
Variable k zu nutzen.
Prozeduren: Sie ermöglichen die Kapselung von Pro¬
grammroutinen und sind somit universell einsetzbar
BUtz-Basic-2-Prozeduren
Das Standard-Basic kennt lediglich zwei Arten von Unterprogrammaufrufen: Eine
ist die simple Verzweigung per GOTO-Befehl, die andere (und gebräuchlichere
Methode) ist die des GOSUBs.
Blitz-Basic 2 geht hier weiter und verfügt über Hochsprachen-Konstrukte, die Pro¬
zeduren. Sie ermöglichen die Modularisierung von Programmteilen und gestatten
es, Programmodule vom Hauptprogramm abzukapseln und eine umfangreiche
Applikation in überschaubare Segmente aufzuteilen.
Blitz-Basic 2 unterstützt zwei Arten von Prozeduren: Befehle und Funktionen. Bei¬
de können sowohl eigene lokale Variablen besitzen als auch mit Hilfe der Shared-
Anweisung auf globale Daten zugreifen. Es können bis zu sechs Parameter an ei¬
ne Prozedur übergeben werden. Eine Funktion kann zusätzlich einen der sechs
einfachen Datentypen als Wert zurückliefern.
plementiert wie in den moderne¬
ren Basic-Varianten.
Gleiches gilt für die Verarbei¬
tung von Unterprogrammen, die
mit »GOSUB« aufgerufen und per
»RETURN« verlassen werden
und zu der Stelle Im Programm
zurückkehren, an der die GOSUB-
Anwelsung ausgeführt wurde. Zur
Erinnerung: Blitz-Basic 2 erwartet
als Argument für GOSUB die An¬
gabe einer Sprungmarke, keine
Zeilennummer.
Neben dem Aufruf von Unter¬
programmen via GOSUB bietet
Blitz-Basic 2 hierfür Prozeduren
an, die so in Basic eigentlich nicht
vorgesehen sind. Prozeduren die¬
nen dazu, Programmabschnitte
(Routinen) In abgeschlossene
Module zu verpacken.
Zwei Prozedurtypen stellt Blitz-
Basic 2 dem Programmierer zur
es keine Verwechslung zwischen
den lokalen Variablen der Proze¬
dur und denen des Hauptpro¬
gramms geben. Ebensowenig
kann eine Prozedur die Variablen
des Hauptprogramms modifizie¬
ren (selbstverständlich gibt es
auch hier eine Ausnahme, auf die
wir später noch genauer einge¬
Sowohl bei der Definition als
auch beim Aufruf einer Prozedur
werden die Parameter in ge¬
schweifte Klammern (»{« und »}«)
eingeschlossen. Sie sind obliga¬
torisch, ob die Prozedur nun Pa¬
rameter erwartet oder nicht.
Das kleine Programm berech¬
net die Fakultäten der Zahlen von
58
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
1 bis 5 in einer Schleife. Dabei
wird im Hauptprogramm die Va¬
riable »k« als Schleifenindex ver¬
wendet. Gleichzeitig findet in der
Prozedur ebenfalls eine Variable
mit dem Namen »k« Verwen¬
dung. Dies ist deshalb zulässig,
weil »k« in der Prozedur »fact«
lokal vereinbart wurde und völlig
unabhängig von der Variablen
«k« des Hauptprogramms ist. Die
Variable »k« des Hauptpro¬
gramms bezeichnet man daher
als global.
Bis zu sechs Parameter lassen
sich einer Prozedur übergeben.
Werden mehr gebraucht, können
diese als spezielle globale Varia¬
ble vereinbart werden - durch
Angabe des Schlüsselworts
»shared«. Via Parameter an eine
Prozedur übergebene Variablen
dürfen nur einfache Datentypen
sein - NewType-Variablen sind
nicht zulässig, wohl aber Zeiger-
Variablen ([1], Folge 3).
Funktionen
Blitz-Basic 2 erlaubt es auch,
Prozeduren zu programmieren,
die einen Wert ans aufrufende
Programm retournieren. Solche
Prozeduren bezeichnet man in
der Blitz-Basic-2-Terminologie als
Funktionen. Das folgende Bei¬
spiel zeigt dieselbe Prozedur für
Fakultäten, diesesmal aber als
Funktion:
Function fact{n}
a=l
For k=2 To n
a=a*k
Next
Function Return a
End Function
For k=l To 5
NPrint fact{k}
Next
MouseWait
Durch die Anweisung »Func¬
tion Return« wird das Ergebnis
ans Hauptprogramm übergeben.
Diese Version von »fact« ist we¬
sentlich nützlicher als die erste.
da sich das Ergebnis wiederum in
beliebigen Ausdrücken einsetzen
läßt, beispielsweise so:
a=fact{k}*fact{j}
Es können alle sechs einfa¬
chen Datentypen als Rückgabe¬
wert verwendet werden. Um klar¬
zumachen, welchen Datentyp ei¬
ne Funktion liefert, wird der Typ
ans Function-Schlüsselwort an¬
gehängt. Ist kein Typ angegeben,
wird der Standardtyp angenom¬
men (normalerweise ».q«). So
läßt sich z.B. eine Zeichenkette
retournieren:
Functions leerz{n}
For k=2 To n
a$=a$+" "
Next
Function Return a$
End Function
Print leerz{20}, "Hier drüben"
MouseWait
Rekursion
Der von lokalen Variablen
benötigte Speicherplatz wird beim
Aufruf automatisch reserviert.
Ruft man die Prozedur mehrmals
rekursiv auf, nimmt Blitz-Basic 2
die Speicheralloklerung jedesmal
aufs Neue vor, die erst dann wie¬
der freigegeben wird, wenn die
Prozedur beendet wird.
Dadurch ist es möglich, daß ei¬
ne Prozedur sich selbst aufrufen
kann, ohne dabei die eigenen Da¬
ten zu zerstören. Dieses Vorge¬
hen nennt man Rekursion. Das
Programm zur Berechnung der
Fakultät ist ein gutes Beispiel
dafür, wie die Rekursion sinnvoll
eingesetzt werden kann:
Function fact{n}
If n>2 Then n=n*fact{n-1}
Function Retum n
End Function
For k=l To 5
NPrint fact{k}
Next
MouseWait
Das Prinzip dieses Algorithmus
beruht darauf, daß die Fakultät ei¬
ner Zahl gerade die Zahl selbst
Ist, multipliziert mit der Fakultät
der um 1 erniedrigten Zahl.
Globale Variablen
Nun kann es verkommen, daß
eine Prozedur auch auf die globa¬
len Daten des Hauptprogramms
zugreifen muß. Dies wird mit der
Anweisung »Shared« erreicht.
Sie erlaubt es, bestimmte Varia¬
blen innerhalb einer Prozedur als
Global zu behandeln:
Statement beispO
Shared k
NPrint k
End Statement
For k=l To 5
beisp{}
Next
MouseWait
Durch die Anweisung »Shared«
wird erreicht, daß Blitz-Basic 2 In
der Prozedur »beisp« keine lokale
Variable »k« anlegt, sondern statt-
dessen auf die globale Variable
»k« des Hauptprogramms zu¬
greift. Ohne die Shared-Anwei-
sung wird »k« zu einer lokalen
Variable und wird somit bei jedem
Aufruf von »beisp« neu initialisiert
- der Wert ist dann jedesmal Null.
Ein kleines Notizbuch
Nach der Theorie kommen wir
nun zum praxisorientierten Teil
des Artikels. Wir entwickeln mit
Blitz-Basic 2 eine kleines Notiz¬
buch. Sicherlich läßt sich ein sol¬
ches Projekt auch mit wesentlich
einfacheren Methoden und Werk¬
zeugen verwirklichen, wie wir dies
hier vorstellen.
Doch bietet Blitz-Basic 2 be¬
sondere Fähigkeiten, eine solche
Anwendung in kompakter Form
schnell in die Praxis umzusetzen.
Und darum geht's in diesem Pro¬
grammierkurs schließlich: Blitz-
Basic 2 mit allen Tips & Tricks
einsetzen.
Teuflisch einfach
Die ersten fünf Programmzei¬
len des Listings sind schnell ab¬
getippt, bedürfen aber 90 Prozent
der Erklärung des gesamten Pro¬
gramms. Unser Problem: Der
elektronische Notizzettel soll acht
Einträge aufnehmen, und veran¬
schlagt man pro Tag drei, reichen
5000 Datensätze für die nächsten
drei Jahre allemal aus.
Wie würde man das Problem
nun mit Standard-Basic an¬
packen? Man deklariert ein mehr¬
dimensionales Array mit festen
Grenzen für die Länge der einzu¬
gebenden Zeichenketten. Ein
nicht zu unterschätzender Nach¬
teil dieser Methode: der Speicher¬
verbrauch. 5000 Einträge, multi¬
pliziert mit acht Zeilen ä 128 Zei¬
chen ergibt ca. 5 MByte. Das ist
ganz eindeutig nicht tragbar.
Doch wir verfügen über einen lei¬
stungsfähigen Basic-Dialekt, der
die Angabe der Grenzen nicht
verlangt. Zusätzlich soll das No¬
tizbuch das Suchen, Einfügen
und Löschen von Einträgen be¬
herrschen.
Für die Umsetzung der Daten¬
satzstruktur in eine binäre Reprä¬
sentation bieten sich die blitz-ba-
sic-2-eigenen »Newtype «-Ver¬
bünde an ([1], Folge 3). Im LIsting
sieht das dann so aus:
NEWTYPE .fiend
t$[8]
End NEWTYPE
Hiermit deklarieren wir einen
Verbund, der bis zu acht Zeilen
aufnehmen kann. Mit
Dirn List u.fiend(5000)
reservieren wir Zeiger auf max.
5000 Einträge. Ein ».fiend«-Ele-
ment ist eine simple Variable, de-
Kursübersicht
Lernen Sie, wie einfach die Pro¬
grammierung des Amiga mit
Blitz-Basic 2 ist. Anhand der Ent¬
wicklung eines richtigen Arcade-
Spiels zeigen wir Ihnen, wie es
geht. Außerdem erklären wir Ih¬
nen, wie Sie Programme aus an¬
deren Basic-Dialekten portieren.
Teil 1: Einfaches Adventure und
entsprechender Editor; Anfänge der
Blitz-Basic-2-Programmierung
Teil 2: Render-Programm für iso¬
metrische Spielfiguren: Anfang ei¬
nes Arcade-Spiels
Teil 3: Ein Editor fürs Zeichnen von
Strichmännchen
Teil 4: Konvertieren anderer Basic-
Dialekte in Blitz-Basic-2-Programme
Teil 5: Abschluß und Fertigstellung
des Arcade-Spiels
Teil 6: Intuition-Unterstützung; klei¬
nere Anwendungen mit Blitz-Basic 2
Eingabemaske: Übersichtlich und leicht zu bedienen - der
mit Blitz-Basic 2 programmierte elektronische Notizzettel
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
59
KURS
PROGRAMMIERSPRACHEN
ren Kapazität für acht Zeichen¬
ketten ausreicht.
Aus der letzten Folge wissen
wir, daß so dimensionierte Listen
verkettet sind, und mit integrierten
Blitz-Basic-2-Befehlen Ist das Be¬
wegen In den Einträgen einfach.
Die im Listing verwendeten
Kommandos für die Listenbear¬
beitung sind:
o »Nextitem«: Hole den nächsten
Eintrag der Datenbank
o »Previtem«: Bewege den inter¬
nen Listenzeiger auf den vorigen
Datensatz
o »Firstitem«: Setze den internen
Zeiger auf den ersten Eintrag
zurück
o »Lastitem«: Positioniere den
internen Zeiger aus letzte Daten¬
element
o »ResetList«: Setze den Zeiger
noch vor den ersten Eintrag
o »ClearUst«: Lösche alle Li¬
steneinträge
o »Killltem«: Entfernt alle Einträ¬
ge des gerade aktuellen Daten¬
satzes
o »Additem«: Füge in die Daten¬
bank einen neuen Datensatz ein.
Alle Kommandos können
natürlich auch fehlschlagen.
wenn sich z.B. der Interne Zeiger
am Ende der Liste befindet und
das Kommando »NextItemO« auf¬
gerufen wird. Da die Befehle al¬
lerdings einen Booleschen Wert
liefern, kann dies ausgenutzt wer¬
den. Beispiel:
If NOT Nextltem(u{))
Then Firstitem u()
Diese Anweisung läßt sich so
übersetzen: »Gehe zum nächsten
Eintrag, und wenn das Ende er¬
reicht ist. Ist es sinnvoll, den er¬
sten Eintrag als aktuellen zu de¬
klarieren«.
Nachdem uns nun also Funk¬
tionen zur Verfügung stehen, sich
in den Datensätzen umherzube¬
wegen, zu löschen oder einzufü¬
gen, fehlt nun aber noch die wich¬
tigste: Der Zugriff auf die acht
Einträge im Datensatz.
Im Listing geschieht dies mit
der Anweisung
u()\t[i]=StringText$(0,10+i)
Die auf den ersten Blick verwir¬
rende Befehlssequenz läßt sich
aber leicht aufschlüsseln:
»u()« repräsentiert den gerade
aktuellen Eintrag. Das Ist im übri¬
gen ein aussagekräftiges Beispiel
dafür, »sprechende« Bezeichner
für Variablen oder Zeiger einzu¬
setzen (»Zeiger« wäre sicherlich
eine bessere Alternative). Wenn
»u()« also aufs aktuelle Element
weist, läßt sich mit
u()\t[i]
die l'te Zeile ansprechen. Kom¬
men wir noch einmal auf die Defi¬
nition des Verbunds zurück. An¬
stelle der Variablen »t$[]« ließen
sich die acht Zeilen auch mit
»Zelle1$«, »Zeile2$« usw. in den
Verbund integrieren, um ein Inter¬
nes Array anzulegen. Da die De¬
klaration außerdem innerhalb der
NewType-Anwelsung geschieht,
sind anstelle der runden eckige
Klammern zwingend erforderlich.
Der Verbund kann Insgesamt
acht Textzeilen speichern - in
Blitz-Basic 2 spricht man von ei¬
nem NewType, der aus acht Zei¬
chenketten zusammengesetzt ist.
Dieser Verbund kann beispiels¬
weise so definiert werden:
NewType .fiend
a$:b$;c$:d$:e$:f$:g$:h$
End Newtype
Möchte man die Inhalte aber
beispielsweise in einer FOR-
NEXT-Schleife auslesen, erweist
sich diese Konstellation als
ungünstig, denn der Zugriff kann
nur über den Namen erfolgen.
Wesentlich effektiver Ist die Ver¬
wendung eines Arrays:
NewType .fiend
t$[8]
End NewType
Gilt es nun, den Inhalt der acht
Zeichenketten in die Eingabefel¬
der der Eingabemaske unseres
Notizblocks zu kopieren, reichen
diese Anweisungen:
For i=0 To 7
Setstring 0,10+i,u()\t[i]
Redraw 0,10+i
Next
; Ein kleines Notizbuch .
NEWTYPE .fiend
t$[8] ;jede Variable hat acht Einträge
End NEWTYPE
Dim List u.fiend(5000) ;Maximal 5000 Einträge
Dirn *ptr.fiend(10) ;Zeiger fürs mehrspaltige Drucken
MaxLen p$=160:MaxLen f$=64 ;für Datei-Requester
FindScreen 0 ;Fenster auf der Workbench
Gosub setupwindow
Gosub newfiend
col=2:wid=42:hi=9:Gosub printset
Repeat
ev.IsWaitEvent
If ev=$40 Then gh=GadgetHit Else gh=-l
Select gh
Gase 0:Gosub newfiend
Gase l:(3osub deletefiend
Gase 2:Gosub lastfiend
Gase 3:Gosub nextfiend
Gase 4:test=0:Gosub doprintout
Gase 5:Gosub doload
Gase 6.'Gosub dosave
Gase 20:Gosub search
Gase 21:Gosub nxsearch
Gase 30:col=Val(StringText$(0,30)):Gosub printset
Gase 31:wid=Val(StringText$(0,31)):Gosub printset
Gase 32:hi=Val(StringText$(0,32)):Gosub printset
Gase 33:test=l:Gosub doprintout
End Select
If gh>9 AND gh<18 Then i=gh-10:Gosub updatefield
Until ev=$200
End
.printset
; Erneuere die String-Gadgets fürs Drucken
Setstring 0,30,Str$(col):Redraw 0,30
Setstring 0,31,Str$(wid):Redraw 0,31
Setstring 0,32,Str$(hi):Redraw 0,32
Return
.search
;Hole die Zeichenkette zum Suchen
srch$=UGase$(StringText$(0,20))
;Starte die Suche am Beginn der Liste
ResetList u()
.nxsearch
;Solange ein Eintrag existiert
While Nextltem(u())
For i=0 To 7
If Instr(UGase$(u()\t[i]),srch$)
Pop For
Goto drawfiend
Endlf
Next
Wend
Return
.nextfiend
If NOT Nextltem(u()) Then Firstitem u() ;Zum Anfang
Gosub drawfiend:Return
.lastfiend
If NOT Prevltem(u()) Then Lastitem u()
Gosub drawfiend:Return
.deletefiend
Killltem u() ;Eintrag löschen
; Wenn's der letzte war und kein weiterer existiert,
; neuen einrichten
If NOT Nextltem(u())
If NOT Firstltem(u()) Then Gosub newfiend
Endlf
Gosub drawfiend:Return
.newfiend
If Additem(uO)
u()\t [0] = "**NEW**" :Gosub drawfiend
Endlf
Return
.updatefield
u ()\t[i]=StringText$(0,10+i)
If i<7 Then ActivateString 0,10+i+l
Return
.drawfiend
For i=0 To 7:SetString 0,10+i,u()\t[i]
Redraw 0,10+i
Next
Resetstring 0,10:ActivateString 0,10:Retum
.doload
f$=FileRequest$(-LOAD FILE",p$,f$) ;Daten laden
If ReadFile(0,f$)
GlearList u():Filelnput 0:i=0
60
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
»SetString« kopiert den Text
aus dem Verbund in den Puffer
des Textfelds, die »Redraw«-Funk-
tion erneuert im Anschluß die Text¬
felder, indem sie auf dem Bild¬
schirm neu gezeichnet werden.
Die »doload«- und «dosave«-
Routinen sind fürs Laden und
Speichern der Informationen auf
Diskette oder Festplatte zuständig.
Hierbei greift das Programm auf
den blitz-basic-2-eigenen Datei-
Requester zurück. Nun lassen sich
die Daten entweder auf den
Drucker ausgeben oder via
»Edit$«-Kommando einiesen. Um
die Druckausgabe bzw. das Einle¬
sen zu ermöglichen, greift das Pro¬
gramm auf die Kommandos »Fi-
lelnput« und »FileOutput« zurück.
Bevor das Laden der Daten er¬
folgen kann, muß zunächst die Li¬
ste gelöscht werden. Via Fi-
lelnputQ holen wir nun solange
Informationen, bis das Ende der
Datei erreicht ist, das sich mit Hil¬
fe der implementierten EOF()-
Funktion in Erfahrung bringen
läßt. Die Daten sichern wir in den
»u.fiend«-Listen.
Bevor sich die Notizen spei¬
chern lassen, erfolgt erst via Da-
tei-Requester die Abfrage des Da¬
teinamens. Anchließend öffnet
das Programm die Datei und
schreibt die Informationen per »Fi-
leOutput«-Funktion in die Datei.
Die einfachste Variante, die In¬
formationen auf den Drucker aus¬
zugeben, ist allerdings, »PRT:«
als Dateiname im Datei-Reque-
ster beim Speichern anzugeben.
Die Ausgabe erfolgt dann in der
Art und Weise auf den Drucker,
wie dies eigentlich in die Datei
geschieht.
Da bei der obigen Methode al¬
lerdings keinerlei Formatierung
des Texts stattfindet, finden Sie
im Listing eine Druckroutine, die
die Ausgabe der Notizen entspre¬
chend aufbereitet.
Verwenden Sie vor dem Aus¬
druck aller Datensätze in jedem
Fall die »Testprint«-Option, wenn
Sie Endlospapier eingespannt ha¬
ben. Sie druckt zwei Zeilen Text
aus und führt anschließend einen
Seitenvorschub durch. Nun läßt
sich das Endlospapier korrekt ju¬
stieren, und der komplette Aus¬
druck kann beginnen.
Die Bedienung des Notizbuchs
Ist an und für sich selbster¬
klärend. Mit «Load« bzw. «Save«
laden bzw. speichern Sie die Da¬
ten, die Schalter mit den Pfeil¬
symbolen ermöglichen das Vor-
und Zurückblättern. Die Eingabe
erfolgt, indem Sie das Textfeld
mit der Maus anklicken und ein¬
fach mit dem Schreiben loslegen.
Ist eine Zeile voll, gelangen Sie
mit <Return> in die nächste.
Neue Einträge lassen sich via
«Add«-Schalter einfügen, ge¬
löscht werden sie mit «Delete«.
Suchen Sie einen Eintrag, ge¬
ben Sie diesen ins entsprechen¬
de Suchfeld ein («Search String«)
und betätigen <Return>. Findet
das Programm ein entsprechen¬
des Wort, wird der Datensatz an¬
gezeigt. Verwenden Sie den
Schalter «Next«, um weitere pas¬
sende Einträge zu finden.
Ein Hinweis noch: In der ab¬
gedruckten Variante läßt sich das
kompilierte Programm ledig¬
lich vom Shell/CLI starten. Um es
Workbench-fähig zu machen,
muß die erste Anweisung im Li¬
sting
WBStartup
lauten. Nach erneuter Kompilie¬
rung steht jetzt dem Start via
Workbench nichts mehr im Wege.
Das Listing und das ausführba¬
re Programm finden Sie auf unse¬
rer PD-Diskette (Seite 48, Disk 2).
rz
Literaturhinweise:
[1] Armstrong, Simon: »»Potz Blitz«, Blitz-Basic 2,
Folgen 1 bis 3, AMIGA-Magazin 12/93,1-2/94
Ein- und Ausgaberoutinen
Funktion Beschreibung
ReadFile (Kanal#,DateinameS) Öffnet die Datei und bereitet sie aufs Lesen vor
WriteFile (Kanal#,Dateiname$) Das Pendant zu »ReadFileO« - öffnet und be¬
reitet die Datei fürs Schreiben vor
Filelnput Kanal# Liest die Dateiinformationen ein
FileOutput Kanal# Leitet die Ausgabe z.B. auf den Drucker um
CloseFile Kanal# Vergessen Sie niemals, eine geöffnete Datei
mit diesem Befehl zu schließen
While NOT Eof(O)
WLocate 16,173:Print " HEIGHT:"
a$=Ekäit$(128)
GadgetBorder 10,152,400,44
If i=0 AND Then Addlton u{)
Return
If a$<>""
gads:Data$ "ADD",DELETE,<=,=>,"PRINT",LOAD,SAVE
u{)\t[i]=a$:If i<7 Then i+1 Else i=0
.doprintout
Else
If WriteFilelO,"prt:") ;Ausgabe auf den Drucker
i=0
FileOutput 0
Endlf
If test=0 ;Wenn nicht der Testmodus
Wend
ResetList u() ;aktiv ist, dann alles
CloseFile 0
While Nextltem(u()) /drucken
Endlf
*ptr(l)=u()
Gosub drawfiend:Retum
For i=2 To col
.dosave
If Nextltem(u()) Then *ptr(i)=u()
f$=FileRequest${"SAVE FILE",p$,f$) ;Daten speichern
Next
If WriteFile{0,f$)
For j=0 To hi-1
FileOutput 0
If j<8
ResetList u()
For i=l To col
While Nextltem(u())
Print LSet${*ptr(i)\t[j],wid)
For i=0 To 7:NPrint u()\t[i]:Next
Next
Wend
Endlf
CloseFile 0
NPrint ""
Endlf
Next
Return
Wend
.setupwindow
Else
Restore gads
For k=l To 2
For i=0 To 6
For j=0 To hi-1
Read a$
If j<8
a$=Centre$(a$,6)
For i=l To col
TextGadget 0,8+i*58,16,0,i,a$
Print String${"X",wid-2),".."
Next
Next
For i=0 To 7
Endlf
StringGadget 0,6,32+i*ll,0,10+i,128,400
NPrint ""
Next
Next
StringGadget 0,140,130,0,20,32,200
Next
TextGadget 0,360,130,0,21,"NEXT"
Endlf
For i=0 To 2
CloseFile 0
StringGadget 0,100,154+i*14,0,30+i,64,100
Endlf
Next
Return
TextGadget 0,240,170,0,33,"TEST PRINT XXXXXXX"
Window 0,50,0,420,200,$100e,"Mein Notizbuch",1,2,0
WLocate 16,121:Print "SEARCH STRING:"
GadgetBorder 10,128,400,16
Notizbuch.bb2: Kompiliert man das vergleichsweise
WLocate 16,145:Print "COLUMNS:"
kleine Programm, erhält man ein nützliches elektroni¬
WLocate 16,159:Print " WIDTH:"
sches Notizbuch
AMIGA-MAG/\ZIN 3/1994
61
LESERFORUM
Grafiktabletts
Wo bist du?
Ich arbeite viel mit »DeLuxe
Paint IV AGA«. Im Addendum
von DPaint wird auf druckemp¬
findliche Tabletts hingewiesen:
»Drawing Pad« und »Drawingbo-
ard II« mit »TriMedia«-Software-
treibern. Können Sie mir die
Adressen und den Hersteller die¬
ser Tabletts ermitteln ?
Dr.Tom Reichert, Celle
Leider konnte uns selbst Elec¬
tronic Arts nicht mitteilen, von
wem diese Tabletts stammen,
bzw. wo man sie kaufen könnte.
Vielleicht hat ein Leser ein sol¬
ches Tablett und teilt uns die An¬
gaben mit. Die Redaktion
AMIGA Spezial 1/94
Der Amiga lebt
Obwohl ich kein Amiga-Anwen-
der bin, sondern gelegentlicher
Zuschauer und Zuhörer, finde ich
es schade, daß in den meisten
Computergeschäften über den
Amiga gelächelt wird. Ich selbst
bin PC-User und komme auf¬
grund meiner Tätigkeit um Neuig¬
keiten auf dem PC-Markt gar
nicht herum. Ich muß Ihnen aber
recht geben, was für Mittel (Hard-
und Software) man erst aufbieten
muß, um eine »Super-Highend-
Multimedia-PC«-Maschine das
verwirklichen zu lassen, was für
den Amiga schon lange selbstver¬
ständlich ist. Es liegt meiner Mei¬
nung nach nicht an der Hard¬
ware, sondern an den Soft¬
wareherstellern, daß der Amiga
immer mehr ins Schattendasein
rückt. Wenn aber die PC-Soft-
warehersteller so weiter machen,
degeneriert der PC sehr schnell
auf ein Spiele- und Kitschniveau.
Anscheinend sehen die Soft¬
warehersteller keinen anderen
Anwendungsbereich mehr, als
den PC mit Windows zu überla¬
den. Manfred Brodt, Leutenbach
Durch die Konzentration aller
Kräfte bei Commodore auf den
Amiga, ist zu hoffen, daß auch
außerhalb der Amiga-Gemeinde
die Fähigkeiten dieses Rechners
besser bekannt wird. Filme wie
das z.Zt. auf RTL laufende, »sea-
Quest« beweisen, welche Mög¬
lichkeiten hier noch ausgeschöpft
werden können. Es ist trotzdem
nicht daran zu denken, daß der
Amiga oder auch die Mac-Familie
in absehbarer Zeit die Windows-
Welt als Marktführer ablösen wer¬
den. Allerdings können weitere
Marktsegmente erobert und beste¬
hende gefestigt werden. Hier sind,
wie Sie richtig anmerken, die Soft¬
warehersteller gefragt. Im Laufe
des Jahres 1994 werden auch die
neuen Amiga mit dem AAA-Chip-
satz erscheinen. Diese Rechner
sind dann standardmäßig mit vol¬
ler 24-Bit-Palette ausgerüstet. Da¬
durch sinken natürlich auch die
Preise für die AA-Rechner Amiga
1200 und 4000. Commodore
schläft hier nicht, sondern beteiligt
sich an den Entwicklungen auf der
Basis des neuen PowerPC von
Motorola. Die Redaktion
AMIGA-Magazin 1/94
Antworten
1. Zur Anfrage von Herrn Dreißi¬
gacker bezüglich der Netzteile: Es
muß das Netzteil mit 13 V und 850
mA benutzt werden. Das andere
Netzteil kann wohl keinen Scha¬
den anrichten - sofern die Pola¬
rität des Steckers die gleiche Ist.
2. Bezüglich der »BECKER-
text«-Probleme von Herrn Breitz-
ke: Mit »BECKERtext III« werden
neue Treiber für die »HP Desk-
Jet«-Familie mitgeliefert. Dann
funktionieren nicht nur die propor¬
tionalen Fonts, sondern es wer¬
den auch die Internen Schriften
des »HP DeskJet 510« mit dem
Druckertreiber für den »HP Desk¬
Jet 550« unterstützt. Die neuen
Treiber unterstützen sowohl den
fehlerfreien Druck in allen Schrift¬
größen und -ausrichtungen, als
auch die entsprechenden Bild¬
schirmfonts für die WYSIWYG-
Darstellung.
3. Zu den Problemem von
Herrn Schmid, bezüglich des Vor¬
schubs: Mit den Angaben im Le¬
serbrief ist der Fehler nicht zu be¬
heben. Das Problem liegt entwe¬
der in einem geänderten Drucker¬
treiber, in der Druckerkonfigura¬
tion oder an der Druckroutine von
BECKERtext in der beschriebe¬
nen Systemumgebung.
Julian Affeldt, Berlin
Vielen Dank für die Anworten.
Leser, die Probleme mit
BECKERtext haben, wird auch di¬
rekt bei Data Becker geholfen.
Die Redaktion
Amiga 1200 unti CD
Amiga-Kauf
Bis jetzt besitze ich einen AT
286, möchte jedoch aufgrund der
vielfältigen Sound- und Grafik¬
möglichkeiten auf den Amiga um¬
steigen. Manchmal könnte man
aber meinen, daß Commodore
seine Computer gar nicht verkau¬
fen will! Warum gibt es den preis¬
werten Amiga 1200 nicht in einem
externen Gehäuse und mit exter¬
ner Tastatur, damit man z.B. auch
ein CD-Laufwerk integrieren
kann? Laut der Aussage meines
Händlers ist es z.Zt. noch nicht
möglich, ein CD-ROM am Amiga
1200 anzuschließen, da Commo¬
dore noch entwickelt. Das CD^^
verfügt zwar über den Prozessor
des 1200er, besitzt aber noch
keine Tastatur und kein Disket¬
tenlaufwerk. Ich verstehe nicht,
warum Commodore das CD-Lauf¬
werk des CD32 nicht auch für den
Amiga 1200 anbietet. Für den
Amiga 500 gibt es ja fast alles,
aber ich möchte etwas kaufen,
daß auch die nächsten drei Jahre
noch mithalten kann.
Dieter Hofmann. Pforzheim
Der Amiga 1200 wird gerade
deshalb so gebaut, damit er
preiswert bleibt. Ein Gerät mit
Desktop-Gehäuse und externer
Tastatur existiert ebenfalls und
nennt sich Amiga 4000/30. Am
Amiga 1200 kann über eine zu¬
sätzliche SCSI-Schnittstelle jeder¬
zeit ein externes CD-ROM- Lauf¬
werk angeschlossen werden. Der
Preis liegt hier natürlich höher, da
die externen Laufwerke mit zu¬
sätzlichen Netzteilen versehen
sind. Allerdings ist dadurch auch
ein Austausch mit anderen Rech¬
ner einfacher zu bewerkstelligen.
Einige Entwickler sind auch da¬
bei, Zusatzmodule für das CD^^
zu entwickeln, damit es als exter¬
nes CD-Laufwerk an andere Ami-
gas angeschlossen werden kann.
Bei der Firma AmigaOberland
kann eine modifizierte CDTV-Ta¬
statur erworben werden, die am
CD^^ angeschlossen werden
kann. Die Redaktion
Amiga-Düro
Rechnungen
Ich bin auf der Suche nach ei¬
nem Programm, das Rechnungen
erstellen, und ausdrucken kann
sowie Mahnverfahren beinhaltet.
Können Sie mir ein Programm
empfehlen und würde dafür mei¬
ne Systemkonfiguration, Amiga
500, 2 MByte und zwei Laufwer¬
ke, ausreichen.
Fabian Mast, Barsinghausen
Leider existieren für diesen Be¬
reich auf dem Amiga nur wenige
gute Programme. Ansprechpart¬
ner sind hier die Firmen »Oase«
und »Ossowski's Schatztruhe«.
Denkbar wäre auch, das Ganze
selbst über ein Datenbankpro¬
gramm zu erstellen. Die Redaktion
AMIGA-Spezial 1/94
Auflösungen
Leider kann Ich Ihrer Argumen¬
tation im Bericht über die Grafik¬
auflösungen nicht ganz folgen.
Als Besitzer eines Amiga 4000
habe ich laut Ihrem Artikel einen
Computer mit ganz »hervorragen¬
den Fähigkeiten zur Grafikdarstel¬
lung«. Wo denn? Ich kann zwar
256 Farben auf der Workbench
einstellen, die Geschwindigkeit ist
dann mehr als grausam. Vernünf¬
tiges Arbeiten ist damit nicht mehr
möglich, zudem Ist eine annehm¬
bare Auflösung mit entsprechen¬
der Bildwiederholrate nicht ein¬
stellbar. Ein MS-DOS-PC bietet
mir dies mit einer VGA-Karte für
80 Mark, an die ich jeden VGA-
Monitor anschließen kann. Beim
AA-Chipsatz ist die so eine Sa¬
che und man muß bekanntlich
ganz schön in die Tasche greifen
will man einen 43-cm-Multlsync-
Monitor (17 Zoll) anschließen. Es
besteht zwar die Möglichkeit, ei¬
nen normalen PC-MonItor zu ver¬
wenden, aber wo ist dann das
Konfigurationsmenü, wenn man
beide Maustasten drückt? Und
was ist mit den Programmen, die
nur In den alten Screenmodes
starten? Weiter schreiben Sie,
daß, um beim PC eine vernünfti¬
ge Geschwindigkeit zu erhalten,
man 700 bis 1000 Mark In eine
Grafikkarte stecken muß. 10 Sei¬
ten weiter im Heft beginnt dann
der Test der Grafikkarten für den
Amiga, von denen auch keine an¬
nehmbare unter 600 Mark kostet,
die beste sogar 4000 Mark. Diese
Argumente erscheinen mir etwas
zweifelhaft. Ich will den PC nicht
hochloben, aber beim Amiga ist
auch nicht alles so gut, wie es auf
den ersten Blick aussieht.
Dirk Wrocklage, Paderborn
Zum Teil müssen wir Ihnen
rechtgeben, teilweise aber auch
widersprechen. Natürlich ist auf
einer 256-Farben-Workbench
nicht vernünftig zu arbeiten. Aber
warum auch? Der große Vorteil
des Amiga und des AA-Chipsat-
zes liegt darin, daß jedes Pro¬
gramm seinen Bildschirm, mit den
benötigten Farbtiefen öffnen
kann. Unter Windows ist dies
schlicht und einfach nicht mög¬
lich. Wenn Sie Windows mit 16
Farben betreiben, was auch dort
der Geschwindigkeit zugute kä-
62
AM IG A-M AG AZIN 3/1994
me, müssen auch alle anderen
Programme mit diesen 16 Farben
auskommen. Auf dem Amiga
können Sie die Workbench mit
völlig ausreichenden 4 oder 8
Farben betreiben und trotzdem in
Programmen wie »DPaint«,»Brilii-
ance« und »PageStream» pro¬
blemlos mit 256 Farben arbeiten.
In bezug auf die Monitore haben
Sie prinzipiell wieder recht, aber
das Schlüsselwort lautet hier:
Video. Der Amiga arbeitet
grundsätzlich mit 15,7 kHz hori¬
zontaler Ablenkfrequenz. Diese
Frequenz ist für die Videodarstel¬
lung unbedingt notwendig. Viele
Computermonitore können erst
Frequenzen ab 30 kHz darstellen.
Ein solcher Monitor kann deshalb
am Amiga nicht verwendet wer¬
den. Abhilfe schafft hier ein Scan-
Doubler, der die Ausgangsfre¬
quenz des Amiga verdoppelt.
Sinnvoller ist es allerdings, einen
Monitor zu verwenden, der die 15
kHz auch verarbeitet. Bei den
Grafikkarten haben Sie natürlich
recht. Hier ist der Preisverfall auf
dem PC-Sektor enorm. Allerdings
sinken auch die Preise bei den
Amiga-Karten. Die Preisunter¬
schiede beim Amiga ergeben sich
aus Ausstattung, Qualität und
Zielgruppe, auch auf dem PC-
Sektor existieren Grafikkarten für
über 3000 Mark. Bei der Verwen¬
dung einer Grafikkarte halten wir
eine Zwei-Monitor-Lösung immer
für sinnvoller. Der direkt am Ami¬
ga angeschlossene Bildschirm
kann dabei ein ganz einfacher
AI084 sein, der sich außerdem
noch als Videokontrollbildschirm
eignet und durch seine eingebau¬
ten Lautsprecher, auch diesen
Part übernehmen kann.
Die Redaktion
Amiga 1200 und Basic
Es geht nicht
Immer wenn ich AmigaBasic
auf meinem Amiga 1200 starte,
stürzt nach einige Zeit mein
Rechner ab. Es erscheint eine
Guru-Medidation.
Andrea Rauhart, Allershausen
Daß Commodore den neuen
Rechner AmigaBasic nicht mehr
serienmäßig beilegt, hat einen
guten Grund: Es geht nicht. Es
wäre schlicht und einfach zu auf¬
wendig gewesen und hätte die
Auslieferung des neuen Betriebs¬
system unheimlich verzögert,
wenn man auf eine Umsetzung
gewartet hätte. Allen Basic-Pro-
grammierern sei ans Herz gelegt,
auf Programme wie »Amos«-
oder »Blitz-Basic« umzusteigen
oder sich doch mit ARexx anzu¬
freunden. Inzwischen existieren
gute Bücher zu Arexx, so daß
auch Anfänger gut einsteigen
können. Die Redaktion
Praktikum
Wer hilft...?
Auch ich möchte mich zu den
Problemen des Herrn Kerkamm
aus Ihrer Ausgabe 12/93 äußern.
Ich bin zwar erst (?) 65 Jahre alt,
kann mich aber voll in die Situa¬
tion hineinversetzen. Auch ich su¬
che Kontakt zu Amiga-Praktikern,
zwecks Anregungen und Erfah¬
rungsaustausch, stehe aber trotz
einer Zeitungsannonce in meiner
Region ziemlich alleine da. Viel¬
leicht wäre es Ihrem Verlag mög¬
lich, im Magazin eine Rubrik un¬
ter dem Motto: »Wer hilft ...?« zu
veröffentlichen. Auch die Einrich¬
tung eines bundesweiten Compu¬
terclubs wäre denkbar. Wenn
dann vielleicht noch einige Fir¬
men, die bei Ihnen inserieren,
mitmachen, so könnte daraus ei¬
ne Sache entstehen, die älteren,
computerbegeisterten Menschen
gerade in dieser tristen Zeit einen
lebensbejahenden Anstoß geben
würde. Eines noch nebenbei: Wo
bekomme ich AmigaBasic mit
Handbuch her ?
Wolfgang Rothe, Löbau
Die Einrichtung eines bundes¬
weiten Clubs, ohne geschäft¬
lichen Charakter, wird an der
finanziellen Seite scheitern. Ver¬
suche dieser Art gab und gibfs
immer wieder. Wir denken, daß
gerade die kleinen Clubs viel bes¬
ser sind, da alles in einem über¬
schaubaren und damit sehr per¬
sönlichen Rahmen bleibt. Wir ha¬
ben die uns bekannten Clubs an¬
geschrieben und darum gebeten
uns aktuelle Daten zu übersen¬
den. Wir planen in einer der
nächsten Ausgaben eine Über¬
sicht der Clubs zu erstellen.
Denkbar wäre natürlich ein über¬
regionaler, spezieller Senioren-
Club. Wenn einer unserer älteren
Leser Lust hat, etwas zu organi¬
sieren, dann soll er uns informie¬
ren. Bitte teilen Sie uns dann
aber mit, wie Sie sich das vorstel¬
len und wir benötigen eine schrift¬
liche Erlaubnis um Ihre Adresse
zu veröffentlichen. AmigaBasic ist
einzeln nicht zu bekommen. Le¬
sen Sie die Kleinanzeigen in un¬
serem Magazin oder wenden Sie
sich an jemanden, der seinen
Rechner noch mit OS 1.3 oder äl¬
ter gekauft hat. Die Redaktion
Reference Manual
Aktuelles
Ich hätte einige Fragen: Gibt es
schon das »Amiga Hardware/
Rom Kernel Reference Manual«
für den neuen /VA-Chipsatz
und die Kickstart-3.0-Funktionen?
Wenn ja, wo kriege Ich diese
Bücher? Können Sie eine aktuel¬
le Liste der 3V2-Zoll-Festplatten
abdrucken, die sicher am AT-Bus
des Amiga 1200 laufen? Be¬
kanntlich muß man da ja etwas
vorsichtig sein und die von Ihnen
Im Heft 6/93 genannten, dürften
inzwischen durch aktuellere Mo¬
delle ersetzt sein. Wo kriege ich
die neuen 3.0-Assembler- und C-
Includes her? Gibt es einen gu¬
ten, voll funktionsfähigen Pascal-
Compiler auf PD? Das Netzteil
meines Amiga 2000A ist defekt.
Gibt es dafür einen Schaltplan
oder kann ich ein einfaches PC-
Netzteil anschließen?
Matthias Specht, Flawil, Schweiz
Das Reference Manual für 3.0
ist noch nicht erhältlich. Um eine
aktuelle Liste der AT-Laufwerke
kümmern wir uns bei Commodo¬
re. Sobald wir sie haben, werden
wir sie veröffentlichen. In konkre¬
ten Fällen, schreiben Sie an
Commodore. Die Includes sind
z.B. bei der Firma Hisch&Wolf er¬
hältlich. Auf der FishDisk Nr. 805
finden Sie »Cleo«, einen Pascal¬
ähnlichen Compiler und auf Fish¬
Disk Nr. 849 »Amiga-Pascal«.
Amiga-Pascal eignet sich z.Zt. al¬
lerdings nur für kleine Projekte.
Ein PC-Netzteil können Sie nicht
ohne weiteres verwenden, da ihm
die 50-Hz-Taktleitung fehlt, die
der Amiga zur Videosynchronisa¬
tion benötigt. Es gibt aber Firmen,
die umgebaute Netzteile zu gün¬
stigeren Preisen anbieten. Von
einem Basteln an einem Netzteil
können wir nur abraten, da wir
unsere Leser ungern auf diese
Weise verlieren. Die Redaktion
Reflectlons
Darstellung
Ich besitze einen Amiga 1200
und benutze »Reflectlons«. Gibt
es eine Möglichkeit, die berechne¬
ten Bilder in die /\A-Modi zu kon¬
vertieren. Die Bilddaten, die nicht
Im IFF-Format vorliegen, werden
mit 24 Bit gespeichert und dann
mit einem separaten Programm
auf die alten Amiga-Modi umge¬
rechnet. Gibt es bereits eine Ver¬
sion von Reflectlons die die AA-
Modi direkt unterstützt?
Thorsten Schneider, Isny
Versuchen Sie es mit einem
Konverterprogramm wie »ADPro«
oder »ImageMaster«. Uns wurde
bereits Reflections 2.5 für AA-
Amigas angekündigt. Sobald wir
eine Version verfügbar haben,
werden wir darüber berichten.
Die Redaktion
AMIGA-Magazin 1/94
LC 24-200
Ich las Im AMIGA-Magazin
vom Problem des Herrn Schäde-
ke mit dem LC 24-200 von Star.
Es ging darum, daß der Drucker
nicht alle Zeichen drucken wollte.
Ich besitze den gleichen Drucker
und arbeite damit schon seit
2 Jahren völlig problemlos. Herr
Schädeke sollte den Druckertrei¬
ber »NEC-PINWRITER« verwen¬
den. Die elektronischen DIP-
Schalter habe ich wie folgt einge¬
stellt:
A
B
C
D
E
1
ein
ein
ein
ein
ein
2
ein
ein
ein
ein
ein
3
ein
ein
ein
ein
ein
4
ein
ein
ein
ein
5
ein
ein
ein
ein
ein
Bank 4 kontrolliert den automa¬
tischen Einzelblatteinzug. Ist die¬
ser installiert, muß »A4« auf
»aus«, ansonsten auf »ein« ge¬
stellt werden. Ich hoffe damit die
Probleme von Herrn Schädeke
gelöst zu haben.
Stefan Ollmann, Neuwied
Vielen Dank für diese ausführli¬
che Hilfestellung. Die Redaktion
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
63
BÜCHER
»Nutshen<<-Serie
TCP/IP
Für den Amiga gab es vor eini¬
ger Zeit eine Unix-Version SVR5
von Commodore, die leider nicht
mehr weiter unterstützt wird. Es
gibt jedoch noch einige Anwender
und auch die Public-Domain-Sze-
ne hat ihr Unix, und das in zweifa¬
cher Ausführung. Dabei ist das
«NetBSD« schon länger und aus¬
gereifter zu haben und »Linux«
noch in der Entwicklung. Aus die¬
sem Grunde stellen wir in den
nächsten Ausgaben einige Bü¬
cher zu diesen und verwandten
Themen vor.
Jeder Unix-Anwender kennt die
»Nutshell«-Serie von »O'Reilly &
Associates«. Man versucht in den
Büchern nicht nur die Grundlagen
und den Einsatz spezieller Unix-
Bereiche darzustellen, sondern lie¬
fert auch Hintergründe zur Entste¬
hung und Entwicklung zum besse¬
ren Verständnis der Materie.
Dabei ist die englische Ausga¬
be »TCP/IP« ein sehr gutes Bei¬
spiel. Die deutsche Ausgabe soll
zur CeBIT vorgestellt werden.
TCP/IP ist im Moment »in aller
Munde« und es wird künftig auch
immer wichtiger werden. Es han¬
delt sich um ein Netzprotokoll,
das allen Entwicklern gleicher¬
maßen zur Verfügung steht und
somit eine gute Verbindung zwi¬
schen verschiedenen Computer-
Plattformen verspricht.
Das Buch geht zunächst auf
verschiedene Übertragungsproto¬
kolle und die dazugehörenden
Übertragungsmechanismen ge¬
nau ein, wobei die Strategien und
Möglichkeiten eines sicheren Da¬
tentransports verdeutlicht werden.
Man erhält eine gute Übersicht
über die aktive Netzlandschaft.
Im weiteren wird die Installation
eines Computers in ein vorhande¬
nes Netz vorgenommen. Die Vor¬
aussetzung für die Anbindung
und die richtige Einbindung mit
den Adressenarten und Adressen
wird in diesem Abschnitt beleuch¬
tet. Hier wird dann auch der Un¬
terschied zwischen Systemadmi¬
nistrator und Netzadministrator
deutlich. Letzterer muß auch dar¬
auf achten, daß die Einbindung
eines Computers in ein Internatio¬
nales Netz weltweite Einflüsse
haben kann.
Dies wird dann in den nächsten
Kapiteln noch weiter vertieft. Hier
wird die Grundkonfiguration der
TCP/IP-Umgebung sowie die Ein¬
stellung des Interfaces, dem Rou-
Help for USJX System Administrau»
TCP/IP
Netiitork Administration
O’Reilly Ä A3.s(Ktaic.s. Inc,
ting und dem DNS vorgestellt. Es
werden die verschiedenen Konfi¬
gurationsdateien und deren Para¬
meter in den unterschiedlichen
Unix-Versionen an Hand von Bei¬
spieldateien definiert. Die Adres¬
sen und Adressierungsarten so¬
wie die Namensgebung sind
ebenfalls beleuchtet.
Anschließend werden noch ei¬
nige Netz-Applikationen u.a.
»sendmail« vorgestellt. Dabei
werden spezielle Dateien und de¬
ren Einfluß auf die gesamte Netz¬
umgebung aufgezeigt.
Den Fehlermöglichkeiten wird
ebenso ein Kapitel gewidmet wie
den weiteren Möglichkeiten, die
Unix in Verbindung mit TCP/IP
bietet.
Abschließend werden noch die
wichtigen Aspekte der Daten- und
Netzsicherheit diskutiert und die
Möglichkeiten vorgestellt, in die¬
ser Richtung Vorkehrungen zu
treffen. abc
TCP/IP Network Administration, 502 Seiten,
ISBN 0-937175-82-X, 79 Mark, O'Reilly/lnterna-
tional Thomson Verlag GmbH & Co. KG,
Königswinterer Str. 418, 53227 Bonn,
Tel. (02 28) 44 51 74 - 75, Fax (02 28) 44 13 42
Writer
ir299.-
Büro-Software
Final Writer 299.-
Final Copy II 179.-
Turbo Calc V2.0 129.-
Trap Fax 179.-
Maxon Twist 239.-
Superbase Personal 4 199.-
Haushaltsbuch Deluxe 89.-
Steuer Fuchs 93 49.-
Steuer Fuchs 93 Prof. 79.-
DTP-Software
Aufschwung Ost
Directory Opus
PC-TaskV2.03
Disk Expander
Siegfned Copy
Workbench 2.1
Videomaster AGA
_Nützliches
79.-
129.-
89.-
59.-
69.-
89.-
199.-
^D-Romware
Advanced Layouter V2.0 89.-
17 Bit Collection
99.-
Pelikan Press
129.-
17 Bit Continuation
55.-
PPrintm
129.-
Aminet
49.-
Page Stream 2.2 / 3.0
a.A.
CDPD 1+2+3
149.-
Professional Page 4.0
349.-
CDPD 1-3 jeweils
55.-
Demo Collection 1+2
109.-
Grafik-Software
Demo Collection 1-2 jeweils
58.-
Adorage V2.0
199.-
GigaPD2.1
109.-
Clarissa V2.0
199.-
GEF-Galore
49.-
Clarissa Professional
499.-
Fractal Univers
79.-
Brilliance
299.-
Fresh Fish Vol. 1 - October 93
55.-
Scala 300 MM
749.-
Fresh Fish Vol. 2 - December 93 55.-
Imagine PD
89.-
Programmiersprachen
Pandora
29.-
Lattice C 6.5
599.-
Saar + Amok
49.-
Oberon 3.0
299.-
Can Do 2.5
249.- Sämtliche Amiga-Software und CD-Roms
Blitzbasic 2
219.- lieferbar! Fragen Sie doch einfach mal bei
uns an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Bestelltelefon: CiAO\ !
von Mo-Fr9-18 +Sa9-13 Uhr 1 / O J HJOZr
Telefax: 0421/831682 Versandkosten: 5.- Vorkasse (Bar oder Scheck), 10.- NN
Anwender-Softwarevertrieb Kanzmeier Senator-Balcke-Str. 85 28279 Bremen
BLITZ BASIC 2
I ».
schneller, höher, weiter:
- über 500 Befehle
- AGA-kompatibel SÄ
- mit Compiler und
vielen Beispielen&Tools
- voller OS2.0/3.0 Support
- 350 Seiten deutsche Anleitung
Super Support:
Telefonische Hotline, Mailbox uvm.
Update-Abo: 6 Updates mit Magazin
nur DM 68,- (Ausland 80,-.)
Preis: nur DM 229,- zzgl. Versand!!
Skidmarks
DM 65,-
(W)
by Graphics Vision
CenterCourtT ennis
DM 65,-
Tic 2000
DM 35,-
Skidmarks&CCTennis komplett in Blitz2!
1 zu erhalten bei:
_
Blitz Basic Distribution
Th.-Heuss-Ring 19-21
50668 Köln
Tel: 0221-7710922
Fax: 0221-7710940
BBS: 0221-3605468
Esser-Soft Köln: 0221-586117
PeGAH Hagen: 02331-50458
HD Berlin: 030-4627525
Lechner München:089-8340591
Vokinger Schweiz:01-7150557
Händleranfragen erwünscht!
64
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Amiga Computer
Amiga 1200 mit 2 MB RAM incl
Software Desktop Dynamite 698,- DM
Amiga 4000/030/ 4 MB RAM ab 1.998,- DM
Monitore
Commodore 1084S
Commodore 1942
43cm (17") VGA Color
Mitsubishi 1491
359,- DM
699,- DM
1.299,- DM
1.199,- DM
RAM-Erweiterungen
512 KB für Amiga 500 39,- DM
1,8 MB für Amiga 500 169,- DM
1 MB für Amiga 500 plus 49,- DM
4/2 MB für Amiga 500 299,- DM
1 MB für Amiga 600 79,- DM
1 MB für Amiga 1200 199,- DM
be/ ^
o*
o
s:
TJ
C
o
o
-7
%
O
O
<!>
(D
O
o-
'Uj\
6
Festplatten-Kits
Externer Festplatten-Controller für A500 AT-
Bus, autobootend &RAM-Option. Einbau von
9cm (3,5") Festplatten möglich. 149,- DM
AT-Bus Filecard-Controller für A2000 mit
RAM-Option. Montage von 9cm (3,5")
Festplatten problemlos möglich. 109,- DM
Drucker
HP DeskJet 310 s/w
HP DeskJet 310 color
HP DeskJet 550 color
HP LaserJet 4L
HP LaserJet 4P
539,- DM
589,- DM
999,- DM
1.399,- DM
2.899,- DM
Festplatten
AT-Bus 9cm (3,5")
120 MB 329,- DM
210 MB 429,- DM
340 MB 549,- DM
AT-Bus 6,5cm (2,5")
40 MB 349,- DM
120 MB 499,- DM
210 MB 699,- DM
Laufwerke
9cm (3,5") für alle Amiga, ext. 99,- DM
9cm (3,5") für Amiga 2000, int. 99,- DM
9cm (3,5") für Amiga 500, int. 99,- DM
Kulanta EDV GmbH
Daimlerstraße 6 • 45891 Gelsenkirchen
Bestellzeiten: Mo-Fr 12-14 u. 15-18 Uhr
Telefon: 02 09 / 77 93 94
Kein Ladenverkauf! Nur Versand!
Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Sonstiges
Amiga Maus 400 DPI
29.- DM
ROM 2.0
29,- DM
ROM 1.3
29.- DM
Big Agnus 1 MB Chip RAM
39.- DM
8520 Chip
19,- DM
Hires Chip Denise
49.- DM
100 Disketten 9cm 2DD
59.- DM
Software
Desktop Dynamite Paket 148,- DM
Appetizer Paket: Textverarbei¬
tung. Grafik, Musik u. Spiel 48,- DM
^hi
Mus
Amiga
Endlich Sup6r-Gani6S programmieren!
Sie programmieren nach wie vor in Assembler (etc.), nur
die komplette Animation u. der Scrollhintergrund kann jetzt
mit dem GamS-AlliniatOr direkt mit der Maus am Bild¬
schirm erzeugt werden.
Features (Game-Animator):
- wandelt IFF-Brushes in Sprites oder BOBs
- maximale Animations- u. Scrollgeschwindigkeit
- Collisionssimulation
- beliebig viele Objekte u. fast beliebig große
Scrollhintergründe
- komplette Animations- u. Scrollroutinen werden
geliefert und können frei in eigene Programme
eingebunden werden.
Das Amiga-Hardware-Buch fär alle Amlgas (500’4000)
aus dem Inhalt:
- Disketten u. DOS-Programmierung über Hardware
- Grafikprogrammierung: Blitter/Sprites/Screens etc.
- Musik/Samples-Programmierung
- IFF-Standard
- ECS u. AA-Chipset (256 Farben. 1/4 Pixelscrolling etc.)
=7> alles zum Einfülirungsprels von 198 DM
(Buch ca. 360 Seiten, Anleitung ca. 60 Seiten Deutsch)
Jorgo Schimanski
Weserstraße 87, 26382 Wilhelmshaven
Telefon 044 21/4 45 71
ABDECKHAUBEN
AHS-Exdusiwertrieb, paßgenau & lormschön. Silbermetallk:. Antistatic
A50O
22.-
A 2000 Taatalur
22
A3000Tast.
24.-
A 2000 4 Monitor
69
A600/A600HD
22.-
A 1200/1200 HD
24
A 2000 Solo O.Mon.
39.-
A3000 4Mon.
79
A 500 4^ «xt. Hardd.
33,-
HP-OesIget 500. $10, S50C
43
Amiga CO 32
A1081/4. CM8833 .. 14’
22.-
NEC P70. 72. 90
je 47
43.-
Star LC24-200, LC20. LC24xx
32
Eizo 906x Monitore
45.-
HP Oeskjet 1200C. 310
43
Fujitau DL SOOniOO
43.-
Epson 570. 870, SM 800
A3000O.4000O. Mon.
je 39
A4000Towef
66.-
45
HP Laser 4«r Mod.
io 79..
NEC P20. 30. 22. 32
je 43.-
Fujrtsu DL1200G300
49.-
Sonderanf. ohne Aufpreis!
2,5“ AT-Bus Harddisks f. A 600 /1200 kompl. form. & inst.
127 MB nur 677,- DM 21(V320 MB In kl. Stückz. lieferb.
AnschluSkabel 44pol. mit Sottwara (dt. V.) einzeln lieferb.
Harddisks lür A500. ♦. 2000 ♦ Ramenw. Herstellung nach Kundenwuisch
Amegas Stereo Speeker System II 99,-
Extemes Lautsprechersystem lür alle (!) Amigas, eingeb. getr. regelbare Verstärker,
zuschaltbare Sourrdverbesserer * * BaßverstArker, LED-Anzeige. Blackdesign,
mit ext Netzteil. Anschluß über die Chrnchstecker. exctusiv bei AHS11
65 MB Autobootfilecard f. A 2000, KS 1.271.3,2.0, Autoparfc
Mitsubishi EUM 1491 A mit Amigakabel weiterhin lieferbar!
NEU: Idek Monitors mit Verbtndungsitg. lieferbar
Nullmodemleitung für 2 Amigas 5 m 39,- 10 m 49.-
NEC 1037A!!. ext. 3.5' Lfwk.. abschaltb.. Metallgeh.
NEC 1036AI. A 2000 intern, inkl. Einbaumat., disch. Anl.
Gameplayadapter. 2 m KabellAnge. 2 zusAtzl. Ports am Par.
Amiga Data SwHchs: Monitor, Ser., Parallel & Kabel lieferbar
Amigamonitoikabel für fast alle MonKore 9/15pol. anfragen
Joymo Joystick-, Mouseumschalter, SMD-Electronicaufbau
KickslartumschaltpiatirM für Amiga 600 (I) KS 1.3 a.A.
NEU: Kickstartumschaltplatine f. A 1200 auf KS 1.3
1.0 MB für A 600 komplett steckfertig ohne Löten
A 2000 Ramerweiterung 6 MB max-, 2 MB bestückt
Kompatible MS-OOS-GerAte und Zubehör ebenso lieferbar!
Hauseigenes Servicereparaturcenter für Amiga & EDV-Zubehörl
Besuchen Sie unser Lader\geschAlt: über 12888 verschiedene Electronic-, Hard-.
Softwareteile' Bei Bedarf; 24h Lieferservice anfragen!
Versand: UPS- o. Post-NN+Versandanteif, Scheckvork.. ♦7.-, Ausl. Id. anir.
AHS-Amegas Hard- & Software Vertrieb
Laden + Versand: Schirngasse 3-5
(direkt gegenüber C&A) Pf. 100248
61142 Friedberg 1, Telefon 0 60 31-619 50
AMIGA-PD-Disketten ab 2,00 DM
Fish Time, BSk. Taifun. German, Amiga MSt u.v.iti. ]
Wir kopieren nur mit doppeltem Verify auf Color
__ Qualitätsdisketten von SENTIN EL_
Katalog auf Diskette f. AMIGA (7 St.) für nur 15,00 DM
Info-Disk für AMIGA für nur 3,00 DM
Katalog MS-DOS für nur 2,00 DM
Versand: Vorauskasse DM 7,00 _ Nachnahme DM 10,00
Steuerprogramme 1993
(aus Stefan Ossowski’s SCHATZTRUHE)
Steuer Profi 93 (Best.-Nr. 227) zu DM 99,00
Amiga Steuer 93 (Best.-Nr. 226) zu DM 59,00
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte aus den Anzeigen von Stefan
Ossowski in diesem Heft. Kostenloses Info senden wir Ihnen gerne zu.
FISH AUF CD !!!
ab sofort auch bei uns erhältlich ab Fish-CD
Ausgabe 10/93 schon ab 39,95 DM pro CD!
(natürlich auch weiterhin einzelne Programme auch aut Diskette lielerbarl)
MARKETTnIG^I^LE (AMIGA + PC)
Europaspiel, Das Erbe l-t-il, Karamalz Cup, Snack-Zone,
Elefantenspiel, SONY-Game, Colgate-Game, Calippo Fresser,
Telekommander l-fll, Top Challenge, Geheimprojekt DMSO,
Energiemanager, Punica, Knax, Knorrti, VL-Das Spiel, Backstage
Pro Spiel nur 4,00 DM auf 3,5" Diskette (Computertyp angeben!)
und viele weitere Marketlngsptele für Amiga und PCI!!
Tilman Käfer PD-Service
Weinbrenner Str. 56a 67069 Ludwigshafen
Tel: (0621) 655778’Fax:(0621) 6$3305 - BTX (0621) 65330S
A. Manewaldt IE-
Wir führen fast alle PD-Serien, stets Top Aktuell
(z. Zt. über 25.000 AMIGA und 5000 MS-DOS
PD Disketten infi Bestand).
AMIGA pp Disk ab DM 2,-
Anwendungen, Spiele, Utilities, Demos,
Intros und Marketingspiele.
Wir kopieren nur mit doppeltem Verify
auf Color Qualitätsdisketten
Katalogdiskettensatz (8 Disks) gegen DM 20,-
(Briefmarken/V-Scneck).
Infodisk gegen DM 3,- in Briefmarken
AKTUELL • PREISWERT • ZUVERLÄSSIG
A. Manewaldt
Postfach 129,67114 Limburgerhof,
Telefon 06236/67300
FAX (06236) 61494 * BTX MANEWALDT#
morgens gebracht -
abends gemacht.
Wir reparieren
jeden Computer!
Pauschal-Reparaturen*
A 500/A 600 144,90 DM
A 2000/A 3000 204,70 DM
A 1200 163,30 DM
A 4000 225,40 DM
1084 S 112,70 DM
Unser Top-Angebot
170 MB Festplatte für A 600/A 1200
inkl. Kabel 568,00 DM
Fragen Sie uns, wenn Sie
Ihren CD“ erweitern wollen!
CD“ Docking-Modul ab Mitte März erhältlich
Monitor und Computertechnik GmbH
An der Kirche 1
38304 Wolfenbüttel-Halchter
Telefon (0 53 31) 6 90 66/70/08
Telefax/Btx (0 53 31) 6 90 06
* P & K macht Pauschatpreiso {* Versand), die sämtliche benötigten Ersatztetle beinhaKen,
die die HöKte der Reparatutpauschale nicht übersteigen.
Die Gerate solKen ohne Fremdeingrrft sein. Haben Sie noch Fragen, dann nifen Sie uns an
S-B-S Softwaretechnik
Vertrieb von neuen Medien
★★ Ihr kompetenter PD-Partner ★★
m ■ ★★ 24-h-Liefersen’ice ★★
iljr ab 1,30 DM
Staffelpreis 3,5 wir führen alle gängigen Serien, z. B.
bis 30 Stk. je 1,40 DM ACS. Amok, Bavarian, Franz. Fred Fish,
ab 31 Stk. Je 130 DM Kickstart, Taifun und viele mehr...
Fordern Sie un.ser kostenloses Infopaket an!
KATALOGDISKETTEN-SET (6 Disks) 10,- DM
BLITZ BASIC 2 -► nur 209,-DM
!!! AMIGA-MAGAZIN-PD: je Disk nur 2,50 DM!!!
Berliner Spielekiste... für alle Spielefans...je 2,50 DM
TlME...die deutsche Top-Serie...immer aktuell...Je 5,- DM
- Werbespiele - Je Disk 3,- DM inkl. Label!
Karamalz Cup, Erbe I + II. Victor Loomes, Sony, Europa,
Elefanten, Telekom I + II, Colgate, Punica, Knax. Snack-Zone,
Energie Manager. Liveclub Backstage (Neu!)
Versandkosten: Vorkas.se 5,- DM/Nachnahmc 10,- DM
(bei einem Bestellwert von über 100,- DM entfallen die Versandkosien)
Sascha Bormann Telefon: 05043/2810
BeberscheStr. 19 Telefax: 05043/5849
31848 Bad Münder 24-h-Bestellannahme
RHEIN-MAIN-SOFT
Ihr Public Domain-Partner
mit über 25 000 Disketten aus über 320 Serien wie Fish, AMOS, Taifun,
ACS. Oase. Kickstart. Bavarian. Auge. GameDisk. Platinum usw.
M&T-PO -03m *
GERMAN - 265* (DM 5.-)
Terry -335
Amok -105
SourKfl racker -200
TBAG - 64
Allgäu
- 65
Fish -970 Taifun
Franz -300 * Time
Kickslart -550 Chemie
Spieleki. -385 * Auge
Assembler - 39 Cactus
Saar -680 PDK -19
AMOS-PD -450 K&K-Games- 24
SCHULPAKET: Chemie -42. Biologie -4, Mathematik -22. Physik -1 usw.
-> alle Serien lieferbar <-
ab sofort auch sämtliche MS-DOS-Shareware lieferbar (Katak>g-HO DM 5.-)
ab 1,00
Preise: 3.5'/5.25'-Diskette(n) Disketten von uns
von Ihnen 3.5' DM 1,80 (Sentinel Color mit Label)
ab DM 0,80 5.25'ab DM 1.60
(Sonderserien nicht auf eigene Disketten; siehe Katalog)
MAILBOX 24 Stunden 06171/21850 2400-19200 Baud 8lt1,
sämtliche neuen PO-Disketten vorhanden (auch aus diesem Heft!)
6 topaktuelle Katalogdisketten gegen 14,00 OM (V-Scheck;Briefmarken)
anfordem. Info-Diskette/Anfragen/Listen nur gegen Rückporto von OM 4,00.
Preise zzgl. 6,00 OM Versandkosten b. Vorkasse/ßankeinzug
(11,00 DM b. Nachnahme). Ausland nur Vorkasse (Versand ab OM 14,-)
Ab sofort alle wichtigen Serien mit Inhaltsangabe auf dem Label
Ab sofort auch alle CO-ROMs für Amiga lieferbar (r.B. Fred Fish. Saar. Dt. Edition usw.)
Leerdisketten DM 0.90/Stück (COLOR 2DD. 135 TPI)
Power Packer 4.2 DM 39,-/Disk-Expander DM 65,-
Energie-Manager/Backstage/Das Erbe Il/Eishockey nur DM 5,-
Rhein-Main-Soft • Pt. 2167 • 61411 Oberutsel • Tel. 0 61 71/26 83 (h
Fax 0 61 71/2 34 91 • Mailbox 0 6171/218 50 (24 h 8N1)
RHEIN-MAIN-SOFT
Ihr Public Domain-Partner
mit über 25 000 Disketten aus über 320 Serien wie Fish, AMOS. Taifun,
ACS, Oase. Kickstait, Bavarian, Auge, GameDisk. Platinum usw.
Itk PD auf Videoband
VideobackupSystem DM 99,-
Oatensicherungssystem für Amiga. Datensicherung auf Videoband
VideobackupSystem Software V2.0 DM 49,-
Softwareversion 2.0 inkl. dt. Handbuch
VideobackupSystem inkl. PD-Software DM 129,-
(z.B. Rsh, Franz, Taifun, Spiele. Kickstart. Saar, Arnos, Markt & Technik usw.)
VHS-Tape alleine: DM 39.- (jeweils mind. 150 MB Software)
Anfertigung von VHS-Tapes auf Wunsch möglich!
CD-ROMs
Fred Fish CD-Abo (monatlich) DM 39,90 (zweimonatlich) DM 44,90
Aminet-CD DM 49,00 CD-PD 1-3 je DM 57,00
Demo-Collection I u. 11 je DM 55,00
Hypermedia (Fish 1 -910) DM 55,00 Giga-PD DM 95.00
Deutsche Edition DM 79,00
Saar/Amok DM49.00 17 Bit Collection (2 CDs) DM99.00
(weitere CDs auf Anfrage!
Preise zzgl. 6,00 OM Versandkosten bei Vorkasse/Bankeinzug
(11,00 DM b. Nachnahme), Ausland nur Vorkasse (Versand ab OM 14,-)
Rhein-Main-Soft • Pf. 2167 • 61411 Oberursel
Tel.0 61 71/26 83 01 • Fax 0 61 71/2 34 91 • Mailbox 06171/2 18 50 (24 h 8N1)
Claudia Seibt
PD-Service
Wörthstr. 17, 67059 Ludwigshafen
Tel. 0621-525795
Fax 062 33-6 42 31
• 24 Std. Bestell-Annahme
• fast alle PD-Serien lieferbar
• Kopien mit doppeltem Verify auf Colour-Disketten
Public-Domain-Disketten
AMIGA ab 2,00 DM
MS-DOS ab 2,50 DM
Versandkosten: NN 10,00 DM, VK 7,00 DM
Katalogdisketten AMIGA (7 St.) 15.00 DM
Katalogdiskette MS-DOS 2,50 DM
Info-Diskette AMIGA 3,00 DM
• Fred Fish auf CD 12/93 59,00 DM
• Spiele-Pakete
BSK I, li oder III ä 10 Disketten je 29,90 DM
Marketing-Spezial ä 10 Disketten 39,90 DM
• Marketingspiele je 4,00 DM
Backstage. Energiemanager, VL-Spiel, Punica, Knax
Telekommando, Karamalz-Cup, Das Erbe I + II u.v.m.
• SteuerFuchs Professional ’93 OASE #194
druckt in die amtlichen Bögen 89,00 DM
• SteuerFuchs ’93 OASE #193 59,00 DM
• Diskexpander, Schatztruhe #221 nur 64,90 DM
• Streckenplaner, Schatztruhe #222 nur 64,90 DM
• Fragen SieYiach unserem Abo-Service für PD-Serien
66
AMIGA-MAGAZIN 03/1994
Amiga
MUS
ACS, Amiga-Magazin, AMOK, AMOS, Antares, Auge,
Biologie, Bavarian, Best of PD, Cactus, Chemie,
Franz, Fred Fish, Getit, Imagine, Kickstart, KK-Spiele,
Ruhr, Safe, SAAR, Spielekiste, TBag ....
jede 3,5” Disk nur 1,50 DM
jede 5,25" Disk nur 1,10 DM
Katalog-Set(4 Disks) nur 8,00 DM
Kopiergebühr 0,80 DM bei Disketten von Ihnen!
Ihr kompetenter Service rund um Public Domain
Werbespiele (je Disk 3,- DM mit Label)
Karamalz, Erbe II, VL, Sony, Europa, Telekom,
Elefanten, Punica, Knax, Calipo, Snack Zone
NEU: Backstage, mit Gewinnspiel vom LIVECLUB
NEU: Das Telekommando kehrt zurück
Versandkosten: Nachnahme 10,- DMA/orkasse: 5,- DM
Kostenloses Info anfordern bei:
Thomas Bauer
Heisenbergstr. 18
97076 Würzburg
Kein Ladenverkauf! Nur Versand!
♦Weitere Infos sind koatenJos*
TeX 59,-
für 24-Ntdeldracker ODER
UP DetUeL Auf 24 Diiket-
ten installiert mit dt. Handb.
Metafont.25,
script für die Festplatte!
4
Kataiogdisks |
.imrVK 4r
Inland
i incl.
f Ver-
»saod
P
1 Senen
^im Abo 1 ,40
:\ä,
1-10 -15|abl6{:
)[l.»ll^l!^
ablOl
!CD
Über 20 Daten-
und PD-CDs
EROTIK CD ab 99 DM
DTP-ORAFÖC ab 39 DM
CD PD I. n, m je 59 DM
Fresh Fish No. 2 59 DM
DEUT. EDITION 80 DM
und viele weitere...
i Softwarepakete in Buch-
I hülle nur 25 pro Paket »
z.B. Erotik 1&2*, Spichs t,
Oames ab 18*, Büro,
Sun (Kick 1.2/1.3),
Font 1A2, Werbcspichs,
Astronomie, Icon, DFÜ
# DTP-Grafik l&2...a.a.
•^nurgeg. Altennachwcis!
Lastschrift 5.-Nacim. iO.-'
Vorkasse 6.- Ausl. VK 20.-
Mindestbestellwert 15.-
Z.D.
!
Bei uns bekommen Sie die
Software der Finnen:
Ossowski, Maxofi,
Media, Oase, ^
M&T, ua. ¥
turtyoschaell I
Max.Twist 229 'Word 269 FinalWriter 329 Si<
WinterOlympics 89 SurTiekAOA 79 Tomate i
CHRISTOPH FRANZEN
LANGEMARCKSTR. 2
47229 DUISBURG
Tel 02065-22683 Fax 29344
gfr.Copy 79
^ u.v.m....
Das sind Ihre AMOS DISTRIBUTION CENTER für CH und A ^
‘CHWEIZ; CH-4053 Basel. FIRST SOFT, DomachersU. 136 .ML
STERREICH: A-6900_Br^^z^li;£rERCOMP^H^den^i^j;. 24
r SI)S»ÄCK (Kau^fslürtemf lil.r0e3i/79503 '
' GUARDIAN (KdIrVDQss.) Tel.: 02173/67175
l SURPRISE (Essen) Tel.: 0201/329 761
' MERLIN T. M. (Ulm) Tel.; 07309/6499
ÜHI» lUIIBPIIi
159,00 DM AMOS Intuition Programming System
95,00 OM neues» Version cVreM vom DistrtHilor
69,00 DM neu »kl. Update auf AMOS Pro 2.0
89,00 DM Om ktassteche AMOS: in DEUTSCH
59,00 DM Erzeugt MaacNnensprache aus AMOS
69,00 DM der einfache Einstieg In AMOS
74,00 DM schneite 30 VMorgraphttc inM. Modelter
95,00 DM Spleto-Entwiddungssystem InW. Tools
iiniTp's'-k'
AMOS Professional
AMOS Prof. Compiler
AMOS - The Creator
AMOS Compiler
EASY AMOS
AMOS 3D
TOME Series IV
_ Jpdat .
NCOMMAND PRO V3.0 79,00 DM WB 2.0 Emulation für AMOS Progs,
D-SAM 39,00 DM 50 Soundbefehle
Library Disks, je 19,90 DM Super TooIs & Programme
Super Pack * a * 189,00 DM CrMtor ♦ Compiter ♦ 30
Profi Pack A A A- 149,00 DM AMOS Pio 2.0 ♦ AMOS Pro Compiler
Game Pack ^ ^ ^ 299,00 DM Creator+Conv.^TOME+Oamo M. Manual
LITERATUR AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA - A :*
Das AMOS Buch 49,00 DM Neue verbesserte Auflage. DEUTSCH
Mastering Amiga AMOS 69,(X) DM Das AMOS-Standardwerlc ale Befehl«
Game Makers Manual 69.00 DM AMOS-Spleteprogrammiening kompleti
IIA™Pmj)CBMTORnu,79 D«
ijfrThe Software Societyl ”
liilk Software-Entwicklung und -Vertrieb
Hendrik H. Helmer & Michael Berchtold
Sehwarzachstraße 41 • 0-06214 Ravensburg
Commodorc - Svstemhändler
Telefon: 0751/67806 • Fax: 0751/651100
m 04trttjk>f Hm m
AMIGACCNTCR
DÜSSClDOftF
AMIGACCNTCR
dOsscidoiif
PorNel-Kobel + Seftuiore
Verbinden Sie 2 AMIGA's miteinander. Nutzen Sie
z.B. 1 Festplatte oder CD-Rom an 2 AMIGA's.
Ideal auch für CDTV. Deutsches Handbuch I!
(kompoWjalmrtoSonlöekslotla) kOllipl«tt IHlf
Druckelireiber HP-Deskjel
Druckertreiber für HP-Deskjet 500C und 550C.
Mit deutscher Anleitung der DlP-Schalterstellung
und idealer Einstellung der Preferences.
(kompo<ib«l m« Olten KJelcatart a) kOBipl®lt DUI’ 19e"DÄÄ
Dotentransferkabel: AMIGA <•> Floppy 1541 t9.-DM
Druckprogramm STUDIO (ideal für HP-Drucker) 99.-DM
ACS, A-Vice, AMOK, Antares, Astro, Auge4000,
Austria, AGFA. Bavarian, Best of PD, Biologie, BSK,
Bordello, BelAMIGA, Cactus, Chemie, CSM,
Demos&lntros, DemoUtils, FredRsh, FKK-Girts, Franz,
Flomes o1 Freedom, Get-It, Killroy, Kickstarl, Mathe,
MAK-Spezial, Mr.Kipper, Midi, M, OllisGomes, Porno,
PublicProject, RHS, RPD, RW. Schatztruhe. Soor,
Scene, Taifun, TBAG. Time, Tornado, Tue, u.a.
Jede 3.5'(8,89cm)-Markendisk 2,50 DM
Siegfried Copy Oos uWtmotive Kopieiprogranvn
X-Copy Tools Mit Hardware-Zusofz 75.-DM
feslplolkenonschlußkobel 111200
Für 2.5' (6,25cm) Festplatten, mit Installdisk 29.95
Für 3.5" (8,89cm) Festpl. mit Stromk.+Installd. 29.95
Fordern Sie unsere kostenlose Liste für
CD-Softwore und Public Domain an!
CilLCfl Computer KG
R®lshol2orstr.21 , 4-0231 Düsseldorf
& T«l.s OS11 / M 49 81
FAX: 0211 / 261 17 34 BTX;'ERLER# j
CRLCR Com|>tat«r KG
Rolsholz«rstr.21 . 40231 Düissoldort
TmUt 0811 / 88 48 81
FAX: 021 1 / 261 17 34 BTT«: "ERUER#_
Freeware - Shareware - Public Domain
3,5" ab 1,80 DM
5,25" ab 1,20 DM
Desweitern erhalten Sie bei uns
auch etliche CD-Titel.
Wir kopieren ausschließlich auf Coior-Markendisketten
mit Verify, Viren geprüft
Nun auch mit eigener MAILBOX:
Port 1: 02365/81629 Mo.-Fr. 18:00-8:00 Uhr
Sa. von 13:00-Mo. 8:00
Port 2: in kürze und dieser dann 24h Online
Bahnhofstr. 169 - 45770 Marl-Sinsen
Fax. 0 23 65 / 8 61 42 - BTX. ‘Hager#
w;on65/ 81629
__ ■ Dfucidehtef und Irrtum vofbeholten.
Hard - und So ftware
Walter-EDV-Service
Pfarrsiedlung 4
12355 Berlin
Tel: 030-6645454
Fax: 030-6645400
«• Texel CD ROM SCSI, double-speed, Photo-CD
(multisessioa), intern/extern DM 648.-/799.-
CD-Soft für Amiga vorrätig !
Mouse/Joy^stick Umschalter - Automatisch DM
245MB SCSI Maxtor Festplatte 12ins DM 578.
Scan-Doubler A4000 intern DM 369,
Power-Scan 3.0 alle Amiga I dt Handbuch DM 438.
Video Director dt Handbu^
SBase Personal 4 dt Handbuch
Superbase IV Prof, dt Handbuch
Page Setter HI dL Handbuch
Prof. Page 4.0 dt }htncD>uch
Personal Paint mit AA-Chip Modi!
Panorama 3.0 -Fractal Landscapes
Vista Professional 3.0
HD- Laui^e^ 1.76MB intern A500 - 4000 DM 238.
DM
29.-
DM
578.-
DM
369.-
DM
438.-
DM
275.-
DM
199.-
DM
388.-
DM
178.-
DM
378.-
DM
85.-
DM
149.-
DM
149.-
DM
238.-
Fordern Sie unsere kostenlose Gesamt-
Preisliste an. Es lohnt sich !
Public - Domain - Service für Amiga
Amiga PD 35" ab DM2,- Amiga PD 5.25" DM 1,20
4 Katalogdisk’s Amiga DM 12,- in Briefmarken.
2 5 Katalog- 1 A f |
Z disketten Wlf
T gegen If W
n nM in nn in ^ ^ .
Shareware 1
O
1 Q::
5 Katalog¬
disketten
gegen
DM 10.00 in
Briefmarken/
bar anfordern!
OW' NI • on 15 06
EISS
Inh. Joachim Weiss
Hägerle 11
74182 Obersulm
Tel/BTX 07130- 8913
FAX 07130-3975 i
Public Domain
3 5'' = dm1.50
5 25" =DM 1.00
wir führen auch CD-ROM’s
kommerzielle Software
Schatztruhe, Oase, LowCost
und div. Amiga-Zubehbr
Preise zuzüglich Versandkosten: NN 10.00 VK 6.00
Bei ipder Liefeninu lienl unsere Neuheitendisk bei !
Turbo Calc 2.0
DM
134.00 i
Steuer Profi 93
DM
89.001
Brief deluxe
DM
45.001
Personal Paint
DM
89.001
Siegfried Copy
DM
74.001
Final Copy II
DM
174.00|
AMOS Prof.
DM
99.001
Midi Station
DM
78.001
X-Copy &Tools
DM
79.00 i
I Schnellversand
Mindestbestellwert: DM lO.OOl
Itel.Besteliannahme: Mo/Di/Ml/Fr. 8.00 - 19,00 Uhr .
j Do. 8.00 - 16.00 Uhr Sa. ?? 1
j ansonsten Anrufbeantworter i
I Angebote frdbletbend |
T elef on:
07130-8913
KEIN LADEN
AMIGA-MAGAZIN 03/1994
67
Q AumÄ
Uus
Amiga
MUS
vtj vtj }»D Vh Vb {*D Vb 9b !»D
i^D AMIGA PD SERVICE PD
W.Sonnemann yj.
j^ngenhornerCh.670 22419 Hamburg ȟ
. ID
PD
Tel :040 / 537 111 90 Fax:040 / 527 89 73
Alle Serien sofort zum mitnehmen
Deubche KQtatö94)lsltt hvim «r AMuaII
1 d.-DM VorkossA o.BriAfmorkAn
kostoniosAr UpdcrtA bAi RUcksAndung
Wir Kopieren r'ii.ir auf Markendisketten
NEU!! KEINE PORTOKOSTEN
Wir führen u.a FiSH-KICKSTART-FRAr'IZ-OASE-TBAGFD
ANTARES-AUSTRIA-AUGE-AMOK-BAVARIAN-RHS
y \\ BEL AMIGA-CACTUS-CHEMIE-BERUN-PANORAMAÜfj
‘ ' AMIGA VICE-ALLGAU-AGATRON-SPIELEKISTE-ACS*^-^
JOYSTICK-MARKT&TECHNIK-MIDI-TERRY-TRIAD ,
RMS-AM06-SAAR. . j\J
PORNOBORDEUO-EROTIC NEWS-INGRiD- ?D
KILLROY-S DREAMS-RHS PORNO-PETERS u.a...
ABO - SERVICE It)
24 Std. Bostetlannahmo
Tet:04193/79$90 Fax:04m/ T7 208
PD PD PD>D PD PD PD PD PD
PD
PD
PD
PD
PD
Sonderserie Time 5.-DM andere auf Anfrage
Nui gegen Alterr.nac hvveir. gii:>t e:. fut 2 U:''
Info ^ Liste gegen 3,-- in Briefmarken
Public Domain Express Erich Weidner
Friedrichstr. 1 71069 Sindelfingen
24 Bestellservice 07031 / 386126
FEI NSTEN
Hardware
Software
Vldeonachbearbeltung
DesHtop Publishing
CD-ROM
Netzwerk
Laden Demoanlagen
Commodore Fachhändler
- KODAK PhotoCD -
- Videobetiteln -
• Videomischen -
- Grafikkarten -
- DTP -
jeden Donnerstagabend
und nach Vereinbarung
PRISMA Elektronik GmbH
71332A ~
bei Stuttgart
Fronackerstr.24
Tel:07151/18660
Fax;07151/562283
PD - Rhein-Neckar-Soft - PD
Wir führen fast alle PD-Serien, immer aktuell
z.Z. über 25 000 AMIGA u. 4000 MS-DOS
_PD-DISKEnEN im BESTAND_
Amiga PD 3,5*_ab DM 2,00
NEUNEU STEUER 1993 DM10.00 NEUNEU
NEU NEU STEUER 1994 DM 10.00 NEU NEU
NEU Elefanten von Elefanten Schuh mit WWF NEU
WORLD WIDE FUND FOR NATURE
Berliner Spieiekiste 001 - 355
Anwendungen, Spiele. Utilities, Demos, Intros u.v.m.
Wir kopieren mit doppeltem Verify auf
_Qualitätsdisketten._
_6 Katalog-Disketten DM 15,-_
Versandkosten Nachnahme DM 10,- Vorkasse DM 8,-
Ausland DM 18,- nur gegen Vorkasse
E. Kappler
Postf. 101846 • 68018 Mannheim
Dammstr. 52 • 68169 Mannheim
Tel. 0621/3128 69 • Fax: 0621/318257
BTX: 0621312869
PPrint III 11*
Turbo Calc V2.0 11
OiskExpander
Der Innenarchitekt
Streckenplaner & Amiga Route 52
POCObase Deluxe
Euro-Übersetzer
Formular Profi (
Amiga Steuer 93 45
Steuer Profi 93 75.-
Euro-Korrekt 52.-
Fuchs Computemibehör
Dipl..lng.(FH) Hsrtmut Fuchs
Untere Kirchgasse 6
97232 Glebetstadt
Tel. 09334^9911 Fax/Btx 09334/8912
nur Versand • kein Ladenverkauf
Hdndleranfrsgen willkommen
SlhF
120 MB Filecard für A.2000 komplett,
plus 8 MB Zip Speicheroption / 0 KB
O <fi v&räxfirfSm.
ATBus Oktagon & Conner
bei uns nur 599.00 DM
wie oben, f.A.500 \
nur 699.00 DM ^ ^
^ -g
•<,.0
U UM jk
sc
* We/e
^Wifies
AMIGA Ersatzteile,
vom Widerstand
bis zum Motherboard. UI
Alle Systeme auf einer Festplatte.
Kickstart und Workbench 1.3
Kickstart und Worbench 2.1 Deutsch
Keine Hardware erforderlich. //////
100% kompatibel und umschaltbar.
Beratung und Verkauf von Kompicttsystemen
, im Ladcolokal gegenüber der Univcrsiiii E<:'
^r’C. Seit über 6 Jahren zufriedene Kundsch.tft.
Sic haben Probleme.?? Wir helfen Ihnen.
[IfölMEIl
B 312469 9 ^t41 (4300) Essen 1
Tel. 0201/312459 ,
COMPUTERZUBEHÖR
33184 SCHWANEY
Vcn>aiidhandci für .AMIGA tuid PC-Zubehör
K.-H. Müas • Zur Wulwerkuhle 11
0-33184 Schwaney
Tel. 05255/6431 • Fax 05255/7443
BTX/Datex-.l MÜNS,#
10 Sdten BTX ‘*Tlut's telesbopping around llie clock”
Auszug aus unserer aktuellen Preisliste
Amiga an Scartanschluß mit Stcrcotonicitung 19,50
Amiga an NEC MultiSync 3D/4P'G etc. (nicht für A-1200) 19,50
Amiga an 1084S bzw. 8833 II mit Stcrcotunleilung 19,50
Amiga an TTL Monitorc 19,50
Amiga DFÜ-Kabel an C-64 Floppy 1541 ohne Treiber 15,00
Amiga DFÜ-Kabel (Nulimodem) für alle Amiga 19,50
Amiga Druckerkabel 1,80 m 1230
V J4/RS232 Kabel 25-pol. StTSt. SiTBu. BuTBu. je 14^:0
VGA Monitorkabel D-SUB HD 15-pol. StASt. oder StVBu. je 19^0
Kcyboardverlängerung A-2000/3000 spiralform 2 m 9,95
Data-T>$witch 25-pol. 4fach 47,00 Data-T>Switch 25>pol. 2fach 28,00
Keyboard/Monitor-Switch 9-pol. D-SUB/5-pol. DIN 2fach 42,00
Kcvboard/Monltor-Switch D-SUB HD 1 S-pol75-pol. DIN 2fach 49,00
No^Namc MF 2DD (100er Preis) 79,50
An alle C-64/Amiga-Umsteiger
Ihr neuer Amiga iOO/2000 llkuft auch mit C-64 Software.
Datentransferkabel Amiga an Floppy
1541 mit Treibersoftware
Sdikkni Sit uns einen 20-Mark4>rheln oder Scheek, wir liefern lorort frei Haus.
20 ,-
Compulerschiitzhauben aus hochwertigem Kunstleder mit schonender
Textilriiekseite. Maßgeschneidert flir Ihre EDV. Über 650 Modelle
lieferbar. Aus eigener Herstellung, daher unübertroffen preiswert.
Auch Sonderanfertigungen nach Ihren Wünschen zu fairen Preisen.
25.00
Amiga 500/600/1200 je
Amiga 2000 bis 4000 Keyb.
C-64 Il/C-64 aJl/C-128 je
Monitor 1084S/8833 II
F.pson I.Q 200/400/500
Epson LQ 450/55(V850
Fujitsu 1^900/1100/1150
19.50
17.50
19.50
29.50
18.50
19.50
22,00
HP DeskJet 500er Serie
HP IjKcrJct 41.
NEC P20/P22Q
NEC P60«»42Q/P62
NEC Multi^c 3D/4F(;
Monitor (BtH) 390/380/350
Monitor (BTH) 480/570/480
25,00
19.50
21 „40
31,00
29.50
39,00
9 Pakete mit je 58 Fonts
o8
Im Adobe Format für PageStream.
Final Copy II, Final Writer, MaxonWord
bzw. im CG’Format für PPage, PDraw,
PageSetter 3, AmiWrite, Wordworth
und WB ab Version 2.04 - nur je 34,-
6 Pakete Vektor Clips
Für PageStream und Final Writer -je 34,-
Symbol-Fonts I & II
Je 28 Fonts: Dingbats, Noten, Kfeingrafiken.
^aortsymbole, astrologische Zeichen,
verschiedene Fremdsprachen uva-je44,-
Visual Hot Girls CD-ROM
Auf über 450MB präsentieren sich tolle
Frauen in aufregenden Posen - nur 69,-
P.S. Eine abgespeckte Version gibt es
auf 10 Disketten für nur 39, -DM
Hard- & Software Info-Pakef
mit großer CD'Lisfe 3rOM
Petra UM - Laser-Druck-Service
Banater Str. 27, 471 78 Duisburg
Versand: Post-NN 9.- DM. VK (Scheck o. bar) 6.-
Tel.: 0203 / 4791 607 (1 6-1 8 h)
Cchlzeil
Videodigitizer
256 Graustufen in 1/25 Sek.
16,7 Mio. Farben mit RGB Signal
768 X 576 Pixel Pal Vollformat
32 Mhz Abtastrate,
für Amiga 500-4000 und PC
ab 698,- DM
Fordern Sie unsere kostenlose Info an!
Preiswerte Satellitenempfangsanlagen.
Wiasanweg 45
29328 Müdan/Ortza
Tal.: 05053-661
Fax: 05053-659
68
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
1(J
Sie haben einen der stärksten Computer, den es heute auf dem Markt gibt. Neue
Technologien bieten unglaublich viele Chancen und deshalb brauchen Sie jemanden,
der Ihnen hilft, Ihren Amiga von A-Z zu beherrschen.
. AMIGA VIP CLUB...
• Ein geschultes Team kompetenter Experten • Clubzeitschrift und Tauschbörse
• 24 Stunden Hotline-Service • Kostenloser Eintritt auf der AMIGA-Messe
• Enorme Einkaufsvorteile für Hard- und Software: Wir • Das Beste ist der geringe Beitrag: Sie zahlen für
garantieren Ihnen niedrigste Preise und traumhafte Rabatte dieses enorme Leistungspaket weniger als DM 5,-
• Exklusive Insider-Infos aus der Szene pro Monat. Und Sie können die ersten drei Monate
• Das Einstiegspaket mit einer wertvollen Telefonkarte jederzeit kündigen, wir erstatten Ihnen dann den
• Online-Service und Mitmachaktionen Beitrag komplett zurück..
Bitte senden Sie den Coupon an: AMIGA VIP CLUB GmbH. Bayerstralk 57-59, 80335 München, Telefon 089/92 94 815, Fax 089/85 45 837
MITGLIEDSANTRAG
□ Ja, auch ich möchte meinen AMIGA jetzt noch bes¬
ser nutzen und Mitglied im AMIGA VIP CLUB
werden. Den Jahresbeitrag von DM 59,-
(also weniger als DM 5,- pro Monat)
□ füge ich als Scheck bei
□ habe ich auf Ihr Konto überwiesen
(Münchner Bank, BLZ 701 900 00, Konto-Nr. 242 85 98)
Datum, Unterschrift:.
Name, Zuname:.
Straße:.
PLZ, Ort:.
Computertyp: AMIGA. Speicher:.MB
Drucker:.
Ich verwende meinen AMIGA vorwiegend für:.
SEIT 1990
TIPS & TRICKS
Faxmodems sind mittler¬
weile so preisgünstig, daß
es eigentlich fast keine
Entschuldigung mehr dafür
gibt, keines zu besitzen.
Doch was, wenn der Rech¬
ner ausgeschaltet ist?
von Bernd Rudolf
W er versucht, die Vor- und
Nachteile von Faxmodem
und Stand-alone-Fax ab¬
zuwägen, wird bald erkennen,
daß es In dieser Schlacht keinen
eindeutigen Sieger geben kann.
Doch was Ist nun die beste Lö¬
sung oder die preiswerteste? Da
stellt sich die Frage: Brauchen
Sie ein Fax mit integriertem Te¬
lefon und Anrufbeantworter, da¬
mit Sie mit einer Amtsleitung aus-
kommen? Und was passiert,
wenn Sie gerade mit dem Funk¬
telefon im Keller sind und ein Fax
ankommt? Dann brauchen Sie al¬
so doch eine zweite Leitung.
Wenn Sie nun den Preisunter¬
schied zwischen einem guten
Faxgerät und einem Faxmodem
bedenken, der bis zu 800 Mark
beträgt, kann man von diesem
Betrag sehr lange eine zweite
Amtsleitung bezahlen.
Ergo: Ein Faxmodem und eine
zweite Amtsleitung müssen her.
Dabei ergibt sich jedoch ein wei¬
teres Problem. Das Stand-alone-
Fax Ist Immer empfangsbereit,
der eigene Computer kann je-
Das Gesetz
Da dieses Gerät keine Postzulas¬
sung hat, ist der Betrieb am öffentli¬
chen deutschen Telefonnetz straf¬
bar. FaxON kann jedoch an privaten
Telefonanlagen oder im Ausland
eingesetzt werden.
doch nicht Tag und Nacht laufen,
nur um zwischendurch ein paar
Faxe zu empfangen!
Dieses Dilemma war der Anlaß
zur Entwicklung des »FaxON«:
Man nehme eine Telefonleitung,
einen Klingelzähler und einen Ti¬
mer, fertig. Was jedoch anfangs
recht einfach zu sein schien, ver¬
langte mit der Zeit nach immer
mehr Funktionen. So stellte sich
heraus, daß es Modems gibt, die
beim Einschalten kurz abheben
und wieder auflegen: Bauz!
Außerdem ist es sinnvoll, den
Faxempfang beim Hochfahren
nur bei akutem Bedarf zu starten,
da es die wildesten Software-
Ent(Ver)wlcklungen auf diesem
Hardware-Basteleien
FaxON - FaxSchalter
Bestückungsplan: Die Bauteile können an Hand dieses Plans eingebaut werden. Darunter
sind die Leiterbahnen zur leichteren Orientierung sichtbar. Es kann also losgehen.
Sektor gibt. Die genaue Funkti¬
onsweise des FaxON entnehmen
Sie bitte dem Kasten »Funktions¬
weise«.
Kurzum, das Ergebnis ist eine
Schaltung, die den einen oder an¬
deren Hobbybastler vielleicht auf
den ersten Blick abschrecken
mag, aber sie ist nicht so kompli¬
ziert, wie sie aussieht. Bevor wir
jedoch gemeinsam zum Lötkol¬
ben greifen, noch ein paar Dinge
vorweg:
Sollten Sie Schwierigkeiten mit
der Beschaffung der Bauteile
oder dem Erstellen der Platine
haben, der komplette Bausatz mit
fertiger Platine und allen zur Be¬
stückung notwendigen Bauteilen
ist bei der unten genannten Be¬
zugsquelle erhältlich.
FaxON-Schalter
Faxen
ohne Probleme
Auf Wunsch erhalten Sie auch
eine kleine Elektronik-Fibel, die
Sie mit den notwendigen Kleinig¬
keiten der Elektronik vertraut
macht. Unter der angegebenen
Telefonnummer finden Sie auch
Rat, wenn Ihr FaxON nicht auf
Anhieb funktioniert.
FaxON-Teileliste
100k
R11, R14
47k
RIO, R18
22k
R16
10k
RI, R15, R17
4,7k
R9, RI 3
1k
R2 - R5, R7, R8
220 Ohm
R6. R12
100 Ohm
R19
PI
Trimmer 250k stehend
P2
Trimmer 2,5M liegend
VDR
Varistor 130V/0,25W
CI
47UF/16V, rad.
C2
470uF/16V, rad.
C3
470nF
C4
lOOnF
C5. C7
220UF/16V, rad.
C6
lOOuF/ieV, rad.
Dl
ZD 82V
D2-D5
1N4148
LED
V628P (Dauergrün/rot
blinkend)
GL1
B250 C800 rund
GL2
B40 C800 rund
T1,T2
BC 327 o.ä.
T3-T5
BC 547 o.ä.
IC1
ILD 74
IC2
74 HCT 00
IC3
74 HCT 4017
IC4
74 HCT 74
IC5
74 HCT 123
IC6
CNY17
IC7
NE 555
IC8
7805
Rel
DIL-Reed-Relais 5V
Re2
6V-Relais, IxUM,
8A/220V
Tri
Print-Trafo 6V/1,5VA
Sil
Sicherung 0,05A tr. +
Print-Halter
K1,K2
Print-Anreihklemme
3polig
K3, K4
Modular-Einbaubuchse
(Western) 6-4
PF1
Sonstiges:
Stiftleiste 2 xlOpolig
2
Taster (Arbeitskontakt)
1
Druckschalter
1
IC-Fassung 6polig
2
IC-Fassung 8polig
2
IC-Fassung 14polig
2
IC-Fassung 16polig
1
Jumper (Steckbrücke)
1
SUB-D-Stecker 15polig
(PC)
1
SUB-D-Buchse 9polig
(Amiga)
jeweils mit passender
Haube
zur Montage:
1
Schuko-Netz-Stecker
1
Schuko-Kupplung
2m
Netzkabel 3adrig
1
TAE-Stecker, N-kodiert
2m
Telefon-Flachkabel mit
einem angequetschten
6-4 Western-Modular¬
stecker
1
Gehäuse
150 x45 xllO mm
(B X H xT)
2
Zugentlastung
1
LED-Fassung
mit Innenreflektor
1
Cinch-Kupplung
1
Cinch-Stecker
eventuell Gender-Changer-Gehäuse
für 9pol. Sub-D (Amiga)
70
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
I
Platinenlayout: Das Layout ist 1:1 zu Übernehmen: Auf Folie kopiert kann es zur direkten
Belichtung eingesetzt werden. Die Platine kann auch beim Autor direkt bezogen werden.
Das Wichtigste zum erfolgrei¬
chen Basteln ist das richtige
Werkzeug: Elektronische Bauteile
und ein 80-Watt-Lötkolben (oder
gar Lötpistole) stehen grundsätz¬
lich auf Kriegsfuß! Lötfett ist der
Tod jeder Platine! Am besten Sie
benutzen zum Löten einen 16-
Watt-Lötkolben mit einer Lötspit¬
ze in Form eines Bleistiftes (z.B.
ERSA Multitip 260) und 1-mm-
Elektronik-Lötzinn mit Flußmittel.
Die Platinen im Bausatz sind zu¬
sätzlich mit Leichtlötlack behan¬
delt, was die Sache noch einfa¬
cher macht...
Prinzipiell läßt sich der FaxON
in drei Teile gliedern: einen »Te¬
lefon-Teil«, einen »Netz-Teil«
und einen »Logik-Teil«. Die Auf¬
gabe des Netzteiles bedarf an
dieser Stelle sicherlich keiner
näheren Erläuterung.
ACHTUNG LEBENSGE¬
FAHR!!! BEDENKEN SIE UNBE¬
DINGT, DASS AN DER UNTER¬
SEITE DES NETZTEILES 230
VOLT ANLIEGEN!!! Kleben Sie
deshalb bitte vor dem ersten Ein¬
schalten das rechte Drittel der
Platine (unter dem Trafo) mit Iso¬
lierband ab!
Der Telefonteil Ist für die Über¬
wachung der Leitung zuständig:
Der Optokoppler ICIb steuert bei
ter, Taster Tal und Taster Ta2.
Das Herz des Klingelzählers ist
IC3. Seine Ausgänge sind auf die
Pfostenleiste geführt, wo Sie mit
Hilfe einer Steckbrücke wählen
können, nach dem wievielten
Klingeln der Rechner einschalten
soll. Aber Vorsicht! Aufgrund der
IC5 enthält zwei retriggerbare
Monoflops. IC5a steuert den
Optokoppler IC6 für ca. 40 Se¬
kunden durch. Dieser »drückt«
am Computer den Feuerknopf
des Joystick-Ports. Auf diese
Weise kann während des Hoch¬
fahrens ermittelt werden, ob das
Starten der Faxsoftware notwen¬
dig Ist. Da die 40 Sekunden bei
jedem weiteren Klingeln retriggert
werden, wird diese Zelt auf alle
Fälle ausreichen. Auf der fallen¬
den Flanke von IC5a triggert IC5b
für wenige Millisekunden und
setzt so den Klingelzähler IC3
wieder zurück. Mit dem Trimmer
P2 läßt sich die Timer-Zelt in wei¬
ten Grenzen einstellen. Einen
Wert von ungefähr fünf Minuten
erreichen Sie ungefähr in der Mit¬
telstellung.
Zusätzlich zum Klingelzähler
wird der Timer auch durch ICIa
getriggert, solange das Modem
abgenommen hat. D. h., die ein¬
gestellte Timer-Zeit beginnt erst
dann, wenn der Faxempfang ab¬
geschlossen ist (Rückfallverzöge¬
rung)!
Die Ansteuerung der LED er¬
folgt über das D-Flip-Flop IC4 und
das Vierfach-NAND-Gatter IC2.
Das Auslösen des Timers setzt
das D-Flip-Flop und damit auch
die grüne LED. Sie kann jedoch
StiftleistePFl: Hier werden die verschiedenen Jumper-Ein¬
stellungen lauf Beschreibung im Text vorgenommen.
BESTELL-COUPON
Hiermit bestelle Ich per
einem Klingeln durch, IC1a mel¬
det, wenn das Modem abgenom¬
men hat. Auf diese Weise wird
verhindert, daß der Timer IC6
den Rechner ausschaltet, obwohl
der Faxempfang noch nicht been¬
det ist: Sie können sich also auch
gefahrlos eine ganze Enzyklopä¬
die zufaxen lassen! Relais RE1
schaltet die Telefonleitung erst
nach einer kurzen Verzögerungs¬
zeit auf das Modem, um der oben
erwähnten Reset-Manie (ein
Gruß an Supra und Zyxel) ein
Schnäppchen zu schlagen. Die
Verzögerungszelt können Sie mit
dem Trimmer TR1 verändern.
Logisch: Der Logik-Teil ent¬
hält den Klingelzähler, den Timer,
die Steuerung der LED und rea¬
giert beim Betätigen von Schal¬
verkorksten Pinbelegung von IC3
ist die rechte Hälfte der Pfosten¬
leiste ziemlich willkürlich belegt.
Die genaue Belegung entnehmen
Sie dem Bild »Pfostenleiste«. Je
nach Geschwindigkeit des Rech¬
ners hat sich ein Wert zwischen
einem und vier Klingeln bewährt.
Bedenken Sie bei der Wahl, daß
es Faxgeräte gibt, die bereits
nach dem sechsten Klingeln auf¬
geben. Wenn Ihre Faxsoftware al¬
so nach(!) dem sechsten Klingeln
erst abhebt, sollte der Timer min¬
destens fünf Minuten aktiv sein,
um die Wahlwiederholung dieses
Faxkameraden abzuwarten.
Der Klingelzähler triggert nach
dem gewählten Klingeln den Ti¬
mer IC7, die Verzögerungsschal¬
tung der Telefonleitung und IC5.
□ Post-Nachnahme (zzgl. 12,00 DM Porto)
□ Euroscheck-Vorauskasse (zzgl. 7,00 DM Porto)
□ Bausatz FaxON
Preis: 79,00 DM
(inkl. fertiger Platine und aller zur Bestückung notwendiger Teile) für
□ Amiga oder PC
□ (Bauteile und Software für beide: + 7,00 DM)
□ Montagesatz für FaxON
Preis: 38,50 DM
(alle unter »Montage« aufgeführten Teile inkl. vorgefertigtem
Western-Kabel und unbearbeitetem Gehäuse)
□ Elektronik-Fibel (Widerstands-Farbkodierung und andere
nützliche Dinge für den Einsteiger) Preis: kostenlos
Alle Preise verstehen sich inkl.MwSt., Fertiggeräte auf Anfrage.
Senden an: RBM Computertechnik,
Bernd Rudolf, Kleinenberger Weg 2a, 33100 Paderborn,
Tel. (0 52 51) 64 06 46, Fax (0 52 51) 64 06 55,
Hotline: Mo.-Do. 18-18.30 Uhr
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
TIPS & TRICKS
nur dann leuchten, wenn der Ti¬
mer-Ausgang High-Pegel führt,
also inaktiv ist. Andernfalls sperrt
T3. Der Schalter S löscht das D-
Flip-Flop über den Reset-Ein¬
gang. IC2 steuert die rote Blink¬
LED.
Die Bestückung: Es empfiehlt
sich, zuerst die Widerstände zu
bestücken. Anschließend bleiben
genug abgeschnittene An¬
schlußdrähte für die fünf Brücken
übrig. Die sechste Brücke, im Be¬
stückungsplan gestrichelt ge¬
zeichnet, besteht aus einem dün¬
nen Kabel von R5 bis an Pin 1
von IC4. Wählen Sie nach Mög¬
lichkeit den gestrichelten Weg,
damit die Brücke nachher die an¬
deren Bauteilen nicht behindert.
Nach den Brücken sind die IC-
Fassungen an der Reihe. Ab jetzt
können Sie nach Lust und Laune
fortfahren. Denken Sie jedoch
daran, daß Halbleiter (Dioden und
Transistoren) beim Löten nicht zu
heiß werden dürfen. Die Duo/-
Blink-LED wird mit dem schwar¬
zen Fleck zur R5 hin eingesetzt.
Bei der Western-Modular-Buchse
K4 müssen Sie eventuell die hin¬
tere Stütze mit einem scharfen
Messer entfernen, wenn Sie mit
Relais Re1 kollidiert. Für eine lan¬
ge Lebensdauer sollten Sie K3
und K4 zusätzlich mit der Platine
Die Funktionsweise
FaxON ist ein externes Gerät mit eigenem, integrierten Netzteil.
Eingänge:
230 V Netzleitung
C/ Telefonleitung (Western-Modular-Buchse)
Ausgänge:
o 230 V geschaltet über Relais
P Telefonleitung (Western-Modular-Buchse) geschaltet über Relais
Verbindung zum Feuerknopf des Joystick-Ports
Bedieneiemente:
EIN/AUS-Schalter für Rechner (S) (Fax-Software wird dann nicht hochgefahren)
^ Trigger-Taste für Timer (manuelles Hochfahren von Rechner und Software) (Tat)
^ Reset-Taste zum manuellen Rücksetzen des Timers (Ta2)
o DUO/Blink-LED warnt mit rotem Blinken bei aktivem Timer vor der Benutzung
des Rechners (denn er könnte selbsttätig ausschalten) und erlischt, wenn der
Ein/Aus-Schalter auf »Ein« steht, LED leuchtet dauerhaft grün, wenn ein Fax in
Abwesenheit des Benutzers entgegengenommen wurde, grüne LED erlischt beim
Betätigen des EIN/AUS-Schalters
Funktionen:
Anschalten des Rechners nach n-mal dem Klingeln (n = 1 ..8)
o über den Feuerknopf des Joystick-Ports wird der Steuersoftware CHECKFAX
mitgeteilt, ob die Faxsoftware aktiviert werden muß
(es ist auch möglich per Telefon andere Software zu starten ...)
o Der Rechner wird nach einer einstellbaren Zeit t wieder ausgeschaltet (t =1 bis
6 Minuten). Die Zeit t läuft erst dann ab. wenn das Faxmodem wieder aufgelegt
hat. Jedes weitere Abnehmen verlängert die Zeit um den eingestellten Wert,
o Der Klingel-Zähler wird 40 Sekunden nach einem Klingeln auf Null gesetzt,
wenn kein weiteres Klingeln erfolgte, so daß keine Probleme entstehen, wenn der
Anwender den Hörer vor dem n. Klingeln abnimmt.
o Die Telefonleitung wird erst auf das Modem geschaltet, wenn dieses seinen Po-
wer-ON-Reset durchgeführt hat, da viele Modems beim Einschalten kurz abhe¬
ben und wieder auflegen.
FaxON-Schalter: Nach der Fertigstellung sollte der Schalter
so aussehen. Ein paßendes Gehäuse schließt das Ganze.
verkleben. Die Taster Ta1 (über
IC4) und Ta2 (links neben IC7)
werden ebenso wie der Schalter
S über ein Kabel mit der Platine
verbunden, das bis zur Frontplat¬
te des Gehäuses reichen muß.
Da Sie in Zukunft Ihren Rechner
mit dem Schalter S ein- und aus¬
schalten werden, verwenden Sie
am besten ein Druckschalter der
gehobenen Klasse.
Wenn Sie sich die Arbeit er¬
leichtern wollen, bestücken Sie
Relais Re2 und den Trafo ganz
zum Schluß. Die ICs werden erst
eingesetzt, wenn alle Lötarbeiten
beendet sind.
ACHTUNG: Die Kerbe der ICs
muß an dieselbe Stelle, wie im
Bestückungsplan angegeben. Bei
IC2 bis ICS handelt es sich um
CMOS-ICs. Nehmen Sie sie erst
kurz vor dem Einsetzen von (aus)
ihrem Transportmedium (Schaum
oder Röhrchen). Achten Sie un¬
bedingt darauf, daß Sie nicht
elektrostatisch aufgeladen sind:
Tragen Sie also keinen Wollpul¬
lover und fassen Sie vorher z. B.
an die Heizung!
Sollten Sie ein Bauteil verse¬
hentlich falsch gesetzt haben, so
ist es in vielen Fällen besser, das
Bauteil mit einer spitzen Schere
oder Zange kurz über der Platine
abzuschneiden und somit zu zer¬
stören, als es auszulöten, da Sie
dabei höchstwahrscheinlich die
Platine beschädigen. Im Ernstfall
ist es nämlich billiger, ein neues
Bauteil zu besorgen, als die
ganze Platine mit allen bereits be¬
stückten Bauteilen als Ausschuß
zu deklarieren. abc
72
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
R2B2-Festplatten-Paradies: ln allen Größen und von allen ^
Firmen erhältlich. Hier ein paar Beispiele:
-^ Nec 46 MB, SCSI, extra leise 199
Quantum LPS 52 MB, solange der Vorrat reicht! 239
Quantum LPS 105 MB 339
Maxtor, 245 MB, SCSI, absolutes Spitzenprodukt 578
Achtung neue Quantum-Serie! unbedingt anrufen!
-^Quantum LPS 270 MB, SCSI 599
SYQUEST 105MB, 8,9 cm (3.5") 579
SYQUEST Medium, 105MB 139
FASTLANE Z3, SCSI II, 5MB/S Übertragung 777 ,
Oktagon 2008, + RAM-Option, incl. Gigamem 248
Apollo 2000, SCSI&AT-Controller + RAM-Option 298
Wir führen alle großen Festplatten größer 500 MB - 9GB
Zyxel E, 16800bps, inkl. Kabelsatz
Z^el 1496 E+, spricht für sich
EPROMS Zyxel 100 ns, neueste Version
2:yxel-Ersatzteil-Service
Deutsches Handbuch für Zyxel E, bzw. Eplus
US-Robotics HST Courier-> Dual Standard,
■A . Umbausatz mit alten Teilen und Sockeln
A Umbau bei uns: HST Courier-> Dual Standard
I Multiface Card 3.2 ser./1 par., ideal für Mailboxing
115.000tx>s für Multiuserboxen bzw. Fastcall, netzwerkfähig
F astcall, das führende Amiga-Mailboxprogramm
iCjetz mit ganz neuen Möglichkeiten
^JJZyxVoice, Anrufbeantworter für alle Zyxel-Modems
Jetzt noch mehr Features, neue Version
m-. 659 ■
799
49
anrufen!
39
198 -1
98
269
GRAPHIK
Jetzt ganz ^
^Visionia, Profi-Grafikkarte, komplett
^ Merlin2,4MB, (Graphikkarte vom Feinsten) :
f Merlin Digitizer, Echtzeit! in Spitzenqualität
' R2-A4000 Merlin-Sucker, für alle Bildschirmmodi
■ ; Ersatz für ScanDoubler und Flickerfixer
Merlin 2 + R2-A4000 Merlin-Sucker
I GVP EGS-LC, 24 Bit Grafikkarte, vorrätig!
Picasso II, 2 MB
^ Piccolo, Grafikkarte 2MB
^Retina Z2,1 MB, 16,7 Mio. Farben, etc.
E Ultraneu! Die Sensation für den A4000
^Retina Z3,4 MB
^,-Tuning-Kit-Retina, neue Feature-Version!
V-Lab S-VHS, Realtime Video-Digitizer
^V-Lab-Motion
^ Scan-Doubler
, TV-PaInt, 24bit Malprogramm für alle Karten
1498
798 ■■
678 m
299 ^
998
ab 699
698
899
425
959
95
489 :
1977
298
395
A 1200
lA 1200 mit 130 MB Festplatte - ■ 989
A1200mit 254 MB Festplatte , 1188
A1200 mit 340 MB Festplatte ^ 1239
A1200 mit 1.000 MB Festplatte 1998 ;
J>Neu!
A1200 - Stone-Editlon, der 1200er mit dem Edelstein j
1 Jahr R2B2-Werkstatt-Garantie auf alle Teile " ■
-1/4 jährl. Inspektion!
A1200 - Stone-Edition, mit 130 MB Festplatte 1089 ■
A1200 - Stone-Edition, mit 340 MB Festplatte 1379 ■
A1200-Stone-Edition, mit 1.000 MB Festplatte 2148 '
Memoiy Master 1200. RAM-Karte AI 200, 278
1 -9 MB RAM und Copros., Uhr, etc.
Die Einbaumöglickeit für Festplatten 39
HD 1200 6,5 cm (2,5") SET 69
HD 1200 8,9 cm (3,5") SET
AllePlatten im A600 und A1200. incl. Schrauben, etc.
R2-HYPER-KIT, 50MHz CoPro, ind. elek. Bauteile 298
Alle Produkte für AI 200
auf Anfrage
Nur bei uns!
-A 4000-40.6MB RAM, Jedi 40, HD 254 MB
4498
..RAM 4MB SIMM
378
?A 4000-30,4MB RAM, Jedi 30, HD 254 MB
2698
RAM 1MB SIMM
98
SCSI Gehäuse, extern 13,5 cm (5,25")
Mac-Design, ind. Netzteil, etc.
149
Toshiba CD-ROM XM 3401B, SCSI, incl. Caddy
735
Toshiba CD-ROM XM 3301
578
A 2000, solange der Vorrat reicht
548
t A2000/3000/CDTV-Tastatur
139
l A3000/52/2
1698
^A 3000-Tower, 120MB/2
2398
A 2000 Board mit EGS-Chipsatz,
398 :
A 2000 Board mit EGS-Chipsatz, im Tausch
Alfa Power Contr. A500,8MB Option & 83.5MB
279
498 ^
AUFRÜSTUNG
/yie Maßnahmen können von ig^rem Fachpersonal atfögeführt werden
? ACHTUNG TAUSCHAKTION VON R2/B2: f
Damit wird der A2000 zum Supercomputer. .
Wir tauschen jede A2630 gegen eine G-Force 040 im Tausch
JGVP 2000/040/33/4MB 1899
A2630 Turbo ExtraSpeed 25mz -> 30MHz 49
A2630 2MB->4MB, 248
2MB ChipMem, für A 2000 im Eigenbau mit Anleitung 198
Der geregelte
Silentium 2000,3000,4000, garantiert lautlos 69
mit NTC, Schrauben, Platine, geregtem Papst und Anleitung
JEDI30/CO, 30 MHz. für A4000/30 198 ^
mitSOMHz-CO'Processor
? JEDI 40 Phantom, 33 MHz. für A4000/40 198
Kompletter Umbausatz mit alten Bauteilen, inkl. Anleitung
Mauspad, für optische Maus, endlich einzeln lieferbar 19 .
CHINON HD-Floppylaufwerke, 1,76 MB int/ext 249/298
KCS, externes Dop^l-HD-Laufwerke, incl Software 489
i DRUCKER / MONITORE
HP 550C, lieferbar 998
STAR SJ144. Thermotransfer-Farbdrucker '. i 1275
Jetzt mit Speizial Amigatreiber. Farbdrucke wie bei einem Foto
EUM, 36 cm (14"),15-38kHz, voll A4000-fähig 1348
‘ Philips 1710,43 cm (17’),1280 x 1024 1898
Blackmatrix, LCD-Anzeige
Philips 4CM 4770,43 cm, 1024 x 768 interiy70Hz. 1498
^Philips 4CM 4770 mit Grafikkarte 2198 j
MAG, 43 cm(17"), Black Triniton, Full-Digital-Chasis 1998 ;
Unser Referenzgerät! 33481
IDEK MF-5021 A, 53 cm (21").
endlich alte Amiga-Grafikmodi! 2098
EIZO Rexscan T660, 51 cm (20"), Vorführmodell 79
. Studio, 24-bit Graphik-DruckfDrogramm
Fqf Mailboxen unabdingbar! f
2B2^USV 59
fe unterbrecwngsfreie Stromversorgung,
etzausfallsicHerung. BlitzscjMz, Netzfilter.
eigenen Tower. THL.
^ffi-Wege Aktiv Boxen
1^; Rüc^iahme^adpll beiMlhtgefallen ^
lif: An^^lfarben mPfnternem Netzteil ■ J
ARTISCAN 3000 !
ichbeüsßanner 600DPI ^ ß
;l. Rwlo^tudio Universal IO
FINANZKAUF
Als Partner einer
DM Warenwert
Monaten) an. Sprechen Sie vertrauensvoll mit
CD32-Spiele
iroßen deutschen Bank bieten wir ab 750
latenkauf bzw. Zielkauf (Zahlung in
lit Anne Witt.
So kaufen sie jetzt Ihren Traumrechner und bezahlen zu
guten Konditionen bequem zurück.
REPARATUR / UMBAUTEN / PROBLEMLÖSUNGEN
In unserer Fachwerkstatt, mit geschultem und freundlichem :
Personal, führen wir alle Reparaturen, Um- und Einbauten aus.
Ob Amiga oder PC, Monitor, Drucker oder Modem - Egal von
welcher Marke, oder wo Sie Ihr Gerät gekauft haben, unser
erstes Gebot ist: So fair und so schnell wie möglich! .
Bringen Sie Ihr Gerät vorbei, schicken es per Post, oder wir ^
lassen es von UPS abholen.
Für Selbstreparierer führen wir alle Amiga-Ersatzteile.
Ganz besonders für Essener und Gelsenkirchener: Wir
Jegen genau an Ihrer Stadtgrenze und sind superschnell
erreichbar. Bei uns gibt es keine Parkprobleme!
eithe-Weg
DeMnschluß der Mcxlems
A
WISSEN
WORKBENCH-PROGRAMME
Mittlerweile sind auch für
den Amiga Festplatten na¬
hezu obligatorisch. Des¬
halb sollte jeder Festplat¬
tenbesitzer regelmäßig Si¬
cherungskopien ziehen,
um im Notfall den vollstän¬
digen Datenverlust zu ver¬
meiden. Ab OS 2.0 ist
ein entsprechendes Pro¬
gramm im Lieferumfang
derWorkbench enthalten.
von Rainer Zeltler
F estplatten haben eigentlich
nur Vorteile: Die hohe
Speicherkapazität und der
schnelle Dateizugriff erlauben es,
Programme und Daten in kom¬
paktem Format abzulegen und
jederzeit schnell abzurufen. Ne¬
ben den positiven Eigenschaften
vergißt man aber allzu schnell die
Perfekt einsteigen
Jedes Jahr kommen tausend Novi¬
zen zur Gemeinde der Amiglaner
hinzu: Grund genug für uns, auch ih¬
nen immer wieder die richtige Ein¬
stiegshilfe zu bieten.
In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie
sich mit dem Programm »HD-
Backup« Festplatteninhalte auf Dis¬
ketten sichern lassen.
Was gab's bisher?
AMIGA-Magazin 1/94: Vorstellung
und Einführung in die Bedienung
des Amiga via Workbench. Außer¬
dem führten wir die Kommunikati¬
onsschnittstellen des Amiga zur
Außenwelt auf.
AMIGA-Magazin 2/94: Der Amiga
läßt sich nicht nur via Workbench
und Maus bedienen. Eine weitere
Variante ist die Amiga-Shell - sie er¬
laubt die Bedienung auf Kommando¬
ebene und gestattet den Blick in die
Interna. Hardware-Interessierte fin¬
den hier ausführliche Tabellen über
die Belegung der externen Amiga-
Schnittstellen.
Gefahr der Festplattenbenutzung:
Ist der Datenträger defekt, sind in
der Regel alle Dateien und
Programme verloren. Es sei
denn, man führt in regelmäßigen
Abständen eine Sicherung der
Daten durch, das »Backup«.
Doch das so wichtige Verfah¬
ren des Datenschutzes scheitert
häufig an der Bequemlichkeit des
Benutzers, denn das Sichern ei¬
ner Festplatte mit 80 MByte Spei¬
cherkapazität auf Disketten mit
doppelter Schreibdichte (Double-
Density, 880 KByte) nimmt, ab¬
hängig vom verwendeten Pro¬
gramm und der Sicherungsme¬
thode, einige Zeit in Anspruch.
Was zunächst viele abschreckt,
erweist sich im Notfall als der
letzte Rettungsring, seine schon
verloren geglaubten Dateien
zurückzuholen.
Backup-Programme sind also
unerläßliche Hilfsmittel. Der An¬
wender hat die Wahl zwischen
kommerziellen, Shareware- und
PD-Sicherungsapplikationen.
Doch warum in die Ferne schwei¬
fen, wenn Commodore ab OS 2.0
auf der Workbench für Amigas mit
von Commoilore:
(ohne genaueste Kenntnisse) kei¬
ne Komprimierung der Dateien
möglich und, viel schlimmer, es
werden keine Archiv-Bits gesetzt!
Leider schwelgt sich die Commo-
me der Protokolldatei(en) eines
Backups. Diese ermöglicht es
beim Rücksichern (»Restore«),
gezielt Dateien auszuwählen, da
in der Protokolldatei (»Logfile«)
Ltbs
Locale
<:./ /!• < d i rec t ory >
< d i r ec t ory )
Pref s
V; ; : < d i rec t ory >
r--'
irectory>«
üt l l'it ies
• '■ i.. . \
■, <directory>
.backdrop
Deos. info
^ ^ Ai
n
Expansion. Info
632 26-Dec-12
fl
Storage.info
628 26-Dec-12
fl
Systen. info
632 26-Dec-12
fl
HDBackup: Die grafische Schnittstelle des Backup-Programms fördert einige Ungereimthei¬
ten zutage, die nur mit Tricks und auf Umwegen über die Amiga-Shell zu umgehen sind
Festplatten das Programm »HD
Backup« mitliefert? Zugegeben,
es ist In englisch, und die Ober¬
fläche ließe sich auch verbessern
- doch es sichert die Dateien zu¬
verlässig auf Diskette und restau¬
riert sie ebenso. Und das völlig
umsonst. Das mit dem Englisch ist
auch kein Problem, denn wir sa¬
gen Ihnen, was die deutsche Ent¬
sprechung ist und welche Funktion
sich dahinter verbirgt. Bevor Sie
sich nun aber aufs Programm stür¬
zen, finden Sie im Kasten
»Backup - so geht's« ein paar
grundlegende Sicherungsma߬
nahmen und -vorgehensweisen.
HDBackup baut auf dem Siche¬
rungsprogramm »BRU« auf
(ebenfalls im Tools-Verzeichnis zu
finden), das aus dem Unix-Be-
reich kommt und von Fred Fish für
den Amiga portiert wurde. BRU
läßt sich wahlweise via Shell oder
über HDBackup ansprechen, wo¬
bei HDBackup lediglich die grafi¬
sche Benutzerschnittstelle liefert.
Der eigentliche Backup-Vorgang
wird von BRU durchgeführt, die
Kommunikation zwischen beiden
Programmen erfolgt via das
Amiga-eigene Nachrichtensystem.
Was auf den ersten Blick sinn¬
voll erscheint, enttäuscht auf den
zweiten. Das Problem: HDBackup
initialisiert BRU (leider) völlig ver¬
kehrt. Zwei gravierende Fehlfunk¬
tionen treten auf, wenn BRU via
HDBackup aufgerufen wird: Es ist
dore-Dokumentation (nicht nur)
dazu aus.
Kennt man die Fehler einmal,
lassen sie sich mit ein wenig Im¬
provisation und gutem Willen um¬
gehen. Ersteres liefern wir, den
guten Willen allerdings müssen
Sie mitbringen. Doch Sie werden
sehen - es lohnt sich.
Erste Vorbereitungen
Formatieren Sie eine Diskette
und geben Sie ihr den Namen
»LogDisk«. Sie dient zur Aufnah-
u.a. die Verzeichnisstruktur, die
gesicherten Dateien und ihre Po¬
sition auf den Backup-Disketten
vermerkt ist. Selbstverständlich
ist das Generieren der Protokoll¬
datei auch auf Festplatte möglich
- das ist allerdings trügerisch,
denn wenn die Festplatte, aus
welchem Grund auch immer, de¬
fekt ist, ist auch die Protokolldatei
schlicht und ergreifend weg.
HDBackup öffnet einen eigenen
Bildschirm mit vier Farben im Non-
Backup - so geht’s
Zwei Sicherungsverfahren werden in der Praxis angewandt: Einmal das vollstän¬
dige Backup aller Daten (»Full Backup«), zum anderen nur das Sichern der modi¬
fizierten bzw. neu hinzugekommenen Dateien (»Incremental Backup«). In der Re¬
gel geht man so vor, daß man einmal wöchentlich bzw. monatlich ein komplettes
Backup der Festplatte vornimmt, die Teilsicherung hingegen täglich bzw.
wöchentlich.
Um nun unterscheiden zu können, welche Programme verändert bzw. noch nicht
gesichert wurden, stellt das Betriebssystem das Archivierungsschutz-Bit zur Ver¬
fügung. Jeder Datei werden acht dieser Schutz-Flags zugeordnet, die u.a. die Da¬
teieigenschaften beschreiben. Das E-Flag sagt beispielsweise aus, daß es sich
bei der Datei um ein ausführbares Programm handelt, ein weiteres, daß die vor¬
liegende Datei ein Shell-Skript ist (S-Flag). Starten Sie einmal die »Shell« im Sy¬
stem-Verzeichnis der Workbench [2] und geben Sie das Kommando
list
ein (mit <Return> abschließen). Neben dem Dateinamen gibt die Shell auch die
acht Schutz-Flags aus. Ist es gesetzt, erscheint der entsprechende Buchstabe,
sonst ein Gedankenstrich (»-«).
Für Backup-Programme relevant ist das Archivierungs-Flag »A«. In der Regel
setzen dieses Flag ausschließlich Sicherungsprogramme. Gelöscht wird es, so¬
bald die Datei modifiziert wurde bzw. bei neu angelegten oder kopierten Dateien.
Führt ein Backup-Programm eine vollständige Sicherung durch, setzt es automa¬
tisch bei allen Dateien das A-Flag. Verändert man im Laufe des Tages eine Datei
oder spielt man neue Dateien auf die Festplatte, erkennt dies das Backup-Pro¬
gramm am fehlenden A-Flag. Somit lassen sich bequem und ohne große Herum¬
sucherei am Ende eines Tages bzw. einer Woche die Dateien herausfiltern, die
noch nicht gesichert wurden.
74
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
»HDBackup«
wie!
Interlace-Modus. Doch das läßt
sich über die Tool-Types des Pro¬
grammsymbols individuell konfigu¬
rieren (s. Kasten »Konfigurieren
von HDBackup«). Hier müssen
bzw. des Unterverzeichnisses
ein. Das kann, abhängig von der
Festplattengröße und -geschwin-
dlgkeit, ein wenig dauern. Nach
abgeschlossenem Lesevorgang
werden alle Verzeichnisse und
Dateien Im Fenster gezeigt. Doch
das interessiert uns beim voll¬
ständigen Backup zunächst nicht.
Was ist nun zu tun? Wir müs¬
sen dem Programm mitteilen, auf
welches Medium der Sicherungs¬
prozeß stattfinden soll. Wir be¬
schränken uns hier auf Disketten¬
laufwerke - zusätzlich lassen sich
aber auch weitere Festplatten
dfO: \
size=880K seek=512 bufsize=22K noreopen qfwrite \
prerr=5 pwerr=5 zrerr=5 zwerr=5 frerr=5 fwerr=5 wperr=30 \
rawfloppy device=trackdisk.device unit=0
dfl: \
size=880K seek=512 bufsize=22K noreopen qfwrite \
prerr=5 pwerr=5 zrerr=5 zwerr=5 frerr=5 fwerr=5 wperr=30 \
rawfloppy device=trackdisk.device unit=l
tape: \
size=0 seek=0 bufsize=200K noreopen rewind \
prerr=5 pwerr=5 zrerr=5 zwerr=5 frerr=5 fwerr=5 wperr=30 \
advance tape rawtape device=scsi.device unit=4
ntape: \
size=0 seek=0 bufsize=200K noreopen norewind \
prerr=5 pwerr=5 zrerr=5 zwerr=5 frerr=5 fwerr=5 wperr=30 \
advance tape rawtape device=scsi.device unit=4
BRUTab: Mit diesen Einträgen meiden Sie fürs Backup-
Programm BRU die Laufwerke »DFO:« und »DF1:« an
Sie auch den Eintrag »(LOG-
DIR=<path>)« in »LOGDIR=log-
disk:« ändern bzw. komplett neu
angeben. Nach jedem Backup
verlangt das Programm dann die
soeben formatierte Diskette, um
die Protokolldatei sichern zu kön¬
nen. Starten Sie nun HDBackup
per Doppelklick aufs Symbol.
Vollständiges Backup
Die erste Aktion Ist es, HD
Backup mitzuteilen, ob wir Daten
sichern oder restaurieren (zurück¬
sichern) möchten. Wir wollen
zunächst unsere Daten auf Dis¬
ketten bannen, also wählen wir
aus dem »Project«-Menü »Back¬
up«. Es erscheint ein neues Fen¬
ster mit diversen Laufwerkssym¬
bolen und einem Eingabefeld.
Klicken Sie das Gewünschte
an (z.B. »DHO:«) und bestätigen
Sie die Eingabe mit »OK«. Eine
andere Möglichkeit, die zu si¬
chernde Festplatte zu definieren.
Ist die Eingabe des Namens Ins
Textfeld (der Festplattenname
muß mit einem Doppelpunkt ab¬
geschlossen werden [2]). Beach¬
ten Sie, daß es dieses Feld zu¬
dem zuläßt, lediglich ein be¬
stimmtes Unterverzeichnis zu si¬
chern (z.B. »dhO:Tools«).
Bestätigt man die Eingabe mit
»OK«, liest HDBackup nun den
Inhalt der kompletten Festplatte
und sogar Bandlaufwerke ange¬
ben (s. Kasten »Konfigurieren
von HDBackup«). Wählen Sie
das Diskettenlaufwerk übers
Menü »Devices« aus. Standard¬
mäßig erscheinen die vier Lauf¬
werkskennungen (DFO: bis DF3:)
- nicht angeschlossene Laufwer¬
ke lassen sich nicht auswählen
und erscheinen in Geisterschrift.
Sie können auch mehr als ein
Diskettenlaufwerk einsetzen.
Doch Vorsicht: Auch wenn man
beispielsweise zwei Disketten¬
laufwerke selektiert. Ist es nicht
sicher, daß die Sicherung auch
auf beiden erfolgt. Das ist eine
Programmschwäche und läßt sich
leider nicht beheben. Um Mißver¬
ständnissen vorzubeugen, sollte
man sich auf eines festlegen.
Die wichtigsten Einstellungen
sind somit vorgenommen. Jetzt
geht's um die individuellen Fein¬
heiten. Betrachten Sie sich hierzu
das Menü »Options«. Es bietet
verschiedene Manipulationsmög-
llchkelten des Backups:
o »Set Archive Bits«: Setzt für je¬
de erfolgreich gesicherte Datei
das Archivierungs-Flag (s.o.).
Doch wie gesagt: es funktioniert
leider nicht.
o »Smaller Log Files«: Zeichnet
in der Protokolldatei lediglich die
wirklich gesicherten Dateien auf.
Venrt/enden Sie diese Option aber
auf keinen Fall, denn beim Rück¬
sichern moniert diese HDBackup
mit der Meldung »Error while rea-
ding logfile« (Fehler beim Lesen
der Protokolldatei),
o »Compression«: Hierüber läßt
sich angeben, ob, und wenn ja, ab
welcher Dateigröße Dateien kom¬
primiert, also platzsparend, gesi¬
chert werden sollen. Der Unter¬
menüpunkt »None« schaltet die
Komprimierung aus. »All« bedeu¬
tet, daß alle Dateien zu packen
sind. Via »Larger than [100k]«
läßt sich ein Schwellwert ange¬
ben, der die Dateigröße definiert,
ab der die Komprimierung erfol¬
gen soll. Zu diesem Zweck muß in
einem Textfeld die Größe einge¬
geben werden. Gibt man nur eine
Zahl an, übernimmt diese HD¬
Backup 1:1 als »Byte«. Gibt man
zusätzlich den Buchstaben »k«
hinter der Zahl an, weist man HD¬
Backup an, die Zahl als KByte zu
interpretieren. Hinweis: Ohne Än¬
derung der Konfiguration wird die
Komprimierung nicht durchgeführt
mäßig werden nämlich auch leere
Verzeichnisse automatisch ins
Backup aufgenommen. Da für je¬
den Verzeichniseintrag 4 KByte
Speicherplatz auf dem Backup-
Medium freizuschlagen ist, kann
es bei vielen leeren Verzeichnis¬
sen zu spürbar weniger Disketten
führen (vorausgesetzt, man deak¬
tiviert diese Funktion). Schalten
Sie diese Funktion aus, wenn Sie
eine Teilsicherung durchführen.
Wir empfehlen Ihnen zunächst,
die Standardeinstellungen beizu¬
behalten. Nun sind wir soweit, mit
dem Backup loszulegen. Klicken
Sie hierfür auf den Schalter
»Start«. Es erscheint die Meldung
»Warning! All data on DFO: will be
overwritten« (»Warnung: Alle Da¬
ten auf der Diskette im Laufwerk
DFO: werden überschrieben«).
Klicken Sie auf »Contlnue« (Wei¬
ter), um mit der Sicherung zu be¬
ginnen. Mit »Quit« brechen Sie
den Vorgang ab. Nun werden Sie
per »Load volume 1 Into drive
DFO:« dazu aufgefordert, die er¬
ste Diskette einzulegen.
Konfigurieren von HDBackup
Bevor man mit HDBackup das erste Mal arbeitet, sollten einige Vorgaben getrof¬
fen werden. Dazu muß man wissen, daß HDBackup auf das Programm BRU
zurückgreift, daß ebenfalls im Tools-Verzeichnis der Workbench zu finden ist.
BRU ist das eigentliche Backup-Programm, HDBackup die grafische Schnittstelle.
Um BRU überhaupt korrekt einsetzen zu können, muß es wissen, wie die zur Ver¬
fügung stehenden Backup-Medien organisiert sind. Diese Informationen entnimmt
das Programm aus der Datei »s:BRUTab«. Hier stehen in lesbarer Form die wich¬
tigsten Kriterien. Fehlt bei Ihnen diese Datei, tippen Sie die Zeilen im Kasten
»BRUTab« mit dem Editor »ED« ab und speichern Sie diese unter »siBRUTab«
(Aufruf in der Shell: »ed s:brutab«). Diese Datei bewirkt, daß BRU die Laufwerke
»DFO:« und »DF1:« bekannt sind. Besitzen Sie statt »Df1:« nur »DF2:«, ändern
Sie den Namen und die »Unit«-Nummer von 1 in 2. Die beiden letzten Laufwerks¬
einträge spezifizieren zwei SCSI-Streamer, die am Controller mit dem Treiber
»scsi.device« angeschlossen sind. Der erste (»tape«) läßt sich zurückspulen
(Schlüsselwort »rewind«), »ntape:« nicht (»norewind«).
Mit Hilfe der Tool-Types lassen sich HDBackup Voreinstellungen übergeben.
Tool-Types sind Zeichenketten, die im Programmsymbol gesichert sind und vom
Programm selbst beim Start ausgelesen werden. Um Tool-Types zu ändern bzw.
hinzuzufügen, klicken Sie das Programmsymbol einmal an und wählen Sie aus
dem Workbench-Menü die Funktion »Piktogramm/Informationen...« aus. Ein Tool-
Type fügen Sie mit »Neu« und Eingabe ins Textfeld hinzu, gelöscht wird es, in¬
dem Sie den Eintrag mit der Maus anklicken und den Schalter »Lösch« betätigen.
Zwei Tool-Types sind relevant. Möchten Sie, daß HDBackup keinen eigenen Bild¬
schirm, sondern ein Fenster auf der Workbench öffnet, fügen Sie das Tool-Type
»SCREEN=workbench« hinzu (bitte unbedingt auf korrekte Groß- und Klein¬
schreibung achten). Außerdem sollten wir dem Programm von Anfang an klarma¬
chen, daß die Protokolldateien auf der Diskette mit dem Namen »LOGDISK« ab¬
zulegen sind. Dieses Tool-Type erfüllt unsere Forderung: »LOGDIR=logdisk:«.
Möchten Sie die Dateien in komprimierter Form sichern, geschieht das mit die¬
sem Tool-Type: »BRUARGS=-Z«. Die Komprimierung läßt sich dann jedoch nicht
mehr über die Programm-Menüs steuern, sondern wird immer durchgeführt (es
sei denn. Sie löschen das Tool-Type und starten HDBackup erneut).
(s. »Konfigurieren von Backup«).
Beachten Sie außerdem die Hin¬
weise im Kasten »Komprimieren
der Dateien«.
o »Backup Dir Structure«: Startet
man HDBackup, erscheint vor
diesem Menüpunkt ein Häkchen
(die Funktion ist aktiv). Schaltet
man sie durch Anwählen aus, si¬
chert das Programm nur nicht-
leere-Verzeichnisse. Standard¬
Hinweis: Die Disketten müssen
nicht formatiert sein, da sie BRU
sowieso im eigenen Format be¬
schreibt. Legen Sie die Diskette
aber erst nach der oben genann¬
ten Aufforderung ein - ansonsten
pfuscht das AmigaDOS dazwi¬
schen und moniert ständig, daß
die Diskette nicht formatiert ist.
Nun beginnt HDBackup bzw.
BRU mit dem Sicherungsvor-
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
75
Selektieren von Dateien
Nachdem man den Backup- oder Restore-Vorgang gestartet hat und die Datei¬
liste eingelesen wurde, sind zunächst alle Dateien und Verzeichnisse selektiert.
Das erkennt man an der Farbe, in der die Datei oder das Verzeichnis auf dem
Bildschirm abgebildet wird. Welche Farbe welchen Zustand repräsentiert, erfährt
man, wenn man den Menüpunkt »Project/Info« wählt. In einem neuen Fenster
werden alle Farbvarianten mit einer englischen Beschreibung ausgegeben:
o Der erste Text wird mit der Farbe ausgegeben, der angewählten Dateien ent¬
spricht;
c^der zweite Text beschreibt Dateien oder Verzeichnisse, die verfügbar, aber
nicht selektiert sind;
o die Farbe der dritten Zeile schließlich beschreibt Einträge, die nicht anwählbar
sind (z.B. beim Zurücksichern Dateien, die zwar in der Protokolldatei existieren,
aber nicht im Backup-Satz).
Der einfache Mausklick
Den Status einer Datei (angewählt, nicht angewählt) wechselt man ganz simpel
durchs Anklicken mit der Maus. Bei Verzeichnissen verfährt man ebenso; Ein
Klick, und ein Verzeichnis mit allen Unterverzeichnissen und Dateien wird aus
dem Backup/Restore ausgeschlossen oder wieder einbezogen. Dieser Vorgang
läßt sich am unteren linken Bildschirmrand beim Feld »Selected Files« nachvoll¬
ziehen.
Der Doppelklick
Führt man einen Doppelklick über einer Datei aus, erfährt man detaillierte Infor¬
mationen über sie. Angezeigt wird dann u.a. der Status der Schutz-Flags, ein
eventueller Kommentar sowie die ersten 64 Zeichen der Datei in Sedezimaler
Notation.
Anders bei Verzeichnissen: Ein Doppelklick bewirkt, daß der Inhalt des Verzeich¬
nisses angezeigt wird (ähnlich der Funktion eines Datei-Requesters). Nun lassen
sich hier Dateien und Unterverzeichnisse selektieren bzw. abwählen. Um ins
übergeordnete Verzeichnis zu wechseln, klickt man den Schalter »Parent« an. Mit
»Root« gelangt man auf kürzestem Wege wieder ins Hauptverzeichnis.
Selektieren mehrerer Dateien und Verzeichnisse
Nun kann es sehr mühsam sein, wenn man den Status einer ganze Reihe Datei¬
en ändern möchte: jede muß eine nach der anderen angewählt werden. Doch es
geht einfacher. Drücken Sie die Umschalttaste und selektieren Sie die erste Da¬
tei: der Mauszeiger verändert sein Aussehen. Nun bewegen Sie den Mauszeiger
und klicken bei immer noch gedrückter Umschalttaste die letzte Datei an. Auto¬
matisch wird nun der Status aller Dateien und Verzeichnisse zwischen beiden Da¬
teien invertiert.
Auswahl nach dem Status des Archivierungs-Flags
Noch'nicht gesicherte Dateien und Verzeichnisse lassen sich bequem und schnell
herausfiltern. Aktivieren Sie hierzu den Schalter »Archive Bit«. Mit »Include« mar¬
kiert man nun alle Dateien, die das Archivierungs-Bit gesetzt haben, wenn der
Schalter »Set/Clear« (gesetzt/gelöscht) neben dem Schalter »Archive Bit« auf
»Set« steht. Ändert man ihn in »Clear«, wählt man mit »Include« alle Dateien und
Verzeichnisse an, deren Archivierung-Flag nicht gesetzt ist. »Exclude« ist das
Pendant und kehrt die Auswahl lediglich um.
Ähnlich funktioniert das Verfahren auch für Suchmuster (»Files Pattem«), Da¬
tumsangaben und Dateigrößen. Möchte man beispielsweise nur die Dateien aus¬
wählen, die mit der Bezeichnung »Adressen« beginnen, aktiviert man »Files Pat¬
tern«, gibt die Zeichenkette »Adressen#?« ins Textfeld ein und klickt auf »Inclu¬
de«. Die gleiche Wirkung erzielt man, wenn man den Schalter »Match« (paßt) se¬
lektiert (es erscheint nun das Ungleicheitszeichen) und »Exclude« auswählt.
Hinweis: Die Auswahl über die Schalter auf der linken Seite funktioniert nicht im¬
mer hundertprozentig. In der Praxis hat es sich als sinnvoll erwiesen, auf die Inclu-
de-Funktion völlig zu verzichten und statt dessen nur mit »Exclude« zu arbeiten.
gang. Wieviele Disketten Sie
benötigen, läßt sich am linken un¬
teren Bildschirmrand ablesen. Sie
finden dort diverse Statistiken:
o »Selected Files«: Diese Zahlen
beschreiben die Anzahl markier¬
ter bzw. ausgewählter Dateien
(links) und die ingesamt eingele¬
senen bzw. zur Verfügung ste¬
henden (rechts).
o »Selected Size«: Die rechte
Zahl repräsentiert den Umfang al¬
ler auf der Festplatte bzw. dem
Unterverzeichnis eingelesenen
Dateien in Bytes, die linke Zahl
sagt aus, wieviele Bytes wirklich
gesichert werden,
o »Archive Size«: Hier läßt sich
die Größe des Archivs in KByte
ablesen. Diese Zahl unterschei¬
det sich natürlich von der unter
»Selected Size« angegebenen,
da zu den eigentlichen Dateien
noch weitere Informationen im
Archiv notwendig sind. Rechts
davon erscheint die Anzahl
benötigter Disketten. Eine »8,1«
besagt, daß 8,1 Disketten ge¬
braucht werden. Da es keine Vio-
Diskette gibt, müssen demnach
neun Disketten bereitgelegt wer¬
den (die Vorausberechnung der
Diskettenanzahl ist bei einge¬
schalteter Komprimierung nicht
möglich, statt dessen erscheinen
drei Fragezeichen).
Legen Sie nun also die erste
Diskette ein und bestätigen Sie
die Aufforderung der Dialogbox
durch Selektieren des Schalters
»Proceed«. HDBackup zeigt
während des Backups die Anzahl
schon gesicherter sowie die noch
zu sichernden Dateien an. Ist die
erste Diskette voll, verlangt HD¬
Backup die nächste. Legen Sie
nun die zweite ein, klicken Sie
wiederum auf »Proceed« und be¬
schriften Sie die Disketten so:
Name des Backups (z.B. der
Name der Festplatte)
o Datum des Backups
o Diskettennummer sowie die
Anzahl der Disketten des Siche¬
rungssatzes (z.B. »1 von 9«, »2
von 9« etc.)
c> Hinweis, daß es sich um eine
vollständige Sicherung handelt
Nach Beendigung des Backups
fordert Sie HDBackup auf, die
Diskette »LOGDISK:« einzulegen.
(Diese Vorgabe hatten wir zuvor
Im Tool-Type angegeben. Beläßt
man es bei der Standardeinstel¬
lung, versucht HDBackup, die
Protokolldatei auf der Festplatte
»WORK:« zu sichern) Aus nicht
nachvollziehbaren Gründen sucht
das Programm nun ein Verzeich¬
nis mit dem Namen der Festplatte
(also z.B. »Logdisk:dhO«). Dieses
existiert natürlich nicht. Beantwor¬
ten Sie den Versuch also mit
»Cancel«, legen Sie die soeben
formatierte Diskette ein und se¬
lektieren Sie diese im Requester.
HDBackup gibt Im Textfeld »Da¬
tei« bzw. »File« schon einen Na¬
men für die Protokolldatei vor -
das aktuelle Datum. Es empfiehlt
sich, diesen aussagekräftiger zu
gestalten, indem der Festplatten¬
name und das Sicherungsverfah¬
ren in den Dateinamen mit ein¬
fließt (z.B. »DH0-F-23Jan94«).
»F« steht für »Full«, »I« Ist dann
zu venA^enden, wenn es sich um
eine Teilsicherung handelt (»In-
cremental«).
Das Backup ist nun (eigentlich)
abgeschlossen. Da es HDBackup
aber - wie schon erwähnt - ver¬
säumt, die Archivierungs-Bits zu
setzen, ist das manuell nachzu¬
holen. Starten Sie die »Shell«
aus dem »System«-Verzeichnis
der Workbench, wechseln Sie auf
die entsprechende Festplatte
bzw. das Verzeichnis mit Hilfe
des CD-Befehls [2] und geben
Sie das PROTECT-Kommando
ein. Beispiel:
cd dhO: (oder)
cd dhO;Tools
protect #? +a all
Mit den angegebenen Parame¬
tern setzt das PROTECT-Kom¬
mando für alle Dateien und Ver¬
zeichnisse das Archivierungs-
Flag. Jetzt erst Ist das Backup
vollständig.
Teilweise Sicherung
Nehmen wir an, die vollständi¬
ge Sicherung ist nun schon eine
Woche her. Es ist also an der
Zeit, die neu hinzugekommenen
bzw. modifizierten Dateien eben¬
falls auf Diskette zu verewigen.
Nein, keine Angst! Das Backup
dauert nicht so lange wie das der
ganzen Festplatte, schließlich
handelt es sich um vergleichswei¬
se wenige Dateien.
Starten Sie HDBackup, selek¬
tieren Sie aus dem »Project«-
Menü »Backup« und wählen Sie
die Festplatte oder ein Verzeich¬
nis aus (wie schon bei der voll¬
ständigen Sicherung). Um nun al¬
le Dateien ohne Archivierungs-
Flag in Erfahrung zu bringen,
muß der Schalter »Archive Bit«
auf der linken Seite des Fensters
aktiviert und anschließend
»Exclude« ausgewählt werden (s.
Kasten »Selektieren von Datei¬
en«). Die wirklich zu sichernden
Dateien und der daraus resultie¬
rende Archivumfang läßt sich aus
den statistischen Angaben unten
links ablesen. Bevor Sie die Teil¬
sicherung durchführen, empfiehlt
es sich, das Menü »Options/
Backup Dir Structure« zu deakti¬
vieren, da die komplette Ver¬
zeichnisstruktur schon im voll¬
ständigen Backup gesichert wur¬
de. Starten Sie die Sicherung via
»Start« und beschriften Sie die
Disketten wiederum mit Datum,
Name, Diskettennummer sowie
dem Hinweis »Incremental«. Der
Name der Protokolldatei sollte
Komprimieren der Dateien
Komprimiert man Dateien, muß man sich über eines im klaren sein: Das Packen
benötigt, abhängig vom Dateiumfang, sehr viel Hauptspeicher. Das liegt am ver¬
wendeten Unix-Kompressionsverfahren, denn die in BRU implementierte Variante
erlaubt lediglich das Packen kompletter Dateien, nicht von Teilen davon. Liegt
nun eine umfangreiche Datei vor, muß diese in komprimierter Form ins temporäre
Verzeichnis passen - und das ist in der Regel die RAM-Disk [2]. Verfügt man
über wenig Speicher (2 MByte oder weniger), sollte von einer Komprimierung ab¬
gesehen werden. Paßt die Datei nicht in den Speicher, wird sie in nicht kompri¬
mierter Form gesichert. Bedenken Sie außerdem, daß beim Zurücksichern eben¬
falls entsprechender Speicher fürs Dekomprimieren zur Verfügung stehen muß.
So vorteilhaft die Komprimierung auch sein mag (abhängig von der Datei schrumpft
der Umfang zwischen 30 und 70 Prozent) - der Nachteil liegt doch klar auf der
Hand: die langsame Geschwindigkeit. Komprimierverfahren sind sehr recheninten¬
siv, und wer über keinen schnellen Prozessor verfügt (z.B. einen MC68030 mit
mind. 25 MHz), sollte schon allein deshalb die Komprimierung nicht einstellen.
76
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Ab sofort, werden alle AMIGA 1200
standardmäßig mit einem und alle
AMIGA 4000/EC030 mit
zwei HD-Floppy’s ausgeliefert!!!
Fazit in der AMIGA-Pius.
Das PROFILINE DUAL SPEED, ist
zur Zeit das empfehienswerteste
Disketteniaufwerk
für den AMIGA.
Benötigt keine Treibersoftware!
jetzt auch intern AMIGA 3000
CD-ROM CHINONCDS-535
Scannt PS^SQiHil C
Giga PD, v2.1
CDX Disk Set v2.01
CDTV CDPD2
CDTV CDPD3
Aminet CD
17 Bit Collection (Doppel CD)
CDTV Demo Collection
CDTV Demo Collection 2
CDTV Pandora
Saar/AMOK
IMAGINE CD
Fred Fish 1
Deutsche Edition -
Sleepwalker (CD-32) 79,00
D-Generation (CD-32) 59,00
Whales Voyage (CD-32 69,00
Aufschwung Ost (CD-32) 79,00
Prey (CD-32) 69,00
Pirates Gold (CD-32) 89,00
Pinball Fantasies (CD-32) 89,00
Außerdem, ständig
neueste Anwender
Software in unserem
Shop.
512 KByte RAM mit Uhr A-500
1.0 MByte A-500 plus
1.0 MByte RAM mit Uhr A-600
2.0 MByte RAM mit Uhr A-500
Alfa-Data 3-Tasten Trackball
SyQuest SQ3105 SCSI, incl. 105MB Medium
SyQuest 5110C 44/88 MB
externes Gehäuse für
SCSI Geräte incl. Netzteil
Alfa-Scan 800
800dpi, 256 GraißtufeT 349
Ajfpreis für Migroph OCR SoftNA< 3 raRti^ 48 ,- DM
Besuchen Sie unseren Hard & Software Shop in
Moers. Große Auswahl an CD-32 Titeln und anderen
CD-ROMs. Bookware, Software, Grafikkarten, u.v.m.
Österreich:
Pro-System Computer
Plüddemanngasse 35
A-8010 Graz
Tel.: 0316-473637
f Dänemark:
BMP-Data Group ApS
Industrivej 19
I DK-3320 Skaevinge
I Tel.: 042 28 87 00
Schweiz:
Promigos Schweiz
Hauptstr. 37
CH-5212 Hausen bei Brugg
Tel.: 056 32 21 32
Spanien: i
MACHACA AMIGA Center
C/, Argullos 127
E-08016 Barcelona
Tel.: (9)3-2763806
MLC Hard & Software GmbH
Tel.: 02841-42249
J^CHINON Distributor
Im Ring 29 ** 47445 Moers
1 J 6 MB HP-Flopp^sj
Floppy Intern 1.76MB - Modell angebeh 179,
Floppy extern 1.76MB - Modell angeben 199,
Floppy intern 880KB - Modell angeben 99,
Floppy extern 880KB_- Modell ajigeben 109,
Optischer Flachbettscanner mit einem SpiegeP|
fihsenelement und einem CCD-Baustein. 300 dpf
Auflösung. Bestens geeignet zum scannen von
Texten oder Gegenständen.
4096 Farben Standard oder
32000 Farben mit einer
Picasso II Grafikkarte!
mcl. Beleuchtung. .■ : ..
Paket: Picasso 2MB-f.DSSÖuM
AMIGA Hard & Softv^ADre
Shop
A57
Aosf. K-Untfort
Ausfahrt
Moers-Nofd,
Tel.: 02841-47251
Nicht alle Artikel sind zu
Versandpreisen in den I
Shops erhältlich ! '
Wir suchen Franchise-Partner in ganz Deutschland. Schriftliche Bewerbungen senden Sie an die MLC GmbH.
1 vfm 1«:« n iu4 ” 1 i 11
HSBi
rJiuuiiiiKr/MiAaiiii
kU.ij müu R ul K1 rü !i rw:i f iaH i! U 1 f
. Am IG/
i-TE.ST
lÄ
Hl
1.»^ Tm
:nmB
^_K
□□□□□
LiL-U'Tl
LJi If ti I
WISSEN
WORKBENCH-PROG RAMME
nun ebenfalls Rückschlüsse dar¬
auf zulassen, daß es sich um ei¬
ne Teilsicherung handelt (z.B. an¬
stelle des »F« ein »I« in den Na¬
men einfließen lassen).
Abschließend sind nun wieder
die Archivierungs-Bits zu setzen.
Wie das funktioniert, demonstrier¬
ten wir schon bei der vollständi¬
gen Sicherung - die Vorgehens¬
weise ist hier identisch.
Rücksichern von Dateien
Hoffen wir, daß es niemals da¬
zu kommt, daß Sie diese Funkti¬
on benötigen. Ist es dennoch der
Fall, gehen Sie so vor:
Starten Sie HDBackup und
wählen Sie aus dem Menü die
Funktion »Project/Restore«. Ab¬
hängig von der Konfiguration ver¬
langt das Programm nun das
Laufwerk »WORK:« oder »LOG¬
DISK:«. Der Grund: HDBackup
benötigt die Protokolldatei. Wäh¬
len Sie mit Hilfe des Datei-Re-
questers die gewünschte Proto¬
kolldatei aus und bestätigen Sie
die Auswahl mit »OK«. Nach kur¬
zer Ladezeit präsentiert HD¬
Backup die gesicherte Verzeich¬
nisstruktur und die Dateien. In
der Regel ist es nicht nötig, alle
Dateien zurückzusichern. Wie Sie
Dateien auswählen, finden Sie im
Kasten »Selektieren von Datei¬
en«. Bevor Sie den »Restore«-
Vorgang nun starten, sollten Sie
das Laufwerk auswählen, von
dem zurückgesichert werden soll.
Tun Sie das via »Devices«-Menü.
Mit »Start« weisen Sie HD¬
Backup nun an, den Schreibpro¬
zeß zu starten. Natürlich weiß das
Programm nicht, ob die Dateien
ins ursprüngliche Verzeichnis
oder in ein anderes zu schreiben
sind. Deshalb fragt es Sie nun,
auf welches Laufwerk bzw. In wel¬
ches Verzeichnis das Zurück¬
schreiben erfolgen soll. Möchten
Sie beispielsweise nur eine Datei
aus Vergleichsgründen zurücksi¬
chern, empfiehlt es sich, diese in
die RAM-Disk zu kopieren.
Mit »OK« starten Sie nun defi¬
nitiv die Rücksicherung. Erfolgt
ein komplettes Zurückschreiben
aller Daten, müssen zunächst das
vollständige Backup und nach
und nach die verschiedenen Teil¬
sicherungen restauriert werden.
Arbeiten mit HDBackup
Leider hapert's beim Pro¬
grammverbund »HDBackup« und
»BRD« an vielen Details. Daher
Ist es eigentlich unverständlich,
daß Commodore diese Wahl ge¬
troffen hat und die offensichtlichen
Fehler entweder wissentlich in
Kauf nimmt oder einfach nie über¬
prüft hat. Dabei liegt das weniger
am Programm »BRD«, sondern
Tips & Tricks zu HDBackup
1. Die Online-Hilfe
Englisch-Versierte haben die Möglichkeit, auf eine kurze, aber prägnante, Online-
Hilfe zurückzugreifen. Aufrufen läßt sich diese übers Menü »Project/Help«. Klickt
man mit der Maus auf die hervorgehobenen Textteile, kann man so zu detaillier¬
ten Beschreibungen verzweigen.
2. Überprüfen des Backups
Eigentlich sollte diese Funktion direkt über das Programm HDBackup möglich
sein. Der Menüpunkt existiert zwar (»Project/Inspect«), er ist allerdings nicht an¬
wählbar und bleibt uns somit leider verschlossen. Doch gerade das Überprüfen
auf ein fehlerfreies Backup ist enorm wichtig.
Aber es geht, wenn auch über Umwege, trotzdem. Anstatt die Verifikation via HD¬
Backup durchzuführen, nehmen wir den direkten Weg und rufen das Programm
BRU direkt auf. Starten Sie die Shell [2] und geben Sie dieses Kommando ein:
bru -i -VW -f dfO:
Ändern Sie den letzten Parameter z.B. in »-f df1:«, wenn Sie die Backup-Disket¬
ten im Laufwerk »Df1:« überprüfen möchten. Stellt BRU Ungereimtheiten fest,
bleibt nichts anderes übrig, als die fehlerhaften Dateien erneut zu sichern.
3. Formatieren von Disketten
Auch wenn Disketten vor dem Backup nicht formatiert werden müssen, sollten
Sie es dennoch tun. Denn erst dann kann man fast hundertprozentig sicher sein,
daß das Backup auf den Disketten einwandfrei ist.
4. Rücksichern ohne Protokoildatei
Verzagen Sie nicht gleich, wenn Sie Dateien restaurieren möchten, die Diskette
mit der entsprechenden Protokolldatei aber kaputt oder nicht auffindbar ist. Es ist
dennoch möglich, die Daten zurückzuspielen. Wählen Sie hierfür den Menüpunkt
»Project/No-log Restore«. Zwar zeigt HDBackup nun keine Dateiliste zur Auswahl
an, via »Start« und Angabe des Ziellaufwerks lassen sich die Daten aber den¬
noch zurückholen. Klar, daß dann keinerlei Anzeige über die noch zurückzu¬
schreibenden Dateien erfolgt.
5. Programme immer zu Hand - die Notfalldiskette
Stellen Sie sich für den Fall der Fälle eine Notfalldiskette zusammen. Sie sollte
startfähig sein, die wichtigsten Shell-Kommandos sowie die Programme BRU und
HDBackup enthalten. Ein Installationsskript für die Zusammenstellung einer solchen
Diskette finden Sie auf unserer PD-Diskette (Seite 48, Disk 2). Ganz wichtig: Das
Installationsskript sichert bei Commodore-kompatiblen Festplatten alle relevanten
Daten, also Größe, Anzahl der Partitionen usw. Beim Start mit der Notfalldiskette
werden diese automatisch restauriert und das Backup-Programm aufgerufen.
Das Programm »BRU«
BRU ist das Herz von HDBackup und für den eigentlichen Sicherungsprozeß ver¬
antwortlich. BRU ruft man aus dem Shell mit diversen Optionen auf.
bru Modus [Kontrolloptionen] [Auswahloptionen] [Dateien]
Die wichtigsten sind:
Modus
-c Erstellt ein neues Archiv entweder in einer Datei oder direkt auf
ein Backup-Medium
-d Sucht und meldet ggf. Unterschiede zwischen dem Backup und
den Originaldateien
-e Berechnet die benötigte Anzahl der Backup-Medien (gilt nicht für
komprimierte Dateien)
-g Gibt globale Informationen über das Backup aus, also das Erstel¬
lungsdatum, Größe des Backup-Mediums etc.
-h Druckt eine Kurzübersicht dieser Optionen auf den Bildschirm aus
-i Überprüft das Backup auf Fehlerfreiheit
-t Listet das Inhaltsverzeichnis des Backups auf
-X Sichert bestimmte oder alle Dateien zurück
Kontrolloptionen
-Ac
-As
-Ar
-f <Datei>
-L <Name>
-ll,<Name>
-Z
Löscht nach dem Sichern der Datei das Archivierungs-Flag
Setzt nach dem Sichern das Archivierungs-Flag der Datei
Überspringt beim Sichern alle Dateien, deren Archivierungs-Flag
gesetzt ist (für Teilsicherungen wichtig)
Gibt das Laufwerk oder die Datei an, auf das bzw. in die der Si¬
cherungsprozeß erfolgen soll
Weist dem Backup einen Namen zu, der mit »bru -g« ausgegeben
wird
Schreibt die Ausgabe während der Sicherung nicht ins Shell-Fen¬
ster, sondern in die Datei <Name>
Schaltet die Ausgabe über den Fortgang des Sicherungs- bzw.
Rücksicherungsverfahren ein. »-vv« und »-vw« ermöglichen noch
detaillierte Angaben.
Komprimierung aktivieren
Auswahloptionen
-n <tt-mm-jj> Wähle nur Dateien aus, die seit dem angegebenen Datum modifi¬
ziert wurden
Dateien
* Alle Dateien, Verzeichnisse und Unterverzeichnisse
[A,a]* Alle Dateien, die mit »A« oder »a« beginnen. Vorsicht: Da das
Programm BRU von Unix portiert wurde und unter Unix die Klein-
und Großschreibung von Dateien unterschieden wird (nicht bei
AmigaDOS), muß hier sowohl das große wie auch das kleine »a«
angegeben werden.
Beispiele
bru -c -f dfO -f dfl: -vw -Z -As sys:
Dieses Kommando führt eine vollständige Sicherung der Festplattenpartition
»Sys:« auf die Laufwerke »DFO:« und »DF1:« durch, gibt darüber detailliert Aus¬
kunft, komprimiert die Dateien und setzt zusätzlich das Archivierungs-Flag.
Wichtig: Wenn Sie BRU via Shell starten, wechseln Sie zuvor ins entsprechende
Verzeichnis bzw. auf die Partition und starten Sie BRU ohne jede Dateiangabe:
cd work:
bru -c -f dfO: -vw -Z -As
oder
cd work : Dokumente
bru -c -f ram: Archiv -As
Der Grund: Geben Sie (wie im ersten Beispiel) den Gerätenamen mit an, ist das
Zurücksichern nur auf das gleiche Gerät bzw. das Laufwerk mit gleichem Namen
möglich. Starten Sie BRU ohne Laufwerksangabe, wird lediglich die Verzeichnis¬
struktur gesichert, dei Dateien aber lassen sich auch später auf beliebige Daten¬
träger zurückschreiben.
vielmehr an der grafischen Com-
modore-Schnittstelle »HD Back¬
up«. Es ist zwar ganz nett, daß in
der deutschen Dokumentation
Funktionen beschrieben werden -
wenn sie dann allerdings nicht
funktionieren bzw. erst gar nicht
aufrufbar sind, gibt einem das
doch zu denken. Erfahrenen Ami-
ga-Besitzern mag das vielleicht
zumutbar sein - Ein- und Umstei¬
gern aber sicherlich nicht!
Deshalb: Wenn Sie sich ein
wenig mit der Shell-Bedienung
auskennen [2], verzichten Sie völ¬
lig auf HDBackup und kreieren
Sie Ihre Festplattensicherung
ausschließlich mit BRU.
Um Ihnen die Arbeit mit BRU
zu erleichtern und die Fehler von
HDBackup - so gut es eben geht
- zu umgehen, finden Sie auf un¬
serer PD-Dlskette (Seite 48, Disk
2) diverse Programme (Skripts),
die sich von der Workbench star¬
ten lassen und interaktiv mit der
Maus zu bedienen sind. ■
Literaturhinweise:
[1] Franz-Josef Reichert und Rainer Zeitler:
Perfekter Einstieg, AMIGA-Magazin 1/94,
Markt & Technik Verlag AG
[2] Zeitler, Rainer. Altlasten - Die Amiga-Shell,
AMIGA-Magazin 2/94, Markt & Technik Verlag AG
78
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
(»MPED#
SPEZIALFARBBÄNDER GMBH üffi
Transferfarbbänder erhalten Sie In den Farben Rot, Schwarz,
Gelb und Blau,80wle In den Neonfarben Pink und Gelb,oder als
14-Farbenband für Colordrucker zum aufgeführten Preis. (Transfer)
ihbcompütepausdbuck
AÜFBUCEIN auf TEXTU-IEN^^^
„itcompedospeziae-
FARBBÄNDER
Normalfarbbänder erhalten Sie In den
Sonderfarben Braun, Grün, Gelb, Rot und
Blau zum aufgeführten Preis. (Farbig)
Weitere Sonderfarben auf Anfrage.
Jetzt auch auf Keramik,
Glas, Alu, Metall u. a.
Werkstoffen aufdrucken!
Anwendung
• Gegenstand lackieren
• Transfer-Ausdruck mit
Klebeband aufkleben
• 15 min. einbrennen
(z.B. im Backofen)
• Ausdruck entfernen - Fertig !
• Bügeln auf T-Shirts, Jacken,
Regenschirme, Kissen etc.
• waschecht - ideal für Werbung
• Lebensdauer wie normales
Markenfarbband
EINFARBDRUCKER:
Nonnal Farbig Transfer
EINFARBORUCKER:
Normal
Farbig Transfer
C0L0R(4-FARB) DRUCKER Norm.Cotor Transf.
821 CITIZEN SW1FT24/124-240
9,60 12.50
34,90
666 NEC P6 ALT
10,90
14.20
37.50
621 CITIZEN SWIFT/200-240
28,80
59.90
829 COMMOD.MPS802/MT81
10,90 14.20
37.80
682 NEC P6+/7+/60/70
12,70
16.50
39.90
642 EPSON LQ860/2500/2550
24,80
49.90
824COMMOD.MPS803
9,70 12.60
36.80
668 NEC P20/30
12,90
16.80
38.40
659 FUJITSU DL1100/1200 3xREFILL 22,40
55.00
883 COMMOD.MPS 1224
16,80
38.80
676 NEC P2+/2200
12,20
15.90
37.90
— FUJITSU DL5600 REFILL
45,80
89.90
874 COMMOD.MPS 1500
19,70
39.90
— OKI ML380/390/182/192
10,70
13.90
36.70
666 NEC P6 ALT
28.80
59.90
873 COMMOD.MPS 1230
12.80 16,70
34.90
— OKI ML 393 ELITE
32,90
42.80
59.00
682 NEC P6t/7+/60/70
28,80
59.90
— C0PALSZ44/ATIS1814
12,00 16.70
37.60
670 PANAS.KXP1031/80/90/91
10,90
14,20
36.90
— OKI ML 393 REFILL
49,00
73.00
835 EPSON FX/RX80
8,80 12.90
35.90
— PANASONIC KXP1123/24
11,90
15.50
37.90
— PANASONIC KXP2123
25,90
54.80
838 EPSON LX80/90
8,10 10.60
31.90
— PANASONIC KXP 2123/24
11,80
15.40
37.80
692 STAR LC10/20
16,40
46.90
858 EPSON LQ100
11,80 15.40
34.70
615 PRÄSIDENT 6310/20/30
8,30
10.80
29,90
690 STAR LC200
18,50
47.50
833 EPSON LQ200-850
9,90 12.90
35.90
678 SEIKOSHA SP800/SL80/90 12,40
16.20
35.90
891 STAR LC24-10/200/250
24,90
47.50
842 EPSON LQ860/2550
10,20 13,30
37.90
— SEIK.SL924flGHSCR.24
13,80
17.90
36,80
834 EPSON LQ10007I050
12,90 16.80
42.90
692 STAR LC10/20
8,20
10.70
33.90
— HP DESKJET SO0/S50
3x8ml
859 FUJITSU DL900/1100/1200
12,80 16,40
34.80
690 STAR LC200
8,40
10.90
34.30
— COLOR-3x40ml (10 Refills)
59,90
79.90
— FUJITSU DL5600/5800/DPL24 31.80 41.40
69.90
686 STAR NL1041824-10
9,70
12.60
35,90
— SCHWARZ-125 ml (10 Refills)
49.80
54.80
—,—
* * TONER FOR LASERDRUCKER auf Anfrage * *
691 STAR LC2410/200-250
11,00
15.10
36.80
— CANON BJ300/800-4 Refills
Wir fertigen Farbbänder u. Refills für fast alle Drucker! - Weitere Preise auf Anfrage - Alle Preise in DM
Wir fertigen Farbbänder i
COMPEDO GmbH
BTX Info-Service:
COMPEDO #
Postfach 1352 - D-58583 Iserlohn
Tel: 02371 8288-0
Fax: 02371 8288-55 Versandpauschale DM 9,- (Nachnahme o. Vorkasse)
Komplettay9t»mm für Textildruck mit
Verkmufakorumpt und Betrauung
für Bxlatenxgründer
• Rufen Sie an I •
Lackset ..18,60
(Speziallack, Pinsel hitzefestes '
Klebeband und Abroller)
Transferstifte 4-er Set 34,90
Weiteres Zubehör für den Transfer¬
druck: T-Shirts. Kissenbezüge. Filz¬
poster. Kalender und Puzzles zum
bedrucken, auf Anfrage
Hard- und Software
Neu ! Scan - Service
Reparatur-Annahme
in aiien Fiiiaien
Hannover
Kassei
Gelsenkirchen
Osnabrück
Versand: 0511 / 57 23 58 + 57 50 87
Video AI200
Lotto de hixe
HD* Laufwerk
Handy Scanner
Das komplette Angebot
die VHS-Cassette zum
damit nicht nur die
3.5er 1.76MB intern
für alle AMIGA
von Oase & Ossowski
Computer • 110 Minuten
anderen gewinnen !
für A500.1200,2000,4000
400dpi, 256 Graustufen
erhalten Sie
39,95
49,.
248,-
275,-
in unseren Filialen
AMIGA'Computer
Amiga 1200
598,-
Amiga 1200 120 MB HD
1196,-
Amiga 4000/030
4 MB, 240 MB Festplatte
2597,-
Amiga 4000/040
6 MB, 240 MB Festplatte
4293,-
Monifore
Commodore A1942
797,-
AKF 50
797,-
IDEK 5017 17er
1999,-
Grafickarten
GVP Spectrum 2 MB
928,-
Picasso il 2 MB
698,-
Laufweike
3.5er extern
110,-
3.5er A500 intern
115,-
3.5er A2000 intern
115,-
3.5er A1200 intern
125,-
Drucker
HP Deskjet 510
569,-
DL 1150color 24Nadel
698,-
Turboboards
GVP A1230
68030 40 MHz. 1 MB
778,-
GVP A530
68030 40 MHz, 1 MB, 120 MB 1298,-
GVP G-Force 040
68040 33 MHz, 4 MB, SCSI 2298,-
Commodore 68020-2MB
Festplotten 3.5
170 MB AT-Bus
240 MB AT-Bus
340 MB AT-Bus
240 MB SCSI
348,-
398,-
498,-
598,-
598,-
Festplatten 2.5
20 MB 175,- 120 MB 598,-
80 MB 478,- 213 MB 748,-
Anschlußfertig mit Kabel und Disk
ControHer
Oktagon 2008 AT 149,-
Macrosystem SCSI 228,-
A500 AT-Bus
mit RAM-Option 248,-
GVP Serie II SCSI 298,-
GVP A500 SCSI 348,-
Software
Subtrade ("Mule 2") 79,-
Studio - Druckprogramm 99,-
DirectoryOpus 109,-
Dynamit Pack 148,-
Turbocalc V2.0 149,-
Flnal Copy 11 178,-
Adorage V2.0 225,-
Final Writer 298,-
Art Department 398,-
Page Stream V3.0 598,-
Spekher
A500 512 KB, Uhr 55,-
A500 2MB, Uhr 255,-
A600 1 MB, Uhr 115,-
A1200 4 MB, Uhr 448,-
A4000 4 MB Simm 429,-
2 MB ChlpMem 348,-
2MB für bsc-AT-Cont. 260,-
1MB für GVP-Turbob. 135,-
DigHofisierer • Genlodcs • Software
DIgl-Gen 11
Phoenix 3000
Snapshot mini
Digi Tiger II
1598,-
3998,-
295,-
348,-
Sirius Genlock 1498,-
PAL-Genlock 478,-
YC-Genlock 678,-
Framemachine 698,-
dito incl. FM-Prism 1398,-
Scala MM200 478,-
Scala MM300 699,-
Profl Titler V2.0 79,-
Vldeodirector 298,-
clariSSA V3.0 525,-
Zur Finanzierung Ihrer Wünsche • • • Finanzkauf b©l uns • • • Zur Finanzierung Ihrer Wünsche
30655 Hannover
Schierholzstraße 33
(Nähe MHH)
® 05 11 - 57 23 58
JT 05 11 - 57 23 73
34117 Kassel
Entenanger 2
(am Königsplatz)
® 05 61 - 108 11 20
a 05 61 - 71 30 33
45883 Gelsenkirchen
Pothmannstr. 14
(nähe Hans-Böckler-Allee)
(?) 0209 / 49 58 11
m 0209 / 49 58 41
49074 Osnabrück
Goethering 3
(am Berliner Platz)
(?) 05 41 - 28 123
m 05 41 - 24 492
BRAINSTORM
FZ-Werbung
Wir sind autorisierte Commodore AMIGA-Service-Center sowie Acorn-Fachhändler
^ h' ^isSGSÄ ■.
i \
ll!-‘^*.J^i....
l»«»
ThÄ«®
“s °"‘T^
-.-Mtakarte «
fiese-
if«
ien
SwrtenSte^'j*\eg
iV« Gto''*'^^®®;;«A tesetM»«'
.^r-,y .;v. ■-:.:,vi^-»'-:^.
ll „»eewse«*"“
i\ ._or.o 0 '. Na^'eWoroa«'«
s.'^ '■■■' . ,■ V ■ w h
dJi :.;. “; .
:p, ,.'
:'■.. -P, ...
1*4 w.
■; 4-
Think Pink
Pittkie
Der Außerirdische »Pinkie« ist
Dinosaurierfan. Das ist heutzuta¬
ge zwar nichts besonderes, Pin¬
kie geht aber einen Schritt weiter:
Er macht sich von seinem Hei¬
matplaneten »Purple« auf den
Weg, die letzten Dino-Eier in der
Galaxis und damit den Fortbe¬
stand der Saurier zu retten.
Weil Pinkie ein friedfertiger
Außerirdischer ist (außergewöhn¬
lich, wenn man anderen Action¬
spielen glauben darf), ist sein ein¬
ziges Hilfsmittel das Pinkiemobil,
ein Einrad mit Sprungfeder und
Rosa Außerirdischer: Pinkie
will die Dinosaurier retten
einem Boxhandschuh, mit dem
Widersacher zur Seite geschubst
werden. So ausgerüstet muß sich
der junge Alien (er ist lediglich 14
Zargels alt) auf die Reise ma¬
chen, um sein schwieriges Vor¬
haben zu verwirklichen. Zahl¬
reiche lustige Szenen sorgen für
Unterhaltung - im Weltraum hört
dich niemand lachen.
Das Spiel ist für das zweite
Quartal 1994 geplant und soll so¬
wohl für alte Amigas als auch für
AA-Modelle und auch das CD32
verkauft werden.
Noch mehr Expansion
Sterneasiedler
Kein Zweifel, die Erde ist zu
eng geworden. Neuen Raum, um
sich anzusiedeln, findet man nur
noch auf anderen Planeten.
Splele-Hits der AMIGA-Play-Leser
1.
Civilization
Microprose
2.
Syndicate
Electronic Arts
3.
Indiana Jones IV
LucasArts
4.
History Line
Blue Byte
5.
Anstoß
Ascom
6.
Elite II
Game TEK/KonamI
7.
Battle Isle
Blue Byte
8.
Lemmings 2
Psygnosis
9.
Turrican 3
Rainbow Arts
10.
Wing Commander
Mindscape
Die fünf glücklichen Gewinner unserer monatlichen Spiele-Hits-
Auslosung stehen wieder fest: Je einmal Zool 2,
gestiftet von Gremlin, gewinnen:
J. Gajewski, 44892 Bochum
R. Keilmann, 49477 Ibbenbüren
S. Heinemann, 21129 Hamburg
B. Koch, 52068 Aachen
M. Brath, 20539 Hamburg
Schicken Sie uns eine Postkarte mit Ihren drei aktuellen Lieblings¬
spielen. Wie immer haben wir fünfmal das »Spiel des Monats« zu
vergeben; ein von uns in jeder Ausgabe gewähltes, brandaktuelles
Spitzen-Game. Der Rechtsweg Ist ausgeschlossen. Mitarbeiter
der Markt & Technik Verlag AG sowie deren Angehörige dürfen
sich nicht beteiligen. Ihre Postkarte schicken Sie bitte an:
Markt & Technik Verlag AG
AMIGA-Redaktlon
Stichwort: Splele-Hits
85531 Haar bei München
der Kämpfer, »Maschinen« ist für
den technischen Fortschritt zu¬
ständig und »Kontrolle« entschei¬
det, wo das Geld für die kostspie¬
ligen Unternehmen herkommen
soll. »Strategie« definiert An¬
griffsziele, falls man seinen ex¬
pansionistischen Bestrebungen
etwas mehr Nachdruck verleihen
will. Gelegentliche Unwägbar¬
keiten sorgen für immer neue
Herausforderungen, z.B. kann ei¬
ne Insektenplage das Nahrungs¬
mittelangebot reduzieren.
Die Aufgabe des Spielers ist es
nun, die Kapazitäten der ihm an¬
vertrauten Menschheit sinnvoll zu
verteilen. Wer den Erdenbürgern
zuviel Steuern aufhalst, bekommt
zwar kurzfristig mehr Geld in den
Staatshaushalt, bremst aber das
Wirtschaftswachstum (kennen wir
das nicht Irgendwoher?). Zum
technischen Fortschritt gehören
z.B. die Energieerzeugung, die
Art des Treibstoffs oder die
Nahrungsbeschaffung. Wer sich
hier verbessert, kann bald die er¬
sten Schritte hinaus In den
Weltraum wagen.
Angestoßen
Arcaäe Pool
Das Spiel »Billlard« scheint auf
Filmemacher und Programmierer
von Computerspielen eine seltsa¬
me Faszination auszuüben.
»Team17« will eine weitere Simu¬
lation auf den Markt bringen, die
sich mit Cues und Billardkugeln
befaßt. Sieben unterschiedliche
Spielmodi stehen zur Verfügung.
Bis zu acht menschliche Spieler
oder bis 32 Computergegner ver¬
schiedener Spielstärke treten ge¬
geneinander an. Für die rechte
DLPlVEn ONE
Zum Kugeln: Arcade Pool ist
eine AGA-Billardsimulation
Stimmung sorgen Hintergrund¬
musik, Applaus des Publikums
und diverse Klangeffekte, welche
Team17 direkt aus der Spielhalle
aufgenommen und digitalisiert
hat. Für die AA-AmIgas soll das
Spiel mit Grafiken in 128 Farben
auf den Markt kommen.
Der Hersteller verspricht reali¬
stische Ballbewegungen und ein¬
fache Steuerung. Noch im ersten
Quartal 1994 sollen die Spieler
die Billardsimulation selber aus¬
probieren können.
Dieser Idee hat sich das Spiel
»Sternensiedler« angenommen.
Ab August 1994 will Wolf
Software das interplanetarische
Strategiespiel in deutscher
Fassung auf den Markt bringen.
Vier Untermenüs geben dem
Spieler Kontrolle über die
Aktionen seiner reiselustigen
Untertanen. »Armee« gibt Infos
über Truppenstärke, Ausrüstung
Der Anfang: Hier beginnt das
Unternehmen Sternensiedler
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
81
von Carsten Borgmeier
Wiz und Liz, zwei Zauberer, le¬
ben auf einem mystischen Plane¬
ten namens Pum und rühren aus
dem magischen Obst, das dort an
den Bäumen hängt, allerlei Zau¬
bertränke zusammen. Jedesmal
warten sie gespannt darauf, wel¬
che Wirkung wohl das neue Ge¬
bräu haben mag. Rund um ihr
Häuschen hoppeln zahlreiche Ha¬
sen, die aber keineswegs auf ihr
Ende in der Bratröhre warten, son¬
dern ausschließlich zum Knuddeln
und Streicheln da sind. Als die bei¬
den wieder einmal an ihrem Zau¬
berkessel experimentieren, erin¬
nern sie sich plötzlich, daß drinnen
auf dem Herd die Milch überzuko¬
chen droht. So überlassen sie den
Kessel für ein paar Minuten sich
selbst und der Zaubertrank tut sei¬
ne fatale Wirkung. Alle langohri-
gen Lieblinge der beiden Magier
werden über die verschiedenen
Länder des Planeten verteilt und
Wiz und Liz schnüren ihr Bündel,
um sich auf die Suche nach ihnen
zu begeben.
Die Vorgeschichte dieses neu¬
en Jump-and-Runs von Psygno-
sls klingt absolut genretypisch.
Statt Sternchen oder Diamanten
haben die beiden Zauberer ledig¬
lich eine Horde von Hasen einzu¬
sammeln. Die Tatsache, daß es
hier zwei Helden gibt, deutet auf
einen Mehrspielermodus hin, und
genauso ist es. Versammeln sich
zwei Spieler vor den Bildschirm,
M-E-l-K-U-H-e
Die Rettung von Nagetieren
scheint dem Entwicklerteam von
Psygnosls offenbar sehr am
Herzen zu liegen, schließlich
sorgten sie bereits für die
schicksalshafte Begegnung mit
den Lemmings. So läßt sich
denn auch eine gewisse Ähn¬
lichkeit in der Gestaltung der
Levels nicht leugnen. Dement¬
sprechend positiv fällt der opti¬
sche Eindruck aus. Auch die
musikalische Untermalung geht
flüssig ins Ohr. Für ein Jump-
and-Run ist das Gameplay
überraschend komplex ausge¬
fallen. Darüber hinaus läßt es
sich sehr individuell den Fähig¬
keiten des Spielers anpassen
und beeindruckt durch ausge¬
zeichnete Handhabung. Für
Liebhaber hektischer Geschick¬
lichkeitsspiele bietet sich hier ei¬
ne neue Herausforderung.
Zauberer auf Wanderschaft
Trautes Heim: Was tut ein Zauberer nicht alles für seine
Haustiere, sogar das vertraute Hexenhaus bleibt zurück
die verbleibende Zelt erhöhen; es
gibt aber auch Icons, die Buch¬
staben wieder verschwinden las¬
sen. Die Zauberer können Früch¬
te aus den Ebenen in die Helmat¬
welt mitnehmen, um daraus im
Zauberkessel Tränke zu brauen,
die beispielsweise den Eingang
zu einer Bonusebene öffnen oder
zu einem Extraleben verhelfen.
Um einen Zaubertrank zu brauen,
müssen immer zwei Früchte in
den Kessel gelangen. Eine be¬
stimmte Kombination aus zwei
verschiedenen Früchten erzielt
immer dieselbe Wirkung. Nach
der erfolgreichen Rettung aller
Hasen gilt es, so schnell wie
möglich den Ausgang zu finden,
der dann wieder in den heimatli¬
chen Garten zurückführt.
Nach einer bestimmten Anzahl
durchforsteter Landschaften be¬
kommen es die Zauberer mit ei-
Bergauf - bergab: Der Zauberer mit dem zünftigen spitzen
Hut kämpft sich durch achterbahnähnliche Szenarien
teilt sich der Screen und ermög¬
licht es einem, an verschiedenen
Orten desselben Levels einen
ausgeklügelten Konkurrenzkampf
zu bestreiten, in dem es darum
geht, schneller als der Gegner al¬
le Hasen eines Levels einzufan¬
gen. Hierzu genügt eine bloße
Berührung, und schon wird der
betreffende Nager in heimatliche
Gefilde teleportiert. An seiner
Stelle entsteht ein Buchstabe,
Teil eines Lösungswortes, das
nach Abschluß des Levels gleich¬
zeitig als Paßwort fungiert.
Über einen Eingang bei ihrem
Haus gelangen die Zauberer auf
die Auswahlebene, die in Form
einer Achterbahn die Zugänge zu
den einzelnen Levels enthält. Wie
viele das sind, hängt vom gewähl¬
ten Schwierigkeitsgrad ab. Die
Namen der Ebenen stehen für
das vorherrschende Erschei¬
nungsbild (Woodland, Desertland,
Grassland etc.). Nachdem das
Lösungswort komplett Ist, er¬
scheint eine Zahl, die darüber in¬
formiert, wie viele Hasen noch zu
retten sind. Anstelle des Buchsta¬
ben wird nun jedes eingefangene
Tierchen mit einem Bonus-Icon
belohnt. Auf diese Weise läßt sich
nem Monster zu tun. Um es zu
besiegen, bedienen sie sich eines
Zauberstrahls, der zielgerichtet
auf verwundbare Stellen abzufeu¬
ern ist. In höheren Schwierig¬
keitsgraden gibt es ein weiteres
Problem zu meistern. Nicht genug
damit, daß die schnuckligen Tier¬
chen immer zahlreicher werden
und dafür immer weniger Zeit zur
Verfügung steht; sie drohen wie
Seifenblasen zu platzen, eine
weitere üble Auswirkung des mi߬
lungenen Experiments. Das reich¬
lich mit voreinstellbaren Optionen
ausgestattete Spiel läuft auf allen
Amigas, die über 1 MByte Spei¬
cher verfügen. ms
Amiga-test
9,6
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 03/94
Grafik
1
X
X
X
X
Sound
1
X
X
X
Spielidee
X
X
X
X
X
Motivation
1
X
X
X
X
Preis: ca. 90 Mark
Hersteller: Psygnosis
Anbieter: Rushware
82
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
imiii
irrjfsr^ru^*;
Ihr trutziges Märchenschloß ist
dos Zentrum Ihrer Macht
il*t tt r;, tTlü^itsmifar “H ed 1 ^ «i.
überall in Ihrem Reich entstehen kleine Siedlungen
Umfangreiche Statistiken, hier im 2-Spieler Modus,
lassen Sie Angebot und Nachfrage beeinflussen
Komplett
in
Deutsch!
In den Grenzregionen werden vorlaute Ritter ver¬
suchen, Ihnen Ihren Reichtum zu nehmen
If-
1' ^
. p- Vj
■ ■■ , ji. • ; :
tM •
Sie wollten schon immer Ihr eigener Herr sein? Dann
sollten Sie nicht sparen, bis Sie sich einen Zwergstaat
leisten können. Lassen Sie sich entführen in die Welt
der "Siedler". Sie allein bestimmen, wie Sie Ihr Reich
gestalten, wie groß Ihre Siedlung wird, ob Sie sich in
aller Ruhe auf Ackerbau, Viehzucht und Fischfang be¬
schränken, oder die industrielle Revolution starten. Ihre
Geologen werden Ihnen nur sagen können, wo Erze,
Kohle oder Gold zu finden sind. Sie haben es in der
Hand, Bergwerke, Stahlhütten und Werkzeugmacher
zu plazieren und so den Handel innerhalb Ihres Rei¬
ches zu beleben. Lassen Sie Wachhütten, Türme oder
Garnisonen bauen, um sich vor den feindlichen Rittern
zu schützen. Gewinnen Sie neue Ländereien. Vielleicht
verbirgt sich hinter dem Gebirgspaß im Norden ein
fruchtbares Tal, an dessen Weihern Ihre Fischer die
Netze auslegen können! Lauschen Sie dem Zwitschern
der Vögel und dem Rauschen des Windes, dem Schla¬
gen der Wellen und dem Klirren stählerner Schwerter.
^ r l -lrTV
‘.r.r- I r;r <:
AmT<vn T:
Ci':-. ;'vM.;,;-
ii i v '^/T
Blue Byte Software GmbH • Eppinghofer Str. 150 • 45468 Mülheim • FAX 0208/45088-99
Der spezielle 2-Spieler Modus ermöglicht es Ihnen, auf
einem Bildschirm simultan gegen einen Freund zu spielen
oder sogar zusammen gegen den Computer. Kontrollie¬
ren Sie bis zu 64.000 der "kleinen Leute" und sehen Sie
ihnen in ihren bis zu 20 verschiedenen Berufen zu, wäh¬
rend Sie die Faszination der "Siedler" in 30 Missionen,
W zusätzlichen Trainingsspielen und computergenerierten
Szenarien monatelang ausleben.
Unsere Prcxiukte erhalten Sie im
gut sortierten Fachhandel sowie bei KARSTADT.
"Die Siedler" sind erhältlich für: Amiga, MS-DOS PC
Gewinmoupon ausfüllen und an Blue Byte senden.
Unter den ersten 300 Einsendern verlosen wir 20
T-Shirts mit dem Motiv "Die Siedler" und 20 Pins^
zum Anstecken oder Sammeln.
Also, schnell ausgefüllt und ab zum
nächsten Briefkasten...
Tritt den Ball
von Carsten Borgmeier
Wer bei Football-Übertragun¬
gen friedlich entschlummert und
sich bei »Speedball II« zu Tode
gelangweilt hat, weil die Akteure
allzu freundlich miteinander um¬
gingen, dem bietet Millenium ein
Sportereignis der besonderen Art:
Hier fließt Blut, hier rollen Köpfe;
das Ausschalten von Gegnern
wird wörtlich genommen. Also ge¬
nau das Richtige für die lieben
Kleinen, oder?
Zeitlich ist diese Extrem-Bolze¬
rei so etwa im Jahre 2070 ange¬
siedelt; das sensationslüsterne
Volk läßt sich von den altherge¬
brachten Sportarten nicht mehr
aus der Reserve locken. Ein neu¬
es Spielprinzip muß her. Wichtig¬
ste Regel: Es gibt keine Regeln.
In einem martialischen Wikinger-
Ambiente kämpfen zwei Mann¬
schaften zu je sieben Spielern
darum, das Ei ins gegnerische
Tor zu bringen. Hierbei ist den
Jungs jedes Mittel recht: Mit ei¬
nem Faustschlag wird der im Ball¬
besitz befindliche Gegner nieder¬
gestreckt, ein herzhafter Tritt in
die Weichtelle sorgt dafür, daß er
nicht so schnell wieder aufsteht.
Auf dem Spielfeld herumliegende
M-E’I-N’U-N-G
Was soll man nun davon hal¬
ten? Handelt es sich hier um die
trübe Zukunftsvision immer bru¬
taler werdender Sportarten, um
einfache Gewaltverherrlichung
oder eine witzig-satirische,
wenn auch etwas derbe Variati¬
on eines bewährten Spielprin¬
zips? Aufgrund des gebotenen
Vergnügens entscheide Ich
mich für letzteres. Es wird wohl
niemand nach einer ausgiebi¬
gen Runde Crazy Football los¬
ziehen, um auf der Straße fried¬
lichen Passanten die Köpfe ab¬
zuschlagen. Die Action auf dem
Screen, der gesalzene Schwie¬
rigkeitsgrad und nicht zuletzt die
gediegene Grafik sorgen für ein
hohes Maß an Spielspaß. Auch
die Soundeffekte tragen ihr
Scherflein dazu bei. In Sachen
Komplexität kann Crazy Foot¬
ball allerdings nicht mit einem
Spitzengame wie »Speedball II«
konkurrieren, auch die Präsen¬
tation liegt da noch eine Stufe
höher. Wer es liebt, harte Jungs
bei einem wirklich deftigen
Mannschaftssport zu steuern,
sollte sich diese Prügelei nicht
entgehen lassen.
Crazy Football
Finstere Gestalten: Man sieht den Fußballern der Zukunft
bereits an, daß sie auch auf dem Spielfeld kräftig hinlangen
Volltreffer: Ob Ball oder Gegner getreten wird, ist egal,
Hauptsache ist, es fliegt irgendetwas durch die Gegend
Schwerter eignen sich hervorra¬
gend als Argumentationshilfe. Als
Gewinner des Matches gilt derje¬
nige, dessen Mannschaft nach
Ende der siebenminütigen Spiel¬
zeit die meisten Tore erzielt oder
mindestens sechs gegnerische
Spieler Ins Jenseits befördert hat.
Herrscht nach Ende der regulären
Spielzeit noch immer Gleich¬
stand, wird der Ball aus dem
Spiel genommen und die soge¬
nannte Verletzungszeit eingeläu¬
tet. Jetzt geht es nur noch darum,
die Mitglieder der gegnerischen
Mannschaft auszuschalten.
Aber wo soll angesichts eines
solch hohen Spielerverschleißes
qualifizierter Nachschub herkom-
men? Ganz einfach: Dank moder¬
ner Gentechnologie werden Retor¬
tenspieler gezüchtet. Viel Mus¬
keln, wenig Hirn, und vor allem
einfache Wartung und Reparatur.
Nach dem Spiel dient der Umklei¬
deraum dazu, eine arg mitgenom¬
mene Mannschaft wieder in ein
schlagkräftiges Team zu verwan¬
deln. Solche Behandlungen, vor
allem die Rekonstruktion gesplit¬
terter Schädel, kosten jedoch eine
Menge Geld; das hierzu verfügba¬
re Budget läßt sich durch Siege
auf dem Spielfeld wieder auffüllen.
Drei verschiedene Spielmodi
laden zum Schlachtfest: Der Un-
friendly-Mode beinhaltet drei Vari¬
anten (»Einzelspiel«, »Best of
Three«, »Best of Seven«) und
bietet ein bis zwei Mitspielern Ge¬
legenheit für ein schnelles Spiel.
In der Knockout-Funktion stehen
sich acht Teams gegenüber. Je¬
weils die Sieger einer Ausschei¬
dungsrunde kommen weiter, bis
sich die beiden besten Mann¬
schaften zum Finale treffen. Der
Liga-Modus schließlich bildet den
Hauptbestandteil des Spiels. Ins¬
gesamt gibt es vier Ligen, von
den vergleichsweise harmlosen
Vikings bis zu den alles nieder¬
walzenden Rhinos. Mit dem Ziel,
sich den Spitzenplatz der ersten
Liga zu erkämpfen, beginnt der
Neuankömmling ganz unten bei
den Vikings. Eine Saison er¬
streckt sich über sechs Spiele.
Die Mannschaft, die am Ende die
meisten Punkte vorweisen kann,
steigt in die nächsthöhere Liga
auf. Eine Paßwortfunktion sichert
erzielte Erfolge.
Neben den bereits erwähnten
Schwertern liegen auf dem Spiel¬
feld auch allerlei andere nützliche
Gegenstände herum. Ein Schild
verleiht dem jeweiligen Spieler ei¬
nen besseren Schutz gegen An¬
griffe, während ein Hase seine
Geschwindigkeit erhöht. Blitze,
Bomben und andere Nettigkeiten
helfen bei der Überwindung
störender Gegner, und Zauber¬
tränke machen einen sogar kurz¬
zeitig unsichtbar. ms
Amiga-test
Crazy Football
9,0
von 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Grafik
X
X
X
X
X
Sound
1
X
X
X
Spielidee
X
X
X
X
X
Motivation
X
X
X
X
X
Preis: ca. 80 Mark
Hersteller: Millenium
Anbieter: Leisuresoft
84
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
ab mit noch mehr speed und
schärferer Grafik! Durch 32 geniale Bits.
Mächtig viele Spiele. Spaß und Spannung,
Abenteuer und Action total. Der Scharf¬
macher für alle CD’s: Audio-CD, CD+G,
CD-Movie, Karaoke-CD’s. Bunt, schrill,
schnell. Unschlagbar gut!
Der volle Durchblick - schärfer als jemals
zuvor. Bewährte AMIGA-Rechnerpower,
4-Kanal-Stereosound, CD-ROM-Laufwerk
mit double speed und 16,8 Mio. Farben.
Jetzt abheben und beim Handel checken!
AMIGA CD®^
Die erste 32Bit Video-Musik-Spielekonsole.
von 0^ Commodore
t- >
von Carsten Borgmeier
Globdule, ein einsamer, verlas¬
sener, rosaroter Tropfen mit
großen neugierigen Augen, hat
es in eine trostlose Höhle ver¬
schlagen. Er wünscht sich nichts
sehnlicher, als endlich ein Spiel¬
zeug zu werden um nicht mehr al¬
lein zu sein. Als dies der große
Spielzeugmacher hört, beschließt
er, unser wabberndes, springle¬
bendiges Sprite auf eine lange
und gefährliche Reise durch zahl¬
reiche Länder zu schicken, an de¬
ren Ende die Erfüllung seines
Traums steht. Jedes dieser Län¬
der besteht aus mehreren Ebe-
M-E-l-N-U-H-G
Ehre wem Ehre gebührt: Psyg-
nosis und Ex Animo Designs
haben es geschafft, das schon
recht ausgelutschte Genre der
Plattformspiele neu zu beleben.
Globs Fähigkeit, sich fast über¬
all halten und von dort aus ab-
springen zu können, ergibt ein
völlig neues »Jump & Haft«-Ge-
fühl. Es macht Spaß, die ersten
Level zu erkunden und dabei al¬
le Möglichkeiten der raffinierten
Steuerung auszuprobieren. Die
hohe Qualität von Grafik, Sound
und Animationen tut ihr übriges.
Je weiter Glob jedoch vordringt,
um so mehr frustrierende Ele¬
mente tauchen auf. Spätere
Ebenen sind zum Teil so groß,
daß eine Orientierung schwer
fällt. Hier wären Karten oder
Wegweiser eine große Hilfe.
Große Gegner müssen mit Hilfe
des Wirbelsprunges unschäd¬
lich gemacht werden, ein heik¬
les Unterfangen. Gelingt dieser
nicht, und das ist öfter der Fall,
so prallt Glob von den Widersa¬
chern oder anderen Objekten
ab und berührt dabei unkontrol¬
liert einen oder mehrere Gefah¬
renpunkte. Damit geht schnell
die Energie und ein Leben ver¬
loren. Glücklicherweise gibt es
Leveicodes zum direkten Ein¬
stieg in ein bereits überstande¬
nes Land. Einige der schnelle¬
ren, hektisch wirkenden Musik¬
stücke können dabei gewaltig
nerven, andere, wie die Titelme¬
lodie, sind jedoch so angenehm,
daß man sie immer wieder
hören kann.
Alles in allem bleibt Globdule
trotz kleinerer Schwächen ein
Muß für alle Fans des Genres,
denen hier mal wieder ein fri¬
scher Wind um die Nase weht.
Festgeklebt: Der schleimige Held des Spiels bleibt an den
meisten horizontalen und vertikalen Flächen kleben
Punktesammeln: Mit seinen nützlichen Fähigkeiten kommt
Glob auch an Schätze, die in entlegenen Ecken liegen
nen, die es zu bewältigen gilt. So
nimmt eines der seit langem origi¬
nellsten Plattformspiele seinen
Lauf, für das Psygnosis eigens
den Begriff Splatform-Spiel »er¬
funden« hat.
Globdule, im folgenden nur
noch Glob genannt, besitzt die
seltene Gabe, an nahezu sämtli¬
chen Flächen, wie Decken, Bö¬
den, Wänden und Plattformen,
haftenzubleiben. Dennoch kann
er in drei Grundrichtungen, und
zwar senkrecht sowie diagonal im
45-Grad-Winkel springen, ebene
Flächen entlanggleiten und ist zu¬
sätzlich auch im Flug einge¬
schränkt steuerbar. Hüpft er auf
der Stelle, so geraten mit Hilfe
seiner Elastizität auch größere
Höhen in Reichweite. Mehrmali¬
ges Drücken der Feuertaste läßt
Glob In der Luft wirbeln, eine Ei¬
genschaft, die viele seiner Geg¬
ner fürchten. Trifft er rotierend ei¬
nen mittelgroßen Widersacher, so
verschwindet dieser und es müs¬
sen nur noch seine herumliegen¬
den Augen aufgesammelt wer¬
den, um ihn endgültig in die ewi¬
gen Jagdgründe zu schicken.
Große Unholde geben jedoch
erst nach mehrmaligen Attacken
ihren Geist auf. Die kleinen Figu¬
ren sind pflegeleicht. Es reicht,
sich auf sie fallen zu lassen, um
ihnen ihr Licht auszupusten.
Soll eine Ebene erfolgreich be¬
endet werden, muß zum einen ei¬
ne bestimmte Anzahl Augen ein¬
gesammelt werden, zum andren
gilt es, eine Mindestmenge an
Diamanten aufzulesen. Außer¬
dem ist es nützlich, allerlei Objek¬
te wie Äpfel, Kuchenstücke, Ge¬
schenke usw. zu horten.
Dadurch erhöht sich der Punk¬
testand und bei genügend Fleiß
gibt es neue Energie, für 50 Ster¬
ne sogar ein Extraleben. Dies ist
auch dringend nötig, denn überall
lauern Spitzen, Feuer und andere
Gefahren, von den hartnäckigen
Gegnern ganz zu schwelgen, bei
deren Berührung stets einer von
maximal 6 Energieblöcken verlo¬
rengeht. Eine zusätzliche Hürde
sind verschlossene Türen zu Ge¬
heimgängen und Teleporter, zu
denen Glob erst die passenden
Schlüssel finden muß.
Im Laufe des Spieles nehmen
Komplexität und Schwierigkeits¬
grad der einzelnen Ebenen stetig
zu. Ebenso vielfältig sind die
phantasievoll gestalteten Sprites,
von denen es In jeder Ebene
neue Spielarten zu bestaunen
gibt. Jedes Land besitzt eine ei¬
gene Thematik.
Globdule läuft auf allen Amigas
mit mind. 1 MByte RAM. Eine auf
Festplatte installierbare Version
kann im Tausch gegen die Ori¬
ginaldisketten direkt von Psygno¬
sis bezogen werden. Bei jedem
Laden des Spieles muß mit Hilfe
des mehrsprachigen Handbuches
ein Kopierschutzcode eingege¬
ben werden. ms
Amiga-test
Globdule
8,6
von 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Grafik
1
X
X
X
X
Sound
JL
1
X
X
Spielidee
1
X
X
X
X
Motivation
1
X
X
X
Preis: ca. 80 Mark
Hersteller: Psygnosis
Anbieter: Fachhandel
86
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
AMKiA
REFLAY
MK III
iA500/A500 PLUS/A1000
JETZT MIT
BETRIE
RAM.
UND UTl
DAS AMIGA ACTION
zzgl. Versandkosten
A2000 VERSION
ERWEITERUNGSPORT IHRE^ÜilGA'S EINSTE..
UND ES GIBT IHNEN DIE LEISTUNGSFAEHIGKEI
FAST ALLE PROGRAMME ZU FREEZEN UND ZU MANIPULIEREN.
zzgl. Versandkosten
DIES IST EINE AUSWAHL DER UNGLAUBLICHEN MOEGLICHKEITEN UND FUNKTIONEN:
• ANHALTEN UND ABSPEICHERN DES LAUFENDEN PROGRAMMES AUF DISKETTE
Durch ein spezielles Packverfahren ist es moeglich, bis zu drei Programme auf einer Diskette
abzuspeichern. Das Amiga Action Replay bietet jetzt die Moeglichkeit, alles sofort im Amiga-Dos-
Format auf Diskette abzuspeichern. Das gefreezte Programm ist auch ohne das Modul wieder
einladbar; also auch auf Festplatte abspeicherbar. Funktioniert mit bis zu 2 MB-RAM wie auch mit
1 Meg-Chip-Mem (Fat- und Big Agnus). O.S. 2 kompatibel.
^ SUPERSTARKER TRAINER-MODE
Durch den wesentlich verbesserten und starken Deep-Trainer, durch noch mehr Leben,
Munition und Energie haben Sie nun die Moeglichkeit, die schwierigsten Levels zu
bewaeltigen.
• EINZIGARTIG!! UNENDLICHE LEBEN - TRAINER-MODUS - JETZT NOCH BESSER
Erlaubt es Ihnen, mehrere oder unendliche Leben zu erstellen. Sehr sinnvoll bei schwierigen
Spielen oder Spiellevels. Sehr einfach in der Benutzung. Keine Programmier-Kenntnisse
notwendig.
^ BURSTNIBBLER
Dieses superschnelle und effektive Kopierprogramm ist im Action Replay Mk III
integriert und nach Befehlseingabe sofort einsatzbereit (keine langen Ladezeiten).
• VERBESSERTER SPRITE-EDITOR
Der "Full Sprite Editor" macht es moeglich, ganze Sprites anzusehen und zu veraendern.
PAL • ODER NTSC-MODE
Schaltet Ihren Amiga auf NTSC Mode um, damit Sie auch NTSC- Software benutzen
koennen (deutsche Amiga-Computer mit amerikanischer Software benutzen).
Funktioniert nur mit neuem Agnus-Chip!
• VIRUS DETECTOR
Umfangreicher Virus Detector/Vernichter. Schuetzt Ihre Programminvestierung. Erkennt und
vernichtet aile bis jetzt bekannten Viren.
• ABSPEICHERN VON BILDER UND MUSIK AUF DISKETTE
Bilder und Soundsamples koennen auf Diskette gespeichert werden. Abspeicherbar als IFF-Format
hier die Verwendung mit den Standard-Zeichen- und Musikprogrammen.
• ZEITLUPEN-MODUS
Geschwindigkeitseinsteliung von voller Geschwindigkeit bis zu 20%. Ideal fuer schwierige
Programmteile!!
^ JOYSTICK-HÄNDLER
Erlaubt dem User den Joystick zu benutzen anstatt der Tastatur. Sehr nuetzlich bei
Tastaturprogrammen.
• FORTSETZUNG ANGEHALTENER PROGRAMME
Ein einfacher Tastendruck genuegt, um Ihr Programm zu starten, wo Sie es verlassen haben.
VERBESSERTE EXTERNE RAM-UNTERSTUETZUNG
Die Befehle des Mk 111 arbeiten jetzt besser mit den meisten RAM-Erweiterungen.
• COMPUTER-STATUSANZEIGE
Nach Druecken einer Taste erhalten Sie Informationen ueber den momentanen Zustand
Ihres Computers (Fast-Ram, Chip-Ram, Ramdisk, Laufwerkstatus usw.)
^ SET MAP
bietet ihnen die Moeglichkeit, Ihre eigene Tastaturbeiegung zu editieren, zu speichern
oder zu laden.
• BOOTSELECTOR
Waehlen Sie selbst aus, von welchem Laufwerk Ihr Computer booten soll. Funktioniert mit fast
allen Programmen im Amiga-Dos-Format.
• SEHR LEISTUNGSFAEHIGER BILD-EDITOR
Nun koennen Sie aus dem Speicher Bilder aussuchen und veraendern. Sie haben ueber 50
Befehle zur Verfuegung, um das Bild auf dem Bildschirm zu veraendern. Ausserdem haben Sie
ein “Overlay-Menu" zur Verfuegung, welches Ihnen alle Informationen gibt, die Sie bei Ihrer
Arbeit gebrauchen koennen. Kein anderes Produkt gibt Ihnen so viele Moeglichkeiten, ein
eingefrorenes Bild zu bearbeiten.
VERBESSERTE DRUCKER-UNTERSTUETZUNO
inklusive Druckerbefehi fuer Kleinzeichen.
• MUSIC-SOUND-TRACKER
MH dem Music-Sound-Tracker koennen Sie komplette Musikstuecke in Ihren
Programmen, Demos usw. finden, um diese dann auf Diskette abzuspetchern. Abgespeichert
wird im meist gebraeuchlichsten Musikdatei-Format. Somit ist die Kompatibilitaet mit den
meisten Programmen gewaehrt.
^ FILE REQUESTER
Wenn Befehle ohne File-Name eingegeben werden, erscheint ein File-Register.
• DAUERFEUER-MANAGER
Im Action Replay III - Einstellmenu koennen Sie das Dauerfeuer von 0 bis 100%
einstellen. Joystick 1 und 2 koennen getrennt eingestellt werden.
• DISKCODER
Mit dem neuen Diskcoder haben Sie nun die Moeglichkeit, Ihre Disketten mit einem Codewort zu
verschluesseln, um Ihre Disketten somit vor unbefugten Zugriff zu sichern. Verschluesselte
Disketten koennen nur mit Ihrem Sicherheitscode geladen werden. Eine hervorragende
Loesung fuer Ihre Sicherheit.
• START-MENU
Action Replay lli hat ein Einstelimenu fuer die Bildschirmfarben. Hier koennen Sie alles nach
Ihrem Geschmack einstellen. Sehr einfache Handhabung.
NOCH MEHR CLI BEFEHLE IM MK III ENTHALTEN!
• DISKETTEN-MONITOR
Umfangreicher Disketten-Monitor. Zeigt die Disketten-Information in einen leicht
verstaendlichen Format an. Alle Moeglichkeiten zum Modifizieren und Abspeichern
sind vorhanden.
VERBESSERTE DEBUGGER-BEFEHLE
z. B. Mem Watch Points und Trace.
• DOS KOMMANDOS
Sie koennen nun jederzeit alle DOS-Kommandos aufrufen • Dir, Format, Copy,
Device usw.
• DISK COPY
Disk-Copy startet bei Betaetigung einer Taste und ist schneller als das Dos-Copy. Kein Laden
der Workbench mehr - sofortiger Zugriff.
UND DER LEISTUNGSFAEHIGSTE MASCHINENSPRACHEFREEZER/MONITOR
• Nun mit 80-Zeichen-Bildschirm und Zwei-Wege-Scfolling • Kompletter M68000 Assembler/Disassembler • Kompletter Bildschirm-Editor • Laden/Speichern Block • Schreibe "String'in Speicher • Springe zu bestimmter Adresse •
Zeige RAM als Text • Zeige eingefrorenes Bild • Spiele residentes Sample • Zeige und editiere alle CPU-Register und Flags • Taschenrechner • Hilfe-Kommando • Volle Suchmoeglichkeiten
Der einzigartige Custom-Chip-Editor erlaubt es Ihnen, alle Chipregister anzusehen und zu veraendern - auch Register, die nur beschrieben werden koennen,
• Notizblock • Diskettenzustand • zeigt aktuellen Track an - Disketten-Syncronisation usw. • Dynamische Breakpoint-Behandlung • Zeige Speicher als HEX. ASCII. Assembler. Dezimal • Copper Assembler/Disassembler
INFORMATION ZUM UPGRADE
Nach Einsendung Ihres Action Replay Mk II erhalten Sie die Version Mk 111. Update-Preis fuer A500 DM 129.00 zzgl. Versandkosten. Update -Preis fuer A2000 DM 149.00 zzgl. Versandkosten.
Der Status des eingefrorenen Programmes inklusive aller Register steht unveraendert im Speicher Ihres Computers - wichtig fuer den Debugger!
ALLE BESTELLUNGEN NORMALERWEISE IN 48 STUNDEN LIEFERBAR
Distributor fuer Deutschland; ...in/n* rv«TruTr/iiuiii/
fuer Berfin; mUcKKA UAI CN1 CCHNIK, Schoenebergerstr. 5, 12103 Berlin, Tel.: 030/7529150-60
HD COMPUTER, Pankstr. 42, 13357 Berlin, Tel.: 030/4627525
fuer die Schweiz: SWISOFT A6, Obergasse 23. CH-2502 Biel, Tel:032/231833
fuer Holland: COURBOIS SOFTWARE, Fazantlaan 61 -63,6641 XW Beuningen,
Tel: 08897/72546, Telefax; 08897/71837.
'"GmbH
Wassenbergstr. 34, 46446 Emmerich, Tel.: 02822/68545 u. 537182, Telefax: 02822/68547
Auslandsbestellungen nur gegen Vorauskasse.
Versarrdkosten bei Vorkasse OM 6,00. bei Nachnahme DM 10,00. Unabhängig von der bestellten Stückzahl. Auch «rtMcItlich b«l allen Cenrad-Electronlc-Fillalen, bei allen Ankauf SB-Warenhaeusem und Fotofachgeschaenen.
EUROSYSTEMS COMPUTER PRODUCTS
von Ralf Kottcke
Was war das 16. Jahrhundert
doch für eine herrlich turbulente
Zeit. Da durfte man mit Segel¬
schiffen, Kanonen und Soldaten
fremde Länder Im Namen von Kö¬
nig und Vaterland in Besitz neh¬
men, Handelsbeziehungen knüp¬
fen, ahnungslose Eingeborene
vom christlichen Glauben über¬
zeugen und unternehmungslusti¬
ge Siedler in die Neue Welt jen¬
seits weiter Ozeane bringen.
Wer sich nach diesem unkom¬
plizierten Zeitalter zurücksehnt,
kann mit dem neuen Strategie¬
spiel «Christoph Kolumbus« an
den Abenteuern der Weltumseg-
ler und -entdecker teilnehmen.
Weil es sich (wie meistens)
hauptsächlich um das möglichst
schnelle Anhäufen von Geld
dreht, führt der erste Weg im Hei¬
mathafen (Sevilla, Lissabon, Am¬
sterdam, London oder Nantes)
zum Bankier, der im Interesse ei¬
nes flüssigen Spielablaufs für ei¬
nen Kredit lediglich fünf Prozent
Zinsen berechnet.
Finanziell gestärkt machen sich
nun die Spieler (maximal vier) auf
den Weg durch die Hafenstadt. Die
Kneipe hat hier die Funktion, die
heutzutage das Arbeitsamt über¬
nimmt. Informanten, Piraten, Matro¬
sen und Soldaten warten darauf,
M-E-l-N-U-N-ß
Wer sich nicht daran stört, daß
hier ein Jahrhunderte dauernder
Völkermord zu einem harmlo¬
sen Spiel gemacht wurde, wird
an «Christoph Kolumbus« sei¬
nen Spaß haben. Neben der
stimmungsvollen (wenn auch et¬
was spärlichen) Musik über¬
zeugt vor allem der Detailreich¬
tum. Zwölf Schiffsklassen, 16
Waffengattungen und 14 Orts¬
symbole lassen dem Spieler viel
Freiheit für Fehler und gute
Ideen. Daß sich der Stand der
Technik dem jeweiligen Zeitalter
anpaßt, macht die Sache erst
so richtig Interessant.
Ganz so anspruchsvoll wie bei
den «Siedlern« von Blue Byte
sind Planung und Taktik hier
zwar nicht, dafür ist die grafi¬
sche Aufmachung ausgezeich¬
net gelungen und sorgt für die
richtige Stimmung. Schon jetzt
ist die Wertung ein überzeugen¬
des «gut gemacht, Software
2000«. Wer ein «sehr gutes«
Spiel haben will, wartet auf die
AA-Version.
Wer Kolonialherr
Kneipenbummel: Hier findet man Matrosen, Piraten, Solda¬
ten und Informanten, die einem auf der Reise behilflich sind
sich für ihre Dienste bezahlen zu
lassen. Beim Händler erhält man
Proviant für die Besatzung und Mo¬
gelpackungen zum Handel mit den
Eingeborenen. In der Werft werden
schließlich die wichtigen Schiffe ge¬
baut. Je nach Epoche sind sie et¬
was größer oder kleiner. Investiert
man in Forschung und Technik, ist
man seinen Konkurrenten gele¬
gentlich einen kleinen aber ent¬
scheidenden Schritt voraus. Eine
ausführliche und farbige Tabelle im
Handbuch informiert dabei über Zu¬
ladung, Besatzung, Bewaffnung
und Geschwindigkeit der unter¬
schiedlichen Einheiten.
Hat der Weltumsegler nach an¬
strengender Seereise neues Land
entdeckt, gilt es, die Eingeborenen
von den Vorteilen der Zivilisation zu
überzeugen. Wer hier zu rigoros
vorgeht, den trifft der Bann des Kle¬
rus, auch das Kapern gegnerischer
Schiffe erregt den Unwillen des
Papstes (wenn es ohne Kaperbrief
geschieht). Wer dagegen viele Kir¬
chen baut, wird gesegnet - sol¬
cherart moralisch gestärkt, kämpft
sich's gleich noch mal so gut.
Eigentlich sollte man meinen,
daß sich die Spieler auf den 6400
Spielfeldern nicht so leicht in die
Quere kommen. Weil aber der
größte Teil der Landkarte aus
Wasser besteht (teils damit das
Spiel nicht langweilig wird, teils
weil es mit der Realität überein¬
stimmt), lassen Streitereien mit
anderen Entdeckern nicht lange
auf sich warten. Bei Landausflü¬
gen sollte man die Infanterie also
nicht vergessen. Damit sich die
Ereignisse nicht überschlagen,
hat jeder Spieler einen Zug, da¬
nach ist der Konkurrent an der
Reihe. Jeder Zug entspricht dabei
einem Jahr.
Mit vielem, was sich in den Ko¬
lonien findet, läßt sich schwung¬
hafter Handel treiben. Plantagen
mit Tabak, Zuckerrohr oder
Baumwolle, Minen mit Erz oder
Edelmetallen, all das will aufge¬
baut, verteidigt und von Hafen zu
Hafen geschafft werden. Natürlich
sollte man nicht im Gebirge
Baumwolle pflanzen oder im
Sumpf nach Erz schürfen. Zudem
steht in jedem Hafen ein Histori¬
ker bereit, der über die jeweilige
Bedeutung (abhängig von Reich¬
tum und Ansehen) der Spieler in¬
formiert ist. Wer hier am besten
abschneidet, hat gute Chancen,
das Spiel zu gewinnen.
Mit der Französischen Revolu¬
tion (1789) ist dann das Zeitalter
der Kolonialisierung vorbei (mei¬
nen die Programmierer), wer bis
dahin die meisten Reichtümer an¬
gehäuft und bei Kirche und König
den besten Eindruck hinterlassen
hat, ist der Sieger - herzlichen
Glückwunsch!
Das Spiel läuft auf allen Ami-
gas ab 1 MByte RAM und braucht
auf der Festplatte ca. 3 MByte
Speicherplatz. ■
Amiga-test
Christoph Kolumbus
1
V
0,0
^on 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Grafik
1
X
X
X
X
X
Sound
1
X
X
X
Spielidee
1
X
X
X
X
Motivation
1
X
X
X
X
Preis: ca. 110 Mark
Hersteller: Software 2000
Anbieter: Fachhandel
88
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
paint IV
oratiKstarK
farbenpräch^
Vtfordsvwoi^
hnersci
Ltsicbef
” Oscar”
Dennis’»
leistungs
umfang
Komp'e^^'
leistungs!
und \os\egen
1
g^RSJ^ J
Bunte und schnelle
Spring- und Renn-Spiele
erfreuen sich in letzter
Zeit steigender Beliebt¬
heit. Doch nicht nur auf
Spielekonsolen gibt es er¬
folgreiche Vertreter dieser
Gattung, sondern auch
auf dem Amiga mit seinen
schnellen Grafikchips.
von Carsten Borgmeier
Zool ist wieder da! Nach dem
großen Erfolg des Vorläufers kam
das Programmierteam aus dem
Hause Gremlin nicht um eine
peitsche, kämpft an seiner Seite.
Und außerdem ist Zoon, die treue
Weltraum-Promenadenmischung
mit von der Partie und durchquert
unermüdlich die vielen Bonus-Le¬
vel. Zoon kommt jedesmal zum
Einsatz, wenn Zool drei bestimmte
Bonussymbole aufgesammelt hat.
Krools Legionen bevölkern be¬
reits sechs Welten der n-ten Di¬
mension und werden von Krools
garstigstem Heerführer, Mental
Block, einem amorphen Gestalt¬
wandler, angeführt. Nun erhält
wahlweise Zool oder Zooz den
Auftrag, diese Welten nacheinan¬
der vom Bösen zu befreien.
Dabei haben sich die Jungs
von Gremlin ganz schön etwas
einfallen lassen. Je nachdem wel¬
che Figur man auswählt, ändern
Fliegende Fetzen: Wo Zooz mit der Peitsche hinlangt,
wächst kein Gras mehr - schlechte Karten für die Gegner
Niajapärchea ^
Der Geflügel-Level: Das widerspenstige Federvieh macht
dem tapferen Ninjapärchen oftmals schwer zu schaffen
Fortsetzung mit dem kleinen Nin¬
ja herum. Dabei gelang es ihnen,
das neue, grafisch bestechende
Jump-and-Run-Abenteuer der
Dauerlutscher-Werbefigur mit
weiteren Features (z.B. einem
Hund) auszustatten und alte Feh¬
ler auszumerzen. Auch die Spie¬
lepackung wurde liebevoll mit
Zool-Postkarte, -Poster und ei¬
nem -Stickerset ausgestattet.
Das viersprachige Handbuch,
das neben zwei Disketten und
dem Code-Wheel natürlich auch
nicht fehlen darf, beinhaltet ein
mehrseitiges Schwarzweiß-Co-
mlc, mit dem die Hintergrundstory
dem Spieler in optisch angeneh¬
mer Form nahegebracht wird.
Diesmal steht Zool den Scher¬
gen des Oberbösewichts Krool
nicht allein gegenüber. Zooz, die
tapfere Kriegerin mit der Feuer¬
sich auch der Weg durch diese
Plattformwelt und die zu lösenden
Rätsel. Denn während Zool sich
seinen Weg mit dem Lichtschwert
und Wurfgeschossen freikämpft,
steht Zooz, neben dem Gebrauch
ihrer imposanten Feuerpeitsche,
auch ein Super-Power-Schuß zur
Verfügung, mit dem sie so man¬
che Wand einfach wegpusten
kann. Dafür hält man einfach den
Feuerknopf des Joystick ein we¬
nig länger gedrückt.
Außerdem beherrschen beide
Ninjas den Drehsprung, doch Zool
kann damit nur die Decken und
Zooz nur die Böden durchbrechen.
So hat jeder dieser beiden niedlich
animierten Charaktere seine be¬
sonderen Talente, so daß sie auf
unterschiedlichen Wegen das Tor
Schwanensee: Bergab sind die Schwanenhälse leichter zu
bewältigen, als wenn man in umgekehrter Richtung klettert
90
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
ins nächste Level erreichen.
Während sich Zool nämlich seinen
Weg über schwindelerregende
Höhen bahnt, jagt Zooz ihrem Ziel
durch Tunnel und unterirdische
Geheimgänge entgegen.
Des weiteren erlaubt das Lau¬
fen gegen eine Wand - bei gleich¬
zeitig gedrücktem Feuerknopf -
den Back Flip, einen Rückwärts¬
salto, der Zool und Zooz in unge¬
ahnte Höhen schnellen läßt.
Überhaupt schlittern, springen,
klettern und rennen die beiden
niedlichen Ninjas in einem Irr¬
sinnstempo über den in alle Rich¬
tungen scrollenden Bildschirm
und bewältigen mit souveräner
Spielerhand alle Gefahren und
Hindernisse mit Bravour.
Klettertour: Wer mal einen Vogel hatte, wird sich auch an
die Hirsekolben erinnern, die Zooz als Kletterhilfe benutzt
phen Gegner zum Kampf stellen,
der die Helden jedesmal in ande¬
rer Gestalt überrascht.
Nur ein Reflex-Wunder wird die
sechste und letzte Welt überle¬
ben, zumal diesmal keine Conti-
nues angewählt werden können
und auf eine Paßwort-Funktion
verzichtet wurde.
Bleibt noch zu erwähnen, daß
Zool 2 auch auf AA-Amigas läuft,
mit dem Amiga 4000 nicht zu¬
rechtkommt und wegen Kopier¬
schutz nicht auf Festplatte instal¬
liert werden kann. rk
oder ein Begleiterschatten, durch
den Zool oder Zooz doppelten
Schaden anrichten können, da er
alle Handlungen zeitversetzt eben¬
falls ausführt.
Andererseits sind auch Wege
und Pfade zum Ziel mit gefährli¬
chen Gegnern bestückt. Und
durch Schlittern auf Schnee, Eis
oder Zuckerguß können die bei¬
den Ninjas in gefährliche Fallen
rutschen.
Ungefährlicher Art sind die
Spiegeleier-Trampolins, die Zool
oder Zooz ein gutes Stück voran
bringen und das Aufsammeln rie¬
siger Boni-Symbol-Wolken er¬
leichtern. Ninjas mit guten Refle¬
xen dürften bald auf Mental Block
treffen und sich diesem amor¬
gen die Gegner und Hindernisse,
um dem Ziel näher zu kommen.
Wo gar nichts mehr hilft,
schrecken die beiden auch nicht
vor roher Gewalt zurück.
Feinde, die Zools Schwert oder
Zooz' Peitsche zu spüren bekom¬
men, zerplatzen klirrend in ein
halbes Dutzend Bonussymbole,
die man aufsammeln kann. Auf
diese Welse erhöht sich auch die
tatsächliche Prozentzahl an ge¬
sammelten Symbolen.
Um jeweils das nächste Level
zu erreichen, muß der maskierte
Rächer mindestens 99 Prozent
der Boni-Symbole eingesammelt
haben, wobei er sich allerdings
auch vor den bewaffneten Nach-
wuchs-Calimeros, Pelikanen und
putzigen, fliegenden Hühnchen,
die von ihren Schußwaffen regen
Gebrauch machen, in acht neh¬
men muß. Denn flugs ist einer
der fünf Energiebalken weg, und
wenn man alle verloren hat, ist
ein Leben futsch und man be¬
ginnt am zuletzt erreichten Neu¬
startpunkt. Dieser sieht, wenn er
aktiviert wurde, einer hüpfenden
Zuckerstange nicht unähnlich.
Doch Zool und Zooz sind Nin¬
jas, und die sind ja nicht gerade
zart besaitet. Sie weichen aus,
wo es sein muß, und übersprln-
Manchmal hinterläßt ein über¬
wundener Gegner auch ein gen
Himmel steigendes Herzchen,
dessen rechtzeitiges Aufsammeln
mit einem frischen Energiebalken
belohnt wird.
Wo Immer das Dauerlutscher-
Symbol auftaucht, heißt es zuge¬
faßt. Darunter verstecken sich so
wichtige Ausrüstungsgegenstände
wie Bomben, die die riesige Über¬
macht eines ganzen Bildschirms
wegsprengen, indem sie der Spie¬
ler per Space-Taste zündet. Wich¬
tige Hilfsmittel sind auch Schilde,
die kurze Zeit unverletzbar ma¬
chen, Bonus-Extraleben, Stärkung
der Sprungkräfte, wertvolle Sekun¬
den, die das Zeltlimit verlängern
Amiga-test
M-E-l-N-U-H-ß
Besser kann man ein
Jump'n'Run-Spiel nicht machen.
Nachdem Gremlin mit Zool
schon einen Hit gelandet hatte,
ruhten sich die Programmierer
keineswegs auf ihren Lorbeeren
aus, sondern setzten mit Zool 2
noch einen drauf.
Diesmal sorgen zwei Spielfigu¬
ren mit unterschiedlichen Talen¬
ten für Angst und Schrecken bei
den Videospiel-Konkurrenten.
Zool 2 ist selbst für Sonic ein
ebenbürtiger Gegner - es spielt
sich einfach flüssiger, schneller
und wartet mit ungeheuer vielen
Effekten, Rätseln und Extra-Le-
vels auf, wobei sich Zooz mit
dem hübsch animierten Peit¬
schenschlag und dem effektiven
Super-Power-Schuß fast noch
besser spielt. Doch hat man mit
Zooz einmal die sechs Welten
erforscht, sollte man das Spiel
ruhig auch noch einmal mit Zool
beginnen, um die etwas abwei¬
chenden Wege und Rätsel auch
noch genießen zu können.
Zwar fehlen im Vergleich zum
Vorgänger solche Optionen wie
das Festlegen der Continues,
Auswahl der Musikbegleitung
und des An- bzw. Abschalten
des Nachschlittereffekts, aber
der Schwierigkeitsgrad ist nach
wie vor variabel.
Die Soundeffekte werden vom
Spielgeschehen bestimmt. Mu¬
sik und/oder Soundeffekte kön¬
nen aber Im Optionsmenü wahl¬
weise an- oder abgeschaltet
werden. Zusätzlich ist der Zwei-
Spieler-Modus verfügbar
Durch das Weglassen der Con-
tinue-Funktion wird das Spiel für
Anfänger fast frustrierend
schwer, doch hat man diesmal
drei Schwierigkeitsgrade zur
Wahl gestellt und die bisherigen
drei auf fünf Energiebalken er¬
höht, so daß das Ninja-Leben
erheblich verlängert wird.
Trotzdem bleibt der Schwierig¬
keitsgrad auch im niedrigstem
Level relativ hoch. Auch die
Grafiken wurden seit dem letz¬
ten Mal viel bunter und liebevol¬
ler ausgestattet, so daß aber
der unerfahrene Spieler im
Kampfgetümmel schnell den
Überblick verliert. Doch bisher
ist ja auch noch kein Meister-
Ninja vom Himmel gefallen.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
91
von Carsten Borgmeier
Nach »Die Siedler« von Blue
Byte gibt es noch ein Strategical
für lange Spieleabende. Vom
Spielziel her bleibt alles wie ge¬
habt: Als Herrscher einer kleinen
Population von Siedlern baut der
Spieler eine funktionierende Infra¬
struktur auf, um schließlich mit
militärischen oder wirtschaftlichen
Mitteln die Gegner aus dem Feld
zu schlagen und die Vormacht¬
stellung über ein bestimmtes Ter¬
rain zu erlangen. Im speziellen
geht es in Genesia darum, durch
Ausbreitung der Population in
den Besitz von insgesamt sieben
einstmals verlorenen Juwelen zu
gelangen, die irgendwo im Land
verstreut darauf warten, wieder¬
gefunden und in einem Tempel
aufbewahrt zu werden.
Auf einem Screen, der vom
Aufbau her stark an Populous
oder Powermonger erinnert, er¬
scheint die vorerst noch un¬
berührte Landschaft aus der
schrägen Draufsicht; rund um das
Tableau mit dem sichtbaren Kar¬
tenausschnitt befinden sich die
Bedienungselemente und am
oberen Rand zeigt eine Karte das
gesamte Gebiet. Es gibt immer
drei Kontrahenten, die samt und
sonders von Mitspielern über¬
nommen werden können. Das
Spiel gliedert sich in Runden, die
jeweils einer Jahreszeit gleich¬
kommen. Pro Spielrunde steht je-
M-E-l-M-U-N-G
In schöner grafischer Gestal¬
tung findet sich hier ein Spiel
von ganz besonderer Komple¬
xität. Es ist nicht ganz leicht, an¬
hand der englischen Anleitung
die vielen Zusammenhänge zu
verstehen. Besonders gelungen
finde Ich die Simulation des
technologischen Fortschritts
durch die Erfinder. Wird z.B. die
optische Linse entwickelt, for¬
schen die Wissenschaftler wei¬
ter und erfinden das Mikroskop.
So baut eines auf dem anderen
auf. Beeindruckend auch, was
für die Sinne geboten wird. Im
Winter schneit es auf dem Bild¬
schirm, während der Wind um
die Ecken pfeift. Jede Aktivität
drückt sich sowohl optisch als
auch akustisch aus. Für Leute,
die bereit sind, sich wirklich
ernsthaft mit einer derartigen Si¬
mulation auseinanderzusetzen,
ist Genesia wie geschaffen.
Noch mehr Siedler
Schräg von oben: Diese Ansicht hat sich bei dieser Art von
Spielen bewährt. Die Aktionen lassen sich gut beobachten.
Schon gesehen: Die Oberfläche erinnert an Populous, das
Ziel des Spiels erinnert dagegen eher an die »Siedler«
dem Mitspieler, ob aus Fleisch
und Blut oder vom Computer ge¬
steuert, eine begrenzte Zeit zur
Verfügung, um seine Züge zu
planen.
Da am Anfang nur vier Einwoh¬
ner und eine sehr begrenzte
Menge an Rohstoffen zur Verfü¬
gung stehen, erweisen sich die
ersten Schritte als die wichtig¬
sten. Ein Bergwerk muß her, das
Steine und Metalle abbaut,
außerdem läuft nichts ohne ein
Lagerhaus. Jeder Einwohner muß
zunächst eine Aufgabe erhalten;
es werden Architekten gebraucht,
die In Auftrag gegebenen Gebäu¬
de erstellen, außerdem ein Far¬
mer, der für das leibliche Wohl
der Gemeinde sorgt, außerdem
ein Holzfäller sowie ein Zimmerer.
Zusammen mit dem Bergwerk
sorgen die beiden für das nötige
Baumaterial. Um die Versorgung
mit Werkzeugen und den techno¬
logischen Fortschritt in Gang zu
bringen, werden Werkstätten ge¬
braucht, in denen entweder Erfin¬
der oder Schmiede arbeiten; der
eine entwickelt, der andere fertigt.
Sollten die Architekten aber ein¬
mal nicht mit Spezialaufträgen zu
tun haben, liegen sie keineswegs
auf der faulen Haut, vielmehr
bauen sie selbständig Wohnhäu¬
ser, die neue Siedler zum Nieder¬
lassen einladen.
So wie im Spiel die Jahreszei¬
ten vergehen, werden die Bewoh¬
ner des Landes älter, heiraten,
bekommen Nachwuchs und ster¬
ben schließlich irgendwann, ent¬
weder an Altersschwäche oder
durch Krankheiten und Epide¬
mien. Einen entscheidenden Ein¬
fluß auf den Spielverlauf haben
die Jahreszeiten; während im
Frühjahr und Herbst die Bauern
am produktivsten arbeiten, blei¬
ben sie im Winter ebenso wie die
Architekten, Holzfäller und Zim¬
merer im Haus und leben von den
angelegten Nahrungsmittelvorrä¬
ten. Lediglich die Erfinder und
Schmiede arbeiten das ganze
Jahr voll durch. In der kalten Jah¬
reszeit sind die Siedler besonders
empfindlich gegen Krankheiten.
Da es in diesem Spiel ums Er¬
obern geht, braucht der Herrscher
eine schlagkräftige Armee. Hier¬
zu muß eine Kaserne und genü¬
gend Gold vorhanden sein. Lang¬
fristig stellt sich auch heraus, daß
die Erfinder im Prinzip die wich¬
tigste Berufsgruppe darstellen.
Sie haben die Fähigkeit, nicht nur
Waffen, Boote und Ballone zu
entwickeln, um dem Militär die
zum Sieg nötige Ausrüstung in
die Hand zu geben, sie ent¬
wickeln auch Mittel gegen die
Krankheiten, z.B. ein Mikroskop,
mit dem sich Krankheitserreger
ausfindig machen lassen. ms
Amiga-test
1
0,2
/on 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 03/94
Grafik
J.
X
X
X
X
X
Sound
1
1
X
X
X
X
Spieiidee
1
1
X
X
X
X
Motivation
1
X
X
X
X
Preis: ca. 80 Mark
Hersteller: Microids
Anbieter: Fachhandel
92
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Spielzeugautos
Qual der Wahl: Der Spieler kann sich Rennautos verschie¬
dener Farben für seine rasante Fahrerei aussuchen
Spring und Hüpf: Dank guter Federung können die Modell¬
autos mindestens so gut abheben wie die großen Vorbilder
von Carsten Borgmeier
Wer kennt sie nicht, die Arca-
de-Rennspiele aus der Vogelper¬
spektive, wie etwa »Super Cars«
oder »Overdrive«? Festhalten,
denn hier kommt eines der be¬
sonderen Art: Das neueste Werk
von Acid Software kommt nicht
nur im AGA-Trimm daher, viel¬
mehr schließt es eine faszinie¬
rend ausgeklügelte Mehrspieler-
Option mit ein.
Was den AGA-Modus betrifft,
so können Besitzer älterer Amigas
ihre Taschentücher getrost wieder
wegstecken: Es geht auch ohne,
nur eben nicht ganz so schön.
Tempomäßig dagegen werden
auch sie hervorragend bedient.
Skidmarks simuliert die herrlichen
Off-Road-Arenen, wo hochbeinige
Vehikel dreckspritzend um die
Ecken fegen und zu atemberau¬
benden Sprüngen ansetzen, um
Im nächsten Moment wild schau¬
kelnd eine Buckelpiste glattzubü¬
geln; ganz zu schweigen von den
M-E-l-N-U-H-e
Ein Arcade-Rennspiel von dieser
Qualität ist mir noch nicht oft un¬
tergekommen. Mal ganz abgese¬
hen davon, daß das Fahrverhal¬
ten der Autos erschreckend rea¬
listisch wirkt; was da optisch rü¬
berkommt, ist der blanke Wahn¬
sinn. Es ist, als steuerte man
kleine, ferngelenkte Autos in
Matchbox-Format über die
Strecke. Jede denkbare Animati¬
onsphase wird vom Programm
ins FastRAM geladen, das heißt,
die Autos drehen sich um sämtli¬
che Achsen In Echtzeit. Nur so
wurde es möglich, die Szenerie
nicht aus der senkrechten Drauf¬
sicht darzustellen, sondern
schräg von oben. In Verbindung
mit den schönen Bitmap-Land-
schaften wirkt das Ganze sagen¬
haft plastisch. Die gute Splelbar-
kelt und der dezente, aber satte
Sound runden den überaus posi¬
tiven Eindruck ab. Wäre das Um¬
feld mit Liga-Modus und derglei¬
chen noch etwas ausgereifter
geraten, hätten wir hier den
Knüller des Jahres vor uns. Mal
abwarten, was da bezüglich der
versprochenen Weiterentwick¬
lung mit Streckeneditor, einer
kompletten AGA-Version und
dergleichen noch auf uns zu¬
kommt. Auf jeden Fall liegt Skid¬
marks eine glatte Runde vor den
anderen Vertretern des Genres.
94
wunderbaren Kollisionen, die sich
dabei unweigerlich ereignen. Ne¬
ben der Programm-Disk enthält
die Verpackung zwei Disketten
mit je sechs Kursen und eine Dis¬
kette mit dem bereits erwähnten
AGA-Upgrade, der aus vierfarbi¬
gen Auto-Sprites sechzehnfarbige
Hi-Res-Sprites macht. Vier ver¬
schiedene Autotypen stehen be¬
reit: ein Pickup-Truck, ein Dune
Buggy, ein Porsche 911 und ein
Chevy Marke 08/15, allerdings al¬
le im Off-Road-Trimm mit teilwei¬
se riesigen Rädern. Daß sie sich
in ihren Fahreigenschaften kaum
voneinander unterscheiden, stört
hierbei nur wenig. Die Strecken
weisen verschiedene Schwierig¬
keitsgrade auf; es sind Schlamm-
und Schotterpisten darunter, auch
an verschneite Landschaften wur¬
de gedacht, wobei die dazu¬
gehörigen Pisten naturgemäß
nicht weiß sind angesichts der
grobstolligen PS-Monster, aber
dennoch schmieriger als die übri¬
gen. Teilweise überkreuzen sich
die Kurse mehrmals, es sind
Sprungschanzen verschiedener
Art enthalten, Buckelpisten, Mul¬
den und natürlich Kurven aller
möglichen Radien.
Um diese Strecken zu befah¬
ren, gibt es drei verschiedene
Möglichkeiten: Practice dient zum
Üben, es fahren hier zwar auch
andere Autos mit, aber sie vollzie¬
hen lediglich den eigenen Fahrstil
nach, jeweils mit einer Runde
Rückstand. Das ergibt eine her¬
vorragende Vergleichsmöglich¬
keit. Im Matchrace wird ein ein¬
zelnes Rennen auf beliebiger Pi¬
ste gegen drei Gegner ausgefah¬
ren. Die Championship schlie߬
lich umfaßt alle Strecken einer
Diskette, die nacheinander absol¬
viert werden. Je nach Plazierung
gibt es Punkte. Auf einem Com¬
puter können sich auf diese Wei¬
se zwei Mitspieler vergnügen;
schließt man aber zwei Amigas
zusammen, ergibt das die Ge¬
samtzahl von vier Mitspielern, die
im gleichen Rennen gegeneinan¬
der kämpfen.
Die Schwierigkeit besteht dar¬
in, die Antriebskräfte der Fahr¬
zeuge so unter Kontrolle zu hal¬
ten, daß diese sich zwar meist
quer, aber dennoch einiger¬
maßen rund über die Strecke be¬
wegen. Sprungschanzen sind da¬
bei geschickt anzuschneiden,
daß die Wagen nicht in der oft un¬
mittelbar folgenden Kurve gera¬
deaus in die Bande segeln, son¬
dern gleich wieder In die ge¬
wünschte Fahrtrichtung beschleu¬
nigt werden können. Vier überaus
unterschiedliche Schwierigkeits¬
grade sorgen darüber hinaus auf
lange Sicht für Beschäftigung, ms
Amiga-test
Skidmarks
1
V
0,2
'on 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 03/94
Grafik
1
1
X
X
X
X
Sound
1
X
X
X
X
Spielidee
1
X
X
X
X
X
Motivation
1
X
X
X
X
Preis: ca. 70 Mark
Hersteller: Acid
Anbieter: Fachhandel
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
VIDEO DIRECTOR
Das Video-Schnitt-System für Filmfans
mit Kamera und Videorecorder;
Genlock-Unterstützung zum Einblen¬
den von Titeln und Grafik, intuitive
Oberfläche, verwaltet einzelne Filmsze¬
nen in beliebiger Kombination, Steue¬
rung aller Kameras mit LANC/Control
L-Schnittstelle und viele Extras mehr
PROFESSIONAL CALC
Tabellenkalkulation mit Geschäftsgrafik
und integrierter Datenbank, berechnet
bis zu 65536 Spalten mal 65536 Zei¬
len, über 125 statistische, trigonome¬
trische. finanzmathematische sowie
frei definierbare Funktionen, 75 ARexx-
Befehle, professionelle Charts in 2D
oder 3D, benötigt 1MByte Speicher
WE
ARE
GOLD
DISKS
MENSCH AMIGA
Das Original von MSPI; Der einzigarti¬
ge Anatomie-Atlas, der Ihnen Grund¬
kenntnisse über die Physiologie des
menschlichen Körpers vermittelt. Von
außen und von innen mit seinen Glie¬
dern, Knochen, Organen und Syste¬
men. Auf Tastendruck ‘zoomen* Sie
sich in den Körper hinein.
ORBIT AMIGA
Das Original von MSPI: Brechen Sie
auf zu einer Reise durch unser Son¬
nensystem. UmfangreicTie Informatio¬
nen zur Entstehungsgeschichte, der
Funktionsweise und dem Aufbau der
einzelnen Himmelskörper, zu Phä¬
nomenen des Weltraums, Astronomie
und der Raumfahrt
BESTELLCOUPON
BIHE COUPON AUSFÜLLEN UND SENDEN / FAXEN AN:
IPV • BAYERSTRASSE 57-59 • 80335 MÜNCHEN
HIERMIT BESTELLE ICH ANGEKREUZTE PRODUKTE.
NAME/VORNAME ALTER
STRASSE/NR.
^ÖRT
TELEFON
UNTERSCHRIFT AMIGA3/94
PROFESSIONAL PAGE 4.0 -
High-End-DTP-Programm: 7 Vektor-
Fonts und Hot-Link-Schnittstelle zu \ flMHIi
Pro Draw, Schriftgröße bis 720 Punkt, l ^ r .
unterstützt die Farbstandards RGB. ^ A^HjL
Euroskala, Pantone, 330 ARexx-Befeh- ■
le, unterstützt sämtl. Drucker, Post- ■klp'
script und Satzbelichter, Unterstützung . i;:
von AA-Chips. nötig: 2 MByte Speicher ^
SPAR-PAKET
Zwei Spitzenprodukte
von Gold Disk - Profes¬
sional Draw 3.0 und Pro¬
fessional Page 4.0 - zum
Sensationspreis von nur
498,- Mark. Lassen Sie
sich dieses unglaubliche
Angebot nicht entgehen.
PROFESSIONAL DRAW 4.0
Laut Amiga-Magazin 10/92 ‘Das beste
Zeichenprogramm für den Amiga',
vektororientiertes Zeichnen mit bis zu
1 Million Farben, mit 300 ARexx-
Befehlen frei programmierbar, Import
von 24-Bit-Rastergrafiken, über 140
Clip-Arts, Metamorphose. Verzerren,
Rundsatz, benötigt 2 MByte Speicher
VIRUS CONTROL
Erkennt und entfernt auf bequemste
Art über 200 Viren einschl. der neuarti¬
gen Golden Rider-. Infiltrator-, LZ-
Link-Viren und Disk-Validator-Viren.
Völlig neuartiger Lernmodus; außer¬
dem im Lieferumfang: Simplex Tools -
Hilfsprogramme, die den täglichen
Umgang mit dem Amiga erleichtern.
PROFI-SOFTWARE
VON GOLD DISK,
MSPI UND M&T
DIREKT-BESTELLUNG
TEL 089/54 38 263
FAX 089/54 38 156
PAGE SETTER III
Laut Amiga-Magazin 4/93: ‘Das ideale
Programm für den preiswerten Ein¬
stieg ins DTP’. Integriertes Layoutpro¬
gramm mit Textverarbeitung, Recht¬
schreibprüfung und Top-Malpro-
gramm bis 256 Farben, unterstützt die
AGFA-Fonts, 120 Clip-Arts im Liefer¬
umfang, benötigt 1 MByte Speicher
REFLECTIONS ANIMATOR 2.0
Hauchen Sie Ihren Bildern und Grafi¬
ken Leben ein. d.h. Sie können eigene
Filme erzeugen. Berechnungen laufen
Im Hintergrund, Nebelanimation mög¬
lich, Einsatz von Spotlichtern und loka¬
len Lichtquellen. 24-Bit-Datenport
ermöglicht On-Line-Betrachtung, Inte¬
gration von DCTV, 1 MB RAM nötig
SCHOOL CAD PLUS
Technisches Zeichnen auf dem Amiga
mit über 100 Zeichen- und Konstrukti¬
onsfunktionen, Bemaßung, Norm¬
schritt, Layers (Ebenen), 7 Zeichensät¬
ze und 8 Bibliotheken - von Architektur
über E-Technik bis DTP, Top-Hand¬
buch mit CAD-Kurs, zwei prallvolle
Disketten und vieles mehr
AMIDEX/AMICALC
Original-Bookware von Markt & Tech¬
nik: AMIDEX ist eine komfortable
Dateiverv/altung mit integriertem Mas¬
keneditor für jede denkbare Anwen¬
dung, AMICALC ist eine Top-Tabellen-
kalkulation: mehr als 2500 Datenzeilen,
Balken-, Torten-, oder Liniendiagram¬
me, schnelle Berechnung
ZUM GESAMTPREIS VON DM.
□ EINEN V-SCHECK ÜBER DEN BETRAG LEGE ICH BEI
(PLUS VERSANDKOSTEN DM 6.-)
□ BIHE LIEFERN SIE MIR WARE PER NACHNAHME
(PLUS VERSANDKOSTEN DM 10.-)
□ EUROCARD-NR.
(PLUS VERSANDKOSTEN OM 6.-)
VERFALLDATUM
GOLD DISK OFFICE
Das komplette Software-Paket für Ihr
Büro im Computer: Mit diesen 5 An¬
wendungen - Office Write, Office Calc,
Office Graph, Office File und Office
Page - sind Sie bestens für den Ge¬
schäftsalltag gerüstet. Mit Gold Disk Offi¬
ce bekommen Sie Texte, Kalkulationen
und Datenbanken spielend in den Griff.
REFLECTIONS 2.0
Modernes Raytracing-Programm zur
Erzeugung von fotorealistischen 3D-
Grafiken: mit 4 Editoren läßt sich jede
nur erdenkliche Körperform leicht dar¬
stellen, zudem: Tools für Schläuche,
Röhren, Gewinde und Spiralen, inkl.
Bool'sche Operationen, Texturemap-
ping, Bump-Mapping. 1MB RAM nötig
VIDEO DIRECTOR □ MENSCH AMIGA
PROFESSIONAL CALC □ ORBIT AMIGA
PROFESSIONAL PAGE 4.0 □ GOLD DISK OFFICE
PROFESSIONAL DRAW 3.0 □ REFLECTIONS 2.0
VIRUS CONTROL □ REFLECTIONS ANIMATOR
PAGE SETTER III □ SCHOOL CAD PLUS
SPAR-PAKET □ AMIDEX/AMICALC
KUNDENSERVICE & UPDATES
Weitere Highlights aus dem IPV-Angebot sind die Diskettenma¬
gazine AMIGA-Spiele-/AMIGA-Power-Oisc zu je 19,80 Mark!
Super-Updates; Bitte Originaldiskette und V-Scheck einsenden
Pro Page 1 .x auf 4.1: 298,-: Pro Page 2.x auf 4.1:248,-
Pro Page 3.xauf 4.1:228,-;
Pro Draw 1.x auf 3.0: 248,-; Pro Draw 2.x auf 3.0:199,-
Page Setter 1.x auf 3.0:149,-; Page Setter 2.x auf 3.0; 109,-
Händleranfragen erwünscht!
CLUBMITGLIEDSCHAFT
Jeder Besteller von GOLD DISK Produkten wird Mitglied im
GOLD DISK-Userclub mit direktem Draht nach Kanada, speziel¬
ler GOLD DISK-Hotline und einer Produkt-und Updatebörse.
IPV»VERLAG
BAYERSTRASSE 57-59
60335 MÜNCHEN
TEL 089/54 38 263
FAX 089/54 38 156
Seit Commodore das Ami-
ga CD32 verkauft, über¬
treffen sich die Hersteller
mit Ankündigungen neuer
Spiele. In diesem Bericht
finden Sie 22-Spiele, die
schon verkauft werden.
_ Amiga Spiele
A lies auf CD
Amiga CD32 mit Tastatur: Manche Software spielt sich mit
der Tastatur deutlich besser als mit Commodores Joypad
von Ralf Kottcke
E inige Spiele sind neu pro¬
grammiert worden, andere
einfach nur von Diskette auf
CD überspielt, manche auch ex¬
klusiv von anderen Systemen auf
das CD32 umgesetzt. Wenn die
Spiele schon mal im AMIGA-
Magazin getestet wurden, finden
Sie Ausgabe und Seite unter dem
jeweiligen Text.
Alfred Chicken
wird Sindbad als Drahtzieher ein¬
gekerkert. Mit tatkräftiger Hilfe
des Spielers macht sich der Titel¬
held nun auf die Suche nach Dä¬
mon und der verschollenen
Freundin. Viele Sprites, rasantes
Scrolling, fetzige Musik, schwert¬
schwingende orientalische Wäch¬
ter und diverse Knobeleien sor¬
gen für gute Unterhaltung - ein
Spiel, passend zu einer echten
Spielkonsole.
AMIGA-Magazin 7/93. S. 84
Preis: 49 Mark
O/Beneration
Was einem Briefträger in
Singapur so alles passieren kann:
Der Paketzusteller Danny begeg¬
net Im Forschungsinstitut den
mißlungenen Ergebnissen eines
Gen-Experiments: Neben den
Mutanten behindern etliche außer
Kontrolle geratene Sicherheits¬
vorkehrungen (Kanonen, Licht¬
schranken) den pflichtbewußten
Helden, der sich durch den zehn¬
stöckigen Wolkenkratzer kämpfen
muß. Kleiner Tip: Mit Tastatur
steuert sich das Heldensprite we¬
sentlich exakter als mit dem Joy¬
pad.
AMIGA-Magazin 11/92, S.114
Preis: 69 Mark
Dangerous Streets
Prügelspiele gibfs für den Ami¬
ga bereits mehrere. »Dangerous
Streets« ist die CD32-Umsetzung
des beliebten Spielprinzips. Acht
Kämpfer treten entweder im Zwei-
A Strange figure appears,
Labyrinth of Time: Dem Spieler begegnet in der U-Bahn ein
altgriechischer Sagenheld mit geheimnisvollem Auftrag
ln diesem Hüpf-Spiel versucht
der Hahn Alfred, seine entführten
Artgenossen aus den Krallen der
»Meka-Chickens« (was immer
das auch sein mag) zu befreien.
Als echtes Haushuhn kann Alfred
nur kurze Strecken flattern, für
weitere und höhere Ausflüge ste¬
hen dem Federvieh in der einen
oder anderen Ecke Sprungfedern
zur Verfügung. Wie es sich für
ein echtes Jump-and-Run gehört,
gibt es jede Menge Überraschun¬
gen, Extras und viele niedliche
Gegner, die dem Titelhelden das
Leben schwermachen.
Test: AMIGA-Magazin 12/93. S.104
Preis: 69 Mark
Arabien Nights
Diesmal ist der ferne Orient
Schauplatz einer gewagten Ret¬
tungsaktion. Sindbads Angebete¬
te »Leila« wurde von einem Dä¬
mon entführt. Zu allem Überfluß
Dangerous Streets: Sparsam bekleidete Damen prügeln
sich In der Vorstadt mit kräftigen Lastwagenfahrern
Spielermodus oder gegen den
Computer an. Unter den Gladiato¬
ren befinden sich zwei leichtge¬
schürzte Damen und diverse Exo¬
ten, z.B. ein Indianerhäuptling,
der Rausschmeißer einer italieni¬
schen Disco, ein Schweizer Last¬
wagenfahrer oder ein Schlo߬
geist. Dangerous Streets nutzt
die AGA-Grafik des CD32.
Preis: 79 Mark
Deep Core
Der Schauplatz dieser Balleror¬
gle ist die Tiefsee. Superheld und
Profitaucher Captain Downrazor
startet In düsterer High-Tech-Um-
gebung eine Aktion zur Rettung
der von Außerirdischen bedroh¬
ten Menschheit. Zuerst lediglich
mit einer schlappen Pistole be¬
waffnet, sammelt der Kampftau¬
cher etliche Zusatzwaffen ein, die
Ihm beim Kampf gegen die obli¬
gatorischen »Level-Ende-Geg-
96
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
MeanArenas
ner« und andere feindselige
Sprites in vielen verschiedenen
Formen und Farben behilflich
sind. Viel Spaß beim Tauchen!
AMIGA-Magazin 2/94, S. 88
Preis; 79 Mark
James Pond 2
Noch ein Unterwasserabenteuer:
Diesmal wird allerdings nicht so
rabiat vorgegangen wie bei der
Tiefseeballerei Deep Core. Der
Ozean-Agent »James Pond« muß
sich mit allerlei pfiffigen Extras
(Flügel, Gleitschirm, Mini-Flug¬
zeug) zu Dr. Maybe durchkämp¬
fen, um dessen Untaten (er hat die
Spielzeugfabrik des Nikolaus be¬
setzt) ein Ende zu bereiten. Wer
Spaß an kniffeligen Plattform¬
abenteuern hat, sollte zugreifen.
AMIGA-Magazin 11/92. S.102
Preis: 89 Mark
John Barnes Football
Aus dem Mutterland des Fu߬
balls kommt ein Computerspiel
für alle Freunde einer zünftigen
Balltreterei. Das Spiel verzichtet
weitgehend auf komplizierte Op¬
tionen. Der Spieler muß sich we¬
der um die Finanzen noch um die
Renovierung des Stadions küm¬
mern. Nachdem eine von sechs
vorgegebenen Aufstellungen ge¬
wählt wurde, kann man die Fu߬
baller über den Bildschirm steu¬
ern und den Ball in Richtung geg¬
nerisches Tor treiben.
Bekannte Namen, Freistöße
und Auswechseln von Spielern
sorgen für Realitätsnähe beim
Kampf gegen andere europäi¬
sche Mannschaften.
Preis: 49 Mark
Liberation: Der Spieler sucht Informationen und politische
Gefangene in den unübersichtlichen Zukunftsstädten
In dieser Pacman-Variante ist
ein gepanzerter Sportler auf der
Flucht vor seinen nicht weniger
schwer gepanzerten Widersa¬
chern. Ziel ist es, alle Gänge ei¬
nes Labyrinths nach diversen Ob¬
jekten abzusuchen.
Dabei helfen dem Helden zahl¬
reiche Extras. Bomben, Erste-Hil-
fe-Kästen, Teleporterstationen
und Schlüssel, um an die wichti¬
gen Gegenstände heranzukom¬
men, erleichtern dem Spieler das
Leben und den Kampf gegen die
wehrhaften Gegner. Die ganze
Veranstaltung wird von gelegentli¬
chen Kommentaren der Sportre¬
porter und frenetischem Jubel
des Publikums begleitet.
Preis; 69 Mark
Labyrinth of Time
Hier handelt es sich um ein
klassisches Adventure. Ein lang¬
weiliger grauer Angestellter aus
einem langweiligen grauen Büro
wird morgens in der U-Bahn von
einer griechischen Sagengestalt
überfallen. Das klingt zwar un¬
wahrscheinlich, bringt aber Farbe
in das Dasein des Abenteuerhel¬
den: König Minos hat ein neues
Labyrinth in Auftrag gegeben, von
dem aus er die ganze Welt be¬
herrschen will.
Über eine Menüleiste kann
man den Helden nun durch die
bedrohte Welt steuern und ver¬
schiedene Gegenstände ein¬
stecken, Türen öffen und seine
Umgebung betrachten. Gescann¬
te Grafiken (zuerst grau, dann
bunt) sorgen für Unterhaltung.
Preis: 79 Mark
Morph: Der Held des Spiels morpht sich im Amiga durch
zahlreiche unterschiedliche Aggregatzustände
Mean Arenas: Im High-Tech-Pacman wurde das klassische
Spielprinzip mit neuer Grafik und vielen Extras aufpoliert
Liberation
Willkommen im 29. Jahrhun¬
dert. Es ist gekommen, wie es
kommen mußte: Zwei große Kon¬
zerne haben die Kontrolle über
die Erde übernommen. »Bio-
Corp« hat den Planeten verwü¬
stet, »Securi-Corp« etliche Men¬
schen im Interesse der Staatssi¬
cherheit ins Gefängnis geworfen.
Um die Dinge wieder ins Lot zu
bringen, steuert der Spieler vier
Droiden durch die Zukunftsstädte.
Bei der Wanderung durch die 3-
D-Umgebung stößt man auf nütz¬
liche Gegenstände oder Zeitge¬
nossen, mit denen man sich un¬
terhalten oder duellieren kann.
Das Spiel glänzt durch Anima¬
tionen, tolle Grafik und digitalisier¬
te Sprache. Hier hat sich der Da¬
tenträger »CD« wirklich gelohnt.
Preis: 89 Mark
Morph
Bei einem Teleport-Experiment
ist die vom Pech verfolgte Ver¬
suchsperson in den Tiefen der
Maschine verlorengegangen. Dort
muß sie sich nun, gesteuert vom
Spieler, auf die Suche nach dem
Ausgang machen. Günstig, daß
sich der Teilnehmer des Experi¬
ments in unterschiedliche Zustän¬
de »morphen« kann. Als Wasser¬
tropfen, Gummiball, Kanonenku¬
gel oder Wolke fällt es nicht mehr
ganz so schwer, sich aus der Fal¬
le zu befreien. Der veränderliche
Zustand der Hauptperson sorgt
für allerlei Überraschungen, so
wird der Wassertropfen beim
Kontakt mit einer Heizung zu
Dampf. Wer Spaß an Metamor¬
phosen hat, sollte zugreifen.
AMIGA-Magazin 7/93.,S. 92
Preis: 89 Mark
AMIGA-MAG/\ZIN 3/1994
97
Die gelungene Fußballsimulati¬
on mit dem beeindruckenden
akustischen Hintergrund gibt es
jetzt auch für Amiga CD32. Das
knappe MByte an Sound-Daten
ist auf einer CD tatsächlich bes¬
ser aufgehoben als auf Diskette.
In der Vogelperspektive laufen
die Pixel-Kicker über den Bild¬
schirm, jagen dem Ball hinterher
»Trolls« ist ein Vertreter des
»Spring und Renn«-Genres. Ein
Troll mit buntem Wuschelkopf ist
in bunten Szenarien auf der Su¬
che nach seinem verschollenem
Nachwuchs. Viele Extras helfen
dem Helden dabei, sich gegen
die nicht immer freundlich geson¬
nene Umgebung durchzusetzen.
Preis: 69 Mark
Pirates! Gold: Was wäre ein Pirat schon ohne einen Geg¬
ner, mit dem er sich von Zeit zu Zeit duellieren kann
Nigel Mansell: Mit dem Rennfahrer und seinem Formel 1-
Boliden ist man in farbenprächtiger Umgebung unterwegs
Chen das Spiel zu einem der
Highlights auf dem Amiga. Kein
Wunder, daß Commodore die
Pinball Fantasies zusammen mit
dem Amiga CD32 für einen Spiel-
Wettbewerb auf der Computer
'93 nutzte. Nur Flippern ist schö¬
ner.
AMIGA-Magazin 12/93, S. 106
Preis: 89 Mark
»Prey« ist ein Spiel für alle An¬
hänger des »Aliens raus! «-Ge¬
dankens. Böswillige Außerirdi¬
sche haben eine Menschenkolo¬
nie besetzt und alle Räume mit
Nervengas gefüllt. Dem Spieler
fällt nun die Aufgabe zu, die
Überlebenden zu retten. Das
Spiel lebt vor allem von der auf¬
wendigen Grafik. Digitalisierte
Sprache und gescannte Grafiken
erfreuen Auge und Ohr, während
man auf der Suche nach den Ka¬
meraden die 3-D-Gänge durch¬
streift und sich mit Außerirdischen
prügelt. Das Weltraum-Dungeon-
Spiel macht einen sehr realisti¬
schen Eindruck.
Preis: 79 Mark
Der englische Formel-1-Renn¬
fahrer hat seinen Namen einer
Formel-1-Simulation geliehen.
Jetzt gibt es die farbenfrohe Ami-
ga-1200-Version des Autorenn-
Spektakels auch für Commodo-
res CD-ROM-Konsole. Mit
schnellem Prozessor und flottem
Laufwerk macht das Autofahren
noch mal so viel Spaß wie auf
dem Amiga 500.
Powerplay 6/93, S. 108
Preis: 79 Mark
Overkill
Eine alte Idee In neuer Aufma¬
chung: Das horizontal scrollende
Ballerspiel mit vielen Raumschif¬
fen ist technisch beeindruckend
umgesetzt. Ausschließlich für die
neuen Amiga-Modelle mit bunter
AGA-Grafik programmiert, ist
Overkill ein Spiel, das sich kein
schießwütiger Amiga CD32-Besit-
zer entgehen lassen sollte. Das
butterweiche Scrolling und die
Pinball Fantasies: Flipper mit toller Grafik machen das
Spiel zu einem Spitzenreiter unter den Amiga-Spielen
farbenfrohen Hintergrund-Land¬
schaften setzen die Fähigkeiten
der Amiga-Konsole beein¬
druckend In Szene.
AMIGA-Magazin 12/93, S. 102
Preis: 79 Mark
Pittball Fantasies
Diese Flippersimulation hat un¬
ter Amiga-Spielern für Begeiste¬
rung gesorgt. Logisch, daß das
Erfolgsspiel auch auf Amiga CD32
umgesetzt wurde. Welches Scrol¬
ling, bunte Grafik, realistische
Steuerung, ein 16-Bit-CD-Sound-
track und vier verschiedene Flip¬
per (»Party Land«, »Speed De-
vils«, »Stones & Bones« und
»Billion Dollar Gameshow«) ma-
Pirates! Golil
Der Klassiker Pirates! war
schon auf dem C 64 ein großer
Erfolg. Die neueste Umsetzung
der Handels/Strategie/Freibeuter-
Simulation mit dem Zusatz
»Gold« blieb allerdings bisher
den MS-DOSen Vorbehalten.
Wer ein Amiga CD32 hat, kann
sich jetzt auch an Degenduellen,
Kaperaktionen, Städteplündern
und Entführungen schöner
Gouverneurstöchter beteiligen.
Computerspieler, die schon im¬
mer ein Piratenkapitän werden
wollten, sollten sich dieses Spiel
nicht entgehen lassen.
Powerplay 8/93, S. 40
Preis: 89 Mark
und treten ihn in Richtung gegne¬
risches Tor. Gezielte Kopfbälle
und kräftige Schüsse sind genau¬
so möglich wie akrobatische Fall¬
rückzieher. Kurz vor der Fußball-
WM ist das Spiel genau die richti¬
ge Einstimmung.
AMIGA-Magazin 10/92, S. 114
Preis: 69 Mark
Sleepwalker
Das Actiondrama um den klei¬
nen Schlafwandler Lee und sei¬
nen treuen Hund Ralph sorgte
schon auf dem Amiga 1200 und
Amiga 500 für zirkusreife Aktio¬
nen des Vierbeiners. Auf CD ent¬
fallen zudem die lästigen Lade¬
zeiten. Wer glaubt, daß der Hund
der beste Freund des Menschen
Ist, findet hier die Bestätigung.
Ohne einen Wachhund wäre der
Junge schon lange unter die Rä¬
der gekommen. Hundsgemeine
Fallen sorgen dafür, daß der
Spieler nicht zur Ruhe kommt.
AMIGA-Magazin 4/93, S. 104
Preis: 99 Mark
That's what I call games l+ll
»Mehr Quantität als Qualität«
könnte das Motto dieser Samm¬
lung sein. Massenweise PD- und
Shareware-Spiele befinden sich
auf den zwei CDs. Bei den 100
Games pro CD sollte für jeden
was dabeisein.
Preis: je 59 Mark
Sensible Soccer
Prey: An Alien Encounter
Nigel Mansel
98
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Amidex und
Amicale
Das starke Duo
Ein komplettes Programmpaket zum Superpreis
gibt's auf der POWER-DISC 20. Amidex, die
flexible Dateiverwaltung und Amicale, die
leistungsfähige Tabellenkalkulation. Verwalten Sie
mit Amidex spielend alles, von Ihren Adressen bis
zu Ihrer Plattensammlung, von der privaten Biblio¬
thek bis zur Münzensammlung. Komfortable Ein-
und Ausgabefunktionen und ein eingebauter Mas¬
keneditor machen die Arbeit zum Vergnügen.
Amicale erstellt alle Ihre Kalkulationen, von den
Autokosten über die Telefonrechnung bis zum
kompletten Haushaltsbuch. Es unterstützt Sie mit
mächtigen Funktionen und bereitet ihre Daten an¬
sprechend als Balken-, Linien- oder Tortengrafik auf.
QTop-Spiele zum Superpreis
The Power: Max sucht seine geliebte Mini.
Er kämpft sich Level für Level durch enge
Labyrinthe und kommt mit jedem Herz seiner
Liebe ein Stück näher. Schlüpfen Sie in die
Rolle des Max und durchkämmen Sie
unzählige Irrgärten voller Spannung. Mit
Level-Editor, 2-Spieler-Modus und toller
Musikuntermalung.
Gem'x: Der ultimative Knobelspaß. Werden
Sie es schaffen, das Edelsteingerüst exakt
nachzubilden. 400 (!) Levels voller Spannung
en/varten Sie.
Nutzen Sie dieses Angebot zum
Wahnsinnspreis von nur
19,80 DM
Ab sofort bei Ihrem
Zeitschriftenhändler!
Exklusiv auf der SPiELE-DISC 13
zum Wahnsinnspreis von nur
19,80 DM
Ab 23.02. bei Ihrem
Zeitschriftenhändler!
VVhale's Voyage: Auch der abwechslungsreiche Import aus
Österreich nutzt die Fähigkeiten des Amiga aus
Whale's Voyage
Science-fiction, Rollenspiel und
Handelssimulation, das sind die
Bestandteile von Whale's Voya¬
ge. Bevor die Warenschacherei
losgeht, muß man die Mannschaft
zusammenstellen und ausbilden.
Danach geht es mit dem Raum¬
schiff »Whale« auf die interplane¬
tarische Reise. Gelegentliche
Schießereien mit feindseligen
Raumschiffen besteht der Welt¬
raumwal je nach Ausrüstung
mehr oder weniger gut. Auf den
Planeten stehen über 80 ver¬
schiedene Charaktere für infor¬
mative Gespräche bereit. Alles in
allem ist Whale's Voyage ein ge¬
lungener Genremix.
AMIGA-Magazin 4/93. S. 106
Preis: 79 Mark
Zool
Was der Igel »Sonic« für das
Mega Drive und »Mario« für das
SN ES ist, das ist der intergalakti¬
sche Ninja Zool für den Amiga.
Rasend schnelles Scrolling, bun¬
te Hintergrundgrafiken, massen¬
weise Sprites und der knackige
Schwierigkeitsgrad ergeben ein
Spiel, das vor allem In der AGA-
Version seinesgleichen sucht.
Wer ein rasantes Spring- und
Rennspiel sucht, findet mit Zool
das Spiel seiner Wahl.
AMIGA-Magazin 12/92, S. 108
Preis: 69 Mark
Offenbar sind die Spieleher¬
steller immer besser in der Lage,
den Speicherplatz der CD auszu¬
nutzen. Aufwendige Animationen,
16-Bit-Musik und digitalisierte
Stimmen machen die CD-Version
dem Diskettenvorbild in vielen
Fällen überlegen. Zudem eröffnet
das »Full Motion Video Modul«
(AMIGA-Magazin 3/94, S. 6) ganz
neue Möglichkeiten. Das AMIGA-
Magazin wird auch weiterhin in
Sachen »Amiga CD32« am Ball
bleiben. ■
GTI GmbH, Zimmersmühlenweg 73,
61440 Oberursel. Tel. (0 61 71) 8 59 34.
Fax (0 61 71) 83 02
Angekündigt
Beavers
Actionspiel
Leisuresoft
Chambers of shaolin
Prügelspiel
Leisuresoft
Genesis
Action
Rushware
International Open Golf
Sportsimulation
Bomico
Legend of Sorasil
Rollenspiel
Rushware
Liverpool Football
Sportsimulation
Leisuresoft
Lotus Turbo Trilogy
Autosimulation
Rushware/Leisuresoft
Microcosm
Actionadventure
Leisuresoft
Psycho Killer
Ad venture
Leisuresoft
Reach out for gold
Sportsimulation
Leisuresoft
Summer Olympics
Sportsimulation
Leisuresoft
Surf Ninjas
Action
Rushware/Leisuresoft
Winter Sports
Sportsimulation
Rushware/Leisuresoft
AMIGA - und MS-DOS - EDV Systeme
in Beverungen / Höxter
^ 05273 - 21290 * Fax: 05273 -1627
Computer
Amiga 1200
Amiga 1200 mit Kick 3.0 und 1.3
Amiga 1200 mit Harddisk
Amiga 4000/30 4-MB Ram
Amiga 4000/40 6-MB Ram
386 DX-40, Mini-Tower - 4-MB, 120-HD
486 DL.C-33, Mini-Tower - 4-MB, 120-HD
486 DX-33, Mini-Tower - 4-MB, 120-HD
486 DX-2/66, Big-Tower - 4-MB, 170-HD
RAM Erweiterungen :
1-MB A500-I-, intern, Abschaitbar
1- MB A600, intern, Abschaitbar mit Ubr
2- MB A500, intern, Abschaitbar
2-MB A2000, intern auf 8 MB erweiterbar
8-MB A2000, intern
Rest -h Wechselplatten Systeme :
85 MB Harddisk ASOO-«- 0/8 MB Ram-Option
85 MB Harddisk A600/1200 - 2,5-lntern
85 MB Steckkarte für A2000, intern
SYQUEST SQ 555 - 44MB ohne Cartrige
SYQUEST SQ 5110 - 88MB ohne Cartrige
SYQUEST SQ 51 IOC 44 /88MB o. Cartrige
Monltore :
1084-S - Stereo Monitor - Commodore
1940 Bi-Sync- Monitor - Commodore
1942 Bi-Sync- Monitor - Commodore
Multisync - Monitor - O.28dot 1024x768ni
639.00
759.00
ab 899.00
ab 2099.00
ab 3699.00
1559.00
1759.00
2159.00
2859.00
85.00
99.00
239.00
239.00
759.00
599.00
579.00
559.00
539.00
598.00
679.00
459.00
659.00
789.00
ab 698.00
Sonsttpes :
Kick-Um - A500/600/2000 mit RQM v2.0 / 1.3
Kick-Umschaitplatine AI 200 mit RQM v2.0 / 1.3
Finai-Copy II - Textverarbeitung Deutsch
Meriin II - 4-MB - Grafikkarte
GVP-Turbo für alie Rechner, zb: AI 230/40/0/1
GVP-Turbo A 530/40/0/1 - 85 MB-Hardisk
GVP-Turbo G-Force 030/40/40/4 für A2000
GVP-Turbo G-Force 040/33/4 für A2000
79.00
119.00
195.00
839.00
ab 959.00
1099.00
1399.00
2259.00
Tel.:05273 / 21290 - Tägl.13 - 21 Uhr/sonst Anrufbeantworter
Rolf Tesmer * Im kleinen Feld 19 * 37688 Beverungen
Abholung, oder bei Versand - Lieferung per NN + Porto & Verpackung
Fordern Sie unsere Gesamtpreisliste an
Markus B. 21 Jahre
Ich bin
„Kein Henker
am Lenker"
„Mit Raserei und Prahlerei
hinterm Steuer hab' ich nichts am
Hut. Ich will ankommen und zwar
sicher, ohne,
Streß und
Nerverei.
Dovon laß' ich mich nicht
abbringen."
Interessiert?
Oie Aktion Junge Fahrer der
Deutschen Verkehrswacht befaßt
sich mit der überdurchschnitt¬
lichen Unfallgefährdung junger
Autofahrer und hält interessontes
Informationsmaterial
für Sie bereit.
□ Bitte schicken Sie mir Absender:
Informationsmaterial
Aktion Junge Fahrer
Am Pannacker 2
5309 Meckenheim
100
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Vesalia
Industriestraße 25
46499 Hamminkeln
Versandzentrale
Hamminkeln kein
Verkauf!
Fax: 02852/1802
Bestellannahme: 02852/9140-1
Bestellannahme: 02852/9140-11
Bestellannahme: 02852/9140-14
Autorisiertes . , a
O Commodore AMIOA
SERVICE - CENTER
AMIGA-Hardware
AMIGA CD 32-Console inkl. 2Spiele CD 629,-
CD32-MPEG-Modul (Video-CD's a.Anfr.) 479,-
AMIGA1200 599,-
AMIGA1200 inkl. Destop Dynamite 748,-
Wordworth.Deluxe-Paint IV.Print-Manager,Oskar u.Dennis
AMIGA 1200 20 MB Harddisk 729,-
AMIGA1200 80/60/40 MB a.Anfr.
AMIGA 1200 260 MB Harddisk 1199,-
AMIGA1200345 MB Harddisk 1299,-
Desktop Dynamite (AGA Softwarepaket) 149,-
AMIGA2000 559,-
AMIGA 4000-30 4MB o. HD 1999,-
AMIGA4000- 30 4 MB 260 MB 2499,-
AMIGA4000-406MBO.HD 3799,-
AMIGA 400040 6 MB 260 MB 4199,-
A1942 IMonitorfürA 1200/A4000 769,-
A1084 S /1085 S Monitor 389,-/379,-
Mitsubishi EUM1491A 1289,-
IDEKMF5017fürA120Q/A4000/Archimedes1995,-
IDEKMF5021fürA1200/A4000/Archimedes3320,-
Archimedes -Hardware
alles deutsche Versionen
A 3010 (250 CPU) 2 MB RAM 999,-
A400016MHz80 MB Hardware 1999,-
A 5000 25 MHz 80 MB Harddisk 2999,-
AKF18 Multiscan Monitor 599,-
AKF 50 Multiscan Hi-Res Monitor 799,-
AMIGA -Speichererweiterungen
WINNER-RAM Made in Germany
512KB RAM-KarteUhr/AkkuA500 49,-
512KBWINNER-RAMUhr/AkkuA500,5J.G 59,-
1 MB WIIMNER-RAM A 5000 Plus 89,-
1 MB WINNER-RAM Uhr/Akku AOOO 99,-
1,8 MB WINNER-RAM Uhr/Akku A 500 199,-
8/2 MB WINNER-RAM-Box A500/Plus 289,-
durchgef.Bus inkl.3 Spiele: ZARDelta Run/Bad Vibes
8/2 MB RAM- Karte A 2000 a. Anf.
8/2MBAT-Bus-Controllerm.RAM-Opt 299,-
32 Bit -Turbokarte A 50Q/ A 600
1 MB 68030 32-Bit Turbokarte A 500 499,-
1 MB 68020 32-Bit Turbokarte A 600 349,-
1 MB/4MB68030 32Bit-Turbok.A600 499,-/699,-
32 BK-Fast-RAM und Turbo-Karte A1200 intern
Coprosser-Option bis 50 MHz, Echtzeit-Uhr
0 MB 32 Bit-Fast-RAM/Uhr bis 8 MB mögt 129,-
m'it Simm-Modulen wie beim A 4000 bestückbar
1 MB/4MB32Bit-Fast-RammitUhr 199,-/499,-
2 MB 32 Bit-Fast-RAM/ Uhr bis 8 MB mögl. 349,-
1 MB/4MB32Bit-68030-Turbo-Karte 499,-/799,-
Co.-Proz. 68882 25/33/40 MHz 99,-/199,-/259,-
AMIGA-Laufwerke
HD-Laufwerk (1,76MB)a. Amiga's- ext 298,-
HD-LaufwerkalleAmiga's-intem 248,-
Promigos-Drive, alle Amiga's- extern 109,-
durchgeführter Bus, abschaltbar, 1J. Garantie
WlNNER-Drive,alle Amiga's -extern 129,-
Metallgehäuse, durchgef. Bus, abschaltbarIJ.Garantie
Color-Drive, alle Amiga's-extern 119,-
Ueferbar in rot schwarz,blau, weiß, gelb, pink, grün
Laufwerk A 500/ ASOOPIus-intern 99,-
kompl. mit Auswurftaste und Zubehör
Laufwerk A 600/ S1 200-intern 99,-
kompl. mit Auswurftaste und Zubehör
DFO 0. DPI -Laufwerk A 2000-intern 99,-
Genlock, Digitizer u.s.w.
Video Grabber und Splitter mit Software 195,-
Pal - Genlock 529,-
Y-C Genlock 719,-
Sirius - Genlock 1595,-
Video Konverter 348,-
Frame Machine mit FM-Prism 24 1398,-
V-Lab - extern, par, A 500/ 600/1200 579,-
V-Lab - intern /\2000/3000/4000 569,-
Retina 4MB 24 Bit-Grafikkarte 879,-
Retina Encoder (Retina Videorec.-Konv.) 198,-
Nütziiches Zubehör
AS 214: WB2.05 mit 4 Disk, dtsch.Handbücher 49,-
AS 214-Plus, zusätzl. 2.0 ROM-Umschaltbar 89,-
AS 216: WB2.1 mit 5 Disk, dtsch.Handbücher 84,-
AS 216-Plus,zusätl. 2.0 ROM-Umschaltplatine 129,-
AS 217: Zusätzl. Handbücherfür A1200 49,-
Install Disk, Harddisk-, ARexx-und Amiga DOS-Handbücher
A 600 2-fach Umschalplatine mit 1.3 ROM 49,-
A 500Plus/ A 2000 Umschaltplatine miti ,3 ROM 49,-
A5(X)//\2000 Umschaltplatine mit 2 .0 ROM 49,-
A5(X) / A2000 autom, Umschaltplatine 29,-
WINNER-Stereo-Sound-Sampler 89,-
bis 50 KHz, Microphoneanschluß regelbar, inkl. Softvi/are
WINNER-Midi, durchgeführter Bus 69,-
WINNER - Maus AMIGA, 2 Jahre Garantie 39,-
in weiß, gelb, schwarz, rot, rot-transparent
Sunnyline Amiga Maus, 2J. Garantie 49,-
autom. Mouse-Joystick Sw'itchbox 29,-
Sunnyline Trackball-Amiga 69,-
AMIGAHandy-Scanner 299,-
durchgeführter Daickerport 100 - 400 DPI einstellbar
PCMCIA-HD A 600 /A1200 - extern
40MBAT-HanJdiskfürPCMCIA-Slot 439,-
250MB AT-Harddisk furPCMCIA-Slot 699,-
instalSeit mit WB21 (A600)oder(A1200)
TIPS
ES MONATS
AS 214: Workbench 2.05 49,-
ARexx-, AmigaDOS-, WB-Handbücher und 4 Disketten
AS 217: Zusätzl. HandbücherfürA 1200 49,-
Install Disk, HD-, ARexx- und AmigaDOS-Handbücher
AMIGA 1200 20MB Harddisk 789,-
AMIGA 2000 Neu 559,-
Archimedes a 4000 2 MB. 80 MB hd 1999,-
CD -32 Software
CD-32- MPEG-Modul: für Video CD's 479,-
Alfred Chicken 56,- Arabian Nights 46,-
Castel'sZ 69,- D-Generation 49,-
Deep Core 69,- James Pond 2 79,-
John Barnes Football 39,- JurassicPark 89,-
Lordofthe Rings 89,- Lotus Trilogy 79,-
Morph 79,- NigelMansell 66,-
Nows Thats I Call Games 1 und 2. (je 100 Spiele) 49,-
Overkill/Lunar C 59,- Pinball Fantasies 79,-
Sensible Soccer 56,- Sleepwalker 89,-
WhalesVoyage 59,- Zool 69,-
Trolls 69,- Utopia 75,-
Prey 69,- PiratesGold 79,-
Dangerous Streets 69,-
Composer Quest Defender of the Crown II, Guiness
Disk II, K-240, Humans I u. II, Legend of Sorasil, Little
Devil, Open Golf, Quwak,TFX, Alien Breed, Bubble &
Squeak, Chaos Energine, Deep Call, Elite ll,Exile, Gene¬
sis, Gulp, Inferno, James Pond III, Microcosm, a. Anfr.
Video-(iD s: zahlreiche Titel in Kürze lieferbar.
Preise a. Anfrage
HarddiskA 500/A500Pius HarddiskA200
2B0MB-Contr.RAIVK)pt 699,- 260MB-Contr.fV\MT^ 649,-
345MB-Contr.RAIVfqpt 798,- 345MB-Co^tr.RA^/^0pt748,-
460MB-Co^tr.FV\^/^Qt 1098,- 460MB-ConrtRAIVK)pLl058,-
545MB-Contr.RAIVK)pt 1388,- 545MB-Contr.RAM€ptl348,-
Jetzt komplett installiert mitWortcbenchZl
Harddisk A 500 - A1200 -intern
Harddisk-Controller für A 500-intern
149,-
20 MB Harddisk
129,- 40 MB Harddisk
269,-
64 MB Harddisk
389,- 84 MB Harddisk
469,-
120 MB Harddisk
589,- 210 MB Harddisk
819,-
250 MB Harddisk
849,- 340 MB Harddisk
1249,-
HD-Kabel, Installdisk und HD-Schrauben
29,-
A 6(Xy 1200 HD-Kit, kompl. mit Software usw.
49,-
Z05 ROM spez. für A 600 Aufrüstung in A 600-HD
29,-
Ersatzteile - Service
Kick-ROM 1.3
26,- Kick-ROM Z04
26,-
8362 Denice
17,- 8373HiresDenise
29,-
8520
11,- Garry5719
14,-
8375(832721 MB)
32,- 8372(Hires2MB)
32,-
8364 Paula
22,- 6571 (Keyboard)
15,-
Netzteil A500
79,- Netzteil A2000
199,-
C 64 Netzteil
39,- 1541II Netzteil
39,-
Tastatur A500
86,- Tastatur A2000
169,-
Tastatur A600
86,- Tastatur A3000
180,-
Tastatur Al200
86,- Tastatur A4000
189,-
Kickstart-ROM'S2-erSatzAl200 und A4000 (Typ angeb) je49,-
CDTV-A 570 Software
Xetex-Set(A 2-4000)
89.- 17BitCollec.2CD's
89,-
Giga PO 2.1
99,- 17 Bit Collection III
59,-
CDPD1 -3,je
49,- GIF'SGalore
33,-
German Edition
59,- Demo Collection 1 u.2 49,-
Pandora
29,- Saar/Amok
46,-
Lemmings
35,- Stadt der Löwen
29,-
Aminet
39,- Shiftrix/Lettrix
29,-
Cubulus/M.Cerpent
29,- Imagine
69,-
Irrtümer und Preisänderungen Vorbehalten!
Nachnahme-Versand mit Post oder UPS ab 10,-DM.
Großgeräte nach Gewicht
Ausland: Vorkasse
Vesalia-Shop-Duisburg
Dr. Wilhelm Roelen Str.386
Tel.: 0203 / 495797
Nicht alle Artikel sind zu Versand
Wir suchen Franchise-Partner
in Deutschland:
Interessenten senden Ihre
Unterlagen an uns!
preisen in den Shops
Vesalia-Shop-Salzwedel
Tel.: 03901 / 24130
Kein Verkauf
erhältlich
7 Jahre VESALIA « WINNER-Produkte = Made in Germany ^ 7 Jahre WINNER
WORKSHOP
TAB ELLEN KALKULATION
]
Mit der Tabellenkalkula¬
tion »TurboCalc« ist es
einfach, Zahlen und Ta¬
bellen zu verarbeiten. An¬
fänger tun sich allerdings
mit den Arbeitsblättern
schwer. Die Einarbeitung
in den Umgang mit Zellen
und Formeln soll das Ziel
dieses Workshops sein.
von Joachim Weiß
und Thomas Weinberger
N ach dem Programmaufruf
erscheint unter der Menü¬
leiste ein Fenster, mit dem
Namen der aktuellen Tabelle In
deren erster Zeile. Darunter
befindet sich die Statuszeile und
links davon die aktive Zelle oder
ein markierter Bereich. Rechts
neben dieser Anzeige ist ein
Mausklick auf die vom Anwender
gewünschte Zelle.
Nun ein einfaches Beispiel, das
uns zeigt, wie man Überschriften,
Formeln und Werte eingibt.
Die Aufgabe lautet, den Ben¬
zinverbrauch des Autos über das
ganze Jahr zu kontrollieren und
die Daten grafisch auszuwerten.
Dazu müssen Sie sich an der
Tankstelle den Kilometerstand
des Fahrzeugs notieren und den
Kassenbon aufheben. Den Rest
machen Sie dann zu Hause mit
TurboCalc.
Als erstes sollten Sie sicher-
steilen, daß TurboCalc auf einem
eigenen Bildschirm läuft, um das
Entweder verschieben Sie den
Zellcursor mit den Pfeiltasten auf
der Tastatur, oder Sie bewegen
den Mauszeiger auf die Zelle und
betätigen die linke Maustaste.
Tippen Sie jetzt einfach »Ben¬
zinverbrauch« ein. Wenn Sie
die Eingabe mit <Return> ab¬
schließen, wird der Text in die Ta¬
belle übernommen. Bei längeren
Wörtern oder Sätzen schreiben
wir über den Zellenrand hinaus,
was wir durch die Spaltenbreite
wieder korrigieren können.
Als nächstes folgt der Kilome¬
terstand Ihres Fahrzeugs zu Be¬
ginn unserer Statistik. Aktivieren
Sie dazu die Zelle »A4« und
klicken Sie ins Eingabefeld. Ge¬
ben Sie dort »Anfangskilometer:«
ein und schließen mit »Return«
die Eingabe ab.
Nun zur eigentlichen Tabelle.
Sie aktivieren die Zelle »A7« und
geben dort das Wort »Datum«
ein. Damit unsere Tabelle nicht
zu breit wird, teilen wir die folgen¬
den Eingaben auf zwei Zeilen
auf. Neben dem Datum brauchen
wir natürlich auch noch den Kilo¬
meterstand in den Zellen »B7«
und »B8«. Danach geben Sie
»getankte Liter« »Benzinpreis«,
»gefahrene Kilometer«, »Durch¬
schnittsverbrauch« und »Ko¬
sten/km« ein. Verändern Sie
Übersicht: Eine Tabeilenkalkulation erlaubt die Berechnung,
Verwaltung und Darstellung von großen Datenmengen
Formelgewirr: Der Umfang an Formelvorgaben in Turbo¬
Calc kann mit teureren Produkten problemlos mithalten
Eingabefeld für Texte, Zahlen
oder Formeln.
Darunter befindet sich die
Werkzeugleiste In der die am
meisten gebrauchten Befehle als
Piktogramme dargestellt sind und
mit einem Mausklick aufgerufen
werden können. Unterhalb der
Werkzeugleiste beginnt der ei¬
gentliche Arbeitsbereich, der auf
der oberen und linken Seite von
den Spalten bzw. Zeilentiteln ein¬
gerahmt ist. Durch diesen Ar¬
beitsbereich bewegt man sich mit
dem sogenannten Zellcursor (ein
farbiges Rechteck), der immer die
gerade aktive Zelle einrahmt.
Verschieben läßt sich der Zellcur¬
sor entweder mit den Pfeiltasten
auf der Tastatur oder mit einem
Beispiel genau so nachvollziehen
zu können wie es Im Text be¬
schrieben Ist. Im Menü »Optio¬
nen/Bildschirm« finden Sie den
Punkt »als WB-Kopie«. Hiermit
öffnen Sie den eigenen Bild¬
schirm für TurboCalc. An dem
Farbbalkensymbol In der Werk¬
zeugleiste können Sie erkennen,
in welchem Modus das Pro¬
gramm läuft. Werden hier nur die
vier Grundfarben der Workbench
angezeigt, müssen Sie die Bild¬
schirmeinstellung ändern. Wer¬
den dagegen acht verschiedene
Farben angezeigt, ist die Einstel¬
lung In Ordnung.
Zuerst brauchen wir eine Über¬
schrift für unsere Tabelle. Dazu
aktivieren Sie die Zelle »D2«.
Tabellenkalkulation
Wie der Name schon sagt, haben
Programme wie TurboCalc die Auf¬
gabe, den Anwender bei der Kalku¬
lation großer Zahlenmengen zu un¬
terstützen. Im Heimbereich können
diese Anwendungen wie unser Bei¬
spiel eine Benzinverbrauchsberech¬
nung oder aber eine Vermögens¬
bildung sein. Im kaufmännischen
Bereich stehen Analysen von
Verkaufsstrategien, Break-Even-Be-
rechnungen oder Bilanzierungen im
Mittelpunkt. Hier kann durch einfa¬
ches Ändern einzelner Werte sehr
schnell die Auswirkung auf ein kom¬
plexes Problem betrachtet werden.
Tabellen dieser Art können ausge¬
druckt leicht ein kleines Grundstück
abdecken oder zum Tapezieren von
Büroräumen Verwendung finden.
auch In diesen Zellen die Spal¬
tenbreite entsprechend der Text¬
länge. Gehen Sie mit dem Platz
sparsam um, damit die Tabelle
komplett auf dem Bildschirm
sichtbar bleibt, und unser Doku¬
ment dadurch übersichtlich wird.
Allerdings macht sich hier ein
Nachteil von TurboCalc bemerk¬
bar: Es lassen sich nämlich keine
Zellen oder Spalten fixieren, die
dann beim Scrollen durch das
Dokument immer sichtbar wären.
Um den Text sauber in den
Zellen zu plazieren, markieren
Sie einen Bereich, der die Zeilen
sieben und acht einschließt. Be¬
wegen Sie dazu den Mauszeiger
auf den Zeilentitel, ganz links
wo die Zellennummern stehen.
102
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Textverarbeitung
CAD
ALLES ANDERE
MaxonTWIST ist eine sehr
leistungsfähige und benuizerfreund-
liehe Datenbank, mit der alle im
geschäftlichen oder pri\'aten Bereich
anfallenden Aufgaben schnell und
sicher eriedigt werden können.
Der relationale Datenbankkem ist
extrem schnell und erlaubt
vielfältige Verknüpfungen von
Datenbeständen. Die Suche kann nach dem QBE- oder Volltext-Verfahren
erfolgen.
Beim Reportgenerator zeigt MaxonTWIST seine volle Leistungsfähigkeit.
Beliebige Listen, Auswertungen, Etiketten, Serienbriefe und ähnliches sind damit
kein Problem. Testsieger im AMIGA-Magazin 3/?4.
MaxonTWIST DM 248.- ( Einführungspreis bis 31.03.94 ) 1 1
MaxonWORD bringt professionelle
Funktionen und eine ergonomische
Benutzeroberfläche, die man bei der
tägliche Arbeit nicht mehr vermissen
möchte. MaxonWORD bietet
Funktionen wie: komplettes
WYSIWYG, benutzerfreundliches
Managerkonzept dir Seiten- und
Textformate, automatische Silbentrennung, Kopf-/Fußzeilen, Fuß-/
EndnotenverÄ'altung, sofortige Textformatierung, Doppelseitenübersicht,
stufenloser Zoomfaktor, Mehrspaltensatz mit freiem Boxenkonzept,
Farbgrafiken mit beidseitigem Formsatz, freie Tastatur- und Menübelegung, Makros,
Drag& Drop, Clipboard uvm. Inklusive 16 hochwertigen PS-Vektorschriften und
deutschem Handbuch.
MaxonWORD DM298
rJ|t
Alles ist möglich • phantastische Szenen mit
Berg- oder ünterwasseriandschaften, frei
definierte Objekte, effektvolle Texturen,
realistische Spiegelungen, Nebeleffekte, farbige
Lichtquellen, Schattenwurf und weitere
Spezialeffekte lassen sich einfach realisieren und
in beeindruckender Qualität ausgeben.
MaxonCINEMA 4D bietet einen
superschnellen Editor, der auch die perspektivische 3D-Eingabe unterstützt, 15 veränderbare
Grundkörper, Färb-, Transparenz-, Spiegel-, Relief- und Mehrfachtexturen, Bumpmapping,
Phongshading, boolsche Operationen, Kameraanimationen, Punkteditor, Nebel, Wickeln,
Knittern, Landschafisgenerator, 24-Bit-Ausgabe, Grafikkartenunterstützung, Objektkonverter
(Imagine, Reflections, Sculpt, DXF u.a.), schnelle Bildberechnung durch Tiefenpuffer-und
Octree-Verfahren, Turboversion uvm. Deutsches Handbuch. Sehr gut (AMIGA-Mag. 3^4)
MaxonCINEMA 4D DxM 248.- ( Einführungspreis bis 31.03.94 ) j j
MAXON Computer GmbH • Industriestr. 26 • D-65760 Eschborn • Tel.: 061 96 /481811 • Fax: 061 96/41 885
Alle Preise sind unverbindlich empfohlene Verkaufspreise.
Änderungen und Irrtümer Vorbehalten.
MoxonC/C** - ist ein vollständiges Entwicklungssy¬
stem für die Sprachen C und Er versteht ANSI C
genauso, wie auch die objektorientierte Sprache der
Zukunft
Der Compiler ist sehr schnell und übersetzt
Programme direkt, also ohne zeitraubenden
Zwischencode. Eingebettet in die integrierte
Umgebung aus Editor, Assembler, Debugger und Help-
Sv-siem, bringt er größtmögliche Effektivität.
Programmiersystem des Jahres 93 (AMIGApIus).
MaxonC/C“ DM398.-
MaxonC/C" Developer DM598.-
MoxonC/C-Li^t DM149.-
MoxonSIGMATH setzt neue Maßstäbe im
Bereich Mathematik. Hochgenaue und turboschnelle
Kurvendiskussionen, Ableitungen, Matrizenrechnung,
Statistik, Vektoranalj’sis,uii.
Testsieger im AMIGA-Magazin 10/93.
MaxonSIGMATH DM149.-
Sound & Fun
W^er gerne einen lebendigen Rechner mag, wird von
MaxonM.AGIC begeistert sein. Viel animierte
Bildschirmschoner unterhalten in den Pausen.
Während des Arbeitens ertönen zu jeder
Gelegenheit Sounds und der AMIGA beginnt zu
reden. Meist ist er freundlich, doch manchmal auch
gemein und voller Schadenfreude.
MaxonM.\GIC DM79.
MaxonCAD bietet das, was manch einer dem
AMIGA nicht zugeiraut hätte. Professionelles CAD
für Ingenieure, Studenten und anspruchsvolle
Privatanwender.
2*Produkt des Jahres, 3* sehr gut
MaxonCAD 548.- DM
MaxonCAD Student 298.- DM
jetzt neue, sehr umfangreiche Bibliotheken erhältlich.
um,.
MaxonPLP, das einzigartige Konstruktionspro¬
gramm für aDe Elektroniker.
Doppelseitige Platinen, Multilayer, SMD-fähig,
Autorouter, .Netzlistenopiimierung, Zoom,
Bibliotheken, Makros, Druck über alle WB-Drucker,
HPGL und PostScript,...
MaxonPLP DM249.-
WORKSHOP
TABELLENKALKULATION
klicken Sie mit der linken Mausta¬
ste auf die Zeilennummer sieben,
und halten Sie die Taste gedrückt
während Sie den Mauszeiger auf
die Zeile acht bewegen. Wenn
Sie jetzt die Maustaste loslassen,
müssen die Zeilen dann über alle
Spalten farbig hinterlegt auf dem
Bildschirm erscheinen.
Wählen Sie aus dem Pull-
down-Menü »Format« den Re-
quester »Ausrichtung«. Dort
klicken Sie unter horizontal »zen¬
triert« an. Bei »vertikal« lassen
wir die Einstellung auf »Standard«.
Schließen Sie den Requester mit
»OK« und die Texte zentrieren
sich in den Feldern.
Klicken Sie bei den Zeilentiteln
auf die Zeile sieben. Jetzt ist nur
noch diese Zeile aktiv. Im Menü
»Format« finden Sie den Punkt
»Rahmen«. Benutzen Sie ihn, um
die Rahmenart und Stärke zu defi¬
nieren. Wählen Sie bei »Links«
und »Rechts« die dünne Strich¬
stärke, bei »Oben« und »Unten«
kein Rahmen aus. Sobald Sie die¬
se Eingaben mit »OK« ab¬
schließen legt TurboCalc die Rah¬
men um den Text. Jetzt aktivieren
Sie die nächste Zeile und geben
für »Links«, »Rechts« und »Oben«
wieder die gleichen Werte ein. Nur
für »Unten« geben Sie diesmal die
mittlere Strichstärke an.
Nachdem der Tabellenkopf
steht, müssen wir unserer Stati-
Zellen
Eine Zelle ist der Bereich auf der Ar¬
beitsfläche, der durch die Zeile (mit
Zahlen gekennzeichnet) und die
Spalte (mit Buchstaben gekenn¬
zeichnet) bestimmt wird.
stik noch das Rechnen beibrin-
gen. In einer Tabellenkalkulation
kann man die Formeln zum Be¬
rechnen von Irgendwelchen Wer¬
ten nicht mit Zahlen eingeben. Es
muß vielmehr immer mit den Zel¬
len gerechnet werden, da sich die
Zahlenwerte ändern können. Das
heißt, bei einer Addition von zwei
Werten muß die Formel z.B.
»Zelle 1 + Zelle 2« heißen.
Damit das Programm eine Text¬
eingabe von einer Formel unter¬
scheiden kann, wird einer Formel
immer ein »=« vorangestellt. Die
korrekte Formel muß demnach
»=Zelle1-i-Zelle2« lauten. Machen
wir in unserem Beispiel weiter.
Um das erste Mal die Kilome¬
ter, die Sie nach dem letzten Tan¬
ken zurückgelegt haben, berech¬
nen zu können, müssen Sie die
Anfangskilometer (das ist der Ta¬
chostand vom vorletzten Tanken)
vom Kilometerstand beim Tanken
abziehen. Die Anfangskilometer
schreiben wir in Zelle »04« und
den aktuellen Kilometerstand In
Zelle »B9«. Die Formel, die wir in
»E9«, direkt unter der Überschrift
»gefahrene Kilometer« eingeben,
muß lauten: »=B9-C4«, also An¬
fangskilometer minus aktuellem
Tachostand. Geben Sie bei Kilo¬
meterstand einen höheren Wert
als bei den Anfangskilometern
ein, damit in der Zelle »E9« ein
realistischer Wert erscheint.
Für alle weiteren Kilometerbe¬
rechnungen müssen die Werte
aus der Spalte Kilometerstand
genommen werden. Dazu brau¬
chen wir natürlich auch eine neue
Formel. Aktivieren Sie die Zelle
»E10« und geben dort die Formel
»=B10-B9« ein und schon wer¬
den die nächsten gefahrenen Ki¬
lometer automatisch berechnet.
Es wäre reichlich umständlich,
wenn man in jeder Zeile die For¬
mel von Hand eingeben müßte.
Hier bietet uns TurboCalc die Mög¬
lichkeit, die Formeln automatisch
zu kopieren. Dazu wird der Bereich
markiert, in dessen erster Zeile die
Formel, die Sie kopieren wollen,
steht. Für unser Beispiel heißt das.
Sie müssen den Bereich »E10« bis
z.B. »E20« markieren. Klicken Sie
mit der Maus auf die Zelle »E10«
und fahren mit dem Mauszeiger
bei gedrückter linker Maustaste bis
zu Zelle »E20«. Die Länge des Be¬
reichs spielt keine große Rolle,
wichtig ist nur, daß er in »E10« be¬
ginnt. Die Tabelle kann jederzeit
auf die gleiche Art und Weise er¬
gänzt werden. Wenn der Bereich
korrekt markiert wurde, sehen Sie
ein farbiges Rechteck auf dem
Bildschirm.
Nachdem jetzt ein Block mar¬
kiert ist, wählen Sie den Menü¬
punkt »Bearbeiten/Ausfüllen/un-
ten« an. Auf dem Bildschirm se¬
hen Sie sofort das Ergebnis dieser
Aktion. Im markierten Bereich ste¬
hen jetzt als nächstes der zuletzt
eingegebene Kilometerstand mit
einem Minus davor, und im rest¬
lichen Bereich nur noch Nullen.
Schauen wir uns die Formeln
näher an: Gehen Sie dazu ins
Menü »Optionen/Darstellung«.
Klicken Sie hier »Formeln statt
Werte« an und schließen Sie das
Fenster mit »OK«. Jetzt werden
in dem Dokument alle Formeln
und keine Werte mehr angezeigt.
Diese Funktion ist insbesondere
bei der Fehlersuche sehr hilfreich.
Betrachten Sie sich die For¬
meln im von Ihnen markierten Be¬
reich. Sie werden feststellen, daß
das Programm automatisch die
Zeilennummern In den Formeln
richtigstellt. Öffnen Sie dasselbe
Fenster wieder. Unter »Formeln
statt Werte« befindet sich der
Befehl »Nullwerte anzeigen«.
Klicken Sie hier den Haken vor
dem Text weg, schließen Sie mit
»OK« das Fenster und in Ihrem
Dokument werden ab sofort die
Nullwerte, die sich aus den feh¬
lenden Eingaben zur Formel er¬
geben haben, unterdrückt.
Um den durchschnittlichen
Benzinverbrauch ausrechnen zu
können, müssen Sie die getank¬
ten Liter durch die gefahrenen Ki¬
lometer teilen und das Ergebnis
dann mit 100 multiplizieren. In die
Tabelle müssen wir deshalb In
der Zelle »F9« die Formel »=09/
E9*100« eingeben. Schließen Sie
diese Eingabe mit <Return> ab
und geben Sie für die getankten
Liter einen Wert ein. Sobald Sie
auch diese Eingabe mit <Return>
abschließen, erscheint in der
Spalte für den Durchschnittsver¬
brauch ein Wert.
Zellenhähe
Die Zellenhöhe kann wie die Spal¬
tenbreite verändert werden. Aller¬
dings läßt TurboCalc keine mehrzei¬
ligen Texte in einer Zelle zu. Hier
muß man auf mehrere Zellen aus-
weichen. Sinn macht die größere
Zellenhöhe nur, um verschieden
große Schriften in einer Tabelle zu
verwenden.
Wenn Sie bei den Litern und
Kilometerstand »krumme« Werte
eingegeben haben, werden Sie
feststellen, daß In der Spalte für
den Durchschnittsverbrauch so
viele Nachkommastellen ange¬
zeigt werden wie in der Spalte
Platz haben. Da dies eine wenig
sinnvolle Anzeige ist, reduzieren
wir die Anzahl der Nachkomma¬
stellen auf zwei.
Klicken Sie auf den Spaltentitel
»F«, um die ganze Spalte zu mar¬
kieren. Öffnen Sie danach den
Menüpunkt »Format/Zahlenfor¬
mat«. Es erscheint ein Fenster, in
dem Sie Zahlen-, Währungsfor¬
mate usw. einstellen können.
Klicken Sie Im rechten Fenster
auf das Symbol »0.00« und
schließen Sie mit »OK«. Dann
Darstellung: Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen
gefahrenen Kilometern und dem verbrauchten Kraftstoff
Spaltenbreite
Um die Spaltenbreite zu ändern, existieren verschiedene Möglichkeiten: Gehen Sie
in die Menüleiste und wählen Sie »Format/Spaltenbreite« an. Damit öffnen Sie ei¬
nen Requester, wo wir die Standardeinstellung der aktiven Zelle, für unser Beispiel,
von 11 auf 16 Zeichen ändern. Schneller geht es mit der Maus. Fahren Sie mit dem
Mauszeiger an den rechten Rand des Spaltentitels, der die aktive Zelle enthält und
ziehen Sie diese bei gedrückter linker Maustaste auf die gewünschte Breite. Die
oben aufgeführten 16 Zeichen sind kein »muß« und bei der »Mausmethode« auch
nicht auf Anhieb zu realisieren. Die Spalte sollte allerdings schon so breit sein, daß
der Text nicht in die nächste Zelle ragt. Wenn Sie die Breite der Zelle dem Text an¬
gepaßt haben, können Sie den Text noch in der Spalte zentrieren. Dazu gibt es in
der Werkzeugleiste ein Symbol, das Sie nur anklicken brauchen. Etwa in der Mitte
über Spalte »B« und »C« sehen Sie in der Werkzeugleiste drei Symbole mit mehre¬
ren Strichen untereinander. Das linke setzt den Text linksbündig, das mittlere zen¬
triert den Text, und das rechte Symbol setzt den Text rechtsbündig. Natürlich kann
man den Text auch mit Befehlen aus den Menüs ausrichten.
104
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Direkl vom Dislribulor
BittTinrfn
Pur
520 & 530 Turbo
Apollo 1230/2030 Turbo
A 1230 - Erweiterungskarte für den int. Steckplatz des A1200. Mit Turbo-Power
beschleunigt die Apollo 1230 Ihren Amiga auf die 10-fache Leistung und über¬
trifft sogar die Performance eines A4000/30 um mehr als das Doppelte!
Durch das superschnelle Ram on board ist die Apollo 1230 in vielen
Benchmark Tests schneller als ein A4000/40 !
Technische Daten:
68030 CPU mit 50 MHz, 68882 FPU mit 50 MHz
1-64 MB Burst-Mode Fast-Ram, autokonfiguriere
Datenübertragung im Ram von unglaublichen 72
High -Speed SCSI2 Controller mit Übertragungswerten bis
3.5 MB/sec.!, Uhr & Akku
68030 / 50 MHz * 1 MB * SCSI 2 * Uhr 848
68030 / 50 * 68882 / 50 MHz * 4MB * SCSI 2 * Uhr 1
A1230 light wie 1230 Turbo, 5-fache Leistung, 68030/28 MHz,
68881 FPU, 1-64MB Ram .Burst Mode, autokonfig, Uhr, SCSI2 optional
mit 68030 / 28MHz * 68881 / 28 MHz * 1 MB * Uhr 598.-
mit SCSI2 698.-
A 2030 - Erweiterungskarte für den A 2000. Beschleunigt ihren
A2000 auf die 20-fache Leistung (50 MHz) bzw. 12-fache Leistung (25 MHz)
Torhnicphp Datpri'
68030 CPU mit 25 / 50 MHz, 68882 FPU mit 25 / 50 MHz
1- 64 MB Burst-Mode Fast-Ram on board, autokonfigurierend
Datenübertragung im Ram bis 72 MB/sec.!
High - Speed SCSI2 Controller mit Übertragungsraten bis 3,5 MB/sec !
68030 / 25 MHz * 68882 25 MHz * 1 MB * SCSI 2 798.-
68030 / 50 MHz * 68882 50 MHz * 4MB * SCSI 2 1498.-
ApollO 520 - externe Turbo Box für A500 oder Karte für AT Apollo 500 Contr.
Technische Daten: 68020 Prozessor. Math. Co. Proz. 68881, 25 MHz,
1 oder 4 MB Ram, durchführter Bus, abschaltbar
Beschleunigung: ca. Faktor 10 zum A500, ca. Faktor 3 ! zum AI200
A 520 Turbo als Steckkarte für AT Apo. 500,1 MB * FPU 422.-
A 520 als Turbo Box inkl. FPU und 1MB Ram 472.-
A 520 T inkl. AT Apo 500 Controller* 1MB* FPU 579.- \
nur 3 cnri
A 530 Turbo Karte, inkl. AT Apollo Controller extern plus 80.-
Apollo Controller
848.-
pol Io 1200
& 1200 light
Agdjio 1200 - Erweiterugskarte für A1200 intern.
Tecmtische Daten: 1-8 MB Ram, inkl. 68881 FPU. SCSI2 Contr. bis 3.5 MB/sec.
•iIhr/Äkku. Apollo Software 3.0
:/^olIo 1200 inkl. 2 MB Ram 478.-
inkl. 1MB Ram 398.- ^ ' '
Ho 1200 light- Ram Karte 1-9 MB
fFT^U 68882 /-25MHz !, Uhr/Akku, autokonfig.
t20ailght inkl 1MB 298.- inkl. 2MB 378.-
439.-
569.-
r Commod ore
1200 Mi. t30 MB HD 999..
120.0- Ml. 250 MB HD 1178.
latten
^ s-
CD
>
3.
c5’
Q}
260 MB
639.-
599.-
699.-
340 MB
739.-
699.-
799.-
O
a
<0
und 520 T üEfeia 1MB 939.-
1/4860821
0231/488482
Gfiiwerbenachweis
-^jTsterweg 5.44269: (Dortmund
?;^h{NAeisemit.Ul?S o, Fbsfab 10 DM
Vorbehalten
0
7s
a
"t
0)
«-*■
o’
D
0
3
Apollo 2000 205.-
Multi-Controller Filecard für A2000 intern mit SCSI und AT
Bus Controller, Ram Option 0-8MB, alle Funktionen getrennt
abschaltbar
AT Apollo 2000 105.-
AT Controller Filecard für A2000, abschaltbar
AT Apollo 500 149.
Externer AT(IDE) Controller für A500,
formschönes Metallgehäuse, abschaltbar:;.^ .
freier Steckplatz für Apollo 520 / 530 Turbo
Diverses
Ram Box A500 (siehe Bild rechts oben)
externe Ram-Box A500 extern, durchgefühner Bus,
Metallgehäuse, abschaltbar, 2 MB bestückt
2 MB Chip Ram Adapter inki ms und
HD Laufwerk 1.76 MB'A2000 Intern
HD Laufwerk 1.76 Mß extern alle Ac^a
Muitivision 2000 195
Flickerfixter A2000 intern inii Syncmaster Soft.
ScandouW6rA4&6p^;^ ^
Retina Graftkkarte iMBirestuekt
Picasso 1MB bestückt
C£Wlom Lairfwßrk Chrngpjps 53^ Doubii
SCSI.Muibsssfün Jnkl. ''
Apollo 530 - ca. Faktor 20 ! zum A500
Technische Daten: 68030 Prozessor, 50 MHz,
1 oder 4 MB Burst-Mode Fast-Ram, FPU optional
A 530 Turbo Box 68030 / 50 MHz * 68882 / 50 MHz
ohne FPU
WORKSHOP
TABELLENKALKULATION
markieren Sie den Bereich von
»F9 bis F20« und kopieren wie
oben beschrieben die Formel
nach unten.
Nun fehlt uns nur noch die Be¬
rechnung für die Kosten pro Kilo¬
meter. Dazu multiplizieren Sie die
getankten Liter mit dem Benzin¬
preis und dividieren das Ergebnis
durch die gefahrenen Kilometer.
In eine Formel umgesetzt müssen
Sie in der Zelle »G9« folgende
Formel eingeben: >>=C9*D9/E9«.
Flexibilität,
Schnelligkeit,
Genauigkeit
Markieren Sie wieder die
ganze Spalte und ändern Sie
dann die Nachkommastellen auf
zwei Stellen. Jetzt nur noch die
Formel »nach unten« kopieren
und Ihre erste Tabelle ist bis auf
ein paar Schönheitskorrekturen
fertig: In der Spalte »F« erscheint
in manchen Zellen die Fehlermel¬
dung »#Typ« und in Spalte »G«
werden wir auf eine Multiplikation
durch Null hingewiesen. Beides
sind keine eigentlichen Fehler,
sondern ergeben sich aus dem
fehlenden Werten. Wie man die-
Tabellengröße
An Arbeitsbereich stellt uns Turbo-
Calc standardmäßig, abhängig vom
verfügbaren Arbeitsspeicher, 375
Spalten und 4000 Zeilen zur Verfü¬
gung. Es wird aber wahrscheinlich
keine Tabelle geben, die dieses
Platzangebot jemals vollkommen
ausreizt. Denn würde man diese Ta¬
belle in den Normaleinstellungen für
die Spaltenbreite und die Zeilen¬
höhe ausdrucken, hätte das Doku¬
ment eine Größe von ca. 13 Meter
Breite und 18 Meter Länge. Die
Spalten werden mit Buchstaben be¬
zeichnet: Zuerst werden die Buch¬
staben von A bis Z als Zeilentitel
eingesetzt, danach bekommen die
Spalten eine Doppelbezeichnung
wie AA, AB, AC usw. Die Zeilen der
Tabelle sind einfach fortlaufend
durchnumeriert. Es ist wenig sinn¬
voll, übergroße Arbeitsblätter anzu¬
legen, besser kann man mit mehre¬
ren kleinen hantieren.
se unschönen Fehlermeldungen
unterdrückt, lesen Sie im Kasten
»Wenn ...«.
Um wichtige Bestandteile einer
Tabelle hervorzuheben, können
Sie diese farbig gestalten. Da uns
die Kosten natürlich am meisten
interessieren, wollen wir diese
»rot« darstellen: Markieren Sie
den Block »G7« bis »G20«. Jetzt
brauchen Sie nur noch unter dem
Menüpunkt »Format/Farben« die
entsprechende Textfarbe aus¬
wählen. Einfacher geht es mit
dem Farbbalkensymbol aus der
Werkzeugleiste. Sie müssen
selbstverständlich auch wieder
die zu ändernden Zellen markie¬
ren, um dann nur noch mit einem
Klick auf die rote Farbe Ihren Text
farbig zu gestalten.
Eine weitere Möglichkeit, etwas
Farbe ins Spiel zu bringen, ist das
Hinterlegen einer Zeile oder Spal¬
te mit einer Hintergrundfarbe.
Markieren Sie dazu wieder einen
Block, z.B. die Spalte mit dem
Durchschnittsverbrauch. Gehen
Sie jetzt in den Menüpunkt »For¬
mat/Farben« und aktivieren Sie
eine Farbe Ihrer Wahl. Leider gibt
es keine Möglichkeit, die Hinter¬
grundfarbe über die Werkzeuglei¬
ste einzustellen. Wenn Sie sich
mit den acht Farben, die Ihnen
hier zur Auswahl stehen, nicht zu¬
frieden geben, können Sie jede
Farbe nach Ihrem Geschmack
einstellen. Dies geschieht Im Re-
quester »Optionen/Bildschirm/
Farben«. Allerdings ändern Sie
damit auch die Farben der Benut¬
zeroberfläche von TurboCalc.
Sollten Sie Ihre Programm¬
oberfläche so verstellt haben,
daß Ihnen die Augen schmerzen,
wählen Sie einfach den Befehl
»Standard-Farben« im selben
Fenster und schon ist der Urzu¬
stand wieder hergestellt.
Geben Sie jetzt In den Spalten
Datum, Kilometerstand, getankte
Liter und Benzinpreis die entspre¬
chenden Werte ein und füllen Sie
die Tabelle ganz aus. Beim Ben¬
zinpreis sollten Sie mit drei Nach¬
kommastellen arbeiten, da die
meisten Tankstellen Preise mit
der berüchtigten kleinen Neun
kassieren, was sich auf Dauer
durchaus auswirkt.
Nachdem bei jedem Tanken der
Kilometerstand eingeben wurde,
können wir in einer Zeile unter der
Tabelle die getankten Liter seit Be¬
ginn unserer Aufzeichnung aus¬
rechnen lassen. Dazu benötigen
wir eine Tabellenfunktion. In unse¬
rem Fall den Befehl »Summe« und
dahinter in Klammer gesetzt, den
Bereich, der addiert werden soll.
Aktivieren Sie die Zelle »A22« und
geben Sie dort ein: »Gesamtwer¬
te:«. In die Zelle »D22« wird die
Formel: »=SUMME(c9:c20)« ein¬
getragen. Achten Sie darauf, daß
Sie die Zellenbezeichnung mit ei¬
nem Doppelpunkt trennen, damit
auch die ganze Spalte addiert wird.
Trennen Sie die Zellen mit einem
Strichpunkt, werden nur diese bei¬
den zusammengezählt.
Nun wollen wir uns einem star¬
ken Zweig von TurboCalc zuwen¬
den, der uns die trockenen Zah¬
len übersichtlich präsentiert -
dem Grafikteil.
Zahlen als Balken, Torten oder
Linien dargestellt, haben einen
wesentlichen Vorteil: man sieht
auf einen Blick, welche Werte
sich von der Norm abheben. Dies
nutzen wir natürlich auch In unse¬
rem Beispiel. Vorneweg muß man
sich im klaren sein, welche Art
Darstellung gewählt werden soll.
Eine der häufigsten Formen Ist
die Säulendarstellung. Markieren
Sie dazu die gewünschte Zahlen¬
reihe in unserem Beispiel: Jeden
Kraftfahrer Interessiert in erster
Linie der Durchschnittsverbrauch
seines Fahrzeugs.
In unserer Tabelle ist das der
Bereich F9 bis F20. Danach öff¬
nen Sie das Pull-down-Menü
»Daten/Diagramm erstellen«. Im
Requester geben Sie an, in wel¬
cher Form die Grafik auf den Bild¬
schirm projiziert werden soll. Vor¬
eingestellt ist bereits die Säulen¬
darstellung. Geben Sie In der er¬
sten Zeile des Fensters den Na¬
men der Grafik an. Damit das
Ganze übersichtlich bleibt, tippen
Sie am besten »Durchschnittsver¬
brauch« ein. Alle anderen Einstel¬
lungen lassen Sie unverändert.
Nach dem Bestätigen mit
»OK« öffnet sich wieder ein Re¬
quester für die Feineinstellung.
Neben Balkenabstand und Wert¬
reihen gibt es auch eine Option
für die grafische Gestaltung.
Klicken Sie hier die »3D-Darstel-
lung« an. Dadurch bekommen die
Säulen Perspektive und sehen
ansprechender aus. Nach dem
Bestätigen mit »OK« baut Turbo¬
Calc uns In einem Extrafenster ei¬
ne Grafik auf, die aber noch recht
nackt aussieht. Die Säulen haben
noch keine Beschriftung und
auch eine entsprechende Legen¬
de würde ein wenig zum besse¬
ren Verständnis beitragen. Schie¬
ben Sie jetzt das Grafikfenster
unter die Tabelle. Dazu klicken
Sie mit der Maus in die Titelleiste
des Fensters und bewegen es bei
gedrückter linker Maustaste unter
Grafikprobleme
Leider hat TurboCalc noch Proble¬
me mit den Grafiken. Das Anzeigen
von Werten ist noch nicht befriedi¬
gend gelöst. Bei langen Zahlen
überschneiden sich die Werte und
werden unlesbar. Sollen hingegen
Grafiken für Präsentationen erstellt
werden, ist eine andere Vorgehens¬
weise sinnvoll: Speichern Sie die
Grafik, ohne jegliche Beschriftung
als IFF-Bild ab und laden Sie sie
dann in ein Programm wie »DPaint«
oder «Brilliance«. Dort können Sie
dann die Beschriftung vornehmen,
oder sogar die Säulen und Linien
durch Animationen wachsen lassen.
Hier kann der Amiga dann seine
Fähigkeiten wieder voll beweisen.
die Tabelle. Ziehen Sie danach
das Fenster auf etwa die halbe
Bildschirmbreite.
Um eine Achsenbeschriftung
eintragen zu können, gibt es In
der Menüleiste für die Grafik ei¬
nen Requester, der über »Dia¬
gramm/Achsenbeschriftung« zu
erreichen ist. Dazu allerdings ist
es notwendig, die Grafik durch
Anklicken zu aktivieren, wodurch
eine spezielle Befehlszeile für die
grafische Darstellung eingeblen¬
det wird.
Der Requester gibt uns die
Möglichkeit, eine Achsenbeschrif¬
tung anzuzeigen und zu verän-
Tortenschlacht: Insgesamt sind die Kombinationsmöglich¬
keiten in den Grafiken noch zu stark eingeschränkt
106
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Lotto Amiga V 3.0
Starke Berechnungen für Samstag- und Mitt¬
woch-Lotto. Vergrößern Sie Ihre Chancen
durch die Analyse sämtlicher vergangener
Ausspielungen. Alle Ziehungen vom Anfang
bis Ende 1993 sind gespeichert. Neue Ziehun¬
gen können jederzeit eingegeben werden.
Tipvorschlag, Trefferhäufigkeit, Trefferwieder¬
holung, grafische u. tabellarische Darstellung
der Ziehungsabstände, Tipvergleich, üstendruck,
spezieller Systemtip mit Glückszahlen. Super¬
zahl-Auswertungen und vieles mehr,
was Ihr Glück steigern kann. DU, “
Steuer 93 (inki Update-Service)
Programm zur Erstellung und Berechnung der
Lohn- und Einkommenssteuer für 1993. Jetzt
wissen Sie gleich, was Sie an Steuern wiederbe¬
kommen. Auch Ausdruck in das Formular mög¬
lich. Für bis zu 10 Mandanten. Verarbeitet ca.
99% aller denkbaren Fälle. Dazu eine ausführli¬
che Anleitung mit vielen Steuertips. Seit
Jahren bewährt. Von Fa. Olufs. ijü,“
Virus Controll 4.0
Eines der nnodemsten Antiviren-Programme, das
es zur Zeit gibt. Jetzt in der neuesten Version!
Erkennt alle im Moment bekannten Bootblock-,
Link- und Rle-Viren. Und es ist auch in der Lage,
zukünftige Viren zu bemerken. Ein wirklich
starker Virenschutz!
TurboPrint Professional 2.0
Hardcopies aus laufenden Programmen in an¬
spruchsvoller Druckqualität. Hohe Auflösung bis
360*360 dpi bei 24-Nadel und Laser-Dmckem für
absolute Detailtreue. Bildausschnitte. Kontrast-,
Helligkeits- und Farbeinstellung. Glättefunktion
und 14 wählbare Druckraster. Ausdmckgröße be¬
liebig einstellbar. Inkl. Druckertreiber für HP-Desk-
jet Farbdrucker, die auch für andere ^
Programme verwendbar sind. 7 / “
CAD Master
Erstellen Sie schnell u. komfortabel technische
Zeichnungen für Maschinenbau, Architektur, Elek¬
trotechnik, etc. Zeichnungsgröße, Linienbreiten
und Maßstab frei wählbar. Aufbau von Bauteil-
Bibliotheken möglich. Grafische Benutzerober¬
fläche, hochauflösende Druckroutine, zehn
Zeichnungsebenen, Farben und leichte
Bedienung. Das kann begeistern !
Raum & Design
Zimmer, Büroräume und Wohnungen einrichten.
In 2D- oder animierter OD-Darstellung. Räume
lassen sich beliebig gestalten mit Fenstern, Tü¬
ren, Möbeln bis zu Steckdosen und Lichtquellen.
So bekommen Sie den richtigen plastischen Ein¬
druck. Inklusive großer Möbelbibliothek.
Die ideale Hilfe für jeden Einrichter.
Autokosten
Die Ausgaben f. Ihr Auto bzw. Motorrad im Griff.
Von Benzin über Garage bis Kredit-Tilgung. Inkl.
Auswertungen in Beziehung zu gefahrenen Kilo¬
metern. Verbrauch für z.B. 01 und Benzin,
Auch für mehrere Fahrzeuge.
Der Einstieg
vIrIioni
Alles für den optimalen Einstieg. Buch * ^
mit den wichtigsten Praxishilfen u. div. Program¬
me, Utilities u. Spiele auf 2 Disketten. Für
alle Amiga von A500 bis A4000 geeignet. “
Amiga® Fox DTP
Beliebig Text und Grafik auf bis zu 17 Seiten
gleichzeitig gestalten. Der Text weicht Grafiken
aus und hat auch bei mehreren Spalten keine
Probleme. Besteht aus Text-Editor, Grafik-Pro¬
gramm und einem Layout-Editor, der
exte und Grafiken zusammenführt. 7 “
Action Repiay MKIII
Das Freezer-Modul mit den unglaublichsten
Funktionen für Amiga. Maschinensprache-Moni¬
tor. Sprite-Editor, Virus-Detector, Zeitlupe, Trainer-
Maker, Schnell-Lader, Programmpacker, Musik-
und Spiele-Freezer, Assembler/Disassembler.
Statusanzeige, Rechner, Diskcoder, Notizblock.
Disk-Copy und noch viel, viel mehr.
Action Repiay 3.0 für Amiga 500/500+ 199 ,-
Action Repiay 3.0 für Amiga 2000 219 ,-
Siegfried Copy
Das unglaubliche Kopierprogramm für alle Ami¬
ga. Testsieger in "Amiga Special" 5/93. Ist in der
Lage auch schwerstgeschützte Software zu ko¬
pieren. Formatiert, prüft auf Viren, besitzt Disk-
Packer, Automodus und eine grafische,
kinderleichte Benutzeroberfläche. '^ 9 "
Streckenplaner
Findet Ihre optimale Auto-Reiseroute. Einfach
Start- und Zielort eingeben und schon wird Ihnen
als Text u. Grafik die kürzeste Strecke angezeigt.
Kennt alle deutschen Orte ab 15.000 Einwoh¬
nern, ermöglicht Zwischenstationen und
läßt sich ausdrucken. Ab Kickstart 2.0
X-Copy+Toois ESTE,
Mit diesem Disketten-Kopiersystem [VaglON»
kopieren Sie fast alles. Kopiert Files.
Festplatten, Disketten und geschützte Soft¬
ware. (Kopien dürfen nur für den Eigenbedarf
verwendet werden.) Kopiert bis zu 4 Disketten
über RAM in 48 Sek. Die Installation der mitge¬
lieferten Zusatzhardware ist sehr einfach. In der
neuesten Version jetzt inklusive gedrucktem
deutschen Handbuch. Ein externes «n
Zweitlaufwerk ist erforderlich. 057, “
Pelikan Press
Profihafte Schilder. Hinweise, Grußkarten,
Spruchbänder, etc. einfach selbst erstellen. Inkl.
200 tollen Grafik-Motiven, die Sie beliebig mit
schönen Schritten u. Rahmen kombinieren und
ausdrucken können. Auch in Farbe. Von ^
der Miniatur bis zum Riesen-Poster. 7
Briefkopf Deluxe
Erstellen Sie Ihre Briefe mit prof. Outfit und indivi¬
duellen Briefkopf (Text+Grafik gemischt). Inklusi¬
ve 90 Musterbriefen und div. Kleingrafiken. Dazu
eine intgr. Adressenverwaltung. Entspricht
dem früheren Briefkopf-Profi.
49,-
Typewriter
Schreibmaschinenkurs mit toller grafischer An¬
zeige der betätigten Tasten. Spielerisch werden
Sie in die Kunst des 10-Fir^er Blindschreibens
eingeführt. Optimal abgestimmte Lektionen las¬
sen das Üben zu einer reinen Freude wer-
den. Der Erfolg kommt fast von selbst!
Euro-Übersetzer
Übersetzt einzelne Worte oder ganze Texte vom
Englischen ins Deutsche. Texte können auf Plat¬
te oder Diskette vorliegen oder direkt eingege¬
ben werden. Hohe Qualität der Übersetzung, da
die grammatikalischen Grundregeln beachtet
werden. Dazu große Geschwindigkeit und gute
Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Inkl. einem um¬
fangreichem Wörterbuch, das sich be- «n
quem und individuell erweitern läßt.
Mensch Amiga
Der Zoom in den menschlichen Körper. Alles
Wissenswerte in Worten, Grafiken und Animatio¬
nen. Entdecken Sie wie best. Körperteile und Or¬
ganismen funktionieren. Mindestens
1 MB Chip Ram erforderlich.
5 Mal 5
Bei diesem Wortspiel aus der beliebten Spiel¬
show von SAT 1 können Sie jetzt selbst mitspie¬
len. Alleine oder mit Freunden, der Familie und
Ihrem Amiga. Stellen Sie fest ob Sie mit den
Femsehkandidaten mithalten können, -q «c
D er Spaß ist vorprogrammiert!
Buchhalter/K
Die bewährte Einnahme-Überschuß Buchhal¬
tung. Lassen Sie sich bequem Ihre Finanzbuch¬
haltung vom Amiga machen.
Mit diesem Programm ist es gelungen, bei ein¬
fachster Buchungsarbeit alle steuerrechtlichen
Bestimmungen zu erfüllen. Sie sehen auf einen
Blick, wo Sie Gewinne erwirtschaften und wo
Kosten entstehen. Für bis zu 300 Konten und 15
Kostenstellen. Kassenbuch-Ausdruck nach Vor¬
schrift. Integrierte Kostenanalyse mit Balken¬
diagramm. Div. Listenausdrucke zu Konten, Ko¬
stenstellen und BWA. Den Kontenplan können
Sie sich individuell nach Ihren Wünschen einrich¬
ten. Mindestens 2 Roppylaufwerke und ein
Drucker erforderlich. Einfach die DEMO
für 25,- DM anfordem. icHÖ,"’
I
Amiga-Katalog anfordem!
Mit genauen Beschreibungen, Biidern und noch viei, viei
mehr Angeboten. Unverbindiich und kostenios. Es iohnt sich!
mukra
DATEN-TECHNIK
W.Müller & J.Kramke GbR
Schöneberger Straße 5
12103 Berlin
Tel.: 030 - 752 91 50/60
_ Fax: 030 - 752 70 67
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 10-18 Uhr, Sa. 10-13 Uhr
PPrint Deluxe
Für Briefe, Drucksachen, Postkarten, Broschü¬
ren, und wo immer Sie Töxt und Grafik Millimeter
genau gestalten, mischen und drucken wollen.
Für bis zu 50 Seiten gleichzeitig. Mit skalierba¬
ren Zeichensätzen und Einbindung von IFF-Grafi-
ken. Dazu viele weitere Grafikfunidionen.
Alles bei einfacher Bedienung. 57J7,”
Amiga PLZ
Die neuen PLZ mit Ort- und Straßennamen so¬
wie Postfächern auf 5 Disketten. Sie können
nach den Neuen oder Alten PLZ suchen. Blitz¬
schnell und einfach. Mind. 2 Laufwerke
und mehr als 1 MB Ram erforderlich. Oif,"
Stammbaum 2.0
Die deutsche Ahnen-Verwaltung! .,r||C
Familien-Stammbäume venvalten, 1
ausdaicken und statistisch auswer- VERSION»
ten. Mit Druck von div. Listen, z.B. * ^
nach Beruf, Geschlecht, Name, Sterbeort etc.
Auch eine Stammbaum-Grafik mit Legende läßt
sich drucken. Auswertungen wie: in welchen Mo¬
naten sind die meisten Geburten und Todesfälle.
Wie hoch ist die Lebenserwartung, Kinderhäufig¬
keit jeder Generation, Venwandscnaften finden,
u.vm. Bis zu 500 Familienmitglieder pro Datei.
Inkl. einer Beispiel-Ahnendatei zum ver-
traut machen. Update für 23,- lieferbar. oi/,*
Astrologie Rd.L.
Mit diesem “Programm des Lebens" wird Ihr Ami¬
ga zum astrologischen Experimentierkasten. Er¬
stellen von Geburtshoroskopen, 'ggeskonstella-
tionen u.vm. Häuser nach Koch oder Placidus.
Chartdarstellung und Planetenbewegung. Be¬
rechnung und Grafik. Speichern und drucken.
Inklusive Biorhythmus und einem aus- q
führlichem deutschen Handbuch. 77 "
Haushaltsbuch
Die starke Lösung zur Verwaltung Ihrer priva¬
ten Finanzen. Mit “Haushaltsbuch" wissen Sie
genau, wo Sie noch sparen können ! Frei von
buchhalterischen Ausdrücken, leicht bedienbar
mit der Maus und auch für Computerneulinge
§ eeignet. Bis zu 40 frei definierbare Konten,
uch- und Filterroutinen für Auswertungen,
mehrere Köntenlisten, Jahresübertrag, Export
und Import der Daten, und... und... und...
Auch inklusive Demodateien. 570,“
Disk-Expander
Jetzt können Sie die Kapazität Ihrer Disketten
und Festplatten nahezu verdoppeln. Auf eine Dis¬
kette passen dann ca. 1,5 MB. Arbeitet unsicht¬
bar im Hintergoind, ist sehr schnell und äußerst
kompatibel zu vorhandener Soft- und
Hardware. Neue Tbp-Utility I Oo,“
TurboCalc 2.0
Absolut professionelle Täbellenkalkulation mit
über 100 mathematischen Funktionen, beliebi¬
ge ■febellengröße, umfangreichen Diagramm¬
darstellungen, Makrosprache, integr. Daten¬
bank, ARexx-Port, Import von Fremdformaten,
IFF-Dateien, Fenstertechnik und... und... und...
Alles zu einem unglaublichem Preis-/ .äjun
Leistungsverhältnis. 7 457, “
Supra Turbo 28
Beschleunigungskarte für Amiga 500 und 2000.
Bringt Ihren Amiga von 8 auf 28 MHz.
Die Geschwindigkeit aller Rechenvor- TliN |
gänge wird enorm gesteigert. Sehr LSßnj
kompatibel zu vorhandener Soft- und
HarcWare. Einfach nur einstecken, fertig, los!
Test im Amiga-Magazin 10/93, Ergeb- onn
nis “Sehr guf. Bitte Amiga angeben. ^5757, “
Amiga Btx
Dieser profihafte Btx-Software-Decoder von
“MSPr in Verbindung mit einem Btx-fähigen Mo¬
dem macht aus Ihrem Amiga eine komplette Bbc-
Station. Alle Seiten lassen sich auf Diskette oder
Festplatte speichern. Damit steht Ihnen die ge¬
samte Bandbreite eines der modernsten
Medien unserer Zeit zur Verfügung. 457, "
Pte/7 T Terminverwaltung
Die ultimative 'ferminverwaltung auf grafischer
Benutzeroberfläche. Mit autom. Erinnerung
auch im Voraus für z.B. den Geschenkeeinkauf.
Monats-, Wochen- und "fegesplaner --
Minutengenau und komfortabel. 057 ,“
Diavoio Backup
Die Datensicherung Ihrer Festplatte auf Disket¬
ten. Komfortable Dateiauswahl, tolle Benutzer¬
oberfläche, Datenkompression, automatisches
Sichern, optische Anzeige beim Sichern
u.vm. Für alle Amiga ab OS 2.04. 570 , “
DiskLab VI.2
Mit diesen Tbols ist auch der normale Anwender in
der Lage, Disketten auf dem untersten Level zu be¬
arbeiten. Ein Werkzeug mit dem Sie z.B. Fremdfor¬
mate und Kopierschutzmechanismen analysieren
und kopieren können. Es ist m^lich, fast jeden Ko¬
pierschutz zu entfernen. Inklusive einem
ausführlichen Roppy-Kurs. 057 ,“
Modem 14400
Telejet Modem m. 14400 Baud, Send- u. Receive-
Fax, Postzulassung, extern anschließbar, deut¬
sche Handbücher und inklusive DFÜ-
und BTX-Software für Amiga u. PC. 45757, “
Video Manager
Mit diesem Programm können Sie Ihre VHS-
Videofilme verwalten. Mit allen wichtigen Anga¬
ben wie zum Beispiel auch Drehjahr, Regisseur,
Darsteller, etc. Die vielen flexiblen Such- und
Filterkriterien lassen Sie immer den richtigen
Film finden. Natürlich inklusive
Druckfunktionen.
CD-ROM’s
AMINET - Ca. 600 MByte Programme aus den
USA. Spiel-, Grafik-, Musik- und weitere —^
Software. Von Walnut Creek.
GIGA-PD - Riesige Sammlung von PD-Software
aus allen Bereichen. Dazu Cliparts, Fonts,^
Spiele, Tbols und Utilities. Auch CDTV. 7ä 57, “
FRED FISH PD - Die jeweils aktuelle CD-ROM
direkt v Fred Fish in Amerika produziert
und vertrieben. Auch für CDTV. 05/, “
CDPD-1 - Die Fred Fish PD-Serie von Nr.1 bis
Nr. 660 und weitere PD-Software.
Über 600 MB für Amiga und CDTV. 057, “
DEMO COLLECTION II - Über 600 MByte PD-
Software. Spiele, Demos, Animationen, Sounds,
und vieles mehr. Für Amiga, CDTV und
CD-32 geeignet. 057,“
Skat Deluxe li
Spielen wie am Stammtisch. Grand, Kontra, Re,
Null, Null Ouvert, Hand, Schneider, etc. In schö¬
ner Grafik, Soundeffekten u. beachtlicher Spiel¬
stärke. Der Amiga übernimmt dabei Ihre 2
Gegenspieler. Macht wieder richtig Spaß! 457,“
Orbit Amiga
Die Reise durch unser Sonnensystem. Wissens¬
wertes zu Planeten, Sonne, Mond, Raumfahrt
und Sternen. In Texten, Bildern und farbigen Ani¬
mationen. Mit einem Simulator steuern sie Satel¬
liten nach den Gesetzen der Himmelsme-
chanik. Min. 1 MBChip-Ram erforderlich. 5757,“
Rap! Top! Cop!
Das ist ein Disk- und Festplattenverdoppler, ein
Optimierer der die Zugriffsgeschwindigkeit er¬
höht und ein Kopierprogramm mit Diskettenkom-
primierung und Archivierung, u.vm. qq
Für alle Amiga bis OS 2 geeignet. 5757, “
Vereinsverwaltung
Für Vereine aller Art. Mitglieder verwalten, Daten
sortieren, filtern, Listen, Lastschriftformulare und
Adressaufkleber drucken, Präsentationsgrafiken
erstellen und... und... und... Leicht zu
bedienen und inkl. Einsteigerkurs. 5757,“
LADEN & VERSAND I
i ‘TmmBLMOr^ iilB
Bestellungen:
Sie können bei uns telefonisch,
schriftlich oder per Fax bestellen.
Bezahlung ist möglich per Post-
Nachnahme oder Euro-Scheck.
Versandpauschate einmal pro
Lieferung: im Inland 7,- DM,
Ausland bei Nachnahme 25.- DM.
Ausland mit Euro-Scheck 15.- DM.
MwSt.-Abzug bei Nlcht-EG-Aus-
larvislieferungen erst ab 400.- DM.
PreisärKteoingen und Irttümer
Vorbehalten. Heistellerbedingte
Lieferzeiten. In Ausn^wneffillen ist
bei erhöhter Nachfrage nicht inv
mer jeder Artikel sofort lieferbar.
Hardwareanforderungen:
Wenn nicht anders angeg^n.
geeignet für alle Amiga mit mind.
1 MByte RAM ab Kickstart 1.3.
Irrtürrier Vorbehalten. Alle o. a.
Artikel, außer CD-ROM, Im¬
mer in deutscher Ausführung.
Software auf 3,S“-Di5kette.
.
O lch bitte um unverbindliche Zusendung
Ihrer neuesten, kostenlosen Amiga-Informationen. |
O Hiermit bestelle ich: §.
Euroscheck lieat bei ^^per Nachnahme I
' Euroscheck liegt bei
zzgl 7.- DM Votsandkosten im Inland
Vor- / Nachname
PLZ / Wohnort
WORKSHOP
TABELLENKALKULATION
Wenn - Funktion
Wir wollen noch die störenden Fehlermeldungen in den verschiedenen Spalten be¬
seitigen. Dazu setzen wir vor jede betroffene Formel eine «Wenn-Funktion«. Damit
weisen wir TurboCalc an, daß es die Formel nur dann abarbeitet, wenn auch Wer¬
te eingegeben wurden. Die Wenn-Funktion ist folgendermaßen aufgebaut:
«=Wenn(Bedingung;Wert1;wert2)«. Ist die Bedingung erfüllt, wird «Wert1« ausge¬
geben. ist sie nicht erfüllt »Wert2«. Für die Werte können Formeln oder auch nur
ein Text, der dann aber in Anführungszeichen gesetzt werden muß, eingegeben
werden. Für unsere Tabelle Ist als Bedingung festgelegt, daß der Kilometerstand
größer als Null sein muß, damit die Formel abgearbeitet wird. Ist der Kilometer¬
stand Null oder kleiner, sollen die Zellen leer bleiben. Aktivieren Sie die Zelle
»E9«. Im Eingabefeld steht nun die Formel zum Berechnen der gefahrenen Kilo¬
meter. Klicken Sie mit der Maus auf das Gleichheitszeichen und löschen Sie dann
mit der »>Del«-Taste die Formel. Geben Sie jetzt als neue Formel ein:
«=Wenn(B9>0;B9-C4;“")«. Wichtig ist, daß zwischen »Wenn« und der Klammer
kein Leerzeichen steht und die zwei Anführungszeichen, die für eine leere Zelle
stehen. Ändern Sie nun die Formel in der Zelle »E10« nach dem gleichen Sche¬
ma: «Wenn(B10>0:B10-B9;'"')«. Um die Formel dann wieder «nach unten« kopie¬
ren zu können, müssen Sie zuerst die Formeln und Werte, die sich schon in dieser
Spalte befinden, löschen. Markieren Sie sich dazu den Bereich «E11« bis »E20«
und gehen Sie danach in das Menü «Bearbeiten/Inhalte löschen/Formeln«. Sie
können aber auch nach der Markierung des Blocks einfach <Del> drücken.
Daraufhin erscheint ebenfalls das Menü.Kopieren Sie nun die Formel aus der Zelle
«E10« nach unten. Wiederholen Sie diese Prozedur auch noch in den Spalten mit
dem Durchschnittsverbrauch und den Kosten/Km. Die Formeln lauten:
«Wenn(B9>0;C9/E9*100;"")« und «Wenn(B9>0;C9*D9/E9;''")«. Jetzt sieht die Ta¬
belle ordentlich und aufgeräumt aus, die Fehlermeldungen sind verschwunden.
dem. Zuerst müssen Sie die Ach¬
senbeschriftung einschalten, in¬
dem Sie den Schalter »Achsen¬
beschriftung anzeigen« aktivie¬
ren. Klicken Sie dann auf »fol¬
gende Texte« und geben Sie in
das eingerahmte Textfeld »Ver¬
brauch« ein.
Leider lassen sich in dieses
Feld nur eine begrenzte Anzahl
von Zeichen eingeben (max. 20).
Mit dem Aktivieren des Schalters
»Schrift« laden Sie Ihre eigene
Fontliste, In der Sie nun eine
Schriftart nach Ihrem Geschmack
auswählen können. Bestätigen
Sie wieder mit »OK« und die Gra¬
fik wird sofort aktualisiert.
Häufige Kurzbefehie
«Ctrl«+L_^Text linksbündig
»Ctrl«+R_^Text rechtsbündig
«Ctrl«+Z_^Text zentriert
«Ctrl«+N_Textstil normal
«Ctrl«+L_^Textstil kursiv
«Ctrl«+U_^Textstil unterstrichen
«Amiga r.«+[_Zellen entfernen
.«Amiga r.«+]_Zellen einfügen
»Amiga r.«+/_Zellinhait löschen
«Amiga r.«+1_Zahlenformat
«Amiga r.«+4_Farben einstellen
»Amiga r.«+5 _Rahmen einstellen
»Amiga r.«-i-0_Datei öffnen
«Amiga r.«+Q_Datei schließen
»Amiga r.«+S_Datei speichern
»Amiga r.«+U_Datei speichern unter
«Amiga r.«+Z _Daten suchen
Noch müssen in der Grafik die
Werte erraten werden. Um auch
hier Abhilfe zu schaffen, lassen
wir die Y-Achse beschriften und
Hilfslinien anzeigen. Im Pull-
down-Menü »Darstellung« unter
dem Punkt »Y-Achse«, finden Sie
diese Möglichkeit. Wählen Sie die
Felder »Werte anzeigen« und
»Hilfslinien einblenden« aus dem
linken Fenster an. Die »Skalie¬
rung«, die den Hilfslinienabstand
ändern würde, lassen wir auf dem
voreingestellten Wert.
Mit dem Schalter »Schrift« kön¬
nen Sie einen Zeichensatz aus¬
wählen. Machen Sie hierzu keine
Angaben, ven^rendet TurboCalc
seinen Standardzeichensatz für
die Beschriftung. Wenn Sie nun
auch diesen Requester mit »OK«
abschließen. Ist Ihre erste Grafik
fertig erstellt.
In dem Menüpunkt »Diagramm«
finden Sie den Befehl »Ausblen¬
den«, mit dem Sie die Grafik vom
Bildschirm entfernen können. Wür¬
den Sie dazu den Schalter am lin¬
ken oberen Fensterrand der Grafik
verwenden, wäre Ihre gerade ferti¬
ge Grafik wieder gelöscht. Um
eine ausgeblendete Grafik wieder
sichtbar zu machen, wählen Sie
im Menü »Daten/Diagramm ein¬
blenden« aus.
Wenn Sie in der Tabelle Werte
ändern, nachdem Sie ein Dia¬
gramm erstellt haben, werden die
neuen Daten nicht automatisch in
die Grafik übernommen. Ändern
Sie einfach irgendeine Eingabe in
der Spalte »getankte Liter«. Blen¬
den Sie danach das Diagramm
ein und machen Sie das Grafik¬
fenster durch einen Mausklick In
das Fenster aktiv. Um die Ände¬
rung aus der Tabelle zu überneh¬
men brauchen Sie jetzt nur im
Menü »Diagramm« den Punkt
»Aktualisieren« anzuwählen, und
die Grafik wird dem neuesten
Stand der Tabelle angepaßt.
Wenn sie jetzt Ihre Grafik aus-
drucken wollen, und keinen Farb¬
drucker besitzen, haben Sie nur
schwarze Balken, die sich nur in
der Höhe unterscheiden. Aber al¬
len Besitzern von Schwarzweiß-
Druckern sei geholfen. Im Grafik¬
modus unter »Darstellung/Mu¬
ster« haben Sie verschiedene
vorgefertigte Muster, die auch
schwarzweiße Säulen bildlich un¬
terscheiden. Daß Sie aber auf
Farbe nicht verzichten müssen,
versteht sich von selbst. Klicken
Sie doch einfach nur den Befehls¬
punkt »Beides« an und Sie haben
farbige Säulen, die mit einem Mu¬
ster versehen sind.
Demoversion
Auf der Disk 1 der AMIGA-Magazin-
PD 12/93 finden Sie eine Demo¬
version von TurboCalc V2.0 zum
Schnuppern. Diese fast vollfunkti¬
onsfähige Version eignet sich her¬
vorragend für unser Beispiel. Nur
speichern und ausdrucken können
Sie die Daten nicht.
Dieser Kurs hat Ihnen anhand
eines einfachen Beispiels die Ar¬
beitsweise einer Tabellenkalkula¬
tion erklärt. TurboCalc kann
natürlich noch viel mehr: Tabellen
können auch wachsen, d.h. man
kann aus einer einfachen Benzin¬
verbrauchsrechnung im Laufe der
Zeit eine komplette Haushaltsver¬
waltung erstellen und verwalten,
indem man Im selben Arbeitsblatt
immer neue Teilabschnitte mit
neuen Daten hinzufügt. rw
Preis: 149 Mark
Anbieter: Stefan Ossowski's Schatztruhe,
Veronikastr. 33,45131 Essen,
Tel. (02 01) 78 87 78, Fax (02 01) 79 84 47
108
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
[
Kurze Str.3 ♦ 42551 Vel
51 -52929 ♦ FAX 02051 -52911
Monitore
Commodore 1942 747.-
Mitsubishi 1491A 15-38kHz 1247.-
EIZO T240i
1347.-
EIZO F340iW
1697.-
ACERView 56L
807.-
ACERView 76i
1697.-
^AAG MX 17 S (MPRII) Trinitron
1997.-
EIZO F550iW
2277.-
IDEK MF5017 15-40 kHz
2097.-
IDEK MF5021A 15-40 kHz
3377.-
Drucker
HP DeskJet 510
597.-
HP DeskJet 550C
997.-
HP LaserJet 4L
1397.-
OKI Laser OL400ex
1097.-
Speichererweiterungen
512 KB A500 mit Uhr 57.-
1 MB A600 mit Uhr 97.-
2 MB Al 200 32 BIT Al 200 mit Uhr 297.-
4 MB Al 200 32 BIT Al 200 mit Uhr 427.-
Memorymaster Al 200 1 MB 277.-
RAMs und RAM Module auf Anfr.
Turbokarten
Ml 230 50 MHz 877.-
M1230 50 MHz 2 MB 997.-
Blizzard Turbo Board Al 220 4MB 487.-
Blizzard Turbo Board Al 230 0MB 497.-
Supra Turbo 28 A500/2000 277.-
Controllef/H0
Controller
ELS127S
iLSlTffi
m24QS
LPS540S
Empire 10fflS
3^-
■437v-
537..
1027.-
1W,-
lÄAultiEvoIütion A500
197.-
594^
634.-
734.-
1294.-
^94.-
iMuiliEvotution A2000
197..
594..
634.-
734.-
1294.-
2194.-
GVP A500
347.-
744.-
784.-
884.-
1444.-
2344.-
GVP A2000
297.-
694.-
734.-
834.-
1394.-
2294.-
Oktagon A508
257.-
694.-
734.-
834.-
1394.-
2294.-
Oktagon A2008
247.-
684..
724.-
824.-
1384.-
2284.-
Fastlane Z3
727.-
1124.-
1164.-
1264.-
1824.-
2724.-
Controller/HD IDE
Controller
ELS127A
ELS70A
LPS270A
LPS340A
IPS540A
HD
377.-
417.-
497.-
597.-
1057.-
BSC 508
197.-
574..
614.-
694.-
794.-
1254.-
BSC 2008
147.-
524.-
564..
644.-
744.-
1204.-
Sonstiges Zubehör
V-LAB A2-4000
347.-
V-LAB A2-4000 S-VHS
517.-
V-LAB par A500/600/1200
527.-
V-LAB Motion
1987.-
Delnterlace Karte A2000
217.-
ScanDoubler A4000
347.-
Maestro Pro Sound karte
867.-
TOCCATA 16BIT Audiokarie
537.-
Retina Grafikkarte 2 MB
597.-
Retina Grafikkarte 4 MB
747.-
Retina S-VHS Encoder
197.-
RETINA BLT Z3 4 MB
1
•
K
Picasso II Grafikkarte 2 MB
607.-
Airlink Modul
137.-
Al 200 Uhr Modul
37.-
Mega Bit 8 II 3f-ach Kickum.
47.-
KIckum A600
27.-
Kickum A500
26.-
Laufwerke
3.5" Laufwerke extern
117.-
3.5“ LW intern A500/2000
107.-
Wechselpiatten/CD/DAT
Syquest 44/88 MB Wechs.
557.-
Syquest 105 MB Wechs*
537.-
Syquest S03110 Cartridge
127.-
Syquest SQ800 Cartridge
177.-
Toshiba CD-ROM XM4401
597.-
Toshiba CD-ROM XM3401
697.-
HP-DAT Streamer 2 GB
2097.-
Conner DAT Streamer 2 GB
1997.-
Ersatzteile
Kickstartrom 1.3 \
25.-
Kickstartrom
25.-
Kickstartrom 2.05HD ^
25.-
Big Agnus 8372A/8375 h \
27.-
ECS Denise 8373
27.-
CIA 8520 ^ F
/
\ 10.-
Paula 8364 Soundchip k
V (
\ 20.-
Garry5719
\''
\l4.-
MC 68000 V-Y
———\ i
;27.-
MC 68010 / I"
\ 1
-^7.-
MC 68882-16 Co-Pro
i 117.-
MC 68882-25 Co-Pro
147.-
MC 68882-33 Co-Pro
157.-
Reparafuren
Wir reparieren Ihre "Freundin" schneii
und preiswert
AMIGA Systeme
AMIGA CD32
627.-
AMIGA 1200
597.-
AMIGA 1200 80 MB
997.-
AMIGA 1200 120 MB
1097.-
AMIGA 1200 170 MB
1147.-
AMIGA 1200 250 MB
1347.-
AMIGA 2000
527.-
AMilGA 4000/030 120 MB
2297.-
AMIGA 4000/030 270 MB
2497.-
AMIGA 4000/040 120 MB
3997.-
AMIGA 4000/040 270 MB
4297.-
AMIGA 1200 Komplettsysteme
ausschließiich mit 2.5" Festpiatten
Anwender Software
Studio 24 BIT Druckertreiber 77.-
Morph plus dtsch. Handbuch 297.-
Art Dep. Pro 2.3 297.-
Finalcopy II 197.-
Directory Opus 4.x deutsch 11 7.-
AMI WRITE AGA 247.-
DPaintlVAGA 237.-
clarriSSA 2.x 197.-
Adorage 2.x AGA 197.-
True Paint AGA 1 77.-
AMI-Backup 97.-
ANCOS Frameeditor Retina 97.-
Multiterm BTX Software 117.-
MultiFax Faxsoftware 197.-
DISKEXPANDER 67.-
Turbocalc 147.-
Spieie Software
aktuelle Spiele sind bei uns ständig ab
Lager lieferbar. Hier ein kleiner Auszug:
Die Siedler 97.-
ZOOLII 64.-
ELITE II 79.-
ANSTOSS 87.-
CD 32 Softw<
PinbalLIF|mb
Amiga 600/1200 Harddisk
Conner 80 MB
427.-
Conner 120 MB
547.-
Western Digital 1 70 MB
597.-
Conner 250 MB
747.-
^■GA
5»T.-
DESKTOP DYNAMITE PACK AI 200
nur in Verbindung mit einem Amiga
IAT-'
Wir liefern ausschließlich zu unseren allgemeinen
Liefer- und Zahlungsbedingungen. Portokosten
bei Vorkasse 5.-
bei Nachnahme nach Gewicht.
Händleranfragen erwünscht
ACHTUNG !!1
An alle Hardwareentwickler. Wir kaufen ständig
neue Hardwareentwicklungen an .
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
WORKSHOP
NETZSOFTWARE
I -^ Amiga vernetzt (Folge 1)
Commodores langerwartete Netzsoftware »Envoy«
macht das Koppeln mehrerer Amigas zu einem Netz
kinderleicht. Wenn Sie mehr als einen Amiga besitzen,
ist Envoy auch für Sie ein interessantes Zubehör.
von Holger Lubitz
W as lange währt, wird end¬
lich gut - so ein Sprich¬
wort. Zumindest lange ge¬
nug gewartet hat die Amiga-Welt
auf Envoy. Während Entwickler
bereits im September 1991 auf
der «DevCon« (Commodore Ent¬
wickler Konferenz) In Denver und
Mailand erste Betaversionen von
Envoy vorgestellt bekamen, mu߬
te die breite Öffentlichkeit bis
Ende 1993 warten, bevor auch
sie ohne Rückgriff auf illegale
Betaversionen Ihre Amigas mit
Envoy vernetzen konnten.
Erstmals hat Commodore sich
bei Envoy von den eingefahrenen
Vertriebswegen gelöst. Anders
als noch bei den Update-Kits für
OS 2.0 und OS 2.1 ermöglicht
man es nun Fremdfirmen, eine
Lizenz zu erwerben und Envoy in
den Eigenvertrieb zu nehmen. So
können Anbieter von Netzhard¬
ware ohne große Entwicklungs¬
kosten eine Netzsoftware mitlie¬
fern. Das tröstet auch ein wenig
darüber hinweg, daß Envoy nun
anders als ursprünglich einmal
beabsichtigt zumindest vorerst
nicht serienmäßig zum Betriebs¬
system gehören wird. Daß OS
3.1 keine Networking-Fähigkelten
beinhalten wird, gilt inzwischen
Da für den Amiga nur ein Client
zur Verfügung stand, war immer
noch ein PC als Server erforder¬
lich. Kein Problem für Firmen, die
ohnehin schon über ein Novell-
Netz verfügten, ein finanzielles
Hindernis aber für den Heiman¬
wender, der vielleicht nur vom
kleinen A500 auf Festplatte oder
Drucker des großen A2000,
A3000 oder A4000 zugreifen
wollte. Auch die erforderliche
Netzkarte war ein gewisses finan¬
zielles Hindernis.
Envoy ermöglicht all das end¬
lich auch denjenigen, die sich für
ein Netz nicht gleich einen Novell-
Server anschaffen wollten. Im Ge¬
gensatz zur Novell NetWare ist
Envoy ein »Peer-to-Peer«-Netz, in
dem jeder teilnehmende Rechner
eigene Ressourcen zur Verfügung
stellen und fremde nutzen kann,
also Client und Server in einem
ist. Bereits mit nur zwei Amigas
und einem seriellen oder paralle¬
len Kabel, das für wenige Mark zu
kaufen oder selbst zu basteln ist,
können Sie In die Welt des »Net¬
working« einsteigen. Wer auf pro¬
fessionelle Netze mit hohen Über¬
tragungsraten via Koaxkabel Wert
legt, darf natürlich auch in Arcnet
oder Ethernet investieren.
Daß Envoy transparent mit all
diesen Konfigurationen zusam-
stellt. Letztere finden sich auch im
Sourcecode im frei kopierbaren
SANA2-Archlv der Entwicklerdo¬
kumentation.
Welche Hardware für Envoy?
Natürlich benötigen Sie minde¬
stens zwei Amigas, aber die ha¬
ben Sie ja - sonst bräuchten Sie
gar kein Netz. Und dann reicht
bereits ein serielles Kabel, um mit
Envoy arbeiten zu können. SA-
NA2-Devices für eine Vernetzung
über die parallele Schnittstelle
sind sowohl kommerziell als auch
als Shareware verfügbar. Arcnet
gibt es sowohl als Zorro-Il-Karte
wie auch für den Amiga 500,
Ethernet ist neben verschiedenen
kelt und (bei Verwendung der ein¬
gebauten Schnittstelle) die hohe
Prozessorbelastung bei diesem
Verfahren. Die zuständigen
SANA2-Treiber für die serielle
Schnittstelle sind »slip.device«
und »cslip.device«. SLIP steht für
Serial Line Internet Protocol.
CSLIP arbeitet zusätzlich noch
mit verkürzten Headern der Da¬
tenpakete. In einem reinen En-
voy-Netz sollte CSLIP im Interes¬
se des Datendurchsatzes der
Vorzug gegeben werden. SLIP ist
eigentlich nur für TCP/IP-Verbin-
dungen mit anderen Systemen
von Interesse, die evtl, kein CS¬
LIP unterstützen.
Netzkarte: Für Commodore-Karten sind Treiber vorhanden.
Fremdanbieter liefern die entsprechenden SANA2-Treiber.
Wichtiger Punkt: Hier werden die Einträge aller Adressen,
unter der die Rechner erreichbar sind, vorgenommen.
leider als gesichert. Es bleibt das
Hoffen auf die neue Version.
Warum vernetzen?
Computernetze ermöglichen
Anwendungen, die ohne Netz un¬
gleich schwerer zu realisieren
wären. Das reicht vom simplen
Tellen teurer Ressourcen wie
großen Festplatten und Laser¬
druckern bis hin zur gemeinsa¬
men Nutzung von Datenbanken
über mehrere Rechner. Nun ist
das auch der Amiga-Welt nicht
neu - so steht ein Client für
Novell-Netware-basierte Netze
schon seit längerem zur Verfü¬
gung. Hier war das Problem, daß
in der Novell-Welt streng zwi¬
schen Client (einem Arbeitsplatz
im Netz) und Server (dem zentra¬
len Knoten, der die geteilten Res¬
sourcen zur Verfügung stellt) un¬
terschieden wird.
menarbeitet, ist dem SANA2-
Standard zu verdanken. SANA
steht für »Standard Amiga Net¬
working Archltecture«. Der bereits
vor Jahren von Commodore defi¬
nierte, jedoch erst jetzt zu Bedeu¬
tung gelangende Standard bietet
eine einheitliche Softwareschnitt¬
stelle zur Netzhardware. Envoy
selbst hat so mit der Hardware
nichts zu tun, sondern reicht nur
Datenpakete an das SANA2-De-
vice, das den Weitertransport in
Eigenregle durchführt. Positiver
Nebeneffekt dieses Konzeptes:
Netzhardware, für die bereits ein
SANA2-Device existiert, arbeitet
sofort mit Envoy zusammen. Von
Commodore werden neben Devi¬
ces für die Arcnet- und Ethernet¬
karten auch zwei Treiber für die
Vernetzung über die serielle
Schnittstelle zur Verfügung ge-
Zorro-Il-Karten auch als PCMCIA-
Karte für A600 und AI 200 erhält¬
lich. In Form des »AmigaUnk«
der Stuttgarter Firma ABF-Com-
puter ist sogar eine Lösung für
den Disketten-Port verfügbar.
Betrachten wir die Vor- und
Nachteile der verschiedenen Netz¬
technologien einmal genauer.
Für den Einstieg in Envoy be¬
reits ausreichend ist ein serielles
Kabel in Verbindung mit einem
Null-Modem-Adapter. Zum niedri¬
gen Preis von ca. 15 bis 20 Mark
Öe nach Länge und Händler, Im
Selbstbau u.U. noch preiswerter)
erhalten Sie die Möglichkeit, Da¬
ten ohne weitere Hardware aus¬
zutauschen. Nachteile sind neben
der Belegung der seriellen
Schnittstelle, die insbesondere
Modembesitzer stören dürfte,
auch die niedrige Geschwindig-
Bei der Festlegung der Baudra¬
te, die in der Datei »ENV:sa-
na2/[c]sllp0.config« erfolgt, soll¬
ten Sie bei Verwendung der Inter¬
nen seriellen Schnittstelle maxi¬
mal 38400 Bit/s konfigurieren, auf
einem 7-MHz-Amlga besser nur
19200 Bit/s. Bei höheren Übertra¬
gungsraten treten mit hoher
Wahrscheinlichkeit Übertragungs¬
fehler auf, die Envoy zwar ab¬
fängt, die die Nutzdatenrate je¬
doch wieder sinken lassen.
Da sich über eine solche Netz¬
anbindung nur knapp 4 KByte/s
übertragen lassen, erreichen über
Envoy zugängliche Dateisysteme
allerdings nicht einmal Disketten¬
geschwindigkeit. Wer Gefallen an
Envoy findet, wird sich bald nach
einem schnelleren Netz umsehen.
Wer mehr als zwei Rechner ver¬
netzen möchte, wohl auch - denn
110
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Glossar
Arcnet Auf Koaxialkabel basierende Netztechnik. Überträgt 2,5 MBit/Sekunde un¬
ter Verwendung von RG-62-Kabeln mit BNC-Verbindern. Bei der Busvariante
werden Rechner über eine Arcnet-Bus-Karte mit T-Stück an einen Strang Koaxi¬
alkabel angehängt, im für den Amiga-Einsatz eher unbedeutenden Sternbetrieb
verwendet man einen zentralen Verteiler. Preiswerter Einstieg, im professionellen
Bereich heute kaum noch verwendet.
ARP Address Resolution Protocol. Protokoll, mit dem in IP-Netzen ermittelt wer¬
den kann, zu welchem Rechner eine Adresse gehört.
Client Untergeordneter Rechner (oder Task) im Client-Sen/er-Modell, der auf ei¬
nen Server zugreift und von diesem Dienste importiert/zur Verfügung stellt.
CSLIP Compressed SLIP. SLIP mit zusätzlicher Kompression der IP Envelopes
(siehe unter SLIP und IP).
Envoy Amiga-Peer-To-Peer-Netzsoftware basiert auf IP, ermöglicht das Teilen
von Ressourcen zwischen mehreren Amigas
Ethernet Netztechnik, die in der Regel mit 10 MBit/s arbeitet. Im Amiga-Bereich
ist der Thin-Ethernet-Anschluß am weitesten verbreitet. Hier wird ähnlich wie
beim Arcnet Koaxialkabel zur Übertragung verwendet, jedoch RG-58-Kabel. Der
kleine Unterschied ist wichtig - es hat einen niedrigeren Wellenwiderstand als
RG-62-Kabel. Andere Anschlußarten wie Thick Ethernet und lOBaseT (ein in
Amerika Verbreiter Standard zur Übertragung über Inhouse-Telefonkabel) sind
über Transceiver erreichbar, die am AUI (Application User Interface), einer 15poli-
gen Sub-D-Buchse angeschlossen werden können.
IP Internet Protocol. Das Protokoll, das dem Großteil der Rechnernetze zugrunde
liegt. IP definiert Datenpakete, die neben dem eigentlichen Inhalt um einen »Um¬
schlag« (IP Envelope) mit ihrer Zieladresse ergänzt werden, und so eindeutig dem
Ziel zugestellt werden können, auch wenn sie unterwegs umgeleitet werden müs¬
sen. Definiert wurde das Internet Protocol für den Datenaustausch im Internet,
dem weltgrößten Rechnernetz. Die folgenden Netze hielten sich zum Großteil dar¬
an. Das Besondere am Internet Protocol ist, daß es keine Datengarantie bietet.
Peer-To-Peer Netzkonzept, in dem die strenge Aufteilung in Server und Clients
nicht existiert. Hier kann jeder Rechner mit jedem direkt kommunizieren, Dienste
exportieren und importieren.
PLIP Parallel Line IP. Von Oliver Wagner und Michael Balzer entwickelter Share-
ware-SANA2-Treiber für die parallele Schnittstelle des Amiga.
SANA-2 Standard Amiga Networking Architecture Version 2. Von Commodore
1990 eingeführter Standard zur Abstraktion der Netzhardware. Netzhardware, für
die ein SANA-2-Treiber existiert, kann von SANA-2-konformer Netzsoftware direkt
angesprochen werden.
Server Übergeordneter Rechner im Client-Server-Modell. Stellt den Clients im
Netz Dienstleistungen zur Verfügung.
SLIP Serial Line IP. Standardisiertes Protokoll für den Austausch von IP-Paketen
über serielle Verbindungen.
TCP Transmission Control Protocol. Im Internet verwendetes Verfahren zum Auf¬
splitten von Daten in IP-Pakete und zur Kontrolle der Übertragung.
TCP/IP bezeichnet die Kombination von TCP und IP. Die Trennung der Protokoll¬
ebenen in TCP und IP ist dafür verantwortlich, daß andere IP-basierte Netze wie
Envoy transparent über Verbindungen arbeiten können, die auch andere IP-Pake¬
te transportieren. Die Commodore-TCP/IP-Software AS225 ist in der vor dem SA-
NA2-Standard erschienenen Release 1 zwar noch nicht auf die Zusammenarbeit
mit Envoy vorbereitet, wird in der Release 2 jedoch dazu in der Lage sein.
mit einer Schnittstellenkarte wäre
zwar auch mit SLIP mehr möglich,
dcxih ist das Preis-Leistungs-Ver-
hältnis hier kaum noch attraktiv.
Die ca. zehnfache Geschwin¬
digkeit bieten SANA2-Treiber für
die parallele Schnittstelle. Als
Shareware (voll nutzbar, jedoch
mit Shareware-Requester in der
unregistrierten Version) ist PLIP
von Michael Balzer und Oliver
Wagner verfügbar, im kommerzi¬
ellen Bereich gibt es mehrere An¬
gebote. Amiga-Netzveteranen
fühlen sich hier mit Sicherheit an
Parnet erinnert - doch eben nur
erinnert. Das zu verwendende
Kabel ist leider nicht identisch.
Hier bleibt zwar die serielle
Schnittstelle frei, die Prozessor¬
belastung während des Daten¬
transfers ist jedoch nicht geringer.
Für jedes Datenpaket wird die
parallele Schnittstelle mit dem
Prozessor »gepollt«, die CPU-
Auslastung bei ausgelastetem
Netz Ist demzufolge wie bei Slip
nahe 100 Prozent. Immerhin wer¬
den Datenpakete per Interrupt
signalisiert, so daß PLIP den
Rechner wirklich nur während der
Übertragung ausbremst.
Auch die Verwendung eines
Amigas als Druckerserver kommt
hiermit Im Regelfall nicht in Fra¬
che RG-58-Kabel wie bei Ether¬
net verwendet.
In der Übertragungsrate ist
AmigaLink der parallelen Vernet¬
zung mit PLIP vergleichbar. Den
Vorteilen der freien Schnittstellen,
der niedrigeren Prozessorbela¬
stung und der Anschlußmöglich¬
keit an ausnahmslos alle Amiga-
Modelle stehen allerdings deutlich
höhere Kosten für Anschaffung
und Verkabelung entgegen. Hin¬
zukommt, daß nur Daten übertra¬
gen werden können, wenn gera¬
de keins der Diskettenlaufwerke
arbeitet - eine gewisse Bremse
beim Anschluß von Rechnern oh¬
ne Festplatte ans Netz.
Die »großen« Netztechniken
Arcnet und Ethernet basieren In
ihren kostengünstigen Varianten
ebenfalls auf einem durch Koaxial¬
kabel realisierten Bus, der an den
Enden durch je einen Abschlu߬
widerstand terminiert wird. Aller¬
dings finden unterschiedliche Ka¬
bel Verwendung. Arcnet arbeitet
mit RG-62-Kabel (93 Ohm Wellen¬
widerstand sowie Terminatoren),
Ethernet mit RG-58-Kabel (50
Ohm).
Arcnet hat den Vorteil, daß die
Restposten der Commodore-Arc-
net-Boards A560 (für den A500,
auch am A1000 verwendbar) so¬
Filesystem Imports: Hiermit kann man den Datenzugriff auf
Verzeichnisse verschiedener Hosts für User freigeben
Steuerung: Die abgebildeten Programme sind für den Be¬
trieb des Netzes zuständig. Nichts leichter als das.
ge. Ohne zusätzliche Hardware
ist keine parallele Schnittstelle
mehr frei, die das Druckerkabel
aufnehmen könnte.
Diese Nachteile kennt Amiga¬
Link (ehemals AmokNet) nicht,
denn es arbeitet über den Floppy-
Port, der zum einen in jedem
Amiga vorhanden und zum ande¬
ren erst mit dem Anschluß von
vier Laufwerken voll ausgelastet
ist. Während das in der Frühzeit
des Amiga ab und zu vorgekom¬
men sein mag, arbeiten heute
wohl nur noch Berufskopierer,
z.B. FD-Händler, mit vier Disket¬
tenlaufwerken.
AmigaLink arbeitet mit speziel¬
len Steckern für den Floppy-Port,
an deren anderen Ende sich ein
BNC-Verbinder befindet. An die¬
sen wird ein T-Stück angeschlos¬
sen, zum Verkabeln wird das glei¬
wie A2060 (Zorro-Il-Karte für Ami¬
ga 2000/3000/4000) derzeit sehr
preisgünstig (ca. 100 Mark) er¬
hältlich sind. Da der Arcnet-Chip
ein gewisses Maß an Eigenintelli¬
genz besitzt, beschränkt sich die
Arbeit des Prozessors auf das
Ablegen der Datenpakete im Puf¬
fer der Karte. Die Datenübertra¬
gungsrate von 2,5 MBIt/s erlaubt
Diskspeed-Geschwindigkeiten auf
per Envoy exportierten Dateisy¬
stemen von über 100 KByte/s, al¬
so deutlich über Diskettenlaufwer¬
ken, jedoch deutlich unter Fest¬
platten. Nachteile sind neben der
von Ethernet und AmigaLink ab¬
weichenden Verkabelung, daß
die Karten auslaufen und für den
A600/1200 überhaupt kein Arcnet
verfügbar ist.
Zu beachten Ist allerdings, daß
einige Serien der Arcnet-Karte
AM IG A-MAGAZIN 3/1994
111
WORKS HOP
NETZSOFTWARE
entgegen der Beschreibung im
Handbuch nicht für Bus-, sondern
für Sternbetrieb mit zentralem
Verteiler ausgelegt wurden. Der
Busbetrieb mit nur zwei oder drei
Amigas ist in der Regel dennoch
möglich, bei vier und mehr Rech¬
nern kommt es mit der Sternkarte
zu merkwürdigen Problemen bis
hin zur völligen Fehlfunktion des
Netzes. Sie können erkennen,
welche Karte Ihnen vorliegt, in¬
dem Sie die Unterseite des fla¬
chen, länglichen Hybridmoduls
betrachten. Der Typ 9058 weist
auf eine Buskarte hin, der Typ
9068 auf eine Sternkarte.
Schließlich bleibt noch Ethernet
- einstmals der Mercedes unter
den Netzen und trotz der zwi¬
schenzeitlichen Entwicklung
schnellerer Netztechnologien im¬
mer noch weit verbreitet und be¬
liebt. Mit einer Übertragungsge¬
schwindigkeit von 10 MBIt/s ist er
viermal schneller als Arcnet und
erlaubt ein zügiges Arbeiten auch
mit importierten Dateisystemen.
Ethernet bietet sich überall dort
an, wo viele Rechner vernetzt wer¬
den sollen. Ist mit derzeit ca. 500
Mark pro vernetztem Rechner al¬
lerdings deutlich teurer als die bis¬
her vorgestellten Lösungen.
Noch schnellere Netztechnolo¬
gien wie FDDI sind für Amigas
noch nicht verfügbar, aber eigent¬
lich auch nicht notwendig. Bei ge¬
schickter Aufteilung in Teilnetze
lassen sich bereits recht große
Netze realisieren, ohne für das
Backbone-Netz auf eine schnelle¬
re Technologie zurückgreifen zu
müssen. Diese Aufteilung in Teil¬
netze (unter Envoy »Realms« ge¬
nannt) ist eine weitere Stärke von
Envoy, auf die Im zweiten Teil
noch ausführlich eingegangen
werden wird.
Installation von Envoy
Envoy ist erstaunlich kompakt
geraten - das komplette System
mit allen Librarys, Devices, Hilfs¬
programmen sowie englischer
Anwender- und Programmierer¬
dokumentation findet auf einer
einzigen Diskette Platz.
Die Installation, die durch den
Commodore-Installer erfolgt, läßt
die Wahl zwischen einer Floppy-
und einer Harddisk-Installation.
Erstere ist wirklich nur für Syste¬
me zu empfehlen, die über keine
Harddisk verfügen und auch nicht
preiswert um eine solche zu er¬
weitern sind. Wo der Festplatten¬
anschluß schon vorgesehen ist,
wie beim A600 und AI 200, er¬
leichtert bereits eine preiswerte
20-MByte-Festplatte das Arbeiten
mit Envoy erheblich. Zwar ist es
theoretisch möglich, die ganze
Festplatte des Servers zur Verfü¬
gung zu stellen und komplett auf
einem importierten Dateisystem
zu arbeiten, doch ist es sinnvoll,
lokal booten zu können und auch
die häufig benötigten Programme
lokal verfügbar zu haben.
Schließlich kann es auch verkom¬
men, daß der Server oder das
Netz einmal ausfallen.
Sobald Sie Envoy auf wenig¬
stens zwei Rechnern installiert
haben, sollten Sie in der Lage
sein, von dem einen System aus
mit dem anderen zu kommunizie¬
ren. Es gibt zwei »Manager«-Pro-
gramme, die beim Installations¬
prozeß in Ihren WBStartup-Ord-
ner kopiert worden sind. Das eine
ist der »Accounts Manager«, er
ist für die Verwaltung und Über¬
prüfung der Zugriffsberechtigun¬
gen zuständig. Über Zugriffsrech¬
te und Dateisicherheit lesen Sie
in der zweiten Folge mehr, vor¬
erst nehmen wir an, daß weiterhin
jeder mit allen Dateien arbeiten
darf. Das andere Programm ist
der »Services Manager«. Er ver¬
waltet die Services auf Ihrem Sy¬
stem und startet diejenigen, die
Sie bei der Installation als aktive
Services angegeben haben.
Im Envoy-Verzeichnis findet
sich ein Verzeichnis namens
»Configuration«. Es ist dem
»Prefs«-Verzeichnis der Work-
bench vergleichbar. Hier finden
Sie alle Voreinsteller für die Arbeit
mit Envoy. Leider sind sie direkt
nach der Installation noch etwas
ungünstig angeordnet. Ziehen Sie
das Fenster auf ungefähr doppel¬
te Größe, und wählen Sie dann
»Clean Up« und »Snapshot/All«
auf der Workbench aus. Die Vor¬
einsteller »Services Configurati¬
on« und »Network Configuration«
können Sie verwenden, um die
bei der Installation gemachten An¬
gaben bezüglich der Services und
des Netzes nachträglich zu modi¬
fizieren. »Users« und »Groups«
verwenden Sie, um Benutzer und
Benutzergruppen einzurichten.
Dazu mehr im zweiten Teil.
Von Interesse sind im Moment
»Filesystem Imports« sowie »Fi¬
lesystem Exports«, und falls Sie
auch den »printspool.service« in¬
stalliert haben, noch »Printer Im¬
port« und »Printer Export«.
Wie die Namen schon sagen,
legen Sie damit fest, ob und wel¬
che Ressourcen Ihr Amiga im-
und exportiert. Starten Sie nun
»Filesystem Imports«. Der sich
öffnende Requester sollte Ihnen
die Rechner im Netz anzeigen.
Wenn nicht, ist Ihre Netzhardware
noch nicht richtig konfiguriert oder
Envoy auf den anderen Rechnern
noch nicht gestartet.
Amiga-Netz
total leicht
gemacht
Wenn Sie einen von den Rech¬
nern auswählen, bekommen Sie
eine leere Liste gezeigt. Das hat
seine Richtigkeit: Bevor Sie etwas
importieren können, muß ein an¬
derer Rechner es exportieren.
Probieren Sie es aus, indem Sie
»Filesystem Exports« starten.
Links im Fenster finden Sie eine
Liste der bereits exportierten Ver¬
zeichnisse, rechts einige Flags
dazu, darunter ein Gadget für den
Namen, den das Verzeichnis auf
anderen Rechnern haben soll,
und eine Liste der zugriffsberech¬
tigten Benutzer. Klicken Sie unter
In 10 Schritten zum eigenen Netz
Aus Platzgründen behandeln wir an dieser Stelle nur die Installation auf Festplat¬
te. Die Floppy-Installation läuft im wesentlichen ähnlich ab.
1. Der Installations-Modus
Wenn Sie sich für die Installation auf Festplatte entschieden haben, erscheint
zunächst das übliche Installer-Fenster. Da einige Abfragen unumgänglich sind,
sind nur »Intermediate« und »Expert« anwählbar. Die durch Intermediate ange¬
wählte Installation läßt jedoch bereits ausreichend Eingriffsmöglichkeiten, wes¬
halb sie hier erläutert wird.
2. Die Instailationsoptionen
Darauf folgen die Installationsoptionen. Wollen Sie die Installation nur ausprobie¬
ren, ohne Envoy wirklich zu installieren, können Sie das hier einstellen. Gleiches
gilt für ein eventuell zu erstellendes Logfile der Installation.
3. Das Zielverzeichnis
Als nächstes erfragt der Installer das Verzeichnis, in dem das Unterverzeichnis
für Envoy eingerichtet werden soll. Sinnvolle Möglichkeiten sind »SYS:« oder
»SYS.Tools«, aber natürlich können Sie Envoy auch an einen beliebigen anderen
Ort installieren. Die Devices und Libraries werden in »DevsiNetworks« sowie
»Libs:« kopiert, alles andere in das angegebene Verzeichnis.
4. Die gewünschten Services
Nun erfragt der Installer von Ihnen, welche Services beim Booten automatisch ge¬
startet werden sollen. Zur Auswahl stehen in der derzeitigen Envoy-Version lediglich
»File System« und »Printer«. Ersterer erlaubt das Exportieren und importieren von
Dateisystemen, letzterer das Teilen eines Druckers zwischen mehreren Amigas.
5. Typ des Netzes
Schließlich müssen Sie sich noch entscheiden, ob Sie ein einfaches oder ein
komplexes Netz installieren. Im Regelfall ist die Auswahl »simple network« voll¬
kommen ausreichend, nämlich dann, wenn Sie nur Amigas vernetzen und alle
Rechner am selben Netz hängen, beispielsweise an ein und demselben Ethernet-
Kabel. Die Auswahl »complex network« ist nur dann wichtig, wenn Sie entweder
mehrere Teilnetze installieren oder Ihr Netz selbst ein Teilnetz eines größeren
Netzes ist, aus dem auch auf das größere Netz zugegriffen werden soll (bei¬
spielsweise bei einer Internet-Anbindung Ihres Teilnetzes). Über komplexe Netze
und ihre Installation lesen Sie mehr in der zweiten Folge dieses Artikels, vorerst
wollen wir uns auf einfache Netze beschränken, die wohl 90 Prozent der Anwen¬
dungsfälle ausmachen dürften.
6. Daten zum System
Der Installer erfragt nun Ihren Namen und den, den Sie Ihrem Rechner geben
wollen. Es ist nicht zwingend erforderlich, hier sinnvolle Eingaben zu machen,
doch erleichtert es die Arbeit mit dem Netz, wenn Sie den Rechnern merkbare
Namen geben und sie nicht einfach nur »Amigal« bis »AmigaS«'nennen. Sie
werden später die Rechner, von denen Sie Services in Anspruch nehmen wollen,
anhand ihres Namens aus einem Listen-Gadget auswählen.
7. Netzadresse
Bei der Installation eines einfachen Netzes kann jeder Rechner eine der Num¬
mern 1 bis 254 tragen, wobei keine doppelt auftreten darf. Am besten beginnen
Sie bei eins und numerieren Ihre Rechner einfach durch. Sie müssen sich diese
Nummer nicht merken, unter Envoy werden Rechner durch Namen adressiert.
Bei manchen Netzen ist es wichtig, daß diese Nummer der Hardwareadresse des
Netzinterfaces entspricht. Bei der Arcnet-Karte beispielsweise muß die Adresse
der über DIP-Schalter eingestellten entsprechen. Falls dies der Fall ist, finden Sie
einen entsprechenden Hinweis in der Dokumentation zu Ihrer Netzhardware.
8. Netzhardware
Wenn Sie die Commodore-Netzkarten A560/A2060 oder A2065 verwenden, für
die bereits SANA2-Devices mitgeliefert werden, müssen Sie diese nur anklicken.
Bei der Auswahl »Other« gibt Ihnen der Installer Gelegenheit, das Device nach
»Devs:Networks« zu installieren, bevor er einen Requester öffnet, in dem Sie das
zu verwendende SANA2-Device auswählen müssen.
9. Paketnummern für IP und ARP-Pakete
Hier können Sie in der Regel die voreingesteltten Werte übernehmen, es sei
denn, Ihre Netzhardware arbeitet nicht mit den Standardpaketen zusammen.
10. Amiga zurücksetzen
Die Installation ist nun abgeschlossen. Mit Proceed setzen Sie Ihren Amiga zurück,
beim erneuten Hochfahren Ihres Systems wird Envoy automatisch aktiviert.
112
AM IGA-M AG AZIN 3/1994
der linken Liste auf ADD und
wählen Sie ein Verzeichnis aus,
das Sie exportieren möchten.
Links klicken Sie auf »No Securi¬
ty« und geben einen Namen ein.
Nachdem Sie die neue Konfigura¬
tion gespeichert haben, sollten
Sie das Verzeichnis von anderen
Rechnern aus durch einfachen
Doppelklick auf den Listeneintrag
importieren können. Ein Reque-
ster erfragt, ob das Verzeichnis
vorübergehend oder permanent
eingebunden werden soll. Bei der
Auswahl »Permanent« wird eine
entsprechende Datei in »Devs:
DosDrivers« erzeugt. Wenn Sie
den Amiga einmal vom Netz ab-
hängen sollten, kommt ein
Nebeneffekt zum Tragen: Jedes
Booten erzeugt dann Fehlermel¬
dungen bzgl. des nicht erreichba¬
ren Servers. Sie können sie be¬
seitigen, in dem Sie die entspre¬
chende Datei aus »Devs:DosDri¬
vers« wieder entfernen.
Auch wenn Sie noch keinen
Zugriffsschutz verwenden, fragen
die Import-Programme Sie nach
Name und Paßwort. Partitionen,
die Sie auf No Security eingestellt
haben, sind jedoch mit beliebigen
Eingaben zugänglich. Im Zwei¬
felsfalle verwenden Sie den per
Default eingestellten Account
»Admin« mit Paßwort »Admin«.
Noch einfacher ist das Im- und
Exportieren des Druckers. Zum
Exportieren geben Sie einfach die
berechtigten User ein (auch hier
ist »Admin« für den Anfang ausrei¬
chend), beim Importieren wählen
Sie den Rechner aus und geben
Username und Paßwort ein.
Eifiroy, Netze
für jedes
Amiga’Modell
Um nun das Drucken aufs Netz
zu aktivieren, starten Sie »Net¬
work Printing«. Der erscheinende
Requester bietet »Install«, »Re-
move« und »Cancel«, die Einstel¬
lung bleibt aktiv, bis Sie sie durch
einen erneuten Aufruf von »Net¬
work Printing« ändern.
Services Configuration ist
schnell erklärt - hier können Sie die
installierten Services aktivieren und
deaktivieren sowie Services instal¬
lieren und wieder entfernen. Sie
werden es vermutlich erst benöti¬
gen, wenn Third-Party-Anbieter En-
voy-Applikationen anbieten.
Network Configuration hinge¬
gen könnte schon eher Bedeu¬
tung erlangen. Zwar werden Sie
auch hier wahrscheinlich für eini¬
ge Zeit nichts ändern müssen,
doch wenn Sie bei den Angaben
zum Netz während der Installati¬
on einen Fehler gemacht haben,
können Sie ihn hier korrigieren.
Das Programm besteht aus vier
verschiedenen Einstellfenstern,
zwischen denen Sie mit dem Cy-
cle-Gadget In der linken oberen
Ecke umschalten.
Host Configuration bietet die
Einstellmöglichkeiten für Eigentü¬
mer und Name des Amigas. Das
dritte Gadget »Use Realm Ser¬
ver« ist nur für komplexe Netze
von Bedeutung. Wenn Sie es ak¬
tivieren, erscheinen weitere Gad-
gets, auf die wir ebenfalls erst in
der nächsten Folge eingehen.
Device Configuration bietet
Ihnen die auf die Netzhardware
bezogenen Einstellungen. Nor¬
malerweise enthält die Device-Li¬
ste auf der linken Seite nur ein
einziges Device. Die Angabe von
mehr als einem Device ist nur In
Gateways sinnvoll, die nur in
komplexen Netzen verwendet
werden. Wenn Sie das Device
ankllcken, werden die Gadgets
auf der rechten Seite aktiviert, so¬
fern für sie nicht »Use Default«
markiert Ist. Auch sie haben in ei¬
nem »Simple Network« keine Be¬
deutung, mit Ausnahme der letz¬
ten Zahl im »IP Adress« Gadget
(der Netznummer) sowie den »IP
Type« und »ARP Type« Gadgets,
deren Werte Sie ebenfalls bei der
Installation festgelegt haben und
nur bei Fehlfunktionen ändern
sollten. Das dritte Fenster,
Gateway Configuration ist
wieder nur für komplexe Netze in¬
teressant. Das vierte Fenster
(»Realm Configuration«) schlie߬
lich erscheint überhaupt nur,
wenn Sie ein komplexes Netz mit
Realms verwenden und Ihr Rech¬
ner ein »Realm Server« ist. Mehr
darüber wie gesagt in der zweiten
Folge. Für diesmal viel Spaß mit
Ihrem neu installierten Netz, abc
Ihr («"Äfaitner
Serien sind lieferbar
Einzeldisk .4,50
ab 10 Disk .4,00
ab 50 Disk .3,50
ab 100 Disk .3,30
ab 200 Disk .3,00
bei Serienabnahme ab.1,41
alle Preise incl. 3,5" 2DD-Disk
- Mit Qualitätsgarantie -
Wir kopieren natürlich nur mit Verify.
Alle Disks sind: -100% Virus- und Fehlerfrei
-etikettiert
4 Katalogdisketten
mit ausführlichen
dt. Kurzbeschreibungen
aller Programme
Leerdisketten 3,5" 2DD
(100% Fehlerfrei I)
von Sentinel Marke SONY
bis 99 St. ... 1.20 DM .. . 1,50 DM
ab 100 St. . . .1,05 DM . . . 1,40 DM
ab 500 St. . . .0,95 DM ... 1,30 DM
400 dpi für alle Amigas
898,- ^
^^0/or 262.000
10 ,-
Donau-Soft
Maik Hauer
Postfach 1406
86619 Neuburg
Tel.: 08431/49798
0161/2637380
Fax: 08431/49800
BTX: Donau-Soft#
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
113
1
WORKSHOP
SATZPROGRAMM
Das Textformatierungssy¬
stem TeX in Verbindung
mit dem LaTeX-Makropa-
ket zeigt seine Stärken
nicht nur im Buchdruck,
sondern eignet sich auch
für Briefe und Grafiken.
von Michael Haag
U nser Motto heute lautet:
»Schreib mal wieder!«, denn
warum sollte man die her¬
vorragende Qualität von TeX-Do-
kumenten nicht auch für Briefe
nutzen? Zu diesem Zweck ist in
LaTeX der Dokumentstil »letter«
vorgesehen. Er wird statt dem
article-Stil verwendet und kennt
einige zusätzliche - speziell auf
Briefe zugeschnittene - Befehle.
Dafür wird man einige gewohnte
LaTeX-Befehle vergeblich suchen,
die in einem article-Dokument
noch zulässig waren, in einem
Brief jedoch keinen Sinn haben.
Wie erzeugt man nun einen
Brief mit Hilfe des letter-Stils?
Zunächst muß - wie immer - der
Rahmen für das LaTeX-Doku-
ment festgelegt werden, also:
Vereinbarung des Dokumentstils
(hier: letter) samt Stiloptionen
(z.B. german), danach eventuelle
globale Vereinbarungen (Ränder,
Zeilenabstände o.ä.) und schlie߬
lich die Befehle für Dokumentan¬
fang und -ende. Dazwischen er¬
scheint der eigentliche Brief, ein¬
gebettet in einen eigenen Block:
\begin {let ter}{Enpfänger}
\end{letter}
Beim Blockbeginn ist als zwei¬
tes Argument die Adresse des
Empfängers anzugeben, die in al¬
ler Regel mehrzeilig sein wird.
Deshalb ist jede Adressenzeile
mit »W« abzuschließen. Da der
Empfänger natürlich nur allzu ger¬
ne wissen möchte, wer ihm einen
so netten Brief schreibt, sollte
man den Absender nicht verges¬
sen. Er wird mit
\address{Absender}
festgelegt. Auch diese Anschrift
ist mehrzellig und erscheint Im
endgültigen Brief rechts oben. Bei
größeren Firmen muß der im
Briefkopf angegebene Absender
nicht mit dem Namen des Brief¬
schreibers übereinstimmen. Des¬
halb wird er mit
\signature{Absender-Name}
extra vereinbart. Diesen Namen
findet man am Ende des ausge¬
(La)TeX-Kurs, (Folge 4)
Lizenz ZUM Drucken
druckten Briefes wieder, an der
Stelle, an welcher der Absender
den Brief unterschreibt.
Die Festlegung der Absender¬
adresse und des Namens ist ent¬
weder vor »\begin{document}«
oder unmittelbar nach »\begin{let-
ter}{...}« anzubringen. Im ersten
Fall gilt diese Vereinbarung global
für alle Briefe, die innerhalb die¬
ses Dokuments “jeweils in einem
letter-Block - geschrieben wer¬
den. Im zweiten Fall wirkt sich die
finden Sie im Anhang von [1] eini¬
ge Hinweise zur Gestaltung eige¬
ner Briefköpfe. Die hierfür nötigen
Änderungen sind an der Datei
»TEX:macros/letter.sty« vorzu¬
nehmen. Leider eignet sich der
letter-Stil wenig für deutsche Brie¬
fe, da zum einen die Papierfor¬
mateinstellungen unpassend sind
und zum anderen englische Be¬
griffe benutzt werden (»cc:« und
»enci:« statt »Verteiler« und »An¬
lage«). Als Verfasser deutsch¬
sprachiger Briefe wünscht man
sich dagegen Formateinstellun¬
gen, die auf DIN-A-4-Briefpapier
abgestimmt sind.
DIN-Briefe
Auch das sollte für LaTeX-Be-
nutzer kein Problem darstellen,
vorausgesetzt man besitzt die
Stil-Datei »dinbrief.sty«, die auch
beim PasTeX-Paket mitgeliefert
wird. Dabei handelt es sich um
einen zusätzlichen Stil, der aus
dem letter-Stll entstanden, aber
speziell auf vordrucklose DIN-
Briefe zugeschnitten ist.
Der Aufbau einer LaTeX-Datei
für einen DIN-Brief ähnelt
grundsätzlich dem des oben be¬
schriebenen letter-Briefes, wobei
beim Dokumentstil natürlich »din-
brief« statt »letter« anzugeben
ist. So erscheint der Brief auch
hier In einem letter-Block und die
opening- und closIng-Befehle ha¬
ben die gleiche Bedeutung wie
oben. Dagegen fallen die Befehle
address, cc und encI weg. Sie
werden ersetzt durch
\Retouradresse (Absender}
\Absender(Absender}
\Anlagen(Anlage IW... WAnlage
n)
\Verteiler{Verteiler 1\\..\Wer-
teiler n}
Beachten Sie dabei die Groß-
und Kleinschreibung! Bel Retour¬
adresse ist eine einzeilige Absen-
»epic-Grafik«: Koordinatensystem mit Smilie und einer
Linie mit Steigungsdreieck, mit »epic« schnell gemacht
Vereinbarung nur auf den aktuel¬
len letter-Block aus. Der Brief be¬
ginnt mit der Anrede:
\opening(Anrede}
worauf der eigentliche Brieftext
folgt. Der Brief endet zunächst mit
closing{Gruß}
Anschließend kann mit
\cc(Verteiler 1\ \... WVerteiler
n)
\encl{Anlage 1\\...WAnlage n)
eine Verteilerliste und die Anlage
aufgeführt werden. Nach dem Be¬
fehl
\ps
kann weiterer Text folgen, bevor
der Brief endgültig mit
\end{letter)
endet. Sollten Sie mit dem von
LaTeX generierten Standardbrief¬
kopf nicht zufrieden sein, dann
% Beispielbrief - mit glatex übersetzen
\documentstyle [german](dinbrief)
\begin {document}
\begin {letter}(AnredeWNameX \Stra "se\\Ort}
\Fenster
\Retouradresse (Markt \& Technik, Postfach 1304,
D—85531 Haar}
\Absender((\sc Markt \& Technik Verlag AG}W
— Redaktion Amiga--Magazin —W
Postfach 1304W85531 Haar bei M"unchenW
Tel.\ 089—46 13—0, Fax.\ 089—46 13—100}
\Postvermerk{Einschreiben}
\signature(R. \ BeaupoilW—Redakteur—}
\Betref f({\bf Betr.:} Demobrief}
\opening{Sehr geehrte(r) Herr/Frau\ldots}
Wir freuen uns. Ihnen mitteilen zu k"onnen, da"s
blablabla \ldots
\Einrueckung{Dieser Text ist einger"uckt.}
\anlagenrechts
Wertei1er{ \underl ine(Verteiler} Verteiler}
\Anlagen(\underline{Anlage} Anlage}
\closing(Mit freundl.N Gr"u"sen}
\ps
(\bf PS} Hier steht das Postskriptum.
\end{letter}
\ end{ document}
Listing 1: Beispiel für einen einfachen DIN-Fensterbrief
114
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
deranschrift anzugeben, die bei
Verwendung von Fensterbriefen
über der Anschrift des Empfän¬
gers erscheint. Die mehrzeilige
Absenderanschrift im Absender-
Befehl tritt dagegen links oben im
Briefkopf auf. Der Befehl
\Fenster
bereitet den Brief für die Verwen¬
dung von DIN-Fensterkuverts vor,
d.h. die Empfängeranschrift er¬
scheint im Fenster, darüber
die einzeilige Absenderanschrift.
Schließlich werden am linken
Rand noch zwei Faltmarken an¬
gebracht (auf die obere sollte
man sich jedoch nicht verlassen).
Postalische Vermerke über die
Versandart (z.B. »Einschreiben«)
können mit
\Postvermerk{Vermerk}
angebracht werden. Der Befehl
\Betreff{Betreffangabe}
dient der Angabe eines Betreffs
bei Geschäftsbriefen. Das Datum
kann mit
\ Datum {Datum}
festgelegt werden, ansonsten
wird das Systemdatum verwen¬
det. Der Brieftext wird mit
\Einrueckung{Text}
eingerückt. Bei Platzmangel be¬
wirkt der Befehl
\anlagenrechts
die Plazierung von Anlagen- und
Verteilerliste rechts der Grußfor¬
mel, statt links darunter. Die Be¬
fehle anlagenrechts, Anlage und
Verteiler müssen vor dem clo-
slng-Befehl stehen.
Neben der Stiloption »german«
ist bei einem DIN-BrIef zusätzlich
die Option »norm« möglich, die
nicht nur die Briefkomponenten
gemäß DIN anordnet, sondern
auch den Grundzeilenabstand an
die diversen DIN-Vorschriften an¬
paßt. Einen kompletten DIN-Brief
finden Sie in Listing 1.
Grafiken
So manches Bild sagt mehr als
1000 Worte. Deshalb stellt LaTeX
standardmäßig einen kleinen Be¬
fehlssatz für einfachere Grafiken
bereit. Da diese Befehle etwas
unhandlich sind, gibt es zwei Er¬
weiterungen, »epic« und »eepic«,
auf die wir später zu sprechen
kommen. Eine Anwendung der Im
folgenden vorgestellten LaTeX-
und epic-Befehle ist in Listing 2
zu finden, das Ergebnis sehen
Sie sich mit ShowDVI an.
Die Erstellung von Grafiken
wird durch das interaktive Vektor¬
grafikprogramm »FIG« unter¬
stützt, das am Ende dieses Arti¬
kels erläutert wird. Schließlich ist
selbst das Einbinden von IFF-
Graflken in TeX-Dokumente mög¬
lich. Wem das alles nicht genügt,
der sollte sich nach zusätzlichen
Makropaketen umsehen, etwa
»PIcTeX«. Zunächst soll ein wich¬
tiges Tool erläutert werden:
SpecialHost
In TeX-Dokumenten dürfen
sog. »Special-Strings« verkom¬
men, die vom Formatlerer nicht
ausgewertet, sondern direkt in die
DVI-Datei übernommen werden.
Auch ShowDVI bzw. DVIprint
werten bei der Ausgabe einer
DVI-Datei die Special-Strings
nicht selbst aus, sondern überlas¬
sen das dem Spezialprogramm
»SpecialHost«. Darum muß die¬
Textausrichtung
Wert
Bedeutung
t
oben
b
unten
1
links
r
rechts
tl
oben links
tr
oben rechts
bl
unten links
br
unten rechts
ses Programm gleichzeitig mit
ShowDVI/DVIprint aktiv sein, falls
in der DVI-Datei Special-Strings
auftreten, ansonsten werden sie
Ignoriert. SpecialHost wird entwe¬
der von der Shell aus durch Ein¬
gabe des Namens gestartet oder
von der Workbench aus (in der
Schublade »bin« im PasTeX-Ver-
zeichnis). Auch von ShowDVI aus
läßt es sich durch Auswahl des
Menüpunkts »Project/Shell-Co-
mands/SpecialHost« starten. Eine
Beschreibung des Programms
finden Sie in »TEXidoc/spec.dvi«.
Für die LaTeX-Grafikbefehle und
die eplc-Erweiterung wird Spe¬
cialHost nicht benötigt, wohl aber
für eepic und IFF-Bilder.
Einbindung von IFF-Bildern
SpecialHost ermöglicht die Ein¬
bindung von IFF-Graflken in TeX-
Dokumente. Die Grafik wird mit
einem Special-String eingefügt:
\special{...}
Innerhalb der geschweiften
Klammern steht der Special-
String, der ein oder mehrere
Schlüsselwörter enthält, hinter
denen jeweils mit Gleichheitszei¬
chen ein Wert anzuhängen ist.
Die erlaubten Schlüsselwörter
entnehmen Sie der Tabelle »Be¬
fehle für IFF-Grafiken«. Bei¬
spielsweise läßt sich ein Bild auf
die angegebenen Ausmaße ver¬
größern/verkleinern oder die
Farbanteile können modifiziert
werden. Ein Anwendungsbeispiel
zeigt Listing 3. Setzen Sie in den
Zeilen 6 und 13 die Namen einer
eepic- und einer IFF-Datei ein,
bevor Sie sie übersetzen lassen.
Der Dateinamen der IFF-Grafik
sollte stets mit vollem Pfad ange¬
geben werden. Die Darstellung
des Bildes innerhalb ShowDVI/
DVIprint hängt von den Einstel¬
lungen bei SpecialHost ab. Stan¬
dardmäßig wird das Bild nur
durch einen Rahmen (Border)
der entsprechenden Größe ange¬
deutet. Aktiviert man im Special-
Host-Fenster den Schalter »Me¬
mory«, erhält man das Bild.
»Mem-B« zeichnet zusätzlich ei¬
nen Rahmen darum. Die Einbin¬
dung einer Farbgrafik mit Spe¬
cialHost kann einige Zeit in An¬
spruch nehmen.
LaTeX-Grafikbefehle
Mit dem LaTeX-Befehlssatz
können bereits einfache Bildob¬
jekte wie Texte, Linien, Pfeile
oder Kreise bezüglich eines anzu¬
gebenden Koordinatensystems
positioniert werden. Ein solches
Koordiantensystem besteht - wie
aus der Mathematik bekannt -
aus dem Ursprung, sowie der x-
und y-Achse. Jeder Punkt der
Bildebene kann somit eindeutig
durch Angabe seiner x- und y-Ko-
ordinaten beschrieben werden
(vgl. Abbildung »epic-Grafik«).
Diese Koordinaten werden in
Vielfachen einer Längeneinheit
ausgedrückt und beziehen sich
auf den Ursprung. Voreingestellt
ist bei LaTeX eine Längeneinheit
von Ipt. Sie kann vor jedem Bild
mit dem Befehl
\unitlength
durch direktes Anhängen einer
Maßangabe (z.B. »1cm«) verän¬
dert werden. Das hat den Vorteil,
daß die Größe eines Bildes durch
einfache Variation der Längenein¬
heit nach Belieben skaliert wer¬
den kann, ohne die Bildobjekte
selbst zu ändern. Auf die Einhei¬
tenvereinbarung folgt ein »pictu-
re«-Block, zu dessen Beginn die
Ausmaße des Bildes abgesteckt
werden:
\begin{picture}(Breite,Höhe)
\end{picture}
Für Breite und Höhe sind Zah¬
len (keine Maßangaben) einzu¬
setzen. Die Maßeinheit ist ja be¬
reits durch die zuvor definierte
Längeneinheit festgelegt. Man
beachte, daß diese beiden Werte
entgegen der gewöhnlichen La-
TeX-Syntax in runde Klammern
eingeschlossen sind. Dasselbe
gilt für alle künftigen Koordinaten¬
angaben. Die angegebenen Aus¬
maße beziehen sich nur auf den
rechten oberen Quadranten des
Koordinatensystems. Negative
Koordinaten führen auf den linken
Rand der Seite bzw. unter das
Bild, wo bereits der nachfolgende
Text beginnen kann.
Innerhalb des pIcture-Blocks
dürfen neben Befehlen zur
Schriftartenänderung nur ganz
bestimmte Grafikbefehle verwen¬
det werden. Die beiden wichtig¬
sten sind
\put(X,y){BiIdobj ekt}
\multiput (x,y)(deltaX,deltaY)(An
zahl}{BiIdobjekt}
Es gibt
viele Wege
zum Bi hl
Hiermit wird ein zu beschrei¬
bendes Bildobjekt an der Stelle
(x,y) im vereinbarten Koordina¬
tensystem erzeugt. Der multiput-
Befehl plaziert das Bildobjekt ins¬
gesamt so oft wie bei »Anzahl«
angegeben, und zwar erstmalig
an der Position (x,y). Vor jeder
weiteren Positionierung wird die
x-Koordinate um deltaX und die
y-Koordlnate um deltaY inkre-
mentiert. Bleibt noch zu klären,
wie ein Bildobjekt beschrieben
wird. Im einfachsten Fall wird ein
Text angegeben. Beispiel:
\multiput(5,5)(10,10){5}(Text)
schreibt zehnmal den angegebe¬
nen Text auf eine Diagonale, de¬
ren linke untere Ecke an der Posi¬
tion (5,5) liegt. LR-Boxen sind mit
Kursiibersicht
TeX ist ein Formatierungssystem,
um professionell aussehende Do¬
kumente zu erstellen. Dieser Kurs
bietet eine Einführung in die Be¬
nutzung des Makropakets LaTeX.
Ais Amiga-Portierung von TeX
wird hierbei das Pubiie-Domain-
Programm PasTeX von Georg
Heßmann benutzt. Kursteiineh-
mer soiiten Vorkenntnisse in der
Bedienung der Sheil besitzen.
Foige 1: Einführung, Installation
von PasTeX und MetaFont, Gene¬
rierung der Format-Dateien, erstes
Beispieldokument
Folge 2: Zusammenspiel der TeX-
Komponenten, Aufbau eines La-
TeX-Textes, Befehlssyntax, Abstän¬
de, Umbrüche, Schriften
Folge 3: Aufbau eines Dokuments
von der Titelseite bis zum Index,
Aufzählungen, Listen, Tabellen
Folge 4: Erzeugung von einfachen
Bildern, Einbinden von Grafiken des
Vektorgrafikprogramms FIG, Briefe
Folge 5: Mathemat. Formelsatz
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
115
WORKSHOP
SATZPROGRAMM
geringfügigen Änderungen auch
in einem picture-Block erlaubt:
\makebox (Breite,Höhe)[Ausrich¬
tung] {Text}
\framebox(Breite,Höhe)[Ausrich¬
tung] (Text)
\dashbox{Strichlänge}(Breite,Hö¬
he) [Ausrichtung]{Text}
Hierbei erzeugt der erste Be¬
fehl ein unsichtbares, der zweite
ein durchgezogenes und der letz¬
te ein gestricheltes Rechteck,
dessen Strichlänge mit dem er¬
sten Parameter festgelegt wird.
Breite und Höhe beschreiben je¬
weils die Ausmaße des Recht¬
ecks in Vielfachen der Län¬
geneinheit. Mit dem optionalen
Parameter wird die Ausrichtung
des Textes innerhalb des Ka¬
stens festgelegt. Hier sind die
Werte aus der Tabelle »Textaus¬
richtung« erlaubt. Bei fehlender
Angabe der Ausrichtung er¬
scheint der Text genau in der Mit¬
te. Alle drei Kästchenbefehle wer¬
den als Bildobjekt mit dem put-
oder multlput-Befehl an eine be¬
stimmte Position im Koordinaten¬
system plaziert. Als Bezugspunkt
dient hierbei die linke untere Ecke
des Rechtecks.
Auch In einem picture-Block
besteht die Möglichkeit, den In¬
halt einer gesamten Box zu spei¬
chern und an verschiedenen Stel¬
len im Dokument wiederzuver¬
wenden. Dazu Ist wieder zu¬
nächst mit »\newsavebox{\Na-
me}« ein Name für die Box zu
vereinbaren, unter dem sie später
angesprochen wird. Die eigentli¬
che Speicherung erfolgt mit
\savebox {\Name} (Breite,Höhe)[Aus
richtung]{Bildobjekt}
Bildobjekte:
global
oder lokal
Die Parameter Breite, Höhe
und Ausrichtung haben dieselbe
Bedeutung wie bei den drei oben
vorgestellten Befehlen. Mit »\use-
box{\Name}« wird das im save-
box-Befehl angegebene Bildob¬
jekt erzeugt. Der usebox-Befehl
kann als Bildobjekt innerhalb
put/multiput auftreten. Von den
Vorteilen der Speicherung von
Bildobjekten wurde auch in Li-
sting 2 Gebrauch gemacht. Dort
wurden die Parameter Breite und
Höhe auf Null gesetzt, wodurch
das Kästchen auf einen Punkt zu¬
sammenschrumpft, nämlich dem
Mittelpunkt der zu speichernden
Grafik. Andernfalls wäre der Be¬
zugspunkt die linke untere Ecke
des Kästchens, was die spätere
Positionierung erschweren würde.
Auf den zu speichernden Bildaus¬
schnitt haben die Ausmaße des
savebox-Befehls keinen Einfluß.
Hinsichtlich der Plazierung des
savebox-Befehls ist zu beachten,
daß ein innerhalb eines picture-
Blocks gespeichertes Bildobjekt
auch nur in diesem Block mittels
usebox beliebig oft erzeugt werden
kann. In einem anderen picture-
Block ist es dagegen unbekannt.
Um eine globale Speicherung zu
bewirken, kann das Bildobjekt des¬
halb auch außerhalb eines plcture-
Blocks, insbesondere noch vor
»\begln{document}«, auftreten.
Handelt es sich bei dem zu
speichernden Bildobjekt um ein
eigenständiges Bild, das stets in
einem eigenen picture-Block auf-
trltt, besteht ferner die Möglich¬
keit, den gesamten picture-Block
innerhalb des savebox-Befehls zu
plazieren. Man spart sich so die
Einrichtung eines picture-Blocks
bei jeder Generierung des Bildes
mittels usebox. Da die Größe des
Bildes ja bereits im Kopf des pic¬
ture-Blocks anzugeben Ist, kön¬
nen bei dem savebox-Befehl alle
Parameter, bis auf den Namen
und natürlich die Definition des
Bildobjekts, wegfallen:
\savebox{NName}{
\begin{picture}(Breite,Höhe)
\end{picture}}
Die Speicherung von Bildobjek¬
ten mittels savebox kann auch
zum Aufbau einer Symbolbiblio¬
thek, z.B. für Symbole von Schalt¬
plänen, dienen. Ein weiteres ele¬
mentares Bildobjekt Ist die Linie:
\line(deltaX,deltaY){Länge}
Ihr Anfangspunkt wird durch
die Koordinaten des put- bzw.
multiput-Befehls bestimmt, in dem
der line-Befehl auftritt. Der Para¬
meter Länge legt die Linienlänge
bez. der Längeneinheit fest. Bei
geneigten Linien Ist jedoch nicht
ihre tatsächliche Länge gemeint,
sondern nur die Länge Ihrer Pro¬
jektion auf die x-Achse, d.h. ihre
horizontale Ausdehnung. Die
Steigung ergibt sich aus den Pa¬
rametern deltaX und deltaY wie
im rechten oberen Quadranten In
der Abbildung »eplc-Grafik« ge¬
zeigt: Man geht vom Anfangs¬
punkt der Linie aus, um deltaX-
Elnheiten nach rechts und um
deltaY nach oben (bei negativen
Werten kehrt sich die Richtung
entsprechend um) und erreicht
somit einen zweiten Punkt, durch
den die Linie zusammen mit
Startpunkt und Länge eindeutig
festgelegt Ist. Aus der Mathematik
Ist bekannt, daß sich der Stei¬
gungswinkel alpha der Linie (ge¬
gen die Horizontale gemessen)
aus der Gleichung
tan(alpha)=deltaY/deltaX
ergibt (für deltaX=0 erhält man ei¬
ne senkrechte Linie). Zwei Dinge
sind jedoch bei der Wahl von del¬
taX und deltaY zu beachten: Es
sind nur ganzzahlige Werte zwi¬
schen -6 und +6 erlaubt und bei¬
de Parameter dürfen keinen ge¬
meinsamen Teller besitzen, d.h.
der Bruch deltaY/deltaX muß in
gekürzter Form vorliegen (diese
Beschränkungen entfallen bei
eepic). Das Parameterpaar (1,0)
erzeugt somit eine horizontale,
(0,1) eine vertikale und (1,1) eine
diagonale Linie. Die Belegung
(2,2) ist dagegen wegen des ge¬
meinsamen Teilers verboten. Die
Linienstärke kann mit einem der
Befehle
\thicklines
\thinlines
vor dem entsprechenden put-
oder multiput-Befehl auf dick bzw.
dünn festgelegt werden. Speziell
bei horizontalen und vertikalen Li¬
nien ermöglicht
\linethickness{Strichstärke}
eine beliebige Festlegung der
Strichstärke. Diese ist als Para¬
meter in Form einer Maßangabe
anzugeben. Völlig analog zu den
Linien werden Pfeile erzeugt:
\vector(deltaX,deltaY){Länge}
Auch dieses Bildobjekt Ist mit
Hilfe von put oder multiput im Ko¬
ordinatensystem zu plazieren. Die
gültigen Wertekombinationen
(deltaX,deltaY) für die Steigung
unterliegen bei Pfeilen jedoch zu¬
sätzlichen Einschränkungen: hier
kommen nur ganzzahlige Werte
von -4 bis +4 in Frage. Ein zehn
Längeneinheiten langer waage¬
rechter Pfeil mit Anfangskoordina¬
ten (0,4) wird so erzeugt:
\put(0,4){\vector(l,0){10}}
Bilder:
alles über
Vektoren
Auch hier kann zuvor die
Strichstärke mittels des thinlines-
oder thIcklines-Befehls gewählt
werden. Einen Kreis als Bildob¬
jekt erhält man mit
\circle{Durchmesser}
\circle* {Durchmesser}
Der Kreisdurchmesser ist In
Längeneinheiten anzugeben. Da
bei LaTeX nur bestimmte Kreis¬
größen zur Verfügung stehen, wird
der angegebene Durchmesser nur
angenähert (diese Einschränkung
entfällt bei eepic). Bei »circle*«
werden die Kreise ausgefüllt. Der
Mittelpunkt ergibt sich jeweils aus
den Koordinaten des put- bzw.
multiput-Befehls. So erzeugt
\put(2,0){\circle{1.5}}
einen Kreis um den Mittelpunkt
(2,0) mit einem Durchmesser von
1,5 Längeneinheiten. Ovale
(Rechtecke mit abgerundeten
Ecken) erhält man mit
\oval (Breite,Höhe)[Ausschnitt]
Bei Weglassen des optionalen
Ausschnitt-Parameters wird ein
vollständiges Oval mit den Maßen
Breite x Höhe und dem Mittel¬
punkt des umgebenden put-/mul-
tiput-Befehls generiert. Setzt man
stattdessen für Ausschnitt einen
der Parameter aus der Tabelle
»Textausrichtung« ein, erhält
man nur den entsprechenden
Ausschnitt des Gesamtovals.
Demnach erzeugt
\put(2,2){\oval(1.5,2)[tl]}
das linke obere Viertel eines
Ovals der Größe 1,5 x 2 Län¬
geneinheiten und dem Mittelpunkt
(2,2). Bei manchen Grafiken (z.B.
technische Zeichnungen) ist es
wünschenswert, Beschriftungen
vertikal anzuordnen. Kein Pro¬
blem mit LaTeX:
\shortstack [Ausrichtung]{Text}
Dabei wird nach jedem im Text
erscheinenden Zellentrennungs-
Befehle für IFF-Grafiken
Schlüsselwort
Bedeutung
ifffile
Dateinamen des IFF-Bildes
hoffset
horizontale Verschiebung
voffset
vertikale Verschiebung
hsize
Breite des Bildes
vslze
Höhe des Bildes
mode
Typ: bw, color oder harn
red
Rotanteil
green
Grünanteil
blue
Blauanteil
gamma
Gammakorrektur (Helligkeit)
116
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Commodore
W.A.W. Elektronik GmbH
Autorisierter System & Service Händler
Tegeler Straße 2 13467 Berlin
Tel: (030) 4Ö4 33 31 Fax: (030) 404 70 39
Ausführliches Informationsmatcrial und Preise können
Sie unter der oben genannten Adresse oder bei Ihrem
Fachhändler beziehen. Wir legen Wert auf Qualität. Alle CDTV-Kickstart Uinschaltplatine
Produkte werden nach dem neusten Stand der Technik jctzt Hcfcrbcit"!
gefertigt.
BigRam CD BigRam CD 8 CDTV to SCSI Interface
Aufrüstung für CDTV auf 8 MB Fastram Karte für den CDTV Ihr CDTV Harddisk Controller
2 MB Chip & 2 MB Fastram Aufrüstbar in 2MB Schritten 16 Mhz Turbotakt, HD's intern oder extern.
BigRam 30
Aufrüstung für Amiga 500 plus auf
2 MB Chip & 2 MB Fastram
BigRam 2008
Die 8 MB Fastram-Karte für den Amiga 2000. Der Preis machts !
2 MB ChipRam-Adapter
Aufrüstung für Amiga 2000 auf
2 MB Chip & 2 MB Fastram
Amiga & Video : Genlocks. Mixer.
Schnittgeräte. Audio- und Video Digitizer
Amiga Hardware : Festplatten. Monitore.
Drucker. Flachbrett A4 Scanner.
Speichcrerweiterungen. Seriell- /
Nctzwerkkarten und vieles mehr.
Amiga Software: Videotitel.
Bildbearbeitung, DTP. Raytracing.
Grafikprogramme & Kalkulation
Reparatur-Service: Reparaturen aller
Commodore Computer und Amigas.
P"R"0"IOgiC Tel:
h ystems " ■ • 02295/2447
Thaler Weg 4 Fax.
53809 Ruppichteroth 02295/6799
P.C.T Computer
Rathenaustr. 13 • 45772 Marl
Tel: 02365 / 42042
Fax: 02365/45179
A/HFfA - Computef
CD32 Console
598,- DM
A1200
598,- DM
A1200HD210MB
1.088,- DM
A1200HD250 MB
1.138,- DM
A1200HD340MB
1.248,- DM
A4000-030
1.998,- DM
A4000-030HD130 MB
2.348,- DM
A4000-030HD260 MB
2.448,- DM
A4000-030HD450 MB
2.998,- DM
RAM & Tof-SoSoof-ds
2 MB Chip-Mem Erweiterung
• incl. IC8575 und 1 MB Ram
298,- DM
A500,512KB mit Uhr
48,- DM
A500+, 1 MB
78,- DM
A600,1 MBmitUhr
98,- DM
AI 200-32 Bit Fastram, 1 MB mit Uhr
198,- DM
AI 200-32 Bit Fastram,
• Coprozessorsockel u. Uhr
178,- DM
• mit 4 MB und Coprozessor
479,- DM
AI 200-030 Turbo, bis 64 MB RAM
•40 MHz incl. FPU 68882/1 MB
799,- DM
•50 MHz incl. FPU 68882/4 MB
1.299,- DM
A2000,2MB
248,- DM
A3000,514400 ZIP-RAM
48,- DM
A4000,1 MB-Simm
auf Anfrage
A4000,4 MB-Simm
398,- DM
MOf/fTVRE
Für AGA - alle Auflösungen!
Acom AKF50 Multiscan 15-38 KHz, MPR
1 798,-DM
Mitsubishi EUMA1491A
1.278,- DM
Commodore Monitore
auf Anfrage
AKTIV - Stereo Lautsprecherset
79,- DM
Qualitäts - Monitore (ab 30 KHz)
36 cm (14“), MPRII, 1024x768 NI
598,- DM
38 cm (15“), MPRII, Digital Ctrl.,
• Display, Power Save Logic
898,- DM
43 cm (17“), MPRII, Digital Ctrl.,
• Display, Black Matrix, Power Save L.
1J98rDM
eD-ROAi& meo
CD-Rom Controller f. A2000/3000/4000
149,- DM
Mitsumi CD-Rom Laufwerk CRMC 01
359,- DM
Mitsumi CD-Rom LW Doub\e Speed
498,- DM
Commodore CD570 incl. 3 CDs
198,- DM
CD-Software auf Anfrage,
ab 39,-DM
FlIckerFixer A2000
248,- DM
FlickerFixer Electronic Design
428,- DM
DoubleScan A4000
448,- DM
Videocomp DVE10 P
1.448,- DM
Digi>etÜ^i(daa^iee>/^i>e>
9 cm (3,5") für alle Amigas
109,- DM
extern, abschaltbar, durchgeschl. Port
9 cm (3,5“) für A2000, intern
119,- DM
9 cm (3,5“) für A500/500+, intern
129,- DM
Diskettenlaufwerke A600/A1200/A4000
auf Anfrage
FegtpfatteitStpgteMe A2000
Autoboot ab Kick 1.3, RAMOpt. bis 8 MB, HD-Cache
80 MByte 498,- DM 340 MByte
798,- DM
120 MByte 578,-DM 450 MByte
1.098,- DM
250 MByte 698,- DM 525 MByte
1.298,- DM
Fe>gtöia.tteitSpste>me ASOO
wie A2 (j 00 jedoch im externen Gehäuse
Aufpreise
45,- DM
6 cm (2,5“) Festplatten
auf Anfrage
iiiEu**itiEa**fiEa
APOLL01200
Beschleunigt den Amiga 1200 um das 2,5 Fache
• 1 -8 MByte Ramkarte mit FPU
• SCSI II - Controller
• Echtzeituhr
Apollo 1200, mit 0 MByte
348,- DM
Apollo 1200, miti MByte
auf Anfrage
Apollo 1200, mit 4 MByte
648,- DM
SCS/-Fe>8tpfatten &
SCSI II Controller für A4000, Zorro II 298,- DM
Fastlane Z3, Zorro III, 64 MB Ram-Opt. 798,- DM
Quantum 270 MB, <12 ms 578,- DM
Quantum 540 MB, <12 ms 1.158,- DM
Fujitsu M2694 ESA 1083 MB 1.688,- DM
DEC DSP 2000 MB 2.488,- DM
Dcac/ceg
HPDeskjetSIO 598,-DM
HPDeskjetSSOColor 1.048,-DM
HP Laserjet 4,8S/Min 600 DPI 2.898,- DM
HP Laserjet 4P, 4S/Min, 600 DPI 2.148,- DM
Epson Laser EPL 5200 1.498,- DM
NEC P22Q (24 Nadel) 498,- DM
Wangtek SCSI, 250 MB, mit Band 798,- DM
Wangtek SCSI, 525 MB, mit Band 1.098,- DM
HP SCSI DAT, 2 GB, m/f Band 1.948,- DM
Streamer-Band FUJI DC6250,250 MB 39,- DM
Streamer-Band FUJI DC6525,525 MB 45,- DM
EPSON GT6500, Parallel 1.598,- DM
EPSON GT6500, SCSI 1.698,- DM
Scanner-Software auf Anfrage!
/Ciaiista/^t
Umschaltplatine incl. ROM 1.3 o. 2.04
• Amiga 500 und Amiga 2000 79,- DM
• Amiga 600 89,- DM
Umschaltplatine incl. ROM 3.0
• Amiga 500 und Amiga 2000 1 29,- DM
Workbench V2.1 Original 89,- DM
ACHTUNG '.ACHTUNG !ACHTUNG !
WIR LIEFERN AUCH PC-ARTIKELZU ÄUSSERST
GÜNSTIGEN KONDITIONEN • ANFRAGE LOHNT SICH !
Alle Preise verstehen sich ind. 15 % MwSl., exd. Porto und Verpackung.
Liefeoing erfolgt per Nachnahme oder Vorkasse. Irrtümer und Preisändeningen
Vorbehalten.Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
WORKSHOP
SATZPROGRAMM
Zeichen W eine neue Zeile unmit¬
telbar unter der vorangehenden
begonnen. Sollen nicht nur einzel¬
ne Buchstaben untereinander an¬
geordnet werden, sondern ganze
Wörter, so werden diese gemäß
dem optionalen Parameter ausge¬
richtet: bei »I« linksbündig, bei »r«
rechtsbündig und bei »c« zen¬
triert. Bei untereinanderstehenden
Einzelbuchstaben bleibt der Aus¬
richtungsparameter wirkungslos.
Der shortstack-Befehl kann auch
außerhalb eines picture-Blocks
auftreten und steht dann allein. In¬
nerhalb eines Bildes wird er als
Bildobjekt mit put- oder multiput
im Koordinatensystem plaziert.
Die Position bezieht sich hierbei
auf die linke untere Ecke der letz¬
ten Zeile der Anordnung.
Texte:
waagrecht
und senkrecht
Gleitende Objekte und
Referenzen
LaTeX plaziert Abbildungen im
Dokument an die Stelle, an der
sie im Text auftreten. Paßt eine
Grafik nicht mehr auf die laufende
Seite, wird eine neue begonnen.
Somit können große Lücken ent¬
stehen, die man besser nutzen
könnte, wenn der auf die Grafik
folgende Text einfach vorgezo¬
gen würde. Solche beweglichen
Grafiken werden als »gleitend«
bezeichnet. Man erhält sie in La¬
TeX, indem man sie in einen »fi-
gure«-Block einbettet. Das glei¬
che Problem entsteht bei Tabel¬
len. Hierfür ist der Block »table«
vorgesehen. Für die zweispaltige
Formatierung (Stiloption twoco-
lumn) existieren entsprechend die
Blöcke »figure*« und »table*«.
Die anschaulichsten Bilder und
Tabellen nützen wenig, wenn sich
der Autor im laufenden Text nicht
auf sie beziehen kann. Deshalb
kann man innerhalb eines table-
oder figure-Blocks mit
\caption[Kurzform]{Überschrift}
eine Tabelle bzw. ein Bild mit ei¬
ner Über- oder Unterschrift verzie¬
ren, die LaTeX automatisch mit
dem Text »Figure« oder »Table«
gefolgt von einer Nummer ver¬
sieht (deutsche Begriffe erhält
man wie in der dritten Folge ge¬
schildert). Diese Nummern dienen
der Referenzierung im Text. Hier¬
zu ist die in »caption« angegebe¬
ne Überschrift mittels »label« mit
einer eindeutigen Markierung zu
versehen. Wir sehen uns die nöti¬
gen Befehle am Beispiel einer Ta¬
belle an (Listing 3 zeigt den Sach¬
verhalt bei Abbildungen):
\begin{table}(Plazierung]
\caption [Kurzform]{\label{Mar¬
kierung} Überschrift}
\begin{tabular}{Tabellenstruk¬
tur}
\end{tabular}
\end{table}
Als optionalen Plazierungspa-
rameter kann man zu Beginn des
figure- bzw. table-Blocks einen
Wert aus der Tabelle »Plazie¬
rung« einsetzen. Steht der capti-
on-Befehl vor der Tabellendefiniti¬
on, erhält man eine Überschrift,
sonst eine Tabellenunterschrift.
Der Markierungsparameter kann
irgendein Wort sein, das den Au¬
tor an die zugehörige Tabelle
oder Grafik erinnert, und tritt im
fertigen Dokument nicht auf. Die
Bezugnahme im laufenden Text
mittels der Tabellen- bzw. Bild¬
nummer geschieht dann mit
\ref{Markierung}
Die Seitennummer, auf der
sich eine Markierung befindet, er¬
hält man mit
\pageref {Markierung}
Dokumente mit Referenzierun-
gen müssen zweimal übersetzt
werden, damit alle Verweise stim¬
men. Beim ersten Durchlauf kön¬
nen Warnungen bez. Undefinier¬
ter Verweise auftreten. Die Refe¬
renzierung mit label, ref und pa-
geref funktioniert übrigens nicht
nur bei Tabellen und Bildern. So
kann mit dem label-Befehl auch
im laufenden Text eine Markie¬
rung vereinbart werden. An der
Stelle des zugehörigen ref-Be-
fehls erscheint dann die Nummer
des Abschnitts, in dem die Mar¬
kierung gesetzt wurde.
Der caption-Befehl bei Tabel¬
len und Abbildungen hat noch ei¬
nen angenehmen Nebeneffekt:
LaTeX kennt Nummern, Über¬
schriften und Seiten aller Tabel¬
len und Abbildungen. Da liegt es
nahe, sein Dokument gleich um
ein Abbildungs- und ein Tabellen¬
verzeichnis zu bereichern. Das
geschieht analog zum Inhaltsver¬
zeichnis, das In der dritten Folge
behandelt wurde. Statt mit »\ta-
bleofcontents« erhält man durch
Angabe von
Mistoffigures
\listof tables
die entsprechenden Verzeichnis¬
se. Auch hier sind zwei komplette
Übersetzungsvorgänge notwen¬
dig.
Grafiken mit epic
Etwas mehr Komfort als die La-
TeX-Befehle bietet »epic« (En-
hancements to the Picture Envi¬
ronment of LaTeX). Die epic-Be-
fehle stehen zur Verfügung, wenn
man die Dokumentstiloptionen (In
eckigen Klammern hinter \docu-
mentstyle am Beginn des Doku¬
ments) um »epic« ergänzt. Als
% mit glatex übersetzen
\documentstyle[gerTnan,epic] {article}
\begin {document}
\unitlengthlcm
% Längeneinheit
\begin {picture}(5,5)
% 5x5cm
\put{-5,0){\vector(l,0){10}}
% X-Achse
\put(0,-5){\vector(0,l){10}}
% y-Achse
\put(4,-0.5){x--Achse}
% Beschriftung
\put(-0.5,3){\shortstack{y\\--\\A\\c\\h\\s\\e}}
% Einheiten an den Achsen:
\multiput(-4,-0.2)(1,0){9}{\line(0,1){0.4}}
\multiput(-0.2,-4)(0,1){9}{\line(l,0){0.4}}
\drawline(1.5,1)(4,5)
% Beispiellinie
\put(0.5,1.2){$(1.5,l)$}
% Koordinaten-
\put(3,4.7){$(4,5)$}
% Beschriftung
\dashline{0.2}(1.5,0)(1.5,1)
% Strichellinie
\dashline{0.2}(0,1)(1.5,1)
% zum 1. Punkt
\dashline{0.5}[0.2](1.5,1)(4,1)
% Steigungsdreieck
\dashline{0.5}[0.2](4,1)(4,5)
\put(2.5,0.6){deltaX}
% Beschriftung
\put(4.3,2){\shortstack{d\\e\\l\\t\\a\\Y}}
\newsavebox { \Auge }
\savebox{\Auge}(0,0){
% Auge definieren:
\put(0.1,0.1){\circle*{0.2}}
% Pupille,
\put(0,0){\circle{0.6}}
% Rand und
\put(0,0!l){\oval(0.9,0.7)[t]}}
% Augenbraue.
\put(-3,-l){\usebox{\Auge}}
% linkes Auge
\put(-1.5,-l){\usebox{\Auge}}
% rechtes Auge
\put(-2.2,-2){\oval(0.2,1.5)}
% Nase
\put(-2.2,-3){\oval(1.5,0.3)[b]}
% Mund
\end{picture}
\end{document}
Listing 2: Mit diesem Dokument, das LaTeX- und epic-
Befehie enthält, wurde die Abb. »epic-Grafik« erzeugt
Belohnung kann man z.B. mit
dem Befehl
\multiputlist (x,y)(deltaX,del-
taY)[Ausrichtung]{Objektl ...
ObjektN}
Grafikobjekte (hier N Stück) zu
Papier bringen. Das erste kommt
an die Position (x,y), vor jedem
folgenden Objekt werden die Ko¬
ordinaten um deltaX und deltaY
inkrementiert. Die Erweiterung
gegnüber dem oben vorgestellten
multlput-Befehl besteht darin, daß
für jede Position verschiedene
Bildobjekte angegeben werden
können. Sie sind durch ein Leer¬
zeichen voneinander zu trennen.
Auch die Linien-Funktionen
von epic sind komfortabler. Statt
Steigung und Länge einer Linie
werden lediglich die Koordinaten
von Anfangs- und Endpunkt
benötigt. Ferner können mehr als
zwei Koordinatenpaare angege¬
ben werden, wodurch sich ein Po¬
lygonzug ergibt. Schließlich unter¬
scheidet epic zwischen drei Lini¬
enarten:
\drawl ine[Dichte](xl,yl)...(xn,y
n)
\dashline [Dichte]{Strichlänge}
[Punktabstand](xl,yl)...(xn,yn)
\dottedline[^/mbol] {Punktab¬
stand} (xl,yl)...(xn,yn)
Natürlich sind jeweils minde¬
stens zwei Punkte anzugeben. Im
einfachsten Fall werden die Punk¬
te bei »drawllne« mit einer durch¬
gezogenen Linie verbunden. Bel
Angabe einer Ganzzahl von -100
bis -1 als Dichte ergibt sich eine
unterbrochene Linie; eine positive
Dichte hat hier keine Wirkung. Mit
»dashline« erhält man dagegen
eine gestrichelte Linie, deren Stri¬
che die Länge »Strichlänge« auf-
weisen und die selbst wiederum
aus Punkten mit dem Abstand
»Punktabstand« bestehen. Läßt
man den optionalen Punktab¬
stand weg, sind die einzelnen
Striche durchgezogen. Die optio¬
nale Dichte (eine Ganzzahl) be¬
stimmt hier, um wieviel Prozent
die Strichanzahl, aus der die Ge¬
samtlinie besteht, verringert bzw.
erhöht werden soll. Die untere
Grenze -100 bedeutet Verringe¬
rung der Strichanzahl um 100
Prozent, so daß man gar keine Li¬
nie mehr sieht. Bei +100 verdop¬
pelt sich die Strichanzahl. Größe¬
re Werte sind möglich. Der letzte
Befehl ist für punktierte Linien zu¬
ständig. Mit dem Parameter
»Punktabstand« legt man den
Abstand der Punkte als Vielfa¬
ches der gewählten Längenein¬
heit fest. Optional kann ein Sym¬
bol angegeben werden, das an
Stelle von Punkten zu verwenden
ist. Ein weiterer nützlicher Befehl
118
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
u n b e g r e
Mögli
C c?
1598 ,-
A A ^ ^
'•S «<•• v<' • ~"
^ u
digigehi
Ein JAultifunIctionsgenlock, .
das beste ^Produkt des Jahres!
Das beste Gen ock
498 ,-
Mit zusätzlichem RGB Bypass
und diversen Wipe Effekten!
\o
to
3998 ,-
PHOEI1IX3000
Ein Videomischer der Sonderkiasse!
Optional vielseitig erweiterbar.
elUte PBC Biet
===r === == Letterhausstr. 5
COMPUTERDESIGN
•Ulf*
36037 Fulda
Tel. 0661/601130
Fax 0661/69609
WORKSHOP
SATZPROGRAMM
des epic-Pakets dient der Erzeu¬
gung von Gittern:
\grid (Länge,Breite)(deltaX,del-
taY)[StartX,StartY]
Hiermit erhält man ein Gitter
mit dem Ausmaß Breite x Höhe
und den Gitterabständen deltaX
(horizontal) bzw. deltaY (vertikal).
Die optionalen Koordinaten
(StartX, StartY) legen den Start¬
punkt fest. Der epic-Stil stellt
noch einige weitere Kommandos
bereit. Sie werden in dem LaTeX-
Dokument >>TEX:macros/epic/pic-
man. tex« beschrieben.
Grafiken mit eepic
In den Genuß der Stiloption
»eepic« (Extensions to EPIC and
LaTeX) gelangt man, indem man
die Liste der Stiloptionen bei do-
cumentstyle einfach um »eepic«
ergänzt, und zwar durch Komma
getrennt hinter »epic« (eepic soll¬
te immer zusammen mit epic be¬
nutzt werden). Zu beachten Ist je¬
doch, daß eepic Special-Strings
generiert, weshalb das Programm
SpecialHost während Vorschau
und Ausdruck aktiv sein muß (vgl.
Abschnitt »SpecialHost«).
Was ist nun der Lohn für diese
Mühen? Zunächst stehen nach
wie vor die Picture-Befehle von
LaTeX und die eplc-Kommandos
bereit. Dabei werden jedoch eini¬
ge Beschränkungen aufgehoben.
So unterliegen die Ganzzahlen
deltaX und deltaY zur Festlegung
der Steigung beim line-Befehl kei¬
nen Einschränkungen mehr und
beim circle-Befehl wird ein Kreis
genau mit dem angegebenen
Durchmesser gezeichnet. Zu den
beiden Strichstärken thinlines und
thicklines für Linien gesellt sich
nun noch
\Thic)clines
womit man 1,5mal dickere Linien
als mit thicklines erhält. Während
sich diese Kommandos nur auf
Linien beziehen, kann mit
\allinethickness {Strichstärke}
die Strichstärke für alle Bildobjek¬
te verändert werden. Mit
\path(xl,yl)...(xn,yn)
erhält man einen Linienzug durch
die angegebenen Punkte (schnel¬
ler als drawline), während
\spline(xl,yl)...(xn,yn)
eine glatte Kurve (Spline) vom An¬
fangspunkt (x1,y1) bis zum End¬
punkt (xn.yn) ergibt. Die Stützstel-
len dazwischen werden zur Orien¬
tierung benutzt und liegen nicht
unbedingt auf der Kurve.
\ellipse{dx}{d/}
\ellipse* {c3x} {c^}
erzeugen Ellipsen mit horizonta¬
lem Durchmesser dx und vertika¬
lem Durchmesser dy. Beim zwei¬
ten Befehl wird die Ellipse ausge¬
füllt. Für Kreisbögen des Durch¬
messers »d« mit Startwinkel »al-
pha« und Endwinkel »beta« ist
der Befehl
\arc{d}(alpha)(beta)
zuständig. Die Winkel sind im Bo¬
genmaß anzugeben. Für weiter¬
Plazierung
Wert
Plazierung
h
an der Stelle des Auftretens
t
zu Beginn einer Seite
b
am Ende einer Seite
P
Sammlung der Tabellen/Bilder
auf einer Extra-Seite
gehende Informationen und Bei¬
spiele lesen Sie das LaTeX-
Dokument »TEX:macros/eepic/
eepic.tex«.
Das Vektorgrafikprogramm FIG
Mit den vorgestellten Grafikbe¬
fehlen kann man zwar schon eini¬
ge tolle Grafiken erzeugen, es ist
jedoch immer noch recht müh¬
sam. Schließlich führt kaum ein
Weg daran vorbei, die Grafik vor¬
ab von Hand in ein Koordinaten¬
system einzuzeichnen, um die
nötigen Daten herauszufinden.
Viel einfacher wäre es doch, die
Grafik interaktiv mit der Maus am
Bildschirm zu entwerfen, und es
einem Tool zu überlassen, die
Umwandlung in LaTeX-Befehle
vorzunehmen. Die Lösung heißt
»FIG« (Facility for Interactive Ge¬
neration of figures). Dabei handelt
es sich um ein PD-Programm,
das nicht im PasTeX-Grundpaket
enthalten Ist, aber mit diesem zu¬
sammen bezogen werden kann.
Wurde es - wie in der ersten
Kursfolge beschrieben - instal¬
liert, kann es durch einfache Ein¬
gabe von »FIG« von der Shell
aus gestartet werden.
Die Bedienung des Programms
erfolgt mausgesteuert und Ist
deshalb nicht schwer zu erlernen.
Anfangs ungewohnt Ist, daß sich
Bilder nicht aus Pixeln, sondern
aus Grundobjekten zusammen¬
setzen. Sie finden sich bei FIG im
oberen Viertel der Iconleiste am
linken Bildschirmrand: Kreise, El¬
lipsen üewells durch Radius oder
Durchmesser bestimmt), Splines,
interpolierte Splines (alle Punkte
auf der Kurve), Rechtecke, Poly¬
gone, Linienzüge und Text. Die
Objekte werden mit der linken
Maustaste auf dem Bildschirm
plaziert, aber erst mit der rechten
Maustaste fixiert. Beispiel: Einen
Kreis erhält man durch Anklicken
des linken oberen Schalters und
anschließendem Plazieren des
Mittelpunkts mit der linken Maus¬
taste. Die Kreisgröße wird durch
Verschieben der Maus festgelegt.
Nach Druck auf die rechte Maus¬
taste wird der Kreis schließlich
gezeichnet. Entsprechend legt
man bei Linienzügen und Splines
die Eckpunkte mit der linken
Maustaste fest, während man
zum Schluß die rechte betätigt.
Beim Zeichnen von Kreisen
und Ellipsen sollte folgendes be¬
achtet werden: Hat eines dieser
Objekte aus irgendwelchen Grün¬
den den Radius Null (z.B. weil
man den Mittelpunkt falsch ge¬
setzt hat und dies durch den Ra¬
dius Null wiedergutmachen will),
dann ist das Objekt zwar nicht
mehr auf dem Bildschirm zu se¬
% während Vorschau&Ausdruclc SpecialHost starten!
\document style[german,epic,eepic]{article}
\begin{document}
% - FIG-Bild -
\begin{figure}
\input{naine.eepic) % Grafik inportieren
\caption{\label{FIGBild} Einbindung eines FIG-Bildes)
\end{figare}
% - IFF-Bild -
\begin{figure}
\unitlengthlcm % Längeneinheit
\begin{picture}(10,10) % lOxlOcm freihalten
\special{if f file=dhl:dpaint/lo-res/paintcan
hsize=10cin vsize=10cm % Größe
mode=color} % Farbbild
\end{picture}
\caption{\label{IFFBild} Einbindung eines IFF-Bildes)
\end{figure}
Abb.~\ref{FIGBild} auf Seite~\pageref{FIGBild} zeigt
eine mit FIG erstellte Grafik, w"ahrend in
Abb.-\ref{IFFBild} auf Seite~\pageref{IFFBild} eine
IFF—Grafik zu sehen ist.
\end{document}
Listing 3: So einfach werden FIG- und IFF-Grafiken einge¬
bunden, mit Bildunterschriften versehen und referenziert
hen. Trotzdem generiert »Fig2
Dev« einen entsprechenden Be¬
fehl mit Radius Null, wodurch sich
SpecialHost zu einem Absturz
genötigt sieht. Deshalb sollten irr¬
tümlich angefangene Objekte zu
Ende gezeichnet und dann ord¬
nungsgemäß mit dem Entfer¬
nungs-Schalter gelöscht werden.
Objekte lassen sich verschie¬
ben, kopieren, drehen, spiegeln,
entfernen und zu größeren Ob¬
jekten zusammensetzen. Solche
zusammengesetzte Objekte las¬
sen sich zusätzlich vergrößern
und verkleinern. Eine kurze Be¬
schreibung der Funktion jeden
Schalters erhält man nach dem
Anklicken desselben (der Text er¬
scheint in der Titelleiste des
Screens). Eine Beschreibung von
FIG (allerdings nicht der Amiga-
Realislerung) findet man im Do¬
kument »TEX:doc/flg/figdoc.tex«.
Mit »FIG«
ist alles
viel einfacher
Angenommen, wir haben eine
Grafik mit FIG erstellt. Wie be¬
kommen wir sie in unser Doku¬
ment? Das Bild ist zunächst mit
dem Menüpunkt »FIG/save« oder
»FIG/save flle as« zu speichern.
Die so erhaltene Datei »name.
fig« muß mit dem Tool »Fig2Dev«
in eine Datei mit eepic-Befehlen
umgewandelt werden. Geben Sie
in der Shell aus folgendes ein:
FigZDev -L eepic name.fig
name.eepic
Hinter der Option »-L« steht
der Name der Sprache, in die
konvertiert werden soll - In unse¬
rem Fall eepic. Andere Sprachen
und Optionen sind möglich (vgl.
»TEX:doc/fig/flg2dev.man«). Zum
Schluß folgen die Namen der
Quell- und der Zieldatei. Die so
erhaltene Datei »name.eepic«
wird gemäß Listing 3 In ein La-
TeX-Dokument integriert. Beach¬
ten Sie die erforderlichen Stilop¬
tionen sowie die Notwendigkeit,
daß SpecialHost während Vor¬
schau und Ausdruck des Doku¬
ments aktiv sein muß.
Versuchen Sie bis zum näch¬
sten Mal einen Brief mit integrier¬
ter Grafik für einen Freund oder
eine Freundin zu schreiben. Mit
ein bißchen Probieren bekommen
Sie sicher etwas Tolles hin. rb
Literatur:
[1] Kopka, Helmut: LaTeX - Eine Einführung,
Addison Wesley, 1992, ISBN 3-89319-434-7
[2] Lamport, Leslie: LaTeX - A Document
Preparation System, Addison Wesley, 1985,
ISBN 0-201-15790-X
120
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Schnell und
saubillig.
298 ,-
für 14.400
Bit/s
SlimLine 144 Speedst^r 144
Hayes kompatibles, externes Fax¬
modem; 300-14.400 Bit/s; MNP2-5,
CCITT V42/V42bis; effektiv bis
57.600 Bit/s; Telefax senden und
empfangen bis 14.400 Bit/s. Natür¬
lich mit BZT-Zulassung.
Inklusive Gutschein im Wert von
50 DM für die Anmeldung im Da-
tex-J und Bildschirmtext.
Preissenkung! Ab sofort nur noch
378 DM (Unverb. Preisempf.).
TKR
TKR GmbH & Co. KG
Stadtparkweg 2 • D-24106 Kiel
® (0431) 33 78 81
0(0431)3 59 84
Softe Preise ?.
Graphik:
30 Prolessbnal
Ackxage 2.0 AGA
Anim Workshop
Broadcasi Trtler 2 SHR
Clarissa 2.0
Clarissa 3.0 prof.
Design 30
Draw 2000 2.0
Image Master
tmagine 2.0
Essence Animator
MediaStatbn
Montage 24
Morph Plus 1.2 AGA
Morphus 30
Panorama 3.0
Pixel 30 prof.
Presentatbn Master
Real 30 2.0
Reflectbns 2.0
Scenerv Animator 2.0
Sculpt Animate 40 PAL
Video Director
Visbnaire
Vista Prof. 3.0
X-CAD30
Diversec
AegisVtsbniary
Arm Back Tools
Directory Opus 4
OuarteroacK 5.03
Superbase IV prof.
Studb1.12
Trapfax
TruePrinl24
TurboText
Xetec Filesystem
Musik:
Audbmaster IV
Mignon 2.0 jr.
Mignon 2.0 prof.
Samplitude jr.
San^litude prof.
Sonix
Techno Soutxl Turbo II
Final Copy 11
288 OM
184 DM
168 DM
308 DM
188 OM
448 OM
178 DM
238 DM
388 DM
468 DM
118 OM
358 DM
588 DM
318 DM
198 DM
148 DM
368 DM
338 DM
895 DM
278 DM
158 DM
328 DM
298 DM
174 DM
128 DM
638 OM
108 DM
105 DM
108 DM
108 DM
358 DM
108 DM
145 DM
162 DM
128 DM
105 DM
Unter 100 Mark:
Aegis Animagic
Ami Back
Diskmaster II 2.1
Elite II
Englisch II Plus 2.0
Literatur Amiga LIAM 1.5
Makro Studb
Mensch Amiga
Orbit Amiga
PC-Task
Personal Paint
Personal Write
Siegfried Copy
XCopy & ToiOfe X
78 DM
95 DM
98 DM
75 DM
58 DM
59 DM
92 DM
78 DM
78 DM
88 DM
68 DM
48 DM
58 DM
68 OM
Restposteri: :
A-Talk III x
Aegis VTrtfer -ft-GA
Di^ Paint «IRAl^;;
Digi Split jühbr i
IntroCAD Pfus; x
MaxjQldniV i
Mpviemakeirpröf.
Pagwi^er 111 ;
yidiöpSpIt^fil
CDRÖM:
;i7 Bit;Golt; ;
Americäfi Vista
CDPDi llt
Demb CdL i +2 ; jc
Deutsichb Editbnf
Gif GisJörb :
Giga*PD:
Imagiti^D
Pandortix i
SAAR Ä AMOK
Programmieren:
98 DM BlitzBasic
84 DM CanDo2.5
348 DM Devpac 3
88 DM O.li^A.-Amiga
308 DM Powerwindows 2.5
58 DM Resource V5
128 DM SAS-C 6.5 Lattice
164 DM Final Writer
78 DM
58 OM
108 DM
118 DM
98 DM
108 DM
; X 58 DM
;^48DM
:; 58 DM
118 DM
88 OM
128 DM
55 DM
55 DM
75 DM
38 DM
108 DM
98 DM
48 DM
25 DM
195 DM
228 DM
178 DM
174 DM
138 DM
168 DM
528 OM
288 DM
Digi Vbw Gold 4.03 298 DM
Picasso II • 2 MB 698 DM
PowerScan 3.0 388 DM
MultiSync AKF 50 36 cm (14*) 15-3kHz MPRII 839 OM
Disketten 10er Pack HO 8.9 cm 9.80 DM
Infos auf Anfrage - auch andere Programme im Angebot
Versandkosten: 11 DM bei NN zzgl. NN-GebOhr - 8 DM 7 Vorkasse
Druckfehler & Preisänoerungen Vorbehalten
IMPULS
M a I I 0 r d e r
J.Weuster
Gutenbergstr. 53
508^ Köln
Tel.; 0221/ 52 96 20
Fax; 0^1/610 26 20
1ME ZEIW
GEBÖTE
ORechner
■ T ■ ■
A3000T-030/5/240
2.798
V A2000 \
598
©Monitore
; 35cm/14“
328
^ MotherBoards
\ i^ASOO
68
A590
48
A3000T V V
398
i^CDTV \
109
O Ersatzteile
W A2000 Netzteil
178
«>^ A3000 Netzteil
178
f®’ A590 Netzeil
48
A500 Disketten-LW
78
©Tiirbokarten
A2620-16IVIHZ
298
'"^A2630-25IVIHz
698
©Lüfter
Papst Lüfter 8412
35;
©USR Modems
SPORTSER/Fax
550
DUAL 19.2/21.6
1695
Der Anschluß am Telefonnetz der DBP Telekom ist strafbar. 1
©Grafik/Video/CD-ROM
298
Flickerfixer A2320
298
i A2300 Genlock
129
£ XIVI4101 CD-ROM
525
© RAM
4MB für A4000
348
4MB für A3000
368
# Finanzkauf
Finanzkauf / Ratenzahlung ab 1000,-
möglich!
1 — Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten'~z-r - - -{
BesteH-Hotlinet:fjäO-85218 23 ^ HändlerrTeWöir .6
OO OCVL Ot 0"C O
rnoy I * ♦» *.* ♦ ca
Varziner Platz • 12159 Berlin-Friedenau
Telefon: 0171-81136 92 Telefax: 852 96 61 BBS: 85923 72
ELECTRONIC-DESIGN
ANZEIGE
□
VideoScan-Genlock
Mit dem VideoScan erweitert
Electronic-Design seine Produkt¬
palette. Ein absolutes Profigerät,
das studiotaktfähig ist und zu den
Genlocks, die auf FBAS bzw. Y-C-
Ebene mischen zählt.
Preis: VideoScan-Genlock 2.498.- DM
PAL -Genlock
Das beliebte Genlock für alle
Hobbyanwender, die auf solide
Qualität setzen. Mit Fading, autom.
Farbsplitter, Videoenhancer und
Key-invert Funktion. Jetzt auch mit
Scala 500 zum Paketpreis.
Preis: PAL-Genlock 548,- DM
Pal-Genlock + Scala Home Video Titler 698,- DM
Y-C-Genlock
Der Maßstab seiner Klasse in
punkto Qualität zum fairen Preis.
Funktionen wie PAL, jedoch für S-
Video. Auch mit Scala im Bündle.
Preis: Y-C-Genlock 748.- DM
Y-C-Genlock + Scala MM 200 -1.098.- DM
Neptun-Genlock
Säte
oftheArt
Techno-
im
neuen
Design.
Wahlweise Software- oder über
Regler steuerbar, mit herausra¬
gender Signalqualität. Autofader,
fade to black, Stand-by-Modus,
Monitor-select, serielle Schnittstel¬
le, Signalkonverter FBAS<->Y-C,
Videoenhancer und digitale
Standbildsynchronisation sind nur
einige Beispiele für die Leistung
dieses Genlocks.
Preis: Neptun-Genlock 1.198.- DM
Sirius-Genlock
Jethebel, RGB-Videoprozessor,
Signalkonverter FBAS<->Y-C,
Bypass, Monitorselect, digitale
Standbildsynchronisation, super¬
weiches Fading und vieles mehr
machen den Sirius zur 1. Wahl für
Anspruchsvolle. Ideal zusammen
mit FrameMachine und Scala.
Preis: Sirius-Genlock 1.498.- DM
Sirius-Genlock + Scala MM 300 -1.998.- DM
Anbieter: Electronic-Design GmbH Detmoldstr. 2
80935 München Tel. (089) 3515018 Fax 3543597
AMIGA 500/2000
Speichererweiterungen und Zubehör
A 500 Plus, 1 MB 79,-DM
Kickstart-Umschaltplatine 1.3-2 .0,
für A 500 / A 2000, ohne ROM 25,- DM
68xxx'er CPUs und Coprozessoren auf Anfrage
! Neu im Lieferprogranun !
Bausätze für PC + Amiga Simm Module
in 1 MB und 256 kB Ausführung,
komplett mit 4 Leerplatinen.
Kondensatoren und Bauanleitung ab 25,- DM
Computersystem Nixdorf 8810-60
80386 SX 16, Desktop Gehäuse, 1 MB Ram,
1,44 MB Floppy, VGA/EGA Grafikkarte 256 kB,
MFM - Kombicontroller und 600 Watt Netzteil
Stück 599,-DM
- Sonderpostenlisten gegen 2,00 DM Rückporto -
Alle oben genannten Preise beinhalten die ges. MwSt.
Die Auslieferung erfolgt in der Reihenfolge der eingehenden Bestellungen per Post-Nachnahme
/.uzüglich Versandkosten. Die Lieferzeit beträgt ca. 14 Tage.
Druckfehler, techni.sche Änderungen und Irrtümer Vorbehalten.
^**over- Ironie
Adam-Opel-Str. 11,33181 Haaren / Westfalen
Tel.: 0 29 57-15 32/15 52 • Fax: 0 29 57-15 22
Wir führen
V ’.. . ... ßkti
Amiga-Laufwerke
8.89 cm = 3.5"
intern A500 105.-
intern A2000 99.-
Monitore für Amiga extern HD 222.-
und Archimedes
36cm (14") Multifr. 800.-
43cm (17") Multi. 2200.-
Amiga-Rechner: 4
A1200 0. HDDiab'28i;^
A 4000/030/4/0. ab 79?»
A 4000/040/6/0: ab 128^:‘
Alle Preise sind ca. Preise monätlicii*--
bei einer Laufzeit von 48 Monaten
Wir haben auch
noch viele inter¬
essante Dinge
für Sie und Ihn.
Kickstartumschaltühg
_ !l Jetzt S uperqünstiq 11!_
lOS Hard- und Software GmbH
iiKiusiriesir.G«weri»paiic Fragen Sie nach unseren
74909 Meckesheim " " “ - _ -
Tel (06226) 9212-0
Fax (06226) 60688 ^ ^
Wir liefern ausschließlich zu unseren AGBs. Angebot freibleibend und solange Vorrat. Lieferverzögemungen durch Lieferanten und
Hersteller sind leider nicht ausgeschlossen. Ebensowenig sind Irrtümer und Fehler ausgeschlossen. Alle Preise in DM ind. MwSt.
>arK Tragen oie nacn unseren
Leasing-Angebote!
TIPS & TRICKS I
PROGRAMMIEREN I
Assembler und C sind die
beliebtesten Program¬
miersprachen auf dem
Amiga. Hier erfahren Sie,
wie man mit ganz simplen
Mitteln Assemblerpro¬
gramme »debuggt« und
in C ein aussagekräftiges
Kopier-Utility realisiert.
Wurzelziehen
Das Listing »Wurzel.asm«
zeigt ein Assembler-Listing zur
Berechnung der Wurzel einer 32-
Bit-Unsigned-Integer-Zahl.
Die Berechnung erfolgt nach
dem Verfahren der Intervall-Hal¬
bierung. Dabei wird ein Intervall,
in dem der gesuchte Wert liegt,
halbiert und daraufhin überprüft,
in welcher Hälfte weitergesucht
werden muß. Die so bestimmte
Hälfte wird nun ihrerseits halbiert
usw., bis ein Intervall entsteht,
das innerhalb der Fehlergrenze
liegt. Die Fehlergrenze bei dieser
Berechnung ist eins, da auf Inte-
ger-Zahlen operiert wird. So er¬
reicht man eine schnelle Annähe¬
rung an den gesuchten Wert.
Um die Berechnung noch zu
beschleunigen, wird zuerst das
höchste gesetzte Bit der Integer-
Zahl gesucht, um damit die Inter¬
vallgrenzen einzuengen. Dadurch
wird z.B. bei der Berechnung der
Wurzel von 256 die Anzahl der In¬
tervall-Halbierungen von 16 auf 2
gesenkt - mit entsprechender Be¬
schleunigung der Berechnung.
Gerd Wieczorek/rz
Libraries öffnen
Möchte man auf Betriebssy¬
stemroutinen zugreifen, ist es
wichtig, diese vor der ersten Be¬
nutzung via OpenLibraryO-Funkti-
on der Exec-Library (Offset -552)
zu öffnen. Die Funktion erwartet
im Register A6 die Adresse der
Exec-Library, in AI den Namen
der Library (z.B. »dos.library«)
und in DO die Versionsnummer
der Library (0 = egal, 33 = OS
1.2, 34 = OS 1.3, 36 = Vorabver¬
sion von OS 2.0 ), 37 = OS 2.0,
38 = OS 2.1,39 = OS 3.0).
Nach dem Aufruf von OpenLi-
braryO muß das Register DO
überprüft werden. Steht darin ei¬
ne Null, schlug das Öffnen fehl:
1. LEA dosname/al ;Name
2. MOVEQ #0,d0 /Version
3. MOVE.L 4,a6 ;Exec '
4. JSR -552(a6) /Öffnen
5. CMP.L #0,d0 /Erfolg?
6. BEQ Ende /Nein
7. MOVE.L D0,DosBase /Sichern
Anstatt der Zellen 5 bis 7 tut's
diese Anweisungsfolge auch:
5. MOVE.L D0,DosBase
6. BEQ Ende
Da der MOVE-Befehl das Z-
Flag aktualisiert, kann das CMP-
Kommando entfallen. Man spart
dadurch sogar zwei Byte und vier
Taktzyklen. Michael Labicki/rz
Leser für Leser
Kennen auch Sie einen tollen Tip für
die Leser des AMIGA-Magazins?
Dann schicken Sie ihn an:
AMIGA-Magazin
Kennwort: Tips & Tricks
Markt & Technik Verlag AG
85531 Haar bei München
Jeder abgedruckte Tip wird hono¬
riert. Bitte geben Sie auf dem
Schreiben Ihre Bankverbindung,
Kontonummer sowie den -Inhaber
an. Das erspart uns und Ihnen viel
Zeit. Und geben Sie uns ein Stich¬
wort, wozu der Tip gehört: »Hard¬
ware«, »Shell bzw. Workbench«,
»Anwendungsprogramme« oder
»Programmieren«. Wichtig: Pro-
grammierlistings müssen auf Disket¬
te beigefügt werden (wenn es der
Tip erlaubt, auch als ausführbares
Programm).
/ Dieses Programm berechnet die Wurzel eines
/ 32-Bit-Unsigned-Integer-Ausdrucks (d.h. bis
/ max. 4.294.967.295) per Intervallhalbierung.
/ Ergebnis=SQRT(n) aufgerundet.
/ Ein- und Ausgabe:
/ dO Eingabe, bleibt erhalten
/ dl obere Grenze des Intervalls = Ergebnis
/ d2 untere Grenze des Intervalls
/ d3,d4 Rechenregister
/ aO Zeiger auf Wertetabelle
exakt equ 1 / Genauigkeit (zwischen 1 und 8)
SQRT:
movem.l
d2-d4/a0,'
-(sp) / Register sichern
moveq
#0,d2 /
untere Grenze löschen
moveq
#0,dl
olDere Grenze löschen
moveq
#30,d3 /
Bit-Zähler'setzen
move.1
d0,d4
Wert in Rechenregister
beq.s
sqrt 6 /
n=0 -> keine Rechnung !
swap
d4
oberes Wort
tst.w
d4
testen
bne.s
sqrt 11 /
Sprung, wenn <> 0
moveq
#14,d3 /
nur noch unteres Wort
move.w
d0,d4
untersuchen
sqrt_ll:
move.w
d4,d2
zu untersuchendes Wort merken
and.w
#$ff00,d4
/ oberen 8 Bit untersuchen
bne.s
sqrt 12
/ sind gesetzt -> Sprung
subq.w
#8,d3
8 Bit weiter
move.w
d2,d4
Wort nochmal holen
Isl.w
#8,d4
unteren 8 Bit untersuchen
sqrt_12:
asl.w
#l,d4
oberstes Bit suchen
dbcs
d3,sqrt_12 / wenn CarrySet := gefunden
add.w
d3,d3 /
* 2 := auf Wortgrenze legen
/
Zeiger auf Werte berechnen
lea
sqrt_tab(pc,d3.w),a0
move.w
(aO)-H,d2
/ untere Grenze holen
move.w
(aO),dl
/ obere Grenze holen
bra.s
sqrt_5
/ Ende erreicht?
sqrt_2:
move.1
d2,d4
/ obere Grenze und
add.l
dl,d4
/ untere Grenze addieren
Isr.l
#l,d4
/ Mittelwert bilden: m=(og+ug)/2
move.1
d4,d3
/ m merken
mulu
d4,d4
/ m quadrieren
cmp.l
d0,d4
/ Test: Ist m*m > n ?
bgt .s
sqrt_4
/ ja -> springen
sqrt_3:
/ obere Hälfte enthält
move.1
d3,d2
/ gesuchten Wert
/ untere Grenze = m
bra.s
sqrt_5
sqrt_4:
/ untere Hälfte enthält Wert
move.1
d3,dl
/ obere Grenze = m
sqrt_5:
move.l
dl,d4
/ Differenz bestimmen
sub.l
d2,d4
/ delta = obere - untere Grenze
subq.w
#exakt,d4 / delta = < exakt ? , Konstante
bgt.s
sqrt 2
/ bestimmt die Genauigkeit
/ Differenz zu groß, weiterrechnen
move.1
d2,d4
mulu
d4,d4
/ untere Grenze quadrieren
crrp.l
d4,d0
/ Vergleich mit n
bgt.s
sqrt 6
/ Test, ob untere Grenze das
move.1
d2,dl
/ Ergebnis ist
sqrt_6:
movem.l
(sp)+,d2
:-d4/a0 / Register restaurieren
rts
dc.w 0
sqrt_tab:
/ Wurzel-Intervall-Grenzen | Bit
dc.w 1,2
/3,4,6,8,
12,16 / 0-7
dc.w 23,
32,46,64,
91,128,182,256 / 8-15
dc.w 363
,512,725,
1024,1449,2048,2897,4096 / 16-23
/ 24-31
dc.w 5793,8192,11586,16384,23171,32768,46341,65535
Wurzel.asm: So realisiert man schnelles Wurzelziehen
in Assembler mit Ganzzahlen
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
123
TIPS & TRICKS
PROGRAMMIEREN
Kodieren per EOR
Viele Verschlüsselungspro¬
gramme verwenden die Charak¬
teristik des EOR-Befehls, Daten
vor unbefugten Augen zu schüt¬
zen. Die Idee: Die binäre Darstel¬
lung jedes Zeichens einer Datei
wird quasi »umgedreht«:
65 01000001
256 11111111
EOR 10111110 = 190
Hier wird das Zeichen mit der
Zahl 256 und dem EOR-Kom-
mando verknüpft. Selbstverständ¬
lich lassen sich anstatt 256 auch
andere Zahlen einsetzen.
Um nun wieder ans Original¬
zeichen zu gelangen, reicht es,
den vorliegenden Wert wiederum
per EOR zu verknüpfen:
190 10111110
255 11111111
EOR 01000001 = 65
Diese simple Variante stellt
natürlich nicht das Nonplusultra
einer Verschlüsselung dar - sie
läßt sich aber weiter ausbauen.
Michael Labicki/rz
Auf dem laufenden
Jeden nervt das unendliche
Warten, wenn man eine große
Datei auf ein langsames Gerät
(Drucker, Diskette) kopiert! Wie
lange sich das noch hinzieht, läßt
sich wenigstens ungefähr beant¬
worten, wenn man Dateien nicht
mit dem Shell-Kommando »co-
py«, sondern mit »dup« kopiert.
Dieses kleine C-Programm gibt
während des Kopiervorgangs re¬
gelmäßig aus, wieviel Prozent ei¬
ner Datei schon kopiert worden
sind. Das kleine Tool ersetzt In
keinem Fall vollständig den CO-
PY-Befehl, da beispielsweise Ver¬
zeichnisse keine Berücksichti¬
gung finden. Rufen Sie »dup« mit
der Quell- und Zieldatei aus, also
dup dfO:Datei ram:Datei
Richard Tebuckhorst/rz
Debuggen
Um in Assembler zum Absturz
führende Befehle zu lokalisieren,
bieten sich diverse Hilfsprogram¬
me sowie gezielte Ausgaben ins
Shell-Fenster an. Eine andere
Variante zeigt das Listing »de-
buggen.asm«. Es demonstriert ei¬
ne Routine, die die <Caps Lock>-
LED an- und ausschaltet.
Die Funktion rettet sämtliche
Register und läßt sich daher von
jeder beliebigen Stelle Im Pro¬
gramm aus aufrufen (eine Aus¬
nahme stellten Interrupt-Routinen
dar). Möchte man nun auf Fehler¬
suche gehen, bindet man die
Funktion Ins eigene Programm
ein und ruft sie per
bsr blink
auf. Nach dem Aufruf muß ledig¬
lich aufs Blinken der LED geach¬
tet werden. Man sollte die LED
am Programmbeginn durch
bset #1,$BFE001
ausschalten, da ansonsten das
erste Blinken lediglich als Verlö¬
schen der LED sichtbar ist. Bel
kleineren Programmen ist es an¬
gebracht, den Status von <Caps
Lock> per
blink:
movem.l
d0-dl/a6,-(a7)
Register retten
move.w
sr,dl
Statusregister retten
move.1
#50000,dO
Wert für Warteschleife
bsr
blinkwait
etwas warten
bclr
#l,$bfe001
LED an
move.l
.#60000,dO
Wert für Warteschleife
bsr
blinkwait
etwas warten
bset
#l,$bfe001
LED aus
move.1
4,a6
ExecBase nach a6
move.w
dl,d0
altes S-Register nach dO
moveq
#-l,dl
Maske = -1
jsr
-144(a6)
S-Register restaurieren
movem.l
(a7)+,d0-dl/a6
Register restaurieren
rts
und zurück
blinkwait:
; Diese Warteschleife läßt sich eleganter
; mit der Delay-Funktion der DOS-Library
; lösen.
Diese Befehle dienen nur der
; Demonstration
sub.l
#l,d0 1
; Zähler erniedrigen
bne
blinkwait ;
; solange dO 0
rts
Debuggen.asm: Die Caps-Lock-Taste dient als Indikator
für den (hoffentlich) fehlerfreien Programmablauf
bchg #1,$BFE001
ZU wechseln. Ändert sich der Zu¬
stand der LED nicht, kann man si¬
cher davon ausgehen, daß diese
Anweisung nicht erreicht wurde.
Fehler lassen sich so schnell ein¬
grenzen. Nach einiger Zeit be¬
kommt man eine gewisse Übung,
wo sich kritische Punkte im Pro¬
gramm befinden. Da sind z.B.:
o Aufrufe von Betriebssystemrou-
tinen mit falschen oder zu vielen
Parametern
o Starten des Blitters bei falscher
Initialisierung
o Beschreiben diverser Hard¬
wareregister
o DIVU/DIVS-Befehle
o privilegierte Befehle
Manuel Rode/rz
#include <stdio.h>
#include <string.h>
#include <stdlib.h>
#include <sys/types.h>
#include <sys/stat.h>
FILE *fpl=NULL, *fp2=NULL; /* Quell- und Zieldatei */
char *buf=NULL; /* Pointer auf Pufferbereich */
/* Routine zum "Aufräumen" */
void aus(void) {
if (fpl) fclose(fpl);
if (fp2) fclose{fp2);
if (buf) free(buf);
exit(0);
}
int main{int arge, char **argv) {
char del[100]; /* String für "System" */
/* Puffergröße (Default = 32 KB) */
unsigned long buffsize = 32768, fsize;
/* Gelesene und geschriebene Bytes, Laufvariable */
int size, sizel, i;
/* stat wird benötigt, um Dateigröße zu ermitteln */
struct stat stdbuf;
/* Anzahl der Parameter gut ? */
if (arge < 3) {
printf("Benutzung : %s <sourcefile> "
"<destinationfile> [Puffergröße"
" in KB]\n", argv[0]);
exit(0);
}
/* Dateien öffnen */
if (!(fpl = fopen(argv[l], "r"))) {
printf("File %s konnte nicht geöffnet werden !\n", argv[l]);
aus();
}
if (!(fp2 = fopen(argv[2], "w"))) {
printfC’File %s konnte nicht geöffnet werden !\n", argv[2]);
aus();
}
/* Wenn angegeben, Puffergröße neu belegen */
if (arge == 4)
buffsize = strtol(argv[3], NULL, 10) * 1024;
if (!(buf = malloc(buffsize))) {
printf("Puffergröße %s KB zu groß ! \n", argv[3]);
aus();
}
stat(argv[l], &stdbuf); /* Dateigröße bestimmen */
fsize = stdbuf.st_size;
/* Solange nicht alles gelesen wurde */
for (i = 0; i * buffsize < fsize; i++) {
/* lesen */
size = fread(buf, 1, buffsize, fpl);
/* schreiben */
sizel = fwrite(buf, 1, size, fp2);
/* Erfolgskontrolle nach dem Schreiben */
if (sizel != size) {
/* Bei Fehler ; Meldung, Dateien schließen */
/* und Zieldatei löschen */
printf(" \nSchreibfehler !\n");
fdose (fpl); fdose (fp2) ;
strcpy(del, "delete ");
streat(del, argv[2]);
system(del);
exit(0);
}
/* Statistik ausgeben */
printf("%d ProzentXr", (int) ((double) (i + 1)
* buffsize / fsize * 100));
fflush(stdout);
Lso ; Dup.c: Die aussagekräftigere Variante
} des COPY-Kommandos vom Shell/CLI
124
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Amiga
COMPUTER-MARKT
Wollen Sie einen gebrauchten Computer verkaufen oder erwerben? Suchen Sie Zubehör? Haben Sie Software
anzubieten oder suchen Sie Programme oder Verbindungen? Der COMPUTER-MARKT von »Amiga« bietet allen
Computerfans die Gelegenheit, für nur 5,- DM eine private Kleinanzeige mit bis zu 4 Zeilen Text in der Rubrik Ihrer
Wahl aufzugeben. Und so kommt Ihre private Kleinanzeige in den COMPUTER-MARKT der Mai-Ausgabe
(erscheint am 27.4.’94); Schicken Sie Ihren Anzeigentext bis zum 21. März ’94 (Eingangsdatum beim Verlag)
an »Amiga«. Später eingehende Aufträge werden in der Juni-Ausgabe (erscheint am 25.5.'94) veröffentlicht.
Am besten verwenden Sie dazu die vorbereitete Auftragskarte am Anfang des Heftes. Bitte beachten Sie: Ihr
Anzeigentext darf maximal 4 Zeilen mit je 40 Buchstaben betragen. Schicken Sie uns OM 5,- als Scheck oder
in Bargeld. Bezahlung über Postscheckkonto ist nicht mehr möglich. Der Verlag behält sich die Veröffentlichung
längerer Texte vor. Kleinanzeigen, die entsprechend gekennzeichnet sind, oder deren Text auf eine gewerbliche
Tätigkeit schließen läßt, werden in der Rubrik »Gewerbliche Kleinanzeigen« zum Preis von DM 12,- je Zeile Text
veröffentlicht.
Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen
Biete an: Software
Original-Anwendungen & Spiele (M. Island 2,
Indy 4, Final Copy 2), Zeitschr. usw., Liste
gegen Freiumschlag. Thomas Hebestreit, In
der Duis 32. 41068 Mönchengladbach
Clarity 16, 16-Bit-Sampler, neuwertig, für DM
300. Tel. 07721/54916, ab 18 Uhr
T ornado 40, Epic 30, Bl 7 40, Cap 40, Robocop
3 30, Gunship 2000 35, Air Support 30, Harrier
30, ESS 20, Nigel Mansell - AmiWrite AGA 130.
Tel. 06633/6138, Samet, Zimmer 20 verlangen
Biete an: Maxiplant, Page Setter 2.0 P, Kur¬
vendisk, pMolekülV2.2, alle DM 130,-, je
35,-. S. Brundisch, Postfach 900144, 21041
Hamburg
Adorage 2.0110,-, 3D-Realtime 40,-, Imagine
2.0 mit Workshop 270,-, DPaint 4.0 90,-. Tel.
07308/7558
Verk.: Bundesliga Manager prof. 2.0 f. 40 DM,
Jagd auf Roter Oktober, KnightOrc, Fl 6 Combat
Pilot je 10 DM. Anrufe ab 18 Uhr unter 089/
7149081
Beckertext-Ill DM 250,-, Beckertext-Il DM
50,-, Beckerbase DM 50,-, Beckertext-Il für
Einsteiger DM 20,-, Disketten mit PD, 10 St.
7,50/100 St. DM 50.-. Tel. 07361/36994
Ambermoon original 50 DM, Soccer Kid original
40 DM. Wing Commander original 30 DM, Oscar
original 30 DM, Dennis original 30 DM, Monkey
Island original 30 DM. Tel. 0171/2447884
Addro V2.3 dt. 150,-, ATrain dt. 40.-, Airlink
78,-. Arxon SBox 78,-, Star LC 20 100,-, CD-
ROM Toshib XB3401 5 CDs 500,-. Tel.
05241/78217
Elite 2 neu sowie Lotus Turbo 3, beide je
60.-. Tel. 06666/681, ab 18.00
Originale: Starglider 2 DM 10, Populous 2 +
Challenge-Games DM 25. Nigel Mansell (A
1200) DM 20, Beckerbase DM 25, PrintStudio
2 DM 10. Words of Art 3 DM 5, Apydia DM 5.
Reflek. 1.6 DM 5. Tel. 0861/164916
MultiTerm-pro V3.0, Bb<- undTerminalprg. 60,-
DM. TurboCalc V2.070.- DM. Tel. 0221/698472
Orig. Ishar II45 DM. MMB 45 DM. DSA 55 DM.
Cruise for a Corpse (engl.) 39 DM. WB 205 29
DM, Dragonflight 35 DM, Great Courts 29 DM.
Tel. 0521/71788, evtl. Anrufbeantworter
Maxon CAD Turbo 150,-, Maxiplan 1.9 80,-,
EnIan-DFS 250,-, Innenarchitekt 50,-, Qua-
terback 30,-, Super-Manage 80,-. Ethemet-
Karte A20 65.-. VHB 300,-. Tel. 0711/822324
Dragon Flight, Pacific Island. Dragon Breath,
Fish, Ooze, M.U.D.S., Midwinter, Lord of Rising
Sun, Return of Medusa, Budokan, TV Sports
Basketball je 20 DM. Tel. 06483/5816, ab 17 h
Populous II 30 DM, Power-up 30 DM, PPrint-
DTP 30 DM, DOS-2-DOS 20 DM. Speedball 2,
Powermonger, Tipoff, Lemmings, Loom, John
Madden Football, Great Course je 20 DM. Tel.
06483/5816
AD-Pro V 2.3 DM 250.-, Beckertext 2 DM
35.-, Knights of the Sky DM 30,-, F-15 Strike
Eagle 2 DM 20,-, NM World Champ. AI200 DM
20.-. Tel. 07564/3479. Michael Runst
When 2 World War, Pool of Radiance, Jeanne
d’Arc, Bard's Tale 2, Ultima 5, Dragon Wars,
Imperium, Starflight, Damocles, Pro Tennis
Tour. Preise nach VB. Tel. 09732/2216
Tausche SuperJam 1.1 gegen Adorage 2.0,
Morphus f. Imagine (+ Video) gg. Vertex 2.0
Imagine Tool, DigiView 4.0 f. DM 40, Face the
Music DM 40. Tel. 06192/45640
Beckertext II Pocobase DL, Transdat Prof. 2,
Syndicat, Lost Vikings, Celtic Legends, 1 MB f.
A 500+ je DM 30.-. kpl. nur DM 190,-. Tel.
0561/813434
Verk. DPaint 4 200,-, Maxon CAD 300,-,
Maxiplan 150,-, Final Copy 250,-, Superbase
100,-, VideoDirector 300,-, Euroübers. 50.-.
PPrint-DTP 40.-. Tel. 07433/20417
Für AI 200: History Line. Battle Isle, Syndicate,
Chaos Engine, Midwinter 2, Populous 2, Body
Blows, Wolfpack, Terminator2, Battle Isle-Data
ab DM 20.- bis DM 39.-. Tel. 08092/20043
Rap! Top! Cop! 50 DM, Chamaeleon 1.0 As-
sembl., Devpac je 35,-, AI 0 T ank Killer 1942 je
40.-. Tel. 06195/64123, nach 16.00 Uhr
Arnos Pro V2.0 60,-, Pro Comp. 45.-, Arnos
Creator (deutsch) 40,-, Comp. 30,-, Amos-
zusätze: Tome IV 70,-, NCommand Pro V3.0
50,-. Amos-Buch 30,-. Tel. 0341/6011853, Tom
Techo Sound Turbo 45,-, Audio Master IV
75,-, Oktalyzer 50,-, Tiger Cub 80,-, SAS/
C5.10b 80,-, Devpac 2.14 65,-, Great Courts II
40.-. Tel. 06123/73745
Beckertext-Ill 250,-, BeckerBase 50.-. Text-
verarb. + Calc + Dateiven«/. 75,-. Giro Manager
20.-, Power Disk M&T 5/9/14/16 je 10.-, Amiga
Amateurfunk-Soft. Tel. 07361/36994
Original-Software! Maxon MSHII, Quarterback
5.0, Maxon-Sigmath, Turbo Print Prof. 2.0, nur
im Paket für 230,-. Tel. 07821/63542
Original-Software: Pagestream 2.2D (200 DM),
Final Copy II (120 DM), Expert Draw 2 (150
DM), Clipart Library I (50 DM, Großes Amiga-
Buch (15 DM). Tel. 04522/2522
Verk. SAS-C V5.0 für 200 DM. Development-
System! Schreibt an: Thorsten Koblitz, Hester-
wiesen 32, 38442 Wolfsburg (natürl. original!)
Biete AmiWrite 1.0 AGA für 100 DM oder im
Tausch gegen Modeller 3D bzw. ein anderes
Videoscape-kompatibles 3D-Editionsprogramm
(GEO-ASCII-Format). Bin am Tausch von Land¬
schaftsdateien (DEM) interessiert (auch an
DEM-Generatoren. Detlev Rothe, Tel. 0251/
776187
Verkaufe 493Vektorzeichensätze (beste Druck¬
qualität! z.B. für Maxon Word, PageStream,
Publishing Partner Master, ProPage, ProDraw
usw.) und Cliparts (Grafiken im Vektorformat)
für alle Programme. Vektorzeichensätze zum
Sonderpreis von 0,50 DM/Stück! Info: A. Lösch,
Köglergasse 11,97353 Wiesentheid (2 DM RP
nicht vergessen)
G88 Attack Sub 35,-, Label-Designer 15,-,
Konten-Manager 15,-, PPrint-DTP + 4 Disks
mit Grafiken 40,-. Tel. 09962/2163
Biete Fonts in 12 Sprachen für alle DTP- und
Textprogramme. Djordje Stojanovic, Stix-ches-
str. 43. 51377 Leverkusen, Tel. 0214/78316
Verschenke Software! Info gegen 2 DM in Brief¬
marken. Th. Brandl, Postfach 1221/10, 93156
Teublitz (für Amiga/PC)
Amiwrite 90 DM, F-16 15 DM, Their f. Hour 20
DM, Battlehawks 15 DM, M-1 Tank PI. 15 DM,
No 2nd Price 30 DM. Anrufen bei 030/4838342.
PS: Flight of Intruder 20 DM
Div. gute PD-Soft zu verkaufen, z.B. Karamalz
Cup, das Erbe II nur 3,- DM pro Disk. Info
anfordem. Jonas Koch, Neumattstr. 1, CH-
4562 Biberist
Biete Wing Commander für 50 DM und Mensch
Amiga für 50 DM an. Marco Menzel. Göttiner
Landstr. 117,14776 Brandenburg/Havel
Verkaufe Space Quest IV für 30 DM. Tel. 07232/
81124 (Jochen)
Documentum 2.0 80,- DM. Amiga Orbit 50,-,
Amiga Mensch 50,-, Final Basic 30.-. Maxon
Magic 30,-, Multi Term Pro 70,-. Tel. 05341/
59791
Verkaufe: Silent Service II DM 39,-, Corporation
19,-, Flight of the Intruder 35,-, Indiana Jones
Adventure III29,-, Carl Lewis Challenge 19,-,
Indi Jones IV 39,-. Tel. 07071/44680
Real 3D V2.0 (NP 999,- DM) für VB 750,- zu
verkaufen! Tel. 030/6058239
Biete WB2.05 50,-, Beckertext-Il 50,-, Buch¬
halter K 130,-, MODEM TKR mit Software
370,-, Amiga Vision 80,-, alles mit Registration.
Tel. 06331/4418
Biete günstig div. Hard- und Software: Flicker¬
fixer. Controller, Access 32, /\2630, A 2000
Visiona, NEC 3D, DPaint, Superbase, Golden
Gate 386x. Tel. 0561/517354, 10-16 Uhr
Verk. Original-Software Scala 1.13 deutsch mit
Orig.-Verpackung u. Handbuch (nicht regi¬
striert). VP 200,- DM + Porto. Tel. 02056/3752
(ab 16 Uhr)
Maxon C++ Standard, Version 1.1. Mit allen
HotHelp-Dateien für OS 2.1. Neu 398,- für nur
290,- DM. Tel. 07951/27447
Für Amiga 2000: Video Director FX. Anim.
Backg. g. Pr. f. DPaint AdressManager250 DM.
Tel. 069/709772
Verk. Amiga-Originalspiele und Programme,
z.B. DPaint 3, Monkey Island, Sim City, Arnos
usw. ab DM 5. Liste gegen frankierten Rückum¬
schlag. F. Otto, Grelckstr. 27,22529 Hamburg
Fax-Softw. Multifax, Btx-Decoder A-509, Anima¬
tionssoftware Fantavision, Spiele-Softw., Figh¬
ter Bomber. Preise auf Anfrage. Tel. 09647/
8116, ab 19 Uhr
Blitzbasic+Handbuch DM 80, Fire & Ice DM 50,
Disklab VI.2 DM 45, A520 Video-Adapter DM
40, alles original und 100% ok. Norman, Tel.
09191/96954, öfter probieren!
Amiga CD32: Suche, tausche, verkaufe Spiele
und Video-CDs. Verkaufe Amiga-Soft Re-
flections 20, Arnos Cinema 40, Visionaire und
Spiele, ca. 20 St. Tel. 02429/7053
Verkaufe C-Compiler SAS-C V6.0 DM 300,-,
Leerdisketten 3,5“ DM 50,-pro 100 Stück. Tel.
089/8632321
Bb(-Editor Multi-Term-ED, erstellen Sie Ihr Pro¬
gramm in Btx-Datex-J. mit Amiga! Alles kom¬
plett zum Festpreis von 500,- DM, Neupreis
698,- DM. Tel. 06624/8489
Art Department Pro, Version 2 220,- VB, Image¬
master 330,-VB, Scala 190,-, PageStream 2.2
deutsch 170,-, Deluxe Paint IV AGA 150,-,
Morph Plus 220,-. Tel. 05109/64144
Verschiedene Spiele, z.B. Lemmings 2, The
Tribes, Das Schwarze Auge, Bundesliga Man.
Prof usw., Professional Page + Prof. Draw je
60,-, Data Becker Demo-Maker 20,-, Demo-
Maker Erweiterungsset 1 + 2 je 15,- DM, DTP-
Programm The Publisher 80,- DM, Textomat
10,- DM, Datamat 10,- DM. W. Franz, Schulstr.
2, 30974 Wennigsen, Tel. 05109/64144
Amiga, PC-PD-Sammlung abzugeben. Thursa
Franz, Margareteng. 76-80/13/14, A-1100 Wien
Scala 1.13 neu 230,- DM, D-Paint IV AGA
140,- DM, Ami-Write AGA 120,- DM, Nigel
Mansell 20,- DM. Tel. 0906/21332
Power-Disc 4, 5, 12. 17, 18 je 10,- DM, GFA-
Basic 3.0 + Einsteiger, HB + Trainings-HB mit
Disk + Das große GFA-Buch kpl. 150,-,
Spieleorig. Pyter07 + Oxonianzus. 10 DM. Tel.
07461/77497
Verkaufe Original Arnos - The Creator (deutsch
oder englisch) und den Amos-Compiler. Preis
je Programm 30 DM. Tel. 02421/391353
Biete an: Hardware
A500, +512 K. Hurricane H500 (68020), T10
Came Ron Handyscanner + SW, Mon. 1081,
Trackball, div. Softw., Bücher wg. Syst.wechsel,
VB 950, Tel. 089/8576412. 18-20 Uhr. Peter
Sparlinek
A3000, 25 MHz. 10 MB Speicher. 105 MB
Quantum, LPS für 1999,- DM; F. R. E. D. für
30.- DM; DPaint IV (deutsch) 90,- DM;
Videodirector für 200.- DM; Tel. 02133/81150
Amiga 500 mit TV-Modulator, 50 Disk, Maus,
Joystick, Speichererw. 1 MB 390,- inkl. Porto,
Hagenau Sounddigitzer mit Software + Hard¬
ware 75,- DM, Pro Amiga Hefte von 88-93 je
Heft 1,20 DM. W. Franz. Schulstr. 2. 30974
Wennigsen, Tel. 05109/64144
Für A2000/3000 Golden Gate 386SX. 25 MHz
AT-Karte mit 2,5 MB RAM-Erweiterung on
Board und original MS-DOS 5.0, NP 960,-,
700,-VB, passende Festplatte für Golden Gate
40 MB 180,- DM. Waldemar Franz, Schulstr. 2.
30974 Wennigsen, Tel. 05109/64144
A2000,1 MB, 2 Laufwerke, Scartkabel, Maus,
Joystick, Disk, Handbücher 500,-, interne 8
MB Speichererweiterungskarte mit 8 MB
bestückt 630,- DM, SCSI-Contr. mit 105 MB
Festplatte 470,-, PMAT-Bus-Controller mit 65
MB Festplatte 300,-. W. Franz, Schulstr. 2,
30974 Wennigsen, Tel. 05109/64144
A2058 RAM-Karte 8/4 MB Best. 250,-, ED-
Palgenlock 280,-, A590 2 MB RAM I. defekt
(Wackelkontakt) 220,-, Nigel Mansell AGA 40.-
Video-HB Adorage, D-Paint 4 usw. ä 30,-. Tel.
08233/6618
Amiga 2000, 1 MB RAM, 2 x LW 3,5", 1084S
Farbmonitor, Digitizer, div. Software, Bücher
DM 950,-, Tel. 02236/83255 (abends)
AI 200/170 MB Festplatte + Maus + Joystick
inkl. 1 Spiel, Terminator 2 & X-Copy mit Hard-
warezus. zum Hammerpreis von 900 DM. Tel.
089/7856418
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
125
Private Kleinanzeigen
A500 + Oktagon 508, 85 MB, KCS-Power-
Board, Flickerfixer MV 500 RAM 2 MB, 3,5" LW
inkl. Software für 1800,- DM. Harry Kohnert,
Bahnhofstr. 21, 39218 Schönebeck
Verkaufe original SAS/C V6.3 mit Includes V3.0
und Registrierkarte für350,- DM. Andreas Mair,
Tel. 08252/7588 (ab 19.30 Uhr)
Farbdrucker Star LC 24-200 Colour mit Einzel¬
blatteinzug und Zubehör um T-Shirts, Tassen
etc. zu bedrucken, wenig benutzt, NP 1500,-
DM für 550,- DM, Tel. 06431/43271
Neuwertiges 5,25 44 MB, SyQuestlaufwerk mit
44 MB Cartridge (NP 600 DM) für 300 DM und
ein MS-DOS-Scanner (SW Logit-Bch.) für 50
DM. Zuschriften an: W. Thöne, Fidelenstr. 1,
32050 Herford
1 MB DRAM Bausteine 60 DM, DPaint III 30
DM, Drucker NEC P6 Plus mit Farboption, VHB
600 DM, Amigamaus 15 DM, KCS-PC-Power-
Board, VHB 180 DM mit orig. DOS 5.0 u. orig.
Software. W. Stellwagen, Tel. 06701/2696
AI 200 HD-Kit 2,5" -> 3,5" (Kabel + Stromkb. +
3.0 Installdisk) 35 DM; Memory Master AI 200
= Uhr, 5/9 Meg. + Copro. 882 für 650,- DM;
Amiga Assemblerbuch + Disk 30 DM, Giusepe
Tel. 07461/77497
Amiga 3000 18 MB RAM 105 MB HD, Infra-
Mouse mit ver. Software 2000 DM, Hayer
Modem 200 DM, Genlock A2300. YC 200 DM,
Handscanner 200 DM, Amiga 1000,1 MB, 300
DM, Tel. 09444/254
Verkaufe Amiga 4000/30, 4 MB RAM, 82 MB
Harddisk, 6 Mon. alt, wie neu, VB1900, Monitor
Mitsubishi EVM 1491, 3 Mon. Garantie, VB
1100, orig. Multiterm 50 DM. Tel. 089/8401764
(Thilo)
A500 Plus. 2. LW. Joystick, 2 MB RAM, Final
Copy 2, Englisch 1 u. 2 (orig. Software), div.
Spiele, HF-Modulator DM 400,-, Tel. 02981/
6738, ab 17 Uhr
Tiefstpreise! A600.2 MB Chip, 40 MB HD, 489
DM; Monitor 1084S, 299 DM; Drucker Star LC
20.249 DM; ext. Laufwerk (3,5), 89 DM; Arnos-
Creator (D), 59 DM; Amos-Compiler, 49 DM.
T. Scharf, Tel. 0341/6011853
G VP SCSI-Controller Impact Series II für A2000,
inkl. 4 MB RAM, ohne Festplatte. VB 380 DM,
zuzügl. Spesen, Frank Stolpe, Tel. 0551/
372930, ab 19 h
Verkaufe 52 MB SCSI-Festplatte "Trumpcard
500" Controller extern für A500 mit 8 MB RAM
Option, 0 MB bestückt, ohne Manual 299 DM.
Tel. 03327/40435 (ab 19 h) Rainer
AI 000 PAL m. Sidecar (30 MB HD), Turboboard
(4 MB) u. vielen Extras. VB 900 DM. Tast. (am.)
u. Laufw. abgenutzt, sonst o. k. Angebote an
Det. Rothe, Tel. 0251/776187
Digi View V4.0 komplett 120 DM zu verkaufen,
Tel. 0831/21445
Amiga 4000/30,4 MB Speicher, 130 MB Fest¬
platte. Software, 1940 Multisync-Monitor Ste¬
reo, 3 Wochen alt, wegen Falschkauf! NP 3000,-
VB 2800,-, Tel. 06666/681 ab 18.00 h. Eilt!
150 von mir nicht mehr benötigte 3,5" DD-
Disketten (z. T. PD, meist leer) für DM 90
abzugeben. Tel. 040/5236192, bitte zwischen
18 und 21 Uhr
A3000.18 MB, 882,25 MHz. 52 MB Festpl. + 24
Bit Grafikkarte Visiona, 4 MB, 110 MHz + Soft¬
ware - VB 4000,-. Tel. 09229/8429 o. 09221/
86996
Verkaufe Multiscan-Monitor. (Kein 1942!) 15.6
-38 kHz, MPR 2,0. 26 dot Pitch. Getönte +
entspieg. Bildröhre. Ideal für A4000, 1200.
Neuwertig. VB 750 DM. Tel. 0421/4985776,
abends
A2000 K2.0 5 MB RAM/8 52 MB HD 2 LW 3.5"
Mon. 1084S, Reismouse DM 1400. Tel. 07433/
20417
Schweiz; Verk. mein DigiView 4.0 Digitizer mit
Digi-Splitt ]r. Farbsplitter inkl. DigiPaint VI.0.
alles 100 % i.O. für sFr. 250,-. CH-Tel 056/
419135, am Abend
A500, 1 MB, Kick 2.0 u. 1.3, orig. Disks u.
Handbücher, mit 1084S, u. div. UL, 100%o.k.!
Weg. Systemwechsels zu verk. Preis VHB. Tel.
06325/8027, Dirk verl.
Turbokartefür Amiga 500/500+, 68030,68882,
MMU, 4 MB Fast-RAM + SCSI-HD-Controller +
120 MB Quantum-HD. Alles in externem Ge¬
häuse zum Anstecken. Kein Löten. VB 1500
DM, Tel. 06805/1625 (am Wochenende)
Amiga Computer-Markt
Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen
US-Robotics Courier HST-DST 16.8 K + Fax
and ASL! Upgradable to 28.8 K - V - Fast!
Neuwertig! Be Fast Preis: VHB NP: ca. 2000
Voice: 05442/3953
Modem 4 Sale! US-Robotics Courier! HST-
DST 16-8 K with Fax and ASL! 100 % Up¬
gradable to 28.0 K with - V - Fast! Neu! Neu¬
preis ca. 2000,-, Preis: VHB. Tel. 05442/3953
A500 +1 MB + 2. LW + Zub. + Soundf. + 50 PD-
Disks VB 550 DM. Archipel. Dung, of Aual +
Susp. Cargo 15 DM + Black Crypt 50 DM +
Micropr. Golf 30 DM. Th. Leidinger, Falken¬
steiner Weg 7, 67722 Winnweiler
A2000. WB 2.0 + 1.3.2 LW. 3 MB RAM, 53 MB
HD, PC-AT-Karte, VGA. Flickert. VB 1000 DM.
Tel. 0961/28797
A2000D. ECS, Kick 2.0,1 MB Chip/4 MB Fast,
1 X 3,5" Lfw., MC 702 SCSI Contr. mit 170 MB
HD, Philips Farbmon., 1 Jahr alt, nur kompl. für
DM 1500,-Tel. 069/491221, ab 19 Uhr
A2000. Kick 2.04, WB 2.1, Boil-SCSI m. 105
MB FF u, XT-Brückenk. von Commodore,
Derringer 030 mit 4 MB. R-2 24 Bit Grafikk. mit
Switcher RAM-Env. Golem 2/8 für 2000 DM.
Tel. 0621/576732
Amiga 3000 Tower 10 MB RAM, 100 MB HD
2500,- DM; Mastro-Pro (Macro-System) 850,-
DM mit Software, Tel. 06362/3141
Verkaufe Amiga 1200 mit Anschlußkabel +
Install-Disk für eine 2,5"-Festplatte, VGA-
Adapter-Stecker zum Anschuß eines VGA-
Multisync/Multisync-Monitors, Software: 500
(Vektor-)Zeichensätze auf 30 Disks + 800
(Vektor-)Grafiken auf 18 Disks (ideal für Page-
Stream, Maxon Word, ProPage, etc.), Lern¬
software (Erdkunde + Englisch), alles zu¬
sammen für VB 700 DM. Tel. 09383/1520
Speichererweiterung für A2000, Fast-RAM
2000/2 MB, 100 % o.k., VB 160,- DM. Tel.
09962/2163
A2000. 1.3/2.0, 2. LW, Flickerfixer. RAM 2/8
Monitor 1084, 40 MB-HD Drucker, VB 1600,-
DM. Torsten Meyer verlangen, Mo-Fr bis 16.00
Uhr. Tel. 0391/585-5147, Fax 0391/585-5193
A5001.3/2.0 3 MB 2 LW div. Bücher, div. Softw.
A 520 Adapter +100 Disketten, Preis VB 1000,
Tel. 05136/82013
A2000, WB 1.3,3 MB RAM. HD, 210 MB SCSI.
Int. 2 X 3,5", 1 X 5,25", Mon. CM8833. ca. 250
Disks, orig. Software, A-Fun Jahrg, 90-92, Indy
4, Bücher, div. Zeitschr., VB DM 2600,00 nur
kompl. Tel. 04421/51458
Deluxe-View 5.0, Proline TWO 24-Bit, PAL-
Farbvideo-Digitizer, NP 398 DM für nur 290 DM
für Amiga 500-4000.2 Monate alt, 100 % o.k.!
Tel. 05571/3656
Piccolo Grafikkarte für 650 DM. Emplant
Emulator für 800 DM. 8 MB RAM für A4000 für
650 DM. 250 MB Harddisk SCSI für 300 DM.
Tel. 09633/4578
Amiga 500, Farbmonitor CI 084, ext. Laufwerk.
Festplatte A592,20 MB KCS Power PC Board,
Turbo Version, Lit. u. Software VB 1100 DM,
Tel. 07144/207828
Amiga 2000C. WB 1.3, 2 LW. 2 Comp. Joyst.,
orig. Softw.; Rock'n’Roll. Falcon, Superb. Book-
w., Power Disks, M&T Amiga-2000-Buch alles
zus. 625 DM. Tel. 0711/4411016
FP 40 MB+Controll. 2090 A 250,-, Echtzeitdigit.
V-Lab 280,-, Grafikkarte Domine 32 K
200,-.ED Pal-Genlock280,-. RAM-Karte A2058
4/8 MB 250,-, alles VB, Tel. 08233/6618
Für A2000: GVP-Serie II, SCSI-Controller mit
Quantum 105 MB, HD und 4 MB (4/8) Fast-
RAM für 650,- DM. Tel. 0591/2585
Comptec-Gehäuse für A500/+, 4 x A2000, Zorro
ll/PC Slots. Platz für 2 x 3,5" LW. 2 x 3,5" HD.
Mit int. Netzteil, externe Tastatur, 3.5" LW und
Umbauanleitung DM 350,-. Tel. 0591/2585
A2000D. ECS. WB 2.0,5 MB RAM, 2 LW, GVP
SCSI2-Controller, Quantum ELS, 127 MB, Moni¬
tor Eizo, FlexScan 9060S, Bücher, Zeitschrif¬
ten, orig. Software für 2500 DM, Tel. 07045/
2956
AI200, 6 MB RAM, 120 MB Festplatte + Maus
+ WB 3.0 + Bücher + Softw. für 1200,-/1 Diskl.
50,-, Trackball 50,-, Digitizer + Soft + Buch
300,- (VLAB 3.0), Westermann, T. 036029/428
A2000C. DOS 1.3+2.0,2 LW. 3.5"-MonitorCM
8833 Philips, opt. Mouse, Joystick, Videomodem
Softw. + Anl., Bücher, Zeitschr. H3 Resdenise
VHB kpl. 2000 DM. Tel. 03841/703551. Axel
A2000 Komplettsystem: Kick 2.0, WB 2.0, 2
LW 3,5", 1 LW 5.25“, SCSI-2-Controller, 40 MB
Quantum. Flickerfix.. 3 MB RAM. PD-Softw.
installiert, 1200,- DM, Tel. 0521/321266
Gelegenheit: Epson LQ 570, 10 Schriften, 1
Jahr alt, techn. und optisch einwandfrei! We¬
gen Systemwchsel für 449 DM (NP 798 DM) zu
verkaufen. Anfragen: V. Niehrs, Postfach 605,
13306 Berlin oder unter Fax-Nr.: (030) 4535500
(suche Expert Draw)!
A2000 Tower 2 LW 1084 800 DM + Vortex 386
PC-Karte 25/25 MHz 3.5" LW. SVGA Mon.-
Master Multis.-Mon., 2 MB RAM 1500,- DM o.
kompl. 2100,- mit BTX-Soft. Telefon 0201/
717005
Commodore AT-Karte A2386SX, 7 Mon. alt,
350 DM. Nadeldrucker Panasonic KXP-1124 +
Einzelblatteinzug, 350 DM. Tel. 02171/8503,
ab 18 Uhr
A500 + 1 MB + Monitor 1084 Panasonic 24-
Nadeld. + Maus + Joyst. + 23 orig. Spiele
(Superfrog usw.) + 6 Programme (Reflections
1.6 usw.) 100 % o.k., VB 1200 DM. Tel. 06887/
5151, ab 19 Uhr
Multisync Monitor, 31-40 kHz, 50-90 Hz, Mo¬
dell Seiko II CM1450 LR, Black Triniton-Bild-
röhre, NP 1200 DM, Preis 750,-DM. Tel. 0431/
785698
A2630 original Commodore Turbokarte f. A2000
inklusive 4 MB 32 Bit RAM onboard. Festpreis
600,- DM. Tel. 0521/321266
Verkaufe Amiga 2000 C, 3 MB (bis 9 MB), Kick
1.3 und 2.0, Farbmonitor und Unterlagen 950
DM. Tel. 06503/6688, Wolfgang
AI200, 170 MB. Monitor, Drucker, Modem
14400, ext. 3,5" + 5,25", viel Zubehör, div.
Software, nur komplett! Festpreis 2000,-, Tel.
02263/5209 (Sascha), Mo-Fr. 15-17 Uhr
Verk. A500 (1 MB) + Monitor + 2. Laufwerk + 2
Joyst. + Soundsampler DS 3.1 + viel PD (76
Disks) + viele orig. Spiele + viel Literatur + Kick
1.3 + 2.0, VB 1000,-, Tel. 02173/25109, ab 17
Uhr
Gelegenheit neuw. Am. Genlock DVE 10P PIP
Blenden Fade usw. für 900 DM. /\2000. 3 MB
Work 2.0,2 Laufw., 3,5" 360 DM. Alles zus. nur
1100 DM. Tel. ab 17.00, 037295/6115
A-Tower, 6 MB, WB 21. ECS MT EC 020-1 MB.
882-33 MHz, 2 LW, Flickerfix.. Oktagon + 52
MB Quantum, A2024, Software, zu verkaufen,
VB 850,- DM oder Tausch A4000 (Wa) Hendrick
Tel. 0341/5643615
Biete günstig div. Hard- und Software: Flicker¬
fixer, Controller, Access 32, A2630. A2000,
Visiona, NEC 3D, DPaint, Superbase, Golden
Gate 386SX, 10-16 Uhr: Tel. 0561/517354
Biete günstig div. Hard- und Software: Flicker¬
fixer, Controller, Access 32, A2630. A2000,
Visiona, NEC 3D, DPaint. Superbase, Golden
Gate 386SX. 10-16 Uhr: Tel. 0561/517354
Amiga 2000 zum Erfassen von Video- u.
Fernsehbildern, 3M RAM, 40 M HD. 2x3,5",
1X 5,25", PC u. Amiga-Monitor, XT-Karte, Druk-
ker, Videokarte Invision, Prof. Page, Prof. Draw.
Paint de Luxe, Literatur, Tel. 0681/813004
Vortex 386SX25 & Floppy-Controller = 500
DM, 4 MB-RAM = 250 DM, Grafikkarte 1 MB =
80 DM, Sound Blaster Pro = 160 DM, HD-Lw
5,25“, 1,2 MB = 60 DM, SCSI-Platte, 52 MB =
200 DM. Tel. 06022/71780
Amiga 2000C MiT WB 2,0, WB1.3, 2. Lw., mit
SCSI-ll-Controller, 52-MB-Festplatte und 4 MB-
RAM. für 1100 DM abzugeben, Flicker Fixer
A2/4000. VB 250 DM. Tel. 06022/23109
Verkaufe SCSI-2 GVP-Controller Impact HD8+
189,-, 4 MB SIMM 300,-, Quantum ELS127-
Platte, fertig eingerichtet, WB2.1 mit vielen
Tools. Tel. 03332/416758, nach 18.00 Uhr.
alles VB
AI 200 + M-Tec (4 MB + Uhr+Co-Pro) 850 DM.
89 MB Conner 2,5" 400 DM, KCS-Board (512
KB), 100 DM. Tel. 08442/8223
2 X 5.25"-Laufwerke je 100,- DM für Amiga 500
usw., extern, Festpreis! Versand per NN. Tel.
06624/8489
Amiwrite VI .0 49 DM. Lotus II119 DM, Multifax
TKR 29 DM, Turbopr. Prof. 2.0 59 DM, Dir.
Q.P.V. 4.0 49 DM, Maxonmagic 24 DM, Ami-
gacheck 10 DM, Schreibmasch.-Kurs 10 DM,
Amigal. W. neu 69 DM, alles Qriginale. Tel.
030/3738443
Amiga 1200,84 MB + Drucker Citizen Swift 200
+ Mon. 1940 + Software im Wert von über
1000,-, wie z.B. DSA, Elite II, Ambermoon, HL,
GK, Dune II, Patrizier, Final Copy II etc. für VHB
2300,-. Kai Klendler, Kirchenweg 33. 72810
Gomaringen, Tel. 07072/5266
Philips TV-Tuner 7300. Tel. 0711/6875957,
Steiner. Engelboldstr. 97. 70569 Stuttgart
A 500 + Mon. 1084 + 2. ext. Laufwerk + Maus
+ Pad + 2 Joysticks + Literatur, guter Zustand,
voll funktionsfähig, für nur 800 DM. Tel. 089/
711748
Tausche Multifreq.-Monitor + Scandoubler ge¬
gen Commodore AI 942 oder Mitsubishi EUM
1491A. Tel. 07453/7200 (nur nach 18.00 Uhr.
nach Stefan fragen)
A 2000B mit 68020/68881, WB1.3 u. 2.0, 2.
Lw., 5 MB, Alf 3/52 MB, Monitor Profex CM14S.
Tel. 0511/482-2620
A 3000. 6 MB. 520 MB Fujitsu + 52 MB Quan¬
tum, Multisync VGA, Papstlüfter, VB 3500 DM,
386SX, 25 MHz Comm. + VGA-Karte, 50 DM.
Tel. 0221/7002390
Merlin 24-Bit-Grafikkarte, 4 MB, FBAS, Encoder,
Screen in Window, PIP, TV-Paint, neueste Soft¬
ware, mit Registerkarte f. 650,- zu verk. Tel.
07274/1609
Amiga 2000.HD 52 MB, Kick 1.3 u. 2.0, Ramk.2/
8 MB, PC AT 286, HD 30 MB, Lw 1.2 u. 1.4 MB.
Flickerfixer, VB 2100,- DM. Tel. 08721/2541
C386 Brückenkarte mit 4 MB + SCSI-Controller
mit 105 MB Festplatte + Grafikkarte mit 1 MB +
5,25"-Laufwerk+Software auf Festplatte, 1200
DM. Tel. 05184/1380. ab 18.00
A 600 HD (30 MB). 1085S. 2 Joy., alles 6 Mon.
alt, Amiga-Mag. 6/87-3/94, 23 PD-, 37 Leer-
Disks, orig. Elite, Lemmings 2, Wing Comm.,
Mega Trav., kpl. VB 1200,- DM. Tel. 06725/
4332, ab 19 Uhr
Amiga 2000, WB 2.1, 120 MB Autoboot-HD,
Masoboshi Digitizer, Supra Zl-Modem, kom¬
plett DM 1600,- VHB. Tel. 06078/71723
A 2000B. Kickum. 1.3/2.0, BSC. 3 MB, 2 Lw.,
Quantum HD 42 MB, SCSI, Alf 3. Mon. 1084,
Softw./Bücher, VB DM 1000. Abholer Skonto
Mon. EUM1491A DM 600, A2320 DM 100, kpl.
DM 1550. Tel. 0841/67106
1 Monitor 1081 DM 250,1 XT-Karte, HD 20 MB
+ 5.25"-Lw.. DM 400, 1 AT-Karte + 5,25"-Lw.
DM 300. Tel. 07704/488
A1200,2C, 5 F. 120 MB, HD CoPro 82/33 MHz.
NP 2200 DM für 1750 DM, 1/2 Jahr alt. viel PD.
Mods+Pics (Ham6/Ham8) Oberh., Tel. 0208/
655665, evtl. AB
1 GIGA MO-WechsellaufwerkTahiti I, auch 650
MB, Sony-kompatibel, VB unter3000 DM. Amiga
Magazine (89-94) VB 80.- DM. Tel. 0711/
2578231
Blizzard Turboboard für Amiga 500 (14 MHz, 0/
8 MB, VB 180,- DM, 512 K Speicherenweiterung
für Amiga 500, VB40,- DM. Tel. 07191/56425
68040-Prozessorkarte aus Amiga 4000 mit 30
MHz zu verkaufen, Preis 1000,- DM, Amiga
4000/40,2CuF, 105 MByte. Quantum AT-Bus,
Preis 3500 DM, Grafikkarte Merlin 2, 4 MB,
650,- DM. Tel. 06898/61506
Brückenkarte Golden Gate 386 + Fl. Contr. +
3,5 + 5,25“ HD-Laufwerk + 2 MB RAM-VGA-
Karle mit Dr. DOS 3.4, VB 750 DM, 3,5" HD-
Disketten bis 100 St. a.A. Tel. 06897/763113
Zyxel U1496E, 16800 B. neu, orig, verpackt,
VHB 700,-. 4 MB externe RAM-Box f. A 500,
erw. bis 8 MB. VHB 400,-. Tel. 0711/7079514
(Maik), ab 18 Uhr
HD-Turbofestplatte f. A 500 (6 Mon.) m. 42 MB.
ROM u. 8 MB RAM-Option, SCSI-Controller,
Install.-Software u. dt. Anleitung f. 400,- (Schü-
ler/Std. 10% Nachlaß). Tel. 0381/1208366
Amiga 500 plus sowie extenes Laufwerk &
Seikosha SP-1900 Plus Matrixdrucker & diver¬
se Software, neuwertig, für 500 DM zu verkau¬
fen. Tel. 0203/338620
Oktogon 2008 SCSI für A 2000, neu. 195 DM.
PS-2-Modul, 4 MB, 150 DM. Tel. 0203/338620
Star SM 44, ideal für Farbdrucke. Farbbänder,
Preis VB. Tel. (abends) 0211/676627
A3000, Y-C-Genlock-Digitizer u. verschiedene
Software wegen AV-Studio-Auflösung, TKR-
Modem, alles auf Verhandlungsbasis. Tel.
02661/2504
126
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Amiga Computer-Markt
Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen
Merlin 2, 4 MB. 500,-, Piccolo. 2 MB. 500.-.
Toshiba XB3401 + 5 CDs 500.-. Star LC20
100.- Airlink Irmodul 78.-, Arxon Switchbox
78.-. Tel. 05241/78217
Verkaufe A 500 mit 2.5 MB RAM. Kick 1.3+2.0.
2 Lw.. Maus, für 350 DM. Uwe Biedermann,
Garbsener Str. 8. 39218 Schönebeck. Tel.
03928/66424
Ami9a 4000/040, 120 MB, 6 MB-RAM, 2
Monitore, Fujitsu-Farbdrucker. mit ca. 100 Dis¬
ketten, Amiga-Zeitschriften ab 4/90. VB-Preis
4300 DM. Tel. 04209-836
A 3000-25 Desk, 1 Lw.. 1 HD-Lw., 10 MB RAM,
HD 105 MB, mit PC-Karte Vortex 486SLC-25.
Coproz., 4 MB. VGA mit Graik-Umsch.. Orig-
Verp.. VB 2300 DM. Tel. 0261/47252
Amiga 4000/30 + 1940, 130 MB HD, 4 MB
RAM, Neu. Preis VB. Eilt! Tel. 06666-681
SCSI-ll-Contr. mit 68030 Turbo + 68882 16
MHz/32 Bit/4 MB Fast, 105 MB-HD in Ex-Geh.
+ Netzt. + Lüfter für A 500 (NP 2800) wegen
Syst.-Wechsel zus. f. 1200,- DM. Tel. 0375/
450332
Amiga 500 (ohne Monitor) für 150 DM. Maus
25 DM, ext. Amiga-Laufwerk 85 DM, KCS
Power PC-Karte, inkl. MS-DOS 4.01, NP 500
DM, für 250 DM. Tel. 09131/601391
A 1200, 120 MB HD MTEC 1200. 4 MB. div.
Spiele. VB 1200,- DM. Tel. 08463/584
Blizzard 1200/4 für370,-, A 501.512 KBSperw.
für A 50040,-, Lotus III35,-, Champ-. of Krynn,
Pirates je 25,-. Tel. 07151/28219 (Bernd VVirth,
bei Fürst)
Verk. Amiga 500 (1 MB + Uhr) + Zusatzlauf¬
werk (3,5 Zoll) + Farbmonitor (Philips CM-
8833) + WB, Handb. und einigen Progr., alles
zusammen für nur 349 DM. Tel. 03491/83976
ColorMaster 24, genlockfähig, 1-Monitor-Be¬
trieb 490,-, A 500, 2,5 MB WB 1.3 280,-. Tel.
06131/508130
Festplatte 66 MB für A2000, OMTI 5528-Con-
troller, Autobootkarte MS. VB 300,-. Tel. 0234/
233195
C-Commodore Bridgeboard A 2286, Hauptplat.
mit H uckepackplatine) 5,25"-Disk.-Laufwerk ho¬
her Dichte, 1,2 MB, Word-Perfect, Installa¬
tionsdisketten usw. 250,- DM. Tel. 0212/74488,
Fax 0212/75518
Amiga 500+ mit sehr viel Zubehör, Neupr. weit
über 4000 DM. VB 2500 DM. Telefon 04941/
64223
Verkaufe Golden Gate 386SX, 25 MHz, 512
KB RAM, Co-Prozessor, 2,88 MB-HD. Floppy-
Control. für 550 DM, externes 5,25"-Laufw. für
110 DM u. 3,5"-Laufw. f. 100 DM. Tel. 0621/
478496, ab 20.00
Harddisk-Backup OP Videotape, ca. 900 K/
min. OOK-Floppies FL 45.-. Tel. (NL) 02230/
21866, Kees Soeters
Kickstart-ROM V2.04 mit Umschaltplatine und
WB2.0, Disketten + Handbücher, Preis: VB
80.-. Peter Elzner, Tel. 02374/84425
Verk. Festplatte f. A 2000, 66 MB. 300 DM.
Speicherkarte f. A 2000,8 MB, 2 MB bestückt,
200 DM. Tel. 08137/5607, ab 17 Uhr
2 X 1 MB SIMM f. A 4000 je 90,-, zus. 150,-.
Genlock f. alle Amig. Brolock Prof. SVHS, VB
580,-, Laserdrucker für Amiga + IBM-PC, VB
650,-. Tel. 0201/465539, Marcus
GVP-Serie ll-SCSI-Contr. 300 DM, Blizzard-
Turboboard, 4 MB RAM. S-RAM, 450 DM.
Literatur Amiga Intern 50 DM, Grafik 40 DM,
Assembler 30 DM, Devpack + Prg. 30 DM f.
A500. Tel. 06136/81118
GVP-Controller (Ser. 2) 100,-, Speichererw., 2
MB, auf 8 MB. aufrüstb. 70,-, Buch Amiga
Intern 20,-. DFÜ für Amiga 20,-. Fency-Maus
40,-. Tel. 08106/22539
Amiga 500 (1 MB), Farbmon. Philips CM 8833,
Action Replay II, 5,25"-Lw. mit Bootselector,
jede Menge Zubehör, Preis VHS. Tel. 07246/
1052
Amiga 3000 Workstation mit Impact Vision-24
für2600,- DM. Amiga 2000,68030-T urbokarte,
Festplatte, 6 MB Fatagnus für 1600,- DM. Tel.
0761/403095
Amiga-CDTV mit Genlock (S-VHS), 1 MBRAM,
Tatstatur, 2 Disk.-Laufw., Infrarot-Fernb., Infra¬
rot-Trackball, Progr.-CDs, Digi-View-Gold mit
Splitter u.a. Tel. 02195/68207
Amiga 2000C. WB 1.3,5 MB RAM, 2 x 3.5"-Lw.,
2090A Contr. + 20 MB HD. Monitor 1084, VB
900 DM. Tel. 0241/156570
Verkaufe 386/25-PC-Karte für Amiga 2.3.4000
von Vortex und Mini-Tower zum Einbau eines
kompletten A 500. Tel. 03644/618659
Suche: Hardware
Suche für CDTV Maus/Joystick. Adapter u. JR-
Maus. Tel. 0711/7653156
Suche Schwarzweiß-Monitor Commodore A
2024. Angebote bitte an: Florian Wojnar, Wet-
zelstr. 13. 96047 Bamberg. Tel. 0951/26240
Suche dringend Hardware-PC-Emulator für
Amiga 600, auch Um- oder Eigenbauten, neu
od. gebraucht. Marcus Wendler, Oststr. 32,
08485 Lengenfeld, Tel. 037606/2664
Live-Board f. Amiga 2000, zahle Höchstpreise.
Tel. 0221/437246
Speichererweiterung für A 1000, Anschlu߬
belegung für Druckerkabel A1000 - MPS1230.
Tel. 09287/78791
Suche SCSI-Controller MasterCard 702 von
Masoboshi. Tel. 040/6026675 (ab 15 Uhr)
Für Amiga 500 günstige Festplatte 40 bis 80 MB
gesucht. Tel. 0541/803398
Suche Framemaschine mit Prism 24 und Video¬
handbuch f. Imagemaster. Tel. 08233/6618
Suche Amiga 500 oder 500+ mit TV-Modulator
und 2. Laufwerk bis 400,- DM. Tel. 02382/
62802 (Ahlen), ab 14 Uhr
Suche für A 2000 Turbok. A 2630 mit 2 oder 4
MB und das Spiel Super Bike, nur Orig.-Prg.
Tel. 0241/514351, nach 18.00 Uhr
Suche dringend A 500 plus für 250,- DM, evtl,
mit Speicherenweiterung. Heiko Mentzel, F.-
Nansen-Str. 6/15.8, 18106 Rostock oder Tel.
0381/21921
Videohandbuch für Imagemaster sowie ED-
Flickerfixer gesucht. Tel. 08233/6618
Suche Genlock, evtl, mit Bildbearbeitungs¬
software. Angebote unter Tel. 09647/8116, ab
19.00 Uhr
Suche: Software
Suche für A500 das Spiel Legend. Tel. 0941/
75644
Verschiedenes
Einfach irre - Briefspiele! Infos gibt es bei
Andrea Viehl, Hardtweg 16,35447 Reiskirchen
Zeitschriften: Amiga 6// 87 bis jetzt, Amiga+ 5/
92-2/93 & 5/93 bis heute, Amiga Joker 5, 7, 9.
11/92 + 1-4/93, Amiga Games 10/92-6/93,
Preis VHS. Tel. 0441/13036, ab 17 Uhr
Amiga-Hefte ab erste Ausgabe 6/87 bis 4/92,
1A neuwertig, DM 145,-. Tel. 0711/6875957,
Steiner, Engelboldstr. 97, 70569 Stuttgart
07161-57382 / -57869 / -57960 2400-19200
bps, 8N1. Hä???! Nicht fragen, callen!
Wer verkauft mir einen TV-Modulator? Zahle
bis 99,- DM. Meldet euch bei Constanze
Biesalski, Parkstr. 41,86609 Donauwörth oder
Tel. 0906/6777
Kickstart 6,9-12/91,2-4/92, Amiga DOS 3/91-
4/92, Amiga Special 2/91-9/92, 1/93-1/94,
Amiga Extra 1-3/91, Amiga Plus 11/91-1/94,
nur kompl. DM 250,-. T. Witte, Titastr. 7,13053
Berlin
Verkaufe Final Copy II für 140,- DM und das
Buch Programmieren mit Amiga Basic für 30,-
DM. Tel. 06502/3576, ab 17.00 (Thorsten)
Amiga Mag. 11/88-1/91 +5/92-12/93+Sonderh.
5 170 DM VB. 27 Anw.-Mag. (A+. Aspec +
ADOS) 35 DM. 15 Spiele-Mag. (AGames, ASM
+ AJoker) 30 DM. Th. Leidinger, Falkensteiner
Weg 7, 67722 Winnweiler
Suche Anleitung für Action Replay MK III. Tel.
02331/331577, ab 17 Uhr
Suche Prg., Infos und Berichte für den Amiga
1200. Tausche auch PD-Listen. Angebote an
Mario Kaiser. Wurzener Str. 8,04838 Mockrehna
Verk. Amiga-Magazin 9/90-11/93 + 6-7/87, 1/
88.4/88.5,6.7/90, Sonderheft 15, Amiga Play
+ versch. Kickstart u. Amiga DOS 99 DM +
Versand. Tel. 0711/4411016
HSC-Amiga; Unser Amigaclub bietet: PD-Fo-
rum, monatl. Disk. Clubzeitung. Treff’s, Digita¬
lisierservice und vieles mehr! Für kostenlose
Info schreib an: HSC-Amiga, Postfach 69,9030
Abtwil/Schweiz
Joy Interface für A-CDTV zu verkaufen. Tel.
02982/3573
Final Copy II nur 110,- DM, KCS-Power-PC-
Board VB 250,- DM, Canon-BJ 200-Studio,
spezielle Software (NP 50,-) für 20,- DM. Ste¬
fan Schmidt, Tel. 0641/493639
Fremdspr. Wirtschaftsassistent
(Englisch/Französisch)
23 Jahre, ungebunden und flexibel,
sucht Tätigkeit als
Techn. Autor/Übersetzer
Zuschriften unter Chiffre-Nr. AMI-00002
an Markt & Technik, Hans-Pinsel-Str. 2,
85540 Haar
ÜPD-Versand Kathrin Schumann-Bergneri!
Fish. Time. Taifun, Franz 1 50 DM!
M&T 2 DM! Schnellversand!
Stets aktuell! Vork. 5 DM.
Rabenhof 54, 33609 Bielefeld,
Tel. 0521/71788
- AMIGA-ANIMATIONEN IN ECHTZEIT -
per Video-Einzelbildaufzeichnung
Info: Tel. (09435) 8385
Zeig mal. was du kannst...
* * * * BELICHTUNGSSERVICE * * *
Dia und Neg. von IFF (AGA)
Grafiken Victor Berger, Breslauer Str. 60A.
76139 Karlsruhe. Tel./Fax: 0721/689474
Software, Telespiele u. Zubehör!
Preisliste Telefon 06447/285
X-COPY V.5.2 Prof, ist da, inkl. Hardware Cyclo-
ne 4, XPress, XLent. Für nur DM 69.-. Versand
gg. Vork. od. Nachnahme, Tel. 07243/99660,
Fa. AmSoft, Westring 1, 76275 Ettlingen
Ärzte-Privatliquidation, GOÄ-GOZ, 390 DM.
SANA-SOFT, B. BIALEK, Tel. 05542/71641
• Einkommensteuer 1993
BTX 'OLUFS#
Digitalisiere Foto/Dia/Video in alle
Amigaformate, je Bild 0,99 DM. Videoprints
auch von Amigagrafik in 11 x 8, je Bild 3 DM.
Tel./Fax 02133/81704
Amiga PD-Service Geisenkirchen Buer-Hassel
Computer Kappenberg. Tel. (0209) 638337
Profi Scannservice
800 dpi 2-24 Bit, volle AA Unterstützung ab
0,50 je Scan + 0,80 je Disk. Demodisk 5,-
Manfred Tremmel, Marschalkstr. 20,
84419 Schwindegg. Tel. 08082/1358,
ab 17 Uhr, Btx *200040080821358#
Suche das Buch Fraktale Grafik auf dem Amiga.
Tel. 0231/7285992
Amiga A 500, 2 MB Enveiter., 1084S-Monitor,
Festplatte 20 MB, 2 Joyst., 1 Floppy, Maus, 100
Disketten, viele Spiele, Fachbücher, Bedie¬
nungsanleitungen, Anlage ist noch in Betrieb,
VHB 650,-. Tel. 05222/40468
Das können A 500/2000, Textomat+Beckertext
Know-how, Das Aufsteigerbuch, C für Einstei¬
ger, Programmieren in Basic, Das große A-
500-Buch u. viele andere Bücher. W. Franz,
Schulstr. 2,30974 Wennigsen. Te 05109/64144
Fast umsonst! PD-Spiele: Loomes, Adventure
mit toller Grafik für Amiga und PC, sowie 3
Baller-Spiele. Disk 5,- inklusive Versandkosten.
Tel. 06391/1691
Achtung Programmierer! GFA-Assembler 40,-
DM, Devpack-Assm. 40,- DM, Profimat-Assm.
30,- DM. desweiteren versch. Bücher auf An¬
frage. Tel. 09647/8116, ab 19.00 Uhr
Suche Kontakte zu anderen Amiga-Usern. In¬
teressen: Hardw., Basteln. Erweiterungen. Tho¬
mas Scheer, T. 06898/21715. Mo-Fr 15-18 Uhr
Die Amiga-Mailbox in Herford Lost Alaun OMR
über 1 GB PD Softw. T. 05221/15281.19-5 Uhr
ARKON Hard und Soft Sulzbach/Saar
Public Domain und Zubehör für AMIGA
5 Katalogdisks 12 DM in bar oder Briefmarken
66280 Sulzbach, Sulzbachtalstraße 116
Rolf Guttkom.Tel./Fax 06897/54421
4000,- DM verdienen Sie, wenn Sie Ihren PC
für sich arbeiten lassen.
Info 09187/4896 od. Fax: 09187/41303
ir Amiga Scan Service -k
Wir scannen Ihre Bildvorlage für 4,-. 50-600
DPI. IFF, Farben 2-32, HAM. EHB, 24 Bit-Bild¬
vorlage, Angebot: 20 Bilder, 9 x 13 cm, 20,- DM,
Info oder Demo (6,-). P. Sprick, Postfach 69,
46406 Rhede, Tel. 02872/5801
REPARATUR - SERVICE
Wir reparieren günstig
Commodore-Computer.
Papke Computer Service, 46459 Rees.
Telefon 02851/6696
AMIGA PUBLIC DOMAIN
Versand gängiger PD-Serien
PD 1,30 DM, Katalog 10 DM, NN 8 DM.
HM Computing Tel. 06727/5146
★ PRINTFONT - Druckeranpassungen ★
für BECKERtext II, an alle STAR-Modelle,
Fujitsu DL 1100 und HP-DeskJet. Alle Features
und Schriften nutzbar. Incl. Bildschirmfonts und
Anleitung. STAR und Fujitsu mit WB-Treiber.
Tel. 0611/702482 ab 19 Uhr. R. Haßmann
★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★
★ TOPSOFT GbR ★
★ IHR SOFTWARE PARTNER ★
★ FÜR ALLE COMPUTERTYPEN ★
★ UND VIDEOSYSTEME ★
★ SUPER PUBLIC DOMAIN ★
★ f. AMIGA u. C64 ★
★ Leerdisketten ★
★ und Lösungshilfen (dt.) ★
★ GRATISLISTE SOFORT ★
★ ANFORDERN k
k Bitte Computertyp angeben! ★
k k
k Firma TOPSOFT GbR ★
★ Postfach 4, 82336 Feldafing ★
★ Telefon 08157/3428 ★
★ Telefax 08157/4408 ★
kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk
Geschäftliche Kleinanzeigen
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
127
TIPS & TRICKS
Software: AmigaDOS uad Ableger
Kunterbunt!
zeichnis »S:« unter »move«. Da-
Arbeiten Sie mit »Amiga-
Vision«, »VLab« oder
»DirOpus«? Hier finden
Sie bestimmt einen auch
für Sie interessanten
Kniff. Außerdem gibt's
wieder toile Shell-Skripts.
Dateien verschieben
Sicher haben Sie das eine
oder andere Mal vergeblich nach
einem MOVE-Befehl der Shell
gesucht, der Dateien verschiebt,
also kopiert und anschließend die
Quelldateien löscht.
Die Shell verfügt zwar über das
Kommando »Rename«, mit dem
das Verschieben machbar ist -
der Nachteil: Er funktioniert nur
dann, wenn das Quell- und Ziel¬
verzeichnis auf demselben Daten¬
träger bzw. derselben Partition lie¬
gen.
Mit dem Shell-Kommando
rename dhO:grafik/cat.jpeg
dhO:grafik/true_color/
läßt sich das Bild »Cat.jpeg«
blitzschnell in das Unterverzeich¬
nis »True.Color« verschieben.
Blitzschnell, weil es sich hier um
ein »echtes« Verschieben han¬
delt, die Datei wird also nicht ko¬
piert und die alte gelöscht. Man
kann beim RENAME-Befehl
natürlich auch ein Namensmuster
(»#?«) angeben, und sei es nur,
um den Dateinamen abzukürzen.
Die Skriptdatei »Move« um¬
geht die Beschränkung auf die
Laufwerksgrenzen und versucht
zunächst, die Datei per RE¬
NAME-Befehl zu verschieben.
Schlug das fehl, wird die Datei
zunächst kopiert und an¬
schließend aus dem Quellver¬
zeichnis gelöscht.
Tippen Sie die Zeilen mit ei¬
nem ASCII-Editor ohne die Zei¬
lennummern ab (z.B. mit dem
Editor der Workbench »Ed«) und
speichern Sie die Datei im Ver-
1: .key file,new_dir
2 :
3: failat 25
4:
5: rename >NIL: <file>
<new_dir>
6 :
7: if FAIL
8: copy <file> <new_dir>
QUIET
9: endif
Verschieben auf Umwe¬
gen: Dieses Skript läßt
sich als Ersatz fürs MO-
VE-Kommando einsetzen
nach setzen Sie in der Shell noch
das Skript-Flag, indem Sie
protect srmove +s
eingeben. Rufen Sie das Skript
nun mit zwei Argumenten auf:
Der Datei und dem Zielverzeich¬
nis. Daniel Naber/rz
Wo war's noch?
Festplatten werden auch bei
Amiga-Anwendern immer belieb¬
ter. Der Vorteil der großen Spei¬
cherkapazität und des schnellen
Zugriffs führt allerdings oft dazu,
daß man die Übersicht aufgrund
der immensen Datenmengen ver¬
liert. Da kann es schon mal pas¬
sieren, daß man nicht mehr weiß,
in welchem Verzeichnis ein Pro¬
gramm liegt.
1: .key prog
2 :
3: which >NIL: <prog>
4:
5: if NOT WARN
6: set command 'which
<prog>'
7: eise
8: list >ram:inhalt
P=-{#?.info) NOHEAD ALL
LFORMAT="%P%N"
9: set command 'search
NCMJM ramrinhalt <prog>'
10: delete ram:Inhalt QUIET
11: endif
12 :
13: mn >NIL: 'get command'
Gesucht und gefunden:
Mit diesem Skript starten
Sie auch verschollene
Programme
Aber auch hier hilft eine kleine
Skriptdatei weiter: Tippen Sie das
Listing mit einem Editor ab, spei¬
chern Sie es unter »s:start« und
setzen Sie das Skript-Flag (»pro¬
tect s:start +s«).
Dabei greift das Skript aufs
WHICH-Kommando der Shell
zurück, das alle Verzeichnisse,
die mit dem PATH-Befehl in der
Startup-Sequence bzw. User-
Startup angemeldet wurden, nach
dem angegebenen Programm
durchsucht. Ist der WHICH-Befehl
fündig geworden, wird das Pro¬
gramm sofort ausgeführt. Anson¬
sten liest das Skript die Inhalte al¬
ler Unterverzeichnisse ein und
vergleicht diese mit dem Pro¬
grammnamen. Der SEARCH-Be-
fehl weist nun der »command«-
Variablen den Pfad und Pro¬
grammnamen zu und startet das
Programm.
Wichtig: Diese Batch-Datei
durchsucht alle Unterverzeichnis¬
se des Ordners, in dem Sie sich
in der Shell gerade befinden. Die¬
se Zeit läßt sich verkürzen, wenn
man in Unterverzeichnisse wech¬
selt. Daniel Naber/rz
AmigaVision (1)
Mehrfachauswahlbedingungen
lassen sich in »AmigaVision«
durch Verkettung von »IfElse«-
Symbolen realisieren. Da sich im
»Then«-Zweig jedoch nur ein
Symbol plazieren läßt, ist es
zweckmäßig, dort ein »Module«-
Icon zu verwenden, in dem sich
dann ein Programmablauf beliebi¬
ger Größe unterbringen läßt.
Auch ist zu beachten, daß nur
das nächste Symbol unter dem
IfElse-lcon zum Else-Zweig
gehört. Wenn man also im Else-
Zweig ein größeres Teilprogramm
unterbringen will, muß man auch
hier ein Module-Icon verwenden.
Außerdem ist es immens wich¬
tig, daß an allen Zweigen von If-
Then- und IfElse-lcons ein weite¬
res Symbol plaziert wird (bei¬
spielsweise ein Variablen-Symbol
mit irgendeiner Zuweisung), denn
bei einem Programmablauf treten
bei leeren Auswahlzweigen nicht
nachvollziehbare Fehler auf.
Karsten Wysocki/rz
AmigaVision (2)
Mit AmigaVision lassen sich alle
Arten von Programmschleifen mit
dem »Loop«-Symbol umsetzen.
Es hat nur einen Nachteil: Der Pro¬
grammablauf wird stark gebremst.
Das läßt sich aber vermeiden, in¬
dem man statt des Loop-Icons am
Schleifenanfang ein »CGoto«-lcon
(Conditional Goto) am Ende der
Schleife verwendet und bei nicht
erfüllter Abbruchbedingung zum
Schleifenanfang zurückspringt.
Dadurch wird der Programmablauf
erheblich beschleunigt. Zu beach¬
ten ist dabei, daß die Schleife bei
CGoto-Symbolen aber mindestens
einmal durchlaufen wird.
Karsten Wysocki/rz
AmigaVision (3)
Wer bei AmigaVision das erste
Mal mit einem Textsymbol ein
Textfenster erzeugt, dem fällt si¬
cherlich auf, daß die Beschrei¬
bung der Response-Werte für die
»Hitboxes« zum Steuern des
Textfensters nicht richtig sind. Die
richtigen Response-Werte lauten:
»lineup«, »linedown«, »pageup«,
»pagedown« und »quit«.
Karsten Wysocki/rz
Skripts mit DirOpus
Je länger man mit dem Amiga
arbeitet, um so besser lernt man
ihn kennen. Über kurz oder lang
kommt man nicht umhin, das eine
oder andere Skript zu verfassen,
was u.a. mit einem Editor gesche¬
hen kann. Wer mit dem Disk-Tool
»DirOpus« arbeitet, kann dies
ganz bequem bewerkstelligen.
Starten Sie das Konfigurations¬
programm und wählen Sie einen
Knopf- oder Menüeintrag aus,
den Sie mit dem Text »Skript«
128
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Rq>aratureii (auch 1200&4000) in autorisierter Fachwerkstatt
An- und Verkauf von Gebrauditgeräten (Werkstattgarantie)
Computer defekt - zu Roemer direkt
Kickstart 3*U Flatine incl» Kom's für /wwir&^<vw
Kickstart 13 Platine incl. Rom’s für A1200 99,-
Workbench 2.1 Komplettkit (Bücher und Disketten) 99^
Kickstart 13/2.05 & Umschaltplatine 59,-
CIA 8520 / SuperDenice / SuperBuster RevJl 20,- / 35,- / 49,-1
2MB Chip-Ram/4MB Speicher für A1200 299,- / 425,-
Speichermodule i/4MB //4MB ps2 /imb Zipp 90,- / 349,- / 349,- / 95,-
iroXaufwerke intern für A1200/A2000/A3000/A4000 269,-
A12(K)/Monitor 1942/Multiscan für alle Amiga’s 649,-/ 769,-/ 899,-1
Netzteile A500/A2000/A3000/A4000 99^- /199,- / 249,- / 298,-
Preifte gelten nnr im VgrmmtL Porto- imd Sämtliche Bauteile am La^r. Gfliaiifle,
Versandkostcnpanschale ab IMVl 15,- TaMaturen, Kabel und A<uipter erbaltlich.|
^^?/Compater-Service am Schloß
10589 Berlin Tel.: 030-344 32 03
Mierendorffstr. 14 io- i ä uhr Fax.: 030-344 59 57
CSV HIGHLIGHTS
Comrrtodor*
CommcKlore Arrega 1200 OesKtop Dynamite 749-
Commodore Fartjmonitor 1084 Statoo 399.-
Spaicharaufrüstung Amiga 500 au< 1 MB mü Uhr 69,-
Interr^es Laufwerk für Amiga 500 oder 2000 129,-
Commodore Amiga 2000 (Kickslart 2.04) 549,-
Amiga 3000/25 MHz/50 MB Festplatte 1649.-
Amiga4000/4MB/ohoeHO(EC68030) 2079,-
Amiga 4000/4 MB/340 MB Festplatte 2649.-
Amtga4000 / 6MB/ol>r»eHD(68040) 3699.-
Amiga 4000/6MB/340 MB Festplatte 4299.-
Tastatur für /\miga 2000 oder Amiga 3000 119.-
XT-Karte mit 360-KB-Laufwerfc (Commodore 2086) 69.-
AT-Karle olme Laufwerk (Commodore 2286) 139.-
AT-Kane mit 1.2-MB-Laufwerk ♦ OOS 4.01 219.-
AT-Karte mit 1,44-MB-Laufwerk ♦ Einbaurahmeo 239.-
A 2620 Prozessorkarte/2 MB 379.-
Genlockkarte A 2300 PAL für A 2000
(ermöglicht Zusammenarbeit mit dem Videorecorder) 99.-
A 2091 SCSIController für A 2000 (aulobootfähig.
aufrüstbar auf 2 MB. für SCSI-Festplatten) 199.-
A 2091 + 270 MB Quantum Festplatte (SCSI) 739.-
Speichererweiterungskarte A 2058 / 8 MB 499.-
Commodore Multiscan Farbmonitor 1942
(besoTKfers geeignet für Amiga 1200 und Amiga 4000) 749.-
Commodore Monitor A 2024 219.-
Festplatte Commodore A 590 für Amiga 500
(20 MB Kapazität) 245.-
Festplatte A 590 für Bastler (ohne Garantie
auf Funktion und VoHstindigkoit) 99,-
Commodore AMIGA CO 32 649.-
Workbench 2.04 (Disketten i- Handbücher) 49.-
Workbench 2.1 (Commodore AS 216 Enhancer) 89.-
BTX-Kit für Amiga (Kabel ♦ Software. DBT 03) 49.-
Epsondrucker (dt. Handbücher)
Tinterrstrahldrucker Epson Stylus 800 599,-
Laserdrucker EPL 5200 (6 S/Min.. 1 MB) 1299.-
NEC'Orucker (dL Handbücher)
Vollaut. Einzelblatteinzug P 60/62/42 O 189.-
NEC 24Nadeldrucker P 22 O 429.-
NEC Farbmonitor SVGA (Oer NEUEIII) 699.-
Farbmonitor 5 FG (1280 x 1024) 1999,-
NEU: HP Tintenstrahldrucker Deskjet 510 599.-
T intenstrahldrucker Oeskiel 500 Color 729,-
Tintenstrahldrucker Deskjet 550 Cokx 1069,-
IBM-Kompalibler 486 OX (40 MHz. 4 MB,
270 MB. 2 X LW, VGA. MF-102. DOS 6.2.
WIN 3.1) 2529.-
Lasardrucker HP Laseget 4L 1399.-
Tintenstrahldrucker Commodore MPS 1270 229.-
9-Nadeldruckor Commodore MPS 1230 189,-
9-Nadeldruckor MPS 1200 (für C64 f 128) 149.-
Modem Telejet 14400 (FTZ-Zulassung) 499,-
Versandkostenpauschale: Inland OM 12.-. Ausland OM 40.- ie Paket.
Lieferung nur gegen NN oder Vorauskasse: Ausland nur Vorauskasse. Preise gültig ab 14.2.1994.
Römerstraße 62, 73066 Uhingen
UoV nltUltlKI UimDn Tel.07161/39391, Fax07161/39151
Der Färb-Videodigitizer
letzt mit AA-Grafikmodi Unterstützung und Y/C-Eingang!
• Superkurze Digitaltsierungszeilen durch einzigartiges Hardware-Konzept.
• Bis zu 14 mal schneller als herkömmliche Slow-Scan-Oigiüzer.
• Integrierter RGB-Splitter für vollautomatische Farbdigitalislerung. _
• Einfachste Bedienung mit Maus oder Tastatur. Sie fühlen sich sofort kn Programm zuhause*.
• In Sekundenschnelle optimale Bildergebnisse ohne langes Herumprobieren.
• Ein KontroHmonitor ist überflüssig, das digitalisierte Bild wird sofort und fortlaufend auf dem Amigamonilor angezeigt.
• Anschluß an jede Videoguelle. auch Videorecorder mit Standbildfunktion.
• Regler für Helligkeit. Kontrast und Farbe am Digitizer.
• Alle AMIGA-Auftösungen von LoRes bis HiRes werden unterstützt, natürlich auch Intertace und Overscan.
• Schwarz-Weiß, Antik oder Pseudofarbendigitalisienjng möglich.
• Automatische FarbdigitaJisierung in allen Amiga-Grafikmodi. incl. HAM-, HAM8- uikI Exlra-Halfbrite-Modus.
• Direkte Unterstützung von Grafikkarten, wie z.B. der Picasso II.
• Alle wichtigen Nachbeaibeitungsfunktionen. wie Helligkeit-. Kontrast-. RGB- und Gammakorrektur, mit der Software
• Die Software arbeitet in allen (I) Auflösung schon mrt 1 MB Speicher. Sie sparen eine zu^tzliche Speicherenveiterung.
• Für alle AMIGAS vom A5(X) bis zum A4000, auch CDTV und A6(X). kompatibel zur Kickstart 1.2,1.3,2.0. und 3.0
• Die Bilder werden im IFF-Format (auch RGB) gespeichert und können mit jedem Grafikprogramm bearbeitet werden.
• Deutsches Handbuch (53 Seiten!) bietet umfangreiche Informationen und Hilfen für jeden, ob Anfänger oder Profi.
• Druckerumschalter (bei uns erhältlich) problemlos anschließbar, kein umständliches Umstecken notwendig.
• Update-Service und hitfsbereite Hotline ist selbstverständlich.
• Ueferumfang: Digitizer mit RGB-Spfttter, Anschfußkabel. Software, deutsches Handbuch sowie Diaschau-Programm.
Software
DPaint AGA
198.-
Adorage 2.0 198.-
ADPro V2
325.-
Clarissa2.0 198.-
Imagemaster
Scala 500
629.-
198.-
Turbo Text
Dir. Opus
175.-
129.-
Scala MM300 758,-
TV Paint 2.0389.-
Image FX
489.-
Morph Plus
399.-
Zubehör
Druckerumschaltbox -i- Kabel
(2x aus. Ix ein. oder umgekehrt)
Druckerumschaltbox kabel
(4x aus. Ix ein. oder umgekehrt)
Videokabel Chinch 2m
Scart-Adapter
BNC-Adapter
6.40
13.90
13.90
Hardware
ED Pal-/YC-6enlock 495.-/ 695,-
Picasso I11 MB/ 2MB 578.- / 678.-
(wird direkt durch OigiTtger unterstützt)
4 MB static column A3000 339.-
2MBfürA590 189.-
RAM für Turbokarten etc. bitte erfragen I
Den außergewöhnlichen DigiTiger erhalten Sie auch im gut sortierten Fachhandel!
CHS Pommerl
AdPro 2.3 dt.HB .. 295,-DM
Airlink IR Fernb. 145,-DM
AnCoS 2.0 *NEU* ... 95,-DM
BAY Videosoftware 375,-DM
Brilliance ....... 295,-DM
DAT Backup 2 GB .1575,-DM
DCTV.... 325,-DM
FARGO Primera ... 1845,-DM
Fastlane Z3 SCSI .745,-DM
G-Force 040/33 .. 2495,-DM
MAESTRO Pro ...... 845,-DM
Morph plus dt.HB . 295,-DM
PhotoWorX ........ 190,-DM
Quantum LPS 270 ..665,-DM
Quantum PD 1225 . 2295,-DM
Retina V-Coder ab . 95,-DM
Retina Z2 1 MB ... 425,-DM
ab sofort inkl. AnCoS 1.0
Retina Z3 4 MB ... 965,-DM
Upgrade / Z2 4 MB 350,-DM
Studio Druck Prg .. 75,-DM
Toccata Audio .... 545,-DM
Tuning Kit II ..... 95,-DM
TV Paint dt.HB ... 385,-DM
V-LAB Motion .... 1945,-DM
Upgrade / V-LAB 1645,-DM
V-LAB "par:" ..... 495,-DM
V-LAB S-VHS ......485,-DM
Xetec Filesystem .135,-DM
l i Neue Adresse l!
Präsentation der
neuen Video-Produkte
Probeausdrucke usw.
Vereinbaren Sie einen
Vorführungstermin
BTX: POMMER#
Weitere Produkte auf Anfrage !!
C HS POMMER Tel.:(0234)860854
Schürbankstr, 20 Tel.;(0234)866526
;44805 Bochum Mo-Fr 10:00-18:00
TIPS & TRICKS
belegen. Selektieren Sie nun
nacheinander »neue Zeile« und
»Befehl« (in dem Schalter sollte
nun der Text »AmigaDOS« er¬
scheinen). Geben Sie in das
Textfeld »copy * batch/{aSkript-
name}« ein. Dadurch wird ge¬
währleistet, daß DirOpus nach
dem Dateinamen fragt.
Da bei Skriptdateien im allge¬
meinen das S-Bit der Schutz-Bits
gesetzt sein sollte, um es vom
CLI/Shell ohne EXECUTE-Kom-
mando ausführen zu können, fü¬
gen wir eine zweite AmigaDOS-
Befehlszeile ein:
protect s:{aSkriptname} +s
Nun muß im Fenster »Optionen«
lediglich noch der Eintrag »Ausga¬
befenster« angeklickt werden.
Wählt man den Knopf bzw. Menü¬
punkt in DirOpus an, öffnen sich
zwei Dialogboxen, in die der Name
der Skriptdatei einzutragen ist
(natürlich zweimal derselbe Name).
Jetzt erwartet Sie ein simples
Shell-Fenster, in das Sie Zeile für
Zeile die Befehle eingeben müs¬
sen. Schließen Sie das Fenster
durch Betätigen des Schließsym¬
bols oder via <Ctrl>+<\>.
Nun versieht DirOpus das
Skript automatisch mit dem S-Bit,
und es läßt sich ab sofort im
CLI/Shell wie ein AmigaDOS-
Kommando aufrufen.
Hinweis: Verfügt Ihr Shell-Fen¬
ster über kein Schließsymbol, la¬
den Sie wiederum das Konfigura¬
tionsprogramm, wählen Sie hier
»System/AmigaDOS« und geben
Sie in der Textzeile »Fenster« am
Ende die Zeichenfolge »/CLOSE«
an. Manfred Weißkopf/rz
Verzeichniswechsel
Oft wird in eigenen Skript-Da¬
teien in ein anderes Verzeichnis
gewechselt. Dummen/veise befin¬
det man sich nach dem Abarbei¬
ten der Batch-Datei auch in der
Shell noch im neuen Verzeichnis.
Eine einfache Möglichkeit, dies zu
umgehen, ist der Aufruf der
Batch-Datei mit
run <datei> bzw.
run execute <datei>
wenn das Skript-Flag nicht ge¬
setzt ist. Wem das nicht gefällt (in
der Regel startet man Skript-Da¬
teien nicht per RUN-Kommando),
für den gibt's eine andere einfa¬
che Lösung:
1: set old_dir 'cd'
2: cd <neues_ver 2 eichnis>
3: ; hier steht das Prograiran,
das im neuen Verzeichnis
arbeitet
4: cd ’get ol(L_dir'
Dieses Programmfragment
profitiert davon, daß der Shell-Be¬
fehl »cd« ohne Argumente den
Namen des aktuellen Verzeich¬
nisses liefert. Dieser wird in der
Variablen »old_dir« abgelegt. Be¬
vor die Batch-Datei wieder in die
Shell zurückkehrt, wird der CD-
Befehl mit dem Variableninhalt
als Argument aufgerufen.
Daniel Naber/rz
Bilderserie mit VLab
Möchte man öfter Bilderserien
von Videos erzeugen, die nicht in
einem festen Zeitraster »ge¬
schossen« werden, wie dies die
mitgelieferte VLab-Sequenzfunk-
tion vorsieht, sollte man das
ARexx-Programm »VLab_Serie.
rexx« einsetzen, mit dem sich Bil¬
der aus dem laufenden Video
ganz simpel per Mausklick
herauspicken lassen.
Die Bilder werden sofort nach
dem Einlesen im VLab-Format in
ein beim Start angegebenes Ver¬
zeichnis mit fortlaufender Num¬
mer hinter dem Dateinamen ge¬
speichert. Die Bilderserie kann
dann hinterher mit dem VLab-Ma-
kro »SequenceToAmiga« ins
ILBM-Format konvertiert werden.
Karsten Wysocki/rz
DirOpus & Multiview
Bei ASCII-Dateien ist alles ganz
einfach: Ein Doppelklick reicht aus,
und der Dateiinhalt wird angezeigt.
Ab OS 3.0 findet man im Utilities-
Verzeichnis der Workbench das
Programm »Multiview«. Es ist ein
Allround-Talent, da es sowohl
Texte als auch Grafiken darstellen
kann. Über »Datatypes« Ist es so¬
gar beliebig erweiterungsfähig.
Mit der Einführung von Multi¬
view stößt man immer häufiger
auf sog. »Guide«-Dateien, z.B.
bei Shareware- oder PD-Program-
men. Dabei handelt es sich um
lesbare ASCII-Texte mit speziel¬
len Steuerzeichen, um strukturier¬
te Dokumentationen mit Multiview
oder dem »AmigaGulde« erstellen
zu können. Guide-Dateien erkennt
man an den ersten Zeichen einer
Datei: »©DATABASE«.
Um nun auch Guide-Dateien
per Doppelklick aus DirOpus zu
betrachten, muß zunächst Ins
Konfigurationsprogramm gewech¬
selt werden. Klicken Sie hier auf
den Schalter »Dateitypen« und
dann auf »Neu«. Im nun erschei¬
nenden Auswahlfenster selektie¬
ren Sie »AmigaDOS-Programm«.
Wählen Sie bei »Ereignisse...«
»Aktion Doppelklick« aus. Das
besagt, daß sich Guide-Dateien
per Doppelklick aus DirOpus be¬
trachten lassen. Führen Sie nun
diese Schritte aus:
»Neue Zeile« auswählen,
o Das Feld »Befehl« solange
anklicken, bis »AmigaDOS« er¬
scheint.
Das Lupensymbol selektieren
und im Datel-Requester das
Programm »Multi View« oder
»AmigaGuide« auswählen. Der
Pfad und Programmname wird
nun ins Textfeld übernommen.
Fügen Sie an den Programm¬
namen noch ein Leerzeichen
und »{F}« an. Beenden Sie die
Eingabe mit <Return>.
Im Auswahlfeld »Optionen«
»DirectoryOPUS nach vorn«
und »Workbench nach vorn«
aktivieren (es erscheint dann
ein Häkchen).
o Schalter »Klasse edleren«
wählen.
o Klicken Sie mit der Maus den
Eintrag »Match $00003F3« an.
o Es erscheint eine Schreibmar¬
ke im Textfeld. Löschen Sie
den Inhalt und schreiben Sie
dafür »©DATABASE« hinein.
Das Zeichen »©« erreichen
Sie, wenn Sie gleichzeitig
<Alt>+<2> drücken,
o Im Feld »Klasse« »Amigagui-
de«, im Feld »ID-Code« »GUI¬
DE« eintragen.
Nun verlassen Sie das Fenster,
speichern die Einstellungen übers
Menü und beenden das Konfigu¬
rationsprogramm. Ab sofort be¬
wirkt der Doppelklick auf eine
Guide-Datei, daß DirOpus das
Programm »Multi View« bzw.
»AmigaGuide« lädt und sofort die
selektierte Datei anzeigt.
Andreas Schäfer/rz
/* VLab-Arexx-Script
Scannen einer Bilderserie mit SCAN-REQUESTER.
Auflösung und Farbtiefe müssen vorher im Einlesen-
Fenster eingestellt werden. Die gescannten Bilder
werden in einem Verzeichnis nach Wahl im Vlab-Format
mit durchnuiranerierten Dateinamen abgelegt und können
mit SequenceToAmiga.rx nach ILBM gewandelt werden.
*/
OPTIONS RESULTS
OPTIONS FAILAT 20
ADDRESS VLAB
'SAVESETTINGS t:OldSettings'
SCREENTOFRONT
ACTIVATEWINDOW
AUTOPREVIEW OFF
AUTODISPLAY OFF
SAVEICONS OFF
BLACKBACKGROUND ON
GETPATH SEQUENCE
•SETPATH USER "'RESULT'"’
'SETPATTERN USER ""'
’ASLREQUEST "Serie speichern"'
if RC = 0 then
bildname = RESULT
nummer = " 0"
FALSE = 0
TRUE = 1
end = FALSE
ADDRESS VLAB
do while end == FALSE
•REQUEST TITLE
"Bilderserie" "Name: 'bildname'.'nunmer'"
GADGETS ScanIEnde'
select
when RESULT = 1 then
do
SCAN
'SAVEAS "'bildname'.'nummer'"'
do
nummer = nummer + 1
end
end
otherwise end = TRUE
end
end
ADDRESS VLAB
’LOADSETTINGS t:OldSettings'
VLab_Serie.rexx: Dieses ARexx-Programm ermöglicht
es, per Mausklick gezielt Bilder aus einem laufenden
Video herauszupicken und zu sichern
130
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
keiile lü^rk
^ .zifiiell ^
DIGITAL
PROCESSING SYSTEMS
WERBEAH2EIGE MÄRZ 1194
DPS VERTRIEB DEUTSCHLAND
KAISERDAMM 101 • 14057 BERLIN • ZENTRALE: 030 ■ 322 63 68
DTP ■ STUDIO: 030 • 326 57 21 • REPARATUR: 030 - 325 55 58
FAX: 030 - 321 31 99 • MAILBOXSAMMELNUMMER: 030 - 326 50 51
Achtung Händler. Fordern Sie noch heute unseren
neuen Service-Katalog mit vielen Informationen rund um
den Service sowie tther 5000 Ersatzteilen für alle Systeme an!
DCE Computer Service GmbH
Kellenbergstraße 19 a
46145 Oberhausen
Telefon 0208-633151
Telefax 0208-630496
Autorisiertes
Serviceunternehmer)
COMMODORE
ATARI
STAR
EPSON
OLIVETTI 11.93
G.V.THIENEN
AUCH VERSAND
Reparatur
Ersatzteil-Service
MAUCA MßtMk CKMtKIt
Auf über 1000 qm Fläche unterhalten wir eines der modernsten Service Center Europas. Wir sind Reih Händler, der
Commodore Gerate verkauft sondern ein von Commodore anerkanntes Service Unternehmen, welches sich
ausschließlich mit der Reparatur von Computern und deren Perepherie beschäftigt. Im Laufe der letzten Jahre haben
wir über 100000 Geräte instandgesetzt. Nutzen nun auch Sie unser Know How. Wir bieten Ihnen einen kompletten
Service für alle Geräte. Wenn Sie selber reparieren wollen können Sie bei bei uns wirklich jedes Ersatzteil erhalten.
Vergleichen Sie unsere Leistungsfähigkeit und Lieferbereitschaft.
SIMM + SH*
ItEPAlUTUR
Sie haben deieMe Senm Module? Jetrt Woran
Sie sich <len Kauf von neuen Modulen sparen
Derzn wir reparieren Ihre MorMe zu Festpreisen
Gerade bei den ietzrgen Senm Pretsen lohnl es
sich die Moduie zu repeneren Handiem geben
«i größeren Resten Inieressente Rwobete
&MM/SIP256 K 29.-DM
SIMM/SIP 1 MB 39.- DM
SIMM/SIP 4 MB 89.- DM
PS/2 32 4 MB 129.- DM
Reparaturpreise
A500
150.- DM
A520
39 .- DM
A590
200 DM
A600
150.- DM
A1200
150.- DM
A2000
250.- DM
A4000
300.- DM
C64
70.- DM
C128
120.- DM
C128D
160.- DM
1541
70.- DM
1541 II
70.- DM
AJUCA sßmmt ßßmws
IC 8371 A Agnus512KB
IC 8372 A Agnus 1 MB
IC 8372 B Agnus 2 MB
IC 8375 VBB Agnus 1 MB
IC 8375 B Agnus 2 MB
IC 8362 DENISE
IC 8364 PAULA
IC 5719 GARY
IC 8520 PORT
IC 8374 ALICE
IC 1XS6 LISA
IC AA GAYLE
NETZTEIL A 500/600
NETZTEIL C 64
NETZTEIL 1541 II
15.- DM
32.- DM
32.- DM
32.- DM
32. - DM
17.- DM
22 - DM
14 - DM
11.- DM
27 - DM
46 - DM
33. - DM
79.- DM
39.- DM
39.- DM
MouseA 500/600/1200/CD32 29.-DM
Mouse mit durchsichtigem 29.- DM
Gehäuse
Modulator original A 520
Laufwerk A 500 intern
Laufwerk A 500 extern
Tastatur A 500
Tastatur A 600
Tastatur A 1200
Tastatur A 2000
Tastatur A 3000
Tastatur A 4000
Tastatur CD 32
Tastatur CDTV
HD Kabel A600/1200
69.- DM
98.- DM
125.- DM
86.-DM
86.-DM
86.- DM
180.- DM
180.- DM
165 - DM
165.- DM
180 - DM
12.- DM
Kicksfart Rom V 1.3
nur 26.- DM
Kickstart Rom V 2.04
nur 26.- DM
Kickstart Rom V 2.05
nur 26.- DM
Kickstart Rom V 3.00
2 Rom Version/AI 200
nur 49.- DM
Kickstart Rom V3.00
2 Rom Version/A4000
nur 49.- DM
Wir liefern alle Commodore Ersatzteile zu fairen Preisen.Pragen Sie nach.
SO ERREICHEN
SIE UNSERE
ANZEIGEN¬
ABTEILUNG
Telefon
0 89/4613-9 62
PER/OnAL
Anim ATion recorder
DP$ AD Äfii:-®^
Ejilrcnf) preiswerle Abernortve zu Einzel
jcknin-Recofdom Einloche Bedienung.
24 Bit ■ Animolionen direkt von der Fest-
pJoBe in einer I: J QuolHot.
VoOkompotible», speziell modifiziertes
IPEG - Forme» ohne Bildverlusle.
Abspidroien je noch Piottennutzung w
25 • 50 Fromes pro Sekunde.
Abspieldouer: von 3-5 |500M8-5000
Fronws/sec.) bis 10-14 Min. (t .öGB)
mo 3000!
ZugriHszeiten oul Einzelbild- und
Sequenceobschniite unter I Sekuixle.
DIGITIZING UNIT | Mit S-VHS ds Y/C, Betocom/M-Il (BNCS)
ols R-B, B-Y .PR,PB - Anschlüssen.
Der Personal Animation Recorder (PAR) ist eine spezielle Hard* & Software zum Abspielen von
Animationen direkt von der Festplatte. Der AD 3000 speichert externe Bilddaten auf Festplatten.
KAUFEN SIE JETZT UND ZAHLEN SPÄTRER
ZIELKAUF /YtlT EINEM EFFEKTIVEN JAHRESZINS VON 10%. SUPERPREISE BEI EINZELSTUCKEN UND RESTPOSTEN !•!
PREISÄNDERUNGEN UND STAZFEHLER VORBEHALTEN. ANGEBOTE INKL. 15% MWST. HÄNDLERANFRAGEN ERWÜNSCHT!
599,
1049,
1149,
1249,
1089,
a.A
1399,
1799,
2320,
1299,
1499.
80MBCONNER 2.5" AT-BUS
120MB SEAGATE 2.5" AT-BUS
210MB SEAGATE 2.5" AT-BUS
130MB SEAGATE 3.5" AT-BUS
250MB WESTERN DIGITAL AT
260MB SEAGATE 3.5" AT-BUS
340MB MAXTOR 3.5" AT-BUS
450MB SEAGATE 3.5" AT-BUS
170MB QUANTUM 3.5" SCSI
260MB QUANTUM 3.5" SCSI
1GB TOSHIBA 3.5" SCSI-II
AI 200
AI200 BOMB 2.5"
AI200 120MB 2.5"
AI 200 210MB 2.5"
AI 200 130MB 3.5"
A4000/30 eder /40
G-FORCE 30/40
G-FORCE 30/50
G-FORCE 40/33
AI230 II SCSi-ll
AI230 II SCSI-li50MHZ
469,-
549,-
749,-
369,-
469,-
439,-
549,-
879,-
439,-
549,-
1399.-
Telefax
0 89/4613-3 94
Amiga
QU COfHPQJUMUUIII fh UHUUfAHS
189,-
149,-
269,-
269,-
399,-
279,-
449,-
149,-
529,-
699,-
169,-
a.A.
339,-
449,-
99,-
ZYXELE 16.800* 679,-
ZYXELE4 19.200* 869,-
ZYXELE EG 19.200 1099,-
US ROBOTICS DUAL DS TERBO 1798,-
• DIE AUFEGFÜHRTEN MODEMS BESITZEN KEINE
FTZ ZULASSUNG. ANSCHLUß UND GEBRAUCH AM
NETZ DER TELEKOM SIND STRAFBAR.
ISDN MASTER 949,-
ISDN BLASTER PC 749,-
OKTAGON 508 AT
OKTAGON 2008 AT
OKTAGON 508 SCSI
OKTAGON 2008 SCSI
GVPA 500 SCSI
GVP A2000 SCSI
GVPA1200 RAM/SCSI
SUPRA WORDSYNC A2000
TOSHIBA 4101B SCSI-II
TOSHIBA 3401B SCSI-II
CD - AT - CARD A2000-4000
PCMCIA-CARD AI 200AT
MITSUMI AT-DRIVE
MITSUMI AT-DOUBLESPEED
XETEC SOFTWARE
SAAR AG
FISH CD VOLUME 1
FISH CD VOLUME 2
DEUTSCHE EDITION
IMAGINE CD
PANDORA
GIGA PD VOLUME 2.1
GIF'S GALORE
DEMO-COLLECTION 1
DEMO-COLLECTION 2
CD PD III
17 BIT CONTINUATION
STADT DER LOEWEN DT.
HOLIDAY MAKER DT.
CURSE OF RA
THE GAMES I CALL 2
JAMES POND 2
LOGICAL
VISUAL HOTGIRLS
WOMEN OF VENUS
HOTGIRLS VOLUME 1
HELLFIRE EROTIC
PINUP GIRLS
TAMARA AKT PRIVAT
PHILIPS "8270" 38cm AUDIO
PHILIPS "4770" 43cm AUDIO
PHILIPS "6080" 43cm
PHILIPS "1720" 43cm AUDIO
COMMODORE 1942 AUDIO
IDEK 43cm (17")
929,-
1289,-
1899,-
2195,-
749,-
2100 ,-
GVP LC 1MB
GVP LC 2MB
GVP EGS 110/24
RETINA 4MB
RETINA 2 4MB
PICASSO 2 2MB
699,-
849,-
2895,-
798,-
989,-
699,-
MARSTECH COLOR HANDY
BSC 800 DPI/ 256 GR. HANDY
AUFPREIS OCR SOFTWARE
TAMARACK 3000
TAMARACK 6000
TAMARACK 8000
TAMARACK 12.000
REPROSTUDIO AUFPR.
699,-
299,-
149,-
1499,-
1799,-
2299,-
a.A.
299,-
REPRO STUDIO
MULTI-ANSWER
GP-FAX
DFÜ FÜR EINSTEIGER
349,-
125,-
49,-
19 ,-
2MB ZIP OKTAGON
4MB A4000
1MB A600
2MB A500
4MB GVP - TURBO
180,-
345,-
99,-
199,-
435,-
EINE CORREa DESIGNS ANZEIGE • BY M. JÄHNER (RFE) • AUF AAAIGA 4000 UND PDRAW IM GVT DTP - STUDIC
PUBLIC DOMAIN
SOFTWARE
PD-Serie: Time 236 bis 265
Höchste Zeit
Nachdem Fred Fish seine Serie auf
CD-ROM umstellt, geraten seine
Disketten etwas ins Trudeln. Das
gibt anderen Serien wie der »Time«
Gelegenheit, sich zu profilieren.
von Matthias Fenzke
Auffällig bei der Time-Serie ist der hohe
Anteil an deutschsprachiger Software, die
auch Anwender mit weniger guten
Englischkenntnissen anspricht. Auch in die¬
sem Monat haben die Time-Disks einige
Highlights zu bieten. Ein Beispiel dafür ist der
Vektorgrafik-Editor (Time 247), der sogar noch
unter OS 1.3 arbeitet und Anfänger und
Fortgeschrittene gleichermaßen zufrieden¬
stellt. Ähnliches gilt für »Amiga-Pilze« (Time
261), eine Datenbank, die sich ausschließlich
mit diesem Thema befaßt und einige mono¬
chrome Abbildungen bereithält.
Bleibt noch festzustellen, daß der Anteil an
Software für OS 2.x und 3.x von Monat zu
Monat aus gutem Grund größer wird. Wer also
noch immer mit OS 1.3 arbeitet, sollte sich den
Gefallen tun und eine neuere Version installie¬
ren, die mittlerweile schon für 40 bis 50 Mark
erhältlich ist. rk
Time-Disk 236
KickSave
Dient zum Speichern der Daten, die im Kickstart-
ROM enthalten sind. Die erzeugte Diskette kann
anschließend von einem Amiga 1000 oder 3000
geladen werden, ebenso ist das Neubrennen der
EPROMs mit einem entsprechenden EPROM-
Brenner möglich. ^ V1.0: Shareware: Autor:
Wolfgang Stellwagen. Kickstart/Sicherung
VT-Schutz
Dieses Verzeichnis enthält VT, einen Viruskiller,
der mit zu den besten seines Genres gehört.
Allerdings ist VT nicht dazu geeignet, im Hin¬
tergrund mitzulaufen, was mittlerweile allein an der
Programmgröße scheitert. Das Unterverzeichnis
»Util« enthält zusätzlich einige Hilfsprogramme, so
versucht »KTaus« z.B. KickTag, KickMemPointer
und KickCheckSum auf Null zu setzen. »Flush2«
entfernt Dateien aus dem Speicher, die nicht
benötigt werden und unnötig Platz belegen (wie ei¬
nige Devices). ❖ V2.57d: OS 1.x, 2.x. 3.x: Autor:
Heiner Schneegold. SIcherhelt/Viruskiller
Time-Disk 237
DIA_pro
Vielseitiges Programm zur Verwaltung von Dia-
sammlungen mit allen notwendigen Funktionen.
Eine Online-Hilfe gibt bei Fragen zu den einzelnen
Funktionen Auskunft. ❖ V4.0ß (deutsch): OS 2.x:
Shareware: Autor: Stefan Hirth.
Verwaltung/Diasammiung
LB.C.
Der »Logbook Creator« schreibt bei jedem Aufruf
das aktuelle Datum und die Uhrzeit in die Datei
»s/System_Logbook«, die sich dann für unter¬
schiedliche Zwecke weiterverwenden läßt. ❖ V1.0
(deutsch); OS 2.x; Autor: Hansjürg Wüthrich.
Shell-Befehl/Datumsaufzeichnung
VirusWorkshop
Ein bekannter und vielseitiger Virenkiller, der aus
Sicherheits- und Platzgründen ebenfalls nicht in
Verbindung mit anderen Programmen ausgeführt
werden sollte. Zusätzlich enthalten ist das Modul
»MemMon«, das Speicheradressen anzeigt und
versierten Benutzern so direkte Kontrollmöglichkeit
gibt. »DosTouch« überwacht zusätzlich alle Sy¬
stemaktivitäten (wie etwa das Öffnen und Schließen
von Dateien) und protokolliert diese mit. ❖ V2.6:
Anleitung: deutsch/englisch: OS 2.x. 3.x; Autor:
Markus Schmall. SicherheiWiruskiller
Time-Disk 238
Mega/Note
Ein kleiner Notizblock, der maximal 99 Seiten Text
(pro Seite je sechs Zeilen mit 24 Zeichen) auf¬
nimmt. Es werden sowohl Fenster- als auch
Cursorpositionen und die ausgewählten Fonts ge¬
speichert. Daten können ins Clipboard kopiert und
über den Drucker ausgegeben werden. Das
Programm ist immer dann besonders praktisch,
wenn es um kleinere Notizen geht. V0.6 (deutsch);
OS 2.x: Autor: Thomas Omilian. Text/Notizblock
SuperDark
Ein Bildschirmschoner, der seinem kommerziellen
Vorbild von anderen Rechnersystemen stark ähnelt.
Als Benutzer haben Sie die Wahl zwischen zahlrei¬
chen Modulen, die alle verschiedene Effekte bereit¬
halten und deren Parameter auch teilweise noch
verändert werden können. Wer schon immer von
fliegenden Toastern und farbenprächtigen Feuer¬
werksraketen auf seinem Monitor geträumt hat, der
sollte hier zugreifen. ❖ V2.0; OS 2.x; Autor: Thomas
Landspurg. Monitor/Bildschirmschoner
Time-Disk 239
AmigaRoute
Komplexes Streckenplanungsprogramm für Rech¬
ner mit 1 MByte freiem Speicher. Das Programm
berechnet nach Eingabe von Start- und Zielort je
nach Wunsch die kürzeste oder schnellste Strecke
und berücksichtigt dabei auch Zwischenstationen.
Eine Landkarte zeigt die Route grafisch mit mehre¬
ren Detailstufen an und kann Informationen zu ein¬
zelnen Orten ausgeben. In der Vollversion sind
Ausdrucke möglich. ❖ VI.10 (deutsch): OS 2.x;
Shareware; Autor: Ludger Solbach.
Reise/Streckenplanung
VirusChecker
Und noch ein Viruskiller... Der verrichtet seine
Arbeit auch im Hintergrund und überprüft kontinu¬
ierlich Speicher. Bootblöcke und Dateien, wobei un¬
bekannte Bootblöcke nach einmaliger Bestätigung
künftig übergangen werden. Nützlich sind die
ARexx-Schnittstelle und die Unterstützung der
Bootblock.library (SHI). ❖ V6.33; Autor: John
Veldthuis. SicherheitA/lruskiller
XOper
Der bekannte Task-Manager und Systemmonitor in
der neuesten Version. XOper arbeitet jetzt endlich
auch mit OS 2.x und 3.x problemlos zusammen und
kann als Commodity im Hintergrund laufen. Es wer¬
den nicht nur Tasks, sondern u.a. auch Devices
und Interrupts aufgelistet; fehlerhafte Tasks können
aus dem System entfernt werden, Gurus lassen
sich mit TrapGuru protokollieren. So sind Feh¬
lerquellen eher zu entdecken. ❖ V2.4: Autor:
Günther Niki. System/Monitor
Time-Disk 240
ABackup
Archivierungsprogramm, das nicht nur komplette
Partitionen, sondern auch einzelne Dateien sichern
kann. Ab OS 2.x werden auch HD-Disketten mit
1,76 MByte sowie Hard- und Softlinks unterstützt.
❖ V4.03: Autor: Denis Gounelle.
Sicherheit/Backup
AppCon
Erlaubt das Schreiben eines Dateinamens, indem
das entsprechende Icon einfach in die Shell gezo¬
gen wird. ❖ V37.177; inkl. Quellcode; Autor: Stefan
Fuhrmann. Shell-Befehl/Namensweitergabe
Track-Writer
Schreibt Dateien direkt auf die Diskette, so daß die
Beschränkungen des Betriebssystems entfallen.
Auf diese Weise werden Daten nicht nur deutlich
schneller geladen, sondern es passen auch bis zu
927 KByte auf eine normale Diskette. ❖ V2.0
(deutsch): OS 2.x; Autor: Turgut Frank Temugin.
System/Diskettenformat
Time-Disk 241
DosXS
Dateimanager übernehmen das Kopieren, Löschen
und Verschieben von Dateien und machen so das
Hantieren mit der Shell in vielen Fällen überflüssig.
»DosXS« ist ein vielseitiges Programm, das sich
vor allem durch seine Flexibilität auszeichnet. Zu
den Hauptmerkmalen gehören die frei konfigurier¬
baren Schalter und Zeichensätze, die Unterstützung
aller Bildschirmformate bis zu 1200 x 1200 Punkten
und die Druckfunktion, die Texte auf Wunsch auch
mit Datum und Dateinamen zu Papier bringt.
❖ V2.0 (deutsch): OS 1.3, 2.x, 3.x; Autor: Frank
Dittmar. Utility/Dateimanager
WS_PackHELP
Commodity für alle Anwender, die ihr Kompri¬
mierungsprogramm nach wie vor über die Shell be¬
dienen. Bis zu 14 Packer lassen sich angeben, die
mit allen ihren Optionen unterstützt werden und
fortan auch mit der Maus über die Workbench zu
steuern sind. Durch das offene Design sind
Änderungen jederzeit möglich. ❖ V2.21 (deutsch);
OS 2.x: Autor: Wolfgang Stellwagen.
Komprimierung/Oberfiäche
Time-Disk 242
SuperView
Zeigt IFF-Grafiken schnell an und ist auch für
Einsteiger leicht zu bedienen. Zusätzlich ist eine
Screenshot-Funktion vorhanden, die den aktuellen
Bildschirminhalt als Grafik speichert. Eine ARexx-
Schnittstelle für die Kommunikation mit anderen
Programmen ist vorhanden. ❖ V1.0 (deutsch); OS
2.x: Autor: Andreas Ralph Kleinert.
Grafik/Screenshot
UDT
Auch die beste Diskette ist nicht immer ohne
Fehler... Die »Upper Disk Tools« helfen recht effek¬
tiv beim Wiederherstellen versehentlich gelöschter
132
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Dateien auf normalen oder defekten Disketten und
arbeiten mit allen File-Systemen bis 3.1 zusam¬
men. ❖ V1.0: OS 2.x; Autor: Upper Design.
Sicherheit/Datenrettung
VideoMaxe
Komfortable Videoverwaltung, die bei der Anzahl
von Kassetten oder Rubriken keine Beschrän¬
kungen kennt. Such- und Druckfunktionen sind vor¬
handen, jedem Eintrag lassen sich noch beliebige
Informationen anfügen. ❖ V4.20; OS 2.x;
Shareware; Autor: Stephan Sürken.
VerwaltungA/ideo
Time-Disk 243
Autoschlange
Bei diesem Spiel geht es darum, so viele Num¬
mernschilder wie möglich zu erraten. Wer gut ge¬
nug abschneidet, darf sich in die Highscore-Liste
eintragen. ❖ V1.5c (deutsch): Autor: Meik Woyke.
Spiei/Quiz
Beans
Eine unterhaltsame Wirtschaftssimulation, bei der
die Firmen «Universal Beans«, »United Beans«
und «Super Beans« um die Macht kämpfen. Wie
üblich geht es um den möglichst effektiven An- und
Verkauf von Waren, obgleich die Hauptbedrohung
hier nicht von der Konkurrenz, sondern von über¬
mächtigen Tomaten ausgeht. Wenn Sie mehr dar¬
über erfahren wollen, werden Sie Beans schon sel¬
ber spielen müssen. V1.35d (deutsch);
Shareware: Autor: Adrian Jaglarz.
Splel/Wirtschaftssimulation
Dart
Verwaltet bis zu acht Dart-Spieler und kann ihnen
die Rechnerei bei dieser Sportart abnehmen. Im
Ligamodus sind Langzeitbewertungen möglich, Ta¬
bellen werden automatisch aufgebaut. ❖ V0.8
(deutsch); Shareware; Autor: Markus Junginger.
SportA/erwaltung
Monopoly
Gelungene Umsetzung des Klassikers, an dem bis
zu vier Spieler teilnehmen können. Dabei ist es
egal, ob sich dahinter ein menschlicher Mitspieler
oder der Amiga verbirgt. Begonnene Spiele lassen
sich speichern, die Bedienung erfolgt größtenteils
mit der Maus. ❖ Deutsch; Freeware; mind. 1 MByte
RAM; Autor: Markus Junginger. Spiel/Strategie
JM_Test
Testet Maus und Joystick auf Funktionstüchtigkeit.
❖ V1.01 (deutsch): Freeware; Autor: Hansjürg
Wüthrich. Utlllty/Joystick- und Maustest
Time-Disk 244
FKM
Der Fahrzeugkostenmanager hilft beim Kontrollie¬
ren der gefahrenen Kilometer und der Benzinaus¬
gaben. Daten lassen sich dabei nicht nur in Dia¬
grammen ausgeben, sondern auch statistisch nach
Preisen, Reichweite und Verbrauch auswerten.
^ VI.32 (deutsch); Autor: Stefan Thome.
Verkehr/Fahrzeugkostenverwaltung
Malmal
Gutes Malprogramm mit allen notwendigen Grund¬
funktionen, das im Lowres-Modus mit bis zu 64
Farben arbeitet. Neben verschiedenen Strichstär¬
ken hat der Anwender auch die Wahl zwischen ei¬
nem Spray-Modus und einer Lupe zur genauen
Kontrolle der Ergebnisse. ❖ V2.2 (deutsch); Autor:
Bernd Schwarzmann. Grafik/Malprogramm
Viewer
Ein Anzeigeprogramm, das als Commodity sowohl
Text- als auch Grafikdateien auf den Bildschirm
bringt. Hinsichtlich der Textgröße oder Grafik¬
auflösung bestehen keine Einschränkungen, paßt
ein Bild nicht auf den Bildschirm, scrollt der Viewer
automatisch weiter. V1.0 (deutsch): OS 2.x:
Autor: Wolfgang Stellwagen.
Anzeiger/Text- und Grafik
Time-Disk 245
Angie
...ist die Abkürzung für «ANother Great Intuition
Enhancer«. Es handelt sich dabei um ein Com¬
modity, das zahlreiche Tastenkombinationen für die
unterschiedlichsten Funktionen bereitstellen kann.
Ebenso kann Angie Taskprioritäten erhöhen und
sich die letzten aktiven Fenster jedes Screens mer¬
ken. ❖ V1.4a; OS 2.x: Autor: Frank Schwarz.
Utility/Mehrzweck
Lohnsteuerl 994
Hilft geplagten Steuerzahlern bei der Lohn- und
Einkommensteuererklärung. Das Programm wurde
letztes Jahr kommerziell vertrieben und ist nun als
Shareware erhältlich. ❖ Deutsch: Autor: Werner
Eiters. Finanz/Steuererklärung
ModSound
Erlaubt das einfache Laden von Sound- und ande¬
ren Dateien in das «Audio.device«. Eine begrenzte
Bearbeitung ist möglich, wobei auch beliebige
Tonkanäle zusammengesetzt werden können.
❖ V4.6 (deutsch); Autor: Erwin Brand.
Sound/Bearbeitung
AZap
Ein Hex-Editor, der nicht nur binäre Dateien, son¬
dern auch den Speicher und komplette Devices be¬
arbeitet. Das Programm kann von Shell und
Workbench gleichermaßen aktiviert werden, es las¬
sen sich bei der Bearbeitung mehrere Fenster
gleichzeitig öffnen. Such- und Druckfunktionen er¬
leichtern die Arbeit. ❖ V2.13 (deutsch): OS 2.x:
Autor: Denis Gounelle. Editor/Binär
EdWord
Leistungsfähiger Texteditor, der auch Texte anzei-
gen kann, die mit dem PowerPacker komprimiert
wurden. Es lassen sich bis zu 15 Dokumente
gleichzeitig bearbeiten, außerdem steht eine
ARexx-Schnittstelle mit über 100 Befehlen bereit.
Weitere Pluspunkte: Eine Makrofunktion zum
schnellen Aufzeichnen und Wiedergeben von
Tastenanschlägen und Mausklicks, eingebauter
Taschenrechner, automatisches Sichern eines Tex¬
tes nach X Minuten, eine Sortierfunktion sowie ein
Druckbefehl, der nicht nur Ränder und Seiten¬
längen setzt, sondern auch Seitennummem hinzu¬
fügen kann. ❖ V4.1: OS 1.x, 2.x, 3.x; Shareware;
Autor: Martin Reddy: Editor/Text
Time-Disk 246
Time-Disk 250
Schutz
Bereits hier das Update für den Virenkiller «VT«
von der Time 236. ❖ V2.58: OS l.x; 2.x; 3.x; Autor:
Heiner Schneegold. SIcherheiWiruskiller
VIrusZ
Ein ebenfalls recht bekannter Viruskiller, der im
Hintergrund arbeitet und äußerst einfach zu bedie¬
nen ist. ❖ Vtl 1.00: Shareware; Autor: Georg
Hörmann. Sicherheit/Viruskiller
Time-Disk 247
VED
Der Vektorgrafik-Editor eignet sich für alle Anwen¬
der, die sich schon immer einmal mit Vektorgrafiken
befassen wollten. Das Programm besteht aus ei¬
nem Editor, dem Anzeigeprogramm und einem
Konverter, der erstellte Objekte in Basic- oder C-
Quellcode umwandelt.
Das gesamte Programmpaket basiert auf der
«Polygon.library«, die alle benötigten mathemati¬
schen und grafischen Funktionen bereithält.
Hervorzuheben Ist die ausführliche und allgemein¬
verständliche Anleitung, die gut an die Materie her¬
anführt. ❖ V1.0 (deutsch); Freeware; Autor:
Thomas Henne. GrafikA/ektorgrafik
Time-Disk 248
Super Spielepool
Eine Sammlung von vier Spielen, darunter auch
»Mensch ärgere dich nicht« und eine «Memory«-
Variante. Auch eine Variante des Würfelspiels
«Kniffei« ist auf der Diskette. Allen Spielen ist die
gelungene Grafik gemeinsam. ❖ VI.0; OS 1.3, 2.x:
mind. 1 MByte RAM; Shareware; Autor: Flashlight-
Star-Software. SpielA/erschiedenes
Time-Disk 249
Angie
Schon wieder Angie, allerdings mit einigen neuen
Funktionen. Nach wie vor hilft das Programm beim
Vermeiden illegaler Speicherzugriffe und stellt
Tastenkombinationen für eine bequeme Bedienung
bereit. ❖ V3.3a (deutsch): OS 2.x; Autor: Franz
Schwarz. Utility/Mehrzweck
ProTracker
Der Klassiker unter den Soundeditoren in einer
neuen Version. Zwar noch ohne Anleitung, doch in¬
teressierte Musiker werden sich zweifelsohne auch
so zurechtfinden. Zusätzlich sind zwei Soundmo-
dule enthalten. ❖ V3.15; Autoren: Verschiedene.
Editor/Sound
PowerPlayer
Vielseitiger Abspieler für MOD-Soundmodule, der
seine Kanäle mit dem Audio.device belegt. Neben
einer hohen Geschwindigkeit bietet das Programm
eine ARexx-Schnittstelle, Funktionen zum Laden
komprimierter Module und eine übersichtliche Be¬
nutzeroberfläche. 0 V4.0 (deutsch): OS 1.x, 2.x,
3.x; Shareware; Autor: Stephan Fuhrmann.
Sound/MOD-Player
MineRunner
Ein Spiel in der Art von Lode-Runner. »Mine¬
Runner« verfügt allerdings über mehr Funktionen,
darunter ein Vier-Spieler-Modus, Stereo-Sound,
Multitasking und eine speicherbare Highscore.
❖ VI.0; Freeware; Autor: Matthias Bock.
Spiel/Action
Time-Disk 251
HD_Frequency
Ein Harddisk-Recording-System, mit dem Audioda-
ten mit einem Sampler am Parallel-Port direkt auf
der Festplatte aufgezeichnet werden können. Da
das Programm nur mit 8 Bit arbeitet, wendet es sich
in erster Linie an Privatanwender, die aber mit etwas
Übung zu guten Ergebnissen gelangen können.
Spezielle Programmversionen für 68020erAmigas
liegen bei. ❖ V38.037 (deutsch): Shareware: Autor:
Michael Bock. Sound/Harddisk-Recording
MRBackup
Leistungsfähiges Backupprogramm, das die Daten
nicht nur auf Disketten, sondern auch auf SCSI-
Streamern sichern kann. Durch die zahlreichen
Funktionen eignet sich «MRBackup« besonders für
anspruchsvollere Benutzer mit komplexen Kon¬
figurationen und größeren Datenmengen. ❖ VI.15;
Shareware; Autor: MRsoftware. Sicherheit/Backup
StatRAM
Schnelle RAM-Disk, die mit jedem DOS-File-
System arbeitet, sich frei benennen läßt und nicht
mehr belegten Speicher sofort wieder für andere
Programme freigibt. ❖ V2.2: OS 2.x; Autor: Richard
Waspe. System/RAM-Disk
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
133
15 1 PUBLIC DOMAIN
SOFTWARE
Time-Disk 252
GunnyGo
Ein originelles Jump-and-Run-Spiel mit netter
Grafik. ❖ Deutsch; Shareware: Autor: Bernd
Schwarzmann. Spiel/Action
SnoopDos
Überwacht genau, auf welche Dateien ein Pro¬
gramm zugreift. Sollte sich eine Anwendung bei¬
spielsweise »beschweren«, daß nicht alle Libraries
vorhanden sind, dann kann »SnoopDos« genau sa¬
gen, um welche Dateien es geht. ❖ V2.0;
Freeware: Autor: Eddy Carroll.
System/Überwachung
Time-Disk 253
Grau oder Grün
Öko-Adventure, bei dem die Rettung der Umwelt im
Vordergrund steht. Der Spieler muß gegen die
»Graue Macht« antreten und kranke Bäume wie¬
derbeleben, Gewässer entgiften und Müll beseiti¬
gen. Neben der detaillierten Grafik bekommt der
Spieler auch Soundeffekte geboten. ❖ V2.1
(deutsch); mind. 1 MByte RAM: Autor: Digighost
Game Design. Spiel/Adventure
StarTransiator
Multitaskingfähiges Übersetzungsprogramm (eng¬
lisch-deutsch), das die Resultate sowohl auf den
Bildschirm, den Drucker oder in eine Datei ausge¬
ben kann. Texte lassen sich entweder wortweise
nach Eingabe, wortweise nach Einladen eines
Textes oder zeilenweise übersetzen. ❖ V3.0
(deutsch); Autoren: Berghold Conrad und Ute
Senger. Text/Übersetzung
Time-Disk 254
Astrologie
Professionelles Astrologieprogramm, das auf dem
Programm »Astrolog 2.25« basiert und dessen
Ergebnisse verständlich interpretiert. Zu den
Funktionen gehören unter anderem Charakter¬
analysen und Geburtshoroskope sowie Gestirn¬
standsberechnungen für jeden Tag. Das Programm
kennt alle gängigen Systeme zur Häuserbe¬
rechnung und ist auch für Einsteiger ohne
Schwierigkeiten zu bedienen. ❖ V1.02 (deutsch):
OS 2.x; mind. 2 MByte RAM; Shareware; Autor:
Astrologie/Berechnung
Time-Disk 255
AdressMaster
Eine vielseitige Adressenverwaltung, die mit Se¬
rienbrief-, Etikett- und Formulardruckfunktionen
auch schwierigeren Anforderungen gerecht wird
und als Commodity gestartet werden kann. Es exi¬
stieren Felder für alle wichtigen Angaben (von der
Anrede bis hin zur Benutzernummer), insgesamt
lassen sich bis zu zehn Adreßgruppen definieren,
in der dann einzelne Personen mit gleichen
Merkmalen zusammengefaßt sind. Der ARexx-Port
und die Modem-Wahlfunktion sorgen für zusätzli¬
che Flexibilität. ❖ V1.20 (deutsch); OS 2.x;
Shareware; Autor: Jan Geißler.
Verwaltung/Adressen
AH-Basic-Terminal
Ein in Basic programmierbarer Mikrocontroller, der
dem Controller des Intel 8052 ähnlich ist - mit dem
Unterschied, daß hier ein Basic-Interpreter inte¬
griert wurde. Benutzer müssen den Controller nun
nicht mehr in Maschinensprache programmieren,
sondern können auf Basic zurückgreifen. Zusätzlich
läßt sich der Interpreter auslesen und direkt in ein
EPROM brennen. ❖ Freeware; Autor: Andreas
Heinrich. Basic/MIkrocontroller
Time-Disk 256
MachV
Hilfsprogramm, das per Tastendruck die Titel aller
geöffneten Fenster in einer Liste anzeigen kann.
Zahlreiche weitere Funktionen lassen sich über
Tastenkombinationen von Shell und Workbench
aus aktivieren, ebenso können Programme zu ei¬
nem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden. Bei
Immer wiederkehrenden Aktionen ist der Rekorder
nützlich, der Mausbewegungen und Tastaturein¬
gaben aufzeichnet und wiedergibt. Die Funktion
»Makro-Finish« eignet sich für Anwender, die häufig
wiederkehrende Formulierungen verwenden müs¬
sen ~ MachV verfolgt die Eingaben mit und vervoll¬
ständigt den Satz an der entsprechenden Stelle au¬
tomatisch. V4.2 (deutsch): OS 2.x; Autor: Polyglot
Software. Utillty/Mehrzweck
OPAA
Der »Object Painter And Animator« erlaubt Gra¬
fikern das Erstellen eigener Objekte (Bobs, Sprites
und Icons), die sich auch gleich animieren und in ei¬
gene Spiele einbinden lassen. Die Vollversion hält
13 verschiedene Speicherformate bereit und unter¬
stützt somit die gängigsten Programmiersprachen.
❖ V1.0 (deutsch); PD-Demoversion; Autor: Data¬
Base EDV-Management.
Grafik/Objekt-Ersteliung
Time-Disk 257
MegaBall AGA
Eine weitere Breakout-Variante, die sich wahrhaftig
nicht zu verstecken braucht: Wie üblich muß eine
Mauer systematisch mit Ball und Schläger ab¬
geräumt werden, wobei von Zeit zu Zeit verschiede¬
ne Bonussteine auftauchen. Wie der Name aller¬
dings andeutet, unterstützt »MegaBall« AGA-
Amigas. Trotzdem müssen auch die Benutzer eines
»einfacheren« Amigas nicht auf diesen Spielgenuß
verzichten - MegaBall erkennt die Hardware auto¬
matisch und paßt sich entsprechend an. Ein gutes
Beispiel dafür, wie alte Spielideen mit etwas
Phantasie immer wieder zu neuem Leben erweckt
werden können. ❖ V3.0; Autor: Ed Mackey.
Spiel/Action
Lazer
Der Reiz und Sinn des Spiels »Shanghai« liegt dar¬
in, daß jeweils zwei gleiche Steine einander zuge¬
ordnet werden sollen, dabei jedoch nur von rechts
oder links zugänglich sind. Lazer baut auf diesem
Prinzip auf, erweitert es jedoch um einen Laser und
Ablenkspiegel. Letztere müssen so angeordnet wer¬
den, daß das vom ersten Stein ausgehende
Laserlicht bis zum passenden zweiten Stein gelenkt
wird, woraufhin beide verschwinden. Insgesamt
sind 25 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad zu
meistern. ❖ V0.5 (deutsch); Autor: Volker Schlecht.
Spiel/Denken
Time-Disk 258
Angie
Angie, die dritte! Wieder eine andere Version des
»ANother Great Intuition Enhancer«, einem Hilfs¬
programm zur Verhinderung illegaler Speicherzu¬
griffe. ❖ V3.6 (deutsch); OS 2.x: Autor: Franz
Schwarz. Utillty/Mehrzweck
LinReg
Der Name dieses Programmes leitet sich von »li¬
nearer Regression« ab. »LinReg« hilft bei mathe¬
matischen und numerischen Untersuchungen zwei¬
dimensionaler wissenschaftlicher Zusammenhänge
und ist trotz der komplexen Materie relativ einfach
zu bedienen. ❖ V4.02 (deutsch): OS 1.3, 2.x;
Shareware; Autor: Bernd Schied.
Mathematik/Lineare Regression
MagicMenu
En^^eitert die Pull-down-Menüs der Workbench um
Pop-up-Menüs, die wahlweise auch von der
Tastatur aus gesteuert werden können. Zusätzlich
merkt sich »MagicMenu«, welcher Befehl jedes
Menüs zuletzt aktiviert wurde, damit der entspre¬
chende Menüpunkt bei einer erneuten Anwahl des
Menüs noch schneller zu erreichen ist.
Sollte der Anwender ein Menü aktivieren während
der aktive Screen hinter anderen Fenstern verbor¬
gen und daher nicht sichtbar ist, wird er automa¬
tisch nach vorne geholt. ^ VI.29 (deutsch): OS 2.x,
3.x; Autor: Martin Komdörfer.
Workbench/Menü-Ersatz
Time-Disk 259
Update
Dieser Shell-Befehl legt Sicherheitskopien von Ver¬
zeichnissen an, wobei automatisch erkannt wird, ob
identische Dateien oder Verzeichnisse bereits im
Zielverzeichnis vorhanden sind. ❖ Deutsch: OS 1.x,
2.x, 3.x; Freeware; Autor: Marc Ewert.
Sheil-Befehi/Sicherheitskopie
VirusWorkshop
Eine neue Version des bereits erwähnten Virus¬
killers, der das System nach allen Virenarten durch¬
sucht und über Zusatzmodule auch Systemak¬
tivitäten mitprotokollieren kann. ❖ V3.0 (deutsch/
englisch); OS 2.x; Autor: Markus Schmall.
Sicherheit/Viruskiller
VirusZ
Auch hier ein Update des bereits beschriebenen
Viruskillers »VirusZ«. Arbeitet nach wie vor unauf¬
fällig im Hintergrund und sucht im System nach al¬
len Virenarten. ❖ VII 1.01; OS 2.x: Autor: Georg
Hörmann. SIcherheit/VIruskiller
Time-Disk 260
Grafiken & Symbole
Rund 40 Grafiken und Symbole aus der Loseblatt-
Sammlung »Grafiken und Symbole für den Amiga«
zusammen mit einem entsprechenden Anzeige¬
programm. Zusätzlich enthalten ist die Vollversion
des Konvertierungsprogramms »KonScript«, das
die vorliegenden Grafiken in andere Bitmap- und
Vektorformate umwandelt. ❖ Deutsch; Autor:
Interest-Verlag GmbH. Grafik/Symbole
Time-Disk 261
Amiga-Piize
Eine Datenbank rund um Pilze, die jedoch leider
nicht mit Farbgrafiken aufwarten kann. Nichts¬
destotrotz finden Pilz-Freunde hier einige interes¬
sante Informationen. ❖ Shareware; Autor: Teamsoft.
Datenbank/Pilze
Time-Disk 262
EasyVideo
Komfortable Ven/valtung für Ihre Videokassetten,
die sich komplett mit der Maus bedienen läßt.
Hilfreich sind die Druckfunktion, die auch Etiketten
für die Kassettenvorder- und -rückseite ausgibt und
der Listendruck in fünf verschiedenen Formaten.
Das Auffinden eines bestimmten Films ist dank spe¬
zieller Suchfunktionen eine Angelegenheit von we¬
nigen Sekunden. ❖ V2.1 (deutsch); OS 2.x; Autor:
J. Trahm. DatenbankA/ideokassetten
AmiCDROM
Ein File-System für CD-ROMs, das die Norm ISO-
9660 sowie das Rock Ridge Interchange Protocol
und das Macintosh HFS-Format unterstützt. Der
Treiber wird als DOS-Device »CDO:« gemounted
und steht anschließend normal zur Verfügung.
Sollte eine CD einen oder mehrere Audio-Tracks
enthalten, so erscheint ein Icon mit dem Namen
»CD-DA«. Nach einem Doppelklick beginnt das
134
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
%
lä
....
Top-Maipi
Grafik inci
estergebn
Fil 111 [t PS tttl fl i 11 tTTl raiMTO I Rm#
PnTBCTalBStBitTOBuCTiTiBBS
Der ungeschlagene Klassiker im neuen Gewand! vollständig erneuertes Interface, direkte Grafik-
karten-Erkennung (z.B. Retina), Style-Guide-konforme Benutzeroberfläche, weitgehend frei de¬
finierbar - und natürlich alle bisherigen Features!
Ob als Einzelprodukt oder in Kombination mit ADPro - das unverzichtbare Video-Effektpaket im Original!
DM 428r
für ADPro/MorbhPlus^
Automatisiert ADPro/MP-^il&läufe zur Beärbeitüng ganzer Sequenzen, mausgesteuert, keine ARexx-Kenntnisse
notwendig
m./Mm
|AY- niclitlineares Videoschnittsystel
Spielt bildschirmfüllendes Video direkt von Festplatte in HAM, HAM8, Retina 16/24 Bit, DCTV!
Direkte VLab-Unterstützung, ideal auch für Effekte, Demos, Präsentationen und als CD32-J^ntwicklungssystem
UVI 398,- ^
■ ■ ■ .V/.J ■
DCTV Grafikmliclul
Das bekannte System für alle Amiga, auch zur Erzielung von VHS-Videoqualität mit BAY
a .
Kombinations-Farbdrucker für Wachsdruck und Gassul
[ vom deut
sehen Importeur MacroSystem ^.
(Spezial-version des bekannten Studio) zur 24Bit-Druckausc|äbel>
rfJrgg
»JLiLa Gassublimations -Updatekit incl.
alle Verbrauchsmaterialien lieferbar
^udio 2 |^it Druckeipaker
Unterstützt fast sämtliche bekannte Drucker (alle HP-Typen etc)., W
Treiber, 24Bit-Druckprogramm, deutsche Anleitung. Von den nxoist^
le
it
und sind unverbindliche Preisempfehlungen für unsere Fachhändler. Lieferung per NN.
IJ^eliüng rmi kärtennummer, Verfalldatum und Unterschrift)
jrich-Ebert-Straße 85, 58454 Witten, Tel. 0 23 02 / 8 03 91, Fax 8 08 84
Chiari & Partner, Essen
PUBLIC DOMAIN
SOFTWARE
Laufwerk mit der Wiedergabe des ersten Stücks,
ein zweiter Doppelklick stoppt den Vorgang.
❖ V1.7; OS 2.x; Autor: Frank Munkert.
File-System/CD-ROM
IntuiMake
Ein Programm, das sich in erster Linie an Software¬
entwickler wendet. Diese erhalten mit IntuiMake ein
Werkzeug zur Programmentwicklung, das auch
größere Projekte verarbeitet und keinerlei
Vorkenntnisse erfordert. Es ist in dieser Version auf
den Manx Aztec-Compiler der Programmiersprache
»C« ausgelegt und kann bei richtiger Anwendung
viel Zeit sparen. ❖ V1.2 (deutsch); OS 2.x; Autoren:
Björn E. Trost und Dirk O. Remmelt.
Programmierung/Makefile
Time-Disk 263
Mega/Fish
Eine PD-Datenbank, die dem bekannten »Aqua¬
rium« ähnelt, jedoch vielseitiger und einfacher zu
bedienen ist. Auch wenn derzeit noch keine
Anleitung existiert, ist das Programm leicht zu ver¬
stehen und ermöglicht rasches Auffinden einzelner
Disketten. Zusätzlich sind einige Hilfsprogramme
enthalten: »EditFlags« manipuliert die Flags und
wird von der Shell aus gestartet, »MFS« ist ein
Ersatz für den Shell-Aufruf von Mega/Fish und
»WildStar« erlaubt die Verwendung des »*« als
Platzhalter mit den gleichen Funktionen wie »?«.
Natürlich arbeitet WildStar nicht nur mit Mega/Fish
zusammen, sondern kann auch unabhängig davon
verwendet werden. Enthalten sind Datensätze für
die Serien »Amiga-Magazin«, »Bernd's PD« und
natürlich »Time«, weitere Datensätze sind über den
Autor zu beziehen. ❖ V0.95 (deutsch): OS 2.x;
Autor: Thomas Omilian. Datenbank/PD-Disketten
Time-Disk 264
Lotto
Wenn allwöchentlich Millionen von Deutschen ge¬
bannt vor den Fernsehgeräten sitzen und auf Geld
warten, dann kann das nur eines heißen: die
Lottozahlen werden gezogen! »Lotto« nimmt Ihnen
dabei nicht nur die Auswahl der Zahlen für 6 aus 49
ab, sondern druckt sie auch gleich auf den Original-
Tippschein. Für jeden Block bestehen grundsätzlich
vier Tipp-Möglichkeiten: eine manuelle Eingabe der
sechs Zahlen, reine Zufallszahlen, Zufallszahlen
größer 31 (der Amiga erzeugt Zufallszahlen, bevor¬
zugt aber Zahlen über 31 im Verhältnis 3:1) sowie
ausschließlich Zufallszahlen größer als 31. ❖ VI.0
(deutsch); Shareware; Autor: Michael Wäsch.
Unterhaitung/Lottozahlen
Schutz
Und schon wieder VT: Der bereits beschriebene
Viruskiller VT in der aktuellsten Version. ❖ V2.59
(deutsch); OS 1.x, 2.x, 3.x; Autor: Heiner
Schneegold. SicherheitA/iruskiller
DBiMDBCD Teld l; 1,25 M
■msnRiRBnm |tti iti ai ai aa aii
Feld 6; 1,25 DH
;ti e itl ai 'ä£) üä:
;Feld 7: 1,25 DH
iCi ii (D aü HU (13:
jFeld 8; 1,25 DH
ii! Ki K) (U (U
! rapvSfSmmSwS 4: 1,25 DH
li) (IQ ai HU KQ ay
iFeld 9: 1,25 DH
:|! ii ii iiu Uä
1 nQKWQEQCSQ] s; 1,25 dnI
w iiü ai ai ffil
jFeld 18: 8,88 DH
\ • Hanuell« Eingabe
j • Zufallszalilen PURE
1 • Zufallszaitlen > 31
1 • Zufallszaltlen FORCE
Suiwe [1-18] : 11,25 DH
* Spiel 77 : 2,58 DH
i Super 6 : 2,88 DH
Grand Total : 15.75 DH
1 18. Feld; (LiaiaSHUaiai OX? «-JA! • - NEIN!
Lotto (Time 264): Eine Hilfe bei der
Jagd nach dem großen Reichtum
Time-Disk 265
Backstage
»Backstage« gehört zu der immer größer werden¬
den Gruppe von Spielen, die im Auftrag von Firmen
zu Werbezwecken herausgegeben wurden und frei
vertreibbar sind. Hier schlüpfen Sie in die Rolle ei¬
nes jungen Musikfans, der verschiedene Rätsel zu
lösen hat und u.a. die Antworten für einen
Wettbewerb des lokalen Radiosenders finden muß.
Als Belohnung winkt ein Treffen mit den Musikern.
Das Spiel fällt in erster Linie durch die gelungene
Grafik auf. ❖ VI.04; Freeware; Autor: Liveclub.
Splel/Adventure
A.P.S.-electronic, Sonnenborstel 31,31634 Steimbke.
Tel. (0 50 26) 17 00. Fax (0 50 26) 16 15
PPrint macht Druck!
Ihr bedienungsfreundliches Druckstudio.
PPrint 3.0 ermöglicht Ihnen die schnelle und
effektive Gestaltung von Einladungen, Gru߬
karten, Vereinszeitschriften, Drucksachen
und Anzeigenvorlagen. Egal ob Einsteiger
oder Profi: PPrint 3.0 überzeugt durch ein
gelungenes Bedienungskonzept und wird so¬
wohl Einsteigern als auch Profis gerecht.
Innerhalb weniger Minuten können auch Sie
mit Ihrem Amiga und beliebigem Drucker
hochwertige Druckergebnisse erzielen.
Da PPrint 3.0 auch in Farbe druckt, können
Sie Ihrer Kreativität freien Lauf iassen. PPrint
3.0 setzt neue Maßstäbe im Bereich des
semiprofessionellen DTP: bis zu 256 Druck¬
farben pro Seite, bis zu 128 Farben pro
Einzelbild, Einbinden von HAM-Grafiken inkl.
automatischer Farbreduktion, Echtfarbdar-
steilung auf A1200 und A4000, Unterstüt¬
zung des AA-Chipset, LoRes, HiRes und HiRes
Versandkosten
Inland: DM 4,- V-Scheck, DM 8,- Nachnahme
Ausland: DM 8,- V-Scheck, DM 25,- Nachnahme
Interlace auch mit Overscan, Unterstützung
aller Amiga Schriften ab 2.x (auch CGFonts),
Vektorschriften, variable Druckauflösung
90-400dpi, variable Seitengröße bis A3 und
Bildschirmauflösung, eingebauter Text- und
Grafikeditor, Textausgabe mit Mehrspalten¬
satz und Konturenführung, Textformsatz
(Ausrichtung an Kurven), alle Objekte belie¬
big drehbar, automatische Funktion für Zier¬
rahmen. Lauffähig auf allen Amiga ab 1MB.
im Lieferumfang sind bereits drei Zusatz¬
disketten mit Kleingrafiken und Zeichen¬
sätzen enthalten. Bestell-Nr. 217
nur DM 149,—
Update PPrint DTP PPrint 3.0 DM 99,-
Update PPrint Deluxe PPrint 3.0 DM 59,-
■\
, lIßKlIMDF 5
s: 2
u ^ ”
iMi
■1
E N A U JG
wir MS* Axtf ttnoi
T.sjk
i
I On: OmIMM««
I IVlor»
Stefan Ossowski's Schatztruhe • Gesellschaft für Software mbH
Veronikastraße 33 -45131 Essen • Telefon (0201)78 8778 • Telefax (0201)798447
Amiga von A - Z
Holen Sie alles aus Ihrer Power-Maschine heraus
WORKSHOPS
AmigaVision - Workshop
Bernhard Schmidt
Dos neue Autorensystem erfolgreich starten und sicher nutzen.
1992,236 Seiten, ISBN 3-87791-296-6
DM39,-sFr 37,-, öS 304,-
C - Amigo-Workshop
Peter Wollschlaeger
In zehn Lektionen lernen Sie, wie
man in C ein Maiprogramm mit
Windows, Menüs und Requesten
programmiert. Außerdem: Ein-
führungsteii, Ratgeber für die
Praxis und alle Funktionen zum
Nachschlagen. Mit handlicher Be¬
fehlskarte. Für Aztec- und Lattice-C.
1991, 295 Seiten
ISBN 3-87791-026-2
0M39,-sFr37,-,öS304,-
Erfolgreich start«n » sichor nutzen.
Deluxe Point IV - Amigo-Workshop
Christian Caroli .
In zehn Schritten lernen Sie, mit dem Programm DPaint IV einen Trickfilm
zu produzieren. Eßt werden mit den "Werkzeugen" die Bilder gezeichnet
und anschließend erstellen Sie die Animation. Ein Ratgeber bei Problemen
und ein Nachschlageteil erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit.
1992,306 Seiten, ISBN 3-87791-004-1, DM 39,-, sFr 37,-, öS 304,-
Amigo total
M. Breuer/P. Wollschlaeger/
J.-P. Laub/J. Wenzl
Mit diesem Sonderband erhalten Sie
drei Amiga-Bestseller zum Sonder¬
preis! Teil 1, das "Amiga-500-Buch"
beschreibt die Bedienung und Funk¬
tionsweise des Amiga 500.
Teil 2, "Profi-Tips und Power-Tricks"
enthalt kleine Kniffe, Tips und Tricks
für die Lösung alltäglicher Pro4)leme.
Und in Teil 3, "Amiga und Video",
finden Sie Informotionen und Tips
zum Zusammenspiel Ihrer
Videoanlage und Desktop-Video.
1991,1011 Seiten
ISBN 3-87791-264-8
DM 49,-, sFr 46,-, öS 382,-
Amigo-Spiele II
Bernhard Schmidt
Beschreibt 70 Top-Spiele
1993,330 Seiten
ISBN 3-87791-381-4
DM39,80, sFr 37,80-, öS 310,-
Markt&lMviik
Einscholten und loslegen!
F. Stieper/D. Schwede
1992,343 Seiten
ISBN 3-87791-338-5
DM 49,-, sFr 46,-, öS 382,-
Amigo & DFÜ
Laß Blumenhofer
Datenfernübertragung mit dem
Amiga leichtgemacht. In diesem
Einführungsbuch werden folgende
Themen behandelt: Grundlagen,
Modem-Installation, Terminalpro¬
gramm, Mailboxen, Btx auf dem
Amiga, DFÖ-Spiele. Ein Buch zur
Grundinformation und Kaufberatung.
1992,384 Seiten
ISBN 3-87791-148-X
DM 39,-, sFr 37,-, öS 304,-
Amigo-Assembler-Buch
2. Auflage
Peter Wollschlaeger
Ein 68000er-Kurs mit vielen praxis-
gerechten Beispielen und ausführli¬
chem Verzeichnis aller Systemrouti¬
nen und genauer Anleitung für das
Einbinden von Assembler-Routinen in
Amiga-Basic. Auf beiliegender
Diskette: alle Beispiele Im Quelltext,
nützliche Utilities, wichtige Daten¬
strukturen und Programmrahmen.
Ein unverzichtbares Nachschlage¬
werk für jeden Amiga-Assambler-
Anwender.
1992,361 Seiten
ISBN 3-87791-383-0
DM 59,-, sFr,55,-, öS 460,-
Morkt&Technik-Produkte erhalten
Sie im Buchhandel, Warenhaus und
im Fachhandel. Sie können aber
auch direkt bei uns bestellen.
MdiMMNtmlk
Amiga OS 2.0 -
Anwenderhandbuch
Wilfried Häring
Beschreibt die Workbench-Oberflöche
und die textorientierte Kommando-
zellen-Shell mit DOS-Befehlen.
1991,454 Seiten
ISBN 3-89090-924-8
DM69,-,sFr64,-,öS 538,-
Amiga-Hardware-T uning
U. Gerlach/C. Hochberger
Mehr herausholen? Hier finden Sie
Bauonleltungen für viele Selbstbau¬
projekte.
1989,315 Seiten
ISBN 3-89090-586-2
1 Diskette 3,5"
DM 98,-, sFr 91,-, öS 764,-
Markt&Technik
BESTELLCOUPON
Bitte schicken Sie mir:
j 91004 Deluxe Point IV Amigo-Workshop
□ 91026 C-Amigo-Workshop
□ 90924 Amigo 0S2.0 Anwenderhondbuch
□ 91381 Amigo-Spiele II
J 91264 Amigo totol
Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen:
Code 1097/7
□ 90586 Amigo-Hordwore-Tuning
□ 91383 Amigo-Assembler-Buch
J 91148 Amigo &0FÖ
□ 91296 AmigoVision - Workshop
□ 91338 Einscholten und loslegen 1
per □ Nachnahme
per □ beiliegendem Verrechungsscheck
Name
Straße
PLZ/Ort
Einsenden an:
Morkt&Technik Buch-und Software-Verlag GmbH & Co., Hons-PinseFStr. 9b, 85540 Haar
oder per Fox on: 089/460 03-200.
PUBLIC DOMA£N
SOFTWARE
Intro-Software: IntroMaker
Bunte Itttros
D urch seine problemlose Grafik- und Soundunter¬
stützung glänzt der Amiga schon seit langer Zeit
mit beeindruckenden Intros und Demos, in denen
Schrift, Bilder, Animationen, (mehr oder weniger
freundliche) Nachrichten an andere Computergrup¬
pen und Musik zu sehen und zu hören sind.
Vielfach sind solche Demos in Assembler pro¬
grammiert und so nur die Domäne einer Minderheit.
Wer nicht erst lernen will, wie man in Maschinenspra¬
che programmiert, hat mit dem »IntroMaker« Gele¬
genheit, seine eigenen Demos über eine grafische
Amiga-Oberfläche zusammenzustellen.
Das Intro besteht grundsätzlich aus Objekten, die
im Hintergrund vorbeiscrollen, einem Bild, das im
Vordergrund steht, Musik und einem Text, der am
unteren Bildschirmrand vorbeiscrollt. Die Bilder müs¬
sen im IFF-Format vorliegen (Hintergrund »Schwarz«
wird ausgeblendet), der Sound besteht aus 8SVX-
Dateien, wie sie z.B. Sonix oder »Deluxe Music«
speichern. Der editierbare Text kann in diversen Zei¬
chensätzen geschrieben werden.
Damit der Anwender gleich ausprobieren kann,
gibt es auf der Diskette vier Schubladen, in denen
Übersichtlich: preis: 15 bis 25 Mark
Viel Gelegenheit zur Fehlbedie- Vertrieb: El Dorado,
nung gibt es beim übersichtli- PF 532,
Chen »IntroMaker« nicht 71605 Ludwigsburg,
Tel. (0 71 41)870910
man Sounds, Objekte, Bilder und Fonts findet. In ei¬
nem weiteren Unterverzeichnis liegen Konverterpro¬
gramme, mit denen man Soundtracker-Dateien in
das Intromaker-Format überführt oder seine eigenen
Zeichensätze aus dem IFF-Format konvertieren
kann. Schließlich liegt noch ein Intro bei, in dem der
Text: »DIESES INTRO GIBT ES BALD AUCH ALS
INTROMAKER« als Sinuskurve über den Bildschirm
scrollt, offenbar ist diese Funktion geplant.
Fazit: Einen Preis in einem Intro-Wettbewerb wird
man mit diesem Programm nicht gewinnen können,
dafür ist es preiswert, wird mit einigen Beispielen ver¬
kauft und ist kinderleicht zu bedienen - für eine Bot¬
schaft oder ein Glückwunsch-Demo an Verwandte
und Bekannte allemal geeignet. rk
Grafikadventure: Backstage
Großer Auftritt
W erbespiele werden immer beliebter. Das ist nicht
verwunderlich, schließlich haben Unternehmen
so die Möglichkeit, eine durchweg junge Zielgruppe
direkt anzusprechen. Da der Benutzer sich nicht nur
freiwillig mit der Werbemitteilung befaßt, sondern
außerdem selber für die Verbreitung der Konsumbot¬
schaft sorgt, entstehen den betreffenden Firmen fast
keine Unkosten - was kann es aus unternehmeri¬
scher Sicht wohl Schöneres geben ...?
Eines der neuesten Produkte dieser Kategorie ist
»Backstage«, gesponsert vom »Liveclub«, das den
Spieler in die Welt der Stars und Sternchen, genauer
gesagt die Welt von Musik und Konzerten versetzt.
Preis: Public Domain
Vertrieb: A.P.S-electronic,
Sonnenborstel 31.
31634 Steimbke,
Tel. (0 50 26) 17 00,
Fax(0 50 26) 1615
Allein zu Haus:
Hier steht der Held des
Rätsels noch am Anfang
der Knobelreise durch den
Amiga
Ihre Aufgabe ist es, als erster die Lösungen in einem
Wettbewerb des lokalen Radiosenders zu finden. Als
Gewinn winken nicht nur ein Essen mit dem Lieb¬
lingsstar, sondern auch Backstage-Karten für dessen
nächsten Liveauftritt. Bedient wird das Grafikadven¬
ture wie üblich mit dem Joystick, wobei die Funkti¬
onstasten zur Auswahl von Objekten dienen. Hervor¬
zuheben sind das selbst auf langsamen Amigas wei¬
che Scrolling und die detaillierte Grafik, in der das
Spieler-Sprite unterwegs ist.
Fazit: Ganz gleich wie man auch persönlich zu
dieser Art der Software-Vermarktung stehen mag -
fest steht, daß Backstage grafisch und akustisch zu
überzeugen weiß und mehrere Stunden Spielspaß
bietet - zum Nulltarif. Matthias Fenzke/rk
Diskettenmagazin: Forum Amiga
Konkurrenz?
D iskettenmagazine erfreuen sich nicht ohne Grund
zunehmender Beliebtheit: Sie sind aktuell, nah
am Geschehen - und manchmal auch gratis.
Peter Händel, der langjährigen PD-Anwendern
durch seine diversen Spiele bekannt sein dürfte, ver¬
sorgt seine Leser auf diese Weise mit Informationen
aus den unterschiedlichsten Bereichen. So enthält
die »Forum 16« unter anderem die Themen Reporta¬
gen, Filme, FD-Software, Suche-Biete, Leserbriefe,
Musik und Unterhaltung, alles in allem über 300
KByte an komprimierten Texten!
Die Bedienung ist denkbar einfach: Nach Einlegen
der Diskette erscheint das Hauptmenü, über das die
einzelnen Menüpunkte mit der Maus anzuwählen
sind. Versteckt sich dahinter ein weiteres Menü
(gelb), dann wird dieses aktiviert, handelt es sich um
einen Text (rot), erscheint er automatisch auf dem
Amiga-Forum:
Über das Hauptmenü sind die
Texte aus unterschiedlichen
Rubriken zu erreichen
Preis: Public Domain
Vertrieb: Rhein-Main-
Soft. PF 2167.
61411 Oberursel,
Tel. (0 61 71)26 83 01,
Fax(0 61 71)2 34 91.
Mailbox (0 61 71)2 18 50
Bildschirm. Für die Anzeige wird der bewährte
MuchMore verwendet. Auffällig ist die hohe Leserbe¬
teiligung, die für die Lebendigkeit sorgt und jedem
die Möglichkeit gibt, sich selber zu interessanten
Themen zu äußern.
Fazit: Wer ein Diskettenmagazin sucht, das sich
weniger an der Amiga-Szene als an Themen von all¬
gemeinem Amiga-Interesse orientiert, liegt bei Forum
Amiga richtig. Aufmachung und Benutzerführung des
Diskettenmagazins sind gut gelungen. Da es sich
außerdem um Freeware handelt, ist außer den Ver¬
sandkosten nichts zu verlieren. Matthias Fenzke/rk
Moduispieier: PowerPiayer V4.0
Hörenswert
S eine Soundfähigkeiten haben den Amiga unter
anderem bekannt gemacht und folglich gibt es
auch eine Unmenge an Abspielprogrammen für die
MOD-Soundmodule. Einer davon ist der »Power-
Player«, der uns in der neuesten Version vorlag und
sich von den meisten der Mitbewerber durch seine
Vielseitigkeit abhebt.
Oftmals sind es die kleinen Dinge, die das tägliche
Arbeiten mit einem Programm erleichtern. So arbeitet
der PowerPiayer sowohl unter OS 1.3 als auch 2.0
und 3.0 und kann komprimierte Dateien (LhA.library,
Powerpacker.library, XPK) verarbeiten. Hinzu kom¬
men der ARexx-Port und die Tatsache, daß Kanäle
mit dem Audio.device belegt werden. Da das Pro¬
gramm in Assembler geschrieben wurde, gibt es
außerdem keine Probleme mit der Geschwindigkeit.
Preis: 30 Mark
Vertrieb: Rhein-Main-
Soft, PF 2167,
61411 Oberursel,
Tel. (0 61 71)26 83 01,
Fax (0 61 71)2 34 91,
Mailbox (0 61 71)2 18 50
Für die Bedienung wird lediglich ein kleines Fen¬
ster auf der Workbench benötigt, das wenig Platz be¬
ansprucht und bei Bedarf auch auf die Menüleiste re¬
duziert werden kann. Die Steuerung kann zwar mit
der Maus und den Schaltern am unteren Fensterrand
erfolgen, erfahrenere Anwender werden allerdings
die Tastenkürzel bevorzugen, die ungleich schnelle¬
res Arbeiten erlauben. Ebenso existieren mehrere
Hotkeys, die eine Bedienung auch dann ermögli¬
chen, wenn das Programm nicht im Vordergrund ist.
Fazit: Der PowerPiayer arbeitet schnelLund zuver¬
lässig. Regelmäßige Benutzer werden den einfachen
Aufbau und die Importfunktion für 32 verschiedene
Ittfofwation |ig)
P'O'H-Lii ■
■ ^ «Pitteu 2t.11.fW3 (final flu^itllersien)
. . .S1$?l-1«3bv Sttph« Födmaftn; .
Sofportad Rapliyi
' ^avid HhittBker, DcItaHusu 1 ,t *IJ. (Imitat Inod Systtn,
fpQd, Futupp^tMircr 1.M.4, Sa«? flosic (rcatof, Jai^Mcktp,
Jotb«» Hippel, Kris, Hiniacs Of Heise, dark 11, H.ßrwleff’s llusU,
Hysic flsseftbler, HoisePaeker l,te..3.8, HoiseTracker,
«oiseTratker 1.3D packed, Ocl«f»-flodüles (N108 & IW1),
6 kti(vzefrf«»i 2 er, ProPKkef, ProRuftwr, ProTrnker, SidHon i.1/2.1,
Sonic flrr» 9 er, SoondDC f73 * 2.H, ScwdHim, Soanillricktr 2.6,
Startracker 4tf, TFttt i reptaNawline, T.H.E., UNK
Please coosölt the nanoals for Infortiatcon aboet Cll/Ä/fiRexx-tkaje!
MOD-Typen zu schätzen wissen. Weil das Programm
auch im Hintergrund arbeitet, nimmt es wenig Platz
auf der Workbench weg. Matthias Fenzke/rk
Flexibel:
Der PowerPiayer unterstützt
zahlreiche Dateitypen aus
dem Amiga-Musikbereich
138
AMIGA-MAGA2IN 3/1994
V«B
Breitfeld Computersysteme Versandhandel
Postfach 100607 - 44006 Dortmund - Fax 0231/578470
Tel.:0231-393753
fesiplatten:
3,57130MB/Cache 339 ,-
3,57260MB/Cache 469 ,-
3,57340MB/Cache 639 ,-
3,57420MB/Cache 589 ,-
2,57130MB/Cache a.A.
2,5721 OMB/Cache a.A.
Wechselplatten:
(IDE/ 3,5")
105MB/14,5ms int. 869 ,-
105MB/14,5ms ext. 919 ,
105MB Medium 128 ,-
270MB/14,5ms int. a.A.
270MB/14,5ms ext. a.A.
270MB Medium a.A.
Amigg und Zubehör
Software auf Diskette:
AHDIS (HD Instaliation für 39.
A600/1200 inkl. Kabei)
FAMOS (Prof. Fakturierung 389 ,-
und Lagerverwaltung)
Software auf CD:
GigaPD 119 ,-
Demo Collection 1 -2 69 ,-
Aminet CD 59 ,-
17Bit Collection 109 ,-
Fred Fish CD 1-2 69 ,-
CDPD1-3 69 ,-
100 Games CD 69 ,-
Drucker:
Citizen Swift 200
Citizen Swift 240C
pass. Einzelblatt¬
einzug
Zubehör:
3,5" Kabel
2,5" Kabel
Adapter 2,5" -> 3,5"
Kickstart ROM 2.04
Workbench 2.1
Aktivboxen für CD-
ROM Laufwerke
469 ,-
659 ,-
219 ,-
10 ,-
15 ,-
39 ,-
29 ,-
109 ,-
a.A.
Weitere Produkte auf
Anfrage!!!
CD-ROm
Fil^SystBM
HD’s
AccessX
fürA2000
AccessX
fürA500(-i-)
■■Birrewn i
So urteilt die Fachpresse:
p4M/GA^
TcÄt Test j
{ fichr 5^uL J l «ehr Äut. j [ a j
1 ohne
148,- DM
198,- DM
130 MB
489,- DM
539,- DM
260 MB
619,- DM
669,- DM
3/93 6/9^ 8/93
rAMIGA"! '‘-.eine echte Alter-
1 plus 1 nnti\/<a 711 "
SQ3105
999,- DM
1099,- DM
, 5/93
-1
4 Festplatten anschließbar ^ütoboot ab Kickstart 1.3
Schneller als die meisten SCSI-Systeme "" UpDate-Service
Wechselplattenfähig * Volle Multitasking-Unterstützung
^ durchgeführter Expansion-Port * Formschönes Gehäuse
^ Viel zusätzliche Software * Gute deutsche Dokumentation
CDTV CD3Z MS-DOS
und PhotoCD fähig.
' Mt PhotoCD VevAer
und Converter
' Unterstützt Speedup,
CD-ROM Kit und
ADcessX
^ Deutsches Hand¬
buch
' Mt Ajdio-Ployfcqck
Funktion
CD-ROMf
Lauf werk
^ - Ajdio >
* Single-S
* X/AReady
* ohne umständlich
CD-Caddy
399,- DM
CD-R
Lauf
vvie oben, nur Double-!
449,-DM
CD-ROMSi
* läuft mit günstigen AT-BUS CD-ROM
Laufwerken (auch Double- und
QuadraSpeed)
* läuft auf allen Amiga 600, 1200 und
4000 sowie allen Amiga 2000,
mit AccessX. Kontroller
* läuft parallel zu vorhanden
Festplatten
* mit entsprechendem Filesystem _ ...
tibel zu MS-DOS, APPLE, PhotoCD, CDTV,
CD32
* komplett mit Adapterplatlne, Device
und FileSystem (sofort lauffähig)
* Belm Kauf von Speedup werden 50,- DM
angerechnet
99,- DM
MULTI
DRIVE
Aaapter
Bis zu 4 Festplatten und 2 CD-ROM Lauf¬
werke parallel an jedem Amiga 600,
1200 und 4000
' Bei Amiga 600 und 1200 können auch
die internen 2,5" Festplatten weltei1|e-
liieben \Aerden '
' Lauffähig auf jedem Amiga mlt^|BwOTÄf
Speedup-System
49,- DM^
^ Vielfachs Besgnieunigunq der Festplaffen-
öperationen (bei einem Standart Amiga
1200 und einer Seagate ST3144 bis zu
SIEBEN MALSCHNELIER)
‘ Läuft mit fast ALLEN FESTPLAUEN;
nicht nur mit den wenigen von Commo-
dore freigegebenen
' Volle WECHSELPLAnENUNTERSTÜTZUNG
^ UNABHÄNGIG vom verwendeten FileSystem
daher Platten VOLL AUSTAUSCHBAR
* ABSOLUT SYSTEMKONFORM; alle Program¬
me arbeiten mit SPEEDUP zusammen
* KEINE TASK- BZW. INTERRUPTSPERRUNG; DFÜ
bleibt vöillg unbeeinträchtigt
'' Bewährter Breitfeld Computersysteme
UPDATE-SERVICE
PREIS ENTHALTEN; keine Commodore
Install-Disk nötig.
' Mit Multldrive-Adapter bis zu 4 FESTPLATTEN
UND 2 CD-ROM Laufwerke anschließbar
‘ Mit CD-ROM-Adapter volle Unterstützung
der Preiswerten PC CD-ROM Laufwerke
(Double Speed, PhotoCD u.v.m)
So ürteilt die Fachpresse:
f Tc-Sl jbisz
12/93
cAMIi
'...Geschwindigkeitssteigerungen
zum Faktor zwanzig (20)..."
...Einmalig ist bisher die Unter¬
stützung von AT-BUS CD-ROM
Laufwerken..."
ein Festplattenbeschleuniger,
der durchaus sein Geld wert ist
AMIGA 600 AMIGA 1200 AMIGA 4000
98,- DM 148,-DM 198,-DM
kompetent - schnell - preiswert - zuverlassi
Angebot freibleibend - Änderungen und Irrtum vorbehaiTen - ts gelten unsere Allgemeinen ^j>ese,nun5ufc?uinyu( lyt^i i
PUBLIC DOMAIN
SOFTWARE
Textadventures: Das Fest
Angeschwemmt
G lücklicherweise gibt es noch Personen, die auf
stupide Ballereien und Joysticks verzichten kön¬
nen und die Aktionen ihrer Spielfiguren statt dessen
lieber mit Worten steuern. Zwar sind kommerzielle
Textadventures mittlerweile eine Rarität, doch auch
hier hat die PD-Szene reagiert und mehrere dieser
Spiele entwickelt. Eines davon ist »Das Fest«, das
komplett deutschsprachig ist und in der oberen Bild¬
schirmhälfte Bilder verschiedener Orte anzeigt.
Sie schlüpfen in die Rolle eines Urlaubers, dessen
Segelboot kenterte und der auf einer ihm unbekann¬
ten Insel das Bewußtsein wiedererlangt. Dort haben
Sie einige Abenteuer zu meistern, beispielsweise hat
eine Sekte die Absicht, Sie aus religiösen Zwecken
zu opfern. In paradiesischer Strand- und Palmenum-
(u s(hl« 9 st die fipw.auf und siehsl einen strahlend blauen Hirwel, in de
einige Heven geschäftig ihre Bahn ziehen. Bis Du versuchst aufzustehen, s
Du jeden Deiner Huskeln rebellieren. Du wolltest Deine Ferien auf einen k
Segelboot verbringen, un nal völlig auszuspannen. Nach ein paar lagen auf
offener See zog schlechtes Metter heran. Der Uind wurde stömisch und der
Bitte die Leertaste tSpace) drucken
gebung und unter strahlend blauem Himmel muß der
Schiffbrüchige nun um sein Leben kämpfen. In der
unteren Bildschirmhälfte erscheint dabei ein Text mit
Reif für die Insel:
Das Textadventure
»Das Fest« bietet
Rätsel in erholsamer
Umgebung
Autor: Steffen Goebels
Preis: PD
Vertrieb: Rhein-Main-Soft,
PF 2167. 61411 Oberursei,
Tel. (0 61 71)26 83 01,
Fax (0 61 71)2 34 91,
Mailbox (0 61 71)2 18 50
Informationen, wie es dem Helden des Abenteuers
gerade ergeht und wo er sich befindet.
Sämtliche Aktionen werden über die Tastatur und
einige Pull-down-Menüs gesteuert (zum Beispiel
»Nimm Lampe«), das Speichern und Laden der
Spielstände ist möglich.
Fazit: Das Textadventure macht einen recht guten
Eindruck, auch wenn der Umfang des Wortschatzes
in einigen Bereichen noch zu wünschen übrig läßt.
Es wäre sinnvoller gewesen, auf die wenig hilfrei¬
chen Bilder ganz zu verzichten und dafür den Text
etwas ausführlicher zu gestalten. Matthias Fenzke/rk
Spiele: Super Spielepool VI.0
Alea iacta est
U nter dem Titel »Super Spielepool« kommt eine
Sammlung von Brettspielen auf den Shareware¬
markt. Die Spiele dürften den meisten Anwendern
schon bekannt sein,in der Computerumsetzung kann
man sie nun auch gegen den Amiga spielen.
»SuperSolitaire« ist der Name eines Denkspiels
für eine Person, das auf einem Brett mit 33 Löchern
und 32 Spielsteinen gespielt wird. Durch das Über¬
springen wird jedes Mal ein Stein entfernt, so daß
letzten Endes ein Spielstein übrig bleibt. Liegt dieser
in dem Loch, das anfangs unbelegt war, darf sich der
Spieler in der Highscore-Liste eintragen.
»SuperMemo« ist eine Memory-Variante, bei der
auf einem 4 x 4, 6 x 6 oder 8x8 Felder großen
Spielfeld verschiedene Symbole paarweise versteckt
Autor: div
Preis: 30 Mark
Vertrieb: A.P.S.-electronic,
Sonnenborstel 31,
31634 Steimbke,
Tel. (0 50 26) 17 00,
Fax (0 50 26) 1615
Nicht ärgern:
Der »Super Spielepool«
bietet bekannte Spiele
als Computerversion
sind. Je eher Sie alles richtig zuordnen, desto größer
sind Ihre Chancen, in den Highscore zu kommen.
Bei »SuperGammon« können entweder zwei
Spieler gegeneinander oder ein Spieler gegen den
Computer antreten, das Spiel gegen den Computer
ist hierbei allerdings nur in der registrierten Version
vorgesehen. Außerdem liegt noch der Klassiker
»Mensch ärgere dich nicht« bei, hier können vier
Spieler gegeneinander oder den Computer antreten.
Fazit: Wer die bekannten Brettspiele partout auf
dem Bildschirm erleben will, der findet im Super
Spielepool eine gelungene Umsetzung. Die anspre¬
chenden Grafiken und der übersichtliche Aufbau tra¬
gen ihren Teil zum Vergnügen bei. Matthias Fenzke/rk
Tools: BootMan VI.1
Wahl ohne Qual
D as Optimum ist zwar ein erstrebenswertes Ideal,
in der Praxis jedoch nur selten anzutreffen.
Schaut man sich die Systemanforderungen verschie¬
dener Programme an, dann wird schnell klar, daß
das auch für unsere »Freundin« gilt. So ist es bei¬
spielsweise aus Geschwindigkeits- oder Speicher¬
platzgründen sinnvoll, dem Raytracing-Programm
nicht die Alltags-Konfiguration zu bieten, mit der nor¬
malerweise gearbeitet wird.
Um dem in gebührender Weise Rechnung zu tra¬
gen, half bislang nur eine Bearbeitung der Startup-
Sequence mit anschließendem Reset. Das ist jedoch
nicht nur umständlich, sondern auch zeitraubend und
kann auf Dauer keine sinnvolle Lösung sein. Daß es
auch anders geht, beweist »BootMan«. Das Pro¬
gramm für OS 2.x präsentiert nach dem Booten alle
Sti Eiswrd 1:
p (i (Miel I Waült; Jartyp
zuvor definierten Konfigurationen, zwischen denen
der Benutzer nun auswählen kann. Dabei können un¬
terschiedliche Startup-Sequenzen gespeichert, gela-
Viele Optionen:
Mit »BootMan« kann
man das Hochfahren
des Amiga beliebig
einrichten
Autor: Daniel Bachmann
Preis: PD
Vertrieb: Rhein-Main-Soft,
PF 2167. 61411 Oberursel,
Tel. (0 61 71)26 83 01,
Fax (0 61 71)2 34 91.
Mailbox (0 61 71)2 18 50
den und bearbeitet werden. Wurde dabei der Timer
aktiviert und es erfolgt während der angegebenen
Zeitspanne keine Auswahl, fährt das Programm au¬
tomatisch mit der Standard-Sequenz fort. Weitere
Pluspunkte sind der Paßwortschutz und das Pro¬
gramm »BootManPrefs«, über das alle notwendigen
Einstellungen vorgenommen werden.
Fazit: Wenn Sie oft mit unterschiedlichen Konfigu¬
rationen arbeiten, wird ein Programm wie BootMan
schnell unentbehrlich. Wer gerne mit der Konfigura¬
tion seines Betriebssystems experimentiert, kann
sich das Ausprobieren mit dem Utility »BootMan«
wesentlich erleichtern Matthias Fenzke/rk
Tools: PCRestore V2.40
Hin und her
V orbei sind die Zeiten, in denen Computeranwen¬
der nur ein System kannten - längst ist es für vie¬
le Gewohnheit, am Arbeitsplatz einen PC und in der
Freizeit den Amiga zu benutzen. Probleme treten bei
dieser Kooperation allerdings oft dann auf, wenn es
um den Datenaustausch zwischen beiden Rechner¬
welten geht. So kann der Amiga zwar ohne weiteres
PC-Disketten mit 720 KByte lesen und beschreiben,
bei der heutigen Größe einzelner Programme reicht
das jedoch oft nicht aus.
Eine Möglichkeit wäre es zwar, die Datei mit ei¬
nem Hilfsprogramm zu teilen, auf mehrere Disketten
zu kopieren und am Amiga wieder zusammenzuset¬
zen, doch warum umständlich, wenn es auch einfach
geht? Jeder MS-DOS-PC verfügt über den Befehl
Autor: Mikael Nordlund
Preis: beliebig
Vertrieb: Rhein-Main-Soft.
PF 2167, 61411 Oberursel,
Tel. (0 61 71)26 83 01.
Fax (0 61 71)2 34 91,
Mailbox (0 61 71)2 18 50
Datenaustausch:
»PCRestore« macht
aus einem MS-
DOS-Backup
Amiga-Dateien
»Backup«, der komplette Verzeichnisbäume mit
sämtlichen Dateien auf Disketten sichert. Auf einem
Amiga mit OS 2.x übernimmt »PCRestore« die weite¬
re Arbeit und schreibt Dateien Stück für Stück
zurück. Das Programm arbeitet mit allen Backup-
Versionen ab MS-DOS 3.3 zusammen und ist sogar
in der Lage, die komplette Verzeichnisstruktur auf
Festplatten wiederherzustellen.
Fazit: Wenn Sie oft Daten vom PC auf den Amiga
konvertieren müssen und keine Möglichkeit haben,
die beiden Rechner mit einem Nullmodem zu kop¬
peln, dann kann PCRestore Ihnen beim Datenaus¬
tausch über Diskette viel Zeit sparen und einen Ner¬
venzusammenbruch verhindern. Matthias Fenzke/rk
140
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
! BHÄTfcftS i
TechnoSound Turbo H
TbchnoSound
Turbo 2
TECHNOSOUND TURBO, DIE ZWEITE!
DER NACHFOLGER DES INZWISCHEN SCHON BESTENS EINGEFÜHRTEN
TECHNOSOUND TURBO I IST NUN ERHÄLTLICH.
TECHNOSOUND TURBO 2 ENTSTAND AUS DEN ERFAHRUNGEN UND
ANREGUNGEN TAUSENDER BENUTZER. WEITERHIN IN 100%
a^ASSEMBLER GESCHRIEBEN, BIETET DAS PROGRAMM EINE
UNVERGLEICHLICHE GESCHWINDIG-KEIT, DIE HARDWARE
BIETET MIT BIS ZU 50 KHZ SAMPLINGFREQUENZ WEITERHIN
HOHE Qualität in speichersparenden 8 Bit Stereo
ODER mono. ZAHLLOSE EFFEKTE (ECHO/SWEEP/
_RAMP/SYNTHESIS...) AUCH IN REALTIME ERMÖGLICHEN
jSlP^WEITGEHENDE MANIPULATIONEN AN BESTEHENDEN SAMPLES.
AUFNEHMEN IST SO EINFACH WIE NUR DENKBAR: EINFACH
STECKER REIN UND LOS GEHTS...
OB SIE MIT TECHNOSOUND TOLLE MUSIK MACHEN ODER IHRE
Urlaubsvideos aufpeppen, Sie müssen kein computer-freak
SEIN, UM DIE Software bedienen zu können, lieferumfang
KOMPLETT MIT SOFTWARE, HARDWARE, DEUTSCHEM HANDBUCH UND
KABELN.
^TECHNOSOUND TURBO 1 FÜR 95.- DM.
TECHNOSOUND TURBO 2 ZUM UNGLAUBLICHEN PREIS VON
149,- DM UND ALS UPDATE (NUR SOFTWARE) 89,- DM
AmigaOberland
In der Schneithohl 5 61476 Kronberg
Tel: 06173/65001 Fax: 06173/63385 BTX: AmigaOberland#
Golden Gate 486SLC - jetzt mit 2.5MB
25MHz 486SLC AT Emulator für Amiga 2000/3000/4000,
2.5MB RAM onboard (max. 16MB und bis zu 4MB
PCVAT IDE Hard Disk Schnittstelle und
optional 2.88MB HD Floppy Disk
Norton Sl 45
Super-Paket
jetzt mit 2.5MB
ET4000 1 98.-
Craphtkkarte
Floppy Controller Kit 89.-
mit Kabelsatz
PC Floppy 3.5" (8,89 cm), 1.44MB
98.-
Golden Gate 486SLC mit 2.5MB
onboard, Floppy Controller Kit,
Monitor Master und
ET4000 SVGA
, Graphikkarte
1348 .'-
PC Floppy 5.25" (13,33 cm), 1.2MB 89.-
80C387SX-25MHZ, Arithmetischer Coprozessor 198.-
2MB RAM-Kit - 2 x 1MB, 60ns, 1 MBit x 9 SIMMs 268.-
8MB RAM-Kit - 2 x 4MB, 60ns, 4 MBit x 9 SIMMs 748.-
3.5" (8,89 cm) Einbaurahmen für 5.25" (13,33 cm) Schacht 19.-
^Tonce-classic
AT Emulator
mit 286 Technologie
Windows läuft auf ^
Amiga 500/500-Plus / \§
VNorton Sl < 6.3 ^ ^ •
Alle Preise sind in DM und gelten nur inner-\
halb der BRD zzgl. DM 20.- Versandkosten.
Preisänderungen (insbesondere aufgrund
von Wechselkursschwankungen) bleiben
Vorbehalten. Preise aus früheren Anzeigen
verlieren hiermit ihre Gültigkeit.
Sie erhalten 100 % vortex Qualität und
haben auf alle Produkte zwölf Monate
Garantie ab Kaufdatum._ y
Ivionitor Master ^
Anschluß einer EGA/VGA Karte
und des Amiga Video Ausgangs
an einen
Multisync
\Monitor_
228 .
MaihOrder-Versand direki vom Hersfeller
vortex, Faltorstr. 51-53, 74223 Flein, Tel 07131-59720, Fax 597210
A
I
PUBLIC DOMAIN
J. JL
SOFTWARE
von S. W. Sommer
D a wurde doch vor einiger
Zeit der Tintenstrahldrucker
im AMIGA-Magazin gete¬
stet, der jetzt zum Sonderpreis
angeboten wird. Ein Blick in den
damaligen Testbericht des Druk-
kers würde die Kaufentscheidung
sicher erleichtern. Also schnell
der Griff zu den letzten zwei
Jahrgängen, und die Suche kann
beginnen. Nach dem fünften Heft
wird man's langsam leid, nach
dem zehnten mutlos und nach
dem fünfzehnten gibt man es
schließlich auf. Zu dumm auch:
denn im sechzehnten Heft wäre
man fündig geworden. Immerhin
weiß man jetzt, daß der nette
Herr auf Seite 3 im Laufe der Zeit
keinen Tag gealtert ist. Wie
macht er das bloß?
Das Artikelarchiv wurde mit der
neuen Datenbank «Maxon-
TWIST« realisiert. Sie ist leicht zu
bedienen und schnell dazu. Ma-
xon Computer stellte dem AMI¬
GA-Magazin eine Spezialversion
zur Verfügung, die das Arbeiten
mit der Artikeldatenbank ermög¬
licht (s. Kasten).
Tips zur Bedienung
Nach Ablauf des Installations¬
programms und Start von Ma-
xonTWIST öffnet sich das Artikel¬
archiv automatisch und zeigt den
ersten Datensatz. Mit den Pfeil-
Schaltern können Sie vor- und
zurückblättern. Bei dieser Daten¬
menge wechselt man allerdings
besser in den Listenmodus (Menü
»Datensatz/Listenmodus«), der
die Datensätze untereinander an¬
zeigt. Mit den Rollbalken der Fen¬
ster und den Pfeil-Tasten können
Sie sich in der Liste bewegen. Ein
Datensatz ist jeweils umrandet;
das ist der momentan aktive. Per
<Return> oder mit dem «Editie-
re«-Knopf wird dieser angezeigt
und läßt sich modifizieren.
Auf Knop fdruck
das richtige
AMIGA-Magazin
Ein geänderter Datensatz wird
mit dem >>OK«-Schalter gespei¬
chert. Die Datenbank läßt sich
auch erweitern. Wählen Sie dazu
einfach den Schalter »Neu« an
und geben Sie die Daten ein.
Index
Indexdateien einer Datenbank
sind in erster Linie zum schnellen
Zugriff auf die Daten erforderlich.
Unter dem Menüpunkt »Projekt/
Index...« sehen Sie, welche Da¬
tenfelder mit einem solchen be-
Inhalt: Das stand im AMIGA-Magazin
Kaum gesucht
schon gefunden
Bisher waren Sie es gewohnt, das Jahresinhaltsver¬
zeichnis des AMIGA-Magazins in gedruckter Form im
Heft zu finden. Ab sofort bieten wir diesen Service auf
unserer Public-Domain-Diskette an, verwaltet mit einer
leistungsfähigen Datenbank: »MaxonTWIST«.
Bequeme Artikelsuche: Mit der MaxonTWIST-Datenbank fin¬
det man ruck zuck! die richtige Ausgabe des AMIGA-Magazins
»Textsuche«). Sie sucht nach ei¬
nem beliebigen Text in allen Da¬
tenfeldern eines Eintrags, also
nicht nur im Feld »Beschreibung«.
Und noch schneller
Haben Sie genügend freien
Speicher, so puffert MaxonTWIST
die Datenbank auch in der RAM-
Dlsk, muß also beim Suchen
nicht mehr auf Platte zugreifen
und ist daher noch zügiger. Den
Lese-Puffer aktiviert man übers
Menü »Projekt/Info...«.
Der Report
Hierbei handelt es sich um eine
der vielseitigsten Funktionen der
Datenbank. Als Beispiel nehmen
wir den Report »Inhalt«, der ein
Inhaltsverzeichnis eines Hefts er¬
zeugt, unterteilt In die jeweiligen
Rubriken. Wählen Sie über »Aus¬
wahl« ein Heft aus (z.B. Ausgabe
12, Jahrgang 92) und klicken Sie
auf den Schalter »Suchen«. Die
gefundenen Datensätze zeigt Ma¬
xonTWIST an. Wählen Sie nun
die Funktion »Alles Markieren«
aus dem Menü »Datensatz«; alle
gefundenen Einträge versieht das
Programm mit einem Punkt. Aus
diesen Einträgen wird nun das In¬
haltsverzeichnis aufgebaut. Ma¬
nuelles Markieren funktioniert
übrigens mit der Maus- oder
Leertaste, Mehrfachmarkierung In
Verbindung mit <Shift>.
Um den Report zu starten, muß
der Menüpunkt »Report/Inhalts-
verz« seleMiert werden. Nach kur¬
zer Zeit präsentiert MaxonTWIST
AMIGA-Magazin-Datenhank
Für die simple und dennoch einfache Verwaltung der Daten des AMIGA-Maga¬
zins stellte uns Maxon eine spezielle Version der Datenbank »MaxonTWIST« zur
Verfügung. Sie finden sie mit den Jahrgängen 1989 bis 1992 des AMIGA-Maga¬
zins auf der AMIGA-Magazin-PD-Diskette 4 der Ausgabe 2/94. Die Erweiterungs¬
daten für den 93er Jahrgang gibfs auf Disk 1 dieser Ausgabe (s. Seite 48). Wich¬
tig: Aufgrund des Datenumfangs ist eine Festplatte Voraussetzung für den Ein¬
satz der Datenbank. Aus diesem Grund finden Sie auf der Disk 1 alle Daten in
ASCII-Form, um sie z. B. mit einem Editor laden und Daten suchen zu können.
dacht wurden. Übrigens bestimmt
der angewählte Index auch die
Sortierung Im Listenmodus.
Suchen
Um einen bestimmten Artikel zu
suchen, betätigen Sie den Knopf
»Auswahl«. Sie erhalten eine leere
Maske, In die Sie nun den Suchbe¬
griff eintippen können. Geben Sie
nun z.B. »Drucker*« ins »Artikel«-
Feld ein und klicken Sie auf »Su¬
chen«. MaxonTWIST durchsucht
nun alle Datensätze nach Begrif¬
fen, die mit der Zeichenkette
»Drucker« beginnen. Gibt man an¬
dererseits »*Drucker*« an, findet
die Datenbank alle Einträge, die
den Suchbegriff »Drucker« irgend¬
wo Innerhalb der Beschreibung
enthalten, also z.B. »24-Nadel-
drucker«. Ein erneuter Mausklick
auf »Auswahl« zeigt wieder die ge¬
samte Liste. Das »*«-Zeichen ent¬
spricht also dem Suchmuster »#?«
vom AmIgaDOS. Suchen Sie ei¬
nen Artikel aus einer bestimmten
Rubrik, wählen Sie diese einfach
mit der Maus aus dem Popup-Feld
aus, das mit dem Zeichen »»«
gekennzeichnet Ist. Die hier ver¬
wendete Suchmethode nennt man
»QBE« (Query by Example). Sie
erlaubt auch die Suche nach meh¬
reren Kriterien. Geben Sie dazu
einfach In mehrere Felder Suchbe¬
griffe ein, z.B. »*CAD*« ins Artikel-
Feld und 92 bei »Jahrgang«.
Oft benötigte Suchbegriffe las¬
sen sich für spätere Nutzung si¬
chern. Drücken Sie dazu nach
Eingabe des Suchbegriffs den
Knopf »Formel« und in dem dar¬
auf erscheinenden Dialogfenster
»Speichern«. Verpassen Sie dem
Suchbegriff einen Namen (z.B.
Aktuelles in 1992). Betätigen Sie
nun den Schalter »Formel«, er¬
scheint ein Popup-Feld mit eben
diesem Suchbegriff.
Eine weitere Suchmethode ist
die »Freitextsuche« (Schalter
die Aufbereitung des Inhaltsver¬
zeichnisses mit Überschrift und
Jahrgangsnummer In einem neu¬
en Fenster. Auch die Ausgabe der
Informationen auf den Drucker
oder das Schreiben in eine Datei
ist möglich. Wählen Sie hierfür
»Report/Editiere...« und klicken
Sie die gewünschte Option an.
Via »Start« beginnen Sie den
Schreib- bzw. Druckvorgang.
Frohe Suche
Zwar haben wir nur wenige
Funktionen von MaxonTWIST be¬
schrieben, es sollte jedoch zur
Bedienung des Artikelarchivs
ausreichen. Bevor Sie sich also
ein Drucker-Sonderangebot lei¬
sten, werfen Sie ruhig vorher ei¬
nen Blick in einen Testbericht, rz
142
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Vorrat; V,'
P^’’ A.,4ai)4 m! ßesi^'i jW^i. .„rhehaß®
lieh
iinseff
Soh'‘!^,^)eruai?- / ■~> 1^, anders angege^"-
^^ograo?^
wenn nicht anders
3017 Seeschlacht
Bringen Sie Ihren Tanker sicher durch die
gegnerische Rotte.
3023 Spiel des Wissens
Denkspiel über vesch. Wissensgebiete.
3029 AirAce Spitzenluftkampfspiel.
3031 Disc
Wer kennt nicht diesen Geldautomat.
Tolle originalgetreue Simulation für Ihren
Amiga, Sonderspiele, Risikotaste bishin
zum Wettkampf ist alles möglich.
3032 Ball of Pharao
Sie müßen durch Labyrinthe zur
Grabkammer des Pharaos Vordringen, um
diesen vor Grabräubem zu retten.
3034 SubAttack
Gutes Arcade Spiel. Sie m^^yon einem
U-Boot aus Torpedos aj^^^roeiziehende
Schiffe abfeuem.
3035 Glücksrad
Hier dreht sich alles iM Glück. Bis zu vier
Spieler können ge^^p.ander antreten
und das Glücksrad drS
3040 Evil-Towei^.., ^
Ein wahnsinniges '^^AB^'hteuerspiel
vollständig in Deutsch. Tö|fe^afik,. guter
Sound & viele dumme Spiiroajfe?,^^;.
3045 TheSimpsonsGan^'^^ "
Tolles Action-Spiel mit Lisa und Bart
3051 Seawolf
Als U-Boot-Kommandant haben Sie eine
Seekarte entdeckt, auf der die Stadt
Atlantis aufgezeichnet ist.
3058 Quizmaster 2.0
Quizspiel für ein bis vier Spieler. Mit 300
Fragen/Ant Worten, HiScore-Liste,
Punktestand, Zeitlimit, Risiko und
Frageneditor für eigene Fragen.
3077 Castle of Doom
Schönes Grafikabenteuer aus dem
England des 12. Jahrhunderts zur Zeit
Robin Hoods. Mausgesteuerte Bedienung.
3084 BattleShip Schiffe versenken
auf amerikanisch. Mit zahlreichen neuen
Features.
3085 Skat
Das wohl beliebteste Kartenspiel in
Deutschland. Mit sehr schöner Grafik,
kleiner Regelkunde und Spielverwaltung.
3091 Fußballmanager V2.0
Die wohl beste Fußballmanager-
Simulation für den Amiga.Viele neue
Features wie z.B. Aufstockung der Liga,
Werbepartner oder Stadionausbau.
3104 Bombs from Bagdad
Vor dem Hintergrund des Kuwait-
Konfliktes wird der amerikanische
Stutzpunkt Dahran mit irakischen Raketen
angegriffen.
3108 Star Treck (9,00 DM)
Ein Stück Film- und Software-Geschichte-
die Abenteuer der Enterprise. Als
Kommandant müßen Sie 5 Jahre
erfolgreich die Klingonen bekämpfen,
Planeten erforschen und auch die
regelmäßig eintreffenden Orders
erledigen.
3114Galaga 92
Remake eines TOP-Klassikers.
3119 Abitur
Tolle Simulation rund um die Schule.
Schaffen Sie es das Abitur zu machen?
3133 Chopper II (9.00 DM)
Zehn waghalsige Piloten jagen im
Hubschrauter angreifende Feindverbände.
3142 GraildPi>D^mu:
Die beste/ ^Ums^psling ein!
Autorennspiffls! Ihre Aufgabe ist es, nach
10 harten Rennen an der Spitze der
Meisterschaft zu stehen. Mit vielen
Optionen.
3149 Taxi Driver
Sie haben die Aufgabe Ihre Fahrgäste
sanft nach Hause zu befördern.
3170Ghost!
Spannendes Krimi-/Gruselabenteuerspiel
mit witzigen Einlagen.
3172 Donkey Kong
Retten Sie die Freundin die von Donkey
Kong entführt wurde.
3178 Save the Trees
nweltspiel ebenfalls für Kinder gut
enet. Beschützen Sie mit Ihrer
Ka&f-Raupe die Bäume.
31^Cannibal
jpitzen-Adventure mit dem recht
^ndem Namen I was a Cannibal for
jl. Sehr, empfehlenswert!
1 Wonderland
fnfrohes Jump&Run im Wunderland
'^fliegenden Bananen, Orangen und
^Erdbeeren (einsammeln / berühren) und
^nicht zu freundlichen Kröten, Fröschen
und Schlangen. So nebenbei müßen auch
noch Platten bunt eingefärbt werden.
3203 Derby
Fantastische Simulation aus der großen
Welt des Galoppsports! Mit Einzelrennen
für 1 oder 2 Spieler, Wettspiel (1-4
Spieler), Simulation und Videomodul
sowie umfangreicher I>okumentation.
3210 FarWest (12,00 DM)
Bei dieser spannenden Wirtschafts¬
simulation können bis zu vier Spieler ihr
Glück im "Wilden Westen" des 19.
Jahrhunderts versuchen. Dabei kann man
als Zocker oder Goldgräber, als
Bärenjäger oder Deputy, mit legalen oder
illegalen Mitteln in den Wettlauf um die
l.OOO.fXX) Statuspunkte gehen. 3212
Lemmingoids 2.0
Ein weiteres -oids-Game - diesmal mit
den putzigen Lemmingen. Ein
unbedingtes Muß; nicht nur für den
Lemmingsfan.
3217 Quelle von Naroth
Spannendes deutsches Rollenspiel um die
magische Quelle von Naroth. Bekannt für
ihre Heilkräfte droht sie jetzt zu vesiegen
und es ist Deine Aufgabe, den Grund
dafür herauszu finden.
3222 Telekommando
Ein packendes und umfangreiches
Advenlure der Telekom.
3223 The Puggles
Spitzenmäßiges Hüpfspiel ähnlich wie der
Klassiker Hubert nur um einige Längen
besser.
3227 Zombie Apocalypse
Irgendwann in der Zukunft nach dem
nuklearen Inferno wird die Welt von
mutierten Ungeheuern beherrscht. Du als
einer der letzten "normalen"
Überlebenden hast nun die schwere und
actionreiche Aufgabe, Deine Stadt von
allen Killerzombies zu befreien...
3228 Das Erbe TEIL II
Brandneu bei uns erhältlich der zweite
Teil des Umweltabenteuerspiels vom
Bundesumweltamt. Titel "Das schmutzige
Erbe". AliiiüfottjerhälllLclil
Inhaber: Gerd Klein
Jakobstr. 117
51465 Bergisch Gladbach
Telefon 02202 / 22385
Telefax 02202 ! 53363
Ladenzeiten auf Anfragel
AMIGA
SOFFWARE
Alk“ Programme2>ind in der Regel auf iülea/Vniiga lauffähigl
024 Text Plus V3.0N
komfortable Textverarbeitung der
Extraklasse, umfangreiche Funktionen wie
z.B. Fußnotenverwaltung, Serien¬
brieffunktion, ARexx-Port, ANSI-
kompatibel, Funktionstastenbelegung und
vieles vieles mehr....
1025 Haushaltsbuch
Das wohl bekannteste und beste
Programm für Ihre Finanzen, viele
hilfreiche Funktionen.
1026Giroman V4.1
Gute Kontoverwaltung für den
Heimbedarf, komplett in deutsch.
1027 Einkommensteuer 93
Die Vollversion des OASE Einkommen¬
steuerprogramms bei uns nur 10 DM.
1028 Girodruck
Wie der Name schon sagt, druckt Ihre
Überweisungen.
1031 LP, MC und CD Datei
Spezielles Dateiprogr. für Musik-Fans.
1043 D-Sort Plus
Diskettenverwaltungsprogramm der
Extraklasse, mit umfangreichen Druck-,
Sortier- und Filterfunktionen.
1046 Erdkunde
Gutes Erdkundelemprogramm mit vielen
Informationen über die BRD und den
neuen Bundesländern.
1110 Wörterbuch
Elektronisches Wörterbuch (englisch >
deutsch). Gibt zu jedem übersetztem Wort
auch Nebenbedeutungen und verwandte
Begriffe aus.
1122 C64-Emulator
Die Sensation für den Amiga!
1 138Architekt&
Raumgestaltung Jetzt haben Sie die
Möglichkeit Ihr eigenes Haus oder
Wohnung zu entwerfen. Das Programm
Raum- gestaltung ist gut für Küchen
geeignet.
1153 Rechlschreibprüfer
1157 StarAM Plan V 1.0
Sehr komplexes Tabellenkalkulations¬
system. 20 verschiedene Diagrammarten,
Spaltenbreite frei zwischen 9 & 712
Zeichen wählbar, und vieles mehr.
1158 Fakturierung ProFakt
Das beste Fakturierungsprogramm im FD-
Bereich für den Amiga. Verwaltet
Kunden- und Lieferantendaten sowie
Artikelbestände oder Dienstleistungen.
Erstellt Mahnungen, Rechnungen,
Lieferscheine. Inklusive Offene Posten-
Verwaltung.
1159 ProFibu
Dialog oder Stapelverarbeitendes
Buchungssystem, doppelte Buchführung.
Wichtige Informationen oder Daten
werden über Bildschirm oder direkt auf
Ihrem Drucker ausgegeben.
1163 Businessdisk 1
Diese Diskette enthält mehrere Programm
aus dem Bereich Büro und Geschäft.
(Textverarbeitung, Terminkalender usw.)
1167 Adressverwaltung
Komfortable Verwaltung für Adressen,
Telefonnummern, usw. Mit Druck¬
funktion für Adressaufkleber.
1168 Diskmaster III
Dieses Tool ersetzt fast alle CLI-Befehle
durch Mausklick. Grafik ansehen, Sounds
und Module anhören ist nun kein Problem
mehr.
1177 Geo
Erdkundelemprogramm mit vielen
Informationen und Daten über die Erde.
1179 Workbenchersatz (15 DM)
Enthält u.a. Textverarbeitung, Kopier¬
programm, Diskettenraparaturprogramm,
F-Tastenbelegung, Tastaturpasswort¬
abfrage, und und und ...
1201 Tenninkalender
Mit dem Terminkalender ist es möglich
sich an vorher eingestellte Termine
automatisch erinnern zu lassen, welche
sich auch regelmäßig wiederholen dürfen
(z. B. für Geburtstage oder 14-tägige
Clubtreffen usw.). Außerdem können
beliebige Notizen gespeichert werden.
1203 Protracker V3.01
Das TOP-Musik-Erstellungprogramm für
den Amiga. Erkennt powergepackte
Module! Incl. 3 Module der Spitzen¬
klasse und Backplay!
1204 EaglePlayer
Ein äußerst komplexes Spitzentool mit
externen Player-Routinen und externen
Programmen. Grafisch hervorragend
gestaltet u. a. mit Analyser, Leveimeter.
Play-Funktionen usw.
1205 TSMorph
TSMorph ist ein sehr komplexes Morph-
Programm. Tolle Preisleistung!
1206 ABackup
Profiprogramm für Harddisk-Backups und
File-Archiviemng. Sehr viele Optionen.
1207 ARe.staure
Super Programm um (versehentlich)
gelöschte Dateien zu finden und zu
restaurieren.
1208 DiskSalv2 & DiskTest
DiskSalv2 ist ein astreiner und sehr
effizienter Disketten-Doktor mit
einfachster Anwendung für alle "Amiga
file System devices".
DiskTest checkt Disketten in zwei
Schritten.
1209 Animpaint
Tolles Malprogramm mit Animations¬
möglichkeit. Zeichnet jeden einzelnen
Schritt Ihrer Mausbewegungen auf und
spielt sie danach wieder ab. Deutsches
Rogramm mit einigen Beispielen.
1210DosXS
DosXS ist ein frei konfigurierbarer Datei-
Manager in der Art von SID! Unterstützt
alle Bildschirmgrößen, optionales Fenster
auf der Workbecnh möglich, mit Sizer,
Dir-Cache, Unterstützte Formate: IFF-
ILBM, IFF-8SVX, IconCs, PowerPacker-
Data, Fonts.
1211 AdressMaster
Adressenverwaltung mit Serienbrief- ,
Überweisungsformular-, Umschlag-, und
Etikettedruckfunktionen sowie eine
Modemwählfunktion. Sehr gutes
Programm!
1212 StarTranslator
Komplexes Programm zum übersetzen
von englischen Texten! Natürlich
integriertem Wörterbuch.
1213 Reorg V2.33
Sehr guter Disk- (Festplatten) Otptimizer!
1214 Wörterbuch PLUS
Programm um Vokabeln schneller zu
lernen!
1216 LottoPro
LottoPro ist eine deutsche
Lottoverwaltung für Lotto am Samstag
incl. Gewinnermittlung, Speicher- und
Ladefunktionen. (Kleine Spende an uns
wenn es geklappt hat. VIEL Glück!)
PUBLIC DOMAIN
SOFTWARE
Backup-Software: ABackup V2.43 und MRBackup VI.15
Auf Nummer ¥l](§SI^S]
Backups sehen viele Anwender als ein notwendiges Übel.
Wegen des Zeit- und Materialaufwands oft unterlassen,
vermißt man sie erst, wenn wichtige Datenbestände durch
einen Fehler unwiederbringlich verlorengegangen sind.
ABackup v2.43 ■ Backup an flftigaPOS Partition jw
Saved
21 fiU( 5 ), 69495 b 9 te(s) 18*]
Left
6 file(s), 739182 bvtsls) [9l*] / ’
Destination :
DPI
Report
...
Status
Crunched 53*, disk 11, tine 0§:0§;§7
1
j;* pausE «~J -;
M'.
; HfflK IT e rw T B Us/lasgnbat
; HOWCTfiniMs/User.hat.info
«WUfTerÄnHis/Legal
; jj 8 g(:Terninus/Lfi 9 alTtTTfo
; W WC Temi nus/Li ne. hk
- ttgjC TeftHflus/L
; M^eminus/PrintDociÄeadne
W» Terfrnres/Fr i nt Doc .teÄe. i nf 0
i inf 0
Bg ^TerBi nus/Regi^trattt
. H6 WC| enmB&/Ae?t7^t iowanö
BOWCTTem i nus/Sc r ipt t!^di?f«^P
■ HuWCJ eminus/Scripts/faytcolors.scp
Hft iwjs/Scr ipt s/hes^rstp
jflÄMerB i nus/Sc p i pt s/Sc r i pt DewLiq)
HßWC|efB i nus^cr ii^ts/TepiHwäBn^. scp
: K flflKlTe rHtnus/TefwTmis
: ^ ( m
‘ ' Ok {
Ok (3Ä)
Ok ( m
Ok ( m)
Ok < 0*)
Ok 44^)
Ok ( m
tr-
Ok
Ok ( m)
Ok <35 ä)
Ok (4^
Ok (5350
Ok (««>
Ok (59«>
U^i^
Übersichtlich: Während der Datensicherung herrscht bei
»ABackup« jederzeit Klarheit über den Stand der Dinge
von Matthias Fenzke
D ie Gründe, die ein Backup
notwendig machen können,
sind vielfältig. Es können Vi¬
ren sein, Schäden an der Fest¬
platte oder die Gefahr der Ver¬
nichtung wichtiger Datenbestän¬
de durch Fehlbedienung. Ande¬
rerseits sind Backups meistens
mit erheblichem Aufwand an Geld
und Zeit verbunden. Wer nur mal
ausprobieren will, kann hier auch
Shareware benutzen. Wir haben
daher für Sie zwei Produkte
dieser Kategorie untersucht:
»ABackup V2.43« und »MRBack¬
up V1.15«.
ABackup V2.43
Das Programm des französi¬
schen Autors Denis Gounelle liegt
in einer englischen und französi¬
schen Version vor und sollte vom
Benutzer zunächst konfiguriert
werden. So kann Datensicherung
wahlweise auf Disketten (in ei¬
nem speziellen Format) oder In
eine Archivdatei erfolgen, die sich
natürlich auch auf der Festplatte
oder anderen Speichermedien
befinden kann. Nützlich ist die
Tatsache, daß sich mehrere Par¬
titionen In einem einzigen Archiv
unterbringen lassen, was die
Übersicht erleichtert.
Vie/e Baten
komprimiert
und gespeichert
Ein wichtiges Kriterium bei
Backup-Programmen ist die Da¬
tenkompression. Sie sorgt dafür,
daß sich die Anzahl der benötig¬
ten Disketten drastisch verringert
und kann bei schnellen Amigas
auch Zeit sparen. Das hängt da¬
mit zusammen, daß das Schrei¬
ben von Daten oftmals mehr Zelt
als das Komprimieren benötigt.
ABackup verfügt über einen eige¬
nen Kompressionsalgorithmus,
unterstützt allerdings auch die
Verwendung externer Packer und
der XPK-Llbrary. Unter OS 2.x
werden zusätzlich HD-Disketten
mit 1,76 MByte sowie Hard- und
Softlinks akzeptiert.
Da das beste Backup wertlos
ist, wenn man sich nicht auf die
Korrektheit der Daten verlassen
kann, bietet ABackup mehrere
Funktionen, die Integrität gewähr¬
leisten. So lassen sich gesicherte
Daten nicht nur überprüfen, son¬
dern auch zerstörte Kataloge wie¬
derherstellen. Sollte eine Diskette
wirklich ernsthaft beschädigt sein,
kann ABackup sie überspringen
und ganz normal mit den restli¬
chen Datenträgern fortfahren. Er¬
wähnt sei noch, daß das Pro¬
gramm sich sowohl von der Work-
bench als auch von der Shell star¬
ten läßt.
MRBackup V1.15
Die amerikanische Konkurrenz
schläft nicht, und so hat auch MR¬
Backup von MRSoftware einiges
zu bieten. Das beginnt mit dem
hier ebenfalls vorhandenen Dis-
ketten-Spezialformat für höhere
Geschwindigkeiten, geht weiter
bei der Datensicherung in Archiv¬
dateien und findet in der Unter¬
stützung von SCSI-Streamern sei¬
nen Höhepunkt. Letzteres werden
alle zu schätzen wissen, die regel¬
mäßig größere Datenmengen zu
archivieren haben und das ständi¬
ge Diskettenwechseln leid sind.
Angesprochen werden SCSI-
Geräte dabei über den mitgeliefer¬
ten MRTape-Handler, der sowohl
synchronen als auch asynchronen
Betrieb erlaubt. Zusätzlich exi¬
stiert ein normales AmigaDOS-
Diskettenformat, das zwar deut¬
lich langsamer ist, bei dessen
Verwendung die Backup-Disket¬
ten aber auch ohne MRBackup zu
lesen sind. Generell sind nicht nur
Gesamt-, sondern auch Zuwachs¬
backups möglich, bei denen ge¬
zielt nur die Dateien berücksichtigt
werden, die sich seit dem letzten
Backup verändert haben. Dabei
werden in allen Modi sämtliche
Dateiattribute gesichert und spä¬
ter wiederhergestellt.
Ein großer Pluspunkt ist die
ARexx-Schnittstelle, die eine
Kommunikation mit anderen Pro-
Testkonfiguration
Die angegebenen Werte wurden auf
einem Amiga 1200 mit 8 MByte
RAM bei der Datensicherung auf
Diskette ermittelt. Die Daten enthiel¬
ten sowohl Programm- als auch
Textdateien. Für die Komprimierung
wurden die programminternen Rou¬
tinen verwendet, selbstverständlich
lassen sich mit externen Packern
andere Ergebnisse erreichen.
grammen ermöglicht und so
natürlich auch eine zeitgesteuerte
Arbeitsweise zuläßt. Für die Kom¬
pression greift MRBackup auf ein
eigenes Hilfsprogramm zurück,
das auch in einer Version für
68020er-Prozessoren (mit und
ohne Overlays) beiliegt und die
Geschwindigkeitsvorteile dieser
Systeme ausnutzt.
Vor dem ersten Backup sind di¬
verse Einstellungen vorzunehmen,
die die späteren Operationen be¬
einflussen. So lassen sich bei¬
spielsweise eine Schnellformatie¬
rung von Disketten durchführen,
das File-System wechseln, Datei¬
en sortieren oder eine Auswahl
anhand des Datums treffen. Auch
hier abschließend noch der Hin¬
weis, daß MRBackup sowohl von
der Workbench als auch über die
Shell gesteuert werden kann. Das
Testergebnisse
Programm
ABackup
MRBackup
Zeit in
Minuten
3:09
2:52
Bytes
vorher
1.912.447
1.912.447
Bytes
hinterher
841.477
956.224
Kompres¬
sionsrate
44%
50%
Programm benötigt mindestens
OS 2.x und 1 MByte RAM.
Fazit: Beide Programme ma¬
chen einen ausgereiften Ein¬
druck, konnten gesicherte Daten
bei unseren Tests problemlos
zurückschreiben und unterstützen
das Amiga-Multitasking, so daß
sie ohne weiteres im Hintergrund
arbeiten. Trotzdem wenden sie
sich an unterschiedliche Zielgrup¬
pen: Während ABackup größten
Wert auf eine einfache Handha¬
bung legt und auch von Anfän¬
gern ohne weiteres zu bedienen
Ist, bietet MRBackup die eine
oder andere Funktion, die dort
nicht zu finden ist. Gerade wenn
es um Sicherungen auf Streamer-
Cartridges geht, Ist dieses Pro¬
gramm klar im Vorteil. Dennoch
haben beide Kandidaten ihre Be¬
rechtigung. rk
ABackup: Preis: 10 Dollar
MRBackup: Preis: 25 Dollar
Anbieter: Rhein-Main-Soft, PF 2167,
61411 Oberursel, Tel. (0 61 71)26 83 01,
Fax (0 61 71) 2 34 91. Mailbox (0 61 71)218 50
144
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Steuern
spa ren
Mit '‘Einkommen¬
steuer 1993" , dem
Steuerprogramm
von Dipl. Finanzwirt
Uwe Olufs. meistern
Sie mühelos Ihre
Steuererklärung 1993.
Vom Steuerfachmann
entworfen & geprüft
Seit Jahren Testsieger
Aktives Hilfesystem mit
Steuerspor-Tips am
Bildschirm
Das Programm be*
rechnet alle denk¬
baren Fälle, unter¬
stützt mit umfang¬
reichen Hilfeselten,
entdeckt für Sie
versteckte Steuer-
Features:
• Handbuch: über 200
Seiten Profi-Steuertips
• Was-Wöre-Wenn-
Berechnung
• 10 Jahre auf dem
Markt
Vergünstigungen und
druckt in die amt¬
lichen Steuerformu¬
lare.
Kurz - fast wie ein
richtiger Steuer¬
berater!
»Druck in die Steuer¬
erklärung (Mantel¬
bogen S. 1-3, N . VuV,
KSO, FW)
• für alle Kickstarts & alle
Amiga ab 1 MB
Einkommensteuer 1993 kostet mit Handbuch, ÜPDATE-Garantie und steuer¬
lich abzugsfähiger Rechnung nur 99,- DM (Demo Inkl. Handbuch 10,- DM).
53859 Niederkassel j jirq 8TX: *Olufs#
Bachstf. 70a s o i- i w a k i- Tel FAX: 02208 ■ 4815
Skat Deluxe 2 ist ein Skatspiel der neuen Generation aus Stefan
Ossowski 's Schatztruhe. Zwei computergesteuerte Skatbrüder,
deren Spielstärke Sie verblüffen wird, stehen Ihnen zur Verfügung.
Ob Regelskau Bierlachs oder Ramsch - dieses Programm beherrscht
alle verschiedenen Spielarten.
Besonders hervorzuheben: Skat Deluxe spielt nach den neuesten
Regeln der Deutschen Skatordnung. Es stehen Ihnen alle nur
erdenklichen Spielmöglichkeiten zur Verfügung, vom „Grand
ouverG über „RamsdV* bis zu ,,Bockriinden \ Dabei können Sie
selbst bestimmen, wann eine „Bockmnde'' gespielt wird. Durch
viele Optionen ist es Ihnen möglich, die Regeln zu verändern, um
so Z.B. mit „Kontra', „Re" oder mit „Ramsch" zu spielen. Spielen
Sie Skat, wie Sie es an Ihrem Stammtisch gewohnt sind.
Der integrierte Spieleditor macht es Ihnen möglich, die Karten
nach Ihren eigenen Wünschen zu verteilen und das Spiel zu
wählen. Sie können so alle Spieltypen trainieren, und dabei jedes
Spiel mehrmals durchspielen, um verschiedene taktische Konzepte
auszuprobieren. Machen Sie sich fit flir Ihren nächsten Skatabend
und verblüffen Sie Ihre Skatbrüder durch Ihre neue Spielpraxis.
Bestell-Nr. 225
Versandkosten
In Lind: DM 4,-V-Scheck, DM 8,-Nachnahme
Ausland: DM 8.~ V-Scheck, DM 25,- Nachnahme
Stefan Ossowski's Schatztruhe
Gesellschaft für Software mbH
Veronikastraße 33
45131 Essen
Telefon (0201)788778
Telefax (0201)798447
AmigaSpecial 2/93
Testsieger
Amiga-Magcan 2/91
lestungsstärksies Programm
Amiga Plus 3/92
empfehlenswert
Drachensteine
Drachensteine ist ein uraltes Spiel, für das Sie strategische Fähig¬
keiten, ein gutes Gedächtnis und auch ein wenig Glück benötigen.
144 Spielsteine bauen sich vor Ihnen auf, in einer Figur, die als
„Drachen" bezeichnet wird. In jedem Zug des Spiels müssen Sie
ein gleichartiges Paar von Spielsteinen entfernen, bis der Drache
komplett entfernt ist bziv. bis kein weiterer Zug mehr möglich ist.
Drachensteine ist ein Spiel mit hohem Suchtfaktor, das Sie lange
vor Ihren Amiga fesseln wird. Bestell-Nr. 231 ^Ck ^
-——I
Tel. 0391/5419000 Fax. 0391/5419004
AMIGA CD^2 - DIE POWERCONSOLE
32
CD Games - taufend Neuheiten -Tel. erfragen !
AMIGA 1200
AMIGA 1200 HDD 120
Mil 120 Mbyte 2,5 Zoll Festplatte Intern.
Memory Master AI200 1 MB/Uhr
FDD 3.5" Amiga extern
AMIGA 4000/030/120MB/4MB RAM
AMIGA 4000/040/120MB/6MB RAM
Monitor Commodore 1084 S
Monitor Commodore 1942
AMIGA Workbench 2.1
Für alle AMIGAS mit Kickstart 2.04
Activity Pak
Dpaint 4 AGA . Amiwrite 1.0 AGA , Nigel Mansell AGA .
Desktop Dynamite
Dpaint 4. Digita Wordworth •* Printmanager, Dennis. Oskar
HP Deskjet 510
Tinlenstrahldrucker B/W, 300 x 300 DPI
HP Deskjet 550 Color
Tintenstrahldrucker 4-Farb, 300 x 300 DPI
Modem TKR Speedstar 144
Hayes kompatibles.externes Fa)«nodem 300-14400 Baud , MNP2'5
Neptun-Genlock
Externes Amiga Genlock der neuesten Generation von Electronic Design
Weitere Hard- und Software zu Schweinepreisen I
Elektronik-Versandhandels GmbH, Magdeburg
Alle Preisang in DM. zzgl. Fracht u.Verpackungspausch.-Lielerung per NN- Angebot freibleibend -
Irrtümer Vorbehalten • Es gelten unsere AGBs • AMIGA, Commodore, Electronic Design, HP. Hewlett
Packard. Memory Master und TKR sind eingetragene Warenzeichen
645,-
ab 45,-
585,-
1085,-
275,-
125,-
2285,-
3985,-
385,-
685,-
85,-
130,-
145,-
575,-
995,-
395,-
995,-
AMIGA
jTJLSPECIAL
Amiga
- News
peicneh Sie die Leistun^mencmaJe
■^^AraO-ll Turbokarte!
> r Hteiorcrfa 68030 Prozessor in zwei Versionen
i^ und 50 MHz).
Fa^fHAM ausbaufähig auf 4,8,16 oder 32
^ für optionalen mathematischen-
68882.
: ^ l^^pe^UfteibattenegepufTerte Uhr/Kalender.
L i der ureiwjq^eTimeBase Corredpat
\ für'a^iAmiga
Der TBC Plus ist eirnl^p0% digitaler TimeBase-Corrector mit äjc^^ast
D-l Norm (CCIR 601 )^^gnalvei^beitung und integriertem Videtf^rb-
zessor. Doch das ist nocf^ng^cht alles, denn Plus bedeutet: \
Echtzeit 16,7 Mira^arben Videodigitizer bedeutet Video--^ \
nachbearbeitung mehr. \
^ 16,7 Mio. Farbe^i^ffldspeicher bedeutet Einsatzmöglichkeitral5
^ ^^^ignalgenef^ätor und mehr.
1 Volisli^d^^msetzung zwischen Composite und Y/C-Eingang
und Cpfllj^site und Y/C-Ausg^ng. —
Pr^bssionell^i^chtzeit Speziä1effel|:t-Generator zur Manipul^-
von Bildinn^^jnd Ablauf der^ijJ^osequenz. .
Eingänge (2^omposite, I Y/C), die gleichzeitig an- /
/ f geschj^sen und per Software umgeschaltet werden
Umkonf^Uration der zwei Composite-Eingänge in eine^Y/fL-
X -ST ^
ganze Men^^ehr. /
Mit Spezialeffekt
eingebautes AI230 Turbo+
bei geöffneter externer Anschluß A1291
24-bit Echtzeit-Videodigitalisierer und Framebuffer,
analoges Composite- und digitales Komponenten-Genlock,
Picture-In-Picture (PIP),
unterstützt Composite-, Y/C-, RGB-, YUV- Videosignale in professioneller Qualität
sind nur einige der implementierten Funktionen der Video- und Multimedia-Karte IV-24.
Die neue Version der IV-24 bietet optimale Anbindung an den Amiga A4000 und ist wei¬
terhin auch im A2000 und A3000(T) einsetzbar.
Und jetzt greifen wir in die Vollen:
volle Transparenz für alle neuen Grafikmodi des AGA-Chipsatzes (so z.B. HAM 8, etc.)
volle Ausnutzung des A4000 24bit-Videoslots halbiert die Bildladezeiten von 24bit-Bildern,
vollständige EGS-Unterstützung durch mitgelieferten Treiber,
voll kompatibel zu jeder Software, die bisher mit der IV-24 zusammenarbeitete,
voll arbeitsfähig selbst mit ”nur-VGA"-Monitoren (auch beim Boot-Menü), die IV-24 bietet
einen De-Interlacer für alle AGA-Videomodi, die in Standard-Videofrequenzen und -auflö-
sungen arbeiten.
; .1^ für zusätzliche, interne Erweite-
«fttgsmij^ichkeit (SCSi-KJt, Digitizer etc.),
i^’ i^iCzchster Einbau ohne Verlust der Geräte-
■ ■ giratitpe« ■
ft^ähiate GVP Fertigungsqualität mit I Jahr
j^araintie. ■ ' .
Dreiherrenstein 6a
65207 Wieslxulen-Aurin^en
Tel. 06J27 4064, ha.\ 06127 66276
Amiga-test
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 11/93
Amiga-test
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 01/94
cheidung schon
^ gefallen?
Automatische Zoito Il/III
Umschaltung.
: Superschneller Blilter unterstützt
schnellen Grafikaulbau.
: 1 MB Grafikspeicher vorhanden,
einfaches Aufriisten auf 2 MB durch
Einsetzen von RAM-Bausteinen.
Ein-Monitor-Lösung dank automa¬
tischer Umschaltung mit breitban¬
digen Analog IC's
(keine fehleranfälligen Relais).
' Umfangreiche EGS-Bibliotheken
mit Workbench-Emulation.
Bewährte GVP-Qualität in Multi-
layertechnik + SMD-Design.
Programmierbare Aullösunsen von
320 X 200 bis 1600 x 1280 Pixel.
■ Double-Buffer und Multiple-
Screens Unterstützung.
4 Für A2000, -
A3000(T) und
A4000(T).^
4* Direkte Prozessoranbindung
über den 32-bit Local Bus der
GVP-Turbokarten.
♦ 110 MHz Pixelclock in True-
Color (24-bit)
(z.B. I600x 1280 (24 bit) 80 Hz
interlaced).
Integrierter Hardwarecursor.
4 Stufenlos programmierbare Auf-
lösuiiiien -I- Frequenzen.
♦ Max. 8 MB VRAM.
4 Umfangreiche EGS-Bibliothe¬
ken incl. Workbench-Treiber.
4 Derzeit schnellste bekannte
Grafikkarte für den Amiga.
4 Inklusive TV Paint 2.0 Vollver¬
sion!
4 Eingang für externe Synchroni¬
sation.
EGS 110/24
Dreiherrenstein 6a
65207 Wieshaden-Äuringen
Tel. 06127 4064. Fax 06127 66276
PUBLIC DOMAIN
WORKSHOP
Workshop: ToolManager (Folge 1)
Der Werkzeugmacher
Objekiisten
im Hauptfenster
Menüeinträge
Piktogramm
einträge
Dock-Einträge
Einstellungen im
Manipulationsfenster
Menüname
Programm-Objekt
Ton-Objekt
Piktogramm-Name
Programm-Objekt
Bild-Objekt
Ton-Objekt
Position
Dock-Name
Programm-Objekt
Bild-Objekt
Ton-Objekt
Position
Hotkey
Voreinstellungen
Objektlisten
im Hauptfenster
Einstellungen im
Manipulationsfenster
I
i Programm-
■ Objekte
Programm-Objektname
Programmtyp
Programmname und Pfad
Aufruf-Voreinstellungen
Bild-
Objekte j
l i
I
Bild-Objektname
Bildname und Pfad
i
>
Ton-
Objekte
Ton-Objektname
ARexx-Port
ARexx-Befeh[
Diagramm
So hilft Ihnen unser Funktionsschema dabei, den ToolManager auf Ihre Wünsche
zuzuschneiden: Wählen Sie links eine Aufrufmöglichkeit und gehen Sie den Pfei¬
len nach, um herauszufinden, was dafür alles eingerichtet werden muß. Die grau
unterlegten Felder signalisieren dabei unbedingt notwendige Einstellungen. Um
die Übersichtlichkeit zu wahren, ist der Objekttyp »Zugriff«, der nur für die Netz¬
werkkommunikation eine Bedeutung hat, nicht mit aufgeführt.
Um einen Menüeintrag zu definieren, würden Sie also folgendermaßen Vorgehen:
Beginnen Sie links im Kasten »Menüeinträge«. Das graue Raster weist darauf
hin, daß Sie zumindest einen Menünamen und ein Programmobjekt benötigen.
Programmobjekte finden Sie (immer dem Pfeil nach) in der zugehörigen Objekt-
Liste. Ist dort noch keines vorhanden, so muß eines im Manipulationsfenster er¬
stellt werden. Hier ist die Angabe des Programmobjektnamens, des Programm¬
typs und des Programmnamens (alles grau hinterlegt) unbedingt erforderlich.
Haben Sie auf der Work-
bench schon Ihr eigenes
Menü? Starten Sie Ihre
Lieblingsprogramme mit
einem Mausklick? Wenn
nicht, sollten Sie sich den
»ToolManager« ansehen.
von Günther Lemm
D ieses Problem kennen Sie
bestimmt: Jedesmal, wenn
Sie ein Programm starten
wollen, müssen Sie sich erst
durch einen Dschungel von Fen¬
stern kämpfen. Das kostet Zelt
und ist lästig, besonders bei Pro¬
grammen, die Sie oft benutzen.
Wäre es nicht viel praktischer,
diese aus einem eigenen Menü
aufrufen zu können? Oder auch
über ein Icon direkt auf der
Workbench (ohne Fenster)? Der
»ToolManager« macht's. Die ak¬
tuelle Version 2.1, die es seit Mai
1993 gibt, kann sogar noch mehr:
Sie spielt auf Wunsch beim Pro¬
grammstart eine Musikdatei und
bietet eine Fülle weiterer Funk¬
tionen bis hin zur Netzwerk¬
kommunikation.
Falls sich das komfortable In¬
stallationsprogramm nicht starten
läßt, liegt das sehr wahrscheinlich
daran, daß das ARexx-Verwal-
tungsprogramm noch nicht läuft.
Alles, was Sie dazu tun müssen,
ist, das RexxMast-Programm in
Ihrem System-Ordner zu starten.
Danach sollte sich ohne Proble¬
me das ToolManager-lnstallati-
onsfenster öffnen lassen, in dem
Sie einige Fragen gestellt bekom¬
men. Wenn Sie auf die Frage, ob
der ToolManager 2.1 installiert
werden soll, mit »ja« antworten,
werden die Dateien kopiert.
Am besten lassen Sie die Bei¬
spielkonfiguration auch gleich ko¬
pieren, um zu testen, ob alles ge¬
klappt hat und um einen Eindruck
von der Funktionsvielfalt des
ToolManagers zu bekommen.
Die darin festgelegten Einstel¬
lungen bleiben allerdings nur bis
zum nächsten Reset erhalten, weil
die Beispiel-Konfigurationsdatei in
der RAM-Disk abgelegt wird.
Jetzt sollten alle Teilstücke am
richtigen Platz sein: Unser
»Werkzeugbursche« kann losle¬
gen. Dazu muß ihm natürlich ge¬
sagt werden, auf welche Aktionen
er wie reagieren soll. Dies ge¬
schieht mit dem Voreinsteller-Pro-
gramm aus dem Prefs-Ordner.
Auf einen Doppelklick hin er¬
scheint sein Hauptfenster.
Der Grundgedanke bei der
Verwaltung der Programme ist
es, daß alle zum Aufruf von Pro¬
grammen nötigen Parameter und
der Weg, über den sie aufgerufen
werden können, voneinander ge¬
trennt festgelegt werden. Wir ha¬
ben es also mit zwei großen
Gruppen sogenannter Objektty¬
pen zu tun. Dabei liefern die Ob¬
jekttypen Programm (Exec), Bild
(Image) und Ton (Sound) sämtli¬
che Aufrufparameter. Von den
Fenstern der Objekttypen Menü
(Menu), Piktogramm (Icon) und
Dock aus können dann jeweils
die zuvor definierten Programm-,
Bild- und Tonobjekte ausgewählt
werden. Das Funktionsschema
zeigt diesen Ablauf noch einmal
im Detail.
Menüpunkt einrichten
Nehmen wir als Beispiel das
Commodities - Kontroll - Programm
Übersicht
In diesem Workshop finden Sie
Beispiele, wie Sie den ToolMana¬
ger optimal in ihre Arbeitsumge¬
bung integrieren. Schritt für
Schritt lernen Sie die Funktionen
des umfangreichen Programms
kennen. Die Grundlagen befinden
sich im ersten Teil, im zweiten
Teil wird's mit ARexx und kom¬
plexen Aufrufen etwas an¬
spruchsvoller.
Teil 1: Installation, Menüs, Docks
und Piktogramme
Teil 2: ARexx, spezielle Docks und
komplexe Aufrufe
Viele Programmdateien: Hier sieht man die Programme, die
in »Docks« eingebunden werden können
148
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
AMIGA
Und das Finanzamt guckt in die Röhre...
93
euer Profi wartet als Marktführer im Ami-
-Bereich der Steuerprogramme in die-
m Jahr mit vielen neuen und
eressanten Features auf.
erzu gehört z.B. der völlig neue HQ-Prä-
jionsdruck, mit dem Sie ohne Vor-
nntnisse kinderleicht die amtlichen Steu-
bögen exakt bedrucken können,
e Dokumentation wurde enorm erweitert
id umfaßt jetzt zwei Handbücher mit ins-
(samt 200 Seiten Umfang. Im Programm
halten Sie Unterstützung durch die kon-
Kt-sensitive Hilfefunktion mit ca. 200
Byte Hilfetexten.
Lassen auch Sie sich von den einzigartigen
Vorteilen von Steuer Profi 93 überzeugen!
3 r Steuer Profi 93 aus Stefan Ossowski's
:hatztruhe macht Ihre Steuererklärung zu
lem Kinderspiel. Das Programm ist voll-
ändig im OS 2.0/3.0 Look gehalten und
etet deshalb eine noch einfachere
jdienung. Ferner ist es komplett an die
)ue Gesetzeslage angepaßt, es berück-
:htigt u.a. die erhöhten Grundfreibeträge,
e neue Zinsbesteuerung mit erhöhten
Darerfreibeträgen und die geänderte Vor-
)rgeberechnung. Weiterhin werden Ein-
infte aus allen sieben Einkunftsarten be-
cksichtigt.
'ie bisher erfaßt das Programm Sonder-
jsgaben und außergewöhnliche Bela-
ungen, Kinderfreibeträge, die Sonder¬
gelungen in den neuen Bundesländern
id in Berlin. Auch die Förderung von
Hbstgenutztem Wohneigentum mit Erfas-
jng von Baukindergeld wird berechnet.
□ Einzigartiger HQ-Präzisionsdruck in die
amtlichen Formulare (Mantelbogen, Anlage N,
KSO, FW, V) - hervorragende
Druckergebnisse, kinderleichte Justierung
□ Zwei Handbücher mit einem Umfang von
insgesamt 200 Seiten
□ Vorausberechnung von Jahressteuer und
Steuerschuld bzw. Erstattungsbetrag bei der
Einkommensteuererklärung sowie Arbeitneh¬
mersparzulage bei vermögenswirksamen
Leistungen
□ komfortabler Eingabeteil mit äußerst umfang¬
reicher Online-Hilfe: Auf Tastendruck erhalten
Sie eine ausführliche Eingabehilfe über den
einfach zu bedienenden AmigaGuide'^'^
□ ausführlich dokumentierte Ausgabe der Ergeb¬
nisse auf Bildschirm, Drucker und Diskette
□ einfache und leistungsfähige Alternativberech¬
nung für optimale Ausschöpfung aller Möglich¬
keiten der Steuerersparnis
□ berücksichtigt viele Spezialfälle und deckt so¬
mit 99,9% aller möglichen Konstellationen ab
□ Programm vollständig steuerlich abzugsfähig j
□ Kundenbetreuung nach dem Kauf über die
kostenlose Service-Hotline:
□ integrierte Lohnsteuertabellen (Tag, Woche,
Monat, Jahr) und Einkommensteuertabelle
□ Daten auch in Folgejahren verwendbar
□ kostengünstige Updatemöglichkeit
SPECIAL
Amiga-Special 2/94
sehr gut
Benötigte Hardware
Commodore Amiga, Kickstart 1.3,
2.0, 2.1, 3.0,1 MByte RAM.
stMen unk«»fts*rtefl. dte m ist6 dtfiniert
(1) Einkünfte aas Land- und Fprstuirtschaft
(2) Einkünfte aas Geuerbebetrleb
(3) Einkünfte aas selbständig Arbeit
(4) Einkünfte aas nichtselbständiser Arbeit
(5) Einkünfte aus Kapitaivemüjen
(i) Einkünfte ms Vemietun« und Verpachtun«
(7) sonsti 9 « Einkünfte
ESt6.definiert sind. Sie lauten:
Einkünfte aus nichts Kapitaloereiopon «ehüren
Brattoarbeitslrtn... insbesondere:
llersorwss-Fryb . Zmsen aas Einlas« und Sathaben bei
KrnditinstitatM *wie Oarlehen und Anleihen
"T--
Einer von über 70 Eingabebildschirmen mit aktivierter Hilfe und Taschenrechner
kJ
lllfeneiae Mabc« (1 eoa S)
Syl All$eneiae Ansaben der steuerpflichtiten ferson
(bet Chejatten Ehenano)
heatijes Datun: |27.U.jl |
I Finanzant: Itlücksbofd [ bisherises Fa: |
I Beantrasen Sie Arbeitnehnerspafzolase? |n |
Steuernunner: l123*Sd78S I
Unglaublich günstige Update-Preise:
Steuer Profi 92 Steuer Profi 93: DM 35,- zzgl. Versandkosten
Amiga Steuer 92 Steuer Profi 93: DM 50,- zzgl. Versandkosten
Toss-Update von einem beliebigen Amiga-Steuerprogramm von 1992 oder 1993: DM 50,- zzgl. Versandkosten
Wichtig — Wichtig ... Wichtig ... Wichtig
Gehören auch Sie zu den Personen, die nichts zu ver¬
schenken haben? Der Bund der Steuerzahler rechnet da¬
mit, daß 1993 die Bundesbürger 800 Millionen DM
verschenken, weil Sie keine Steuererklärung abgeben.
Verschenken Sie nichts! Mit Hilfe des Steuer Profi 93
sichern Sie sich die optimale Steuerersparnis Innerhalb
kürzester Zeit. Das Programm hilft Ihnen durch den
undurchdringlichen Formulardschungel des Finanzamtes.
Ein Beispiel
Herr Mustermann aus Beispielsdorf setzt den Steuer Profi
93 ein und erfährt - nur durch Einträgen seiner Daten in¬
nerhalb einer halben Stunde - daß er vom Finanzamt bei
Abgabe seiner Steuererklärung rund 1000,- DM zurück¬
bekommt, weil er Ausbildungsfreibeträge für seine beiden
Kinder erhält und zusätzlich seine Kirchensteuer sowie
seine Kosten für den Kauf des Steuer Profi 93 steuerlich
absetzen kann. Er druckt nun innerhalb einer weiteren
Viertelstunde die Bögen mit dem kinderleichten und
hochpräzisen HQ-Druck aus, gibt die Bögen beim
Finanzamt ab und freut sich auf die Überweisung...
Nr. 227
A
99,- DM
zzgl. Versandkosten
Versandkosten
Inland: DM 4,- V-Scheck, DM 8,- Nachnahme
Ausland: DM 8,- V-Scheck, DM 25,- Nachnahme
Die ideale Ergänzung:
Der Finanzberater
DM 59,- zzgl. Versandkosten
SIEFANOSSOWSKTS
SCHATZTRUHE
Gesellschaft für Software mbH
Veronikastraße 33 • 45131 Essen
Tel. 0201-788778 • Fax 0201-798447
Telefonische Bestellannahme:
PUBLIC DOMAIN
WORKSHOP
Exchange. Sie greifen also zur
Maus und klicken sich so lange
durch das Objekttyp-Gadget, bis
es die Aufschrift »Programm«
(Exec) trägt. Ein Druck auf das
»Neu«-Gadget richtet ein neues
Programmobjekt ein und öffnet
das zugehörige Manipulationsfen¬
ster. Hier muß zuerst der Objekt¬
name eingetragen werden, der
dann später in die Liste der Pro¬
gramm-Objekte übernommen
wird. Löschen Sie also mit der
Delete-Taste den vorgegebenen
Text und schreiben Sie dafür
»Exchange-Prog« ins Textfeld.
Dieser Name kann beliebig ge¬
wählt werden, da er nur zur spä¬
teren Auswahl des Programmob¬
jekts benutzt wird.
Außerdem muß dem ToolMa-
nager noch gesagt werden, wel¬
ches Programm überhaupt ge¬
startet werden soll. Dazu betäti¬
gen Sie das Dateiauswahl-Gad-
get zwischen der Bezeichnung
»Befehl« und dem zugehörigen
Textfeld. Im Datelauswahl-Fen¬
ster kann daraufhin das Exchan¬
ge-Programm bestimmt werden.
Der so festgelegte Programmna¬
me und -pfad wird dann automa¬
tisch ins Textfeld eingetragen.
Falls Sie aber Programme anmel¬
den wollen, die noch zusätzliche
Dateien aus ihrem Ordner benöti¬
gen, muß der Programmpfad im
Textfeld »Aktuelles Verzeichnis«
(Current Directory) angegeben
werden. Im Textfeld »Befehl«
darf dann aber nur noch der Pro¬
grammname stehen.
Jetzt muß noch mit dem »Pro-
grammtyp«-Gadget ausgewählt
werden, ob es ein Workbench-
oder ein CLI-Programm ist, das
gestartet werden soll. Dies Ist
wichtig, da Workbenchprogram-
me Ihre Aufrufparameter aus den
»Merkmalen« (Tool Types) bezie¬
hen, die an das zugehörige Pikto¬
gramm angehängt sind. Bei CLI-
Programmen wird dies dagegen
über die Befehlszeile erledigt.
Mögliche andere Programmtypen,
wie ARexx, Dock, Hot Key oder
Network haben im Moment keine
Bedeutung. In unserem Fall muß
also das »Programmtyp«-Gadget
die Aufschrift »WB« tragen.
Damit sind alle notwendigen
Einstellungen getroffen und kön¬
nen mit einem Druck auf das
»Ok«-Gadget übernommen wer¬
den. Daraufhin erscheint der Na¬
me des neuen Programmobjekts
in der Liste.
Der zweite Schritt ist nun die ei¬
gentliche Definition des Menü¬
punkts. Dazu muß als Objekttyp
»Menü« eingestellt sein. Mit dem
»Neu«-Gadget öffnen Sie das
Manipulationsfenster für Menüein¬
träge. Der Text, der als Objekt-
Name eingetragen wird, wird spä¬
ter vom ToolManager in das
»Hilfsmlttel«-Menü (Tools) der
Workbench geschrieben. Wenn
Sie nun auf das »Programm-Ob-
jekt«-Gadget (Exec Object...)
klicken, bekommen Sie die Liste
der zur Verfügung stehenden Pro¬
gramm-Objekte. Hier bestätigen
Sie nun die (bisher einzige) Ein¬
tragung »Exchange-Prog«. Zu¬
sätzlich kann auch noch ein Ton-
Objekt ausgewählt werden. Da die
Benutzung von Ton-Objekten
aber ARexx-Kenntnisse voraus¬
setzt, müssen Sie sich bis zum
zweiten Teil des Workshops ge¬
dulden, um diese Funktion nutzen
zu können. Mit einem Klick auf
das »OK«-Gadget werden die
Einstellungen übernommen und
es erscheint der Objekt-Name in
der Liste. Die Reihenfolge der
Menüpunkte können Sie mit den
fünf Gadgets rechts neben der
Objekt-Liste festlegen. Damit ist
der Menüeintrag fertig und kann,
nachdem das »Test«-Gadget ge-
drüqkt wurde, ausprobiert werden.
ly Sne weitere Möglichkeit Pro-
f^ramme aufzurufen, bieten Pikto-'
gramme, die sich wie die Lauf-
werkspiktogramme ständig auf
dem Workbench-Bildschirm befin¬
den. Ihre Installation läuft sehr
ähnlich der von Menüpunkten ab.
Zuerst muß wieder ein Programm-
Objekt definiert sein. Als Beispiel¬
programm sollten Sie hierfür
»SYS:Utilities/More« benutzen.
Außerdem brauchen Sie natür¬
lich noch eine Grafik, die dann
später als Piktogramm auf der
Workbench erscheint. Pfad und
Name dieser Grafik können Sie
über den Objekttyp Bild festlegen,
indem Sie mit dem »Neu«-Gad-
get das Manipulationsfenster auf-
rufen und dort im Dateiauswahl-
Fenster eine Grafikdatei aus¬
wählen. Momentan unterstützt
der ToolManager die Grafikforma¬
te Piktogramm (Dateien mit dem
Suffix .info), IFF-Brush und ANIM-
Brush (z.B. von Deluxe-Paint).
Vom Objekttyp Piktogramm
aus wird nun im Manipulations¬
fenster je ein vorher definiertes
Programm- und Bild-Objekt aus¬
gewählt. Der Objekt-Name in der
Menügesteuert; Der ToolManager stattet auf Wunsch auch
die Menüleiste der Workbench mit diversen Programmen aus
Was ist ToolManager?
Mit dem ToolManager können Sie es sich auf Ihrer Workbench bequem machen,
denn Sie erhalten die Möglichkeit, ein eigenes Menü zu definieren sowie »Docks«
und Piktogramme dauerhaft auf der Workbench abzulegen. Ein »Dock« ist ein
kleines Fenster mit Gadgets, die Sie nur einmal anklicken müssen, um ein Pro¬
gramm zu starten - auf Wunsch spielt der ToolManager dabei ein digitalisiertes
Musikstück ab. Falls Sie Ihre Programme lieber über die Tastatur steuern, können
Sie für jeden Aufruf einen Hot Key definieren.
Sie finden den unentbehrlichen Helfer auf einer der AMIGA-Magazin-PD-Disket-
ten dieser Ausgabe oder auf den Fish-Disketten 872 und 873. Der Autor Stefan
Becker hat sein Programm in die Kategorie »Gift-Ware« eingeordnet; d.h., er er¬
wartet eine Spende von 10 bis 20 Mark.
Systemvoraussetzungen; beliebiger Amiga mit Kickstart 2.04 oder höher und min¬
destens 1 Megabyte RAM.
obersten Zeile erscheint später
unter dem Piktogramm (voraus¬
gesetzt, der Schalter »Zeige Na¬
men« ist mit einem Haken verse¬
hen). In die beiden Textfelder für
die obere und die linke Kante
können Sie die gewünschten Ko¬
ordinaten, an der das Piktogramm
erscheinen soll, eintragen. Einfa¬
cher Ist dies aber, wenn Sie das
Positionierungs-Fenster an den
gewünschten Platz schieben.
Nachdem Sie das »Test«-Gadget
betätigt haben, sollte Ihr Pikto¬
gramm dort erscheinen.
Programmstart
mit nur einem
Mausklick
Das Einrichten von Docks läuft
prinzipiell genauso ab, nur daß
Sie hierbei noch wesentlich mehr
Funktionen geboten bekommen.
Beispielsweise müssen nicht un¬
bedingt Bild-Objekte verwendet
werden, sondern man kann auch
einen Zeichensatz auswählen, der
benutzt wird, wenn der »Text«-
Schalter im Dock-Manipulatlons-
fenster gesetzt Ist. Die Programm-,
Bild- und Ton-Objekte werden in
einem gesonderten Fenster aus¬
gewählt, das Sie über das »Werk¬
zeugliste manipulieren«-Gadget
(Edit Tools List) erreichen. Mit
dem »Neu«-Gadget werden dann
Dock-Einträge generiert, die spä¬
ter in der dort festgelegten Rei¬
henfolge als Grafik oder Text im
Dock-Fenster erscheinen.
Piktogramme und Dock-Einträ¬
ge haben außerdem die prakti¬
sche Eigenart, daß Sie Dateina¬
men von daraufgeworfenen Pikto-
grammen an den ToolManager
weitergeben können. Ein an¬
schauliches Beispiel dafür ist Ihr
More-Piktogramm. Wenn Sie eine
Text-Datei (z.B. TM_deutsch.doc)
auf dieses Piktogramm schieben,
wird das Programm More gestar¬
tet und der Text gezeigt. Nach
wie vor haben Sie natürlich die
Möglichkeit, Dock-Einträge oder
Piktogramme mit einem (Doppel-)
Klick zu starten.
Wenn Sie die so entstandenen
Einstellungen behalten möchten,
dann sollten Sie das »Slchern«-
Gadget im Hauptfenster drücken
und die Datei »ToolManager.
prefs« in den Ordner »SYS:Prefs/
Env-Archive« schreiben.
Und nun wünschen wir Ihnen
viel Spaß beim Experimentieren
mit dem ToolManager. Im näch¬
sten Teil des Workshops erfahren
Sie mehr über die Funktionen des
umfangreichen Programms. rk
150
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Gebrauchte Karten:
Gewinn für jedermann?
Widerrufsgarantie: Diese Vereinbaru'5xK^^.icH
innerhalb von 8 Tagen bei Tel.Card-Borse Abc ''.ement-
Service. D-74168 Neckarsulm widerrufen. Zur Wahrung
der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des
Widerrufs. Die Vi/iderrufsfrist beginnt mit der
Aushändigung der Widerrufsbelehrung. Ich bestätige die
Kenntnisnahme des Widerrufsrechts durch meine 2.
Unterschrift.
Das neue Telefonkarten-Magazin:
»Tel.Card-Börse«
Packende Reportagen, aktuelle
News, fundierte Analysen
und vor allem eines: Fakten.
Steigen Sie ein...
ab Mittwoch, den 02.02.94 am
Kiosk oder per Post mit dem
günstigen Kurz-Abonnement!
Ja, ich möchte das Start-Angebot von Tel.Card-Börse mit 3 Aus¬
gaben zum Super-Preis von nur DM 3,- pro Heft, statt DM 6,- (Ein¬
zelverkaufspreis). Wenn mich Tel.Card-Börse überzeugt, brauche ich
nichts zu tun, ich erhalte Tel.Card-Börse nach dem Start-Angebot
mit 3 Ausgaben dann regelmäßig weiter per Post frei Haus für nur
DM 5,50 pro Heft statt DM 6,- (Einzelverkaufspreis). Im anderen Fall
teile ich 7 Tage nach Erhalt des letzten Heftes (3 Ausgaben) kurz
mit, daß ich keine weiteren Tel.Card-Börse-Hefte möchte. Ich kann
jederzeit zum Ende des bezahlten Zeitraumes kündigen.
Name, Vorname
TeLCard
BÖRSE
START
COUPON
Straße, Hausnummer
PLZ. Ort
Datum. 1. Unterschrift
Widerrufsgarantie: Diese Vereinbarung kann ich innerhalb von 8 Tagen bei
Tel.Card-Börse Abonnement-Service, D-74168 Neckarsulm widerrufen. Zur
Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Die
Widerrufsfrist beginnt mit der Aushändigung der Widerrufsbelehrung. Ich
bestätige die Kenntnisnahme des Widerrufsrechts durch meine 2.Unterschrift.
Bitte einsenden an:
Tel.Card-Börse
Abonnement-Senrice
D-74168 Neckarsulm
2. Unterschrift
TCARD 94
Fax 07132/95 92 44
PUBLIC DOMAIN
SOFTWARE
Universelles Plot-Programm
TeX-Applikationen: GNUplot
GNUplot ist ein interaktives Programm, mit dem Sie
zwei- und dreidimensionale Daten und Funktionen auf
verschiedenen Computersystemen darstellen können.
Auch für den Amiga gibt es eine Version.
1
3D vei'sion using spherical coordinate System
n.s
uwrld.coi' 1
v- - : •
n
4- ‘ ,j^
G.5
4- ; ' / , .
Ansichten: 3-D-Ausgabe mit GNUplot in Kugelkoordinaten.
Die Erde sieht doch auf dem Amiga phantastisch aus.
ShowDVI: In dieser Form erhält man eine Voransicht der
berechneten Grafik, bevor sie ausgegeben werden kann
von Volker Schmidt
D er beigelegte Quelltext ist zu
Unix kompatibel. Daraus er¬
geben sich natürlich einige
Einschränkungen für die Nutzung
auf dem Amiga.
So besitzt GNUplot keine grafi¬
sche Oberfläche. Alle Anweisun¬
gen und Befehle erfolgen aus ei¬
ner Shell oder einer Datei. Man
kommt nicht umhin, die recht kom¬
plexen Befehle auswendig zu ler¬
nen. Erleichternd dabei ist, daß
GNUplot Abkürzungen erlaubt.
Sobald der Befehl eindeutig ist
(meist nach drei Buchstaben), wird
er akzeptiert. Des weiteren steht
eine umfangreiche online-Hilfe zur
Verfügung. Wer LaTeX besitzt,
kann sich das 51 Seiten starke
Handbuch ausdrucken lassen.
GNUplot ist in der Lage,
mehrspaltige ASCII-Daten-Llsten
auszuwerten. Dazu müssen Sie
allerdings vorgeben, wie mit den
einzelnen Spalten verfahren wer¬
den soll. Es ist möglich, eine oder
mehrere Dateien in einem Dia¬
gramm darzustellen. Die einzel¬
nen Punkte können durch ver¬
schiedene Symbole dargestellt,
durch Geraden oder Splines ver¬
bunden sowie als Balkendiagram¬
me ausgegeben werden. Dabei
haben Sie noch die Wahl zwi¬
schen verschiedenen Koordina¬
tensystemen.
GNUplot
für jede
Plattform
Mit Hilfe des gleichen Befehls
ist es auch möglich, beliebige
komplexe zwei- und dreidimen¬
sionale Formelausdrücke zu
zeichnen. Hierbei gilt die auch in
Basic oder Fortran übliche Syn¬
tax. Außer den üblichen Funktio¬
nen sind verschiedene Bessel-
funktionen, einige komplexe
Funktionen sowie die Gamma¬
funktion fest implementiert. Über
verschiedene Parameter kann
das Aussehen der Ausgabe den
eigenen Bedürfnissen angepaßt
werden. Da die Parameter meist
nur Relativwerte enthalten, ist ein
optimales Bild erst nach längerem
Probieren erhältlich. Da vor allem
die Ausgabe von Formelaus¬
drücken sehr rechenaufwendig
Ist, kann es, besonders auf klei¬
neren Amigas, schnell zu länge¬
ren Wartezeiten kommen. Außer¬
dem sollte genügend Grafikspei¬
cher vorhanden sein, da GNUplot
versucht, einen Hires-Interlaced-
Screen zu öffnen.
Da GNUplot nicht aus der Ami-
ga-Welt stammt, ist die Anzahl
der Amiga-spezifischen Ausga¬
ben sehr beschränkt. So ist keine
Ausgabemöglichkeit in das IFF-
Format vorgesehen. Auch die
Druckerausgabe beschränkt sich
auf einige 24-Nadel-Drucker und
Laserdrucker. Anscheinend konn¬
ten sich die Autoren nicht vorstel¬
len, daß man GNUplot auch
außerhalb von Rechenzentren
benutzen mochte.
Ein Preview ist über das Termi¬
nal »AMIGA« möglich. Die Aus¬
gabe erfolgt dann auf einem Hl-
res-Screen, in dem In den Work-
bench-Preferences voreingestell¬
ten Overscan. Sie sollten sich al¬
lerdings nicht allzusehr von der
Form der Ausgabe beeinflussen
lassen, da sie sehr von dem ein¬
gestellten Terminal abhängt.
Über den Befehl »set terminal«
können Sie sich alle möglichen
Ausgabetypen ansehen und sie
auch einstellen. Hervorzuheben
sind dabei vor allem die Ausgabe¬
terminals »latex«, »eepic«, »Post¬
Script« und »slatex«. Dabei er¬
folgt die Ausgabe in die mit »set-
output« vordefinierte Datei im
ASCII-Standard. Die Dateien las¬
sen sich dann mit den entspre¬
chenden Befehlen »input«, »spe¬
cial«, »epsfbox« in LaTeX-Doku¬
menten direkt weiterverarbeiten.
Bei Nutzung der Ausgabe »latex«
sollten Sie allerdings bigTeX mit
entsprechend großem Speicher
benutzen, da infolge der einge¬
schränkten Zahl an LaTeX-Bildbe-
fehlen ein Speicher unter 5 MByte
sehr schnell ausgeschöpft Ist. Das
»eepic«-Format Ist da erheblich
effektiver, bIgTeX sollte man aber
trotzdem nutzen. Zur Verwendung
des eepic-Formats sind zusätzlich
zum Standard-TeX auch noch der
epic.sty und der eepic.sty erfor¬
derlich.
Dem GNUplot-Paket liegen ei¬
nige Demos bei. Diese können
durch »gnuplot file.dem« gestar¬
tet werden. Ein solches Demo als
Ausschnitt aus dem File »world.
dem« ist im Bild als Screencopy
dargestellt. Vor den für den Ami¬
ga erhältlichen kommerziellen
Programmen zur Darstellung von
Daten braucht sich GNUplot trotz
seiner benutzerunfreundlichen
Oberfläche nicht zu verstecken.
Ein großer Vorteil liegt auch dar¬
in, daß Meßdaten ohne Aufwand
unabhängig von deren Herkunft
dargestellt werden können. Für
Studenten ist das Programm
interessant, da es mit dem
auf Unix-Systemen verwendeten
GNUplot nahezu identisch Ist. abc
Preis: Shareware
Anbieter: Petra üll, Laser-Druck-Service,
Banater Straße 27,47178 Duisburg.
Tel. (02 03) 4 79 16 07
152
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Erotik Dreams
Erleben Sie die schönsten Hits der besten Erotik-
und Pornoshows der letzten Zeit. Und das in
bester Fotoqualität. Brisante Stellungen für harte
Männer lassen die richtige Stimmung aufkommen.
Bitte legen Sie bei Ihrer Bestellung eine Kopie
Ihres Ausweises oder eines anderen
Altersnachweises bei. Der Versand erfolgt diskret
in neutraler Verpackung!
Super Hit
Erotik Dreams (10 Disks) Best-Nr. POOS iO.- m
Erotik Dreams plus il5Disks)Sest-Nr.E’006 59,- OM
Schmaus Paket
Do the Bartman (Viele Simpsons-Bilder, freche
Simpsons-Sprüche und natürlich das Lied), Creep
Show (Knallige und sehr gruselige Horrorshow),
Crazy Comics, The Simpsons (Tolle Trickfilme),
Museum (Alcatraz bietet brillante Bilder wie
"Astronauten" mit Musikuntermalung), Techno
Track II (Technomusik mit musiksynchronem
Grafikpower), Gravenreuth (Bilder von seinem
Grab), Manta Witze, Beverly Hills 90210 (Mit
original Musik und fotorealistische Bilder der
Schauspieler), und mehr...
Best-Nr. P017
DM
Viruskiller Pack perfect
Virus Checker (Wacht ständig während des
Arbeitens im Hintergrund), Schwarzkopfkiller (Der
einzige Sofortkiller gegen den gefährlichen
Saddam-Virus, repariert auch zerstörte Disks),
BootX, VT-Schutz (Virus Tool - siehe Foto), Virus
Workshop (Ganz neuartiges Schutzprogramm
gegen über 350 Viren direkt aus der Hackerszene)!
Dazu gibt's über 200 Seiten Informationen über
alle Viren: Erkennen von Viren; arbeitsweise der
Viren und reparieren von Datenzerstörungen.
Immer altes aktuell.
Best-Nr. P018 LIIVi
Repair Pack
ABackup
Irgendwann ist's jedem mal passiert: Plötzlich ist
ein sehr wichtiges Programm nicht mehr lesbar; ob
durch Staub oder durch einen Virus zerstört: Jetzt
muß man das Repair-Pack zur Hand haben! Mit
Speed-Test, Fix-Disk, Sys-Info, Amiga-Backup
(Festplattensicherung), Restaurierung, MIPS und
Disk Salve II können Sie versehentlich formatierte
Disks oder gelöschte Files komplett zurück holen.
Read/Write- oder Checksum-Errors werden
problemlos beseitigt. Auch hardwaremäßig haben
Sie das ganze System unter Kontrolle^ ^ «
Das bieten nur wir:
* Alles Exklusivprodukte, die
nur bei uns zu bekommen
sind.
■ Brandneue Software direkt
vom Programmierer oder
von internationalen Copy-
Partys!
* Meist deutsche Programme.
' Deutsche Service-
Anleitungen.
' 100% Virenschutz.
* Garantierter 24h-Liefertakt.
‘ Alle Disketten sind selbst¬
startend.
* Alle Disketten sind auch für
Einsteiger geeignet.
* Jeden Monat komplette
Aktualisierung.
* Geprüfte Qualitätsdisketten.
* Volle Error-Freiheit durch 4-
Fach Quadra-Hyping-Copy.
Römerstr. 29 46395 Bocholt
Sofortbestellung
©02871 /18 51 15
24-Stunden-Lieferservice bis direkt vor
Ihrer Haustür
TOC: 02871 718 6150 I
Bestellen Sie formlos per
Brief/Postkarte, rufen Sie uns an oder
schicken Sie uns ein Fax.
Bestellungen bis 15:00 Uhr werden
noch am selben Tag abgeschickt
yarsaorikosten;
Inland Vorkasse: 5,- DM
Inland Nachnahme: 8.- DM
Ausland NUR Vorkasse: 15.- DM
Disktool/Copy-Pack
Sanity Copy (Vom Szenen-Profi-Programmierer:
Schnellste und sicherste Kopierprogramm für
den Amiga. Verwaltet bis zu 10 Ram-Disks und
kodiert Disketten!), Burstnibbler (Kopiert Disketten
mit Kopierschutz). Directory Utilitie, Safe Copy
(MS-Dos-, Atari-, Index-, B.T.-. Code-Copy, kann
Disks formatieren, zerstören und reparieren), Multi
Tool II (File-Copy ähnlich DirOpus zum Verwalten,
Kopieren und Ändern von Programmen), Security
(Passwortschutz) und weitere Disk/Copy-
Programme.
Best-Nr. POZT
39,- DM
Büro-Perfect-Packi
Nutzen Sie den Amiga als professionelle Arbeits-
hilfe im Büro: Star Amiga Plan (Tabellenkalkulation
mit zig Berechnungsformeln und Darstellungs¬
kurven), Calc (Wissenschaftlicher Rechner), Hyper
Adress (Adressenverwaltung), Micro Base (Um¬
fangreiches Datenbankprogramm), Text Plus (Aus¬
gereifte Textverarbeitung, Foto), Buisness Paint
(Erstellt Präsentationsgrafiken). Bankformular
Druck (Direktes Bedrucken von Überweisungen
usw...), Terminkalender, Terminerinnerer und
weitere Bürosoftv/are. «OM
Best-Nr. P021
DemmMcIf professionell
Jetzt können Sie endlich Ihre eigenen Intros,
Demos oder Letters mit brillanter Qualität selber
erstellen! Keine Programmierkenntnisse
erforderlich. Intro Maker, Fonteditor. Super-Writer,
IFF-Master, Deluxe Boot. Geisterschrift, Demo
Creator, Scroll Editor, Ghostwriter, Bootblock
Champion, Look (Erstellen Sie eigene
Diskettenmagazine), Anleitung-Generator, oder
was halten Sie vom Red Sector Letter Writer
direkt aus der Szene. Legen Sie los und kreieren
Sie tolle Demos mit ganz neuen Effel^. _ _ -
Best-Nr. P015 69,- DM
Demo/Szenen-Pack aktuell
Label Pack
Anflug auf Raumbasis
im Echtzeil-TrickfilmI
Demo-Pack aktuell
Erleben Sie auf 10 randvollen Disketten die besten |
Neuerscheinungen aller atemberaubender Grafik/Musik-
Szenen-Demos. Jeden Monat erscheint ein neues Paket.
Stundenlanger Musikgenuß. Wahnsinns Echtzeit-Trickfilme
durch Raum und Zeit, unvorstellbare Grafikspektakel
erwarten Sie jeden Monat auf's Neue! Sie werden es nicht
glauben können, was der Amiga wirklich an Grafik und
Musik zu bieten hat. qq HK/I
Best-Nr. P001 _ OU,- UM
iSzenen-Pack aktuell
Alle Angaben wie im Demo-Pack aktuell, nur tummelt sich |
hier auch noch andere Szenensoftware wie Diskmagazine, r
Musikdisks, Bildershows oder auch Szenen-L
;tow|id^^r|rwTO^oder Spiele. 39^. Q|^|
Sie können auch unser monatliches Demo/
Szenen-Abo für nur 25,- DM nutzen. Kündigung
ist jederzeit möglich. Fordern Sie zuerst den
kostenlosen Abo-Reservierungsschein an!
Druckprogramme aller Art zum Beschriften von
Disketten, Kassetten oder Videos. Beispiele: Audio
Kassetten Cover Editor, Label Maker 1.5 (Arbeitet
nach dem WYSIWYG-Prinzip, Sie sehen auf dem
Bildschirm also alles genauso, wie es später
ausgedruckt wird), Etiketten-Master, Super Return
Labels. Video-Label-Master (Mit Verwaltung und
Sortierung der Videotitel. Saubere Einteilung in
viele verschiedenen Rubriken wie Action-,
Western-, Erotik-Filme. Einfach SUPER!)
19,- DM
ramme sind auf all^ Ämigas (auch AI 200 & A4000) voll lauffähig!
Best-Nr. P032
■y.
c
Musikpaket
DTP-Bilder Pack DPaint-Pic-Pack
Mit dem Pro Tracker 3,2 (Foto) erhalten Sie das !
beste und umfangreichste Musikprogramm für den
Amiga. Weitere Musikprogramme wie MED,
Wondersound (Elektronische Soundeffekte). Intui
Tracker und der Sound Monitor bieten sinnvolle
Ergänzungen. Mit dem Perverter sind Sie in der
Lage, verschiedenste Musikformate untereinander
zu konvertieren. Der Deli Tracker spielt Musiken
von über 50 verschiedenen Formaten ab und mit
dem Power Ripper "klauen" Sie sich jede Musik
nach einem Reset aus dem Speicher.
Best-Nr. P033 39,- DM
Über 1200 s/w-Bilder in allen Größen für alle gängigen
Mal-, Grafik- und DTP-Programme. Z.B. für DPaint,
Beckertext oder Page Stream. Alle Bilder sind sauber
nach Themen (Tiere. Menschen. Autos, Planeten. Sport.
Medien, Computer, Piktogramme...) sortiert. *
Best-Nr. P024 39,- DM
PTP-Bilder-Pack 2
In diesem Paket erwarten Sie weitere 3000 ganz neue
Bilder, die natürlich nicht im Paket 1 vorhanden sind.
Greifen Sie am besten sofort zu. - ^ -
Best.-/Vr. P025 _ 49,- DM
DPaint-Pic-Pack
Auf 6 übervollen Disketten erhalten Sie unzählige Bilder
mit 16-4096 Farben in den unterschiedlichsten
Auflösungen, /^le Bilder stammen von Profi-Grafikem aus
der Demo-Szene und sind mit jedem Mal-, Grafik-, oder
DTP-Programm nutzbar. Nutzen Sie die Bilder als
Elemente für Ihre Animationen oder Grafiken: Fantasy,
Bäume. Menschen. Autos. Drachen, schöne Frauen oder
Urlandschaften.
Best-Nr. P054 39,- DM
%■
Fontpakete
ie erhalten über 500 Zeichensätze im original
Amiga-Formatü! Die Größe der Fonts liegt
zwischen 5 und 150 Punkten. Brauchbar für alle
gängigen Text^Mal/Grafik/DTP-Progr^men. _ --
Best-Nr. P013 39,-PM
Color-Fontpakel
Tolle farbige Fonts (Foto) ebenfalls im Standard-
Amiga-Format. Bestens für DPaint geeignet. ^
Best-Nr. P009 OT,- DM
Pagestream-J^ontpaket
Hochwertige hochauflösende Fonts direkt für
HARDWARE
Thermodrucker: Fargo Primera
Sublimation
Technische Daten
Nach Bedienelementen sucht
man am Primera fast vergeblich.
Einzig eine Power- und eine On-
line-Taste stehen zur Verfügung.
Bei Druckproblemen Informiert
nur die blinkende Online-Anzeige.
Auf der Rückseite des Druckers
Mit dem «Photo Realistic Kit« erhält
der Anwender ein besonderes Farb¬
band und einen zusätzlichen
Druckertreiber. Dieser bringt dem Pri¬
mera Gassublimation bei. Eine Hard¬
ware-Umrüstung ist nicht erforderlich.
Anwender, die bereits einen Primera
besitzen, sollten sich allerdings ver¬
gewissern, daß Ihr Drucker mit der
entsprechenden ROM-Version aus¬
gestattet ist. Welche Versionen in¬
stalliert ist, erfahren Sie beim
Testausdruck. NormalenAreise wer¬
den Mischfarben durch Dithering er¬
zeugt, d.h. der Drucker bringt neben¬
einander verschiedenfarbige Punkte
aufs Papier und die mangelnde Auf¬
lösung des menschlichen Auges er¬
zeugt daraus eine neue Farbe. Das
Problem dabei liegt darin, daß sich
das Auge nicht so leicht täuschen
läßt und deshalb die einzelnen Punk¬
te stellenweise doch wahrnimmt.
Außerdem sinkt die Auflösung des
Druckers erheblich. Anders bei der
Sublimation. Hier werden die Misch¬
farben durch das Mischen der ein¬
zelnen Grundfarben erzeugt. Dazu
werden die einzelnen Farben
schichtweise auf das Spezialpapier
aufgebracht, aber noch nicht ge¬
trocknet. Wichtig ist dabei, daß sich
Farbband und Papier nicht berühren.
Bevor die Farben endgültig fixiert
sind, vermischen sie sich. Der Vor¬
gang ist vergleichbar mit Wasserfar¬
ben. Auch hier kann ich auf dem Pa¬
pier durch Mischen neue Farben er¬
zeugen, solange die Farben noch
nicht angetrocknet sind. Somit ist
nun jeder Punkt exakt in der ge¬
wünschten Farbe, ohne daß die Auf¬
lösung des Druckers geringer wird.
Problematisch dabei ist die geforder¬
te absolut exakte Positionierung. Der
Primera unterstützt allerdings nicht
die volle 24-Bit-Palette, sondern
druckt 4096 Farben, was aber für die
Masse der Bilder völlig ausreicht.
befinden sich der Eingang des
Netzteils, die parallele Schnittstel¬
le und einige DIP-Schalter. Einge¬
stellt werden können die Parame¬
ter für die Farbbandauswahl und
der Ländercode. Im allgemeinen
wird man hier nichts verändern,
außer man druckt meist nur mit
einer schwarzen Druckfolie.
Das Druckmedium zeigt sich in
einer ungewöhnlichen Form. Far¬
go arbeitet hier nicht mit Kasset¬
ten, sondern mit einem Farbband
voller DIN-A4-Brelte. Dieses wird
in eine Halterung eingelegt und
gespannt. Für verschiedene Farb¬
bänder sollte man unbedingt
mehrere Halterungen besitzen,
da ein Wechsel mit nur einer Hai-
Verdammt nah am Foto
Fargo Primera: Thermotransfer- und Sublimationstechnik
vereint - Druckqualität, die auch Verwöhnte begeistert
Thermotransfer: Hier kann der Primera nicht voll überzeu¬
gen. Die Druckqualität liegt im Rahmen der Konkurrenz.
Der »Fargo Primera« ist ein Thermotransferdrucker der
gehobenen Preisklasse. Allerdings existiert für den Pri¬
mera eine optionale Erweiterung, die für Aufregung un¬
ter den Freunden der Farbausdrucke sorgt. Das »Photo
Realistic Kit« ermöglicht in einer bislang unschlagbaren
Preislage Ausdrucke, die fast an die Qualität eines Fo¬
tos herankommen, ohne lange Wartezeiten.
Name: Fargo Primera
Abmessungen HxBxL (cm):
35,05x14,37x44,58(1)
Gewicht (kg): 6,8
Schnittstellen: parallel
Papierformate: DIN A4
Papierkapazität: 50 Blatt
(200 optional)
Schriften: 1 (Letter Gothic 12 Punkt)
max. Auflösung: 203 x199
Geschwindigkeit: ca. 3 Minuten
(beide Verfahren)
Preise _
Grundpreis: 1898 Mark
Photo Realistic Kit: 399 Mark
Druckkopfreinigungskit: 45 Mark
3- Farbband 115 Drucke: 85 Mark
4- Farbband 80 Drucke: 85 Mark
Papier A4 lang 200 Blatt: 50 Mark
Papier einseitig A4 200 Blatt:
39 Mark
Papier zweiseitig A4 200 Blatt;
45 Mark
Photo Refill A4 25 Blatt: 199 Mark
T-Shirt Transfer A4 10 Blatt:
45 Mark
Transparentfolie A4 50 Blatt:
75 Mark
, i ; "7" Anbieter
DTM Computersysteme,
Dreiherrstein 6a,
65207 Wiesbaden-Auringen,
Tel.(0 61 27) 40 64,
Fax (0 61 27) 6 62 76
MacroSystemComputer,
Friedrich-Ebert-Str. 85,
58454 Witten, Tel.(0 23 02) 8 03 91,
Fax (0 23 02) 8 08 84
Thermotransfertechnik
Bei der Thermotransfertechnik wird eine wachsartige Schicht des Farbbands auf
das Papier übertragen. Die Farbe wird quasi vom Farbband abgerieben, d.h. es
findet eine direkte Berührung zwischen Farbband und Papier statt. Um eine opti¬
male Qualität zu erreichen, ist allerdings Spezialpapier notwendig.
von Robert Wäger
D er Fargo Primera gehört zu
einer neuen Klasse von
Druckern. Einstellungen wer¬
den nicht mehr am Drucker direkt,
sondern über die Druckertreiber
vorgenommen. Ursprünglich war
eine Unterstützung durch den
Amiga nicht vorgesehen, aber man
hat sich inzwischen eines
Besseren besonnen. Wir haben
den Drucker im Thermotransfer-
und im Sublimationsmodus ge¬
testet.
Allgemeines
Der Fargo Primera benötigt
wenig Platz auf dem Tisch, ist
einfach zu handhaben und pro¬
blemlos zu bedienen. Was auffällt
ist das externe Netzteil. An der
Vorderseite des Geräts befindet
sich der Papiereinzugsschacht
für ca. 50 Blatt Spezialpapier.
Darüber findet sich ein Ablage¬
fach, in dem bis zu 30 Blatt be¬
drucktes Papier im Face-Up-Ver-
fahren abgelegt werden.
154
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
IVMIGAs & Monitore
l^niiga12ÖÖ DM 599,-
»2MB RAM •MC68EC020 »KS/OSS.O »AGA-Chipset
Ainiga1200HD40 DM 899,-
»wie AI200, incl. 40MB Harddisk
Amiga1200HD130 DM 1.299,-
»wie A1200HD40, jedoch 130MB Harddisk
l\niiga4000-30/120 DM2.499,-
•120MB Harddisk »dMB RAM «MCABECOSO «Kick-
itart/OS3.0 »AGA-Chipset
4miga4000-40/120 DM3.999,-
•120MB Harddisk «AMB RAM «MCABOdO «Kick-
itart/0S3.0 «AGA-Chipset
Desktop-Dynamite Pack DM 150,-
•Digita Wordworth •Print-Manager •D-Point IV AGA
•Dennis «Oscar (NUR in Verbindung mit A1200/A4000)
Monitor 1085S DM 399,-
DM 599,-
DM 799,-
v/u3lIifv/vll},.,Yicto2:
CD-ROM
Drive
A570
Monitor 1940
Monitor 1942
kmigo CD^’
»die erste Spielekonsole in 32bit •68EC020 Prozes-
;or mit 14MHz •HiFi-Stereo-Sound »bei uns inclusive
100 Spielen auf CD nur... DM 699,-
MPEG-Modul für CD32 ouf Anfrage
Mir führen auch Softwore für CD32, fragen Sie bei uns
lOch den oktuellen Titeln _
•zum Anschluß an A500/
ASOOplus «incl. Netzteil,
Audio-Playersoftwore und
Caddy • bei uns mit 3
CDs: Fred Fish PublicDomoin,
Commodore Demo-CD, Spiel
VECTOR-Clockll Ersatzteile / Elektronische Bauteile
Workhench 2.1
AS216 Upgrade-Kit DM 89,-
Diskettenlaufwerke
^2iHiEEniECI
•Adopter von Amiga23pol •inferneMontoge «botterie-
auf VGAlSpobfür A1200/ gepufferte Echtzeituhr mit
4000 on VGA/Multisync- Datumsfunktion für den Amigo
Monitor DM29,- 1200/1200HD DM49,-
VECTOR Maus plus
extern alle Amigas Metall, abschaltbar DM 129,-
intern A2000 incl. Anleit. u. Einbousatz DM 109,-
intern A500 incl. Anleit. u. Einbausatz DM 109,-
intern A600/1200 incl. Anl./Einbous. DM 119,-
•NEVNEVNEVNEVNEUm
HD-Laufwerk für alle Amigas
•externes DOPPELlaufwerkfür Normal- und HD-Format
von Amigo und PC •Anolog-Copy Programm im Liefer-
umfong •incl. Backup-Prg «läuft ab Kick 1.2 • deut¬
sche Anleitung DM 499,-
mNEVNEVNEVNEVNEV
•Die Maus mit Zubehör serienmäßig «Auflösung 290 dpi
•incl. Mauspad und Moushalter DM 49,-
Portbaustein CIA8520 19,- Gary 57iv
Agnus 8375 1MB Chip 49,- Paula 8364
Agnus 8375 2MB Chip(A500+)49,- Denise 8362
Buster 5721 69,- HiRes Denise 8373
Tastatur A2000 o. 4000 199,- Tastatur A500
Netzteil A500 89,- Tastatur A600
Multi I/O -Karte
Harddisk-Kabel incl. Install-Soft für A600/1200
(Rechnertyp
ongeben)
VECTOR Connection DM299,-
•Multi I/O-Karte für Amiga2000/3000/4000 #4 serielle
High-Speed Schnittstellen bis 115 Kboud #2 bid irektionale
Centronics-Schnittstellen •MIDI-kompatibel •Neue
Treibersoftware für reale llSKbaud inclusive Portmanager
Stereo Sound-Sampler
mehr Speicher
Der VECTOR Sound-Digitizer DM199,-
Metallgehöuse, Mono&Stereo, Chincheingönge,
Je Kanal ein eigener, superschneller A/D-Wandler
Der VECTOR Sound-Digitizer DM249,-
incl. Software "Samplitude ir.“
Auf vielfachen Wunsch nun end¬
lich wieder lieferbar:
Der VECTOR Micro Sound-Sampler
•Superkompakter Stereo-Soundsampler «erstklassige
Somple-Qualitöt «Chinchkobel _ DM 99,-
MIDI-Interface
Dos VECTOR mini-MIDI
Metallgehäuse,l*IN, 1*THRU, 3*0UT
Dos VECTOR mini-MIDI
incl. Sequenzersoftware "Mignon Jr."
Dos VECTOR MIDIplus
Metallgehäuse,1*IN, 1*THRU 3*0UT
Leitungstreiber, 700% Optokoppler
Dos VECTOR MIDIplus
incl. Sequenzersoftware "Mignon Jr."
DM 79,-
DM129,-
DM 99,-
RAM-BoanlA12004MB DM599,-
•interne Erweiterung um 4MB 32bit Fost-RAM «inclusive
Echtzeituhr und Dotum «moth. Co-Prozessor Option bis 50MHz
Dos VECTOR-RAM Board 1MB A600i DM99,-
•interne Erweiterung ouf 2MB Chip-RAM «inclusive
Echtzeituhr und Datum
Das VECTOR-RAM Board 2MB A500i DM229,-
•intern mit Uhr/Datum «läuft mit 0,5/IMB Chip-RAM
«incl. GARY-Adopter
Das VECTOR-RAM Board 512KB A500i DM 59,-
«intern mit Uhr/Datum «abschaltbar
Das VECTOR-RAM Board 1MB A500+ DM 69,-
«interne Erweiterung auf 2MB Chip-RAM
CON
8000
KickStart-Umschaltunaen
DM149,-
Nützliches
Der VECTOR Maus&Joystkk-Adapter
•Mausport-Verdoppler •automatische UND manuelle
Umschaltung DM 29,-
Der VECTOR Multiport-Adapter
•verdoppelt Maus- und Joyport gleichzeitig •auto¬
matische und monuelle Umschaltung •integriertes,
abschaltbares Dauerfeuer DM 99,-
Das VECTOR Trackdisplay
•für A2000 •kann alle 4 Diskettenlaufwerke anzei-
qen •Laufwerksnummer einstellbar DM 69,-
Das VECTOR KickROM Spezial DM 39,-
•2fach Umschaltung für 1.3/2.X •für A600A/600HD
Das VECTOR KickROMSpezial plus DM 45,-
•2fach Umschaltung für 1.2/1.V2.X •für A500/A500+
•per Schalter oder zusätzlich per Tastendruck schaltbar
Das VECTOR KickROM2 DM29,-
•2fach Umschaltung für 1.2/1.3/2.X •für A500/A2000
Das VECTOR KickROMS DM39,-
•3fach Umschaltung für 1.2/1.3/2.X ^für A500/A2000
für Amiga2000/3000 und 4000 •Standard-
Rigid-Disk Block •optionale 8MB RAM-Erweiterung •modernste Gate-
Array Technologie •externer SCSI-Anschluß •in die Hardware integrierter
Treiber für Kodak FotoCDs und CDTV/A570/CD32 Software •incl.
Software und deutschem Manual
Der VECTOR FalconSOOO Controller solo DM 249,-
(incl. Install-Software, Handbuch, SCSI-Kabel und FotoCD-Treiber)
Die VECTOR FalconSOOO Filecard 120MB DM 649,-
(andere Festplattengrößen und RAM-Bestückung ouf Anfrage)
Der VECTOR FalconSOOO Controller
mit CD ROM-Drive (Toshiba, Sony, NEC usw.) ab DM 999,-
HordDisk A500/A500+extern
Ki(kstart-ROMV1.3/1.2
Kickstart-ROM V2.04/2.05
DM29,-
DM39,-
«externer AT-Bus Controller für A500/500+ «Optionoie 8MB RAM-
Erweiterung « Horddisk/RAM abschaltbar
Controller A500 extern solo DM 199,-
Controller A500 extern mit 120MB DM 599,-
(andere Festplattengrößen und RAM-Bestückung auf Anfrage)
Commodore
victoy
Distributor
Höninger Weg 220^D-50969 Köln
Mo-Fr:10“-13” 14»-18“ Sa:10“-14“ _
System-Focfifiöndler Tejefon: 0221 / 369062
AMI6A Competence-Center Telefax: 0221 / 369065
Intwicklung Produktion Vertrieb Service
Hinweis; Unsere externen Geräte haben -soweit erforderlich- keine BZT-Zulossung. Ein Betrieb im Bereich der Deutschen Bundespost ist verboten und strafbor
HARDWARE
terung unweigerlich zum Verknit¬
tern der Folie führen würde, was
auf einem späteren Ausdruck zu
sehen ist. Der Primera ist als rei¬
ner Grafikdrucker gedacht. Dies
beweist auch die magere Aus¬
stattung mit nur einer Standard¬
schrift. Auch die optional erhältli¬
chen schwarzen Farbbänder sind
in erster Linie für den Ausdruck
von Graustufengrafiken gedacht.
Beim Kauf des Primera müs¬
sen Sie unbedingt darauf achten,
auch den Treiber für den Amiga
zu erhalten. Der Standardtreiber
besteht aus zwei Teilen: Einmal
dem Druckertreiber selbst und
zum zweiten einem Steuerungs¬
programm, das einen Teil der
Funktionen übernimmt, die im
Normalfall von DIP-Schaltern vor¬
genommen werden. Dieses Pro¬
gramm ist als Commodity ausge¬
legt und findet in der »WBStart-
up«-Schublade seinen Platz. Die
Installation erfolgt problemlos
über ein einfaches Skript. Wichtig
ist es, die »ReadMe«-Dateien zu
lesen, da hier wichtige Informatio¬
nen für die korrekten Einstellun¬
gen enthalten sind. Im englischen
Handbuch wird der Amiga nicht
druck verwenden wollen, ist die
Anschaffung eines Schwarzfarb¬
bands unerläßlich. Das Hauptan¬
wendungsgebiet wird jedoch im
Ausdruck von Grafiken liegen.
Hier erzielt der Primera keine so
guten Ergebnisse, wie man sie in
der Preisklasse von knapp 2000
Mark erwarten würde. Die Aus¬
drucke entsprechen z.B. dem
»Star SJ-144«, der aber wesent¬
lich preisgünstiger ist. Für den
Ausdruck wird Thermotransferpa-
pier oder -Folien benötigt. Die
maximale Auflösung liegt bei 203
X 199 Punkten, was für das Dithe-
ring sehr wenig ist. Der Preis für
einen Ausdruck liegt bei ca. 1,30
Mark. Diesen Preis kann man
durch geschickte Planung aller¬
dings verringern.
Sublimationsverfahren
Das »Photo Realistic Kit« be¬
steht aus einer speziellen
Druckerfolie und einem neuen
Treiber. Dieser Treiber wird mit
einem Skript auf der Workbench
installiert und ersetzt den Stan-
dard-Primera-Treiber. Weitere
Vorarbeiten sind nicht notwendig.
Für die Druckerfolie wird ein extra
Folienhalter mitgeliefert. Dadurch
StudioDS: Die Version wurde speziell auf die Sublimations¬
technik abgestimmt und unterstützt viele Bildformate
erwähnt. Der Anschluß des
Druckers erfolgt ganz normal
über die parallele Schnittstelle,
eine optionale serielle Verbin¬
dung ist nicht erhältlich.
Thermotransferverfahren
Standardmäßig ist der Primera
ein Thermotransferdrucker. Es
sind verschiedene Farbbänder
dafür erhältlich. Die besten Er¬
gebnisse erreicht man im Grafik¬
druck mit dem 4-Farben-Band.
Der Einbau eines neuen Bandes
ist völlig problemlos. Wenn Sie
den Primera auch für den Text¬
Amiga-Treiber
Die beiden Amiga-Anbieter des Pri¬
mera unterstützen den Ausdruck di¬
rekt. DTM liefert einen »Hook« der
Bildbearbeitungssoftware »Image-
FX«, die 24-Bit-Bilder vor dem Aus¬
druck auf die 4096-Farben-Palette
des Primera optimiert. Sie bietet da¬
zu ein Bündle bestehend aus dem
Primera und ImageFX für den Son¬
derpreis von 1998 Mark an. Macro-
System liefert eine spezielle Version
des Druckprogramms »Studio«, die
ebenfalls die besonderen Fähigkei¬
ten des Primera unterstützt.
Kosten sparen
Die Druckkosten beim Primera sind
für Amiga-Verhältnisse sehr hoch.
Viele Probedrucke gehen da ganz
schön ins Geld. Kosten sparen und
vorher planen heißt deshalb die De¬
vise. Der Primera verwendet immer
gleichviel Farbband, egal ob Sie nur
eine kleine Grafik oder ein volles
DIN-A4-Blatt ausdrucken. Druckt
man kleinere Grafiken, so sollte man
versuchen, vorher mehrere auf ein
Blatt zu bringen. Dies geschieht am
besten in einem 24-Bit-Zeichen-
Programm, wie »TV-Paint« oder ei¬
nem Druckverwaltungsprogramm.
Probedrucke davon kann man dann
auf einem anderen Drucker oder auf
dem Primera in Thermotransfertech-
nik anfertigen. Eine weitere Möglich¬
keit, die allerdings etwas fraglich ist,
besteht im Zurückdrehen der ca.
300 m langen Farbbandrolle. Dabei
muß unbedingt darauf geachtet wer¬
den, daß diese nicht verknittert, da
solche Stellen im Bild als Fehlerstel¬
len zu sehen sind.
Ausdrucke kommen auf ca. 16
Mark pro DIN-A4-Blatt. Beim
Nachfüllsatz sinken sie dann auf
ca. acht Mark pro Ausdruck. Ein
Preisvergleich zwischen verschie¬
denen Anbietern ist hier ratsam.
Fazit: In der Praxis eignet sich
der Primera nicht als Alltags¬
drucker. Er ist ein Spezialist und
will auch so behandelt werden.
Für den Einsatz im Büro ist er we¬
der geplant noch verwendbar.
Das Einsatzgebiet liegt einzig und
allein in der Ausgabe von Grafi¬
ken und DTP-Projekten. Kleinere
Probleme hatten wir beim Papier¬
einzug. Normalpapier kann nicht
verarbeitet werden. Der Primera
setzt neue Qualitätsmaßstäbe
beim Ausdruck von Grafiken in
Sublimationstechnik. Als Ther¬
motransferdrucker ist er nur
Durchschnitt und etwas zu teuer.
Allerdings spricht kaum etwas ge¬
gen eine spätere Aufrüstung. ■
ImageFX: Das 24-Bit-Bild wurde mit dem ImageFX-Hook auf
die Palette des Primera gewandelt und dann ausgedruckt
ist ein einfacher Wechsel zwi¬
schen Sublimations- und Ther-
motransferausdruck möglich.
Unsere ersten Probeausdrucke
führten wir mit den Zeichenpro¬
grammen »DPaint« und »Brlllian-
ce« durch. Die Ergebnisse über¬
zeugten bereits. Allerdings zeich¬
nete sich Brilliance durch seine
bessere Steuerfähigkeit aus. Nicht
alle Programme eignen sich gleich
gut für das Zusammenarbeiten mit
der Sublimation. Wichtigste Vor¬
aussetzung ist, daß die Program¬
me nicht selbst dithern. Dies
schränkt die Anwendungsebene
des Geräts etwas ein. Insbesonde¬
re das weitverbreitete »ADPro«
kann noch nicht zum Ausdruck
herangezogen werden. Allerdings
arbeitet die Firma ASDG bereits an
einem Saver-Modul, das die Fähig¬
keiten des Primera voll unterstützt.
Die Sublimationstechnik hat al¬
lerdings ihren Preis: Die ersten 25
Amiga-test
«Jekr^töf-
Fargo Primera
10,9
von 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
□□□□□□
□□□□□■
Bedienung
□□□□□■
Verarbeitung
□□□□□■
Leistung
□□□□□□
POSITIV: Hohe Druckqualität: einfa¬
che Bedienung; platzsparend.
NEGATIV: Druckkosten relativ hoch;
englische Dokumentation; wenig
Kontrollmöglichkeiten.
156
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
C.H.C Computer
Tel. 0202/607709
AMIGA’s
AMiHA nmn OMB m
AMIGA12QD mm im
AA'IIC2l 1200 343 MB 1229
MUGA4000-30-4- OMB 2029
AMIG A 4000-3 0-4- 261MB 2499
AMIGA200(mCK22} 569
CD*^ CQNSOLE ^-4GAMES 649
MONITORE
1084S
1085ST
1942 BI-SYNC
AKF 50 1200/4000
399
399
769
789
AMIGA& VIDEO
VlAB S-VHS
569
VLAB S-VHS PAR
589
VLAB MOTION
1798
SIRIUS-GENLOCK
1399
DIGI-GEN II
1499
BROLOCK
499
BROLOCKPRO.
669
PHÖNIX 3000
3795
FESTPLATTEN
AT 3,5 261 MB
AT 3,5 343 MB
519
609
WECHSELPLATTEN
SYQUEST 105 MB SCSI 569
SYQUEST 105MBAT 519
MEDIUM 105 MB 129
ZUBEHÖR
LAUFWERK EXT. 119
1 AUFWERK INT. 2000 109
LAUFWERK INT. 500 109
KICK ROM 2.0 45
KICK ROM 1.3 35
ROM 2FACH-UMSCHALTUNG
A 500-2500 35
C.H.C COMPUTER
Inh. Carsten H.Czichon
42389 Wuppertal
Tel. 0202/607709
Fax 02 02/60 82 46
Bestellung von Mo-Fr 10-18.
Alle Preise zuzüglich Porto und
Verpackung!!!
Lieferung per UPS, Nachnalime.
Weitere Produkte auf Anfrage.
Kein Ladenverkauf!
LÖSUNGEN MUITIMEDIASYSTEME
^ ermöglicht das Einladen beliebiger Bilder
einfach durch Doppelklick mit der Maus
iT-
^ unterstützt alle AMIGA Auflösungen (voller
AGA Support für AMIGA™ 1200 & AMIGA™
4000, (irafikkarten)
' Verschiedene Bildbearbeitungsmöglich¬
keiten wie: Ausschnittvergrößerung,
Farbkorrektur, Spiegeln etc.
^ erlaubt das Abspeichern in beliebigen
AMIGA™ IFF Formaten von 16 Farben bis
24 BIT Farbtiefe, zur einfachen
Weiterverarbeitung
^ Ausdruck auf ollen AMIGA™ kompatiblen
Druckern
■ inkl. Filesystem ISO 9660, CDDA (audio),
HighSierra, HFS (Mac), PhotoCD-Multisession
CD-ROM-PhotoworX-Bundle
Bündle 1: für A4000, A2000 intern,
kein SCSI- Interface notwendig > Mitsumi
CD-ROM Laufwerk inkl. Kontroller für Amiga -f-
PhotoworX, PhotoCD & multisession fähig, inkl.
CD-Audio-Ployersoftware, kein Caddy
SINGLESPEED DM 648,-
DOUBLESPEED DM 798,-
Bündle 2: für A4000, A2000 intern,
SCSI-Kontroller vorhanden > Toshiba XM-
41016 SCSI -h PhotoworX, PhotoCD & multi¬
session fähig, kein Caddy
DM 698,-
Aufpreis für SCSI-Kontroler DM 198,-
Bundle 3: Extern für olle Amigo SCSI-
Schnittsteile > Toshiba XM- 4101B SCSI -i-
PhotoworX, PhotoCD & multisession fähig,
doublespeed, kein Caddy
DM 1048,-
Bundle 4: für A4000, A2000 intern,
SCSI-Kontroller vorhanden > NEC multi-
spin 3xi XM- -i- PhotoworX, PhotoCD & multi¬
session fähig, triblespeed (ca. 450 KB Ober-
tragunsrate!)
DM 1248,-
Aufpreis für SCSI-Kontraler DM 198,-
Fordern Sie unsere Liste mit aktuellen CD-ROM
Titeln und weiteren Angeboten an I
BödekerstroBe 92 >30161 Hannover
Fon 0511-66 10 41/43 + 0511- 66 90 40
Fox 0511-66 82 79 >BBS 0511-39 414 36
Höndleranfragen willkommen I
chäfer, oflel & artner, Essen
HARDWARE
von Robert Wäger
D er BJC-600 ist schon einige
Zeit auf dem Markt, aber nun
ist auch der passende Druk-
kertreiber für den Amiga gefolgt.
Dies war für uns Anlaß, das
Gerät kompromißlos zu testen.
Der Tintenstrahler von Canon
arbeitet nach dem »Bubble-Jet«-
Prinzip. Jeder der vier getrennt
austauschbaren Farbpatronen
beliefert einen der vier, mit je 64
Düsen ausgestatteten. Druckköp¬
fe. Um möglichst hohe Geschwin¬
digkeiten zu erreichen, wird Im bi¬
direktionalen Verfahren gedruckt,
damit erreicht der BJC-600 zwi¬
schen 170 und 240 Zeichen in
der Sekunde beim Ausdruck von
Texten.
Der Drucker ist von seinem
Äußeren sehr kompakt und benö¬
tigt wenig Stellfläche. Das Papier
wird von der Rückseite eingezo¬
gen und vorne wieder abgelegt.
Leider machen die ausziehbaren
Fächer nicht den stabilsten Ein¬
druck. Der Einbau der Patronen
Ist einfach und gut im deutschen
Handbuch beschrieben. Gleiches
gilt für die Tests und Justierpro¬
ben, die vor der Inbetriebnahme
durchgeführt werden sollten.
Gesteuert wird der BJC-600
über sehr gut erreichbare Druck¬
tasten. Auch die DIP-Schalter
sind ohne Verrenkung zugänglich.
Neben den Canon-Einstellungen
lassen sich auch Emulationen als
«IBM Proprinter« und ein »Epson
LQ«-Modus einstellen.
Technische Daten
Name: Canon BJC-600
Abmessungen B x H x T (mm):
410 X 253 X 184
Gewicht: ca. 4,5 kg
Papiereinzug: vollautomatisch
(100 Blatt), manuell
Treiber: Canon-Studio
mit eigenem Treiber
Emulationen: IBM Proprinter XE24:
Epson LQ
Schnittstelle: Parallel
Papiergröße: A4, B5,
Briefumschläge
Papierarten: Normalpapier,
beschichtetes Papier, Umschläge
Schriften: 6
max. Auflösung: 360 x 360 dpi
Pufferspeicher: 60 KByte
GeschwihdmbB J :-V
Testbrief:(Grauert mit BT-lil) 5Ös
Testgrafik:(Studio VI.15) 45s
Preise
Listenpreis: 1600 Mark
Straßenpreis: ca. 1200 Mark
Tinte: schwarz: 21,85 Mark
je Farbe: 26,45 Mark
Der Amiga-Treiber kann über die
Canon-Hotline, Tel.(02131) 95 70 40,
zum Preis von 25 Mark angefordert
werden.
Die Hotline-Beratung ist kostenlos.
Ein Farbdrucker, der Grafiken in sehr guter Qualität
druckt und gleichzeitig für die tägliche Büroarbeit taugt?
Gibt's nicht, sagen Sie! Probieren Sie es doch einmal
mit dem Tintenstrahldrucker »BJC- 600 « von Canon.
Druckprobe: Der Grafikausdruck zeigt eine gute Farbvertei¬
lung. Die Schriften zeigen die Flexibilität des Druckers.
Amiga-Treiber
Als Druckertreiber wird eine Light-
Version vom Druckprogramm »Stu¬
dio« mitgeliefert. Der Druckertreiber
arbeitet mit allen Standardprogram¬
men einwandfrei zusammen, zu¬
sätzlich können Grafiken über das
Programm direkt vorbereitet und
ausgegeben werden.
Normalpapier bereits gute Ergeb¬
nisse erzielt. Für hochwertige
Grafikausdrucke sollte man sich
allerdings Spezialpapier leisten.
Besonders angenehm fällt
auch das Druckgeräusch auf,
nämlich fast nicht
Der Canon BJC-600 erweist
sich gerade am Amiga als ein
Gerät, das einen sehr breiten Be¬
reich abdeckt. Die Grafikfähigkei¬
ten auch bei DTP-Anwendungen
werden so gut unterstützt. ■
Schriftprobe Canon BJC-600
Courier Prestige
ScJUpt Orator Sans Serif
Canon BJC-600: Alleskönner
mit vielen Fähigkeiten für zu
Hause und im Büro
Der BJC-600 gehört zu einer speziel¬
len Art von Tintenstrahldruckem: Beim
Bubble-Jet-Verfahren wird die Tinte in
den Düsen zum Sieden gebracht und
durch Dampfdruck aufs Papier ausge¬
stoßen. Canon venvendet umwelt¬
freundliche Tinten, die bis zu lOOmal
schneller trocknen als herkömmliche
Arten. Die Tinten basieren auf Wasser
und Alkohol und sind somit ungiftig
und problemlos zu entsorgen.
Hanäbächer
Normalerweise bieten Handbücher
immer Anlaß zur Kritik. Nicht so
beim BJC-600: Neben der sehr gu¬
ten Bedienungsanleitung liegen
noch eine Broschüre »Erste Schrit¬
te« und ein »Leitfaden für den Farb¬
druck« bei. Ersteres eignet sich ins¬
besondere für Anfänger im Umgang
mit Druckern. Der Leitfaden ist für
alle Anwender interessant, da er, sy-
stemübergrelfend, gute Anregungen
und Tips für den Ausdruck von Farb¬
grafiken beschreibt.
Im täglichen Betrieb erwies
sich der Drucker als sehr zuver¬
lässig. Die Schriftproben reichen
zwar nicht an die eines Laser¬
druckers heran, aber dafür kön¬
nen problemlos farbige Texte er¬
zeugt werden. Die Auflösung von
360 X 360 dpi reicht auch für Bü¬
roanwendungen.
Beim Grafikdruck waren einige
Versuche notwendig, um das op¬
timalste Ergebnis zu erhalten, al¬
lerdings Ist dies auch nicht weiter
schwierig, da der Canon auch mit
Amiga-test
Canon BJC-600
10,7
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
Dokumentation
Bedienung
Verarbeitung
Leistung
□□□□□□
□□□□□□
□□□□□□
□□□□□
□□□□□
FAZIT: Der Tintenstrahldrucker Ca¬
non BJC-600 eignet sich sehr gut als
Allrounder am Amiga. Sowohl im
Textdruck als auch bei Grafiken er¬
reicht er mit dem Amigatreiber sehr
gute Qualitäten.
POSITIV: Patronen einzeln aus¬
tauschbar; kein Spezialpapier not¬
wendig: sehr leise; schnell; umwelt¬
freundliche Tinte; sehr gute Hand¬
bücher.
NEGATIV: Papierablagen etwas
wackelig; Grafikeinstellungen nicht
optimal.
Hersteller: Canon Deutschland GmbH
Hellersbergstr. 2-4,
41460 Neuss,
Anbieter: Fachhandel
158
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
IN Sachen TExivERARÖlyTUNG mit perfektem A
lESE ANZEIGE IST FÜR ALLE
ANWENDER, DIE SICH BISHER
NOCH NICHT ENTSCHLIESSEN
KONNTEN, IHRER BISHERIGEN
Textverarbeitung untreu
zu WERDEN
Sie haben bestimmt schon von Final
COPY li GEHÖRT, GELESEN ODER SOGAR
DIE MÖGLICHKEIT GEHABT, ES IN AKTION
ZU SEHEN. DIE VIELSEITIGEN FUNKTIONEN
ZUR Grafikeinbindung und -Ver¬
arbeitung, DIE FREI ERSTELLBAREN
KÄSTEN, OVALE UND LINIEN - ALLE MIT
AUTOMATISCHEN TEXTFLUSS UND 100%
WYSIWYG - HABEN Final Copy II zum
Liebling tausender begeisterter
ANWENDER GEMACHT.
DIE Nutzung von Outline- (Vektor-)
SCHRIFTEN ERÖFFNET UNGEAHNTE
MÖGLICHKEITEN ZUR TEXTGESTALTUNG.
JEDER EINZELNE BUCHSTABE IN
VERSCHIEDENEN GRÖSSEN, FARBEN,
SCHRIFTARTEN USW., ALLES IN EINER
ZEILE, IST NUR EIN VORTEIL DIESER
NEUEN TECHNIK. EINE ICONLEISTE
ERMÖGLICHT DEN ZUGRIFF AUF WICHTIGE
FUNKTIONEN PER MAUSKLICK. ZAHLREICHE
VOR- EINSTELLER LASSEN SIE DAS
PROGRAMM NACH IHREN WÜNSCHEN
KONFrGURIEREN. UNTERSTÜTZENDE FUNK¬
TIONEN ZUR Textgestaltung wie ein
Synonymwörterbuch oder eine
Rechtschreibkorrektur geben Ihrem
TEXT DEN LETZTEN SCHLIFF.
• OUTLINE FONTS IN ALLEN AUFLÖSUNGEN VON 4 BIS 300 PUNKT • WÄHLBARE
DRUCKQUALITÄT INCL. POSTSCRIPT®-AUSGABE • ADOBE TYPE 1 UND INTELLIFONT
UNTERSTÜTZUNG • AREXX-SCHNITTSTELLE INCL. PROGRAMM-MACROS • SERIENBRIEFE •
DOKUMENTSTATISTIK • ADDITION VON ZAHLENSPALTEN • TEXT ÜBER GRAFIK •
LEISTUNGSSTARKER IFF/ ILBM
Grakik-Einstellungs-
REQUESTER.
l|Wwfl(vr«d'
r-—-1
Koniv
DIES SIND NUR EINIGE DER VIELEN GRÜNDE, WARUM AUCH SIE SICH FINAL COPY II
ZULEGEN SOLLTEN - ÜBRIGENS, DER VERKAUFSPREIS BETRÄGT NUR NOCH 199,- DM. DAS
IST DOCH WOHL EIN TRIFTIGER GRUND SICH FINAL COPY II JETZT ZUZULEGEN. GREIFEN
SIE ZU, SOLANGE DER VORRAT REICHT!
Lauffähig auf allen amiga Modellen mit mind.
1MB RAM UND JEDEM WORKBENCH™-UNTERSTÜTZTEN
Färb- und Schwarz/Weiss-Grafik-Drucker.
Systemempfehlung: 2 Diskettenlaufwerke oder
EINE Festplatte (bei Festplattenbenutzung i,5MB
RAM ERFORDERLICH).
comi»''»'
d^Jai>i’*s
00 Amiga ANWWiroFR
IämIteH Final Copy II zum
^ARBEITUNGSPROGRAMM
^eS JAHRES 93
ADX, Casablanca, gti, Leisuresoft, profisoft, in
DER Schweiz duch: promigos oder vokinger oder
DIREKT BEI:
'■'Nal copy-
IN DER SCHNEITHOHL 5 • D-61476 KRONBERG
TEL.: 06173/65001 • FAX: 06173/63385
♦Nachzulesen im
AMIGA Magazin ft Amiga Plus Ausgaben 1.94
AMIGA, WORKBENCH UND KICKSTART SIND EINGETRAGENE WARENZEICHEN DER COMMODORE-AMIGA INC., MACINTOSH DER APPLE COMPUTER INC. UND POSTSCRIPT DER ADOBE SYSTEMS INCORPORATED.
Anzeigengestaltung von Kent Gerber, AmigaOberland
Final Copy II ... Final Copy II
HARDWARE
LED‘Seitendrucker: Panasonic KX-P4400
Viele Anwender stört der
Platzbedarf von Seiten¬
druckern. Panasonic lie¬
fert mit dem »KX-P4400«
das passende Gerät für
den kleinen Schreibtisch.
Ob die Leistungsfähigkeit
leidet, zeigt dieser Test.
von Robert Wäger
D ieses Gerät basiert auf einer
neuen Idee, die es zu einem
idealen Arbeitsplatzdrucker
macht. Der KX-P4400 wurde, von
den normalen Abmessungen ei¬
nes Druckers ausgehend, einfach
um 90 Grad gedreht und steht
nun aufrecht, z.B. neben dem Mo¬
nitor, auf dem Schreibtisch. Durch
seine Breite von nur knapp 13 cm
bei geschlossenem Papiereinzug
und seinem geringen Gewicht von
6,3 kg ist er leicht unterzubringen.
Technische Daten
Name: Panasonic KX-P4400
Abmess. In cm (B x H x T):
12,7x29,7x38,1
Gewicht (kg): 6,3
Druckmethode: LED
Treiber: HP_LaserJet
Schnittstellen: Parallel
Max. Auflösung: 300 dpi
Emulationen: HP Laser Jet II P
Speicher: 1 MByte
Statusanzeige: LCD
Bedienfeld: Folien-, Tipptasten
Druckmedien: (1) P,F,E
Papierkapazität: 100 Blatt
Schriftarten: 2
Fontkarten: Nein
Seitenzahl je Tonereinheit: 1600
Speichererweiterung:
max. 4 MByte
Geräuschentwicklung: 70 dB(A)
Optionales Zubehör: ser. Schnittst.
Geschwindigkeit
Seiten pro Minute: 4
Erste Seite Text: 24s
Erste Seite Grafik : 75s
Preise
Listenpreis: 1248 Mark
Straßenpreis ca.: 950 Mark
Toner Kit: 1600 Seiten 38 Mark
Bildtrommel: 6000 Seiten 238 Mark
Speichererweiterung:
1 MByte: 348 Mark
2 MByte: 598 Mark
4 MByte: 898 Mark
(1) P=Papier, U=Umschläge. E=Etiketten.
F=Folien
Panasonic KX-P4400: kom¬
pakt und stark, ein ideales
Gerät für das kleine Büro
Der Papiereinzug ist auf der
rechten Seite angebracht. Bei Be¬
darf wird er einfach aufgeklappt
und kann bis zu 100 Blatt schräg
von der Seite zuführen. Die Aus¬
gabe der Druckmedien erfolgt auf
der Oberseite des Geräts in eine
ausklappbare Halterung. Die An¬
schlüsse für Strom und Daten
sind ebenfalls an der rechten Sei¬
te des Gerätes. Durch diesen
Aufbau ist die linke Seite glatt ge¬
schlossen und der Drucker kann
so extrem platzsparend positio¬
niert werden.
Bildtrommel-Einheit und Toner¬
patrone sind komplett getrennt im
Gerät untergebracht und können
somit auch unabhängig getauscht
werden. Der Toner reicht für maxi¬
mal 1600 Seiten, die Bildtrommel
ist für ca. 6000 Seiten ausgelegt.
Der Netzschalter sitzt gut er¬
reichbar unter dem Papiereinzug.
Das Bedienfeld dieses ultrakom-
pakten Druckers befindet sich an
der Vorderseite und besteht aus
LC Display, Folien- und Tipptasten.
Der KX-P 4400 hat eine Druck¬
leistung von vier Seiten in der Mi¬
nute und benötigt ca. 24 Sekun¬
den für die erste Seite. Die maxi¬
male Auflösung beträgt, wie bei
dieser Art von Druckern üblich,
300 dpi. Leider hat der KX-P4400
außer der Schriftart »Courier« nur
noch »Century« fest eingebaut,
Fontkarten gibt's nicht.
Das Druckbild ist durchweg
gut: Schrift und Grafik werden
sauber ausgedruckt. Mit einem
Pufferspeicher von 1 MByte kön¬
nen auch ganzseitige Grafiken
ausgegeben werden, wenn diese
Seitendrucker
Geräte wie der Panasonic KX-
P4400 werden als Seitendrucker be¬
zeichnet. Der Begriff rührt daher,
daß diese Drucker immer ein DIN-
A4-Blatt ausgeben, egal wieviel dar¬
auf steht. Dies kann natürlich erhöh¬
te Papierkosten verursachen. Des¬
halb ist es sinnvoll, vorher bereits zu
überlegen, ob man nicht mehrere
Texte oder Grafiken auf einem Blatt
zusammenfügt.
Gewohnte Qualität: Wie in diesem Marktsegment üblich,
setzt der KX-P4400 Farbgrafiken gut in Grauwerten um
Schriftprobe Panasonic KX-P4400
Courier 10 Courier 15 Century 20
Lärmschutz
Computer, Monitore, Drucker, Tele¬
fon und Fax - der Anwender ist
ständig von einem nervenden Ge¬
räuschpegel umgeben. Der Panaso¬
nic ist, wie viele seiner Kollegen,
aus diesem Grund mit einem Spar¬
modus ausgestattet, der ihn nach
einstellbarer Zeit in einen ström- und
nervensparenden Modus versetzt.
nicht zu umfangreich sind. Die
Emulation des KX-P4400 ent¬
spricht dem »HP LaserJet IIP«,
weshalb ein Betrieb am Amiga
problemlos möglich ist.
Bedingt durch die Papier¬
führung im Drucker können aller¬
dings keine dickeren Papiersorten
verarbeitet werden. Der Hersteller
empfiehlt hier Sorten zwischen 60
und120g/m2. ■
Amiga-test
Panasonic KX-P4400
10,1
von 12
GESAMT-
URTEIL
AUSGABE 03/94
Preis/Leistung
Dokumentation
Bedienung
Verarbeitung
Leistung
□□□□
□□□□
□□□□□□
□□□□□□
□□□□□
FAZIT: Der Panasonic KX-P4400
macht seine Pluspunkte durch seine
Kompaktheit sowie dem standard¬
mäßigen Speicher von 1 MByte. Das
Gerät ist sicherlich eine gute Idee für
alle, die den Vorteil eines LED-Druk-
kers auf geringstem Raum nutzen
wollen.
POSITIV: Platzsparende Bauweise:
schneller Ausdruck; sauberes Druck¬
bild: günstiger Preis; leise.
NEGATIV: Standardspeicher zu
klein: wenig eingebaute Schriften.
Straßenpreis: ca. 950 Mark
Hersteller: Panasonic Business
Systems, Winsbergring 15,
22525 Hamburg
Anbieter: Fachhandel
160
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
TERNE IN IHREM PC...
ERSTELLEN SIE IHR GANZ PERSÖNLICHES
HOROSKOP MIT "PC-ASTROLOG"!
Peter Ripota, Der PC-Astrolog. PC-Bookware.
1992, 94 S. inkl. Diskette, ISBN 3-87791-269-9, DM 49,- (unver. Preisempf.)
Jetzt im Buch- und PC-Handel oder in den Buchabteilungen der
Warenhäuser!
Markt&Technik Bücher ■ das Erfolgsprogramm für Ihr Programm! IViQi ii iirv
Schwarz Com|>uter
Altenessener Str. 448 - 45329 Essen
Tel: 0201/344376 oder 367988
Telefax: 0201 / 369700
Insider Computer
GmbH
InsicIer
^ Computer CMbH
Am Apelstück 4 - 44388 Dortmund - Tel: 0231/6041721
Telefax: 0231/6041722 - Mo-Sa 9-13 Uhr & 15-18 Uhr
AMIGA COMPUTER
AM/GA 600, mit Kick 2.0 und I MB RAM 398,-
AMIGA 600, wie oben mit 40 MB Fe.siplaite 698,-
AMIGA 1200, mit Kick 3.0 und AA-Chipsatz 598,-
AMIGA 1200, 2 MB RAM, 40 MB Platte 898,-
AMIGA 1200, 2 MB RAM, 120 MB Platte 998,-
AMIGA 1200, 2 MB RAM, 260 MB Platte 1148,-
AMIGA - Laufwerke
Internes Laufwerk für 500/500+ 129,-
Internes Laufwerk für AA//GA 2000 119,-
Internes Laufwerk für AA//GA 3000 199,-
Extemes Laufwerk für alle AM/GA 129,-
Externes Laufwerk für alle AA//GA 1.6 MB 199,-
Fragen Sie auch nach unseren AT-Laufwerken
Ram-Karten/Ram-Boxen
512kb intern Amiga 500, Uhr 49,-
1 MB intern Amiga 500+ oder 600 ab 79,-
2 MB intern Amiga 500 und 500+ ab 249,-
2 MB extern Amiga 500/500+/1000 ab 299,-
2 MB extern Amiga 2000, Filecard 249,-
2 MB ChipRani A500/A500+/A2000 329,-
4 MB intern für A3000 oder A4000 ab 299,-
AMIGA - Videosysteme
V-LAB, S-VHS für AMIGA 2000-4000 548,-
Picasso II Graphikkarte, 1 MB 598,-
Retina Graphikkarte bis 80 Hz 598,-
Genlocks, für alle Amiga Pal o. Y/C ab 348,-
Flickerfixer, für A500/500+/2000 298,-
Merlin, 4MB Graphikkarte 838,-
Wir haben fast alle Vidcosoftware. Bitte anfragen.
Festplatten für A600/1200
AMIGA CD-ROM
Toshiba 3401 intern 798,-
Software CDX 98,-
Mitsumi CD-ROM Laufwerk A2000/ A3000/ A4000
mit Controller, Treibersoftware + Photoworx-Software
komplett 748,-
Aufpreis für Double-Speed 100,-
c«
Wir sind authorisierter
Commodore
Systemfachhändler
Wir sind Mitglied ini
Bundesverband der seriösen
Hard- und
Soflwareunternehmen e.VG
BHS
CD - ROM Titel
Amiga CD Saar 1-630 + Amok 1-97
Amiga CDPD CFish 1-660
Amiga Giga PD V2.1
Amiga CD Lemmings
Amiga CD Zool
Amiga CD James Pond 2
Farbmonitore
36 cm (14") Commodore 1084S D2, Stereo 398,
36 cm (14") Commodore 1940, Multi, Stereo 598,
36 cm (14") Commodore 1942, Multi, Stereo 798,
36 cm (14") Mit.subi.shi EUM 1491, F-Bas 1398,
43 cm (17") Philips, 0.26, 1280 x 1024 2298,
43 cm (17") Eizo F550i, 0.28, 1280 x 1024 2498,
51cm (20") Mehrfreqiienzmonitor Alphascan 2598.
Filecards für A2000
AMIGA COMPUTER
AMIGA 4000/30, der Nachfolger des
A3000 mit AA-Chipset und 4 MB RAM ab 1999,-
AMIGA 4000/30, 4 MB, 240 MB Platte 2499,-
AMIGA 4000/40, 6 MB, 240 MB Platte 4099,-
Commodore CD 32 , Konsole 649,-
Andere Konfigurationen erhalten Sic auf Anfrage
AMIGA - Ersatzteile
Netzteile,30-200 Watt, Tastaturen usw. ab 89,-
Amiga-Gehäusc, er .sieht aus wie neu ab 99,-
Diverse lC's,852(), Garry, Denise usw. ab 49,-
RomL3, 39,- | Rom 2.0 49,-
Enbancerkit 2.x, original, komplett 188,-
KicRstart-Umschaltplatine 49,-
Farbbänder, für alle gängigen Drucker ab 5,-
Drucker und Scanner
54,-
39,-
120 ,-
39,-
79,-
89,.
Fujitsu, 24 Nadeln, DL 1100 Color 549,-
Triumph Adler, Buisness Laser, robust 1999,-
Handy Scanner, für A500-2000 + OCR Text 349,-
Ep.son GT 6500, Farbscanner, 600 dpi 1899,-
HP-Deskjet 510, s/w 599,-
HP-Deskjet 500, color 749,-
HP-De.skjet 550, color 1199,-
AT-Karten /486er PC's
Commodore, 386 SX - 25 MHz Karte 698,-
Commodore, 286er Karte, 1 MB 398,-
Zubehör,für Amiga AT-Systeme ab 99,-
486er Big-Tower, 25 MHZ SX, 4 MB RAM.
mit FD-Laufwerken, 102Ta.sten. 1 MB
HiColor Graphikkartc, 170 MB HD 2229,-
Erfragen Sie Ihr individuelles PC-System !
Festplatten für A500/500+
40 Megabyte
85 Megabyte
120 Megabyte
210 Megabyte
340 Megabyte
15ms
15m.s
15ms
15ms
15ms
Cache
298,-
40 MB
19ms
398,.
210 MB
15ms
698,-
40 MB
19ms
398,-
210 MB
15ms
698,-
Cache
478,-
80 MB
19ms
548,-
240 MB
15ms
748,-
80 MB
19m.s
548,-
240 MB
15ms
748,-
Cache
748,-
120 MB
19ms
598,-
340 MB
12m.s
898,-
120 MB
19m.s
598,-
340 MB
12ms
898,-
Cache
848,-
170 MB
15ms
648,-
450 MB
12ms
1098,-
170 MB
15ms
648,-
450 MB
12ms
1098,-
Cache
1898,-
als interne Steckkarte
im externen Metallgehäu.se
Passend für internen Einbau - einzeln getestet komplett installiert - sofort anschlußfertig - mit pa.s.sendeni Autobootcontroller und RAM-Option bis 8 MB
5405-1
t tu tt tu t
AMIGAOBERLAND.
Video-
Hioh-End Paket
BESTEHEND AUS:
Videorecorder Mitsubishi
HSE-82 PC-VCR
Monitor Mitsubishi EUM-1491A
Amiga 4000/040/6/120
SCALA 300MM
Scala Echo EEIOO
SCALA EX-MODUL PC-VCR
LOW-END PAKET
BESTEHEND AUS:
Videorecorder Mitsubishi
HSE-82 PC-VCR
Monitor Mitsubishi EUM-1491A
Amiga 1200/6/120
SCALA 300MM
Scala Echo EEIOO
SCALA EX-MODUL PC-VCR
Einführung in Morph Plus
Cygnus ED 3.5 • Das Kompendium
Einführung in Arexx
9999,-
7222,-
ANIMATION
IMAGEMASTER 8 ART DEP. PROF. (PAKET)
0
895
ADORAGE 2.0 AGA
D
190 4m
IMAGEMASTER PAL (ORIG.RENDERL.)
D
625
^ ADORAGE LERNVIOEO
D
^9 4m
Maxon CAD 2.0 Student
D
249
Bay
325
Maxon CAD 2.0
D
445 4m
^ Broaocast Titler 11 PAL
D
225 4m
OBI Objekt Interface
D
179
CALIGARI24 PAL
D
299 4m
«4 Personal Paint
D
75^
CINEMORPH PAL
D
149
Pixel 3D Professional
379
^ CLARISSA V 2.0
D
190
PLANETARIUM 4.1
D
135
^ CLARISSA Professional V 3.0
D
475 4«
1 -^ Professional DRAW 3.0
295
CLARISSA LERNVIDEO
D
49
N Reflections a Animator 2.0 Paket
D
375
IMAGINE V 2.0 <!■ 2 BÜCHER
D
495 4m
Reflections 2.x
0
279
IMAGINE V 3.0 •!> 2 BÜCHER
D
795 ^
Repro Studio Universal
D
375 4«
IMAGINE V 2.0 PC
D
795
TV Paint 2.0
D
375 4«
IMAGINE Buch/ Profi Workshop 2.0
0
69/89
^ VERTEX 2.0
205 4«
IMAGINE CO
0
95
^ Vista Professional 3.0
149 4«
Macro Effects
D
89
Maxon Cinema4D
D
225
Montage 24
D
695
> Morph Plus D 325
MORPHUSFÜRIMAGINE D 175
Real 3D Classic 185
Real 3D V 2.x 945
Reflections Animator 2.0 D 125
SCALA 500 Home Videotitler D 1454«
SCALA 211 Multimedia d 3454«
SCALA 300 Multimedia D 695 4«
SCALA ECHO EEIOO D 425
SCAU EX MOOULE AUF ANFRAGE
ScENERY Animator 4.0 145
BILDUNG
Mensch Amiga D 85
Orbit Amiga D 85
SIGMath D 145
TMA Englisch I Plus d 65
TMa Englisch ll Plus V2.0 D 65
TMA Europa Plus d 65
TMA Französisch I Plus D 55
TMA Französisch II Plus D 55
BÜRO
Maxon Twist Datenbank d 225
Steuerfuchs 93 Professional d 79
Steuerprofi 93 D 79
Superbase Personal 4 D 215
Superbase Professional 4 D 375 <
TurboCalc V2.0 D 135 <
Hermann Der
User Mauspads
3 MOTIVE JE 1 5.-
VIDEO
BroLock Professional Genlock
BroLock Standart
DCTV PAL
DCTV PALS-VHS
OigiGen II Genlock
DVE-IOP
ED Flicker Fixer
ED FrameMachine
ED FM-PRISM 24
> ED FrameMachine &
FM-Prism 24
ED Framestore
ED PAL Genlock
ED Sirius-GenlockV2.0
ED Videokonverter
ED Y/C Genlock + RGB Splitter
ED Y/C Spliher RGB/S-VHS
GVP EGSLC-28/24-1MB 24 BIT GRAFIKK.
GVP EGSLC-28/24-2MB 24 BIT GRAFIKK.
► GVP EGS-110/24-4MB GRAFIKK.
GD Video Director
GVP G-LocK Genlock
GVP Impact Vision 24-CT PAL
Opalvision V 2.0
PICASSO II 1MB/2MB
inkl. TV Paint Junior
PICCOLO 1MB/2MB
Retina 24 BIT Grafikkarte 2/4MB
Retina BLTZ3 1MB/4MB
. Snapshot Mini videodigitizer
24 Bit
V-Ub S-VHSA2000/3000
V-Lab PAR EXTERN FÜR Amiga 500/600
V-LaB Motion
D 648/749
D 785/885
D 625/785
D 725/895
GRAFIK
ADP Tools Pro V2.0 379
adpro Epson GT Treiber 290
ADPro Pro Control 169
ADPRO SCANJET II Treiber 345
Art Department Pro Conv. pack i 35
ART Dep. Profess, pal V 2.3 D 325 <
Art Expression D 375 <
Brilliance 285 4
Deluxe Paint IV V 4.1 D 215
DELUXE Paint IV AGA D 195
DynaCAD V 2.04 945
GVP Image F/X D 495
MUSIK
Audition 4
^ Bars & Pipes Professional d
^ BARS & Pipes Prof. V 2.0
^ Deluxe Music Construction Set
GVP DSS 0
Mignon 2.0 JUNIOR D
Mignon 2.0 inkl. Master Keybord Cont. d
Paket Samplitude Prof, a Mignon 2.0 0
295 <
515
525
1875
65
495 i
595 i
1954
195
85
375
575
JETZT ALLE FESTPLATTEN Mit Final CoPY I
Yoi.i.
COMP. TYP CONTROLLER QUANTUM FE8TPL. AMIGA 1200
LPS127
Amiga 500
OKTAGON508
265
Amiga 2000
GVP 11
OKTAGON2008
295
265
LPS170
LPS 270
LPS 340
LPS 540
445
AUF Anfrage
595
675
Auf Anfrage
Amiga 4000
Fastlane Z3
0KTAG0N4008
745
265
Quantum 160MB 675
CONNER 80MB 4B5
CONNER 120MB 555
CONNER 250MB 745
HD-INSTALLKIT 25
AMIQUEST 279
Samlituoe Junior
Samlituoe Professional
Sonix V 2.0 bookware
► SUPER JAM V 1.1
1^ Technosound Turbo
P Technosound Turbo ll
TECHNOSOUNO TURBO SAMPLING SOFTW.
Toccata 16 BIT Soundkarte
SPIELE
I869A1200
A 320 Airbus USA
Alien Breed II
^ ambermoon
ANSTOSS/AGA
A. T.A.C.
B. A.T. II
BAHEL ISUND II
Bundesliga Manager Profess. V2.0
BURNTIME
CHAOS Engine
Christmas Lammimgs
Christoph Kolumbus
Combat Air Patrol
Die Siedler
Dune ll
► Elite ll
Eishockey Manager
Flashback
Hexuma
HiSTORY Line 1914-1918
Indiana Jones IV Adventures
JURASsic Park
Kolumbus
Legend ofvalour
Lemmings 2 Tribes
Lothar Matthäus
Pinball Dreams a Fantasy
SUPERFROG
SURVIVAL
SYDICATE
The lost Vikings
Tornado
Turrican III
WiNG Commander
WEITERE SPIELE AUF ANFRAGE!
SPRACHEN
» AMOS PROFESSIONAL
85
95
69
95 ^
85
95
30
95
75
85
60
49
AUF Anfrage
79
95
79
75 ^
85
65
59
95
95
69
AUF Anfrage
D 95
75
79
79
75
AUF Anfrage
D 79
65
85
59
89
Hardware vom Feinsten,
Kleinsten.
Epson GT 6500
1775
LATTICE 6.5
595
+ ADPrO GT Treiber
= 2075
V-LAB MOTION
1875
+ Art Dep. Prof.
= 2375
BAY
345
BLIZZARD 1220/4 28MHZ TURBOMEM.
479
HP ScanJet Ilex
2175
DCTV-PAL
325
+ adpro ScanJet Treiber
= 2445
True Print/24
► TURBO Print Prof.
X-COPY Tools A500
SPEICHER
2MB ChipMEMORY für
A500/2000 INKL. A6NUS
1.8MB INTERN FÜR A500
512KB A500
A-4000 4MB Simm
ACCESS 32 4MB -
BLIZZARD 1220/4 28MHZ TURBOMEMORY
SIM-MODUL FÜR GVP/NeXUS 2MB
2MB FÜR MASOBOSHi SC201/MC702/0KTA60N Tagespreis
WECHSELPL/\TTEN
CD ROM &CDS
ASIM CD-ROM-Treiber V2.0 + 1 CO 125
Xetec CDx CD-ROM-Treiber f. Amiga + 1 CD's 125
Photoworkx D 190
Ext. Gehäuse für wechselplahen/CD-Rom 1 95
SYQUEST WECHSELPLAHE 44/88MB (O.M.) D 575
SYQUEST Wechselplatte
i05MB(O.M.) D 575 <
WECHSELPLAHEN Medium 105MB 125
WECHSELPLAHEN MEDIUM 88MB 165
Toshiba 3401B DoubleSpeed CD-ROM D 745
Toshiba XM 4101 B Dubbelspeed (Photo)D 525
Kauf Per Formel:
Also, Artikel von "OASE Software" und "Stefan Ossowski's
Schatztruhe* erhalten Sie bei uns wie folgt. Preis des Artikels aus
DER jeweiligen ANZEIGE MULTIPLIZIEREN MIT 0,9. DAS IST DER PREIS, DEN
WIR IHNEN berechnen!
AMOS Professional Compiler
AREXX
CanDO V 2.5 PAL
GFA Basic compiller
GFA Basic Interpreter
Kick Pascal V 2.1
LAHICE C V 6.5 INKL. C++
M2 Amiga ModulaII V4.1
Standardpaket
M2 Amiga Erweiterungspaket
» MAXON C++ Developer
^ MAXON C++
^ MAXON C++ Light
MAXON ASSEMBLER
O.M.A.V 2.0
Oberon v 3.0
TEXT/DTP
CygnusED Professional V 3.5
EDGE
65
69
245
115
189
219
595
295
248
495 4
3154
1454
125
175
328
SupraRam 2000 2MB
SupraRam 500RX 2MB BIS 8MB
TURBOKARTEN
Blizzard 1230Turbokarte
DERRINGER 030/CPU-25/FPU-25/4MB
Derringer 030/CPU-25/FPU-50/4MB
DERRINGER 030/CPU-50/4MB
DERRINGER 030/CPU-50/FPU-50/4MB
DERRINGER 030/CPU-50/FPU-60/4MB
DERRINGER 1250/030/50MHZ
4MB/SCSI II
GVP S-Il A1230/030EC-40MHZ/4MB
GVP G-FORCE030-40/4MB/882/SCSI
f GVP G-FORCE040-33/4MB/SCSI
SUPRATurbo 28 A500/2000
Speicher für GVP Turbokarten 4 MB
WEITERE Turbokarten auf Anfrage
295
325
479
1295
1595
1695
1895
1995
1695
1245
1495
2395 *
270
ZUBEHÖR
A 4000 Scandoubler Monitoradapter
Big FatAgnus
DlSKEHEN 2DD
Epson GT 6500 Scanner
GVP I/O Extender Ser/Par/MIDI
HiRES Denise
> HP ScanJet Ilex
COLOR HANDSCANNER MUSTEK CG 6000
INKL. Repro Studio Universal
Handy Scanner 64 Grau
HD-Laufwerk extern
HD-Laufwerk intern
Kickstart ROM i.3/2.0
Kickstart Umschaltplatine t.3/2.0
Kickstart/workbench 2.1
MuLTiFACE Card III
WORKBENCH 2.1 OHNE ROM
Laufwerk 3 1/2 Zoll Extern
CO-PROZESSOR 882-33MHZ FÜR A4000
Papst Lüfter Regelbar
400 DPI Maus
D 295
D 85
JE 1,00
D 1775
D 335
D 55
D 2175^
675
375
285
235
39/59
45
155
295
95
139
199
55
55
185
AUF Anfrage
TELEKOMMUNIKATION
CNETBBSV3.0 325
GVP PhonePak/fx
ISDN Master D
MagiCall D
MultiFax-Pro D
Multiterm-Pro D
SUPRA GP FAX Software
SupraFAXModem Plus d
SupraFAXModem Plus inkl. Sorw. d
Suprafaxmodem V32 bis d
SupraFAXModem V32 bis inkl. Sorw. D
^ TKR Speedstar 144 Modem
MIT FAX - POSTZUGELASSEN D
TrapFax D 195
ZyxelU 1496 E Plus D 895
Zyxel u 1496 e Plus mit Postzulassung d 1245
ZyXVoice 85
Double Speed
Kodak Photo CD
Tauglich!
final Copy II Textver.
D
199
Final Writer
D
349
TypeSmith
AUF Anfrage
MaxonWORO
D
220
PAGE STREAMV 2.21
D
475
PAGESEHER 3
165
Pelican press
D
129
Personal Write
D
59
Professional Page V 4.1
295
Type Outline Schriften 1-4
JE 89
TOOLS
Ami-Back 2.0
D
95 I
AMI-BACK 2.0 a AMI BACK TOOLS PAKET
185 \
Ami-Back Tools
D
115 ^
Crossoos 5.0/Cross PC
89
OIAVOLO Backup
D
95
■1^ Directory Opus V. 4.11
D
109 4«
GigaMem
D
149
^ Hypercache PRO
75 ^
MacroStudio für Morph Plus
D
95
Macro Systems Studio
D
90
MAXON MAGIC
D
69 4 «
PLP PUTINEN LAYOUT
D
225
Rap! Top! Cop!
D
85
SIEGFRIED COPY
D
69
ACHTUNG! DER ANSCHLUSS EINES MODEMS OHNE POSHUIASSUNG
AN DAS ÖFFENTLICHE TELEFONNEH OER BRD IST VERBOTEN UND
UNTER STRAFANDROHUNG GESTELLT!
SYSTEME
. "Der Amiga 1200" Video D 39 i
AMIGA 1200 D 635 4
Amiga 1200 inkl. 120MB Festpl. D 1195
Amiga 1200 inkl. 160MB Festpl. d 1295
AMIGA 4000/040/120MB-HD/6MB D 4195
AMIGA 4000/EC030/80MB-HD/4MB D 2479
► CD 32 D 645 <
► Canon bubbel JET BJC 600 D 1295 <
DESKTOP Dynamits D 145
EPSON Stylus 800 D 695
HP DeskJet 510 D 595
HP DeskJet 550C D 1095
HP LASERJET 4L 0 1395
I0EKMF5017 MultiFlat (A4000) D 1999
IDEKMF83I7 MultiFlat D 2195
MONITOR 1942 Bi-SYNC D 795
MONITOR AKF 501200/4000 D 845
AMIGA IST EIN EINGETRAGENES WARENZEICHEN DER FIRMA
COMMODORE Büromaschinen GmbH. Mit Erscheinen
DIESER Liste verlieren alle vorhergehenden
Preislisten ihre Gültigkeit !
Druckfehler, Irrtömer und Änderungen in preis.
Lieferumfang und Technik Vorbehalten.
PREISLISTE 3/94
AmigaOberland Versendet:
Lagerware noch am Tag der Bestellung (95%)
• PER Post oder UPS - Nachnahme oder Vorkasse • plus
DM 7,- POST /AB DM 12,- UPS (SORRY)l • KEINE LIEFERUNG
INS Ausland • öffentliche Einrichtungen auf Rechnung •
NUR Originalware.
AmigaOberland
In der Schneithohl 5
61476 kronberg/taunus
Tel: 06173 / 65001
fax: 06173 / 63385
BTX: AmigaOberland#
Geschäftszeiten:
Mo.-Fr. 9-12 Uhr und 13-18 UHR Sa. 9-13 Uhr
FESTPLATTEN
GRUNDLAGEN
von Achim Berndt Christian Karpf
O hne sie gäbe es keine Work-
bench, keine Datenbankpro¬
gramme, geschweige denn
die zugehörigen Daten. Ohne sie
müßten wir uns mit Unmengen
von Lochkarten herumplagen, auf
denen unsere Software verteilt
wären. Die Rede ist von den
Massenspeichern, und in diesem
Fall speziell die Festplatten. Alle
jedoch haben eins gemeinsam:
Sie speichern die Bits und Bytes
und liefern sie auf Wunsch wie¬
der an uns, besser an unseren
Computer zurück. Auch klar, daß
für die verschiedenen Anwen¬
dungsbereiche unterschiedliche
Speichersysteme eingesetzt wer¬
den müssen. Beginnen wir je¬
doch mit der Entwicklung der
Festplatten.
Das erste Festplattenlaufwerk
wurde 1956 von IBM vorgestellt
und konnte bei einem Formfaktor
von beachtlichen 24 Zoll, das
sind rund 60 Zentimeter, immer¬
hin ganze 5 MByte Daten spei¬
chern. Der Name «Winchester«
stammt vom 1973 vorgestellten
Laufwerk 3340 mit 14 Zoll Durch¬
messer. Bereits hier wurde das
Prinzip der startenden und lan¬
denden Köpfe verwendet, was ei¬
ne Erhöhung der Speicherkapa¬
zität zur Folge hatte. 1977 brach¬
te Shugart ein Laufwerk mit 14
Zoll Plattendurchmesser und ei¬
ner Kapazität von 30 MByte auf
den Markt.
Danach ging die Entwicklung
rasend voran, die Plattendurch¬
messer wurden Immer kleiner, die
Verfahren zur Herstellung und
Beschichtung der Speichermedi-
Wo gehen die Daten hin?
Festplatten
Massenspeicher
sind für alle
Computer-Anwender
ein wichtiges Thema.
Ob für den
Datenaustausch,
zur Archivierung
oder nur zum
schlichten Speichern
der Programme -
für jeden Zweck
findet sich ein
passendes Medium.
So finden Sie die richtige Festpiatte
Bei der Anschaffung einer Festplatte sollten Sie ein Hauptaugenmerk auf die ge¬
botene Kapazität der Festplatte richten. Als Richtschnur gilt hier der Wert von 120
MByte, der sich aus rund 80 MByte an Programmen, einigem Platz für Spiele und
eventuell einer Partition für Emulatoren ergibt.
Wer außer den gewöhnlichen Anwendungen wie Textverarbeitung, Dateiverwal¬
tung und ein bißchen Grafik auch noch DTP und Videobearbeitung macht, wird
300 MByte als Untergrenze ansehen. Faustregel: Lieber eine Nummer zu groß!
Neben der Kapazität ist auch die Zugriffszeit entscheidend. Sie sollte 20 Millise¬
kunden für ein schnelles System nicht überschreiten, kleinere Werte sind noch
besser. Die Datentransferrate von und zur Festplatte ist vom jeweiligen Amiga
und dem eingesetzten Prozessor abhängig und sie sollte jedoch im Bereich von
500 KByte bis 1,2 MByte pro Sekunde liegen.
en immer besser und feiner.
Heutzutage ist man bei Glasplat¬
ten und Formfaktoren von 2 Zoll
und kleiner angelangt. Die Kapa¬
zitäten erreichen bei SVz-Zoll-
Platten den GByte-Bereich, bei
5V4-Zoll-Platten sind mehrere
GByte keine Seltenheit. Heute
sind die Festplatten durch ständig
voranschreitende Technologien
immer preiswerter, kleiner und
bieten dabei immer größere Spei¬
cherkapazitäten.
Geblieben ist aber nach wie
vor das Funktionsprinzip. Auf eine
sich drehende, magnetisch be¬
schichteten Platte werden über
sog. Köpfe die Daten geschrie¬
ben. Diese Köpfe gleiten in ex¬
trem niedrigem Abstand auf einem
hauchdünnen Luftkissen über der
sich drehenden Scheibe. Der ge¬
ringste Stoß oder Staubpartikel
auf der Plattenoberfläche führen
dadurch zu irreparablen Schä¬
den, der gefürchtete Vorgang
heißt Head-Crash. Doch In der
Praxis tritt dieser Fall nur selten
ein. Eine luftdichte Kapselung so¬
wie eine sorgfältige Aufhängung
der Plattenmechanik trägt ihren
Teil zur Datensicherheit bei.
Schnittstellen: Die Entschei¬
dung für die richtige Schnittstelle
(Interface) der ven^/endeten Fest¬
platte spielt eine große Rolle: Die
Performance, also die Gesamtlei¬
stung Ihres Amigas, hängt davon
maßgeblich ab.
Auf dem Markt gibt es vier weit
verbreitete Schnittstellen: ST506,
IDE, SCSI und ESDI. Im Amiga-
Berelch hat sich SCSI und zuneh¬
mend auch AT/IDE durchgesetzt.
Die schon betagte ST506/412-
Schnittstelle - erkennbar durch
zwei unterschiedliche breite Ka-
SCSI oder AT/IDE?
Heute sollte man bei einer Neuan¬
schaffung eigentlich nur SCSI- oder
AT/IDE-Festplatten ins Auge fassen.
SCSI als Schnittstelle sollte man dort
einsetzen, wo nicht nur die Festplat¬
te, sondern auch die übrige Periphe¬
rie gesteuert werden soll. Die Kom¬
ponenten können dann auch ausge¬
tauscht werden, so daß sich ein SC-
Sl-Scanner beispielsweise an meh¬
reren Systemen mit SCSI-Schnitt-
stelle einsetzen läßt. Die Preise für
SCSI-Platten liegen für 170 MByte
bei rund 400 Mark, 250 MByte ko¬
sten ca. 600 Mark. Je nach Amiga-
Konfiguration schaffen diese Lauf¬
werke Datentransferraten von 1 bis 2
MByte pro Sekunde oder mehr.
Wesentlich preiswerter geht es bei
AT/IDE-Platten zu. Zwar liegen die
Preise für die Laufwerke selbst in
ähnlichen Größenordnungen wie bei
den SCSI-Platten, doch das IDE-In-
terface kostet etwas weniger. Die
Datentransferraten liegen bei AT/IDE-
Platten bei 500 KByte pro Sekunde.
164
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
vergleichsweise teurere Lösung,
wird aber hinsichtlich der Flexibi¬
lität und Erweiterbarkeit gerne im
professionellen Bereich einge¬
setzt. SCSI als Schnittstelle hat
sich auch beim Apple Macintosh,
bei vielen UNIX-Rechnern und
vermehrt auch bei PC-ATs durch¬
gesetzt. Eine Steigerung der gut¬
en Leistungen von SCSI bietet
der neue SCSI-ll-Standard. Dabei
bleiben alle Vorteile von SCSI er¬
halten, die Übertragungsraten
konnten jedoch nochmals gestei¬
gert werden. ■
Autopark: (autoparking) Beim Ausschalten der Festplatte schweben die Schreib-/
Leseköpfe »irgendwo« dicht über der Plattenoberfläche. Durch Stöße können sie
dann Kontakt mit der Platte bekommen, was den Verlust von Daten zur Folge hätte.
Moderne Festplatten sind deshalb autoparkend, d.h. sie fahren die Köpfe nach dem
Ausschalten an eine Stelle, an der sie keinen Schaden mehr anrichten können.
Backup: Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Plattenhersteller kann es zu De¬
fekten kommen. Die Folge sind Datenverluste. Jeder Festplattenbesitzer sollte
sich deshalb in regelmäßigen Abständen ein »Backup« (eine Sicherheitskopie)
des Platteninhalts anfertigen. Dazu werden Backup-Programme benutzt. Im ein¬
fachsten Fall kann die Sicherung auf eine Reihe von Disketten erfolgen. Beque¬
mer ist jedoch ein Backup auf ein Bandlaufwerk (Streamer).
Cache: Bezeichnet das kurzzeitige Zwischenspeichern von Daten zur Leistungs¬
erhöhung.
Cartridge: Ursprünglich nur als Bezeichnung für eine Magnetbandkassette ver¬
wendet, bezieht sich Cartridge auch auf die Plattenkassetten von Wechselplatten.
Datentransferrate: Maß für die Menge der übertragenen Daten von und zum
Speichermedium, wird in KByte pro Sekunde angegeben.
Interleave: Der Interleave(-Faktor) gibt an, in welchem Abstand physisch aufein¬
anderfolgende Blöcke gelesen bzw. beschrieben werden können. Am günstigsten
ist es, wenn die Blöcke direkt aufeinander (Interleave 0) folgen. Einige Platten
oder Controller sind dazu aber nicht in der Lage. Bei diesen Modellen müssen
nach einem Block eine bestimmte Anzahl von Blöcken übersprungen werden. Der
Abstand zum nächsten physikalischen Block wird als Interleave-Faktor bezeich¬
net. Bei modernen AT/IDE- oder SCSI-Laufwerken muß sich der Anwender um
den Interleave-Faktor nicht mehr kümmern.
Host-Adapter: Eine Schnittstelle zwischen Amiga und dem Massenspeicher,
meist eine Steckkarte.
Lese-Cache (Read Cache): Gelesene Daten werden für eine nochmalige Ver¬
wendung zwischengespeichert. Beim Read Ahead Cache werden in der Regel ei¬
ne oder mehrere Spuren im voraus gelesen.
MTBF: (Mean Time Between Failures) Mittlere Zeitdauer zwischen Störungen. Ei¬
ne Kennzahl für die Zuverlässigkeit eines Systems. Sie gibt die Wahrscheinlich¬
keit an, mit der ein Gerät (z.B. eine Festplatte) innerhalb eines gegebenen Zeit¬
raums einwandfrei funktioniert.
Partitionierung: Die Unterteilung einer Festplatte in verschiedene Abschnitte,
von denen jeder unter Amiga-OS als einzelnes (logisches) Festplattenlaufwerk
angesprochen werden kann.
Sektor: Bereich auf einer Magnetplatte. Spuren werden in Sektoren unterteilt. Ein
Datenblock wird durch die Angabe der jeweiligen Spur und des entsprechenden
Sektors identifiziert.
Schreib-Cache (Write Cache): Zu schreibende Daten werden zwischengespei¬
chert und erst zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben.
SCSI: Intelligentes Bussystem zur Verbindung von Massenspeicherung und an¬
deren Peripheriegeräten, kann bis zu sieben Geräte verwalten.
Verzögertes Schreiben (Write Delay): Erst nach einer bestimmten Zeit werden
die im Cachespeicher zwischengelagerten Daten geschrieben.
Vorauslesen (Read Ahead): Daten von einem bestimmten Umfang und in einer
bestimmten Zusammengehörigkeit werden im voraus gelesen.
3 V 2 -Zoll-Festplatten: 500 MByte sind heute kein Probiem in
dieser 1 Zoll hohen Verpackung. Aber es geht noch kleiner.
bzw. Konkurrenz zu SCSI ge¬
dacht. Sie verlor aber mit zuneh¬
mender Beliebtheit von SCSI und
AT/IDE auch an Bedeutung.
Bei AT/IDE sitzt der Festplat¬
tencontroller nicht auf einer Steck¬
karte, sondern direkt auf der Fest¬
platte. Ein 40poliges Kabel stellt
die Verbindung zwischen der
I Steuerelektronik, dem sog. Host-
1 ^ Adapter, her. Dieses Interface hat
einen direkten Zugriff auf den Sy¬
stembus. An einem ATI IDE-lnter-
face lassen sich maximal zwei
Platten gleichzeitig betreiben. Das
Aufzeichnungsformat wird durch
den integrierten Controller festge¬
legt und spielt für den Benutzer
keine Rolle mehr.
Völlig anders als AT/IDE arbei¬
tet das SCSI (Small Computer
System Interface). Hier kann der
Host-Adapter bis zu sieben SCSI-
Geräte steuern. Die Geräte kön-
I nen beispielsweise Festplatten,
I Streamer oder auch CD-ROM-
o Laufwerke, optische Laufwerke
1 oder Scanner sein. Auf dem SC-
I Sl-Bus (ein SOpoliges Flachband-
5 kabel) werden die Daten und Be-
RAM-Disk statt Festplatte
Wer genügend Hauptspeicher hat, kann natürlich auch mit der RAM-Disk oder
der RAD arbeiten. Eine RAM-Disk wird nach der Installation wie ein normales
Festplattenlaufwerk angesprochen, arbeitet aber um ein Vielfaches schneller, da
die mechanischen Zugriffszeiten wegfallen.
Allerdings muß man sich bei einer RAM-Disk im klaren sein, daß nach dem Aus¬
schalten oder bei einem Reset der gespeicherte Inhalt unweigerlich verloren ist.
Wer damit leben kann und zugriffsintensive Anwendungen samt Daten in eine
RAM-Disk packt, kann jedoch eine Menge Zeit sparen und wird mit überragender
Geschwindigkeit belohnt.
Eine Alternative hierzu ist die RAD, die resetfest ist und den Inhalt erst nach dem
Ausschalten verliert. Dadurch sind die Daten auch nach »Amiga-Amiga-CtrI«
noch vorhanden und es besteht sogar die Möglichkeit, von der RAD zu booten.
Die Aktivierung der RAD erfolgt genau wie bei der RAM-Disk über den »mount«-
Befehl oder einen entsprechenden Eintrag im »devs«-Verzeichnis.
Glossar
bei vom Controller zur Festplatte
- hat bedingt durch niedrige Da¬
tentransferraten immer mehr an
Bedeutung verloren, und wurde
nur ganz am Anfang der Amiga-
Ära eingesetzt. ESDI hat es nie in
den Amiga geschafft, war jedoch
eine Zeitlang hoch im Kurs und
als Nachfolger zu ST506/412
fehle parallel (8 Bit gleichzeitig)
übertragen. Damit erreicht man
wesentlich höhere Datentransfer¬
raten. Sowohl der Host-Adapter
als auch die angeschlossenen
Geräte müssen über erhebliche
Intelligenz verfügen und besitzen
deshalb meist einen eigenen Pro¬
zessor. Deshalb ist SCSI eine
Zugrlffszeit: Zeit zwischen der Anforderung und Bereitstellung der Daten, wird in
Millisekunden angegeben. Die mittlere Zugriffszeit beschreibt die Zeit, die im
Durchschnitt benötigt wird, um eine beliebige Information auf der Festplatte zu fin¬
den und zu lesen. Mit Durchschnitt ist gemeint, daß es sich um einen Mittelwert
für die Suche nach nahe beieinanderliegenden und sehr weit auseinanderliegen¬
den Informationen auf der Platte handelt.
Zylinder: (Cylinder) Alle Spuren mit gleicher Nummer auf den Plattenober¬
flächen, d.h. alle Spuren, die ohne Verschieben des Schreib-ZLesekopfs gelesen
oder beschrieben werden können. Der äußere Zylinder hat die Nummer Null. Die
Nummern werden zum Mittelpunkt der Platte hin hochgezählt.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
165
FESTPLATTEN
VORSTELLUNG
Festplatten
Von 240 auf 1800 MBytß
Der Amiga benötigt zwar
nicht die großen Da¬
tenmengen wie manch
anderes Computersy¬
stem, aber für Grafiken
und Animationen sowie
Audio-Anwendungen ist
eine große schnelle Fest¬
platte nicht zu verachten.
von Achim Berndt Christian Karpf
M oderne Festplatten kom¬
men im allgemeinen nur
noch im 3 V 2 - und 2 V 2 -
Zoll-Format. Einige wenige wer¬
den noch im 5V4-Zoll-Format
hergestellt, jedoch nur in Spe¬
zialfällen und für sehr hohe Ka¬
pazitäten. Ganz neu sind 1,8-
Zoll-PCMCIA-Platten.
Wir haben Festplatten aus der
3V2-Zoll-Gruppe im Bereich von
240 bis 340 MByte für Sie ge¬
wählt. Außerdem haben wir für
Grafik- und Video-Anwender zwei
Platten im oberen Bereich für den
Test gewählt. Die technischen
Daten und die Leistung können
Sie aus den Tabellen entnehmen.
Dabei handelt es
sich bei den
Micropolis 2217 1
Type
3,5 Zoll volle Bauhöhe
Kapazität
unformatiert
2044 MByte
formatiert
1765 MByte
Zylinder:
2372
Köpfe:
15
Leistung
Mittlere Zugriffszeit
Spur auf Spur
1,5 ms
Mittelwert
10 ms
Maximalwert
23 ms
Rotationsgeschw.
5400 U/min
Schnittstelle
Norm
Fast SCSI-2
Übertragungsrate
synchron (max.)
10 MByte/s
asynchron (max.)
5 MByte/s
Cachespeicher
256 KByte
Lebensdauer
MTBF
300 000 Std.
(Mean Time Between Failures)
Leistungsaufnahme
12 V
Start-up
2,35 A
Betrieb
0,60 A
5 V Mittelwert
0,85 A
Leistung
12,25 W
technischen Parametern um die
Angaben vom Hersteller. Die Lei¬
stungsdaten sollen über die für
den Anwender wichtigsten Berei¬
che Aufschluß geben.
Alle von uns getesteten Fest¬
platten gehören zu der neuesten
Generation der Fast-SCSI-ll-Fest-
platten. Eine weiterer wichtiger
Übertragungsstandard ist der Wi¬
de SCSI. Was es mit diesen ver¬
schiedenen Typen auf sich hat,
wollen wir etwas beleuchten.
Maxtor 7245S & 7345S: Fest¬
platten dieser Größenord¬
nung gehören zum Standard
Micropolis 2217: Absolute
Spitzenklasse in der Kapa¬
zität und Geschwindigkeit
Das American National Stan¬
dards Institute (ANSI) definierte In
seinem SCSI-2-Standard zwei
Verfahren für die Steigerung der
Übertragungsrate. Diese Verfah¬
ren - kurz bezeichnet als »Fast
SCSI« und »Wide SCSI« - unter¬
stützen spezifikationsgemäß Über¬
tragungsraten bis 10 MByte/s ge¬
genüber der 5-MByte/s-Obergren-
ze des SCSI-1-Protokolls,
o Fast SCSI wurde bei 3 V 2 -Z 0 II-
Festplatten erstmals in der 425-
M Byte-Generation eingesetzt
(z.B. Quantum ProDrive 425 so¬
wie verschiedene Seagate-Lauf-
werke). Die Quantum-Festplatten
der E-Series und deren Konkur¬
renzprodukte sind bereits die
zweite Generation von 3 V 2 -Z 0 II-
Laufwerken hoher Kapazität mit
Fast SCSI. Die Quantum-Lauf¬
werke der Serie ProDrive LPS
120/240 waren die ersten Fest¬
platten niedriger Kapazität (unter
400 MByte) mit Fast SCSI.
Während andere Anbieter (Sea¬
gate, Conner) planen, Fast SCSI
bei Kapazitäten über 200 MByte
anzubieten, ist Quantum der ein¬
zige Hersteller mit Fast SCSI ab
100 MByte (ProDrive LPS 120).
o Wide SCSI wird derzeit
hauptsächlich in 5V 4 -Z 0 II-Fest¬
platten eingesetzt.
Bei Fast SCSI handelt es sich
um normalen synchronen Daten¬
transfer, wobei ein Teil der SCSI-
Bussignal-Übergangszeiten hal¬
biert wird, um so effektiv die Takt¬
frequenz zu verdoppeln. Die Vor¬
teile von Fast SCSI sind höherer
Durchsatz, bessere Bus-Ausla¬
stung und gesteigerte Dateninte¬
grität bei niedrigeren Übertra¬
gungsraten.
Die Quantum-Laufwerke Pro¬
Drive 425, ProDrive 700/1050/
1225, ProDrive LPS 525 und Pro¬
Drive LPS 120/240 unterstützen
Fast SCSI durch Implementierung
auf maßgeschneiderten SCSI-2-
ASICs. Bei den Laufwerken Pro¬
Drive 450 und 1050 kommt zur
SCSI-Hardware noch eine unge¬
wöhnlich hohe Pufferbandbreite
von 20 MByte/s hinzu, durch die
es möglich wird, Host- und Lauf¬
werkoperation sich überschnei¬
den zu lassen und sie mit ihren
jeweiligen Maximalgeschwindig¬
keiten zu betreiben. Die Host-Da-
tenübertragung über den Bus
kann bei der vollen Fast-SCSI-
Spezifikation von 10 MByte/s er¬
folgen, während gleichzeitig Plat¬
tenzugriffe mit der maximalen
Puffer/Platte-Übertragungsrate von
5 MByte/s stattfinden. Neben der
auf diese Weise ermöglichten
höheren Datenübertragungsraten
bis 10 MByte/s verbessern die
weiteren Designmaßnahmen für
die Implementation von Fast
SCSI (bessere Kabel, geringere
Kabellängen und aktive Negation)
auch die Datenintegrität bei gerin¬
geren Übertragungsraten.
c> Bei Wide SCSI wird die Über¬
tragungsrate auf ganz andere
Weise gesteigert. Anders als bei
Fast SCSI, das die Taktfrequenz
verdoppelt, wird hier die Breite
des SCSI-Kabels erhöht, so daß
jeweils 16 Bit anstelle von acht
Bits übertragen werden. So erzielt
man bei gleicher Taktfrequenz die
doppelte Übertragungsrate. Es
erfolgen zwar wie bei SCSI-1 fünf
Millionen Übertragungen pro Se¬
kunde, doch da bei jedem Vor¬
gang 16 Bit statt acht übermittelt
Seagate ST3390N
Type
3,5 Zoll halbe Bauhöhe
Kapazität
unformatiert
390 MByte
formatiert
344 MByte
Zylinder:
-
Köpfe:
3
Leistung
Mittlere Zugriffszeit
Spur auf Spur
3,5 - 4 ms
Mittelwert
12-15 ms
Maximalwert
30 ms
Rotationsgeschw.
4550 U/min
Schnittstelle
Norm
Fast SCSI-2
Übertragungsrate
synchron (max.)
10 MByte/s
asynchron (max.)
5 MByte/s
Cachespeicher
256 KByte
Lebensdauer
MTBF
250000 Std.
(Mean Time Between Failures)
Leistungsaufnahme
12 V
Start-up
1,9 A
Betrieb
0,4 A
5 V Mittelwert
0,4 A
Leistung
5,7 W
Seagate ST 3390N: Mit dieser Kapazität können schon sehr
gute und auch längere Videoanimationen erstellt werden
166
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
AKTUELLES ANGEBOT
BESTOF
Eine Disk randvoll mit den
schönsten Animationen zur
Verwendung in Ihrem Video,
z.B. Glaskugel, Sternen flug
DM49,00
URLAUB
Disk mit animierten Titel- und
Spezialeffekten für Ihren
Urlaub, z.B. Skiurlaub,
Sommerurlaub, am Strand,
Surfen... DM 49,00
FESTE FEIERN
Disk mit Effekten und Titel
zum Thema Feste und Feier¬
lichkeiten, z.B. Hochzeit,
Weihnachten, Geburtstag,
Ostern... DM49,00
Verlag Gabriele Lechner
Video und Computer
Bodenseestraße 91
81243 München
Telefon 089/8 34 05 91
Telefax 089/8 20 43 55
Lechner
MORPH PLUS Zusatzdiskette
Studioeffekte für den Videoanwender
in professioneller Qualität. DM 49,00
LANDSCHAFTSMALEREI
MIT DELUXE PAINT
Lernen Sie auf schnelle und verständliche Art,
Schritt für Schritt die Landschaftsmalerei mit
Deluxe Paint. Aus dem Inhalt: Erstellen von
Landschaftselementen, Licht und Schatten,
Perspektive, Bildkomposition usw. sowie jede
Menge Beispiele zum Nachzeichnen von der
Gebirgslandschaft bis zur Meeresinsel.
Erscheint 1. Quartal '94
Buch ca. 200 S., in kl. 1 Disk
ISBN 3-926858-46-X DM 59,00
MORPH PLUS
WORKSHOP
Anhand von vielen interessanten
Fallstudien erläutert Ihnen Walter
Friedhuber die Handhabung von
Morph Plus.
DM59,00
ISBN 3-926858-44-3
280S.,inkl. 1 Disk
ISBN3-926858-25-7
550 S.,inkl. Disk DM79,00
ISBN 3-926858-35-4
304 S. DM39,00
ISBN 3-926858-39-7
176S. DM29,80
ISBN3-926858-36-2
450S.,inkl. 1 Disk DM69,00
ISBN3-926858-32-X
230 S. DM69,00
NEU:
ISBN 3-926658-47-8
DM39,00
ISBN 3-926858-40-0
Niki L a b _e r_
A M I G Ä
ASSEMBLER
PRAXIS
ISBN 3-926858-38-9
360 S. in kl. Diskette DM 79,00
750 S., inkl. 1 Disk DM 98,00
220 S. inkl. Diskette DM 69,00
Fordern Sie unseren kostenlosen Gesamtprospekt an.
Wir nehmen Ihre Bestellung gerne auf unter Telefon 089 / 834 05 91 • Telefax 089 / 820 43 55
Stützpunkthändler: 12049 Berlin W+L Computer Handels GmbH, Herfurth Str. 6A 50667 Köln Buchhandlung Gonski, Neumarkt 18A 60329 Frankfurt GTI Software Boutique,
Am Hauptbahnhof 10 61440 Oberursel GTI Home Computer Centre, Zimmersmühlenweg 73 63450 Hanau Albertis Hofbuchhandlung, Hammerstr.
Österreichischer Vertriebspartner: Alpha Buchhandels GmbH, Heinestraße 3, A-1020 Wien, Tel. 0222/214 53 68
Schweizer Vertriebspartner: AMIGAPRO, Konsumstr. 2, CH-8630 Rüti-ZH, Tel. 055/31935 FIRST SOFT, Dornacher Str. 136, CH-4053 Basel, Tel. 069/3501 73
FESTPLATTEN
VORSTELLUNG
Leistungsvergleich
AT/IDE intern,
Quantum LPS120
Quantum LPS120
Maxtor MXT-12040S
Micropolis 2217S
Maxtor 7245S
File Create (Files/s)
61 (55%)
48 (60%)
70 (45%)
56 (63%)
33 (75%)
File Open (Files/s)
165 (6%)
47 (70%)
115(31%)
72 (61%)
59 (65%)
Directory Scan (Files/s)
321 (20%)
69 (78%)
174 (52%)
100 (79%)
315(41%)
File Delete (Files/s)
146 (6%)
77 (67%)
106 (56%)
107 (65%)
210(31%)
Seek/Read (seek/s)
80 (77%)
76 (77%)
133 (61%)
103 (80%)
66 (86%)
Create (KBytes/s)
565/1290 (14/19%)
501/1138 (51/66%)
340/1695 (67/56%)
675/1610 (53/55%)
187/662 (83/77%)
Write (KBytes/s)
804/1424 (16/19%)
636/1338 (47/69%)
379/3007 (69/44%)
827/3099 (51/32%)
199/964 (84/72%)
Read (KBytes/s)
846/1429 (14/15%)
238/1225 (78/71%)
924/3240 (31/35%)
972/3361 (49/45%)
928/1068 (49/80%)
Die Leistungsdaten der Festplatten haben wir mit Diskspeed 4.2 von Fish-Disk 665 auf einem Amiga 4000/040 mit dem Fastlane Z3 (falls nicht anders angegeben) ermittelt. Aufgeführt sind die Ergeb¬
nisse mit 4/512 KByte Testpuffer, die geklammerten Zahlen geben die freie Rechnerleistung während der Datenübertragung an.
werden, beträgt die Übertra¬
gungsrate 10 MByte/s.
Der Nachteil von Wide SCSI
besteht darin, daß eine andere
Verkabelung erforderlich ist. Heu¬
te hat das SCSI-Kabel Anschlu߬
stücke mit 50 Kontakten für 25
Signale. Um mehr Signale für die
Bewältigung von mehr Datenbits
weiterleiten zu können, werden
bei Wide SCSI Anschlußstücke
mit 68 Kontakten eingesetzt. Die
zusätzlichen 18 Kontakte stellen
acht Datenleitungen und eine
Erdleitung zur Verfügung. Hier
besteht ein Kompatibilitätspro¬
blem, denn fast alle heutigen
SCSI-Systeme verfügen über 50-
Pin-Anschlüsse. Bei Geräten mit
68-Pin-Anschlüssen ergeben sich
Probleme, weil Kabel nicht zu¬
sammenpassen.
Fazit: Fast SCSI und Wide SC¬
SI sind jedes für sich in der Lage,
die Festplatten-Übertragungsra-
ten von Daten zu verdoppeln.
Fast SCSI verdoppelt die Taktfre¬
Seagate 11200N
Type
3,5 Zoll volle Bauhöhe
Kapazität
unformatiert
1200 MByte
formatiert
1050 MByte
Zylinder:
-
Köpfe:
-
Leistung
Mittlere Zugriffszeit
Spur auf Spur
- ms
Mittelwert
12 ms
Maximalwert
- ms
Rotationsgeschw.
5400 U/min
Schnittstelle
Norm
Fast SCSI-2
Übertragungsrate
synchron (max.)
10 MByte/s
asynchron (max.)
5 MByte/s
Cachespeicher
256 KByte
Lebensdauer
MTBF
200000 Std.
(Mean Time Between Failures)
Leistungsaufnahme
12 V
Start-Up
2,0 A
Betrieb
0,6 A
5 V Mittelwert
0,24 A
Leistung
9,0 W
quenz, während Wide SCSI die
Anzahl der Datenbits pro Übertra¬
gungsakt verdoppelt. Quantum
implementiert Fast SCSI jetzt In
einem Single-Ended-Laufwerk mit
aktiver Negation und liefert für ei¬
nige Festplattensysteme eine
Tochterplatine für Fast SCSI mit
differentieller Signaltechnik.
Festplattenpartitionierung
Nachdem wir nun einiges von
SCSI-Festplatten gehört haben,
wollen wir uns der Partitionierung
einer Festplatte zuwenden. Hierzu
setzen wir das Programm >>HD-
ToolBox« ein, das von Commodore
mit dem Betriebssystem bei Amigas
mit Festplatten mitgeliefert wird.
Der Vorteil dieses Programms
dere Festplatten-Host-Adapter
unterstützt, die sich an den Com-
modore-Standard halten. Hierzu
wird in den «Icon-Information«
der «Tool-Type« auf das entspre¬
chende «SCSI-Device« (z.B.
«zSscsi-device« beim Fastlane)
gesetzt. Beim Shell-Aufruf wird
den Programmnamen einfach das
«device« nachgestellt.
Nach dem Aufruf erscheint
dann der HDToolBox-Bildschirm
und je nach vorhandener SCSI-
Geräte, erscheinen diese mit al¬
len wichtigen Informationen. Un-
partitionierte bzw. neu eingebun¬
dene Festplatten erscheinen mit
dem Status «Changed«.
Um nun die Platte einzurichten,
muß man sie anklicken und dem
Amiga mitteilen, um welchen Typ
es sich handelt und welche Para¬
meter eingestellt werden müssen.
SCSI-Platten haben diese Daten
in einem EPROM gespeichert
und HDToolBox kann diese Da¬
ten auslesen. Hierzu wählt man
den Punkt «Change Drive« und
dann «Define New«. Der Punkt
«Read Configuration« liest die
Parameter aus, mit «Continue«
und «OK« gelangt man wieder in
das Auswahlmenü. Dort wählt
man die nun ausgelesene Fest¬
plattendefinition und nach Be¬
stätigung, daß diese übernom¬
men werden soll, ist die erste
Hürde genommen.
Der nächste Schritt beschreibt
die eigentliche Partitionierung.
Über den Punkt «Partition Drive«
erreicht man den entsprechenden
Bildschirm. Hier wird schon eine
Partitionierung vorgegeben. Mit
«OK« wird diese übernommen. In
der nächsten Ausgabe werden
wir uns ausführlicher mit den ein-
Maxtor 7245S
Type
3,5 Zoll halbe Bauhöhe
Kapazität
unformatiert
- MByte
formatiert
245 MByte
Zylinder:
1952
Köpfe:
4
Leistung
Mittlere Zugriffszeit
Spur auf Spur
3 ms
Mittelwert
15 ms
Maximalwert
27 ms
Rotationsgeschw.
3551 U/min
Schnittstelle
Norm
Fast SCSI-2
Übertragungsrate
synchron (max.)
10 MByte/s
asynchron (max.)
5 MByte/s
Cachespeicher
64 KByte
Lebensdauer
MTBF
300000 Std.
(Mean Time Between Failures)
Leistungsaufnahme
12 V
Start-up
0,820 A
Betrieb
0,245 A
5 V Mittelwert
0,348 A
Leistung
3,50 W
liegt dann, daß es auch viele an-
^ Circuit
board
Power and ground to •
220/330 Ohms Isl!*
3 1
• B
• •
4 2
\
t
From SCSI connector
From power connector
• •
To SCSI connector only
§:
From power connector
and to SCSI bus
m
Terminating resistors
not instalied
• m
Circuit
board
J3. PC Power connector
Circuit board
|_t*5V
+5V return
+12V return
+12V
Seagate; Diese Zeichnung gibt alle Jumperstellungen an.
Wichtig ist die richtige Vergabe der SCSI-Adressen.
168
AM IG A-M AG AZIN 3/1994
CD's Amiga
Deutsche Edition 65.-
Giga-PD 107.-
Imagine CD 79.-
Photoworks Photo CD-Set 189.
Saar/Amok
Fresh Fish 2
Asim CD Filesystem
CD's CD 32 +Amiga
Castles 2
James Pond 2
John Barnes Football
Nigel Mansell
Thats What Call Games
Overkill/ Lunar
Pinball Fantasies
Prey
Sensible Soccer
Sleepwalker ,
Trolls i 1
Whales Voya^e
Zool
50.-
59.-
148.-
69.-
69.-
39.-
69.-
49.-
69.-
79.-
65.-
59.-
79.-
59.-
59.-
69.-
Syquest SQ 5110C 44/88 MB
Syquest SQ 3105 SCSI lOS mb 9cm.
Syquest SQ 3105 AT 105 mb 9cm.
Medium 44 MB
Medium 88 MB
Medium 105 MB
SCSI Subsystem 13,47cm (5,5")
SCSI Subsystem 9cm (3,5")
Superbase 4 Prof.
Art Department Prof.
Morph Plus
Deluxe Paint 4 AGA
Ami Write AGA
Directory Qpus
Activity Pack
Scala MM 211
Scala MM 300
Siegfried Copy
528.-
558.-
528.-
119.-
179.-
128.
198.-
198.
Retina 3 Zorro III a. A
Retina 4 MB 798.-
Merlin 11 2 MB 648.-
Merlin II 4 MB 778.-
SIRIUS Genlock 1298.-
DVE 10p Genlock 1298.-
Macr|)systems VLab s-vhs 498.-
Macr|)SySt. Vlab für A500/600/120o498.-
Fram^maschine v. Electr, Design
FM-
□
Q
H
Cf
Whl% HEWLETT
mLUM PACKARO
HP Deskjet 310 Colof
Inkl. Amiga Treiber ■ - ^
HP LaserJet 4 L 3ood#'^
HP LaserJet 4P6oor|pi
HP DeskJet 550C
Inkl. Amiga Treiber
HP DeskJet 510
Inkl. Amiga Treiber
mit FM- Prism ^4 Bit-Modul
Akti\i- Lautsprecher 80w
inkl. Netzteil Paarpreis ^
MQDEMS
Zyxel U-1496 E plus
Anschluß in der BRD strafb|
TKR Speedstar 144
postzugelassen
I
1378.-
128.-
799.-
379.
Miro MAG MX 48,3cm(17^latscreen 1798.“
EIZO F550i48,3cm (17-)Flatsl
Monitor Idek ^
41,65 cm 15-40KHZ (17") $
AKF 50 15-38 KhI
34,3 cm (14")
Multiscan 0,28 Lochmaske
Toshiba XM 3401 B
Nec 3 spin
Aufpreis extern 200,-
Apple CD 300 extern
2198.
1948.
738.-
669.-
829.
CBEIISIIIS
Multi Evolu- Oktagon Alfa Power
tkxi 500 3,0 2008 508AT-Bus
199.- 239.- 199.-
in allen HD's X-Copy Tools
enthalten (ohne Hardware)
748.-
848.-
1198.-
788.-
888 ,-
1238.-
748.-
848.-
1198.-
499.-
Rotstift ist ein Spezial-Handel für
AMIGA-Rechner und
Qualitäts-Peripherie. Wir liefern
ausschließlich per Versand
Versand über ROTSTIFT
Tel. 0531-27309-11
Tel. 0531-27309-12
Fax. 0531-27309-14
STIFT
rtümer und Preisänderungen Vorbehalten. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen, die wir auf Wunsch gern zuschicken. Alle Preise zzgl. Versandkosten. Lieferung per
achnahme oder Vorkassenscheck.; Preise und Lieferungen freibleibend. Fachhändler für Hewlett Packard, Macro Systems, Quantum, EIZO.
l?l
Ji VOF
FESTPLATTEN
VORSTELLUNG
Maxtor: Jumperstellung für SCSI-Adresse und Ausrichtung
der Abschlußwiderstände sind wichtige Parameter
Micropolis: Auch für diesen Typ Festplatte sind die SCSI-
Adressen aufgeführt. Die richtige Einstellung ist wichtig.
zelnen Schritten und den weite¬
ren Einstellungen beschäftigen.
Beim Betätigen des »Exit«-But-
tons werden Sie gefragt, ob Sie
die Änderungen speichern wol¬
len. Erst hier werden alle Ände¬
rungen, die Sie in HDToolBox
vorgenommen haben, auch wirk¬
lich auf die Festplatte übertragen.
Nach einem Reset erscheinen
die neuen, unformatierten Fest-
platten-Partitionen mit den vor¬
eingestellten Namen. Durch An-
klicken der entsprechenden Parti¬
tion und Wahl des Menüpunkts
»Festplatte Formatieren« wird
diese initialisiert. Es wird Ihnen
noch mitgeteilt, daß alle Daten
verloren sind, wenn Sie »OK«
drücken.
Somit hätte man die Festplatte
formatiert und sie steht Ihnen für
den Datenzugriff zur Verfügung.
Falls Sie mehr Informationen
zu dem Programm HDToolBox
und zur Partitionierung von Fest¬
platten haben wollen, sollten Sie
in der nächsten Ausgabe »Bedie¬
nung von Festplattenprogram¬
men« lesen.
SCSI-Grundlagen.
Die Ursprünge der SCSI-2-Spe-
zifikatlon reichen zurück bis In die
70er Jahre. Damals hatte die Fir¬
ma Shugart unter der Bezeich¬
nung SASI (Shugart Associates
Systems Interface) eine Mas¬
senspeicher-Schnittstelle In Anleh¬
nung an die Kanalkonzepte in
IBM-Großrechnern eingeführt. Et¬
wa 1979 und nochmals 1981/82
wurde dieser Bus dem ANSI-Ko-
Maxtor 7345S
Type
3,5 Zoll halbe Bauhöhe
Kapazität
unformatiert
- MByte
formatiert
345 MByte
Zylinder:
2233
Köpfe:
4
Leistung
Mittlere Zugriffszeit
Spur auf Spur
3 ms
Mittelwert
15 ms
Maximalwert
27 ms
Rotationsgeschw.
3551 U/min
Schnittstelle
Norm
Fast SCSI-2
Übertragungsrate
synchron (max.)
10 MByte/s
asynchron (max.)
5 MByte/s
Cachespeicher
64 KByte
Lebensdauer
MTBF
300000 Std.
(Mean Time Between Failures)
Leistungsaufnahme
12 V
Start-up
0,820 A
Betrieb
0,245 A
5 V Mittelwert
0,475 A
Leistung
4,08 W
mitee XT3 zur Normung vorge¬
schlagen. Der Name wurde in
SCSI (Small Computer Systems
Interface) geändert. Die daraus
entstandene Norm wird heute als
SCSI-1 bezeichnet. Für Speicher
mit wahlfreiem Zugriff (Festplatten)
wurde von einer Herstellergruppie¬
rung ein »Common Command
Set« (ein Mindestbefehlssatz) vor¬
geschlagen, der von den meisten
Herstellern auch eingehalten wur¬
de. 1986 begann die Arbeit an
SCSI-2, bei dem das Common
Command Set Standard ist.
SCSI-2-Systeme haben beim
Amiga und in der Apple-Macin-
tosh-Welt eine dominierende Stel¬
lung. Lediglich im Low-cost-Be-
relch gibt es mit IDE/AT-Platten
eine Alternative, nachdem Com-
modore im Amiga 600 serien¬
mäßig eine entsprechende
Schnittstelle einbaute und viele
Fremdhersteller diesem Beispiel
folgten. Zum Computer hin wird
hier allerdings kein universeller
und intelligenter Bus wie bei SCSI
benutzt. Die IDE/AT-Schnittstelle
entspricht hardwaremäßig einem,
auf die für Festplatten notwendi¬
gen Leitungen reduzierten, AT-
EnA/eiterungssteckplatz.
Im Gegensatz zu IDE/AT ist
das SCSI aber mehr als nur eine
Massenspeicherschnittstelle für
maximal zwei Festplatten. Schon
wegen der möglichen hohen Da¬
tentransfer-Raten ist das SCSI
besonders für Geräte mit hohem
Datendurchsatz geeignet. Dies
sind z.B. Festplatten, Optical-
Disks, Streamer, Laserdrucker,
Scanner oder andere Computer
mit einem SCSI-Adapter.
An den SCSI-Bus lassen sich
maximal acht Geräte direkt an¬
schließen. Prinzipiell kann jedes
Gerät (Host-Adapter) noch einmal
acht weitere, ihm untergeordnete
Geräte ansprechen. Die korrekte
Bezeichnung Host-Adapter wird
bei SCSI-Systemen für den Amiga
nur selten verwendet, hier spricht
man oft von Controllern.
Aber nicht nur die Geschwin¬
digkeit macht SCSI Interessant:
Der Host-Adapter des Computers
stellt lediglich die Verbindung zum
SCSI-Bus her. Bei SCSI ist der
Controller bereits auf den Peri¬
pheriegeräten integriert. Er ist
ähnlich einem Computer aufge¬
baut und daher »intelligent«. Des¬
halb Ist das Gerät nach Auftrag zu
eigenem Handeln fähig. Der Com¬
puter muß sich nicht mehr um die
Aufgaben der Peripheriegeräte
kümmern. Festplatten-Laufwerke
können z.B. selbständig Defekte
auf den Plattenoberflächen erken¬
nen und aussondern. Der Compu¬
ter erteilt Befehle bei SCSI nicht
über einzelne Steuerimpulse, son¬
dern er benutzt eine Folge von
Kommando-Bytes aus dem Com¬
mon Command Set. Im Gegen¬
satz zu IDE/AT geht bei SCSI die
Entwicklung weiter, wie die Wide-
und Fast-SCSI zeigen. ■
scsi-Variationen
Fast SCSI und Wide SCSI bezeich¬
nen zwei Verfahren, mit denen sich
die Datenübertragungsraten von
Festplatten steigern lassen. Beide
sind im ANSI SCSI-2-Standard defi¬
niert, und beide verdoppeln die in
ANSI-1 angestrebte Übertragungs¬
rate von 5 MByte/s auf 10 MByte/s.
Zur Mitte dieses Jahrzehnts werden
diese Verfahren in SCSI-Systemen
eingesetzt, um Übertragungsraten
bis 20 MByte/s zu erzielen.
Vorteile von Fast SCSI:
o höherer Durchsatz
o bessere Bus-Auslastung
^ gesteigerte Datenintegrität bei
niedrigeren Übertragungsraten.
Vorteile von Wide SCSI:
o höherer Durchsatz
o Flexibilität durch Unterstützung
von SCSI-Konfigurationen mit 50-
Pin- bzw. 68-Pin-Anschlüssen
o höhere Sicherheit bei der Verka¬
belung in Implementationen von
Hochleistungssystemen mit exter¬
nen Plattenlaufwerken
o Unterstützung von bis zu 16
Geräten am SCSI-Bus gegenüber
maximal acht Geräten beim acht Bit
breiten SCSI-Bus.
170
AM IG A-M AG AZIN 3/1994
ish“ ist die von Fred Fish zusammengestellte
thl internationaler PublicDomain-Software
der Spitzenklasse auf CD-ROM!
Die Ausgaben „October 93“, „December 93“ und „February 94“
sind ab sofoH über uns zum Stückpreis von DM 59,- erhältlich.
Fordern
Abo-Informationen an!
Versandkosten
V-Scheck, DM 8,- Nachnahthe
V-Scheck, DM 25,- Nachnahn^^. y
V ■■
Stefan Ossowski's Schatztruhe
Gesellschaft für Software mbH
Veronikastraße 33 -45131 Essen
(0201)788778 • Fax (0201)798447
Ab sofort lieferbar:
I Die Driginal FreshFish
CD-ROH's direkt
von Fred Fishf
Junge Fahrer sind für Sicherheit.
Stimmt dos? Im Prinzip schon. In einer Umfrage bekann¬
ten sich viele tausend junge Autofahrer zu Rücksicht und
Sicherheit am Steuer. „Kein Henker am Lenker" ist ihr
Slogan.
Trotzdem: Zu viele junge
Leute sterben auf der
Straße, meistens nachts,
meistens nach der Disco.
Was tun?
Die Aktion Junge Fahrer der Deutschen Verkehrswacht
befaßt sich mit der überdurchschnittlichen Unfall¬
gefährdung junger Autofahrer und holt interessantes
Informationsmaterial für Sie bereit.
□ Bitte schicken Sie mir Absender:
Informationsmaterial
Aktion Junge Fahrer
Am Pannacker 2
5309 Meckenheim
Jetzt Super-Update-Möglichkeitnutzenll
p
D
. 2 »!
S
I
I
KCKmiexf III
Die kreative oiul komprotmShse
Texiveraibeitwtg für den Amfga
• fref koafigorierbare Iceidehie
• Vektorfmls-Ujitmtühmg
• lakbfsive Tarboversha für 6S020*^
Amiga
Bedienung Uber
Icon-Leisten
Schriftgröße bis
240 Pixel
jsa-i xJiüJüJiaatliilJJjJ r^iUJiil
Textverarbeitung
BECKERtext III Amiga
Best.-Nr. 369500
Vollversion
nur DM 298r
- leichte Erlernbarkeit
I Hilf
Optionen -
□ Schnelldruck
I I absteigend
□ ttuer □ Elnzelblatt nanuell
r~l Serienbrief □ In Datei
■Unf an9-
■ alle Seite
o Seite
]bis SSSSI3
I I 9 erade,SeIten Q] ungerade Selten
pro Seite-■ __
• 11 I Exewp I are
I I Insgesant '
irfidche mit Maus-
)rrat
inktionsvielfalt
Die Neuheiten:
BECKERtext, das Erfolgsprogramm von DA TA BECKER,
gibt es jetzt in einer wesentlich erweiterten Version.
BECKERtext UI Amiga wird über Icon-Leisten bedient
und hält fantastische neue
Möglichkeiten bereit.
Nutzen Sie Jetzt die Super-Update-Möglichkeit!
Das neue BECKERtext UI
verfügt über 10 frei kon-
figurierhare Icon-Leisten,
mit denen Sie - zusätzlich
zur Bedienung über Pull-
. Down-Me-
Ei] | nüs und die
Tastatur -
Ihre Vorstellungen jetzt
noch schneller und kom¬
fortabler in die Tat umset-
SuperUpdate-Mögiichkeit:
Update von Textornat,
Beckertext und
Beckertext II auf
Beckertext III
nur DM
Best.-Nr. U 2005
Bitte Original-
Seriennummer angeben!
zen können. Ein weiterer
Knüller: Das brandneue
BECKERtext III unterstützt
nun auch die Vektorfonts
des Amiga. Damit sind
Schriften bis zu einer Grö¬
ße von 240 Pixel - auch für
den Ausdruck - frei
.skalierbar. Mit BECKER¬
text III sind Sie eben immer
einen Schritt voraus.
• Bis zu 10frei konfigurier¬
bare Icon-IMsten
• Unterstützung der frei
skalierbaren Vektorfonts
• Schriftausdrucke bis 240
Pixel
• Verbesserter Text-
Farbausdruck
• Neue Druckertreiber
• Turboversion für
68020+ inklusive
• Konvertierung für
Word5.x-ASCII -Dateien
Leistungsfähige Funktionen^
• WySIWYG-Modiis(Wlml
you see is whatyou get)
• Problemlose Grafikein¬
bindung, bis 256 Farben
• Bis zu 6 Spalten
• Makros, Masken
• Alles per Mausbedienung
DATA BECKER GmbH, Postfach 102044, 40011 Düsseldorf
Night & Day Bestellservice:
Tel. (0211) 9331400, Fax (0211) 9331399
Schicken Sie mir:
□ BECKERte.xt 111 Amiga (Best.-Nr. 369500)
□ Update auf Beckerte.xt 111 (Best.-Nr. U 2005)
Original-Seriennummer:
Zahlungsart:
□ Ich zahle per Nachnahme.
D Ich lege einen Verrechnung.sscheck bei.
□ Ich zahle per Abbuchung durch DATA BECKER.
(Bille auf .separatem Blatt Bankverbindung angeben und unterschreiben)
DATA BECKER
I
I
I
I
I
I
I
I
I Straße-
I
Nani e/Vorname -
02 01 18
PLZ/Ort
FESTPLATTEN
PROGRAMME
Für den Festplattenbe¬
trieb gibt es eine Vielzahl
wichtiger Programme. Wir
stellen hier eine kleine
Übersicht über die wich¬
tigsten Tools vor.
von Achim Berndt Christian Karpf
Z ur Datensicherheit sind die
Backup-Programme unum¬
gänglich. Wenn die Festplat¬
te einwandfrei funktioniert, denkt
man nicht an ein Backup. Sind
aber die ersten Schreib-Lese-
Fehler aufgetreten und Dateien
nicht mehr lesbar, kommt der
große Frust und die Frage:
»Warum habe ich kein Backup
gemacht?«
Da die eigene Festplatte immer
zu langsam ist, gibt es Cache-
Programme, die den Datenzugriff
beschleunigen.
Für den AT/IDE-Controller des
Amiga 600/1200/4000 gibt es
Treiber, die den Einsatz von Fest¬
plattenmodellen erlauben, die das
»Device« von Commodore nicht
erlaubt. Die Geschwindigkeit bei
der Datenübertragung wird eben¬
falls erhöht.
Festplatten-Cache
Das Caching beruht auf der
Annahme, daß einmal von der
Festplatte eingelesene Daten mit
gewisser Wahrscheinlichkeit spä¬
ter wieder benötigt werden. Daher
wird ein Speicherbereich reser¬
viert, in dem die gelesenen Daten
zwischengespeichert werden. Ist
dieser Speicher voll, werden die
Daten, die am längsten unbenutzt
im Speicher lagen, entfernt und
Platz für die neuen Daten ge¬
schaffen.
Eine weitere Optimierungs¬
möglichkeit besteht im »Read
Ahead«. Sehr oft belegen die
benötigten Daten aufeinanderfol¬
gende Sektoren auf der Platte.
Bei einem Lesezugriff werden da¬
her auch eine bestimmte Anzahl
nachfolgender Sektoren mit ein-
Festplattenprogramme
Von Caching bis Backup
gelesen, die mit einiger Wahr¬
scheinlichkeit bei den nächsten
Zugriffen benötigt werden.
Jeder Amiga hat schon eine
Cache-Software eingebaut: »Add
Buffers!« AddBuffers puffert je¬
doch keine Benutzerdaten, son¬
dern nur Verwaltungsblöcke des
während des Betriebs ist nicht
möglich, der Cache muß zuerst
deaktiviert und entfernt sein, be¬
vor er mit anderen Parametern
neu gestartet werden kann.
»DynamiCache« wird beim
»Fastlane Z3« SCSI-Hostadapter
zusammen mit einem CD-ROM-
Disksalv: Datenrekonstruktion vom Amiga-Entwickier Dave
Haynie persönlich. Das Beste ist uns gerade gut genug.
File-Systems (Directories, File-
Header, Extenslon-Blöcke,...). Es
kann also keine zusätzliche Ca¬
che-Software ersetzen, stellt aber
eine gute Ergänzung dar.
»Hypercache« von der Firma
»Silicon Prairie Software« belegt
auf der Diskette nur 60 KByte und
kann ohne zusätzliche Maßnah¬
men in ein beliebiges Verzeichnis
auf die Festplatte kopiert werden.
Ein Installationsprogramm ist da¬
her überflüssig.
Hypercache ist ein reines CLI-
Programm ohne grafische Benut¬
zeroberfläche, das beim Aufruf
die zu puffernden Laufwerke und
ggf. noch Optionen für die Steue¬
rung des Caches erwartet. Für
den Betrieb ist dies, bedingt
durch einen geringeren Speicher¬
verbrauch für das eigentliche Pro¬
gramm eher vorteilhaft, aber die
Installation, das Einträgen in die
»LIser-Startup«-Datei und die An¬
gabe der richtigen Parameter
könnte Einsteiger ohne Amiga-
OS-Grundkenntnisse überfordern.
Eine Änderung der Einstellungen
File-System geliefert, ist jedoch
auch einzeln erhältlich.
Er ist als Commodity ausgelegt
und somit erst ab Kickstart 2.0
lauffähig. Im Gegensatz zu Hy¬
percache zeigt DynamiCache
beim Anklicken ein Fenster an, in
dem der Benutzer für jedes Gerät
den Cache aktivieren oder deakti¬
vieren und weitere Einstellungen
System zu merklicher Beschleuni¬
gung verhelfen.
Hypercache Pro, Preis: 75 Mark, Anbieter:
AmigaOberland, In der Schneithohl 5,
61476 Kronberg/Taunus, Tel. (0 61 73) 6 50 01,
Fax (0 61 73) 6 33 85
DynamiCache, Preis: ca. 99 Mark (incl. CD-
ROM-File-System), Hersteller/Anbieter: Advan¬
ced Systems & Software, Homburger Land¬
straße 412, 60433 Frankfurt,
Tel. (0 69) 5 48 81 30, Fax (0 69) 5 48 81 45
Festpiattenbeschieuniger
»Speedup« ist Bestandteil des
Advanced Harddisk Installation
Systems (AHDIS), das die Instal¬
lationsdiskette von Commodore
ersetzt, die ja z.B. bei der A-
1200-Version ohne Festplatte
eingespart wurde. Die Installation
aller Hilfsprogramme erfolgt denk¬
bar einfach mit HDInstall. Zusätz¬
lich läßt sich damit Speedup in¬
stallieren. Speedup ersetzt bei ei¬
nem Kaltstart des Rechners das
»scsi.device«, fährt dann einen
Reset und ist ab diesem Zeit¬
punkt für alle Festplattenzugriffe
verantwortlich. Das macht sich
als erstes dadurch bemerkbar,
daß plötzlich Quantum-, SVz-Zoll-
Conner-Platten und die Wechsel-
flusgewühr t
l>atolen |
Bytes
Olsks I
Besichert
piIKKIii
sichere
Quelle
Ziel
Brt des BU
Backup konplett
ine<r> Betei^j^^r
gy/jyitVi
Backup atarten (
Datenträger veil
Backup-FehlerlIste
Backup beenden 1
Ami-Back: Lange Zeit und auch heute noch »das« Refe-
renz-Backup-Programm auf Disketten und Streamer
o I DynamiCache 1.Q2
Hotkev = Alt Esc
SliiäiÜIjiMiW iiiliüüiijilil
Cache Not fictivated
Q iRandoml Eurge Schema
Ql 1M ( ttinlmum Size
DF0
dlsabled
■
DF1
dlsabted
■
NVL
disabted
■
RfiD
dtsabled
A
QlNo Ma>j Ma^iimum Slze
J
Save
Use
QlHard Pr Ivel Device Ivpe
Q I 8 Sectors ( ßead flhead
QlNrite-Thrul Urite Cache
i Cancei (
DynamiCache: Etwas mehr Leistung für die Datenzugriffe
sind machbar, die Festplatte kann nicht schneller werden
vornehmen kann. Auch die Instal¬
lation ist wesentlich benutzer¬
freundlicher: einfach das Pro¬
grammsymbol auf der Workbench
in den »WB-Startup«-Ordner ko¬
pieren.
DynamiCache zeichnet sich
durch eine ganz besondere Ei¬
genschaft gegenüber allen ande¬
ren Cache-Programmen aus, wie
der Name schon vermuten läßt:
Es paßt nämlich die Größe des
Pufferspeichers während des Be¬
triebs dem Speicherbedarf der
übrigen Programme, die gerade
auf dem Rechner laufen, an.
Abschließend bleibt festzustel¬
len, daß Cache-Programme aus
einer langsamen Platte keine
schnelle machen können. Genü¬
gend Speicher vorausgesetzt,
können sie jedoch dem eigenen
platte »SQ 3105« von SyQuest
am Amiga 600, 1200 und am
Amiga 4000 laufen.
Speedup Ist für den A 600,
AI 200 und A4000 erhältlich. Da
jeder dieser Amigas etwas anders
aufgebaut Ist, läuft nur die jeweils
entsprechende Version von
Speedup. Als Erweiterung wird in
Kürze ein Adapter erhältlich sein,
mit dem sich bis zu vier Festplat¬
ten betreiben lassen. Außerdem
ist ein Stacker in Vorbereitung,
der die Daten packt, bevor sie auf
die Platte geschrieben werden.
So läßt sich die Plattenkapazität
erheblich steigern.
Backup-Programme
Das beste Mittel gegen Daten¬
verlust Ist immer noch ein aktuel¬
les Backup. Für Amiga gibt es
mehrere gute Backup-Program-
172
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
me, zu denen sich seit kurzem
ein weiteres gesellt hat. Diese
Zusammenstellung soll Ihnen die
Wahl des individuell richtigen
Programms erleichtern.
«Ami-Back 2.0« ist weitgehend
stabil und läßt nur wenige Wün¬
sche offen. Als Marktführer hat
sich Ami-Back schnell einen
großen Kreis zufriedener Anwen¬
der geschaffen.
Ami-Back bietet verschiedene
Konfigurations-Bildschirme, in de¬
nen alle Optionen eingestellt wer¬
den. Auf Wunsch wird der jeweili-
Besonders hilfreich ist dies z.B.
wenn man sich im Datei-Filter
vertan hat. Diavolo-Backup er¬
laubt Backups auf Disketten,
Festplatten, Streamer und jegli¬
ches weitere SCSI-Medium. Hohe
Flexibilität ist hier Trumpf.
Komprimieren kann man natür¬
lich auch. Seit längerem gibt es
für den Amiga ein FD-Paket von
Packern, das über Bibliotheken
(Libraries), realisiert Ist. Für jeden
Packalgorithmus existiert eine ei¬
gene Bibliothek, so daß Updates
durch Austauschen lediglich der
Qlisks
I
v^< DFa DFI iililiilliil DF2
Üil DFS iierify
Eile
-J|
I Path & Filename |
... I Select I
Device
-^l
I Oevicename f
.t Unit 10 ■
Motjnted volufTi^
1S0MB Harddisk <work)
äs.4 H6
1
RflM_0 <RftD>
837.7 kB
0
Syst em3.0 < wb J2. x>
30.0 MB
0
Y
Seiect directory {
ather voltjfTre [
00 : 00:00
0
0
Cancel
Diavolo-Backup: Der neue Stern am Backup-Himmel. Viel
Leistung angenehm verpackt und leicht zu bedienen.
ge Konfigurations-Bildschirm un¬
mittelbar vor einem Backup oder
Restore angezeigt. Später sind
keine Änderungen mehr möglich.
Es bleibt einem dann oft nichts
anderes übrig, als mit dem
Backup/Restore komplett von
vorne zu beginnen.
Besonders hervorzuheben ist
die Möglichkeit, ein Backup von
Nicht-DOS-Partitionen anzuferti¬
gen, was beispielsweise für ein
Backup einer Macintosh-/PC-Par-
tition vonnöten ist.
Als Backup-Medium kommen
Disketten, Amiga-OS-Dateien
und beliebige Geräte in Frage.
Für letztere sind lediglich die An¬
gabe des Gerätetreibers und der
Unit-Nummer nötig. Damit sind
Backups auf Streamer oder auch
Wechselplatte kein Problem.
Für Backups auf Streamer gibt
es einen eigenen Konfigurations-
Bildschirm, über den sich das
Programm optimal an den jeweili¬
gen Streamer anpassen läßt.
Preis: 99 Mark; Anbieter: DTM Computersy¬
steme. Dreiherrenstein 6a, 65207 Wiesbaden-
Auringen. Tel. (0 61 27) 40 64.
Fax (0 61 27) 6 62 76
»Diavolo-Backup«, zeigt sich in
puncto Oberfläche und Bedie¬
nung von ganz anderer Seite und
erfreut mit angenehmem Äuße¬
ren und hohem Komfort.
Änderungen der Konfiguration
sind bis unmittelbar vor Beginn
des eigentlichen Backup- oder
Restorevorgangs vorzunehmen.
Bibliothek erfolgen. Durch diese
Implementierung ist es jedem
Programm möglich, die verschie¬
denen Packer, so wie dies auch
Diavolo-Backup macht, zu nut¬
zen. Es existiert bereits eine
große Anzahl implementierter Al¬
gorithmen verschiedener Güte
und Geschwindigkeit, so daß eine
optimale Anpassung an die Re¬
chenleistung des jeweiligen Ami¬
ga schnell vollzogen ist.
Während des Backups, Resto-
res oder Compares werden von
dem Programm Informationen
über den aktuellen Stand des
Vorgangs ausgegeben. Diavolo-
Backup läßt den Anwender über
wirklich nichts im Zweifel.
Preis: 98 Mark; Anbieter: Spider Computer,
Frauenhoferstraße 11, 82152 Martinsried,
Tel. (0 89) 95 80 59
Weitere Produkte:
o Quarterback, Bereich: Backup-
Programm, Preis: ca. 100 Mark;
Anbieter: Fachhandel
Ami-Back Tools, Bereich: Fest-
platten-Rettungsprogramm, Preis:
115 Mark; Anbieter: DTM Compu¬
tersysteme, Dreiherrenstein 6a,
65207 Wiesbaden-Auringen,
Tel. (0 61 27) 40 64.
Fax (0 61 27) 6 62 76
o Disk-Saiv, Bereich: Festplatten-
Rettungsprogramm, Preis Shar¬
eware, Anbieter: Fish-Disk , PD-
Serien
o Quarterback-Tools, Bereich: Fest-
platten-Rettungsprogramm, Preis
ca. 100 Mark, Anbieter: Fachhandel
Professlonal-350o
- Turbosyslcm für alle Amiga-20(X)-Modcllc
- CPU-68030 mit MMU. FPU-68881/2 optional
- 4. 8. 12, 16 MB 32 Bit RAM On-Board möglich
- im AuKKonfigmode voll DMA-fähig
CPU-Taktfrequcn/, ab 28 MHz
■ FPU Taktfrequenz bi.s 60 MHz
- 32 Bit Kickstartmcxlus ab 999.- DM
Betriebsmodi über cPU. MMU, 2 MB
Bootmenü konfigurierbar
- Umschaltbar auf den MC6800()
Professlonal-3500 A 2000
Professlonal -030 PLUS
- Turbosystem für alle Amiga-500/2000-Modellc
- CPU-MC68030 mit MMU. F'PU-68881/2 optional
- 1. 2.4. 8 MB 32 Bit RAM On-Board möglich
32 Bit Kickstartmodus
- BctriebsiiKHÜ konfigurierbar
- Umschaltbar auf den MC68000 ab 549,- DM
CPU. MMU, I MB
Professional-030
- Turbosystem für alle Amiga-500/200ü-Modellc
- CPU-68030 mit MMU. FPU-68881/2 optional
-1.4 MB 32 Bit RAM optional möglich
- 32 Bit Kickstartmodus ab 289,- DM
- Umschaltbar auf den MC68000 cPU, MMU
Turbo-Jet-1230
- Turbosystem für Amiga Al200
- CPU-68030 mit MMU. FPU-68881/2 optional
- 1, 2.4.5. 8 MB 32 Bit RAM On-Board möglich
- 32-Bit-Spcicher ab.schaltbar
- im Autoconfigmode voll DMA-fahig
- FPU Taktfrequenz bis 60 MHz
- 32 Bit Kickstartmodus
- Betriebsmodi
voll konfigurierbar .
'den MCmOHO CPU. MMU. FPU.'l MB
RAM-Jet-1204
Speicherkartc für AI200 mit Uhr
RAM-Jet 32 Bit-Fast-Ram. 4 MB ab 399,- DM
RAM-Jet 32 Bit-Fast-Ram, 4MB. 68881 ab 439.- DM
RAM-Jet 32 Bit-Fast-Ram. 4 MB. 68882 ab 499.- DM
Coprozessor MC68882 20-50 .VlHz a. Anfrage
Professlonal-030 PLUS Azooo
Professlonal’030 PLUS Asoo
Professlonal-030 Asoo/Azooo
CD-ROM Laufwerke A2000/3000/4000
Intern SCSMI 310 KB/s. multisc.'.sion. double-speed 539.- DM
Extern SC.Sl-U 310 KB/s. multiscssion. double-speed 699.- DM
Speichermodule für A3()00/A400()
A40.30/40 4 MB. 32 Bit Modul 70/80 ns PagcMode 329.- DM
A4030/40 4 .MB. 32 Bit Modul 7(V80 ns StaticColoum 399.- DM
A3000 4 MB .Speicher 70/80 ns PagcMode 384.- DM
A30(X) 4 MB Speicher 70/80 ns StaticColoum 399.- DM
andere Spciclierchips und Module a. Anfrage
Grafikkarten für A20()0/3000/4()00
Piccolo Grafikkartc 2 MB. Zonro II /III
mit HGS. TV-Paint Junior. DIA, Paintcr ab 799,- DM
Monitore für alle Amiga-Modelle
.Muliisync Color 1024 x 768.0.28mtn-Maske. MPR-ll-.Nomi
unterstützt die gängigen Grafiknwdi der Amigamodelle ab 799,- DM
120 MB - 2 GB AT/SCSI A2000/3000/4000 a. Anfrage
120 MB Conner AT für A600/1200 549.- DM
170 MB Conner .AT für A600/1200 599.- D.M
250 M B Conner AT für A6(X)/12(X) 777.- DM
RAM-Jet-1204 Al 200
Turbo-Jet-1230 A 1200
HARMS
Computertechnik
Anna-Seghers-Sir. 99 • 28279 Bremen
Tel. 0421-838686 • Fax 0421-832116
BBS-Hotline 04 21 -8.^ 86 87 (18.00 - 8.00 h)
Es jBrtien unsere .slliicincincn OcschSftshcdingungcn. Ändeningcn
in Preis. Aussuttunj! und Liefcrmdglichkeit votfcchalien
Professional-Turhosysteme erhallen Sie auch bei:
Roemer Computer .Soft & Sound RA-Eleklronik
Mierendorfstr. 14 Luisenstr. 10 GlatzcrStr. 2
10589 Berlin 67547 Worms 52078 Aachen
Tel. 030-3443203 Tel. 06241 -88444 Tel. 0241 -563837
BMP-Data-Group ApS Eureka Computers
Industrivcj 19 Adsteeg 10
DK-.3320 Skaevingc NL-6191 PX. Beck (L)
Tel. 0045(0)42288755 Tel. 0031 (0)46-370800
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
KÜRZTEST
1
Genlocks: VideoScan
Nachfolger
D as »VideoScan«-Genlock ist sowohl vom Äuße¬
ren als auch von den »inneren« Werten her der
Nachfolger des »VideoMaster« von VidTech. Die
Zielgruppe, die electronic-design damit anvisiert, liegt
im semiprofessionellen Bereich.
Alle Ein- und Ausgähge am Gerät sind sowohl mit
BNC-Stecker für (FBAS) als auch mit Hosiden-Buch-
sen für (S-VHS) ausgestattet. Auch diese Ausstat¬
tung weist auf die angesprochene Zielgruppe hin, da
im Heimbereich BNC-Kabel kaum Verwendung fin¬
den. Die Videosignale werden intern auf Videoebene
gemischt, dadurch werden die Qualitätsverluste einer
RGB-Umwandlung vermieden. Das Amiga-Signal
wird im Genlock von RGB auf Video gewandelt und
dann über das Videosignal gelegt. Diese Vorgehens¬
weise erzeugt ein sehr gutes Ausgangssignal, das
mit dem Eingangssignal praktisch identisch ist und
sich auch im professionellen Bereich einsetzen läßt.
Zusätzlich ist das Videoscan auch als Mischer
zwischen zwei Videoquellen benutzbar. Dafür sorgen
i .
...
VideoScan:
Preis: ca.2500 Mark
Ein Genlock,
Hersteller: Vid Tech
daß mit seiner
Anbieter: electronic-design;
Signalqualität
Detmoldstr. 2; 80935 München;
besticht
Tel.(0 89)3 51 5018;
Fax (0 89) 3 54 35 97
die angesprochene Arbeitsweise sowie die doppelt
vorhandenen Videoeingänge. Für das Mischen der
Videosignale stehen vertikale, horizontale und kreis¬
förmige Effektblenden zur Verfügung. Die Blenden¬
funktion wird über einen Folientaster aktiviert, und ist
von zwei bis sieben Sekunden Blenddauer regelbar.
Es ist allerdings jeweils nur die Arbeitsweise Amiga-
Video oder Video-Video möglich. Gleichzeitig zwei
Videosignale zu mischen und das Amiga-Signal dar¬
überzulegen wäre zuviel erwartet.
Das Fading von Amiga- und Videosignal erfolgt
per Hand: zwei untereinander liegende Regler erlau¬
ben das getrennte oder auch gemeinsame Ein- und
Ausblenden der Signale.
Über Folientasten kann der Anwender bestimmen,
welches Bild am Ausgang anliegt: Nur Video, nur
Amigabild, auf Video gekeyte Amigagrafik oder der
Videomischermodus. Eine Leuchtdiode auf der
Frontseite informiert den Anwender über den ange¬
wählten Modus.
Die Versorgungsspannung erhält das Gerät wahl¬
weise über den Rechner oder ein externes, optiona¬
les Netzteil. Auf der Rückseite des Genlocks befin¬
den sich außer den Eingängen je ein Ausgang für
FBAS und S-VHS, ein Key-Ein- und -Ausgang sowie
je ein Monitoranschluß für Multiscan- und Normalmo-
nitore (z.B. Commodore A1084).
Fazit: Das VideoScan-Genlock ist ein würdiger
Nachfolger des VideoMaster. Die Signalqualität liegt
im professionellen Bereich. Durch die doppelt vor¬
handenen Eingänge kann das Gerät auch als einfa¬
cher Videomischer eingesetzt werden, electronic-de¬
sign rundet mit dem VideoScan seine Genlock-Palet-
te nach oben hin ab. Michael Klaus/rw
Videoschnitt: Scala ff 100
Gutes Echo
M it »Scala MM 300« lassen sich einfach Abspän¬
ne und Animationen für eigene Videos aufbau¬
en. Schneiden mußte man sein Video bisher aber mit
anderen Programmen. Mit dem Zusatz »Scala EE
100« passieren jetzt Betitelung und Schnitt komforta¬
bel in einem Rutsch.
Das Produkt besteht aus einem Adapter, an den
man einen Recorder mit LANC-Schnittstelle und ei¬
nen Recorder mit Infrarot-Steuerung anhängen kann.
Außerdem sind noch die nötigen EX-Module und das
Programm »ScalaEcho« dabei. Letzteres dient dazu,
die Signale der Infrarotfernbedienung zu erkennen,
die für die spätere Steuerung nötig sind.
Die Installation der Software und die Auswahl der
benutzten Geräte ist denkbar einfach und wird im
Handbuch leicht verständlich beschrieben. Danach
stehen neben den üblichen Menüpunkten von Scala
neue Punkte zur Steuerung der Recorder zur Verfü¬
gung. Die Definition der Start- und Stoppunkte erfolgt
extrem einfach: Man* sieht sich das Video an und
drückt an den entsprechenden Stellen die Schalter
»EIN« bzw. »AUS«. Beim Abspielen kann man ent¬
weder auf das Szenenende warten oder andere Ef¬
fekte parallel ablaufen lassen. Wichtig ist auch die
Fähigkeit, Scala-Effekte mit dem laufenden Video zu
synchronisieren: Erst wenn das Band eine bestimmte
Stelle erreicht, startet Scala die folgenden Skriptteile.
Auch das schnelle Spulen zu bestimmten Bandstel¬
len - während Scala Effekte zeigt - ist möglich.
Für den Aufnahmerecorder läßt sich einstellen, ob
die Aufnahme im Pausenmodus durch erneutes
Drücken der Pause- oder der Record-Taste gestartet
wird. Für beide Recorder sind die Pre- und Postroll-
Zeiten getrennt einstellbar. Dadurch kann man die
Hochlaufzeiten einstellen und erhält wirklich saubere
Schnitte. Die nötigen Werte muß man durch Probie¬
ren herausfinden.
Durch die Ungenauigkeit des Bandzählers erge¬
ben sich logischerweise auch Fehler bei der Steue¬
rung. Scala EE 100 unterstützt deswegen den RC-
Timecode, der aber nur bei teueren Sony-Videoka¬
meras vorhanden ist.
Fazit: Mit Scala EE 100 ist das Betiteln von Vi¬
deos - bei gleichzeitigem Schnitt - sehr einfach. Der
Vorteil liegt darin, daß das Originalband nur einmal
kopiert werden muß und dadurch die Verluste so ge¬
ring wie möglich sind. Außerdem sind weitere Kopien
einfach durch erneutes Starten des Scala-Skripts zu
y Scala MultiineriinMM300
SCAL.A
1 Ohne Hanicn.l
-
WAi* „v-vN-Zi-
0 Plag 6:01
2 modDistanicall
0 Bec
3 BiacHpic
n 1
0
4 Das mar
le 4
0
5 Trauzeuoen
;8' 4
0
6 Ohne Namen
0
7 zeituno
if 4
0 Plag 0:00
8 special F/X;
:? 4
0 Gehe zu 0 Pause
y LflNC Controller
•»
Play 4i «
< 411
■ «» !!► ► ►>
Counter 0:60:27 EIN
0:00:041
RUS 0:00:25
sehen tliarten
OK zurück
Zuspieler:
Der Zuspielrecorder
läßt sich komplett
von Scala aus steu¬
ern. Oben die Einträ¬
ge in die Effektliste
Preis: 500 Mark
Betriebssystem: ab Kickstart 2.0
Dokumentation: 18 Seiten, deutsch
Hersteller: Scala
Anbieter: Videocomp,
In der Au 25, 61440 Oberursel,
Tel. (0 61 71)59 07-0,
Fax (0 61 71)59 07-44
erstellen. Der relativ hohe Preis von 500 Mark ren¬
tiert sich aber wohl nur für Viel-Filmer. rb
Grafikkarten: Piccolo Zorro III
Dem Ingenör ist...
D ie wachsende Verbreitung von Amiga 3000 und
Amiga 4000 trägt Früchte. Die bereits gut einge¬
führte Grafikkarte »Piccolo« wird jetzt in einer neuen
Zorro-Ill-Version ausgeliefert.
Mit der neuen Piccolo unterstützt das Ingenieur¬
büro Helfrich nicht nur den Zorro-Ill-Standard, son¬
dern setzt weiter auf das EGS-System. Die Karte
verfügt über Autosensing, stellt also selbst fest, ob
der Rechner über einen Zorro-Il- oder Zorro-Ill-Bus
verfügt. Die Zusammenarbeit mit anderen Zorro-Ill-
Geräten, wie der »Fastlane«, klappt problemlos.
Einschränkungen müssen Anwender von Amigas
mit 68000-Prozessor hinnehmen. Hier ist eine Nach¬
frage beim Hersteller notwendig.
Der Einbau der Piccolo macht keine Probleme.
Sie wird mit einem zusätzlichen Kabel ausgeliefert,
so daß ein Ein-Monitor-Betrieb problemlos möglich
ist. Am Abschlußblech finden sich neben den beiden
Monitorverbindungen auch ein FBAS- und ein Hosi-
den-Anschluß. Allerdings ist dafür ein zusätzliches
Videomodul notwendig. Die Karte ist in voller Slotlän-
Aufrüstung:
die Piccolo gehört
zu den zuverlässi¬
gen Helfern beim
Arbeiten mit Grafi¬
ken
Preis:
Betriebssystem: ab Kickstart 2.0
Dokumentation: ca. 140 Seiten,
deutsch, EGS-, DIA-, Picopainter
und TVpaint-Handbücher
Hersteller und Anbieter: Ingenieur¬
büro Helfrich: Am Wollelager 8;
27749 Delmenhorst;
Tel.(0 42 21)12 00 77:
Fax (0 42 21) 12 00 79
ge ausgelegt, dadurch wird sie auch an der Vorder¬
seite in den Schienen fixiert.
Die Software ist völlig problemlos zu installieren.
Mitgeliefert wird ein vollständiges EGS-System,
einschließlich Bildschirmschoner und kleinen Spiel¬
chen. Für das weitverbreitete »ADPro« ist ein sepa¬
rates »Saver«-Modul im Paket. Andere Programme,
die die EGS-Ausgabe direkt unterstützten, z.B. »Ma-
xon Cinema 4D«, arbeiten ebenfalls einwandfrei. Der
»PicoPainter«, ein Dia-Programm und die Juniorver¬
sion von »TVPaint« runden den guten Eindruck ab.
Nicht optimal gelöst ist die Monitorauswahl. Der
Hersteller vertritt hier offensichtlich die Ansicht, daß
jeder noch alle Unterlagen zu seinem Monitor besitzt.
Sinnvoll wäre im Handbuch zumindest eine kurze
Übersicht über gängige Monitore und ihre Einstellun¬
gen. Beim Arbeiten mit dem ADPro-Saver zeigt sich
ein weiteres Manko: Der Saver gibt ADPro nach der
Bilddarstellung nicht mehr frei. Man muß zuerst das
Fenster auf dem EGS-Bildschirm schließen, bevor
ADPro Weiterarbeiten kann.
Die Workbench-Emulation gestaltet sich sehr ein¬
fach, hierzu wird einfach eine Piccolo-Auflösung im
»Screenmode«-Requester aufgerufen. Für Program¬
me, die dann partout nicht auf der Piccolo laufen wol¬
len, gibt's das Programm »PicoRetarget«. Es erlaubt
die genaue Definition, mit welchen Parametern ein
Programm zum Funktionieren gebracht werden kann.
Fazit: Die Piccolo ist eine gute Wahl für alle Ami-
ga-3000/4000-Anwender. Ein ausführlicher Praxis-
Test muß nun zeigen, ob sich die ersten, sehr positi¬
ven Eindrücke bestätigen. rw
174
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Arilj
[AMA^wr'^
iTr/-rij r-TV^ r:-^-
iiii^ Installieren und sofort
animieren !!!
Mit dem schnellsten 3D
Renderer.
J jv/ J
Illl4>
Oj j i j "
Der Test im Amiga 1/94 zeigt's , .
Die besten Effekte beeinfluss- "
en die Rechenzeit kaum. ;
iii*- Komplett in Deutsch
ry'y ». • xwi i i ^ i w 11 i ^ V/ i . i,
Maddin
Lensflares, für wirklich spek¬
takuläre Lichteffekte
Unterstützt Grafikkarten
Systemanforderung:
^ Kick 1.3 ^ 2 MB Ram
„, 4 . DEM 649,- öS 4.990,-
Amiga Forum
Sedanstraße 136
42281 Wuppertal
Solaris Computec
Gabelsbergerstr.18
6020 Innsbruck
Tel. 0202/250 50 50 Tel. 0512/49 49 24
Ost.QsLejxe.Lcb
A.R.T.
Schmidlstraße 12
3300 Amstetten
Tel. 07472/63 5 66
r
'j
Dc^cCcPOcCß
irius GenLock
it 20 Paragon Fonts
rameMachine & Prism 24
-C Genlock
'al-Genlock
rameStore
1348,-
1295,-
695,-
455,-
645,-
Maus Transparent 39,-
Maus 400dpi 35,-
Maus Infrarot 59,-
Maus optical 69,-
a Maus 19,-
ball 99,-
It- BUffllMiiBDiH
//i.- Äiiili«!
1,
tetina BIT Z3 4MB
rLab Y/C V 4.0 525,-
(HPPnntertreiber) 89,-
AmigaDESiaOPDYNAMITE Paket 699,-
Amiga 1200 / 2MB mit Digita Wordworth • Digata Print Manager • Deluxe
Paint IV (AGA)-Dennis TM-Oscar TM
Amiga 1200/2MB 579,-
Amiga 1200/2S0MBHD 1199,-
> Amiga 4000-040-6-0 3695,-
Amiga 4000-030-25-4-0 1999,-
2,5er HD intern für A1200-80 MB 444,-
'130 MB/213 MB 579,-/729,-
340 MB (alle Festplatten inkl. Kabel u. Software) 1099,-
3,5er HD intern für AI 200-250 MB 479,-
ScanDoubler Amiga 4000
Chipmem 2MB A2000/A500 (Agnus+RAM)
X-Copy Prof.
Final Writer
Scala MM 300
Toshiba XM 3401B (Cd-rom; scsi)
Toshiba XM 4101B (scsi, intern)
NEC 3 XI (SCSI)
PhOtO-WorX (Bildbearlieitung zur Photo CD)
PageStream 3.0 (deutsch)
ArtExpression (deutsch)
HotLinks (deutsch)
G-Lock
A 500 HD+8/120MB
A 2000 HC+8/120MB
A 530/1 MB/120MB-HDD
AI 230 G-Force 030/40/4
A1230 G-Force 030/50/4
A 2000 G’Force 040/33/4
DSS8+ NEU! (Soundsamiper, dt.
CineMorph
Image fA
GVP EGS-LC/24 Bit Grafikkarte
449,
369,
149,
699,
699,
669,
1149,
1048,
1398,
2248,
)169,
129,
448,
699,
13357 Berlin
Pankstr. 42
Zentralnummer:
Versand &
030-46 27 525
030-46 26 630
030-46 27 627
Interner PC Emuletor iOr Amiga 500 / 500 Plus |
Inkl. Auiiüsiung des RAM-Speichers s
um 512 KB beim Amiga 500/ "
MB beim A50D Plus
289,
269,
799,
179,
sy
Medium 105 MB
Floppy intern 1.76 MB
Floppy extern 1.76 MB
499,-
125,-
229,-
289,-
ti
TKR SpeedStar 144 BIT 399,-
Multiterm pro 99,-
Multifax pro 119,-
ZyXEL U-1496 E+ 839,-
ZyXEL U-1496 E 649,-
Der Betrieb von ZyXEL-Moden ie ist In der BRD strafbar.
IBIDonKI[lll.«M)
KÜRZTEST
Backup-Software: Maestro BR 1.0
Turbo-Datassette
E in DAT-Recorder hat digitale Ein- und Ausgänge,
preiswerte Speichermedien und ist in letzter Zeit
schon für unter 1000 Mark erhältlich. Außerdem gibt
es mit »Maestro pro« ein digitales Interface, das u.a.
mit DAT-Recordern zusammenarbeitet.
Was liegt näher, als die Kombination von DAT-Re¬
corder und Maestro pro als DAT-Streamer zur Daten¬
sicherung zu verwenden. Nachdem sich kein anderer
dazu aufraffen konnte, hat sich MacroSystem selbst
ans Programmieren gemacht und die nötige Backup-
Software entwickelt.
Die gute Idee hat dabei nur einen Kürztest bekom¬
men, weil sich mit den Funktionen, die dem Pro¬
gramm noch zum vollwertigen Backup-System feh¬
len, eine ganze Seite füllen ließe. Tatsächlich bedient
es sich ähnlich wie Commodores Steinzeit-Speicher¬
medium: die Datassette des C 64. Hier eine kurze
Beschreibung, wie ein Backup/Restore vor sich geht:
Die DAT-Cassette mit deaktiviertem Schreib¬
schutz in den Recorder einlegen, auf dem Bildschirm
Spartanisch: Preis: 89 Mark; Preis Komplettpaket
Die Oberfläche (Maestro Pro, Sony DTC-690, Maestro
bietet wenig Op- = GByte-Band). 1498 Mark
.. _i o ^ Betriebssystem: 2.x, 3.0
tionen, das Pro- Dokumentation:16 Seiten, deutsch
gramm funktio- Hersteller/Anbieter: MacroSystem Com-
niert dafür sicher puter GmbH, Friedrich-Ebert-Str. 85,
und problemlos 58454 Witten, Tel. (0 23 02) 8 03 91,
Fax (0 23 02) 8 08 84
den Modus »Backup« wählen, »OK« anklicken, erst,
wenn der Requester erscheint, mit dem DAT-Recor¬
der aufnehmen (vorher erhält er kein optisches Si¬
gnal und venveigert daher die Aufnahme), wenn der
Recorder einige Sekunden gelaufen ist, den Reque¬
ster wegklicken und das Backup beginnt.
Hier sind noch einige Testdaten zur Sicherheit und
Geschwindigkeit des Systems: 10 MByte in zehn Un¬
terverzeichnissen wurden bei maximaler Geschwindig¬
keit und minimaler Datensicherheit in 1:25 Minuten
mehrmals ohne Fehler auf das Band und in weiteren
1:25 Minuten wieder zurück auf die Festplatte ge¬
spielt. Das entspricht einer Transferrate von ca. 7
MByte/min. Weil das Band mit konstanter Geschwin¬
digkeit läuft, kann sich jeder die Datenkapazität eines
Bandes je nach der Lauflänge in Minuten ausrechnen.
Einige Vergleichswerte aus dem DAT-Streamer-
Test (AMIGA-Magazin 2/94, Seite 156): Wangtek
5150 ES: 5,33 MByte/min, Jetstore 2000: 8,47
MByte/s, Jetstore 5000: 9 MByte/min. Maestro BR
1.0 liegt damit gut im Rennen.
Fazit: Wer die Kombination »Maestro pro & DAT-
Recorder« sowieso schon besitzt, sollte sich die Soft¬
ware-Erweiterung »Maestro BR 1.0« nicht entgehen
lassen. Allerdings hätte die gute Idee etwas besseres
als diese rudimentäre Software verdient. Der Herstel¬
ler hat für März 1994 eine verbesserte Nachfolgever¬
sion angekündigt. Einen SCSI-DAT-Streamer wird
ein DAT-Recorder schon allein von der Steuerung
trotz allem nie ersetzen können. rk
Batenbank: Vereinsmanager 2.0
Vereinsmeier
W as wäre ein Verein ohne seine ehrenamtlichen
Helfer? Um den Organisatoren unter die Arme
zu greifen, bietet Wolf-Software das Programm »Ver¬
einsmanager« an.
Genauso wie es schon Datenbanken für Video¬
kassetten, Audio-CDs und Adressen gibt, ist der Ver¬
einsmanager eine Datenbank für Vereinsmitglieder.
Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Sport¬
verein, einen Briefmarkensammler-Verein oder einen
»Verein zum Erhalt der Feuchtbiotope« handelt. Die
Software verwaltet in jedem Fall die Vereinsmitglie¬
der und hilft vor allem dem Kassenwart beim Kontrol¬
lieren der Finanzen.
Beim Versuch, eine Datei zu öffnen, macht sich
zunächst Ratlosigkeit breit. Die Lösung: Der Ver¬
einsmanager lädt und speichert keine Dateien, er
liest und schreibt die einzelnen Datensätze seiner
Mitgliederdatei grundsätzlich aus dem und in das Un¬
terverzeichnis »Daten«.
Jedem Mitglied können nun verschiedene Daten
zugeordnet werden. Die Felder »Name«, »Vorna¬
me«, »PLZ/Ort«, »Straße« und »Telefon« sind bei
Personendatenbanken obligatorisch, »Beruf«,
»Funktion«, »Status« (aktiv/passiv) sind ebenfalls
vorhanden. Die maßgeblichen Felder beziehen sich
jedoch auf das Verhältnis »Person/Verein«. Hier wer¬
den der Stand des jeweiligen Mitgliedskontos, die
Vertragsart (1 Jahr, 3 Jahre etc.), die Zahlungsart
und die Anzahl der Mahnungen, die der Verein aus¬
sprechen mußte, um an sein Geld zu kommen. Auch
ein Datenfeld für Bemerkungen ist vorhanden. Über
die Menüleiste kann man nun Mahnungen eintragen
oder Buchungen vornehmen.
Um die Vereinsmitglieder zielsicher aufspüren zu
können, hat der Vereinsmanager den »SearchMa-
ster«. Er entspricht der Filterfunktion einer Daten¬
bank und erlaubt das Anzeigen von Datensätzen
nach definierbaren Suchkriterien. Leider macht sich
hier sehr negativ bemerkbar, daß die Software nur
einen Datentyp kennt: »Text«. So nimmt die Daten¬
bank ein Datum wie den 32.13.1993 ohne weiteres
an. Suchkriterien wie »Name«, »Vorname«, »Ge¬
schlecht« usw. sind vorhanden, insgesamt 14 an der
Zahl. Eine Verknüpfung der einzelnen Kriterien über
»UND« oder »ODER« ist nicht möglich.
Fazit: Der Vereinsmanager hat besonders im
finanziellen Bereich einige Funktionen, die zur Ver¬
einsführung brauchbar sind. Wenn man allerdings
IBUlSi
Ein Mitglied:
Der »Vereinsmana¬
ger« eignet sich für
T ontaubenschützen
und Briefmarken¬
sammler gleicher¬
maßen
Preis: 79 Mark
Dokumentation: 76 Seiten, deutsch
Betriebssystem: 1.3, 2.x, 3.0
Hersteller/Anbieter: Wolf Software
& Design, Schürkamp 24,
48720 Rosendahl-Osterwick,
Tel. (0 25 47) 12 53,
Fax (0 25 47) 13 53
bedenkt, daß er eigentlich eine Datenbank sein soll¬
te, erfüllt er die entsprechenden Bewertungskriterien
bestenfalls ansatzweise. Mit so mancher PD-Daten-
bank könnte man Besseres erreichen. rk
Finanzbuchhaitung: Bucbbaiter /K
Ordnung haiten
F reiberufler können ein Lied davon singen: Geld¬
verdienen ist eine Sache, das Finanzamt eine an¬
dere. Um Ordnung in ihre Buchhaltung zu bringen
und auch zu halten, verwenden viele Anwender
Computerprogramme. Allerdings ist diese Soft¬
waregattung auf dem Amiga sehr rar. Dieses Manko
soll u.a. der »Buchhalter/K« von mükra Daten-Tech-
nik beseitigen.
Das Programm verwaltet bis zu 110 verschiedene
Konten und verarbeitet maximal zwölf Kostenstellen.
Dies ist für Freiberufler oder kleine Betriebe ausrei¬
chend. Der Betrieb ist sowohl von Festplatte als auch
von Diskette möglich. Bei beiden Methoden sind häu¬
fige Sicherheitskopien ratsam, da Datenverlust die
Arbeit eines ganzen Jahres zunichte machen kann.
Die Software ist voll textorientiert und die Maus
dient nur zur Anwahl von Menüpunkten. Womit wir
gleich bei den Schwächen der Software sind: neben
dem völlig unsinnigen Dongle-Schutz haben die Pro¬
grammierer des Buchhalter /K noch nichts von mo¬
dernen Oberflächen oder dem Styleguide gehört.
! Buthhaltep.CK)
{Konten
ansehei
Sachkoi
Die ERFflSSUNG der Guchungs-Einzeibeiege für: 1994
ßeleg-flOHRT: '{M |Beleg-TflG: Jiy iBeleg-HÜKHER: E
Konto-HUWIER; |Könten-Nftf1E: ’iFi r Tnil i rr . T TJ»
BEIREFF des Beleges:
BRUTTO-BETfißG dieses Beleges: JÜL
ZftKlUHG Bar/I&ibar: |Bei BRtiK Nurmer: IL^UBU
HfiüE der buchenden Bank: FraiTTBü
IIST-Hehrwert-Steuer Schlüssel: iL1 14BH
UST-ttehrvert-Steuer Rrt:MiE!01HC
Resultierender HETTO-BELEG-BETRRG: KMkl::
Bankkoi
I
ÜST-Koi
I
Hollen Sie die vorstehenden Eingaben VERBESSERN ? j/n
Büroorganisation:
Außen pfui, innen
hui - so einfach läßt
sich das Programm
beschreiben
Preis: 248 Mark
Betriebssystem: ab Kickstart 1.3
Dokumentation: ca 80 Seiten,
deutsch
Anbieter: mükra Daten-Technik;
Schönebergerstr. 5:12103 Berlin:
Tel. (0 30) 7 52 91 50/60,
Fax (0 30) 7 52 70 67
Das Programm läuft nur auf der Workbench, nutzt
dort auch nur einen kleinen Teil. Wäre es nicht sinn¬
voll, den leeren Raum für Hilfstexte zu verwenden?
Die Werbung verspricht ein Arbeiten ohne buchhal¬
terische Kenntnisse. Diese Aussage ist auch größten¬
teils richtig: Das Handbuch führt Anfänger sehr gut in
die Thematik ein. Allerdings könnten mehr Beispiele
und Hilfsanweisungen auch hier die Einarbeitung er¬
leichtern. Das Handbuch macht drucktechnisch einen
schwachen Eindruck. Wenn man von den Äußerlich¬
keiten absieht: fachlich ist der Buchhalter /K ein lei¬
stungsfähiges Programm. Nach der Erfassung der
Stamm- und Kontendaten kann der Anwender seine
Belege, Rechnungen und Buchungen eingeben. Das
Programm berechnet die Vor- und Umsatzsteuer¬
sätze und bucht automatisch die Gegenkonten.
Bei korrekter Benutzung kann man sehr schnell ei¬
ne Übersicht des aktuellen Stands seines Unterneh¬
mens gewinnen, bzw. am Ende des Geschäftsjahres
eine Menge Zeit und Geld beim Steuerberater sparen.
Fazit: Der Buchhalter /K hinterläßt einen zwiespäl¬
tigen Eindruck. Von der fachlichen Seite betrachtet
ist er fast ein Muß für Freiberufler und kleine Firmen.
Von der technischen Seite her macht er einen sehr
schlechten Eindruck. rw
176
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
IMPRESSUM
INSERENTEN
Chefredakteur: Albert Absmeier (aa)
Stellv. Chefredakteur: Stephan Quinkertz (sq) - verantwortlich für den redaktionellen Teil
Chef vom Dienst: Petra Wängler (pw)
Textchef: Jens Maasberg
Redaktion: Ren6 Beaupoil (rb), Achim Karpf (abc),
Rainer Zeitler (rz). Ralf Kottcke (rk). Robert Wäger (rw)
Korrespondenten Österreich: Ilse und Rudolf Wolf
Redaktionsassistenz: Catharina Winter
Freier Mitarbeiter: Michael Schmittner (ms). Koordination Spieleteil
So erreichen Sie die Redaktion:
Tel. 0 89/46 13-4 14. Telefax: 0 89/46 13-4 33
Hotline Do. 15-17.00 Uhr, Tel. 257
Manuskripteinsendungen: Manuskripte und Programmlistings werden gerne von der Redaktion angenommen.
Sie müssen frei sein von Rechten Dritter. Sollten sie an anderer Stelle zur Veröffentlichung oder gewerblichen Nut¬
zung angeboten worden sein, muß das angegeben werden. Mit der Einsendung von Manuskripten und Listings gibt
der Verfasser die Zustimmung zum Abdruck in den von Markt & Technik Verlag AG herausgegebenen Publikatio¬
nen und zur Vervielfältigung der Programmlistings auf Datenträgern. Mit Einsendung von Bauanleitungen gibt der
Einsender die Zustimmung zum Abdruck in von Markt & Technik Verlag AG verlegten Publikationen und dazu, daß
die Markt & Technik Verlag AG Geräte und Bauteile nach der Bauanleitung hersteilen läßt und vertreibt oder durch
Dritte vertreiben läßt. HorK>rare nach Vereinbarung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Listirtgs wird keine
Haftung übernommen.
Layout: Willi Gründl. Frank Ackermann
Operator: Paul Dlugosch. Bernd Schubert
Titelgestaltung: Wotfgang Berns
Computergrafik: Alexander Gerhardt
Fotografie: Roland Müller
Anzeigenleitung: Peter Kusterer - verantwortlich für den Anzeigenteil
Anzeigenverwaltung und Disposition: Anja Böhl (233)
Anzeigenpreise: Es gilt die Preisliste Nr. 8 vom 1. Januar 1994
So erreichen Sie die Anzeigenabteilung:
Tel. 0 89/46 13-9 62. Telefax: 0 89/46 13-394
Großbritannien: Smyth International. London. Tel. 0044-8 31 40-50 58. Fax 0044-8 13 41-96 02
Frankreich; Ad Presse International. Neuilly.Tel. 00 33-1-46 37 87 17. Fax 00 33-1-46 37 19 46
USA: M&T International Marketing. San Mateo. Tel. 001-415-358-95 00. Fax 001-415-358-97 39
Taiwan: Acer TWP Co.. Taipei. Tel. 008862-713-69 59. Fax 008862-715-19 50
Japan: Media Sales Japan. Tokyo. Tel. 0081-33 504-19 25. Fax 0081-33 595-17 09
Italien: Medias International. Mariano. Tel. 0039-31-75 1494. Fax 0039-31-75 1482
Holland: Insight Media. Laren. Tel.0031-21 53-1 20 42. Fax 0031-21 53-1 05 72
Israel: Baruch Schaefer. Holon. Tel. 00972-3-5 56-22 56. Fax 00972-3-5 56-69 44
Korea: Young Media Inc, Seoul. Tel. 00822-765-48 19. Fax 00822-7 57-57 89
Hongkong: The Third Wave (H.K.) Ltd.. Tel 00952-7 64 09 89. Fax 00852-7 64 38 57
Bestell- und Abonnement-Service:
AMIGA Aboservice 74168 Neckarsulm
Tel.: 0 71 32/9 59-242. Fax: 0 71 32/9 59-244
Einzelheft: DM 7.80
Jahresabonnement Inland (12 Ausgaben) DM 83.40
(inkl.MwSt. Versand und Zustellgebühr)
Jahresabonnement Ausland: DM 109.20 (Luftpost auf Anfrage)
Österreich: DSB-Aboservice GmbH. Arenbergstr. 33, A-5020 Salzburg, Tel.: 0662/643866
Jahresabonnementpreis: öS 684,00
Schweiz: Aboverwaltungs AG. Sägestr.14. CH-5600 Lenzburg, Tel.: 064/5191 31.
Jahresabonnementpreis: sfr 83.40
Erscheinungsweise: monatlich (zwölf Ausgaben im Jahr)
Vertriebsleitung: Benno Gaab (740)
Vertrieb Handel: MZV, Moderner Zeitschriftenvertrieb GmbH & Co KG. Breslauer Straße 5
85386 Eching
Leitung Herstellung & Technik: Klaus Buck (180)
Druck: R. Oldenbourg GmbH, Hürderstr. 4,85551 Kirchheim
Warenzeichen: Diese Zeitschrift steht weder direkt noch indirekt mit Comrriodore oder einem damit verbundenen Un¬
ternehmen in Zusammenhang. Commodore ist Inhaber des Warenzeichens Amiga.
Urheberrecht: Alle im AMIGA-Magazin erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch
Übersetzungen und Zweitveröffentlichungen, Vorbehalten. Reproduktionen, gleich welcher Art. ob Fotokopie. Mikro¬
film oder Erfassung in Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags. Aus der Veröffent¬
lichung kann nicht geschlossen werden, daß die beschriebene Lösung oder verwendete Bezeichnung frei von ge¬
werblichen Schulzrechten sind.
Haftung: Für den Fall, daß in AMIGA-Magazin unzutrefferrde Informationen oder in veröffentlichten Programmen oder
Schaltungen Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit des Verlags oder seiner
Mitarbeiter in Betracht.
Sonderdruck-Dienst: Alle in dieser Ausgabe erschienenen Beiträge können in Form von SorxJerdrutAen für Werbe¬
zwecke hergestellt werden. Anfragen an Ernst Fischer, Tel. 0 89/46 13-842, Telefax 0 89/46 13-5041
® 1994 Markt & Technik Vertag Aktiengesellschaft
Vorstand: Carl-Franz von Quadt (Vors.), Dr. Rainer Doll
Vertagsleiter: Wolfram Höfler
Produktionschef: Michael Koeppe
Direktor Zeitschriften: Michael M. Pauty
Anschrift des Verlags: Markt & Technik Verlag Aktiengesellschaft. Postfach 1304,
85531 Haar bei München. Telefon 0 89/4613-0. Telefax 0 89/46 13-100
Diese Zeitschrift ist auf chlorfrei gebleichtem Pafxer mit einem Altpapieranteil von 30% gedruckt.
Die Druckfarben sind schwermetallfrei.
Mitglied der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von
Werbeträgern e.V. (IVW) Bad Godesberg
A.P.S. - electronic 67
Acivanced 11
ADX Datentechnik 37
AHS 66
Alternate Computerversand 31
Amigaoberland
13,141,159,162/163
Arxon 27
ASK Anwender-Software¬
vertrieb 64
Blitz Basic Distribution 64
Blue Byte Software 83
Breitfeld Computer Systeme 139
Manewaldt
66
Markt & Technik Buchverlag
37
Maxon Computer
103
Metec
68
MLC Hard & Software
77
Mükra Datentechnik
107
Müthing
50
Neuroth
45,157
Off Limits
109
Olufs
145
Ossowski
CHC Computer
157
CHS Pommer
129
Come Corporate Media
157
Commodore
85,89
Compedo
79
Computer Express
68
Cover-tronic
122
Cross Computersysteme
43
CSV Riegert
129
Data Becker
171
Dataflash
87
DCE Computer Service
171
Donau-Soft
113
Douwe Egbert Agio
179
DTM
146/147
Electronic Design
122
Erler Computer
67
Fischer Hard- u. Software
79
Franzen
67
Fuchs Computerzubehör
68
GTI
93
Hager-Soft
67
Harms
173
HD Computer
175
HK Computer
155
14/15,29,41,131,136,145,167
P & K Monitor u. Computer¬
technik 66
Pabst Computer 121
Pawlowski 52/53
PBCBiet 119
PCT Ponewaß Computer
Technik 117
PDV - Public Domain Versand 67
Peroka-Soft 57
Pfeil Computersysteme 57
Prisma Elektronik 68
proDAD 39
R2/B2 ComService 73
Rhein-Main-Soft 66
Roemer Computer 129
RoTes Datentechnik 100
Rotstift 169
SBS Softwaretechnik 66
Schimanski 66
Schwarz Computer 161
Seibt 66
Silver Datentechnik 143
Solaris Computec 175
Sonnemann 68
Sparschwein Elektronik 145
IDS Hard u. Software 122
Impuls 121
Insider Computer 161
Intersoft 37
IPV 95,151
Irsee-Soft 9
T.Käfer PD-Service 66
Kappler 68
Kulanta EDV 65
Lechner Computergrafik 149
Lill 68
M&Z Computerzubehör 68
Macrosystem 2,135
Mainhattan-Data 47
Mallander Computersoftware 153 I
The Software Society 67
Thienen 131
TKR 121
Tute 129
Vesalia Computer 101
Village Tronic 180
Vortex Computersysteme 39
W + L Computer 57
Walter EDV-Service 67
WAW-Elektronik 117
Weidner Elektronik u. Daten¬
technik 68
Weiss 67
Wolf Software & Design 19,21,23
ZET Elektronik 105
Einigen Teilen dieser Ausgabe liegen Prospekte der Firmen Sauter
Communication, Skyline und Swisoft (Schweiz), sowie von Solaris
Computec (Österreich) bei.
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
177
VORSCHAU
APRIL '94
Layout fPalettei (Schalter
Raster /
Schrift: HeluconBold 3
Zunich
Multimedia
Bunt und laut
Es gehört schon etwas
mehr zu Multimedia als
laute Musik und bunte
Animationen. Der Amiga
bietet für Multimedia
mehr als jeder andere
Computer. Wir zeigen Ih¬
nen, welches Amiga-Sy-
Stern wofür geeignet ist
und was alles an Zubehör
nötig und erhältlich ist,
um vernünftig arbeiten zu
können. Im praktischen
Einsatz bei der Digital
Media Group zeigt der
Amiga - zusammen mit
anderen Computern -
seine Stärken.
Basiswissen
Burchblick
Das Einrichten einer
Festplatte ist nicht ein¬
fach. Die HDToolBox von
Commodore erleichtert
die Aufgabe ungemein.
Das gilt nicht nur für Con¬
troller von Commodore,
auch viele andere Fabri¬
kate werden unterstützt.
Wir sagen Ihnen, was Sie
beachten müssen,
Mit Skript-Dateien kann
man sich täglich eine
Menge Arbeit sparen. Im¬
mer wiederkehrende Auf¬
gaben lassen sich damit
automatisieren. Unser
Workshop gibt Ihnen die
nötigen Informationen zu
den Skripts.
Außerdem..,
Turbokarte: GVP1230 mit SCSI
DFÜ: V.32terbo-Modems
Raytracing: Reflections 2.5
Videoschnitt: Scala EE100
Genlock: VideoScan
Astronomie: Voyager
CB-BOM
Silberglanz
Die Datenflut ist kaum
noch zu bewältigen: Die
Festplatten quellen über
mit Clipart, Grafiken,
Sqhriften etc. Dabei gibt
es eine viel elegantere
und effektivere Methode:
die CD-ROMs. Sie neh¬
men 600 MByte an Daten
auf, sind leicht zu archi¬
vieren und ein CD-ROM-
Laufwerk kann mit unend¬
lich vielen CDs gefüttert
werden. Wir stellen Lauf¬
werke und Schnittstellen
vor und durchleuchten
auch CD-Titel.
Günstig einkaufen
Preiswert
Der Markt der preiswerten
Programme unter 100
Mark wächst ständig. Es
muß nicht immer die teu¬
erste Software sein, die
für Ihre Anwendung die
richtige ist, aber Abstriche
müssen Sie natürlich
auch machen. Wir haben
für Sie eine Kollektion von
16 Programmen zusam¬
mengestellt, aus der Sie
in Ruhe Ihren Favoriten
heraussuchen können. In
der folgenden Ausgabe
finden Sie dann weitere
16 Preisbrecher.
Die nächste
Ausgabe erscheint
am 23.3.1994
Was das \
. c** wird rdi' dfd® mir einer neuen Rubrrir i
"me, lntere>anler^»y;a35'„„„goi,ig, Listen .n ob- ■
■ Folgen Sie uns in die tasaniere™ ^ sie ;
'ScSoaterrrtra^enrn einen.korntaklen^ Konzeption unrl ■
MäS-仓" .:
Änderungen aus aktuellem Anlaß Sind möglich
178
AMIGA-MAGAZIN 3/1994
Drum. Your Own Rhythm
■iHit)
Die Picasso-Il ist die Lösung, wenn Sie auf hohe Geschwindigkeit, gröfitmögliche Kompatibilität und 24-Bit-Farbtiefe nicht verzichten woflen.
Vergleichen Sie: Auflösungen bis 1600x1200 frei einstellbar mit PicassoMode - Bildlage und -größe über Tastatur einstellbar - Video-tauglich
mit optionalem Video-Encoder - läuft in jedem Rechner mit Zorro-Il/Ill-Bus - Hardware-Blitter für extrem schnelles Scrolling - Ein-Monitor-
Lösung über Relais - kann auch am Al 084 (über spezielles Kabel) betrieben werden - Workbench-Emulation über Monitor-File - Screen-
Promotor ChangeScreen - Treiber für Real3D, Cinema 4D, ImageFX, Adpro, Emplant, A-MaxIV, Reflections... Animations-Tool MainActor mit
bis zu 100 Bildern/Sekunde - diverse Tools wie PicassoPhoto, CheckPicasso, Viewer für JPEG, IFF, GIF - Entwicklungsunterlagen für eigene
Programmentwicklung im Lieferumfang - TVPaint Junior - kostenloser Mailbox-Support - Kunden-Hotline
TrapFox erlöst Sie von allen Übeln, die das Faxen mit sich bringt: Faxe empfangen
ohne Papier-Verbrauch - Drucken von Faxen auf Normalpapier in höchster Qualität -
keine vergilbten Faxe mehr - kein Warten vor dem Fax-Gerät - automatisches
Senden zu bestimmten (preiswerten) Zeiten - Telefonbuch ohne Beschränkung:
Namen einfach nur Anklicken - optimale Qualitöt beim Senden - Faxe senden aus
jeder Anwendung, die drucken kann - Unterstützt jedes Class-2-Modem - optimale
Betriebssystemanbindung - Fax-Viewer als Fenster auf X-beliebigen Screens - per
Arexx steuerbar - lokalisiert - mit deutschem oder englischem Handbuch - läuft auf
jeder Grafikkarte. 129,- DM
Malen und Video-Nachbearbeitung ohne Kompromisse: TVPaint 2.0. Auf der Picasso-Il in 8,15,16 und 24 Bit - direkt für die Hardware
angepaßt - Digitalisierung von Bildern mittels VLab - Alpha-Channel - mehrere virtuelle Bildschirme - Unterstützung von drucksensitiven
Grafiktabletts - Ausdruck In Farbe mit Turbo Print Professional - lädt und schreibt diverse Formate - Filteroperationen - komplett über ARexx
steuerbar - kann ARexx-ScrIpt für jeden Punkt einer Linie aufrufen und Ähnliches.
Bitte beachten Sie, daß Sie für TVpaint mindestens eine 68020-CPU, eine FPU und minimal 4 MByte freies Fast-RAM benötigen.
VerRttiM ohne Grenien
fiWi
1* -f ' -•■«Brr'
M rnviTiv- 1|
, - Ob preiswert oder schnell, wir haben für jeden die passende Lösung:
, Mit Liana verbinden Sie zwei Rechner über die parallele Schnittstelle - die Software ist als SANA-Il-Treiber realisiert - damit läuft jede Netzwerk-Software mit Llana - Partitionen, Diskettenlaufwerke und RAM-Disks des jeweils
/ anderen Rechners können gelesen und beschrieben werden - mit Password-Schutz - gemeinsamer Zugriff auf einen oder mehrere Netzdrucker - Austausch von Nachrichten - mit Handbuch - die ideale Low-Cost-Lösung ohne
.-^Risiko.
Mit der Netzwerk-Ethernet-Karte Ariadne machen Sie Ihrem Amiga-Netz richtig Dampf - höchste Überragungsraten dank 16K-RAM-Puffer auf der Karte - Einsatz eines hochintegrierten Ethernet-Chips - handoptimierte SANA-
.-' ,, Il-Treiber für maximale Geschwindigkeit - Thin- und Thick-Ethernet-Anschlüsse - Inklusive zweier paralleler Schnittstellen und spezieller Liana-Software - Anbindung an UNIX-Netze mit AS-225-Paket möglich - Software-
^ : Eigenschaften wie bei Liana. ■:
^ i . (Inkl. Kabel u. Software) 129,- DM Amiga-Ünk Diskettenport-Netz f. 2 Rechner: 398,- DM
Ariadne, Handbuch, Disketten: 499,- DM
^-Mox IV
Envoy einzeln ohne Hardware mit Handbuch auf Anfrage.
Das Warten hat sich gelohnt: Der A-MaxIV Color Ist da, der nicht zu übertreffende Maclntosh-Emulator von ReadySoft. Extrem kompatibel:
^ . Photoshop, Studio 32, Quark Xpress, Word und Excel laufen ohne Probleme - System 7.0,7.1,32-Bit-QuickDraw, QuickTime, AppleScript
^ funktionieren mit einfachen 128-K-ROMs - Unterstützt EGS und AGA - Unterstützt Grafikkarten wie Retina, EGS-Karten und die Plcasso-Il -
jt-'" Auf Plcasso-Il in auch HiColor und TrueColor - Man kann mehrere Screens gleichzeitig als Macintosh-Bildschirm öffnen (auch in verschiedenen
Farbtiefen) und Fenster von einem in einen anderen Screen verschieben - Läuft Im Multitasking! - 32-Blt-Clean, unterstützt daher bis zu 2
GByte RAM - kann Speicher dynamisch vom Amiga anfordern und freigeben - kann alle Amiga-Festplatten nutzen, braucht keine speziellen
'Treiber mehr - Steuert über Amiga SCSI-Controller Festplatten, CD-ROM, Scanner und Laser-Drucker an - liest und schreibt auch 800-KByte-
Apple-Disketten - Einbindung in Ethertalk-Netze über SANA-Il-Treiber auf Amiga-Selte - Mac-Partitionen können In Dateien auf der Amiga-
v' Seite emuliert werden - Stereo-Sound - Transfer-Utility kann Daten zwischen Amiga und Mac konvertieren und kopieren - Unterstützt die
f Schnittstellen des Amiga - Clipboard des Mac kann vom Amiga genutzt werden und umgekehrt - Style-Guide-konformes Elnstell-Programm im
^ Fenster auf der Workbench - eigene Hardware mit Midi-Port - Unterstützt über die Hardware Localtalk und Netzwerk-Drucken - Update von
?JA-Maxllplus möglich. ' >
f I A-MaxIV Color Hardware und Software (ohne ROMs) 998,- DM A-MaxIV Color mit Plcasso-Il Im Bündle 1698,- DM
Weitere Predvkte
Aufrüstung der Picasso II ouf 2MB
PPaintV2.1
VOPaint
FBAS/S-VHS-Encoder
129,-DM
80,-DM
98,-DM
349,-DM
Wellweg 95 ««<»» 11 »:
H-1 S7 SniXtpHt Pprinnnu Berlin, F«« Com Homburg, Corporate Medio Honno«r,Web«er & Otto HBnnovef,R2/B2 Bochum,Vesolio Hflmminkeln,HK Computer GmbH Köln, Hirsch & Wolf
Neuwied,Arxon Fronkfurt, 6TI Oberursel,Amigo Oberlond Kronenberg, Schoty &Portner Neu-Ulm, Pfeil Computer Nürnberg,Amilech Hof-SooleiOistribulion in
Tel:+49/(0)5066/7013-0 Fox:-49 Deutschlond'.Cosoblonca Bochum, Distributoren und Höndler im AuslondiÖslerrekh: ftosysiem Groz.Sclweir Promigos Housen, Fronkrekh; TecSoft Imoges Metz, Schweden:
.. ... . - Karlberg und Korlberg Björred, Itolien: Asconio Orlondini Crem, liechtenslein: Souler Voduz, GroÖbritonnien: Blittersofl Milton Keynes,Niederlonde: Amigis
MailbOX:-40 MiddeH)org,Belgien:Comp.BorlogeKerkrode
Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen, die wir Ihnen auf Wunsch gern zusenden.Änderursgen in Preis, Ausstattung und Liefermöglichkeit Vorbehalten. Versand per Nachnahme cxjer
Vorauskasse. Versandkosten nach Aufwand. Irrtümer, technische Änderungen und Liefermöglic^keiten Vorbehalten. ' . • .